Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an

Übernommener Beitrag von Blog – und Tierfreund Hubert auf hubwen.wordpress.com

Foto: thinkstockphotos.de (Symbolbild)

Ein erschreckender Bericht von krone.at, unter welchen Umständen Muslime Schafe in der Steiermark geschächtet haben:

Auf der Weide lagen Köpfe, Kadaver, Felle, überall war Blut – in der Oststeiermark haben Türken ein regelrechtes Massaker angerichtet. 79 Schafe wurden von ihnen geschächtet – ohne Betäubung! Das ist in Österreich streng verboten. Zumindest ein Täter wurde angezeigt, von Unrechtsbewusstsein fehlt aber jede Spur.

Die Gesetzeslage in Österreich ist eindeutig: Schächten ist verboten. Außer in dafür vorgesehenen Einrichtungen, wo dem Schnitt sofort die Betäubung folgt. In der Oststeiermark wurden 79 Schafe mit fünf Messern regelrecht niedergemetzelt. Ein Täter wurde ausgeforscht, weitere Erhebungen laufen.

„Ich hab mir insgeheim schon gedacht, dass die ein paar Schafe schlachten, aber so viele, das hat mich selber schockiert“, sagt der Besitzer, der die Weide samt Unterstand zur Verfügung gestellt hat. „Einem türkischen Arbeitskollegen von mir, der gesagt hat, er braucht sie für einen Monat. Ich wollte ihm halt den Gefallen tun.“ Dann habe man ihn aber mit der Menge überrumpelt. Und auch damit, dass die Besitzer der insgesamt 131 Schafe allesamt selbst angereist waren, um ihre Tiere zu töten. „Das war ein Dilemma.“ Zum Glück ist das Tierdrama jemandem aufgefallen, der Hilfe holte. 52 Schafen wurde so das Leben gerettet, doch 79 sind tot.

Und wieder folgen nun Forderungen von Experten und Tierfreunden, dass dazu endlich ein unmissverständliches politisches Statement kommt. Denn unsere Gesetze sind einzuhalten. Und den Gerichten muss erlaubt werden, bei jeglichen Verstößen aus dem Vollen schöpfen zu dürfen!

Kommentar von „Krone“– Tierexpertin Maggie Entenfellner:

Unsere Gesetze gelten für alle! Welche Qualen dürfen einem Tier zugemutet werden, wenn es um Religionsfreiheit geht? In Beantwortung dieser Frage wurde das Schächten, bei dem Tieren die Halsunterseite durchschnitten wird, in Österreich zusätzlich geregelt. Denn bei der Schächtung kann es oft Minuten dauern, bis der Tod eintritt. Immer wieder kommt es vor, dass die Tiere im Todeskampf wieder aufstehen, herumlaufen. Deshalb schreibt bei uns das Gesetz vor, dass Tiere sofort nach dem Schnitt betäubt werden – das alles natürlich nur von Fachkundigen. Was da in der Steiermark passiert ist, ist schlichtweg ein Skandal. Wir sind nicht mehr im Mittelalter, wo jeder ein Tier niedermetzeln kann. Ich erwarte, dass die Staatsanwaltschaft mit größter Härte in dieser Sache agiert!
14.09.2016, 16:55

Von zahlreich illegalen Schächtungen berichtete auch animal-spirit.at und überall medial „flach gehalten“ wird, daß wegen des muslimischen Bayram-Festes Diebstähle und illegales Schächten von Schafen offensichtlich massiv zunehmen.

Foto: mainpost.de

 Wie auf obigen Archiv-Foto aus Spanien sollen vier Männer auch im südlichen Landkreis Würzburg
mehrere Tiere geschächtet haben – ohne Erlaubnis.
Nun laufen Ermittlungen gegen vier Männer im Alter von 22 bis 54 Jahren.

Quelle: Beitrag von Blog-und Tierfreund Hubert

Für die Zechen dieser Frechen hat der Kleine Mann zu blechen ….

Nachfolgendes Gedicht soll angeblich Kurt Tuchholsky bereits schon 1939 in der satirischen Wochenzeitschrift „Die Weltbühne“ veröffentlicht haben. Wer es aber letztlich auch immer verfasst und geschrieben haben mag: Im Nachhall der damaligen Weltwirtschaftskrise gilt es als bissige Bestandsaufnahme und als giftiger Seitenhieb auf die Nutznießer des Kapitalismus. Wer dieses Gedicht liest, in dem die Reichen ungeschminkt ihr Fett abbekommen, dem drängen sich mancherlei Fragen auf, wie zum Beispiel: War damals alles schon so wie heute? Oder: War der Verfasser dieser Verse im Hinblick auf unsere heutige Zeit ein sogenannter „Prophet“?

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen – echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken –
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und – das ist das Feine ja –
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen –
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird ein bisschen Krieg gemacht.

Forderung nach einem ausnahmslosen Verbot des Schächtens

Wichtige Petition gegen das Schächten in Deutschland und Österreich von RespekTiere.at

Hier der Text der Petition:

Mit meiner Unterschrift fordere ich von der österreichischen und der deutschen Regierung eine gesetzliche Verankerung eines ausnahmslosen Verbotes des betäubungslosen Schlachtens! ‚Schächten‘ bedeutet einen minutenlangen, qualvollen Todeskampf für die betroffenen Tiere. Die Bundestierärztekammer schätzt, dass bis zu 500.000 Schafe auf diese Weise in Deutschland pro Jahr der Religion wegen geschlachtet werden, für Österreich geht man von etwa 50. –  70.000 Tieren aus.

Dabei ist das Schächten sowohl in Österreich als auch in Deutschland laut Tierschutzgesetz eigentlich ausdrücklich verboten. Wegen der Verfassungslage, Stichwort ‚Religionsfreiheit‘, werden aber ‚Ausnahmegenehmigungen‘ erlassen – obwohl Tierschutz mittlerweile in genau derselben Verfassung verankert ist, wiegt das Interesse ‚Religionsfreiheit‘ immer noch wesentlich schwerer.

PolitikerInnen, aus Angst vor der brisanten Thematik, schweigen zu der Agenda oder üben sich in Ausreden. Aufgrund der Verfassungslage sei ein Schächtverbot nicht möglich, hören wir da. In der Schweiz allerdings ist das Schächten von Säugetieren verboten, ebenso in Dänemark, Island, Liechtenstein, Norwegen, Polen und Schweden. Was lernen wir daraus?  Wenn man diese Tierquälerei verbieten will, kann man es auch!

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