Die Unterwerfung des Bundestages

Foto: Collage

Wir erinnern uns: Der für das Amt des Vizepräsidenten des deutschen Bundestages vorgesehene AFD-Politiker Albrecht Glaser wurde unter der fadenscheinigen Begründung nicht gewählt, seine Aussagen zum Islam stünden nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Wer das behauptet, der hat entweder keine Ahnung vom Grundgesetz oder vom Islam oder auch keinerlei Ahnung von beidem.

Über die grundsätzliche Bedeutung des Glaser-Konflikts

Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq hat in seinem vielgelesenen Roman „Die Unterwerfung“ auf ebenso beklemmende wie ironische Weise die islamische Machtübernahme in Frankreich geschildert. Jede Machtübernahme, sei es eine islamische, nationalsozialistische oder kommunistische, hat eine Vorgeschichte. Ganz plötzlich und spontan geschieht ein solch einschneidendes Ereignis nie. Und es gibt deshalb immer Vorzeichen und Vorboten, die auf eine solche Entwicklung hinweisen.

Von Wolfgang Hübner (PI-NEWS)

In der konstituierenden Sitzung des Bundestages am 24. Oktober 2017 ist etwas geschehen, was in der Zukunft einmal als Vorzeichen für den künftigen Sieg des Islams in Deutschland betrachtet werden könnte. Denn die Verweigerung von fünf im Bundestag vertretenen Parteien, den AfD-Kandidaten Albrecht Glaser zu einem von sechs Bundestagsvizepräsidenten zu wählen, hat eine weit größere Bedeutung und Tiefendimension als nur Ergebnis eines kleingeistigen Scharmützels zwischen etablierten und neuen politischen Kräften gewesen zu sein.

Die inhaltliche Begründung für die Ablehnung Glasers bezieht sich nämlich nicht auf dessen Mitgliedschaft in der verhassten AfD oder auf irgendwelche Verfehlungen im Leben des 75-jährigen Kandidaten. Vielmehr wird ihm zum Vorwurf gemacht, er verneine die Vereinbarkeit des Islam mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Logischerweise folgt daraus, dass die überwältigende Zahl der Bundestagsabgeordneten von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken den Islam mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unter Verweis auf Artikel 4 des Grundgesetzes für vereinbar erachtet.

Nun sind weder die „Freiheit des Glaubens“ noch die „ungestörte Religionsausübung“ für irgendeinen Moslem in Deutschland in Gefahr – auch nicht durch Albrecht Glaser – soweit die Wahrnehmung dieser Grundrechte im Rahmen der in Deutschland geltenden Gesetze und Verordnungen geschieht. Was allerdings nicht vereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist und sein kann, ist der totalitäre Anspruch des Islam, auch kulturell und politisch die weltliche Ordnung nach seinen Vorstellungen bestimmen zu wollen.

Genau deshalb gehört der Islam weder zu Deutschland noch zu Europa oder Amerika. Überall hier und dort nämlich gibt es säkulare Ordnungen, die den Religionsfrieden sowie die freie Ausübung von Religionen gewährleisten, aber keineswegs die Errichtung einer religiös begründeten Alleinherrschaft erlauben, auch nicht die des Islam. Dass es Staaten auf der Welt gibt, die das anders praktizieren, ist eine Realität, die nur von den Bevölkerungen dieser Staaten geändert werden kann.

Glaser und die AfD wollen und können Moslems in Deutschland weder ihre Glaubensfreiheit noch ihre Religionsausübung verweigern. Aber sowohl Glaser wie auch sonst jemand kann mit besten Gründen den totalitären Anspruch des Islam für unvereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung halten. Andere politische Kräfte oder Personen können das im Rahmen der Meinungsfreiheit anders betrachten. Doch daraus folgt mitnichten das Recht, einen Politiker von einer seiner Partei zustehenden Position auszuschließen, weil er eine Auffassung vertritt, die zweifellos vereinbar mit dem Grundgesetz ist.

Unterwerfungsgeste gegenüber dem totalitären Anspruch des Islam

Geschieht das trotzdem, kann es für das Verhalten der anderen Fraktionen im Bundestag nur zwei Interpretationen geben: Entweder diese haben nur einen Vorwand gesucht, um den AfD-Kandidaten zu verhindern. Dann haben sie sich allerdings selbst leichtfertig ein Ei ins Nest gelegt, dessen sie nicht froh werden dürften. Oder mit der Ablehnung Glasers haben sie eine folgenschwere Unterwerfungsgeste gegenüber den totalitären Anspruch einer kulturfremden, aber sich über Einwanderung ausbreitenden Religion praktiziert. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, ob den daran beteiligten Abgeordneten diese Unterwerfungsgeste bewusst war oder ob sie nur abgenickt haben, was die Fraktionsspitze vorgegeben hatte.

Der Grundsatzkonflikt

Entscheidend ist die tatsächliche Botschaft der dreimaligen Ablehnung Glasers: Wer offen und öffentlich unter Berufung auf die freiheitlich-demokratisch Grundordnung den totalitären Anspruch des Islam mit dieser nicht vereinbar hält, wird von einer großen Mehrheit der gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages ausgegrenzt. Zugleich erklärt folglich diese große Mehrheit, ob nun bewusst oder im Zustand sträflicher Ahnungslosigkeit und politischer Naivität, den totalitären Anspruch des Islam, sich über die säkulare Ordnung zu stellen, für vereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Damit haben die Fraktionen und Parteien, die Glaser verhindern wollen, einen Grundsatzkonflikt beschworen, der ihnen in seiner ganzen Konsequenz vielleicht nicht klar war, der aber jetzt ausgetragen werden muss. Es ist deshalb der AfD-Fraktion zu empfehlen, diesem Konflikt nicht auszuweichen, also weiter auf dem Kandidaten Glaser zu beharren, zumindest so lange der Kandidat nicht von sich aus auf weitere Wahlbewerbungen verzichtet. Denn es geht jetzt um mehr als nur um eine parlamentarische Position: Es geht jetzt um Unterwerfung oder Standhalten – es geht um einen zutiefst existenziellen Aspekt der Zukunft Deutschlands.

Quelle: journalistenwatch.com

Advertisements

Der Maler Jean Leon Gerome und seine grossartigen Bilder

Um dem mir sehr lieben Leser eine kleine tiergerechte Abwechslung im allzu harten Alltag zu gewaehren, entfuehre ich ihn heute in eine Galerie besonderer Art: das Werk des Tiermalers und Orientalisten Jean Leon Gerome, welcher einst nur eine halbe Stunde von mir entfernt, naemlich in Vesoul, beheimatet war – und wo heute sein ihm gewidmetes Museum Besucher aus der ganzen Welt anlockt! Ein lieber Nachbar von mir ist sogar im kostbaren Besitze eines Gemaeldes von einem seiner Schueler!

Heute gilt der Grundsatz: der lange Rede kurzer Sinn, denn lassen wir gleich die sehr beredten Bilder fuer sich selber sprechen! Dazu sei noch zu bemerken, dass sein kuenstlerisches Schaffen immens ist und unglaublich viele Werke umfasst! Hier koennen wir nur eine ganz kleine Kostprobe bieten, wobei ich den lieben Leser aufs waermste ermutige, dem grossen Maler selbst nachzuspueren und sein Werk zu verinnerlichen – es lohnt sich!

Das letzte Gericht – Ein Bild, welches uns sehr nachdenklich stimmt!
Ich ueberlasse es ganz den persoenlichen Gefuehlen des einzelnen Betrachters!

Der weise Diogenes im Fass mit seinen ihn umgebenden Hunden

Als der grosse Philosoph einstmals Besuch vom Koenig des Landes erhielt und dieser ihn fragte, ob er einen Wunsch haette, antwortete der weise Diogenes: ‚Ja, den habe ich – grosser Koenig, Du stehst mir vor der Sonne, bitte enthebe Dich von hier‘

Araber trauert um sein Pferd

Die Trauer des Sultans

Der alte Loewe

Napoleon waehrend seines Aegypten-Feldzuges
auf seinem Araber-Hengst vor der Statue des Abulhol

Allegorie an die Grosskatze (Leon heisst Loewe)

Nach dem Stierkampf!

Liebe Gruesse von Eurer Claudia im Tierschutz

Internationale Kampagne gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Von Peter H. Arras :

Liebe AKT-Förderer, Tierschutzkollegen und Sympathisanten,

gestern haben wir bei den Vereinten Nationen, dem UN-Generalsekretär, sämtlichen UN-Botschaftern, UN-NGO’s, beim Papst und dem Dalai Lama erneut an unsere Internationale Kampagne gegen Tierfolterungen erinnert und die Umsetzung der von uns geforderten Maßnahmen gefordert. Unsere Petition hat enormen Zulauf erhalten aus allen Teilen der Welt – sie soll sich zum weltweiten Aufstand der Empathischen und Anständigen gegen Gräuel und Sadismus entwickeln.

Bitte helft mit, indem Ihr unseren Petitionslink überall verbreitet und, falls noch nicht geschehen, selbst die Petition unterschreibt. Dann werdet Ihr auch von unseren Petitions-Updates auf dem Laufenden gehalten. Es wäre von besonderer Bedeutung, wenn Tierschutzorganisationen unseren Aufruf in ihren Newslettern bringen und auf ihren Websites posten würden – mit einer persönlichen Empfehlung, unsere Aktion zu unterstützen. Verlangt von Organisationen, bei denen Ihr Mitglied seid oder die Ihr bespendet, dass sie unsere Aktion unterstützen. Bitte nicht müde werden, den Petitionslink immer und immer wieder zu verbreiten.

 

Aus einem Brief von Peter H. Arras an den Generalsekretär Guterres,
an Botschafter/innen der UN- Mitgliedsstaaten,
an den Außenminister Deutschlands,
an Papst Franziskus und Dalai Lama :

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf unsere letzte Email vom 03.08.2017 haben Sie nicht reagiert. Die Zahl der Unterstützer weltweit hat sich seit unserem letzen Vorstoß bei Ihnen stark vermehrt – derzeit unterstützen unsere Petition über 73.300 Menschen, die uns beauftragt haben, bei Ihnen gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit weltweit zu intervenieren.

Es ist unredlich, unser Vorbringen einfach zu ignorieren und weiter zuzulassen, dass Verbrechen gegen die Menschlichkeit in vielen Teilen der Welt legal sind. Unsere Unterstützer und wir sind nicht bereit, hinzunehmen, dass Sie in Anbetracht dieser Gräueltaten untätig sind und nichts unternehmen, um die ethischen Standards weltweit auf den Stand der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Empfindungsfähigkeit von Lebewesen anzuheben.

Wir übermitteln Ihnen hiermit eine Auswahl von Links zu Videos, wie sie im Internet von jedem aufgerufen und angeschaut werden können (teilweise über Facebook aufrufbar). Bitte sehen Sie sich diese Filme an und sagen Sie uns und unseren 73.300 Unterstützern, das Sie nicht der Ansicht sind, dass diese Schandtaten unverzüglich zu ächten und zu verbieten sind.

Nachfolgende Linksammlung an die UN ist Beweis dafür, dass unvorstellbare Tierfolterungen weltweit verbreitet sind und dass es hier nicht um kriminelle Handlungen von Einzelpersonen bzw. um Ausnahmeerscheinungen geht. Es muss deshalb eine internationale Ächtung erreicht werden und die Forderung, dass Tierschutzgesetze in allen Staaten der Welt zu erlassen sind.

Büffel wird mit zahlreichen Machetenhieben bei vollem Bewusstsein geköpft

Büffel wird lebend gehängt, die Menge grölt vor Begeisterung

Kalb bei lebendigem Leibe stehend abgeflammt

Meerestiere bei lebendigem Leibe zerstückelt, gegart, verpackt etc.

Kleinsäuger in Schlagfalle wird lebendig gegrillt – China

Welpe wird lebendig ins Feuer gehalten

Hund wird lebendig gehäutet und schreit wie am Spieß

Lebende Fische und Krebse in heißem Fett

Schafe werden am Fließband hängend geschächtet

Rinder werden von Muslimen auf offener Straße qualvoll geschächtet

Hund kopfabwärts hängend wird gehäutet und winselt vor Schmerzen

Lebend gehäutete Frösche:

Gebrühter Hund, schreit in Schüssel

Kälbchen werden misshandelt

Schweine verrecken in Container

Schweine werden mit Bagger lebendig in Grube gekippt

Kälber werden gefoltert – zum Spaß

Wir fragen uns, welche Personen die Geschicke unserer Welt und unserer Völker lenken und wes Geistes Kind diese sind, wenn diese es nicht für erforderlich erachten, hier sofortige Maßnahmen zu ergreifen, und sei es nur, um eine zunehmende Verrohung und Kriminalisierung der Menschen ebenso zu verhindern, wie die Verstörung und seelisches Leid all jener, die diese Gräuel betrachten und um diese wissen.

Es muss zuvorderst Ihre Aufgabe sein, das Menschentum als Tugend zu bewahren und zu verteidigen und die Ausbreitung von Hass und Sadismus zu verhindern.

Die Regierungen zahlreicher Staaten, in denen die Folterungen, die Sie in den Videos sehen, stattfinden, zeigen sich seit Jahren ignorant gegenüber vielen Protesten und Petitionen, weswegen wir es für erforderlich erachteten, uns an die Vereinten Nationen und die Führer zweier Weltreligionen zu wenden, in denen Barmherzigkeit, Friedfertigkeit, Mitgefühl und Güte im Vordergrund stehen.

Um uns inhaltlich nicht zu wiederholen, verweisen wir nochmals auf unsere bisherigen an Sie gerichteten Emails und Schreiben.

Wir alle haben uns heute mehr denn je in den Dienst der Humanität und einer lebensbejahenden sowie lebensfreundlichen Ethik zu stellen – Sie in Ihren weitreichenden Funktionen ebenso wie wir als gemeinnützige Organisation und unsere zahlreichen Unterstützer in ihrem tagtäglichen Lebensalltag.

Sie sind in verantwortlichen Positionen und somit nicht nur in der Lage, sondern dazu verpflichtet, unser Anliegen ernst zu nehmen und ihm aufgrund seiner Denknotwendigkeit, als auch des Mitgefühls, zu dem wir fähig sind und das uns deshalb in die Pflicht nimmt, wie es dem Anspruch des humanistischen Welt- und Menschenbildes entspricht, im Sinne unserer Forderungen die Initiative zu ergreifen: Alle Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu ächten, für Ethik für alle Arten von Lebewesen zu kämpfen, Tierschutzgesetze in allen Mitgliedsländern zu erlassen und eine Tierrechts-Charta zu verabschieden.

Wir möchten Ihnen zwei Zitate anheimstellen, um Sie dazu zu ermuntern, das Richtige zu tun:

„Ehrfurcht vor dem Leben ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung für alles, was lebt. Unser Nächster ist nicht nur der Mensch. Unsere Nächsten sind alle Wesen.“ (Albert Schweitzer).

„Die Welt ist ein gefährlicher Ort, nicht wegen denen, die Grausamkeiten begehen, sondern wegen denen, die es mit ansehen und nichts dagegen tun! (Albert Einstein)

In Erwartung Ihrer Stellungnahme zu unseren Forderungen und Angaben dazu, mit welchen Maßnahmen Sie diese umzusetzen gedenken, verbleiben wir mit vorzüglicher Hochachtung
AKT- AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ
gemeinnützige Gesellschaft mbH (seit 1994)
Peter H. Arras (Gründer und Geschäftsführer)