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Anschläge auf AfD-Politiker

Die Angriffe und tätlichen Attacken auf AfD-Anhänger und Mitglieder nehmen auf nach beendeter Bundestagswahl kein Ende. Im Gegenteil: In ihrem Vorgehen werden die linksextremen Gruppierungen der Antifa immer skrupelloser. (Info-DIREKT berichtete hier , hier und hier )

Das letzte Opfer feiger Angriffe wurden das Wohnhaus und das Auto des AfD-Politikers Georg Pazderski. Das Auto wurde schwer beschädigt: Mit Messern wurden die Reifen aufgestochen, die Scheiben zertrümmert. Auch die Hausfassade wurde zum Ziel der Angreifer. Sie bewarfen diese mit Steinen und Flaschen, die mit Farben gefüllt waren. „Die Angreifer haben Glasflaschen und Pflastersteine gegen das Haus geworfen. Der Grund für die immer mehr zunehmenden Angriffe auf AfD-Politiker ist sicherlich die öffentliche Hetze gegen diese Partei und ein Angreifer muss sich in den allseltensten Fällen für die begangenen Taten vor Gericht verantworten, die Massen- und Systemmedien schweigen zu den Vorfällen.
Quelle: unser-mitteleuropa.com


Arithmetische Gesichtswahrung

Von Claudio Michele Mancini

Nun haben wir sie also, die „Lose-Lose-Einigung.“ Im politischen Sandkasten hat Seehofer etwas mehr in seinem Eimerchen und Angela kann mit ihren bunten Förmchen etwas größere Sandkuchen backen. Und nein, Obergrenze darf Seehofer die Einigung nicht nennen, er darf Kontingent oder Richtwert sagen. Alles andere ist bäh und er läuft Gefahr, dass klein Angela ihm ihr Schäufelchen übers Hirn zieht. Nur gut, dass das Katrinchen mit dem grünen Kleidchen nicht hat mitspielen dürfen. Lange Rede, kurzer Sinn. Zweihunderttausend dürfen rein, Fünfhunderttausend können, dürfen oder wollen nicht mehr raus. Aber was erst einmal gesichtswahrend klingt, ist in Wahrheit ein Sandkasten ohne Sand …..
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Eva Herman im Gespräch mit Dr. Hans-Joachim Maaz und Andreas Popp

Was hält eine Bundeskanzlerin davon ab, die Wahrheit klar zu formulieren? Warum verwendet sie Textbausteine wie „Wir schaffen das“? Warum verhehlt sie eisern, dass sich Deutschland spätestens seit Beginn der Masseneinwanderung 2015 in einer schwerwiegenden Krise befindet?

Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz nimmt auf einem Wissensmanufaktur-Seminar dazu Stellung. Er stellt fest, dass die meisten Spitzenpolitiker unter zum Teil schweren, narzisstischen Störungen leiden, die das Persönlichkeitsprofil erheblich beeinflussen. So werden bedrohliche Lebenssituationen permanent verharmlost. Das notwendige, entschlossene Handeln bleibt aus. Maaz erklärt auch, warum die Wähler immer wieder auf dieselben Mechanismen hereinfallen und genau jene Politiker wiederwählen, die ihnen den Weg in den Niedergang ebnen. Ein hochspannendes und aufrüttelndes Gespräch!


SPD-ler nennt AfD-Abgeordnete live im TV „rechtsradikale Arschlöcher“

Von Jürgen Fritz

Johannes Kahrs (SPD), der auch schon mal Merkel entsorgen wollte, sich dann aber fürchterlich echauffierte, als AfD-Spitzenpolitiker den gleichen Ausdruck benutzten wie er – eine Ungeheuerlichkeit! -, hat nun vor laufender Kamera die gerade gewählten AfD-Abgeordneten als „rechtsradikale Arschlöcher“ tituliert. Typische SPD-Denke: Wer die Dinge ganz anders sieht als wir, ist ein „rechtsradikales Arschloch“!

In einem Interview mit „phoenix vor Ort“ bezeichnete dieser SPD-Politiker die von mehr als einem Achtel der deutschen Wähler in den Bundestag gewählten AfD-Abgeordneten als „rechtsradikale Arschlöcher“. Als sich der Interviewer des zumeist sehr tendenziösen Staatssenders „Phoenix“ von dieser Rubrizierung daraufhin distanziert, allerdings nur in dieser Allgemeinheit der Aussage, er selbst hält also nicht alle gewählten AfD-Abgeordneten für „rechtsradikale Arschlöcher“, sonder nur einige – stellen Sie sich bitte vor, er würde so etwas in Bezug auf SPD- oder CDU-Abgeordnete öffentlich sagen, wie lange wäre der Herr wohl noch bei diesem Staatssender in hoch dotierten Diensten? -, daraufhin legt Kahrs nochmals nach und gibt deutlich zu erkennen, dass er voll und ganz zu seiner Titulierung steht und sie nicht einmal eingegrenzt verstanden haben möchte. Sieh und höre selbst:

Zeitgleich drohen Politiker verschiedener anderer Parteien, ganz besonders aber der SPD, der AfD im deutschen Parlament das Leben schwer machen zu wollen und diesen über die Geschäftsordnung bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Wort zu entziehen, wohl in der Hoffnung, sich so einer sachlichen Debatte und Argumentation, vor allem aber der Entlarvung des eigenen Staatsversagens und der Kritik ihrer volksfeindlichen Politik entziehen zu können.

Quelle : journalistenwatch.com

Übrigens: In diesem Jahr hat JouWatch einen riesigen Schritt nach vorne gemacht und steht mit 1,3 Millionen Lesern und 12 Millionen Zugriffen im Monat auf Platz 450 der Online-Ranking-Liste und hat somit viele Mainstream-Medien überholt. JouWatch ist damit zu einem führenden Nachrichtenmagazin der Gegenöffentlichkeit geworden.


Papst auf Kuschelkurs mit Terrorunterstützern?


Foto: youwatch-Collage

Papst Franziskus liefert erneut ein Beispiel grenzenloser Naivität im Umgang mit Islam-Vertretern. Er traf sich vor wenigen Tagen mit dem Generalsekretär der Islamischen Weltliga Dr. Muhammad bin Abdul Karim Al-Issa zum kuscheligen Händeschütteln und Präsente-Tausch. Nach außen tritt diese MWL (Muslimische Weltliga) als gemäßigt und tolerant auf. So verkündete Al-Issa im Mai, Kopftuchverbote in westlichen Ländern seien von Muslimen zu akzeptieren. „Wer bleiben will, muss das Kopftuch abnehmen; wer es nicht tut, muss das Land verlassen. Das sagt der Islam“, so Issa zur „FAZ“.

Beim seinem Papstbesuch begrüßte Issa, der einige Jahre das Amt des saudi-arabischen Justizministers bekleidete, die „faire Position“, die der Papst in Hinsicht auf die „falschen Beschuldigungen“ gegen den Islam, er sei extremistisch und gewalttätig, einnehme. Und so betonten beide Seiten das gemeinsame Interesse an „Frieden, weltweiter Harmonie, und das Eintreten für Frieden, Liebe und gemeinsame Koexistenz“. Nach diesen ganzen sprachlichen Nettigkeiten wurden kleine Präsente überreicht.

Quelle: journalistenwatch.com

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Wort zum Sonntag


Kaum jemand ist so von der Sinnlosigkeit und Belanglosigkeit des Lebens, speziell auch des menschlichen Lebens überzeugt, wie ich. Und kaum jemand wird von Banalitäten und Belanglosigkeiten so tief getroffen wie ich.


Menschliches Leben = Materie + Bewusstsein, Tod = Materie + Nichts oder Metamorphose der Materie + Nichts


Du darfst den Tag erst dann loben, wenn du am nächsten Morgen unversehrt aufgewacht bist, so wie du dein Leben erst dann endgültig werten kannst, wenn du auf dem Sterbebett liegst. Unterliege nicht dem verführerischen Glanz des Jetzt – weder im Guten noch im Bösen.


Man kann es nicht verhehlen. Schlägt das Schicksal bei einem Menschen ein, den man kennt, dem man vielleicht sogar näher steht, überkommt einen ein Gefühl der Erleichterung. Nicht weil es ihn getroffen hat, sondern aus dem befriedigenden Wissen heraus, dass für dieses Mal das Schicksal einen selbst übersehen hat.


Man muss die Demokratie der Masse durch die Diktatur der Vernunft ersetzen.


Die Menschenmasse erdrückt jede Vernunft. Masse ist das Synonym für Beliebigkeit mit der Folge der Sinnlosigkeit von jedwedem moralisch-vernunftgesteuertem Verhalten. Masse ist die Beibehaltung triebhafter Vernichtungsinstinkte, Masse ist der Virus für einen radikalen Globocids, Masse ist der Suizid früherer Kultur und Tugend.


Alles, jeder Besitz, mein Körper und mein Leben ist mir nur vom Schicksal geliehen, nichts gehört mir endgültig und dauerhaft. Das tägliche Streben, Gieren, Strampeln, Verlangen und Vermissen sind tatsächlich nur Gaukelspiele von und für Besitzlose, eine temporäre Beschäftigung und gleichzeitig eine dauerhafte Nichtigkeit.


 

In eigener Sache: Kündigung meines Internet-Anschlusses

Wichtige Information für alle Freunde dieses Blogs:

Keine Bange, liebe Freunde, denn es verhält sich keineswegs so, dass ich auch nur im entferntesten daran denken würde, meinen Blog demnächst aufgeben und für immer und ewig an den Nagel hängen zu wollen. Andererseits jedoch ist es nun einmal eine logische Tatsache, dass man zwecks Betreibung eines Blogs auf das Internet angewiesen ist und letztlich ohne Internet-Verbindung diesbezüglich völlig aufgeschmissen ist und auf dem Trockenen sitzt. Und genau dieses Malheur betreffs einer toten Leitung ins Netz könnte mir demnächst widerfahren, da ich mich notgedrungen dazu veranlasst sah, meinen bisher bestehenden Vertrag mit der Deutschen Telekom GmbH bezüglich meines Telefon – und Internet-Anschlusses aufgrund finanzieller Engpässe und Probleme kündigen zu müssen.

Betreffs meiner allmonatlich über die Bühne laufenden finanziellen Misere möchte ich jetzt kein riesengrosses Lamento anstimmen, sondern lediglich nur folgendes anmerken:

Falls meine Altersrente keine Armutsrente wäre und mir somit ein ausreichendes Einkommen für ein menschenwürdiges Dasein bescheren würde, so wäre mein einstiger Antrag auf zusätzliche und sogenannte „Grundsicherung“ ganz sicherlich nicht bewilligt, sondern stattdessen abgelehnt worden. Trotz der mir bewilligten und zustehenden 108.- Euro Grundsicherung, die ich zur Zeit vom Väterchen Staat gnädigerweise erhalte, beginne ich dennoch meistens in der Mitte des Monats im Morast vieler finanzieller Probleme zu versinken. Dies ist angesichts der zu zahlenden Miete in Höhe von 320.- Euro, angesichts der Strom-Abschläge von monatlich 58.- Euro und Gas-Abschläge in Höhe von 72. Euro auch kaum verwunderlich, zumal auch noch diverse Versicherungsbeiträge, Medikamenten-Kosten für meine Hündin Nicky und vieles andere mehr den Inhalt meiner Haushaltskasse arg zusammenschrumpfen lassen.

So benötigt meine Nicky schon seit Jahren aufgrund ihrer epileptischen Anfälle pro Tag eine Phenobarbital-Tablette. Dieses Medikament ist in Deutschland für mich so gut wie unbezahlbar und zum Glück stellt mir daher Nicky´s Tierarzt auch immer ein Sonder-Rezept für eine Apotheke im benachbarten Tschechien aus, wo es um ein Vielfaches billiger zu haben ist. Gegen die Epilepsie meiner Hündin Nicky ist dieses Phenobarbital ohne Zweifel ein sehr hilfreiches Mittel, hat aber leider verheerende Nebenwirkungen, denn aufgrund täglicher Verabreichung ist meine Nicky übergewichtig geworden. Und dieses Übergewicht wiederum hat nunmehr ihre Gelenke in Mitleidenschaft gezogen, was sich besonders beim Abwärtslaufen von Treppen bemerkbar macht. Aufgrund dieser Gelenkschwäche benötigt Nicky nun ein weiteres Medikament namens Canicox HD, 3 Tabletten täglich, welches jedoch abermals in Deutschland immens teuer und andererseits im benachbarten Tschechien leider nicht zu erhalten ist. Einfach mal googeln und ihr bekommt einen Eindruck davon, wie gierig unsere Pharmaindustrie auch in der Tiermedizin den Tierhaltern schamlos und unersättlich in die Taschen greift.

Während ich soeben diese Zeilen schreibe, sitze ich in einer Decke eingehüllt vor meiner Tastatur, denn obwohl es schon sehr kalt und ungemütlich geworden ist, habe ich es bisher noch nicht über mich gebracht, meine Heizung zu aktivieren. Warum ich dies überhaupt erwähne und erzähle? Nun ganz einfach: Weil ich gezwungen bin, überall dort, wo es mir nur irgendwie möglich ist, etwas einzusparen und somit alle auf mich zukommenden Kosten nicht unnötig in die Höhe zu treiben.

Aber damit noch nicht genug, denn auch die Telekom, mein längjähriger Telefon – und Internet-Anbieter, greift mir allmonatlich mit einem Rechnungsbetrag in Höhe von 42.- Euro tief in meine ohnehin schon leeren Taschen. Aufgrund all der damit vorprogrammierten finanziellen Nöte und Probleme wäre es alles andere als eine gute Idee, hinfort keine Miete mehr sowie auch keine Strom – und Gas-Abschläge mehr zu zahlen. Und da auch die für Nicky notwendigen Medikamente unabdinglich und unverzichtbar sind, habe ich mich dazu durchringen müssen, meinen bestehenden Vertrag mit der Deutschen Telekom kurzerhand kündigen zu müssen, um zumindest einigermaßen wieder etwas Fuß zu fassen und nicht ganz und gar unter die Räder mich heimsuchender Existenzängste zu geraten.

Nachstehend mein erfolgtes Kündigungsschreiben an die Telekom zu Eurer Kenntnisnahme, wobei ich – da ja auch mir nicht wohlgesonnene „Freunde“ diesen Blog mitlesen und daher Schindluder mit mir treiben könnten – meine Telekom-Kundendaten mit XXX XXX XXXXXXXXX versehen habe :


K Ü N D I G U N G

An
Telekom Deutschland GmbH
53171 Bonn

Kundennummer: XX XXXX XXXX
Rufnummer: XXXXXX XXXX
Vertrag/Tarif: MagentaZuhause M

Ende der Mindestvertragslaufzeit: 23.11.2017
Kündigungsfrist: spätestens am 23.10.2017

Sehr geehrte Herren und Damen der Telekom Deutschland GmbH,

hiermit kündige ich mit sofortiger Wirkung zum Ende der Vertragslaufzeit am 23.11.2017 meinen mit Ihnen bestehenden Vertrag „MagentaZuhause M“ unter der Kundennummer XX XXXX XXXX.

Auch wenn ich nicht verpflichtet bin, Ihnen diesen Schritt begründen zu müssen, so will ich dies aber dennoch tun, denn angesichts meiner geringen Rente und diesbezüglich erforderlicher und noch ein klein wenig zusätzlicher Grundsicherung vermag ich mir den allmonatlich fälligen Rechnungsbetrag in Höhe von 42.- Euro unmöglich weiterhin zu leisten.

Und gänzlich abgesehen von dieser immens kostspieligen Monatsgebühr für meine Telefon – und Internet-Flatrate in Höhe von zirka 42.- Euro gestatten Sie mir bitte, Sie noch auf nachfolgenden und für Sie sehr unrühmlichen Umstand hinzuweisen: Letztlich ist es auch Ihrerseits nicht besonders kundenfreundlich, wenn man trotz und bisheriger 15jähriger Treue bei der Deutschen Telekom mit derartig aufwendigen Kosten zur Kasse gebeten wird. Sollten die monatlich anfallenden Telekom-Gebühren bei 15 jähriger Kundentreue nicht um einiges billiger ausfallen, statt mehr und mehr in den Himmel zu wachsen und horrende Kosten zu verursachen?

Mit dennoch freundlichen Grüssen – W. Herrmann
Jöhstadt, den 11. Oktober 2017


Dies alles lediglich zu Eurer Kenntnisnahme, falls wider Erwarten am 23. November mein Internet-Anschluss für einige Tage ausfallen sollte und somit während dieser Zeit auch keine Blog-Beiträge erfolgen könnten. Ich hege allerdings die grosse Hoffnung, dass auch die Deutsche Telekom GmbH nur ungern ihre bisherigen Kunden ziehen lässt und mir deswegen sicherlich kostengünstigere Angebote unterbreiten wird, welche für mich letztlich weniger belastend sind.
Mit lieben Grüssen an alle Tier – und Blog-Freunde – Wolfgang