Warum es in Städten Tafeln gibt

Von Wolfgang Prabel

Warum sind so viele Stadtbewohner auf die Tafeln angewiesen? Für ein Landei wie mich ist das zunächst unverständlich. Warum kommen die Leute mit ihrer Rente nicht zurecht?

Nach einer Auskunft der Deutschen Rentenversicherung lagen die tatsächlichen Zahlbeträge der Renten 2015 bei Frauen im Osten bei 846 Euro, die West-Frauen bekamen 580 Euro. Die Männer im Osten erhielten 1124 Euro, die in den alten Ländern 1040 Euro.

Kürzlich habe ich eine Wohnung in einer Erfurter Platte aufgelöst. Für zwei nicht gerade übermäßig große Zimmer und eine innenliegende Kochgelegenheit sowie ein Bad fiel eine Warmmiete von deutlich über 500 € an. Es gab noch nicht mal einen Balkon. Wenn eine Westfrau also 580 € bekommt, hat sie ein Problem. Sie muß zum Amt. Und auch der Ostrentnerin mit 846 € verbleiben nach Abzug der Wohnkosten noch etwas mehr als 300 €.

Und dann kommen noch die unsoziale GEZ und das EEG, womit die faschistischen Eliten gemästet werden. In den Städten herrscht eigentlich Elend. Denn es gibt dort viele Leute, die zur Miete wohnen und wegen räumlicher Enge keine Landwirtschaft betreiben können. Die auch keinen Wald haben, um ihre Wohnung kostengünstig mit Holz zu heizen.

Da kommt so ein arroganter CDU-Schnösel in eine Fernsehquasselschau und agiert mit falschen Zahlen. Statt mit den tatsächlichen Renten hantierte er mit dem „Eckrentner“, einer synthetischen Propagandafigur, die mit Durchschnittslohn 45 Jahre eingezahlt hat. Dieser sog. „Eckrentner“ erhält etwa 700 € mehr, als die durchschnittliche Westrentnerin. Der CDU-Futzi argumentierte mit der Eckrente, um zu „beweisen“, daß Deutsche gut zurechtkommen und man die Tafeln für dahergelaufene Ausländer, die nie eingezahlt haben, freigeben kann.

Es gibt viele Rentner, die mit ihrer Altersversorgung gut zurechtkommen. Aber das sind meistens Beamte, Politiker oder Leute mit eigenen vier Wänden, Wald, Nutzgarten und Viehhaltung. Diejenigen, die den Winter in Malle verbringen oder ihren Enkeln was zustecken können.

Wenn man 300 € zum Leben hat, muß man ständig rechnen. Das sind 10 € am Tag. Wer ordentlich kochen gelernt hat, kann sich mit 5 € lecker ernähren. Aber was ist, wenn mal die Waschmaschine oder der Kühlschrank kaputt geht? Wenn Kleidung gekauft werden muß? Wenn mal die bucklige Verwandschaft zum Besuch kommt und sich durchfrißt?

Verantwortlich für das Desaster ist Dr. Merkel. In ihrer Amtszeit sind durch Bauvorschriften wie die Wärmedämmverordnung die Baukosten und damit die Mieten in die Höhe geschnellt. Den Rest besorgen die Wohnungsknappheit durch ungeregelte Einwanderung und steigende Grundsteuern. Außerdem ist sie für die Stromkosten verantwortlich, weil sie die Kernkraftwerke abschaltet und die Gegend mit Windrädern verschandelt. In ihrer 12jahrigen Amtszeit ist der Strompreis in kleinen Privathaushalten von 22,4 auf 32,8 Cent pro kWh explodiert.

In Berlin lag die Durchschnitts-Warmmiete in Altbauten bei Amtsantritt der Kanzlerin 2005 bei 7,20 € pro qm, 2018 werden laut Mietspiegel schon kalt 11,15 € verlangt. Selbst im dunkelberlinischen Marzahn werden fast 10 € erreicht.

Damit haben wir die Hauptschuldige für das Rentnerelend in den Städten identifiziert. Nicht zu vergessen die Mitläufer von der SPD und der CSU. Merkel muß endlich aus dem Bundeskanzleramt fliegen. Und zwar im hohen Bogen.

Quelle: journalistenwatch.com

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Für Kramp-Karrenbauer steht die Verwertbarkeit des Menschen im Vordergrund

Wird sich mit der gestrigen CDU-Wahl eines neuen Parteivorsitzes für die Bürger Deutschlands – für das sogenannte „Pack“ – etwas grundlegendes ändern? Nein, ganz gewiss nicht!

Hierzu nachfolgender Artikel vom 04.12.2018 von qpress.de

Das Beeindruckendste an der CDU und ihrer aktuellen Rallye um den Parteivorsitz ist die unschlagbare Erkenntnis, dass das Kapital nach wie vor die Dominanz über den Menschen behalten muss. Diese Weisheit ist „christlich betoniert“. Allenthalben ein paar Almosen darf man mal in „Richtung Mensch“ fallen lassen. Natürlich nur, um nicht bereits am Himmelstor wegen erwiesener UN-Christlichkeit abgewiesen zu werden. Halt für den Fall, dass eines Tages doch die Generalabrechnung folgen sollte, an die von den hier Beteiligten sowieso niemand glaubt.

So war es denn auch die amtierende Generalsekretärin, die Annegret Kramp-Karrrenbauer, die bereits zur letzten Jahreswende dem Kapital fleißig die Stange hielt. Die Erkenntnis, dass möglicherweise die Menschen einen Staat machen, ist bislang noch in keine Parteispitze des Bundestages vorgedrungen. Die Franzosen lernen das gerade mit den Gelben Westen. Noch immer ist es das Geld, das Kapital, welches den Staat macht. Den missbrauchten Menschen möchte man gerne etwas anderes weismachen. Leider lassen sich die Menschen sowas noch immer gefallen und spielen regelmäßig bei dieser pervertierten Demokratie mit.

Für Kramp-Karrenbauer steht die Verwertbarkeit des Menschen im Vordergrund. In Sachen Missachtung der Menschen geben sich alle derzeit um den CDU-Parteivorsitz buhlenden Gestalten rein gar nichts. Beim Friedrich Merz tritt die Kapitallastigkeit noch am deutlichsten zu Tage. Sein Konzernhintergrund ist nicht zu übersehen. Aber auch der Jens Spahn braucht diesbezüglich weder seine Herkunft, noch seine aktuellen Ambitionen verleugnen. Er reiht sich wunderbar in die Reihe der ausschließlichen Diener des Mammon ein. Genau diese unwirtliche Tatsache lässt das Rennen um den CDU-Parteivorsitz wie ein Kasperl-Theater erscheinen. Den Leuten spiel man nur etwas vor. Dazu gehört unter anderem auch das erbärmliche Märchen von der Vierten Gewalt.

Das Humankapital ist das Konsumgut des Kapitals

Für Kramp-Karrenbauer steht die Verwertbarkeit des Menschen im Vordergrund. Es soll werden wie in 1001 Nacht. Das ist gleichsam auch die Anzahl der Delegierten, die in nunmehr Königsmacher bei der CDU spielen dürfen. Die erste Frage eines jeden dieser Delegierten dürfte lauten: „Wie sichere ich meine Position bestmöglich ab“? Die Idee, dass die Partei mit dem „christlich“ im Namen vielleicht die Verpflichtung hätte, Politik für die Menschen zu machen, ist fern jeder Realität. Diese Idee kommt erst sehr weit abgeschlagen hinter 1001 anderer Überlegungen zum eigenen Wohlergehen. Da bislang so verfahren wurde, wird sich nicht ausgerechnet zu diesem Parteitag etwas ändern.

An sich liegt auf der „Verwertbarkeit von Menschen“ ein grünes Copyright. Aber aus den täglich zu beobachtenden Folgen abgehobener Parteipolitik darf man rückschließen, dass dies von nahezu alle Parteien so beherzigt wird. Heute war es nur einmal wichtig herauszuarbeiten, dass trotz martialisch angekündigter Änderungen bei der CDU, sich für die Menschen in Deutschland rein gar nichts ändern wird. Egal was dort auf dem CDU-Parteitag gezaubert wird. Das Humankapital wird nach dieser Erkenntnislage auch weiterhin das Konsumgut des Kapitals bleiben. Man muss nur auf die Zeichen achten, um das feststellen zu können.


Wird Deutschland von der CDU abgeschafft?

Die Bundestagsabgeordneten stimmten in der Sitzung vom 29. November mehrheitlich für den UN-Migrationspakt. Mit Ja votierten 372, mit Nein 153 Abgeordnete, 141 enthielten sich.

CDU: 229 Stimmen für Ja,

SPD: 143 Stimmen für Ja,

Keine einzige Oppositionspartei stimmte für den Migrationspakt, die Linke stimmte geschlossen dagegen, die FDP enthielt sich, die Grünen enthielten sich, die AfD stimmte geschlossen dagegen. Der Migrationspakt ist also alleine der CDU und ihren Wählern zu verdanken.

 

Denunziation, Hass und Spaltung jetzt auch als „Kunst“

Ja, irgendwie fehlte da noch etwas in unserer ultimativen Bereicherungsgesellschaft. Inzwischen müssen wir es nicht mehr missen. Andersdenkende, oder besser gesagt, „nicht korrekt denkende Menschen“, sollen jetzt öffentlich an den Pranger genagelt werden. Das wird in krassen Fällen bereits praktiziert und in weiten Teilen mit einer gewissen Genugtuung von den Medien goutiert. Man muss dabei stets die übergeordneten Ziele im Auge behalten. Nämlich die Spaltung der Gesellschaft, denn dann lässt sich die Masse viel besser regieren.

Dazu kann es hilfreich sein, wenn sich die Menschengruppen irgendwann auch untereinander die Schädel einschlagen, und sei es wegen lapidarer Gesinnungsfragen, Hauptsache Spaltung. Ob das alles dann immer noch Kunst ist, oder doch besser weg sollte, die Frage stellen wir heute besser nicht. Allein die Nachfrage könnte bereits einen „Verdacht erregen“ und wer will sich heute schon verdächtig machen? Die Spaltung der Gesellschaft ist lange nicht perfekt, nicht so weit fortgeschritten, dass man bereits mit aller Staatsgewalt draufhauen könnte. Da fehlt noch der ein oder andere geistige Brand-Meter. Aber die Inszenierung desselben, als Kunst, ist ein genialer Geniestreich auf dem Weg dorthin.

Augenmaß und gefühlten Meter neu definieren

Flankierend ist es gut zu wissen, dass alles, was nicht links genug ist, logischerweise rechts ist und infolgedessen pauschal schon mal böse. Auf einem gedachten Links-Rechts-Meter könnte die Mitte dann wohl bei ca. 5 cm dingfest gemacht werden, der Bereich davor wäre klassisch Links und alles was rechts von der 5 cm Marke läge, wäre demzufolge irgendwie populistisch, rechtsradikal, naja, ganz dolle „ibähh“ eben. Dieses Medium lässt auch gar keinen Zweifel an seiner unabhängigen Meinung: Künstler outen Rechtsextreme. Bereits im ersten Satz des Artikels kommt die volle Zustimmung des Autors zu dieser neuen Kunstform.

Das „Zentrum für politische Sauereien“ , abgekürzt „ZPS“, hat sich dieser neuen Kunstrichtung vollends verschrieben. Selbst möchten sie sich lieber unter dem Begriff „politische Schönheit“ erwähnt wissen, was angesichts ihrer Aktionen allerdings ein harter Widerspruch wäre. Darüber hinaus ist man versucht anzumerken, dass sowas doch auch Extremismus sei. Wehe dem das tut einer. Gar nicht auszumalen was dem dann für künstlerische Nazi-Blüten blühen. Aber diese Kategorie Mensch, die sich hier so vehement künstlerisch hervortun möchte, ist schon ein Kaliber für sich. Wenn die sich erstmal für etwas radikalisiert begeistert haben, würden die das wahrscheinlich auch mit einem eisernen Stechschritt durchziehen, wenn der dazu gerade angesagt wäre.

Wenn der Verstand aussetzt … wird Kunst daraus

Das ist ja das schöne, wenn Verstand und autonome Handlungsfähigkeit individuell versagen, dann läuft das im Kollektiv gleich dreimal besser. Ganz im Sinne der Erfinder scheint es zu sein, das der Staatsapparat auf allen linken Augen, nebst Hühneraugen, erblindet ist. Und wenn man das (Denunziation, Hass und Spaltung) auch noch als Kunst verkaufen kann, das erst ist die perfekte Welle. Das ist der Gutmensch-Tsunami, an dem das stinkende Nazi-Deutschland ersaufen soll. Denken wir wieder an den Links-Rechts-Meter, danach haben wir in etwa 95 Prozent Nazis in Deutschland. Das also ist eine echte, künstlerische Herausforderung. Da braucht man auch nichts mehr zu hinterfragen. Wer in Chemnitz gegen einen Mord auf die Straße gehen will, ist per se eine rechte Sau.

Interessanterweise muss selbst die CDU inzwischen auf den ersten 5 Zentimetern der erwähnten Maßeinheit rangieren. Sonst ist es kaum verständlich, wenn in ähnlich künstlerischer Weise die prügelnde „Merkel-Jugend“ auf der Bildfläche erscheint, sobald irgendwo eine Demo unter dem Label „Merkel muss weg“, ihrer angelinen Galionsfigur nach der politischen Existenz trachtet. Die Nähe zu der hier verhandelten künstlerisch-ideologischen Gattung ist jedenfalls kaum zu übersehen. Da müssen auch faschistische Methoden schon mal erlaubt sein, solange man sie mit einem Anti davor etikettiert.

Denkt man diese Denunziations-Kunst einmal zu Ende, drängt sich sogleich noch ein richtiger Lacher auf. Erinnern wir uns an die letzte Abstimmung zum Migrationspakt im Bundestag. War da nicht auch die Linke auf der Seite der Versager? Quasi im Schulterschluss mit der AfD? Demnach wäre ja dann auch die Sahra Wagenknecht eine angebliche „Nazi-Schlampe“. Jetzt wird es echt blöd. Aber wozu noch nach Argumenten und Ansichten Fragen? Wer nicht ins Raster passt, muss ausgemerzt werden. Das war schon immer so. Nur jetzt eben künstlerisch korrekt. Für wen wollen die vom „ZPS“ denn jetzt noch politische Sauereien als Kunst aufführen? Oder ist es ab jetzt nur noch ein reiner Selbstzweck der als Künstler getarnten Polit-Aktivisten, die lediglich alle ethischen Orientierungen auf dem Weg zu ihrer Kunst verpeilt haben? Wäre es nicht besser sie firmierten künftig unter dem Label „ZPB“ … Zentrum für politische Blödheit?

Quelle: qpress.de

Siehe hierzu auch Artikel von Vera Lengsfeld: „Die Nazimethoden des Zentrums für politische Säuberungen“