Aufruf zur Gewalt – nun auch im ZDF

Von Vera Lengsfeld auf vera-lengsfeld.de am 19.10.2018

Der heutige Aufreger für Medien, Politiker und „Kulturschaffende“ ist die Absage des Bauhauses Dessau, die linksextremistische Band „Feine Sahne Fischfilet“ auf ihrer historischen Bühne für das ZDF auftreten zu lassen.

Das Bauhaus solle nicht zum Austragungsort politischer Agitation und Aggression werden, teilte die Stiftung mit.

Wer die Texte dieser Band kennt, die von Gewaltaufrufen, Hass und Hetze nur so strotzen, sollte meinen, dass kein öffentlich-rechtlicher Sender, der die Aufgabe hat, Demokratie zu stärken, auf den Gedanken kommen könnte, eine solche extremistische Band in sein Programm zu heben.

Allerdings hat Bundespräsident Steinmeier, der diese Gruppe auf seiner Facebook-Seite für das #wirsindmehr-Konzert in Chemnitz bewarb, offenbar die letzen Hemmungen gegenüber dem gewaltaffinen Linksradikalismus beiseite gefegt.

Zur Erinnerung: Am 3. September wiegte sich eine Menge von 65.000 aus ganz Deutschland herangekarrten Fans im gleichen Takt, brach immer wieder in frenetischen Beifall aus und brüllte sich die Kehlen wund. Warum? Ein paar Kostproben: „Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck, gib mir ein Like gegen Deutschland.“ grölte Jan Gorkow von den sahnigen Fischen. Das soll jetzt gebührenfinanziert in jeden dem ZDF zugänglichen Haushalt gesendet werden.

Man hörte auch: „Ich ramme die Messerklinge in die Journalistenfresse“, was die bedrohten Presseleute wahrscheinlich dazu angespornt hat, das Konzert noch mehr zu bejubeln. Aber nicht nur Medienmacher wurden von der Bühne bedroht. Auch Thilo Sarrazin und Eva Hermann. Hermann drohte man Vergewaltigung an, dem Sarrazin wurde ein Selbstmordattentat um sechs Uhr früh verheißen. Die Fans unten sangen eifrig mit. Das soll eine Stärkung der Demokratie sein?

Am Ende des Konzerts gab es ein kurzes Erschrecken darüber, was sich bei #wirsindmehr wirklich abgespielt hat. Bild berichtete über 27 Minuten Hass, ein Artikel, der auf den ersten sieben Seiten der Google-Fundstellen über das Konzert nicht zu finden ist. YouTube löschte servil alle entlarvenden Videos.

Auf der Bühne, so schrieb ein Beobachter damals sarkastisch, sonderte der Sänger von den sahnigen Fischen mehr staatstragende Sprechblasen ab, als einem, der Punk sein will, erlaubt sein dürfte. Die vorgetragenen Liedtexte hörten sich ganz anders an.

Man sollte meinen, dass die Hassparolen und Gewaltaufrufe von „Feine Sahne Fischfilet“ ausreichender Grund wären, ein Konzert dieser Deutschlandhasser nicht zu unterstützen. Aber nein, der Absagegrund sind „rechte Proteste“. Rechte Gruppen hätten in sozialen Netzwerken gegen das Konzert mobil gemacht, teilte eine Bauhaus-Sprecherin mit. Auf dem Boden vor dem Eingang des Hauptgebäudes sei ein Hakenkreuz geschmiert worden. Das Bauhaus, das zum Unesco-Welterbe gehört, befürchte Demonstrationen vor der eigenen Tür, ähnlich wie im benachbarten Köthen.

Die Proteste gegen die Absage ließen nicht auf sich warten. „Das ist ein schwerwiegender Eingriff in die Freiheit von Medien und Kunst und in die Programmautonomie des ZDF, den wir ausdrücklich zurückweisen.“ ließ sich die Linke-Fraktion im Landtag vernehmen. Die SPD-Fraktion zeigte sich „sehr besorgt“ über die Intervention. Grünen-Fraktionschefin Lüddemann teilte mit: „Vage Indizien einer Bedrohungslage, die durch die Anmeldung einer rechtsextremen Kundgebung in der Nähe des Veranstaltungsortes auftreten, dürfen kein Grund sein, das Konzert abzusagen.“

Nur der CDU-Politiker, Kulturminister und Stiftungsratsvorsitzender Rainer Robra sieht das anders. In seinem Kulturministerium bestand die Befürchtung, dass der Auftritt der Band die Marke Bauhaus beschädigen könnte. Auch hier kein Verweis auf die linksextremistischen Aktivitäten der Gruppe.

Auch die Kulturstaatsministerin hat kein Problem mit den Hasstiraden auf Deutschland. Ihre öffentliche Stellungnahme lautet: „Es ist ein fatales Zeichen, wenn der Druck der rechten Szene kulturelle Angebote unterbindet. Die Sicherheitsbedenken der Stiftung Bauhaus Dessau und deren Sorge um die Unversehrtheit von Besuchern und Weltkulturerbe im Vorfeld des Bauhausjubiläums 2019 muss man ernst nehmen. Doch es wäre Aufgabe der Behörden in Sachsen-Anhalt gewesen, das Konzert zu ermöglichen und die Sicherheit zu gewährleisten – auch wenn die Band nicht jedem gefällt. Der Stiftungsrat wird sich mit dem Vorgang intensiv befassen müssen.“

Das Land Sachsen-Anhalt soll verpflichtet sein, Hass auf Deutschland und seine Verfassungsorgane auf die Bühnen zu bringen? Weiß die Kulturstaatsministerin eigentlich, wovon sie redet? Wieso hält das ZDF Deutschlandhetze für programmfähig?

Hier soll gewalttätiger Linksextremismus endgültig salonfähig gemacht werden, mit allen fatalen Folgen, die das für unser Land haben wird.

Bezeichnenderweise hat die Bundesregierung kein vergleichbares Statement verlauten lassen, als linksradikale Studenten der Humboldt-Universität zu Berlin 2013 einen Vortrag des damaligen Verteidigungsministers Thomas de Maizière durch Blockade verhinderten. Wenn ich mich richtig erinnere, hat damals auch das ZDF zu diesem Skandal geschwiegen.

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Mit dem Weltheilungspanzer durch das Leben der Anderen


Von Erik Burmeister

Mag der Lichtkranz um die, die schon länger hier Kanzlerin ist, auch zunehmend flackern und surren wie die Neonröhren in einem orientalischen Männercafé, so wundert man sich bei ihr doch weiterhin ungebrochen über das Ausmaß an Ungerührtheit im Angesicht von Widerspruch und entstandener Unruhe. Legendär ist ihre stoische Smartphone-Nutzung in Sternstunden parlamentarischer Oppositionsarbeit. Neurobiologisch unnachahmlich auch ihre Herunterfahrbarkeit mimisch ansprechbarer Physiognomie in den seltenen Momenten an sie herandringender Fundamentalkritik.

Standhaftigkeit, Mut, Überzeugung, Wissen um Alternativlosigkeit – das sind die ihr aufgrund des dergestalt aufscheinenden Beharrungsvermögen in einer einzigen – aber alles verändernden -Angelegenheit zugeschriebenen Führungsmerkmale.

Ist dies tatsächlich nur eine ungewöhnlich dicke Elefantenhaut, eine Art Teflonschicht, die man halt für einen der härtesten Jobs der Welt mitbringen muss? Oder ist eher ein Anzeichen für ein Wissen um die eigene Herausgehobenheit aus dem Meer derer, auf die es nicht ankommt? So wie der Mond sich nicht um den Hund schert, der ihn anbellt? Man weiß es nicht, denn sie spricht ja nicht. Also nicht darüber.  Und wenn sie redet, dann so, dass man ihr lieber einen Gutschein für einen Integrationssprachkurs schenken möchte.

Wer wissen möchte, ob Frau Kanzlerin, wie es Passdeutsche vermuten dürfen, sich als Teil eines staatsbürgerlichen „Uns“ versteht, so eine Art „Uns Uwe“ oder Ruuudi Völler mit sachwalterischen Regierungsauftrag im Namen des Volkes, oder sich als etwas wähnt, was die technische Nutzung dieser Rolle zwar erfordert, aber über das Profane dieser Funktion hinausreicht, der ist auf die Auslesung spärlicher Zeugnisse ihres Selbstverständnisses angewiesen.

Ein solches Zeitdokument fiel mir kürzlich in die Hände. Qualitätspublizistisch hochwertiger würde man sagen „spielte“ mir in die Hände. Diese Ausführungen unserer Kanzlerin möchte ich samt meiner Interpretation, die natürlich an den Haaren herbeigezogen ist, hier gerne teilen, denn mir scheint hierdurch ihr gesamtes Verhalten nachvollziehbarer als zuvor.

Es handelt sich um nähere Ausführungen der Kanzlerin zu ihrem christlichen Glaubensbekenntnis, zu finden unter:

https://www.jesus.ch/magazin/politik/269850-warum_ich_christin_bin.html

Dort formuliert die Kanzlerin unter anderem:

„Seit meiner Jugend wusste ich also, dass ich durch mein Bekenntnis zu Gott und zu seiner Kirche einem inneren Kompass folgte, der vom Staat und der Mehrheit der Bevölkerung als Richtungsweiser abgelehnt wurde. (…) Durch meinen Glauben habe ich in dieser Zeit gelernt, dass es richtig sein kann, anders zu denken und anders zu entscheiden, als es andere Menschen tun. Das Christsein und meine Erfahrungen, die ich als Christ sammeln konnte, schützten mich davor (…). Es lohnt sich, sich für spezielle Ziele einzusetzen.“

Den letzten Satz führe ich nicht mit auf, um anhand der Formulierung „spezielle Ziele“ zu unterstellen, hiermit wäre irgendetwas „Verschwörerisches“ angedeutet. Nein, ich vermute es ist simpler. Denn dass ihre „Ziele“ aufgrund ihres „inneren Kompasses“ „speziell“ sind, ergibt sich bereits aus ihrer zuvor herausgestellten „Erfahrung“, dass ihr christlicher Kompass von „der Mehrheit der Bevölkerung als Richtungsweiser abgelehnt wurde“. „Speziell“ könnten ihre Ziele also allein schon deshalb sein, weil die Mehrheit sie oft genug nicht teilte. Nun gut, warum nicht?

Allerdings:  In einer Situation, in der sie andere „Richtungen“, eben „spezielle Ziele“, einschlagen will als die Mehrheit (z.B. die 82%ige Mehrheit der Deutschen, die ihre Flüchtlingspolitik ablehnt, vgl. u.a. diese Quelle hier), fühlt sie sich durch das Christsein „geschützt“. Sie sagt zum Beispiel nicht: Das Christsein erlaubt es mir, Denkweisen und Entscheidungen abzulehnen, die ich damit für unvereinbar halte. Denn das hieße, sie zunächst als gleichberechtigt anzuerkennen und lediglich an einer Art christlichem Kriterium scheitern zu lassen. Was für den Regierungschef eines säkularen Staates ohnehin schon ein ziemliches Ding wäre. Man stelle sich vor, wir hätten einen buddhistischen Kanzler, der seine Entscheidungen im Sinne eines Dalai-Lama trifft (wo der doch kein arabisches Europa wünscht!). Doch so weit, dass sie Entscheidungsfragen zur Prüfung anhand christlicher Kriterien vordringen lassen muss, kommt es gar nicht erst, denn davor weiß sie sich eben: „Geschützt“. Ein anderes Wort wäre „immunisiert“. Oder „verschlossen“. Oder „selbstbezüglich“. Oder „selbstgerecht“. „Vernagelt“ ginge auch.

Bis hierhin könnte man dieses Geschütztsein aber auch nur als innere Standhaftigkeit in einem von materialistischer Gottlosigkeit geprägten sozialistischen Umfeld ihrer Jugendzeit interpretieren. Wobei man sich dann fragt, wie so eine FDJ-Karriere erklärbar ist. Nun gut, die Wege des Herrn…

Doch lauschen wir ihr weiter, dann wird klarer, was sie mit ihrem Geschütztsein tatsächlich meint:

„Jesus fällt vor allem dadurch auf, (…) dass er querdenkt und dass er dadurch den Menschen neue Lösungen für ihre Menschheitsfragen gibt.“

An dieser Stelle gebe ich zu, nie in einem Priesterseminar gewesen zu sein und am Konfirmationsunterricht vielleicht zu unaufmerksam teilgenommen zu haben. Denn mir war nicht klar, dass Jesus „vor allem dadurch auffällt“ („fällt“ Jesus „auf“? Unter all den anderen vielleicht? Unter denen sich auch der – oder: die – ein oder andere heutzutage womöglich wähnt?), dass er „Lösungen“ für „Menschheitsfragen“ „gibt“? War Jesus womöglich nur ein „Solution Provider“, so wie Accenture, IBM oder T-Systems? Oder so ein Alles-für-alle-Heini?

Denn sie präzisiert:

„Jesus hat sich mit Zuständen nie zufriedengegeben, weder mit weltlichen noch religiösen.“

Ausgeschlossen also, errungene und bewährte Zustände auch mal zu schützen, weiterzugeben oder Dinge zu pflegen. Alles muss immer bewegt werden, es ist nie genug, das wollte also schon Jesus so! Auch hier würde man gern mal die Meinung von Jesus dazu hören. Aber die Kanzlerin ist hierzu ja “geschützt“.

Ihr Finale:

„Das Christsein ist für mich daher (…) vor allem Gestaltungskraft in den Lebensphasen, die Impulse setzen sollen und Veränderungen bringen – denn in diesen gestaltet christlicher Glaube das eigene Leben und das der anderen mit.“

Beim letzten Satz denkt man unweigerlich an „Das Leben der Anderen“, aber dies ist vielleicht eine unzulässige Assoziation. Oder auch nicht.

Aus diesen Formulierungen ergeben sich nämlich zwei fundamentale Perspektiven auf die innere Verfasstheit unserer Kanzlerin: Erstens, Kritik ist etwas, was sie, wie sie andernorts gern sagt, „aushalten muss“. Das kennt sie von früher, das ist kein Problem, denn das Christsein „schützt“ sie davor. Wer sich jemals fragte, wie es sein kann, dass Kritik an ihr einfach abperlt, sollte sich klarmachen, dass es sich bei Frau Kanzlerin um ein hermetisch geschlossenes, „geschütztes“ Glaubenssystem handelt. Dieses bezieht sich zwar, laut ihrer Aussage, irgendwie auf Jesus. Aber darüber hinaus kann das auch alles Mögliche bedeuten. Wohin auch immer ihr innerer Kompass gerade zeigt.  Und der steht immer, wie es ihr auch bei Jesus auffiel, auf Veränderungen, die das Leben auch der anderen gestalten.

Zweitens, es wird klar, dass ihr Mehrheiten ggf. zur Erringung von Abstimmungssiegen bedeutsam sind.  Sonst aber keinesfalls. Denn gegen die Ablehnung durch die Mehrheit der Bevölkerung „schützt“ sie ihr Glaube.

Gut, technisch muss man Mehrheiten organisieren, aber was das Staatsvolk will, DARAUF KOMMT ES GAR NICHT AN! Denn genau diese „Erfahrung“ hat sie „seit meiner Jugend“ gemacht! Wir haben also eine religiös-motivierte Kanzlerin, die sich verpflichtet fühlt, Höherem zu dienen als nur dem, was weltlich von irgendwelchen Menschen mal in ein Grundgesetz geschrieben wurde. War ja nicht Jesus, der das geschrieben hat.

Sie spricht letztendlich davon, dass sie sich niemandem anders als Jesus verpflichtet und dazu aufgerufen fühlt, Menschheitslösungen, die allein ihrem inneren Kompass folgen, auch gegen den Willen anderer, selbst wenn es die Mehrheit ist, durchzusetzen.

Das ist purer religiöser Wahnsinn. Das ist Verpanzerung. Im Auftrag der Weltheilung. So denken Menschen, die sich gleichermaßen als neue Propheten und Weltenlenker empfinden. Sie fährt allein mit sich und Jesus und dabei mit sich selbst als Navi im Weltheilungspanzer durch das Leben der Anderen.

Offensichtlich hat dieser stoische Messianismus, der sich bei jedem Widerspruch auf die Heilslehre Jesu zurückziehen kann, etwas unerhört Anziehendes für alle Menschen, die ihrerseits ein großes Unwohlsein an den Zuständen der Welt empfinden und gern dazu beitrügen, das Leben der anderen entsprechend anders zu gestalten. Was im Grunde die Motivation der meisten sein dürfte, die sich in Kunst und Medien „schaffend“ betätigen, denn in diesen Berufen geht es ja um die Breitenwirkung der eigenen „Botschaften“ und das Machtgefühl, diese Wirkung auf andere Menschen erzielen zu können. Die Kunst- und Medienschaffenden haben in einer Kanzlerin, die sich selbst den Freifahrtschein zur Weltheilung ausstellt, ihr Medium gefunden. Der atheistisch anmutende Kunst- und Medienbetrieb ist tatsächlich wohl nichts anderes als ein Protektionskranz der vom geistigen Leistungsdruck befreiten Zivilpriester um eine selbstreferenzielle Heilsverkünderin herum.

Hoffentlich habe ich sie nur falsch interpretiert, denn mir kommt es darauf an, dass die Welt nicht durch solche Motivationen zum Schaden aller Menschen verändert wird.

Quelle: vera-lengsfeld.de

 

Bild´ Dir Deine eigene Meinung


Linker Politiker will Andersdenkende in Lager stecken?!

Zehn Parteien schickten für die Landtagswahlen am 14. Oktober ihre Kandidaten im Landkreis Donau-Ries ins Rennen. Doch wofür stehen sie? Welche Werte liegen ihnen besonders am Herzen? Wofür wollen sie sich in der Landespolitik starkmachen? Und decken sich ihre Haltungen mit denen der Wähler?

Die „Augsburger Allgemeine“ hat diesen Kandidaten sieben Lebensbereiche genannt, die im Alltag der Landkreisbevölkerung eine Rolle spielen, und sie um ihre grundsätzliche Meinung dazu gebeten. Siehe hierzu den Artikel „Asyl und Migration: Integrieren oder isolieren?“

Besonders interessant und hervorstechend: Die Meinung des Linken-Politikers Tobias Himpenmacher, der nämlich am liebsten alle Menschen, welche nicht ebenso denken wie er selbst, in ein „Lager“ stecken möchte.

Hier der Wortlaut seines geäusserten Gesabbers:

Das Hauptproblem liegt in der mangelnden Transparenz und Aufklärung. Diese Leere besetzen integrationsunwillige Rechtsextreme mit ihrer Ideologie und greifen damit unsere Demokratie an. Durch Gespräche mit den Bürgern kann man den Fragen begegnen. Sowohl Medien und Behörden müssen transparenter arbeiten, um Ängste abzubauen und rechter Hetze keinen Nährboden zu bieten. Die Integration muss deutlich verbessert werden. Dazu sind Sprachkurse, Ausbildung, Integrationskurse und eine zentralisierte Unterbringung für Neonazis notwendig. Die Mehrheit will in Frieden und Toleranz leben.“

 

Hierzu nachfolgender Video-Kommentar von und mit Charles Krüger:


Schon in zwei Generationen wird Deutschland ein islamistisches, afrikanisches Land sein

Fotoquelle: fr.novopress.info

Der ehemalige Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof kommentierte den vorgeschlagenen Migrationspakt der U.N., der im Dezember verabschiedet werden soll, wie folgt: „Das zentrale Thema der Massenmigration ist nicht gelöst. Mit allen Versuchen, humane, zivilisierte Migration über Staatsgrenzen hinweg zu steuern und generell zu steuern, löst sich das Hauptproblem Deutschlands, das gleichzeitig eine irreguläre Massenmigration der Zukunft darstellt, nicht. Ohne der häufigen Massenwanderung aus afrikanischen und islamischen Nationen Einhalt zu gebieten, ist absehbar, dass die Bevölkerung Deutschlands in zwei Generationen überwiegend afrikanisch und islamisch werden wird. Der Ausverkauf des deutschen Sozialsystems wäre abgeschlossen. “

In seinen Augen ist die fehlende Bereitschaft, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben, ein weiterer Schlüsselfaktor, womit er in keinerlei Weise übertreibt. Es gibt bereits Großstädte, in denen gebürtige Deutsche wie in Frankfurt zur Minderheit geworden sind und es scheinen mit dieser „Vielfalt und Bereicherung“ – wie unsere Politiker es propagieren – Kriminalität und Verbrechen vorprogrammiert zu sein.

So gilt z.Bsp.Frankfurt als „Hauptstadt der Kriminalität“. Die Verbrechen betrugen 14.864 pro 100.000 Einwohner. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Hannover und Berlin mit jeweils hohen Migrantenzahlen mit 14.616 bzw. 14.558 Straftaten pro 100.000 Einwohner.

Sogar Schulen haben Hilfe bei wiederholten religiösen Mobbing durch muslimische Kinder von Kindern anderer Glaubensrichtungen gefordert. Schulen in anderen Städten wie Halle haben sich sogar über Klassenräume mit 100 Prozent Migrantenkindern beschwert. Deutsch ist in diesen Klassen eine Fremdsprache und der Unterricht wird fast unmöglich.

Der jüngste Migrationspakt von Merkel und der SPD, wonach abgelehnte Asylbewerber bei einer Arbeitssuche bleiben dürfen, wird den Zerfall Deutschlands noch weiter beschleunigen. Es ist, als würden Generationen deutscher Geschichte von einer Frau ausgelöscht, die den Multikulturalismus zur Religion gemacht hat.

Quelle: unser-mitteleuropa.com