Schächten? Nein und nochmals Nein!!!

 

AfD in Schleswig-Holstein ergreift Initiative gegen das betäubungslose Schächten von Tieren

Von Herrn Ulrich Dittmann

Schlachten ist schlimm – betäubungsloses Schächten aber grauenvoll.
Wann endlich gehen die Bürger auf die Straße und protestieren öffentlich gegen diese nach hier eingeschleppte, grauenhafte Tierquälerei des betäubungslosen Schächtens von Tieren? Nach einer Spiegelumfrage sind 79% der Menschen in diesem Lande gegen diese archaische Tötungsweise, bei der die Tiere in ihrem eigenen Blut und Erbrochenem verröcheln.

Ob Körperverletzung einer Beschneidung bei Mädchen oder Jungen, oder betäubungsloses Abmetzeln (Schächten) von gleichermaßen leidensfähigen tierischen Mitgeschöpfen – niemanden darf in einer zivilisierten Gesellschaft ein Sonderrecht auf schlicht lebensverachtende Praktiken zugestanden werden.

„Der größte Feind des Rechts ist das Vorrecht“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

Und weltweit gilt: „When you are in Rome, you have to do as Romans do“!

Betäubungsloses Schächten von warmblütigen Wirbeltieren ist als bewusste und vorsätzliche, grauenhafte Tierquälerei einzustufen – sonst wäre diese Tötungsart nicht laut regulärem Tierschutzgesetz in kultivierten Ländern ausdrücklich verboten.

Das Halsdurchschneiden bei Menschen gilt in allen islamischen Ländern als grausamste Tötungsmethode überhaupt und wird auch mit dem Vorsatz durchgeführt, einen Menschen extrem grausam zu töten.

Die Alternative für Deutschland (AfD) in Schleswig Holstein (SH), hatte am 14.09.2017 den Antrag (19/169) eingebracht, dass der „Landtag sich auf Bundesebene für eine Streichung des § 4 a Abs. 2 Ziff. 2 TierSchG einsetzt“.

Download-PDF-Datei:
https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl19/drucks/00100/drucksache-19-00169.pdf

Dies ist übrigens eine Forderung, die die Länderkammer, also der Bundesrat, schon 2007(!) in den Bundestag eingebracht hatte – und über zwei Legislaturperioden von den Systemparteien verschleppt wurde – dann schließlich in der großen Ablage, dem Papierkorb, landete.

Am 20.09.2017 forderte Fürstin Doris von Sayn-Wittgenstein (AfD) dann im Landtag von SH, unter Bezugnahme auf vorliegende diverse Gutachten und Stellungnahmen hoher Religionsautoritäten, der Bundestierärztekammer und Juristen, ihre Kollegen der CDU, SPD, Grüne, FDP und SSW auf, dem Antrag der AfD – im Sinne des Tierschutzes – zuzustimmen.

Rede-Beitrag von Fürstin Doris von Sayn Wittgenstein (AFD)
über den gestellten Antrag im Landtag Schleswig-Holstein

Dieser neue Vorstoß in Schleswig-Holstein wurde mit viel Zetern und Mordio-Geschrei abgeschmettert.
Siehe hier: https://www.landtag.ltsh.de/plenumonline/archiv/wp19/04/debatten/32.html

Es kann eben nicht sein was nicht sein darf, „böse Rechte“ – die zudem regel- und ritualmäßig zu „Rechtsextremen“ mutieren – dürfen sich nicht für Tierschutz einsetzen. Das ist offenbar allein den „edlen Linken“ vorbehalten, die hier auch wieder geifernd Deutungshoheit beanspruchten.

So scheute man sich nicht, auf diskreditierende Weise Schächtkritiker, also die AfD, in Verbindung mit der Nazi-Gesetzgebung zu bringen, mit der Behauptung, „… eines der ersten (gegen die Juden) erlassene Gesetz 1933, sei das Schächtverbot gewesen.“ Dies ist unrichtig .

Hier wird auf die Stellungnahmen der Historiker Renate Brucker und Prof. Dr. jur. Wolfgang Karnowsky verwiesen , die dies explizit widerlegt haben :
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1802

Schon die Ausgabe von „Der Tierfreund“ vom 1.Jan. 1906 (!) belegt, dass bereits damals eine Fachkommission von 585 (!) leitenden Veterinärmedizinern deutscher Schlachthöfe, betäubungsloses Schächten als abzuschaffende Tierquälerei, da – „unnötig, barbarisch, tierquälerisch, entsetzlich, roh, inhuman, grausam, empörend, widerwärtig, ekelerregend,“ etc., kritisierten.
Siehe: http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/deutscher_tierfreund_1906.pdf

Nach der engagierten Rede der AfD Landesvorsitzenden wurde praktisch nur noch peinliches, durchsichtiges, dummes Geschwätz abgesondert. Tenor: Alles was von der AfD kommt ist doch nur „Hetze“. So wurde obiger Antrag der AfD unisono mit den Stimmen der CDU, SPD, Grüne, FDP und SSW abgelehnt und wieder einmal haben sich die etablierten Systemparteien als NICHT wählbar für ernsthafte Tierfreunde disqualifiziert.

Siehe auch: https://wolodja51.wordpress.com/2017/02/03/bei-welcher-partei-sollten-wir-2017-unser-wahlkreuzchen-malen/

Unsere von politischem Kalkül und Anthropozentrismusdenken zu großen Teilen geradezu durchdrungenen „Volksvertreter“ müssen endlich zu der realistischen Erkenntnisgewinnung gebracht werden, dass an Volkes Wille nicht vorbeiregiert werden kann und darf: Tierschutz, der die Quälerei des betäubungslosen Schächtens ausklammert, ist kein Tierschutz!

Im Magazin-Report vom 07.07.2008, resümierte Moderator Fritz Frey:

„Manchmal hilft ja auch ein Blick über den deutschen Tellerrand. Und siehe da: In der Schweiz ist das Schächten von Säugetieren verboten. Für Geflügel jedoch erlaubt. In Schweden, Island und Liechtenstein ist Schächten verboten. Mit anderen Worten: Wenn man es verbieten WILL, geht es auch.“

Der KZ-Überlebende Samuel Dombrowski, Düsseldorf, zeitgenössischer Schächtkritiker, brachte es auf den Punkt: “Das Schächtproblem ist wie eine Eiterbeule die nicht abheilen wird, solange Tiere ohne Betäubung qualvoll getötet werden.“

Ulrich Dittmann / 21.09.2017

Foto: O.A.B.A.

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ARD legt Gehälter offen – Der Zwangsgebührenzahler darf staunen

Verdienen von 275.000 Euro bis 399.000 Euro pro Jahr:
Die Intendanten Karola Wille (MDR), Lutz Marmor (NDR) und Tom Buhrow (WDR)

ARD-Vorsitzende Karola Will (MDR) hat – was eigenlicht ein selbstverständlicher Vorgang sein sollte – die Gehalts- und Honorarstrukturen der Öffentlich-Rechtlichen – allerdings nicht vollumfänglich – offengelegt. ARD-Funktionäre indes wehren sich strikt gegen eine Veröffentlichung ihrer Vergütungen. Unter den üppigen Bezahlungen finden sich Jahresgehälter wie für den WDR-Intendanten Tom Buhrow mit 400.000 Euro, aber auch bislang unbekannte Angaben über die Honorare für Moderatoren oder Sport-Experten sind aufgelistet. Der Zwangsgebührenzahler darf neidvoll staunen.

Dass beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen mit den horrenden Zwangsgebühren, die dem Beitragszahler abgepresst werden, freigiebig umgegangen wird, ist längst kein Geheimnis mehr. Nun wurden nach entsprechender Zusage der ARD-Vorsitzenden Karola Wille die neuen Gehalts- und Honorarstrukturen der Rundfunkanstalten offengelegt. Wie Meedia berichtet, sind jedoch die Einkommen nur in Ansätzen veröffentlicht, ganz so, als ob es diejenigen, die einen der teuersten öffentlichen Rundfunkanstalten der Welt bezahlen, dies alles nicht zu interessieren hat.

WDR-Intendant Tom Buhrow gilt als öffentlich-rechtlicher Bestverdiener und steckte bereits letztes Jahr 399.000 Euro – sprich 33.333 Euro pro Monat ein. Dicht gefolgt vom BR-Intendanten Ulrich Wilhelm mit 367.000 Euro und Lutz Marmor, Intendant des NDR, mit 348.000 Euro Jahresgehalt. Die „geringste“ Vergütung erhielt SR-Intendant Thomas Kleist mit 237.000 Euro.

In der Auflistung sind zudem noch außertarifliche Gehälter für Programmbereichsleiter beziehungsweise Hauptabteilungsleiter aufgeführt die mit einem Jahresgehalt von bis zu knappen 119.000 Euro auch nicht am Hungertuch nagen müssen.

Tatort-Minute kostet 15.500 Euro

Wie die Nachrichtenagentur EPD berichtete, sind aus der Budget-Auflistung der ARD ersichtlich, dass zum Beispiel eine Tatort-Folge den Beitragszahler satte 1,4 Millionen Euro kostet. Das sind satte 15.500 Euro pro Minute. Der größte Teil des „Tatort“-Budgets fließe hierbei dabei in Gagen und Honorare, nämlich 50 Prozent.

Die mittlerweile in der Berichterstattung „kreativ“ agierenden Nachrichtenformate „Tagesschau“, „Tagesthemen“ und „Nachtmagazin“ kosten pro Sendeminute rund 1.820 Euro.

ARD-Funktionäre wehren sich strikt gegen eine Veröffentlichung ihrer Vergütungen

Bedeckt indes halten sich in den Auskünften zu ihren Bezügen die frei beschäftigten Sprecher oder fest angestellten Moderatoren. Hier macht die ARD weder zu den Verdiensten der Angestellten auf Direktorenebene – dazu zählen Programmdirektoren wie Volker Herres für die ARD oder Direktoren wie Jörg Schönborn (WDR Fernsehen) oder Valerie Weber (WDR Hörfunk), Frank Beckmann (NDR Fernsehen) oder Joachim Knuth (NDR Hörfunk) – irgendwelche Angaben.

Wie die Zentralredaktion von Funke berichtet, haben sich die Funktionäre strikt gegen eine Veröffentlichung ihrer Vergütungen gewehrt.

Super teuer: Der Öffentlich-rechtliche Sportbereich

Besondert kostenintensiv wird es für den Zwangsgebührenzahler im öffentlich-rechtlichen Sportbereich, so Meedia weiter. Obwohl hierzu von der ARD ebenfalls nur verhalten Zahlen offen gelegt werden, argumentiert die ARD, dass die Bezüge der Protagonisten in diesem Bereich, die den Anstalten einen „sehr hohen Stellen- und Wiedererkennungswert“ bringen, sich in deren Vergütung widergespiegelt werden müsse: „Die 20 Moderator/innen von Sportsendungen im Ersten erhielten in der Saison 2014/2015 Vergütungen in einer Gesamtsumme von rund 1,81 Millionen Euro. In der Saison 2015/2016 vergütete die ARD die Leistungen von 21 Sportmoderator/innen im Ersten mit insgesamt 1,88 Millionen Euro.“ Für die neun Expertinnen und Experten wurde 2014/15 1,04 Millionen Euro ausgegeben, in der darauffolgenden Saison 1,2 Millionen Euro. Im Schnitt waren die Experten (mit 150.000 Euro) also teurer als die Moderatoren (94.000 Euro)“, so das Zahlenwerk des öffentlich-rechtlichen Selbstbedienungsladen.

Und weil Buhrow und Konsorten auch weiterhin so kräftig verdienen möchten, kündigte ARD, ZDF und Deutschlandradio schon mal an, dass bis 2029 der monatliche Zwangsbeitrag auf 21 Euro steigen müsse (JouWatch berichtete).

Quelle: journalistenwatch.com

Aufschlussreiche Aussagen unserer Politiker-Elite

Von Leonhard Schmitz

Aussagen von Angela Merkel – im Laufe der Zeit :

Angela Merkel 2000: „Die Multikulturelle Gesellschaft ist keine lebensfähige Form des Zusammenlebens“. (Quelle )

Angela Merkel spricht 2002 im Bundestag energisch gegen Zuwanderung! (Quelle)

Angela Merkel 2004: „Es braucht Steuerung und Begrenzug von Zuwanderung.“ (Quelle)

Angela Merkel 2010: „Multikulti ist gescheitert und der Islam ist kein Teil Deutschlands“. (Quelle)

Und was Kanzlerin Merkel heute sagt:

„Zur Obergrenze für Flüchtlinge ist meine Haltung klar: Das heißt, ich werde sie nicht akzeptieren“(Quelle)

Merkel lehnt Volksentscheide für Deutschland strikt ab. (Quelle )

„Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt!“ (Angela Merkel)

„Deutschland hat keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit.“ (Angela Merkel)


Ferdinand Kirchhof, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts (2 höchster Richter, welcher im Amt ist) sagt in der FAZ (29.08.2017, S. 4) wörtlich: „Den wenigsten, die zu uns kommen, steht das Grundrecht auf Asyl zu.“ und „Notwendig wird eine neue Gewichtung von Freiheit und Sicherheit wegen der steigenden Bedrohung der Gesellschaft durch einen islamistischen Terrorismus.“

Laut Asylstatistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wurden in den Jahren 2015, 2016 insgesamt 1.222.194 Erstanträge auf Asyl gestellt (s. Seite 4). Über 978.459 Anträge wurde entschieden (s. Seite 11). Ergebnis: Nur 4.149 hatten einen Anspruch nach Art. 16a GG. Dies entspricht 0,4 Prozent.

Wussten Sie, dass Deutschland auch 2016 mit 722.000 weitaus mehr Asylbewerber aus vorwiegend aufklärungsfernen Ländern aufgenommen hat als alle anderen EU-Staaten zusammen, und dass führende Staatsrechtler und ehemalige Verfassungsrichter der Bundeskanzlerin wegen ihrer mutmaßlich rechtswidrigen und ohne Parlamentsbeteiligung veranlassten Grenzöffnungspolitik Kompetenzüberschreitung, möglichen Verfassungsbruch und einen Akt der „Selbstermächtigung“ vorwerfen?

Wussten Sie, dass sich nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage 58 % der Frauen heute im öffentlichen Raum weniger sicher fühlen als früher? Dass 48 % bestimmte Gebiete nach Einbruch der Dunkelheit meiden und 16 % nach Sonnenuntergang sogar Pfefferspray mit sich führen? Warum wohl? Und wer ist politisch dafür verantwortlich, dass Verbrechen wie Straßenraub, Messerangriffe und sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen im öffentlichen Raum seit 2015 nicht mehr die seltene Ausnahme sind, sondern inzwischen tagtäglich die Polizeimeldungen bestimmen? (Quelle)

Erdogan ruft Auslands-Türken zum Kinderkriegen auf:

„Macht nicht drei, sondern fünf Kinder, denn ihr seid die Zukunft Europas“, sagte Erdogan am Freitag im westtürkischen Eskisehir. „Das wird die beste Antwort sein, die ihr auf die Unverschämtheiten, Feindseligkeiten und Ungerechtigkeiten, die man euch antut, geben könnt.“ Zudem droht der Innenminister Süleyman Soylu mit der Aussetzung des Flüchtlingsabkommens: „Wenn ihr wollt, ebnen wir jeden Monat 15.000 Flüchtlingen den Weg, die wir euch (bislang) nicht geschickt haben, damit ihr euch einmal wundert“ (Quelle)

Zitate deutscher Politiker

Christin Löchner, Partei die Linke: „… Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschechinnen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen…“

Ursula von der Leyen: „Migrantenkinder sind unsere Zukunft.“

Sieglinde Friess, Bündnis 90-die Grünen: „Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Renate Schmidt, ehemals Bundesfamilienministerin SPD: „Die Frage, ob die Deutschen aussterben, das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, denn dieses ist mir verhältnismäßig wurscht.“

Jürgen Trittin, Bündnis 90- die Grünen: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“

Joschka Fischer: „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

Akkaya Çigdem, stellvertretene Direktorin für das „Zentrum für Türkeistudien“: „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90-Die Grünen: „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

Claudia Roth, Bündnis90 – Die Grünen: „Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mache seit 20 Jahren Türkei-Politik.“

Claudia Roth, Bündnis90 – Die Grünen: „Deutsche sind Nicht-Migranten, mehr nicht !“

Franziska Drohsel, SPD: „Ja also, Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe. Würde ich politisch sogar bekämpfen.“

Claudia Roth, Bündnis 90-die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit: „Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarz-rot-goldenen Fahnen.“

Aydan Özoguz – Integrationsbeauftragte der BRD Bundesregierung: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“. Und: „Auch Einwanderern kann man keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen, noch unterstellen, dass sie Nachhilfeunterricht benötigen, weil sie außerhalb unseres Wertesystems stünden.“

Weitere Zitate deutscher Politiker:


Ergänzung von Herrn Ulrich Dittmann:

Und auf die AfD, die nur weiteres Unheil abwenden möchte – prügelt man wie mit einem Vorschlaghammer ein. Und im Chor geifert begeistert die ganze naive Möchte-gern-gut-sein-Meute des perfekt “politisch korrekt” dressierten Deutsch-Michl-Landes dazu. Schizophren.
( S.u.a. http://www.journalistenwatch.com/2016/12/23/dumm-duemmer-deutsch/ )

Es geht diesmal um mehr. Wir haben keinen Fehler im System – der Fehler IST das heutige System mit betonierten Parteien-Strukturen, die es zumindest aufzubrechen gilt. Doch leider: Wen die Götter vernichten wollen, den schlagen sie mit Blindheit (Sophokles, Antigone)
MfG
Ulrich Dittmann / 20.09.2017


Interessantes Gespräch mit Wolfgang Bosbach aus dem Jahre 2015:

Wolfgang Bosbach ist einfach eine ehrliche Haut. Anstatt auf den politischen Gegner einzuschlagen, fordert er die CDU dazu auf ihre Politik zu ändern und sich um die Sorgen der Bürger zu kümmern, statt sie zu ignorieren. Auch sagt er klar und deutlich am Anfang des Videos, weit davon entfernt zu sein, alle Mitglieder der AFD als „Dumpfbacken“ zu beurteilen und all deren Wählern ein latent „rechtsextremes“ Etikett auf die Stirn kleben zu können.