Tierschutz-Nachrichten


Dieser Großbetrieb in Niedersachsen hält 224.000 Hühner auf 16 Ställe verteilt.
Keines der Tiere sieht hier jemals das Tageslicht.

Animal Equality zeigt deutschen Hähnchenmastbetrieb an

Erneut hat sich das Ermittlerteam Animal Equality vor wenigen Wochen an einen der Orte gewagt, in den die Öffentlichkeit normalerweise keinen Einblick bekommt. Mit versteckten Kameras konnten die Aktivisten schockierende Tierquälerei in einem Hähnchenmastbetrieb in Niedersachsen dokumentieren.

Eine besonders erschreckende Aufnahme zeigt, wie ein Küken durch wiederholte Schläge mit einer Schaufel schwer verletzt und daraufhin lebendig in einen Müllcontainer geworfen wird. Zwölf Stunden später finden die Ermittler das Küken…

Die Bilder sind nur schwer zu ertragen und die Grausamkeit gegenüber einem so hilflosen und verletzlichen Lebewesen ist schlichtweg unbegreiflich und schockierend. Der Betrieb wurde angezeigt.

Das Küken Finn, (das noch lebend in einem Müllcontainer gefunden wurde) steht für all die Lebewesen, die in der Massentierhaltung gequält und grausam getötet werden. Wie Finn werden Masthühner auf extreme Gewichtszunahme hingezüchtet – so dass viele von ihnen nach wenigen Wochen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen. Wie Finn sterben viele schon vor dem Schlachthaus, sobald sie zu schwach sind und von Arbeitern aussortiert und durch Schläge brutal getötet werden. Wie Finn sind die Tiere in dieser Industrie hilflos und brauchen unsere Stimme. Bitte unterzeichne daher auch Du die Petition gegen diese grausamen Praktiken :

Legales Foltern von Tauben für die Unterhaltung

Von Sigrid Schulz

An Körper und Seele gebrochen :
Das geheime Komplott der Brieftaubenzüchter und der Städte zum Tauben quälen ohne jede Gnade und ohne alle Grenzen

Die Brieftaubenzüchter nennen es tatsächlich Sport, eine unfassbare Verniedlichung von einem grausamen und gnadenlosen Umgang mit ausgerechnet den Vögeln, die das Symbol für Frieden sind. Hochzeitspaare lassen gerne Tauben fliegen, nicht nur wegen dem schönen Bild, sondern auch, weil Tauben mit ihrem Partner lebenslang verbunden bleiben. Gerade diese Treue und Verbundenheit zu ihrem Partner nutzen viele „Brieftaubensportler“ gnadenlos aus, um die Tiere durch künstlichen Stress zu Höchstleistungen zu zwingen. „Witwerschaft“ nennen die „Sportler“ die Methode, die Taubenpaare zu trennen, manche gehen noch weiter und erzeugen künstlich Eifersucht.

Besonders gerne werden Tauben noch zusätzlich von ihrem Nachwuchs kurz vor oder nach dem Schlüpfen getrennt. Nun kann sich der „Taubensportler“ genüsslich zurücklehnen und sicher sein, dass die Taube alles tun wird, um von ihrem Auflassort so schnell wie möglich wieder in den heimischen Schlag zurück zu kehren. Viele Tiere werden zusätzlich illegal mit Aufputschmitteln, Antibiotika oder kortisonhaltigen Mitteln gedopt.
Tierschutz und entsprechende Gesetze müssen für den „Sport“ zurückstehen.

Rund 64 000 „Brieftaubensportler“ halten in Deutschland rund 2,5 Millionen Tauben. Mit bis zu 8000 Artgenossen werden die Tauben in der Regel in LKWs zusammen gepfercht und bis zu 1000 Kilometer weit gefahren. Der „Bund gegen Missbrauch der Tiere“ (bmt) betont, dass es für die Transporte keine verbindlichen Regeln gibt, in heißen Sommermonaten sei noch nicht einmal ausreichende Belüftung sicher gestellt. Der bmt kritisiert, dass wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, dass 28 Prozent, bei den Jungtauben sogar 32 Prozent, den mörderischen Heimflug nicht bewältigen.

Manche werden von Raubvögeln geschlagen, andere sind so erschöpft, dass sie gegen Hochspannungsleitungen oder Autos fliegen. Andere finden einfach nicht mehr heim.

Doch denjenigen, die es nach Hause schaffen, geht es nicht viel besser. Die Tierschutzorganisation PETA zitiert einen Insider-Tierarzt, demnach kommen viele Tiere völlig erschöpft, dehydriert und „an Körper und Seele gebrochen“ im heimischen Schlag an. Wer aber keine Leistung bringt, den erwartet ein grausamer Tod. PETA schreibt: „Das Töten der ausgesonderten Tauben geschieht bei vollem Bewusstsein mittels Langziehen des Halses und Umdrehen des Kopfes und wird vom Züchter selbst durchgeführt. Dies ist mit dem Tierschutzrecht nicht vereinbar.“ In einem Video zeigt PETA was mit den Tieren passiert:

Was aber passiert mit den vielen Tauben, die nun verlustig gegangen aber nicht gestorben sind?

Die Vorfahren der Tauben haben ursprünglich in Felsen gelebt, deshalb haben sie die Affinität für unsere Städte.

Dort fristen sie dann mit den Stadttauben ein erbärmliches Leben. Füttern ist verboten, ihnen wird mit Gift, Stachelleisten und unzähligen anderen Grausamkeiten zugesetzt. Die wenigsten Städte setzen auf betreute Taubenschläge, in denen dann die Eier durch Gipseier ersetzt werden. Die Politiker machen also mit Steuergeldern die „Drecksarbeit“ für die Züchter. Die Taubenzüchter bestreiten, dass ihre Tauben die Zahl der Stadttauben vermehren und verweisen dreist auf fehlende Ringe. Falsch, sagen die Tierschutzorganisationen, unter anderem die Stadttaubenhilfe. Regelmäßig seien unter den Stadttauben beringte Tauben zu sehen, aber natürlich trage nur die erste Generation Ringe.

Wie den Tauben geholfen werden kann:

Wer eine erschöpfte Taube findet, sollte ihr als erstes Wasser in einer flachen Schale und Körner, (Mais, Erbsen, Darisaat und Gerste) in Sichtweite anbieten. Verletzte Tiere sollten zum Tierarzt gebracht oder örtlichen Tierschutzgruppen gemeldet werden.

Quelle: blastingnews.com

Bild´ Dir Deine eigene Meinung

Schreiben von Herrn Dr. Hans Penner an Frau Dr. Margot Käßmann, Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche

Frau Dr. Käßmann,

Ihnen fehlt die Zivilcourage (siehe hier), auf kritische Rückfragen zu antworten (siehe hier), deshalb soll dieses Schreiben lediglich bekunden, daß Sie nicht jeden Bürger täuschen können. Sie haben gesagt, daß es Ihnen „vollkommen unverständlich ist, wie ein Christ AfD wählen kann“ (siehe hier ).

Zunächst muß festgehalten werden, daß Sie selber keine Christin sind. Sie haben de facto öffentlich (SPIEGEL 30/2013) erklärt, daß Sie das Apostolische Glaubensbekenntnis, das die Christen aller Denominationen eint, für falsch halten. Außerdem unterstützen Sie den Islam, der permanent Christen wegen ihres Glaubens tötet.

Ferner muß festgehalten werden, daß Sie eine Gegnerin des demokratischen Rechtsstaates sind. Sie protegieren unmißverständlich den Islam, der die Menschenrechte bekämpft (siehe hier ) und die Inanspruchnahme von Religionsfreiheit mit dem Tod bestraft (z.B. hier ). Aus dem Grundsatzprogramm der AfD geht eindeutig hervor, daß die AfD die einzige Über-5%-Partei ist, welche den freiheitlichen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigt. Diese Partei bekämpfen Sie mit der Lüge vom „Schießbefehl“.

Hervorzuheben ist, daß der von Ihnen geförderte Islam die Judenvernichtung ebenso anstrebt wie einst der Nationalsozialismus. Damit stehen Sie, nicht die AfD, dem Nationalsozialismus nahe. Nicht die AfD hat einen terroristischen Judenmörder, der die Vernichtung Israels anstrebte, durch eine Kranzniederlegung geehrt, sondern der Bundespräsident (siehe hier  sowie auch hier ).

Vor Ihnen als Reformationsbotschafterin und vor der Evangelischen Kirche muß gewarnt werden, weil Sie unsere Freiheit und unsere Rechtsstaatlichkeit gefährden. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

In Sorge um unseren Rechtsstaat
Hans Penner


Die ARD: Kaiser und Gott

Marktbeherrscher mit 45 % Einschaltquote, Herr  über regelmäßige 8,1 Mrd Einnahmen, Herr über ein Heer von  42 000 Mitarbeitern, Bestpensionen (selten unter 4000 Euro monatlich), eine Kasse machende Einrichtung öffentlichen Rechts: Die ARD. Fanfare bitte!

Ganze 1000 Mitarbeiter sammeln das Geld von 44 Mio Konten ein. Nur Finanzämter sind mächtiger, manch ein Dax-Konzern geringer. Konkurrenz?  Na, vielleicht der Zwerg ProSieben mit seinem mickrigen Umsatz von 3,7 Mrd. Konkurrenz bei der Bezahlung? Kaum nennenswert. Beim Privaten verdient das Personal 16 %, bei der ARD 50 %.

Apropos Kasse machen: Beim RBB in Berlin schiebt sich, trotz des dürftigsten aller ARD-Programme, Intendantin Dagmar Reim neben der Mikro-Staats-Pension zusätzlich noch 12.000 Euro monatlich ein. Und WDR-Intendant Tom Burow kassiert jährlich 386.100 Euro! So ist das mit den Win-Win Situationen bei Multis in Muttis reichem Land. Wer aufmuckt kriegt die Knute und wird verfemt, vielleicht noch vom Verfassungsschutz beobachtet. Demokratie, Gleichheit vor dem Gesetz, Meinungsfreiheit? Geht doch nach Hause! Hier spricht die Staatsbastion. Wir sind die Meinung, ihr Loser. Kritik war gestern. Wir sind reich und bleiben es. Schönen Gruß von der ARD. Ihr dürft uns Gott nennen!
H i e r  d e n  g a n z e n  A r t i k e l  l e s e n ….


Deutschland: Ein Käfig voller Narren

Irgendein Idiot hat Helmut Schmidt an der Wand „seiner“ Hamburger Bundeswehr-Uni entdeckt, wo er seit Jahren hängt. In Wehrmachtsuniform. Oberleutnant. Irgendwo unter den Adlerschwingen das damals leider übliche, winzige Hakenkreuz. Der rot/grüne Idiot rannte jedenfalls schnappatmend mit rot/grünem Schaum vorm Maul zum Vorgesetzten: Herr Lehrer, ich weiß was, im Keller brennt noch Licht, aber ich habe es ausgemacht … Und ein Ober-Ober-Idiot von BILD-Chef geiferte einen Kommentar in die Welt:“Es tut mir leid für Schmidt, aber …“
H i e r  d e n  g a n z e n  A r t i k e l  l e s e n ….