Offener Brief eines 90-jährigen Wehrmachtssoldaten an Von der Leyen

Foto: flickr.com/ JouWatch

Ursula Von der Leyen ist gerade drauf und dran, jede auch noch so kleine Erinnerung an die Wehrmacht aus dem Alltag der Bundeswehr zu verbannen. Sogar ein Bild des jungen Helmut Schmidt in Wehrmachtsuniform musste aus Kasernen weichen. Einem ehemaligen Wehrmachtssoldaten wird dieses Treiben nun zu bunt. In einem offenen Brief spricht er von der Fahndung nach Erinnerungen an die Wehrmacht als „kränkend, würdelos und beschämend.“

Er selbst ist mittlerweile 90 Jahre alt, diente als 15-Jähriger als Flakhelfer, später an der Ostfront, wo er sich mit seinen Kameraden der „Roten Armee“ entgegenstellte. Nachdem er verwundet wurde, musste er einige Zeit im Lazarett ausharren, bevor er zu den Fallschirmjägern nach Linz kommandiert wurde. Vier Wochen befand er sich in US-Kriegsgefangenschaft, die Folgen des Kriegs spürt er heute noch am eigenen Körper. Während seiner gesamten Zeit bei der Wehrmacht war er noch nicht einmal 18 Jahre alt.

In seinem offenen Brief an Von der Leyen spricht er zunächst seinen soldatischen Werdegang und Leidensweg an, legt dann einige Fakten offen, und gibt ihr zum Schluss noch sarkastisch-tragische „Verbesserungsvorschläge“ für die Bundeswehr.

Hier der gesamte offene Brief. Das Lesen lohnt sich:

Von Harald W.aus Köln

Ich bin mit 90 Jahren einer der wenigen noch lebenden Wehrmacht-Soldaten und finde Ihre Fahndung nach “Devotionalien” der Wehrmacht kränkend, würdelos und beschämend. Was haben sie gegen die Wehrmacht und ihre Soldaten? In anderen Ländern werden die alt gewordenen Soldaten als Veteranen geachtet und geehrt. Auch die deutschen Soldaten sind nicht freiwillig in diesen schrecklichen Krieg gezogen. Sie haben alle ihre Pflicht erfüllt, sie haben ihre Kameraden sterben gesehen und ehrenvoll ihr Land verteidigt trotz Ausweglosigkeit und Todesfurcht.

Ich mußte mit 15 Jahren als Flakhelfer erleben, wie eine Bombe beim zweiten Geschütz einschlug und sechs Freunde ums Leben kamen. Mit 17 Jahren mußte ich an der Ostfront als “Panzergrenadier” um mein Leben kämpfen mit einem Gewehr aus dem Jahr 1889, einer Panzerfaust und einer Handgranate. Deutsche Panzer haben wir nie bei uns gesehen. Und so bewaffnet sollten wir die rote Armee bei ihrem Vormarsch aufhalten. Das Heulen der Stalinorgel-Raketen bleibt unvergessen und ihre Detonationen rings herum sind der Grund dafür, daß ich noch heute bei jedem Geräusch schreckhaft zusammenzucke. Ich wurde verwundet, im Lazarett zusammengeflickt und wieder kv. geschrieben. Da meine Division in Schlesien aufgerieben wurde, hatte ich Glück und kam mit einem Marschbefehl zu den Fallschirmjägern nach Linz. Wenige Wochen später war ich US-Kriegsgefangener. Und vier Monate später mußte ich einen Vormund suchen, der meinen Vertrag als Werkzeugmacher-Lehrling unterschrieb, ich durfte das nicht, denn ich war noch nicht 18 Jahre alt. (Wir sind Vertriebene östlich der Oder, und mein Vater, Pfarrer, wurde beim Einmarsch der roten Armee erschossen).

In den letzten Jahren ist es Mode geworden, alle Wehrmachtsangehörigen zu verdächtigen, sie seien rechtsextremistisch eingestellt und verkappte Nazis gewesen. Tatsache ist, daß 1952 Offiziere und Mannschaften der Wehrmacht mit ihren Kenntnissen helfen mußten, die Bundeswehr aufzubauen. Der Generalinspekteur der Luftwaffe Steinhoff war ein hochdekorierter Jagdflieger, der Minister und Vizekanzler Mende trug bei festlichen Anlässen seine Wehrmachtsauszeichnungen und Bundeskanzler Schmidt und Bundespräsident von Weizsäcker waren Offiziere der Wehrmacht.

1952 hat der Bundeskanzler Konrad Adenauer vor dem Bundestag und im Namen der Bundesregierung eine Ehrenerklärung abgegeben für “alle Waffenträger unseres Volkes, die im Namen der hohen soldatischen Überlieferung ehrenhaft zu Lande, auf dem Wasser und in der Luft gekämpft haben.” Und zwei Wochen später hat Konrad Adenauer vor dem Bundestag diese Ehrenerklärung auch für die Angehörigen der Waffen-SS ausgesprochen,”soweit sie ausschließlich als Soldaten ehrenvoll für Deutschland gekämpft haben.” Eine solche Ehrenerklärung würde heute kein Politiker mehr aussprechen. Das ist beschämend, auch unter dem Aspekt, daß es tausende Frauen und Männer gibt, die als Kinder darunter gelitten haben, daß Ihr Vater nicht mehr nach Hause kommen konnte. In einigen Fällen konnten sie die Verbindung zum Vater wenigstens auf einem Soldatenfriedhof aufrecht erhalten.

Wenn Sie als Verteidigungsministerin daran interessiert sind, alle rechtsorientierten Tendenzen auszumerzen, und sogar fordern, in der Bundeswehrakademie in Hamburg ein Bild mit Bundeskanzler Helmuth Schmidt zu beseitigen, weil er in Wehrmachtsuniform zu sehen war, wollen Sie offensichtlich die Tradition zur Wehrmacht unterbinden.

Dann kann man Ihnen nur dringend empfehlen große Fotos von Soldatenfriedhöfen in den Kasernen aufhängen zu lassen. Damit würde zwar die Stimmung der Soldaten etwas beeinträchtigt, wenn sie konfrontiert werden mit Krieg und Heldentod. Diese Soldatenfriedhöfe würden auch einen guten Anlaß geben, darüber zu sprechen, daß diese Soldaten einem Regime gedient haben, dessen ursprüngliches Ziel es war, die durch den Vertrag von Versailles verlorenen deutschen Gebiete wieder zurückzugewinnen. Bei diesen Soldatenfriedhöfen – z.B. Seelower Höhe oder südlich von Küstrin (Kostrzyn) – sollte man mit einer zusätzlichen Statistik darauf hinweisen, daß die dort begrabenen Soldaten zu 60 Prozent erst 16 oder 17 oder 18 Jahre alt waren. Und Sie könnten dann argumentieren, das sei wieder ein Beweis, daß diese jungen Soldaten bei der HJ und als Flakhelfer durch die Nazi-Lieder beeinflußt wurden (?), z. B. durch das Lied “O Du schöner Westerwald, über deine Höhen pfeift der Wind so kalt, und jeder kleinste Sonnenschein dringt tief ins Herz hinein.” Und bei dem Lied “schwarzbraun ist die Haselnuß…schwarzbraun soll mein Mädel sein,”könne man kritisieren, es sei rassistisch. Es sei notwendig nach Ihrer Meinung diese Lieder für die Soldaten der Bundeswehr zu streichen. Und was ist mit dem Panzerlied, das auch auf dem Index steht, das von der Fremdenlegion gesungen wird? Ich habe es nie gehört, und bei der Wehrmacht wurde es nie gesungen.

Und was gibt es sonst noch an Traditionen, die von der Wehrmacht übernommen wurden und verboten werden könnten? Man kann Ihnen nur dringend empfehlen, daß der große Zapfenstreich abgeschafft werden sollte. Aber wie würden Sie dann scheidende Minister oder Bundespräsidenten ohne den Zapfenstreich verabschieden? Auch das Kommando “präsentiert das Gewehr” müßte dringend abgeschafft werden, es ist ausgesprochen preussisch. Da werden die Karabiner wie im Dritten Reich dem Offizier oder dem Ehrengast entgegengestreckt, ohne daß er eines der Gewehre wirklich kontrolliert. Das gehört zur Tradition der Wehrmacht. Und wie schaut es aus mit dem Gelöbnis – früher Vereidigung – der Rekruten? Da wird die Hand eines ausgewählten jungen Soldaten auf die Fahne gelegt. Aber was bedeutet die Fahne für die jungen Soldaten in dieser Zeit?

Abgeschafft werden sollte auch dringend der Schellenbaum der Militärkapelle. Denn ausländische Gäste könnten denken, das sei ein Ehrenzeichen der Truppe, bei dem man salutieren muß. Außerdem marschiert bei den Militärkapellen vornweg der Spielmannszug mit dem Tambourmajor, der den mit Bändern dekorierten Tambourstab rhytmisch in die Höhe stößt und manchmal zur Seite schwenkt, wenn die Marschrichtung nach links oder rechts verändert werden soll. Da würde doch ein schlichter schlanker Dirigentenstab genügen. Dann würde das ganze nicht so sehr an die Wehrmacht erinnern.

Wenn man weiter darüber nachdenken würde, dann könnte man Ihnen noch viele Vorschläge unterbreiten mit denen Traditionsbräuche der Wehrmacht abgeschafft werden können. Aber ob das von der Bundeswehr und von den Bürgern begrüßt oder mit kritischen Bemerkungen kommentiert wird, das sollten Sie gründlich abwägen.

Quelle: unser-mitteleuropa.com

Bild` Dir Deine eigene Meinung

Bild: Youtube-Screenshot

Ausschreitungen in Hamburg sind kein Einzelfall, sondern das Resultat falscher Politik

Die Ausschreitungen in Hamburg schockierten ganz Deutschland und die Welt. Die meisten Menschen reagieren mit Empörung auf die Zerstörung der Stadt durch die Antifa, bei der über 200 Polizisten verletzt wurden. Viele rote und grüne Politiker und Journalisten sind hingegen bemüht, die Ausschreitungen zu relativieren oder sogar zu loben.

Dabei handelt es sich nicht nur um kleine Funktionäre an der Basis oder Schreiber von kleinen Bezirksblättern. So ist z. Bsp. für Katja Kipping, Parteivorsitzende von „Die Linke“ die Polizei Schuld an den Ausschreitungen der vermummten Extremisten: „Die Polizeiführung hat alles getan, um jene Bilder zu erzeugen, mit denen sie im Vorhinein ihren martialischen Einsatz und die maßlose Einschränkung des Demonstrationsrechtes gerechtfertigt hat.“

Interessant sind auch die Aussagen vom Anwalt der „Roten Flora“ in Hamburg. Andreas Beuth zeigte offen Sympathie: „Wir als Autonome und ich als Sprecher der Autonomen haben gewisse Sympathien für solche Aktionen, aber bitte doch nicht im eigenen Viertel, wo wir wohnen.“ Die „Rote Flora“ gilt als zentraler Knotenpunkt für die Krawalle. 2001 kaufte der rot-grüne Stadtsenat das Haus für die Antifa. Polizeisprecher geben dem rot-grünen Stadtsenat deshalb die Verantwortung für die Ausschreitungen.

Auch für den SPD-Bundesvorsitzenden Ralf Stegner ist völlig klar: Falsch handeln hier nur die Rechten! Seine Behauptung: In Hamburg marschierten überhaupt keine Linken. Gewalt gehöre stattdessen zur „politischen DNA“ von Rechten, die „politisches Kapital“ aus den Krawallen schlagen möchten.

„Sie plünderten Geschäftslokale, verletzten Menschen und zündeten Autos an. Schuld daran sei die Polizei, die wieder mal provoziert habe. Das stimmt aber nicht, die Schuldigen sitzen gut behütet in Regierungsämtern“, schreibt Michael Scharfmüller auf info-direkt.eu und fährt fort:

Dass in Hamburg rund um den G20-Gipfel zahlreiche Autos in Flammen aufgehen, ist kein Ausnahmezustand, sondern dürfte seit vielen Jahren Alltag in der Hansestadt sein. Beispielweise wurden alleine in dieser Stadt 2011 über 270 Autos in in Brand gesteckt. Van Vormizeele (CDU) sah damals bereits die innere Sicherheit gefährdet:

„Wenn der Senat nicht bald die Initiative ergreift, muss man davon ausgehen, dass man diesem Phänomen hilflos gegenüber steht und den Brandstifter das Feld überlässt.“

Hamburg war und ist kein Einzelfall

In Berlin sieht die Lage nicht wesentlich anders aus. 2014 wurden hier 242 Kraftfahrzeuge angezündet. Die Berliner Polizei vermutet, dass davon ca. ein Fünftel politisch motiviert sei, die Dunkelziffer dürfte jedoch höher liegen. In den letzten Jahren wurde kein einziger Fall dieser politisch motivierten Brandstiftungen aufgeklärt. Die fehlende Härte gegen die gewaltbereite Antifa-Szene (auch bei den Ersten-Mai-Krawallen und im Umgang mit der Hausbesetzer-Szene) hat den bürgerkriegsähnlichen Zustand in Hamburg erst ermöglicht. Den Brandstiftern wurde das Feld überlassen.

Brennende Autos gehören zum alltäglichen Handwerkszeug von selbsternannten Linken und Antifaschisten. Um gewalttätig zu werden, muss kein Autonomer von der Polizei provoziert werden. Es reicht völlig aus, wenn diese Extremisten von Richtern zu ihrem Kampf ermuntert und milde bestraft werden.

Spießgesellen des Establishments

Politik und Medien haben die Antifa-Szene jahrelang als Spießgesellen im Kampf gegen alles Patriotische eingesetzt. Sie haben sie subventioniert, für Demos bezahlt und medial unterstützt. Kanzler Kern hat sich bei Ihnen bedankt. Merkel ist für Gewalttaten blind – solange keinem „Flüchtling“ ein Haar gekrümmt wird. Darum sind Merkel, Kern und Co. für das in Rauch liegende Hamburg mitverantwortlich und nicht ein paar Polizisten, die für einen Staat ihr Leben aufs Spiel setzen, der ihnen täglich ins Gesicht spuckt.

Quelle: info-direkt.eu


Moslemische Hyperventilation wegen Schweinefett auf „orientalischen Produkten“

Der Discounter Lidl wirbt mitten im Ramadan mit „orientalischen Produkten“. Ein Tsunami der moslemischen Entrüstung bricht daraufhin über Lidl herein, obwohl der Discounter mit „Orientalischer Woche“und nicht mit „Moslemischer Woche“ geworben hat. Unter den „orientalischen Leckereien“ auch eine „Frischkäseschnecke“, die mit Schweinefett bestrichen ist. Deswegen schwappt der moslemische Zorn über den Discounter hinweg. Auf Facebook ist von arglistiger Täuschung die Rede, die Moslems erdulden müssten und die Moslems drehen voll durch und empfinden dies als „echt respektlos und unverschämt!“.
Hier bitte weiterlesen ….


Bundestag gibt Staatstrojaner für die alltägliche Strafverfolgung frei

Die Polizei darf künftig offiziell Internet-Telefonate und Messenger-Kommunikation bei Verdacht auf Delikte überwachen sowie auch heimliche Online-Durchsuchungen durchführen. In einem intransparenten Eilverfahren hat der Bundestag dazu am 22.06.2017 mit der Mehrheit der großen Koalition einen Gesetzentwurf verabschiedet. Zudem erhält die Polizei die Befugnis, beim Verdacht auf „besonders schwere Straftaten“ heimlich komplette IT-Systeme wie Computer oder Smartphones auszuspähen. Dafür ist es nötig, die Geräte der Betroffenen mit Schadsoftware in Form sogenannter Staatstrojaner zu infizieren, wodurch letztlich die IT-Sicherheit laut Experten allgemein untergraben würde.

Die freigegebenen Staatstrojaner sind besonders umstritten, weil die Ermittler dabei technisch gesehen genauso vorgehen wie Cyberkriminelle. Um auf die Geräte zu kommen, müssen die Behörden Sicherheitslücken bis hin zu „Zero Day Exploits“ ausfindig machen und ausnutzen. Dass damit hohe Risiken für die Allgemeinheit verknüpft sind, zeigten erst jüngst die weltweiten Angriffe mit dem Erpressungstrojaner WannaCry. Und solcherlei Politiker, die ein derartiges Gesetz in einer Nacht-und-Nebel-Aktion durch die Hintertür und mit einem unzulässigen Hauruckverfahren durchzupeitschen bemüht sind, predigen uns dann auch noch schamlos ins Gesicht, sogenannte „Volksverteter“ zu sein? Das breite Anwendungsfeld dieses neuen Gesetzes sucht wahrhaftig seinesgleichen, denn nahezu alle „Delikte“ werden erfasst, sogar der Kernbereich unserer privaten Lebensgestaltung.
Quelle: heisse.de


Ourghi fordert Ungültigerklärung der Gewalt-Suren des Korans

Islamwissenschaftler Dr. Abdel-Hakim Ourghi (Foto), der schon den Evangelischen Kirchentag mit seiner Feststellung „Ich habe das radikal Böse im Islam diagnostiziert“ kräftig durcheinanderwirbelte, hielt am 1. Juni einen denkwürdigen Vortrag an der Münchner Volkshochschule. Darin ließ er keinen Zweifel, dass die Ursache für Gewalt und Terror im Islam selber liege ….
H i e r  b i t t e  w e i t e r l e s e n . . .


Heiko Maas – im eigenen Netz (Gesetz) verfangen?

Was soll man von einem Justizminister halten, der ein Gesetz entwirft, das grundgesetzwidrig ist, dass von Gerichten wieder gekippt wird, bevor es überhaupt verabschiedet wird? Ist Heiko Maas etwa ein Verfassungsfeind?: Im Bundestag wachsen die Zweifel, ob das von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) geplante und höchst umstrittene so genannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz tatsächlich noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden kann.
H i e r  b i t t e  w e i t e r l e s e n . . .


Milde Strafen für das Anzünden eines Obdachlosen

Die Tat sorgte bundesweit für Entsetzen. Vor knapp einem halben Jahr hatten sechs Jugendliche in einem Berliner U-Bahnhof das Kopfkissen eines schlafenden Obdachlosen angezündet. Daß dem Mann schwere Verletzungen oder gar der Tod erspart blieben, ist dem beherzten Eingreifen von Passanten zu verdanken, die das Feuer löschten. Nun gab es die Urteile im Prozeß gegen die jugendlichen Täter …
H i e r  b i t t e  w e i t e r l e s e n . . .


Linke Sehnsucht nach dem Volkstod: staatlich gefördert und von Sicherheitsbehörden ignoriert

Der Selbsthass Linker zeigt sich nicht zuletzt darin, dass diese öffentlich ihre Liebe zum Volkstod erklären. Gemeint ist das Ende des deutschen Volkes. Wurde im Jahr 2016 von Mainstream-Medien aus den Protesten gegen Angela Merkel, Claudia Roth bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit noch ein Skandal herbeigeschrieben, waren die Volkstod-Fantasien der Linken den großen Medienhäusern meist keine Zeile wert …
H i e r  b i t t e  w e i t e r l e s e n . . .


Deutschland ist nur noch ein Witz

Eine der größten und wichtigsten Industrienationen der Erde wird von einer offensichtlich autistischen und durchgeknallten Pseudowissenschaftlerin regiert. Die in Stalinismus, Marxismus-Leninismus und sonstigem sozialistischen Irrsinn erwachsen gewordene DDR-Physikerin Angela Merkel scheint Land und Leute als ihr Eigentum in ihrem Labor, in ihrer bundesdeutschen Versuchsanstalt zu betrachten. Auch wer nicht will, kommt in die merkelschen Reagenzgläser und wird kräftig geschüttelt. …
H i e r  b i t t e  d e n  g a n z e n  A r t i k e l  l e s e n . . .


Pathologische Gewalt-Antifa wütet nun auch gegen Christen

Das im Hafen Dresden-Neustadt befindliche Veranstaltungszentrum des „Vereins Christlicher junger Menschen“ (CVJM), „ Schuppen A“, ist von der „Antifa“ beschädigt worden. Mit großflächigen Graffiti und geworfenen Farbbeuteln wurden weite Teile der erst nach dem Elbe-Hochwasser 2013 frisch sanierten Fassade (incl. der Dachunterseite und des historischen Sandsteinsockels) verschmutzt. Die Eingangstüren wurden mit Protestplakaten gegen den „Marsch für das Leben“, einer Initiative, die sich gegen Abtreibung einsetzt, beklebt. Zudem war nach dem nächtlichen Anschlag kein Zugang zu dem Gebäude mehr möglich, da die Schlösser aller vier Eingangstüren zerstört wurden.
H i e r  b i t t e  w e i t e r l e s e n . . .

 

„Parteienbefragung“ zum Tierschutz anlässlich der Wahlen im September 2017

Tierschützer Hans Joachim Richter aus Bremen hat anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahlen erneut alle Mitglieder des deutschen Bundestages angeschrieben, um deren persönliche Meinung zum Tierschutz in Deutschland zu hören. Obwohl er um eine persönliche Meinung jedes Einzelnen gebeten hatte, wurde er meistens an den jeweils „für seinen Wahlkreis Zuständigen“ verwiesen, bzw. 90% aller MdBs haben ihm bisher gar nicht geantwortet. Mindest 1-2 Antworten pro Fraktion hat er allerdings bekommen, die hier auf dieser Petitionsseite als PDF-Datei zur Verfügung stehen.

Hier sein Schreiben vom 25.05.2017 an die Parteien:

Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem Jahr stehen Bundestagswahlen an. Deswegen möchte ich Sie, genauso wie 2013 schon einmal, zu Ihren Vorhaben bezüglich des Tierschutzes befragen, sollten Sie die Wahl gewinnen. Ich schreibe Sie bewusst einzeln an, nicht nur die jeweiligen Fachabteilungen Ihrer Parteien, weil ich denke, dass Sie als Politiker und natürlich auch als Mensch sicherlich eine eigene Meinung haben. Sollten Sie sich bisher noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben, aber auch allen anderen Politikern, die für das Tierwohl (oder Leid) verantwortlich sind, empfehle ich Ihnen einmal das Buch „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer zu lesen. Wenn Sie Empathie empfinden oder auch einfach nur ein normaler Mensch sind, so wie er sein sollte, wird Ihnen danach wohl kein Fleisch mehr munden, zumindest aber werden Sie sich hoffentlich für mehr Tierwohl in der „Tierverwertung“ einsetzen.

Ich denke mal, wir sind uns darüber einig, dass hier Einiges im Argen liegt. Im Grunde genommen kann man auch im 21ten Jahrhundert mit ruhigem Gewissen nicht unbedingt von Tierschutz sprechen, wenn man bedenkt, das auch heute noch Zirkus-und Zootiere, meistens mit Gewalt, zu fragwürdigen Kunststücken gezwungen werden, sogenannten Nutztieren Gliedmaßen oder Körperteile amputiert werden, Tierkinder Ihrer Mütter beraubt, Küken geschreddert oder vergast werden, oder Massentierhaltung betrieben wird, in der diese Lebewesen gerade mal eben die Luft zum Atmen haben. Es gibt noch unzählige Beispiele mehr, die ich hier aber nicht alle erwähnen möchte.

Wenn man sich nicht ganz Blind oder Taub durch die Welt bewegt, weiß man sicherlich selber, was unseren Mitlebewesen Schreckliches angetan wird. Von der Tatsache abgesehen, dass diese Lebewesen immer noch als „Sache“ behandelt werden, auch oder gerade vom Gesetzgeber. Es sollte aber mittlerweile Jedem klar sein, abgesichert durch wissenschaftliche Beweise, dass Tiere genauso wie wir Menschen Gefühle haben, sei es Trauer, Freude, Liebe, Angst oder was auch immer. Das beste Beispiel dafür, im negativen Sinne, dass klar formulierte Gesetze hermüssen ist wohl der letzte Skandal in Bayern, wo die armen Wesen wieder einmal unzureichend oder gar nicht betäubt und unter schrecklichen Qualen zerlegt werden. Beteiligt waren übrigens auch BIOSchlachtereien bzw. Tiere von BIO-Höfen. Vom sogenannten Tierschutzlabel möchte ich hier gar nicht erst reden. Da erübrigt sich ein Kommentar.

Entschuldigen Sie den rigorosen Vergleich, aber kein Mörder wird das Morden, kein Dieb das Stehlen unterlassen, sobald er freundlich darum gebeten wird. Das ist eine mehr als naive Einstellung oder Wunschvorstellung. Es muss Strafen geben, die wirklich wehtun, damit dieses schreckliche Treiben endlich verboten und unterlassen wird.

So zivilisiert sollten wir im 21ten Jahrhundert eigentlich sein. Ich weiß natürlich, dass einigen von Ihnen diese Grausamkeiten genauso zu schaffen machen und an die Psyche gehen, wie uns Tierschützern. Diese Herren und Damen Parlamentarier möchte ich mit diesem Schreiben natürlich nicht ansprechen. Auch wenn Sie persönlich mit Namen angeschrieben worden sind. Aber ich baue darauf, dass Sie sich noch stärker für das Lebewesen Tier einsetzen, als Sie es vielleicht bisher getan haben. Darum haben sie bitte Verständnis, wenn Sie dieses Schreiben auch bekommen. Es ist bei dieser Anzahl von Abgeordneten schwierig und zu zeitaufwändig jeden einzelnen Abgeordneten mit einem auf die Person abgestimmten Text anzuschreiben.

Die Politik ist sich im Großen und Ganzen einig, was Rassismus und Fremdenfeindlichkeit betrifft. Eine kollektive Aufgeregtheit bestimmt hier die gesamte Politik (einige Kritiker einmal ausgeschlossen) wenn es auch nur annähernd in diese Richtung geht. Sofort werden die vielgepriesene Menschlichkeit und das Verständnis in den Vordergrund gerückt. Dann kommt der Tierschutz, wehrlose Wesen, die sich gegen Brutalitäten nicht verteidigen können. Plötzlich ist das ganze Verständnis und Mitgefühl verschwunden. Nur noch geschäftliche Interessen zählen, die Flucht der Tierverwerter ins Ausland wird „befürchtet“ etcpp. Aber, auch bei der Missachtung der Tierwelt kann man von einer Art „Rassismus“ sprechen. Ich drücke es bewusst so aus, weil die Tiere natürlich keine menschliche Rasse sind, sondern eine andere Spezies, darum spricht man hier von Speziesismus, statt von Rassismus, auch wenn wir im Grunde genommen, alles Säugetiere sind. Das soweit zur Einleitung und Erklärung.

Kommen wir nun zu meinen Fragen:

01. Warum werden Tiere, fühlende Lebewesen, immer noch als Sache behandelt? Was gedenken Sie dagegen zu tun?

02. Warum werden Wildtiere, bzw. eigentliche alle Tiere, in den Zirkussen nicht verboten? (Bitte sind Sie so nett und argumentieren nicht mit „leuchtenden Kinderaugen“, „ich wollte als Kind einmal Zirkusdirektor werden“ oder verfassungsrechtliche Hürden, wie das Recht auf Berufsfreiheit. Dann dürften auch keine AKWs oder Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, denn der Beruf des Kraftwerkers könnte in dem Fall auch nicht mehr ausgeübt werden. Danke) Wer von Ihnen wird ein Gesetz durchsetzen, das endlich die nicht artgerechte Vorführung, Dressur und Haltung von (Wild-)Tieren im Zirkus verbietet?

03. Warum wird immer noch an der Massentierhaltung festgehalten, trotzdem es in dieser mit ständiger Tierquälerei einhergeht? (Bei „normaler“ Tierhaltung würde das Fleisch eben teurer werden, was aber durchaus akzeptabel wäre, ein Auto oder Zigaretten kann sich auch nicht jeder leisten. Fleisch ist zum Allerweltsartikel verkommen, das Lebewesen, sowie das Leid, was dahinter steckt werden ignoriert. Fleisch muss nicht unbedingt ein Luxusartikel werden, aber zumindest wieder etwas Besonderes für die Menschen, die meinen, unbedingt Fleisch essen zu müssen. Davon abgesehen stammen bis zu einem Drittel der Treibhausgase weltweit aus der Landwirtschaft).

Was werden Sie zur Abschaffung der Massentierhaltung tun, um wieder eine faire, tierschutz- und kleinbauerngerechte Landwirtschaft zu schaffen, wobei nicht die Quantität, sondern die Qualität im Vordergrund steht?

04. Die Verbraucher sind durchaus gewillt, für mehr Tierwohl auch mehr Geld zu bezahlen. Es wird ein Tierwohl Label geschaffen, dessen beteiligte Landwirtschaftsbetriebe nicht unbedingt alle das Tierwohl auf ihre Fahne geschrieben haben. Es wurden bei Recherchen durch PETA etliche Verstöße und Tierquälerei festgestellt. Auch der Deutsche Tierschutzbund, als Mitbegründer dieses Labels ist schon aus dem Label ausgestiegen. Es hat den Beigeschmack einer großen Verbrauchertäuschung. Warum wird so etwas nicht rigoros überwacht und bei Verstößen geahndet? Was gedenken Sie gegen diese Verbrauchertäuschung zu tun, wie gedenken Sie das Tierwohl sicherzustellen?

05. Wie kann es angehen, dass Tierbabys, Küken, geschreddert, bzw. VERGAST werden? Das auch noch im Namen des Gesetzes, mit der Begründung, dass es den Unternehmen aus finanzieller Hinsicht nicht zuzumuten ist, diese Tierbabys großzuziehen. (Wenn man einmal außer Acht lässt, dass es sich hier um Lebewesen handelt, was sogar noch schlimmer ist, muss jedes Unternehmen, egal in welchem Bereich, auch für die Dinge aufkommen, die nicht der Gewinnmaximierung dienen. Warum also nicht die Unternehmen, die für das tägliche Frühstücksei sorgen ????) Was werden Sie tun, damit diese Praxis nicht erst 2019 abgeschafft wird, sondern schon früher? Gesetze können, wenn Sie nur wollen, recht schnell geändert werden, wie die Vergangenheit schon öfter gezeigt hat.

06. Warum wird die Jagd immer noch so protegiert, obwohl es doch vollkommen reichen würde, wenn nur noch Berufsjäger (ca. 1000 Berufsjäger gegenüber ca. 380 000!!!!! „Hobby“-Jägern) für ein gewisses Gleichgewicht in den Wäldern sorgen würden? (In Luxemburg z.B. ist die Jagd auf Füchse seit ca. 2 oder 3 Jahren verboten und es haben sich keine Nachteile dadurch ergeben.) Wie gedenken Sie das Jagdgesetz dahingehend zu ändern, damit dem überwiegenden Teil der „Hobby-Jäger“ die Jagdlizenz entzogen wird und mit dem Leerschießen UNSERER Wälder aufgehört wird und die Natur sich endlich wieder selber reguliert? Wildtiere sind keine lebenden Zielscheiben für Menschen, für die das Töten ein „Hobby“ darstellt.

Dies sind nur einige Beispiele von dem, was unseren Mitlebewesen angetan wird. Ich möchte Sie trotzdem bitten, die Fragen zu beantworten, auch wenn sie nur einen Ausschnitt aus der Gesamtheit darstellen. Vielen Dank im Voraus. Ich will niemanden persönlich angreifen, aber natürlich generell wissen, warum im 21ten Jahrhundert immer noch so grausam mit den Tieren umgegangen wird und alles unter der staatlichen Schirmherrschaft, trotzdem unser Verstand, unsere Intelligenz und unsere angebliche Empathie eigentlich das Gegenteil forcieren müssten.

Warum diese Doppelmoral im Vergleich mit den Menschen? Warum werden die Arbeit und das Mitgefühl von 100tausenden Tierschützern, allein in Deutschland und der Tierschutz als solcher, derart ignoriert? Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass ich Ihre Antworten im Rahmen meiner Möglichkeiten veröffentlichen werde (Facebook, change.org, Twitter etc.). Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Joachim Richter
Tiere brauchen Schutz
Animals Need Protection
im Namen aller Empathie fähigen und zivilisierten Menschen!


Ohne Wenn und Aber: Ein guter Brief mit berechtigten Anfragen eines engagierten Tierschützers an die Herren Politiker in unserem Deutsch-Absurdistan. Aber welche „vielversprechenden“ Antworten und gute „Absichtserklärungen“ es bezüglich dieser Anfragen auch immer vom Himmel regnen wird: Ich persönlich glaube nicht, dass sich betreffs des Tierschutzes nach der Bundestagswahl 2017 auch nur annähernd in positiver Richtung für die geschundene, maßlos ausgebeutete und schrecklich leidende Tierwelt etwas ändern wird. Hierzu bedarf es einer Vorraussetzung, die den allermeisten Politikern längst abhanden gekommen ist, nämlich: MITGEFÜHL mit aller leidenden Kreatur! Dieses erforderliche MITGEFÜHL investieren unsere „ehrenwerten“ Politiker wohl eher in die vielen „notleidenden“ Asylbewerber, sowie in die Interessen profitgieriger Tierausbeuter und Wirtschaftsbosse.

Und deshalb kann ich den nachfolgenden Zeilen, die Herr Ulrich Dittmann an Herrn Hans Joachim Richter adressierte, nur beipflichten und zustimmen:

Ulrich Dittmann an Hans Joachim Richter über Change.org :

Mit Verlaub: Betreff „Parteienbefragung“ zu den Wahlen im September 2017 haben Sie sich hehre Ziele gesetzt, aber leider schon im Ansatz der Befragung das Ziel total verfehlt. Seit Jahren werden die Parteien von den Tierschutzverbänden gebetsmühlenartig mit „Wahlprüfsteinen“ befragt und seit Jahren lassen sie sich von ihrem sophistischen Polit-Geschwätz einlullen – und verkünden dann wichtigtuerisch die Ergebnisse was die jeweilige Partei im Sinne des Tierschutzes künftig tun WILL .

Doch das sind nichts anderes als leere Absichtserklärungen unserer politischen „Berufslügner“, schlicht Makulatur, die uns die Politiker seit Jahren um die Ohren geben – und die Sie nach naiver, braver Hofberichtserstattermanier dann der verzweifelt auf Besserung der elenden Tierschutzsituation hoffenden Tierschutzgemeinde wie eine vom Himmel gefallene Wahrheit verkünden.

Wahlversprechen, Absichtserklärungen haben jedoch nichts, absolut nichts mit dem nach den Wahlen realen und tatsächlichen Politikerhandeln zu tun! Wir können uns doch nicht rührend naiv, an wohlfeilen Absichtserklärungen orientieren! Aussagekraft hat allein was in der Vergangenheit von den Parteien GETAN wurde, welche gute TATEN für den Tierschutz VOLLBRACHT wurden. Und hier sieht es bei allen etablierten Parteien seit Jahrzehnten übelst aus – unabhängig, was ihnen zuvor salbungsvoll aus dem Mund gefallen ist.

Solche rührend-naiven Befragungen sind so überflüssig wie ein Kropf, die Ergebnisse so gewichtig, wie das dumm-gläubige Sichten einer Kristallkugel bei einer Wahrsagerin.

Die AfD, die Sie wohl nicht befragt haben, aber in den Bundestag einziehen wird, hat übrigens ein recht passables Tierschutzprogramm.

Gewisslich ist die AfD weder vorbildlicher Kämpfer für Tierrechte noch absoluter „Retter“ des Deutsch-Michl-Landes. Man sollte dieser Alternativ-Partei aber die Chance einräumen, es besser zu machen als die Altparteien der CDU-CSU-SPD-GRÜNE-LINKE-FDP-Fraktion, die dem Bürger (auch und gerade den Tierschützern) seit Jahrzehnten unisono in den Hintern treten und das Volk drangsalieren – von „regieren“ kann nicht mehr die Rede sein.

Ulrich Dittmann/ 09.07.2017