Gemeinsame Erklärung 2018

Von Vera Lengsfeld

Die Umwandlung unserer „Gemeinsamen Erklärung“ gegen die illegale Masseneinwanderung ( https://www.erklaerung2018.de/mitmachen.html ) in eine Petition haben seit Gründonnerstag mehr als 50.000 Bürger mit ihrer Unterschrift unterstützt. An dieser Stelle danke ich allen, die ihre Angst überwunden haben. Nur wenn sich genügend viele Bürger finden, die bereit sind, die aktuellen Gesetzesverstösse nicht länger schweigend hinzunehmen, wird sich etwas ändern.

Unsere Petition hat einen neuralgischen Punkt getroffen, deshalb reagiert das Establishment äußerst gereizt. Das hat merkwürdige Folgen. Über einige Internetanbieter soll unsere Petition nicht mehr aufrufbar sein. Wen sie aufgerufen wird, erscheint oftmals ein Warnung von Virenschutzprogrammen wie McAfee: „Netzstatus: Sehr gefährlich! Halt! Möchten Sie diese Adresse wirklich besuchen?“.

Lassen sie sich davon nicht ins Bockshorn jagen! Unsere Seite ist ganz ungefährlich, jedenfalls für unsere Besucher. Sie wird regelmäßig Stresstests unterzogen, um feindliche Angriffe abzuwehren. Offensichtlich ist sie aber für die Willkommensbefürworter in Politik und Medien zur Gefahr geworden. Deshalb werden manche Angriffe immer brutaler.

Die Spitze der heutigen Hetzartikel gegen unsere Initiative hält heute überraschenderweise der Cicero, das Blatt, das sich immer mal wieder Texte geleistet hat, die vom Mainstream abgewichen sind und deshalb eine beachtliche Leserschaft an sich binden konnte. Der Artikel, den ich absichtlich nicht verlinke, ist von einer menschlichen Niedertracht, die ich nicht für möglich gehalten hätte, jedenfalls nicht bei einem, der sich selbst als bürgerlich verkauft.

Andere Medien schlagen plötzlich moderatere Töne an. Unsere Erklärung wirkt und kann noch mehr bewirken, wenn sich ihr noch möglichst Viele anschließen. Um ein berühmtes Bonmot abzuwandeln: Es ist ein kleiner Schritt für den Einzelnen, aber ein großer Schritt zurück zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit!

Quelle: journalistenwatch.com


Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner an Bundesminister Seehofer

Sehr geehrter Herr Seehofer,
als Bundesinnenminister haben Sie die Pflicht, die innere Sicherheit in Deutschland wiederherzustellen. Wie wollen Sie das schaffen unter der Regie einer Angela Merkel, die permanent die innere Sicherheit sabotiert?

Der Frau Dr. Merkel muß eine Mitschuld zugewiesen werden an den Opfern der Straftaten von illegalen Immigranten. Frau Merkel will ein islamisches Deutschland und fördert den Islam, der mit unserem Grundgesetz unvereinbar ist und der die Menschenrechte bekämpft.

Ich hoffe, daß noch viele Bürger die Erklärung 2018 mit der Forderung nach innerer Sicherheit unterschreiben: https://www.erklaerung2018.de/
Ich bitte um Verbreitung dieses Schreibens.
Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

Ulrich Dittmann an Kanzlerin Merkel und Seehofer :

Werte „Kanzlerin der Ausländer“ – Merkel, werter Herr Seehofer, sehr geehrte Damen und Herren der CDU/CSU/SPD/GRÜNE/LINKE/FDP-Fraktion,
den obenstehenden Auslassungen von Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner pflichte ich als alteingesessener Bürger und Inländer ohne Migrationshintergrund, absolut zu.

Die jetzige Regierung verachtet und hasst offenbar große Teile der indigenen Bevölkerung – eben die, die nicht unterwürfig IHR unglückseliges Tun abnicken. Und große Teile der Bevölkerung verachten und hassen wiederum die Regierung.

Eben weil Sie, Frau Merkel, ein islamisches Deutschland wollen und mit religiös anmutender Inbrunst den Islam fördern. (Stichworte: Scharia, Kinderehe, Mehrfachehe, frauenverachtende Mode, Körperverletzung, Knabenbeschneidung, grauenvolle Tierquälerei – Schächten u. a.) Die seit Jahrhunderten hier etablierte Kultur und christlichen Wertvorstellungen sollen offenbar eliminiert werden. Nur SIE, die Regierung können das ändern.

Schützen Sie endlich die “schon länger hier Lebenden”. Beginnen Sie endlich mit intaktem Menschenverstand zu regieren – statt das Volk zu drangsalieren und Deutschland weiter nach Kamikaze-Manier in den Abgrund zu treiben.

Vox populi, vox dei!
Ulrich Dittmann / 09.04.2018


Jagd auf Facebook: Wie die Grünen die Politik vor dem Internet schützen wollen

Von Ramin Peymani

Die Grünen stellen sich einmal mehr an die Spitze der Freiheitsgegner. Seit jeher erklären sie Menschen zu Unfreien und nehmen sie ans Gängelband ihrer Ideologie. Als selbsternannte Hüter der einzigen Wahrheit zwingen sie den Bürgern nicht nur ihr Mantra von einer kulturellen Bereicherung auf, sondern schreiben ihnen auch vor, wie sie ihr Leben zu führen haben. Wo immer sie können, tun sie dies, indem sie Alternativen verteuern oder gesetzlich gleich ganz verbieten lassen.

Doch allein wären die Grünen zu schwach. Ihr unseliges Treiben ist nur deshalb von Erfolg gekrönt, weil sie von Zigtausend Journalisten unterstützt werden, die sich mit stolzgeschwellter Brust zur links-grünen Doktrin bekennen. Einer der Grundgedanken der Grünen und ihrer Helfer ist der systematische Kampf gegen die Meinungsfreiheit. Artikuliert werden soll nur, was der eigenen Ideologie dient oder dieser zumindest nicht zuwiderläuft. Schützenhilfe erhalten die Grünen aus fast allen anderen Parteien, denn die politische Kaste hat großes Interesse daran, den öffentlichen Diskursraum zu kontrollieren.

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll inzwischen sicherstellen, dass der über die sozialen Netzwerke stattfindende Meinungsaustausch sich nur noch im Rahmen dessen bewegt, was der Politik genehm ist.

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Das Ende einer Illusion: Die Wahrheit über die Integration an deutschen Schulen

Die Erkenntnis des bekannten TV-Journalist Joachim Wagner, dass die kulturelle Integration in die deutsche Staats- und Gesellschaftsordnung bei der Mehrheit der Muslime gescheitert ist, ist nicht neu. Sein Buch „Die Macht der Moschee“ indes ist es und gibt einen erschreckenden Blick auf die Realität, herbeigeführt durch eine unverantwortliche Politik, in Deutschland frei. Als im September 2015 die Grenzen Deutschlands für Immigranten aus der muslimischen Welt geöffnet wurden, stellten weder die politisch Verantwortlichen noch die „Refugee-Welcome-Jubler“ die Frage: Wie integrationsfähig ist Deutschland? Heute ist die Willkommenskultur der ersten Monate verblasst, Ernüchterung in Form von nicht mehr beschulbaren Klassen, massiv angestiegener Kriminalität und einer Entfremdung jener, „die schon länger hier leben“ und die Party bezahlen müssen, dominiert.

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Flüchtlingshelferin: „Wacht auf, sonst nimmt es ein schlechtes Ende!“

Foto: merkur.de

Rebecca Sommer ist eine international bekannte deutsche Künstlerin, Journalistin, Fotografin, preisgekrönte Filmemacherin und engagiert sich seit Jahren in der Flüchtlingshilfe. Sie arbeitete im Ausland und lebt seit 2012 in Berlin. Im Sommer 2015 war sie noch voller Optimismus. Zwei Jahre zuvor hatte sie in Berlin die Gruppe „Flucht und Menschenrechte“ gegründet. Heute macht sich Ernüchterung bei ihr breit. Dem polnischen Nachrichtenportal EUROISLAM gab sie ein Interview, dass in englischer Übersetzung auf der bulgarischen Nachrichtenseite novinite.com erschien. In ihm berichtet die Menschenrechtsaktivistin von ihren Erfahrungen mit sogenannten Flüchtlingen. Sie warnt eindringlich vor den Folgen der laufenden Flüchtlingspolitik.

Bearbeitung : Marilla Slominski

N.O-S .: Rebecca, du hast viele Jahre mit Flüchtlingen und Immigranten gearbeitet, du bist ein bekannter Menschenrechtsaktivist. Was hat die Veränderung deiner Ansichten beeinflusst?

„Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die „unbegrenzte“ Aufnahme von Migranten nie befürwortet habe, weil es keinem Land möglich ist, unbegrenzt Menschen aufzunehmen. Ich bin ein Humanist und Menschenrechtsaktivist. In den ersten Jahren habe ich geglaubt, dass Menschen, die hierher kommen, echte Flüchtlinge sind. Ich dachte, dass sie glücklich sind, in Sicherheit zu sein und sich deshalb bemühen würden, um sich hier anzupassen und zu integrieren. Aber mit der Zeit gab es für mich ein unangenehmes Erwachen.

Einer der wichtigsten Wendepunkte war sicher 2015 Silvester in Köln. Da musste ich mir endlich eingestehen, dass dieses Verhalten der überwiegenden Mehrheit der Muslime, der Art, wie sie Dinge sehen, entspricht… Ich habe versucht, diese sich ständig wiederholenden Verhaltensmuster und Denkmuster der meisten Flüchtlinge, ihre Art der Wahrnehmung der Welt, die auf ihrer Religion, dem Islam und ihrer Kultur beruht, damit zu begründen, das sie neu hier sind. Ich glaubte, dass sich ihre mittelalterlichen Ansichten im Laufe der Zeit ändern würden.

Ich habe großen Wert auf unsere libertären, gerechten europäischen und westlichen Werte gelegt, und ich dachte naiv, dass jeder sie willkommen heißen und annehmen muss. Aber rückblickend auf die Jahre meiner Arbeit als Freiwillige, musste ich mir eingestehen, dass muslimische Flüchtlinge mit völlig anderen Werten aufgewachsen sind. Sie sind durch eine Gehirnwäsche gegangen und werden vom Islam indoktriniert und die meisten haben nicht die Absicht, unsere Werte zu übernehmen – schlimmer noch, sie sehen uns „Ungläubige“ mit Überlegenheit und Arroganz an. Ich nenne es „Kopftuch im Kopf“. Hinzu kommt, dass viele von ihnen nach ihrer Ankunft unter den Einfluß fundamentaler Imame geraten, die ihren Fundamentalismus noch stärken. Dieser Fundamentalismus verbietet es ihnen, sich bei uns „Ungläubigen“ zu integrieren. Und leider scheint der deutsche Staat keine Kontrolle mehr darüber zu haben.

Ein anderes gutes Beispiel, das mir die Augen öffnete, ist 2016 passiert. Ich habe die Wahrheit über eine bestimmte Gruppe von Flüchtlingen erfahren, die ich lange Zeit betreut habe. Sie waren inzwischen meine Freunde geworden. Ich half ihnen während des Asylverfahrens, ich kümmerte mich um ihre offiziellen Angelegenheiten, ich organisierte Wohnungen, Möbel, Handys, Computer, Kleidung, Kurse, Jobs, Stipendien und verbrachte unzählige Stunden meiner privaten Zeit mit ihren Fällen. Irgendwann wurde mir klar, dass diese Leute das falsches Spiel „Taqyyia“ mit mir spielten. Ich wurde ständig vor dieser muslimischen irreführenden Strategie von Menschen aus arabischen Ländern, die nicht nur aus Kriegsgebieten fliehen, sondern vor Muslimen fliehen mussten, gewarnt.

Ich wollte jedoch nicht auf sie hören. Und plötzlich stellte sich heraus, dass jene Leute, für die ich alles tat, die mit mir tranken, tanzten und mit mir lachten; mich hinter meinem Rücken „eine dumme deutsche Hure“ nannten. Das tat mir sehr weh, denn ich sah mich als ihre Freundin, ihre Schwester und ihre Mutter…Ich habe sie in Deutschland mit offenen Armen aufgenommen und dafür wurde ich so respektlos behandelt und bekam kein „Dankeschön“.

Unglücklicherweise haben aufgrund ähnlicher Erfahrungen, viele Menschen aufgehört, freiwillig zu arbeiten und die neuen, die anfangen, sind so naiv, wie ich es einmal war. Aber im Gegensatz zu dem, was uns durch die Medien erzählt wird, kommen immer weniger nach. Die, die jetzt kommen, sehen das Geld und von ihnen hören Sie nichts über Enttäuschung, es wäre nicht in ihrem Interesse.

N. O-S. Welche Fortschritte haben die Einwanderer mittlerweile gemacht?

Viele arbeiten immer noch nicht und viele sprechen nicht ausreichend Deutsch. Und sie bleiben unter sich, haben wenig oder keine deutschen Freunde. Einige wurden sogar Kriminelle. Andere wurden radikalisiert. Oder man findet später heraus, dass sie al-Nusra oder ISIS Kämpfer waren und die diese Organisationen immer noch bewundern. Natürlich gibt es Ausnahmen – sie arbeiten, sprechen Deutsch, aber das sogenannte „Kopftuch im Kopf“, die Wahrnehmung von sich selbst als Muslime, als etwas Besseres, diesen unbeschreiblichen Hochmut uns gegenüber, bleibt doch in den meisten Fällen. Seitdem habe ich all mein Engagement und meine Bereitschaft verloren, mit jenen Muslimen zusammenzuarbeiten, die offensichtlich das Patriarchat verherrlichen. Jetzt erkenne ich, wie sie ticken.

Ich kümmere mich bei neuen Fällen nur noch um Menschen, bei denen es sich meiner Meinung nach um echte Flüchtlinge handelt… Wenn man bedenkt, wie viele Leute plötzlich hierher kommen, ihr „Kopftuch im Kopf“ tragen und alles einfach wegen ihrer großen Anzahl verändern. Ich glaube, dass diejenigen, die nicht wirklich Asyl brauchen, ein besseres Leben in einem muslimischen Land anstreben sollten, anstatt uns ihre frauenfeindlichen mittelalterlichen Werte aufzuzwingen.

Deshalb helfe ich jetzt vor allem Frauen und religiösen Minderheiten, die aus muslimischen Ländern fliehen mussten: politische Flüchtlinge, Journalisten, Muslime, die ihren Glauben aufgegeben haben und deshalb verfolgt werden. Und wie gesagt, ich bin besonders glücklich, Frauen zu helfen. Es gibt einige, die sich jetzt von ihren Ehemännern trennen wollen, mit ihrer neuen finanziellen Sicherheit, die sie hier in Deutschland genießen. Sie wurden gewaltsam verheiratet und mussten diesem Mann, den sie hassen, ein Leben lang mit einem Lächeln dienen. In vielen dieser muslimischen Ehen gibt es viele psychologische Gewalttaten und Vergewaltigungen. Die Frau hat keinen Wert, sie wird als sexuelles Objekt wahrgenommen und nicht als Partner, sie ist ein Arbeitstier und eine Geburtsmaschine. Dies ist ihr Job als eine gute muslimische Frau. Aufgrund ihrer finanziellen Unabhängigkeit in Deutschland können sie sich von ihren Ehemännern trennen. Die meisten Muslime respektieren uns nicht, noch respektieren sie ihre Frauen. Nicht jeder, ich kenne auch sehr süße Paare, aber die meisten von ihnen. Dies gilt auch für Muslime mit deutscher Staatsangehörigkeit. Der Islam gibt ihnen dieses Recht. Deshalb warne ich jetzt davor. Ich habe genug gesehen, gehört und erlebt.

N.O-S: Du hast das Wort „Taqiyya“ benutzt. Wie verstehst du es und wo bist du darauf gestoßen?

Fast kein Europäer kennt das Wort Taqiyya. Menschen, die vor dieser Verhaltensform warnen, werden sofort als Rassisten stigmatisiert, auch wenn sie selbst aus den gleichen Regionen und kulturellen Hintergründen kommen wie die Immigranten, die wir hier in Deutschland ohne Differenzierung Füchtlinge nennen. Taqiyya bedeutet „Betrug, Täuschung“. Taqiyya gibt Muslimen die Erlaubnis, gegenüber uns Nicht-Muslime unaufrichtig zu sein, wenn es dem Schutz des Islam und der Muslime dient.

Es gibt verschiedene Formen von Lügen, die unter bestimmten Umständen in Beziehungen mit Nicht-Muslimen erlaubt sind, und Taqiyya ist die bekannteste. Die Umstände sind in der Regel diejenigen, die islamische Interessen fördern, wie auch ein einzelner Muslim, der dem Ummah-Kollektiv angehört – zum Beispiel indem er das Vertrauen von „Ungläubigen“ durch eine Lüge gewinnt, die sie dann verletzlich und schwach macht und sie schließlich so besiegt…

Um sich gegenüber den Ungläubigen Vorteile zu verschaffen, dürfen sie Freundschaft oder Liebe vortäuschen, solange sie es nicht in ihren Herzen meinen. Dank der Taqiyya sind Muslime frei von jeglicher Verantwortung gegenüber dem Ungläubigen – das ist meine Warnung an alle Frauen, die sich mit ihnen auseinandersetzen! Aber besonders für unsere Politiker, die Vereinbarungen mit islamischen Verbänden eingehen – kein Eid, auch nicht im Namen Allahs, ist wegen der Taqiyya wichtig, weil Allah seine Gläubigen von den Eiden gegenüber den Ungläubigen befreit hat. Es gibt nur eine Bedingung: Ein Lügner muss tief an den Koran und Allah glauben. Taqiyya erlaubt einem Muslim sogar, so zu tun, als sei er kein Muslim. Er kann alles sagen und tun, so lange es zum Beispiel dazu dient, das Vertrauen einer Person zu gewinnen. Oder das eines Landes. Denken Sie darüber nach, mit welcher religiösen Ideologie wir es zu tun haben! Man muss sich also bewusst sein, dass die Unwahrheit gegenüber Nicht-Muslimen in muslimischen Ländern nicht verwerflich ist. Und solch ein leichtgläubiger deutscher Freiwilliger kommt in Kontakt mit einer Kultur, die er völlig falsch versteht.

Gerade in der Flüchtlings-Freiwilligenarbeit merkt man nach einiger Zeit, dass viele Flüchtlinge, nicht alle, aber zu viele, dich durch Täuschung manipulieren, um so viel und besonders engagierte Hilfe von dir zu bekommen, und vor allem, wie grundlegend religiös sie in Wirklichkeit sind und wie sehr sie unser Wertesystem und unsere Gesellschaft ablehnen. Sie erzählen alle ähnliche Geschichten: dass sie Medizin, Jura oder Informatik studiert haben, dass ihre Eltern tot sind und dass ihre kleinen Brüder auf den Straßen der Türkei vor Hunger sterben und wir ihnen helfen müssen, sie hierher zu bringen, oder sogar das die ganze Familie im Krieg gestorben ist. Und wir müssten diesem Mann – der sich als weltlich und gemäßigt modern präsentiert – helfen, seine geliebte Frau und Kinder herzubringen. Plötzlich erscheinen Tanten, Onkel und Eltern in Deutschland, und plötzlich hat die ganze verstorbene Familie bereits 15 Leute und besitzt drei Wohnungen. Ein jüngerer Bruder kommt an, der im Gegensatz zu dem, was Sie gehört haben, überhaupt nicht wehrlos ist, in Wirklichkeit ein Kämpfer von Al Nusra war. Seine Eltern sind nicht tot, sondern leben sicher in der Türkei, und der ältere Bruder ist kein gemäßigter Muslim. Oder Sie finden heraus, dass ihre Diplome gekauft wurde.

Oder dass ihre Familie arm ist, aber in Syrien in sicherem Gebiet gelebt hat und zu uns gekommen ist, um ein besseres Leben zu führen. Wie auch immer, nachdem Sie die Familie desjenigen, der behauptet, ein moderater islamischer Ehemann zu sein, erfolgreich hergebracht haben, werden Sie gefragt, ob Sie ihm helfen können, seine zweite Frau und Kinder zu bringen. Diese Frau, die als geliebte und moderne Frau dargestellt wird, kommt völlig verschleiert an und ist Berichten zufolge zutiefst unglücklich, denn er schlägt sie und verbietet ihr alles, weil er ein besonders tiefgläubiger Muslim ist. Ich lernte daraus, dass unter Muslimen die Ausbeutung von gutherziger Naivität – in ihren Augen Schwäche – nicht als etwas Schlechtes verurteilt wird.

Es ist nicht „nur“ der Islam, obwohl er bereits genug Konfliktpotential bietet. Die Sozialisation dieser oft sehr jungen Neuankömmlinge fand in archaischen Gesellschaften und Stammesstrukturen statt, wo beispielsweise die Blutrache und der Ehrenmord vorherrschen. Sie kommen ohnehin aus gewalttätigen Kulturen, in denen das Gesetz der Stärksten gilt und der Einsatz von Gewalt ein positives Zeichen von Männlichkeit und Stärke ist. Dort werden Zugeständnisse vom Staat, von anderen Menschen und noch mehr von Frauen als ein Zeichen der Schwäche angesehen, die natürlich ausgenutzt werden muss. Sie kommen aus Ländern voller jahrhundertealter ethnischer Konflikte (sunnitisch-schiitisch, muslimisch, arabisch, türkisch-kurdisch, arabisch-afrikanisch, arabisch-persisch usw.), die jetzt in Deutschland in Notunterkünften und in Öffentlichkeit ausgetragen werden. Aber was sie alle vereint, ist wieder die Theologie, der Islam, wo sie schließlich Brüder werden – gegen uns. All dies ist den verantwortlichen Politikern, der Linken, den Grünen, den „Niemandem ist illegal“, entweder nicht bekannt oder es wird bewußt ignoriert.

In dieser Kultur zählt Stärke und wenn man jemandem aus Gutherzigkeit so hilft, passt es nicht in sein Verständnis der Welt. Du bist für sie nur dumm, was schwach bedeutet. Und so nehmen sie uns wahr – als Idioten, als eine gefallene Gesellschaft von Schwächlingen. Die meisten Europäer können das nicht verstehen, weil es nicht mit unseren reformierten, aufgeklärten, christlich-humanistischen Werten übereinstimmt, auf denen unsere Kultur beruht. Natürlich kenne ich viele einzelne Ausnahmen, aber sie bestätigen die Regel. Ich halte es für wichtig, im Umgang mit Muslimen offen zu sein, ich bin immer noch offen und habe muslimische Freunde. Allerdings, wenn es Diskrepanzen gibt in dem, was sie erzählen oder im Verhalten, empfehle ich, vorsichtig zu werden – wegen Taqiyya.

N.O-S: Sie haben auch in Flüchtlingszentren gearbeitet. Wie sieht es dort aus?

Dort treffen sich Menschen vieler Regionen, Kulturen und Religionen, vor allem muslimische Männer, aber auch Menschen, die in ihrer Heimat von Muslimen unterdrückt, verfolgt, vergewaltigt, gefoltert und deren Dörfer niedergebrannt wurden. Es schafft viel Spannung. Meistens kommt es aber zur Unterdrückung oder zumindest zur Missachtung anderer Gläubiger, Ungläubiger durch Muslime. Muslime bilden die Mehrheit in den Heimen. Viele scheinen zu glauben, dass sie eine Art „Überlegene“ sind und diejenigen, die sich nicht zum Islam bekennen, werden als minderwertig betrachtet. Auf kleinem Raum verstärken sich diese Konflikte. Zum Beispiel gibt es Situationen, in denen „Ungläubige“ nicht gleichzeitig in der Gemeinschaftsküchen- oder Waschküche mit ihnen sein sollten und arrogant und sogar aggressiv verjagt werden. Natürlich haben wir, wie immer, entgegengesetzte Situationen, in denen Frauen aus verschiedenen religiösen und sprachlichen Gruppen sich in der Küche miteinander angefreundet haben, und das auch, um nicht allein mit den Männern in der Gemeinschaftsküche zu sein. Wir hatten mehrere Vorfälle von muslimischen Männern, die Frauen belästigten, sogar muslimische Frauen, die alleine reisten. Und wir hatten sogar Vorfälle, bei denen das Sicherheitspersonal einen türkischen, arabischen oder sogar Roma-Migrationshintergrund hatte. Hier haben wir dieses Phänomen wieder – Muslime gegen „andere“, egal aus welchem Land sie kommen. Wir hatten so eine Situation, als ein eritreischer Flüchtling von einem Sicherheitsbeamten missbraucht wurde. Wir mussten es der Polizei melden, aber es wurde nichts unternommen.

N. O-S: Sie haben erwähnt, dass auch Flüchtlingshelfer missbraucht wurden. Informationen dazu finden sich jedoch nicht in der Presse. Warum?

Die sexuelle Belästigung von Flüchtlingshelfern passiert die ganze Zeit, aber niemand von uns hat jemals einen solchen Fall an die Polizei gemeldet, weil keiner als Gegner von Flüchtlingen gesehen werden wollte und Probleme für das Flüchtlingszentrum verursachen will. In diesem Fall funktioniert derselbe Mechanismus, der für mich funktioniert hat – ständige Rechtfertigung: Er ist neu, er hat keine Ahnung, wie er sich verhalten soll, er versteht unsere Kultur nicht. Und so wird dieses Verhalten gerechtfertigt, nicht mit dem Gefühl der Überlegenheit, das diese Männer durch den Islam gegenüber „Ungläubigen“ und Frauen haben. Und vor allem über westliche „Huren“, weil sie mit einer solchen Vorstellung von europäischen Frauen aus ihren Heimatländern kommen. In meiner Gruppe kam es immer wieder zu Belästigungen, besonders bei weiblichen Flüchtlingshelfern… Ein Beispiel: Nachdem eine Deutsche einen Syrer drei Monate lang 1 1/2 Stunden Deutsch gelehrt hatte, war sie davon überzeugt, dass alles gut lief. Sie versuchte nur nett zu sein und akzeptierte die Einladung ihres Schülers zu einem gemeinsamen Essen. Sie denkt nur, dass er ihr für ihre Hilfe danken möchte, und er denkt, dass die „Hure“ Sex will. Es ist der Frau nicht klar, dass sie von vielen Männern aus diesem kulturellen Hintergrund als Ungläubige, Unmoralische, als Sexobjekt – für den Mann – angesehen wird. Denn die meisten Flüchtlinge scheinen sehr nett und höflich und brav zu sein am Anfang, doch oft betreiben sie die oben erwähnte Taqyyia. Und dann gab es für die Helferin die sehr unangenehme Überraschung, als der – bis jetzt – freundliche Flüchtling sie an den Haaren in das Badezimmer schleppte, als sie sich verabschieden wollte. Und der Grund dafür ist, dass er nicht verstehen kann, dass sie jetzt gehen will. Warum kam die „Hure“ alleine in sein Zimmer?

N. O-S: Wie würden Sie die Einstellung von Einwanderern zu Frauen und Frauenrechten beschreiben?

Besonders wenn man muslimische Flüchtlinge über ihre Einstellung zu grundlegenden Menschenrechten wie persönliche Freiheit, Selbstbestimmung, Gleichberechtigung von Männern und Frauen befragt, geben 75% zu, dass sie nicht mit ihnen übereinstimmen. Deshalb bin ich sehr besorgt, wenn ich sehe, dass mehr und mehr deutsche Mädchen und Frauen Beziehungen mit Einwanderern eingehen. Sie verstehen ihre Kultur nicht und haben keine Ahnung, was die meisten Immigranten untereinander über sie sagen. Sie wissen nicht, dass viele von ihnen bereits Frauen in ihrem Herkunftsland haben, die im Rahmen der Familienzusammenführung zu ihnen kommen werden.

Die Wahrheit ist, dass am Anfang die meisten jüngeren muslimischen Flüchtlinge ihre Religiosität nicht zeigen, sie verstecken sie – sie trinken und essen deutsche Gerichte und nutzen all die Aspekte und das Vergnügen, die ihnen eine solche Beziehung bietet. Und diese Frauen denken, dass ihr Partner eine Ausnahme ist und dass alle zirkulierenden Geschichten nicht wahr sind. Auch wenn es unter ihnen Menschen mit gemäßigten Ansichten gibt, die deutsche oder andere Frauen integrieren und heiraten, fürchte ich, dass ihre Intoleranz spätestens bei ihren Töchtern beginnt.

Am Ende möchte fast jeder eine unterwürfige Muslimin haben, vorzugsweise mit Kopftuch, die keine knappen kurzen Kleider trägt, ihm dient, Kinder zur Welt bringt, keine männlichen Freunde hat, und die sich Befehlen nicht verweigert. Sie verlässt das Haus nicht ohne Erlaubnis und gehorcht ihm in allem. Bei diesen Ehen geht es nicht um Liebe. Liebe gehört der Mutter und Familie. Die Frau ist immer untergeordnet. Sie ist ein Objekt mit spezifischen Aufgaben. Westliche Frauen sind Matratzen und ein Trampolin und am Ende werden sie auch schlecht behandelt. Gerade weil sie „Huren“ sind, nur weil sie mit ihnen geschlafen haben. Wenn eine solche Frau sich von einem solchen Mann trennen will, kann es passieren, dass sie dafür getötet wird. Genau wie kürzlich in Kandel. Oder sie werden alles tun, um ihrem guten Ruf zu schaden. Und hier sage ich immer – Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich kenne diese auch. Zur Zeit. Wir werden sehen, was als nächstes passieren wird.

N.O-S .: Was ist das Geschlechterverhältnis und das Bildungsniveau bei dieser neuen Einwanderung? Wir haben gehört, dass dies Frauen und Kinder sind, die vor dem Krieg fliehen und hochqualifizierte Spezialisten.

Die überwiegende Mehrheit der so genannten Flüchtlinge und Immigranten, auch aus der Zeit vor 2015, sind Männer. In den letzten Jahren haben wir jedoch bereits viele Fälle der Familienzusammenführung gehabt, und auf dieser Grundlage schafft die Flüchtlingslobby Mythen über viele Frauen und Kinder, die von Bomben nach Deutschland fliehen. Während meiner Arbeit waren es bis 2015 fast ausschließlich junge Männer, die kamen. Ich half ihnen, in einigen Fällen helfe ich immer noch, brachte ihre Verwandten nach Deutschland, und ich weiß, dass solche Verfahren die ganze Zeit intensiv durchgeführt werden. Die meisten Frauen, die nach Deutschland gebracht werden, sind entweder schwanger oder haben in Deutschland bereits wieder ein Kind geboren.

Was das Bildungsniveau der syrischen Flüchtlinge angeht, die den Hauptteil der muslimischen Flüchtlinge bilden, die ab 2012 zu uns kamen, muss ich leider zugeben, dass die Mehrheit von ihnen überhaupt keine angemessene Ausbildung hat. Ich weiß, dass die Presse am Anfang berichtet hat, dass sie hochgebildete Leute und Spezialisten in verschiedenen Bereichen sind, aber es ist einfach nicht wahr. Ich selbst habe solche Informationen verbreitet, weil ich einfach geglaubt habe, was die Flüchtlinge mir gesagt haben. Die Wahrheit ist, dass diese Information nur von jedem wiederholt wurde, aber nur wenige Journalisten haben jemals die Flüchtlinge getroffen. Ein zusätzliches Problem ist, dass, wenn diese Leute wirklich etwas Bildung haben, es oft nicht mit unserem System kompatibel ist und sie oft von Null anfangen müssen.

Die meisten von ihnen müssen, wie alle jungen Leute, noch etwas lernen, eine Lehre machen, die Schule abschließen, manche studieren bereits. Es kostet Millionen. In vielen Fällen sehe ich, dass die meisten Syrer nicht in der Lage sind, ihre Familie zu unterstützen. Menschen aus Somalia, Nigeria – auch sehr schwierig, wenn wir über Bildung reden. Außerdem sind viele extrem aggressiv, religiös fundamentalistisch. Die Mehrheit der Flüchtlinge aus Eritrea sind friedliche Christen, unter ihnen finden sich auch Muslime. Die Menschen aus Eritrea sind jedoch ganz anders, als die aus dem Nahen Osten. Meiner Erfahrung nach, haben sie fast immer eine unzureichende Ausbildung und lernen extrem langsam Deutsch. Ich kenne Fälle, in denen sie nach drei Jahren immer noch kein Deutsch sprechen, trotz der vielen Kurse, für die wir alle bezahlen. Afghanistan, Pakistan – dasselbe. Ich kümmerte mich um die Flüchtlinge, die mit dem ABC beginnen mussten. Die meisten leben von Sozialhilfe und ich fürchte, dass es so bleiben wird. Selbst wenn jemand als Arzt oder Zahnarzt aus dem Nahen Osten kommt, ist das Studium dort so unterschiedlich, dass es lange dauern wird, bis er hier arbeiten kann.

Natürlich gibt es auch viele positive Ausnahmen. Ein syrischer Freund beendete seine Kurse und arbeitet in der Rentenversicherung. Ein Apotheker hat eine Arbeit gefunden. Ein anderer eröffnete ein Restaurant. Ein ausgebildeter muslimischer Architekt aus Eritrea hat einen Job in einem Designbüro gefunden. Auch Flüchtlinge, die sich nicht auf Bildung konzentrieren, suchen nach Abschluss der obligatorischen Deutschkurse eine Arbeit, um Geld zu verdienen. Als Sicherheit in einem Flüchtlingszentrum oder in Supermärkten wie Lidl. Andere wiederholen ihren Führerschein und arbeiten als Fahrer. Mein Protegée, ein syrischer IT-Spezialist, hat sehr schnell einen Job gefunden und verdient derzeit 3.000 Euro. Es ist jedoch erwähnenswert, dass sie eine Atheistin ist, völlig von religiösen Muslimen abgeschnitten.

N. O-S: Ich habe gehört, dass der Zustrom neuer Immigranten aus muslimischen Ländern auch eine Bedrohung für die liberalen Muslime darstellt, die hier leben.

Wir haben besonders viele Frauen in Deutschland mit arabischem, kurdischem und türkischem Hintergrund, die aus muslimischen Familien stammen, seit vielen Jahren hier leben und erfolgreich für ihr Recht auf Selbstbestimmung innerhalb ihrer muslimischen Familienstrukturen gekämpft haben. Ich habe Freunde und Bekannte, die Ehrenmorden entkommen sind und mit einer anderen Identität leben und der Familie entflohen sind, die sie ermorden würde. Hier, in Deutschland, denkt mal darüber nach! Sie sind gebildet, sie sind Ärzte, Künstler, Lehrer, Sozialarbeiter, Professoren und sie bedecken ihre Haare nicht. Sie leben mit ihren Freunden, ohne verheiratet zu sein. Und sie genießen die Freiheit, die in unserem Land normal ist. Und sie erzählen mir, dass in dem Gebiet, in dem viele Muslime leben und nun viele Einwanderer aus arabischen Ländern einströmen, ihre Freiheit wieder begrenzt ist. Wenn solche fundamentalen Muslime in ihnen eine Frau aus ihrem kulturellen Hintergrund erkennen, nähern sie sich ihr ständig, kritisieren manchmal sogar aggressiv, ihre Kleidung als zu westlich und bedrohen sie sogar. Auch weibliche Flüchtlinge verhalten sich so und weisen sie an, ein Kopftuch zu tragen und sich „anständig“ anzuziehen. Wir als Staat unterstützen diese Menschen viel zu oft trotz ihrer mangelnden Integration und wir reagieren hilflos auf Bedrohungen und Angriffe auf bereits Integrierte. Wir haben auch eine deutliche Regression – viele dieser Frauen, die hier lange leben, tragen heute wieder ihre Kopftücher. Darüber hinaus nimmt der Anteil der Ehrenmorde ständig zu – denken wir daran, dass in dieser Kultur eine Frau Eigentum eines Mannes ist.

Die Universität Hamburg musste Anfang Oktober 2017 einen Zehn-Punkte-Plan für die persönliche und religiöse Freiheit aufstellen, weil muslimische männliche Studenten in inakzeptabler Weise muslimische Frauen belästigten, die kein Kopftuch trugen, was die Ordnung der gesamten Universität störte. In der Zwischenzeit finden regelmäßig andere Formen der Aggression statt – etwa die Aufforderung, Schweinefleisch aus der Cafeteria zu entfernen oder separate Gebetsräume für verschiedene Geschlechter. Vor allem der politische Islam in Deutschland bemüht sich, den Fuß noch tiefer in die Tür zu bekommen. Muslime versuchen ständig, sich selbst als Opfer darzustellen, sich zu beschweren, dass sie beleidigt oder diskriminiert werden, dass der Westen an allem schuld ist, was letztlich jeden dazu bringt, nachzugeben und sich zurückzuziehen. Vor allem unsere Politiker. Dies liegt an einem falschen Verständnis von Toleranz und dem allgemeinen Glauben, dass sich niemand in Deutschland unterdrückt fühlen sollte. Aber niemand scheint zu erkennen, dass hier unsere eigenen Werte diskriminiert werden und wir von Muslimen diskriminiert werden. Es macht mich wütend. Ich bedauere die Deutschen, besonders die Frauen. Wir haben gute Absichten, aber was wir ernten, ist der Verlust von allem, was unsere Großmütter so hart erkämpft haben.

N.O-S: Was ist mit Kriminalität?

Wir haben echte Probleme. Ich kann nur über meine Region sprechen, in der ich lebe und über die Medien. In Hamburg und in Schleswig-Holstein haben wir einen arabischen Clan, der die Umgebung erschüttert. In Berlin haben wir einen Clan aus dem Libanon, der laut Experten in nur 20 Jahren auf 1000 Menschen angewachsen ist und der hauptsächlich, aber nicht nur, mit Drogen handelt. Parallele Gesetze haben sich entwickelt, wo unser Rechtssystem nicht mehr reicht, es scheint, dass jeder Angst vor ihnen hat: Richter, Anwälte, die Polizei. Der Staat hat die Kontrolle verloren. Richterin Kirstin Heisig wurde meiner Meinung nach ermordet, weil sie versucht hat, etwas dagegen zu unternehmen. Derzeit ist es die dritte Generation von Berliner Banden. Für die Berliner sind sie extrem gefährlich. Sie haben eine Kultur des Hasses und der Verachtung – und deshalb begehen sie ihre Verbrechen kaltblütig und ohne Emotionen. Sie haben keine Skrupel und sind brutal, was wiederum auf eine muslimisch – religiöse Ideologie reduziert werden kann, aber – um fair zu sein, muss hier hinzugefügt werden – sie wird von vielen gemäßigten Muslimen in dieser Form abgelehnt.

Flüchtlinge werden von Clans rekrutiert. Schon 2012 haben teure Autos vor den Flüchtlingszentren auf sich aufmerksam gemacht. Die Leute fragten sich, wer diese Verwandten waren, wer mit dem einen oder anderen gesprochen hatte. Bald erkannten Freiwillige und Sozialarbeiter, dass sie keine Verwandten waren, sondern Libanesen, die junge Flüchtlinge rekrutierten, um schmutzige Arbeit zu verrichten. Sie haben Geschäfte überall dort, wo sie Geldwäsche betreiben: Bäckereien, Pizzerien, Friseure, Tante-Emma-Läden, Shisha-Bars, wo Flüchtlinge illegal arbeiten und als Drogenkuriere eingesetzt werden… Sie betrügen unser System und wir lassen uns von ihnen betrügen. Ich sage sogar: Ja, die muslimische Welt lacht über uns! Wenn Sie sich das alles ansehen, sind wir wirklich verrückt!

Wir haben auch Clans aus dem Balkan. Viele kommen immer wieder als Asylbewerber zurück, sie sammeln Geld vom Staat, viele bleiben einfach. Ihre Aktivitäten umfassen Fälschung von Pässen und Sexsklavenhandel, Zuhälterei. Unter ihnen sind 12-jährige Mädchen, die als Zwangsverheiratete verkauft werden. Viele dieser Clans begehen Vergewaltigungen, Erpressungen und Geschäfte mit Kinderpornografie. Ich hatte eine 14-jährige Schülerin, die von mehreren erwachsenen Männern vergewaltigt und gleichzeitig gefilmt wurde. Dieser Film kann im Internet gefunden werden! Ich kannte sie schon als 10-jähriges Mädchen und es war ein fürchterlicher Schlag für mich. Und ich kenne weitere Fälle von sexuellem Missbrauch. Ich habe Hunderte von Briefen an die Presse geschickt. Ohne Ergebnis… Ich bin der Meinung, dass somalische Flüchtlinge aufgrund ihres religiösen Fundamentalismus, ihrer kulturell bedingten Verachtung für Frauen besonders gefährlich sind.

N. O-S: Ich habe gehört, dass die Situation in deutschen Schulen ziemlich dramatisch ist. Was kannst du dazu sagen?

Laut der jüngsten Umfrage, die sich auf Viertklässler in Städten konzentrierte, haben über 50% einen Migrationshintergrund, und das Niveau des Unterrichts ist so dramatisch gesunken, dass – laut Forschung – die Bildung auf dem Niveau eines Schwellenland ist. Unser größtes Problem sind jedoch Kinder aus muslimischen Familien, die die größte Gruppe unter Kindern mit Migrationshintergrund bilden. Wie ich bereits bemerkt habe, ist es eine Kultur der Stärksten, und ein großes Problem ist das Potential für Aggression. Anders als in deutschen Familien werden diese Kinder oft mit körperlicher Bestrafung erzogen; und Schläge durch den Vater oder älteren Bruder, wie ich sehe und höre, gehören sie zum täglichen Leben. Das macht diese Kinder aggressiv – sie lösen Probleme schneller mit Gewalt. Und sie zeigen typische Herdenverhalten. Ganz anders aufgezogene Kinder aus anderen Kulturen sind sofort in einer verlorenen Position… Ein zusätzliches Problem, das ich beobachte, sind beschleunigte Trainingsprogramme für Lehrer – Flüchtlinge, die Lehrer in ihren Ländern waren. Viele Lehrerinnen tragen Kopftücher, was gegen das Gesetz der religiösen Neutralität (in Berlin) verstößt und ein negatives Beispiel für Kinder darstellt. Zweitens ist ihr Deutsch nach 1,5 bis 2 Jahren immer noch armselig, und das birgt die Gefahr, dass die Schüler falsches Deutsch lernen. Drittens haben diese neuen Lehrer nicht die gleiche Ausbildung wie Lehrer in Deutschland erhalten. Und viertens und am beunruhigendsten für mich: einige von ihnen sind sehr religiös und glauben nicht an die Wissenschaft, nur an das, was im Koran steht. Einige würden nicht einmal die Hand eines Mannes schütteln. Ich will solche Lehrer nicht in unseren Schulen, wo unsere zukünftige Generation geformt wird…

N. O-S: Wie wir wissen, gibt es auch Familienzusammenführungspläne. Was denkst du darüber?

Ein Sicherheitsbeamter, mit dem ich gesprochen habe, sagte mir, dass in den nächsten drei Jahren mehrere Millionen Menschen nach Deutschland kommen würden, sowohl Familienmitglieder durch Familienzusammenführung als auch neue Asylsuchende. Wir alle wissen, dass Integration äußerst problematisch ist, aber unsere Politiker folgen immer noch dem eingeschlagenen Weg und rufen Slogans wie „Niemand ist illegal“. Unter meinen ehemaligen und gegenwärtigen Flüchtlingen, die ich unterstütze, kann ich die Fälle an einer Hand zählen, die meiner Meinung nach vollständig und erfolgreich integriert sind…

Da sich immer mehr Menschen hier niederlassen, müssen sie sich nicht mehr anpassen, sie stärken deutlich eine muslimische Parallelgesellschaft. Das ist das Problem mit der Familienzusammenführung, wie ich es sehe…Wir haben viele minderjährige Flüchtlinge, deren Familie an einem sicheren Ort lebt, aber auf die Möglichkeit wartet, nach Deutschland zu ziehen. Warum sollten wir die ganze Familie herbringen, wenn ihr Junge zu ihnen zurückkehren könnte? Wir wissen, dass einige nur hier sind, weil ihre Familie sie geschickt hat. Aus Beirut habe ich gehört, dass viele Menschen darauf warten, durch Familienzusammenführung nach Deutschland gebracht zu werden.

Dann haben wir diejenigen, die wirklich Schutz brauchen, die für immer hier bleiben wollen und sehr gute Gründe haben – diejenigen, die in ihrer Heimat verfolgt werden, oft weil sie einen anderen Glauben haben, Christen, Jesiden. Ex-Muslime. Diese Menschen müssen viel zu lange auf ihre Familie warten, was absolut tragisch und nicht richtig ist. Auch weil diese Familien oft in muslimischen Ländern warten, wo sie Angst haben müssen. Sie sollten getrennt behandelt werden und Anspruch auf ein besonderes beschleunigtes Verfahren haben. Aber eins muss gesagt werden: Sie kommen oft mit ganzen Familien zu uns.

…Was mich an der Familienzusammenführung beunruhigt: In orientalischen muslimischen Gesellschaften bedeutet Familie einen patriarchalisch organisierten Clan, eine Großfamilie, die eine große Gruppe von Menschen abdeckt. Mit der Familienzusammenführung importieren wir ein islamisches Familiensystem, das nur zu Parallelgesellschaften und Integrationsproblemen führt. Der Teenager muss sich nicht mehr anpassen, er kann unter seinen eigenen, importierten Traditionen weiterleben. Und genau das beobachte ich bei alleinreisenden Minderjährigen, die sich bereits nach drei Jahren gut angepasst haben, auch dank des Netzwerks von Sozialarbeitern, die sie in unsere Kultur und unsere Werte einführt… Alles verschwindet, wenn die Familie ankommt. Wir haben es oft gesehen. Wo der Jugendliche uns erst mit Offenheit und Neugierde begegnete, verfestigte sich die Abwehr gegen uns, die Verachtung, die Ablehnung unserer nichtmuslimischen Lebensweise in kürzester Zeit, wenn die Familie kommt. Und um es zusammenzufassen: Ich möchte einfach nicht eine Parallelgesellschaft aufbauen, die uns Frauen unterdrückt, uns belästigt und uns immer mehr unserer Freiheit beraubt.

N.O-S: Was denken Sie, sollten Sie mit Immigranten machen, die sich nicht integrieren?

Es ist nicht so einfach. Du kannst jemanden aus einem Kriegsland nicht loswerden, selbst wenn er über sein Alter gelogen hat oder Verbrechen begangen hat. Das sollte sich ändern – wer ein Verbrechen begeht, sollte rausgeschmissen werden, und diejenigen, die eine Waffe in der Hand hielten und andere Menschen töteten, sollten kein Asyl bekommen. Wer gegen unseren Staat ist, muss gehen. Die Regierung ist hier hilflos. Zum Beispiel die Syrer – zuerst waren sie wegen des Krieges hier und jetzt, weil alle behaupten, sie seien gegen Assad und sie sind dort der Todesstrafe ausgesetzt. Und obwohl es unter ihnen solche gibt, die dem IS oder anderen terroristischen Gruppierungen angehörten oder bereits radikalisiert wurden oder Verbrechen begangen haben, erlaubt das Gesetz ihre Abschiebung nicht. Es wird nicht einmal in Betracht gezogen. Und noch eine Frage – wie messen wir Integration? Du bist nicht integriert, nur weil du Deutsch kannst und du arbeitest. Wenn du unsere Werte ablehnst, keine Loyalität gegenüber dem Westen, Deutschland und uns zeigst, oder du glaubst, dass Deutschland muslimische Werte akzeptieren und deinen kulturell – religiösen Sonderwünschen nachgeben muss, dann passt du dich hier nicht an.

N. O-S: Und wie soll der Islam in Deutschland behandelt werden?

Der politische Islam muss mit allen Mitteln verhindert und nicht weiter umworben werden. Dies schließt nicht nur einige der Moscheen ein. Zuerst brauchen wir Vorschriften darüber, was in Moscheen gepredigt werden kann, aber vor allem – was verboten werden sollte. Man sollte daher nicht den kontinuierlichen Bau von mehr Moscheen zulassen, bevor man die bereits vorhandenen nicht genauer untersucht und vor allem genauer beobachtet, wer sie finanziert.

In vielen Moscheen sind Menschen aufgerufen, „Ungläubige“ abzulehnen, sich nicht zu integrieren. Das zeigte das Studium vieler Moscheen des ARD-Journalisten Constantin Schreiber. In manchen Moscheen werden Menschen sogar radikalisiert; Experten warnen seit Jahren davor. Moscheen werden aus den Ressourcen der Türkei, Saudi-Arabiens, Irans gebaut und die Imame werden auch von dort bezahlt. Viele sprechen kein Deutsch. Aber die Politiker scheinen sich nicht darum zu kümmern. Ich bin auch für ein Verbot des Tragens von Kopftuch in der Schule für Lehrer und Studenten und im öffentlichen Dienst.

Ich befürchte, dass wir bei den nächsten Wahlen in vier Jahren ein neues Phänomen sehen werden – Muslime werden früher oder später ihre Partei gründen, und weil sie bereits eine große Wählerschaft haben, werden sie nicht aufzuhalten sein. Mit Hilfe des linken Flügels und fast aller Parteien werden sie beginnen, die Regeln zu ändern, an die wir uns anpassen müssen. Wie wir wissen, glauben viele Muslime, dass Ungläubige bekehrt oder besteuert oder mit anderen Methoden unterdrückt werden sollten. Viele Muslime, vor allem der politische, staatlich orientierte Islam, überlegen, wie sie ihre Interessen durchsetzen können – und sie verstecken sie nicht einmal. Solange sie dies tun, werden sie in Deutschland weiter wachsen. Wir wissen von FB-Profilen, die eindeutig die Islamisierung Deutschlands fordern, wo wir verfassungswidrige Posts finden, und solche Diskussionen finden sich überall. FB Profile, bei denen ein Hund auf die israelische Flagge pinkelt, Profile, die Hass verbreiten und Gewalt gegen uns fordern. Und diese Profile werden nicht entfernt, ebenso wenig wie die der Salafisten! Trotz der Tatsache, dass FB in diesem Land sehr gründlich kontrolliert wird. Profile von Menschen, die anti-islamische Ansichten zum Ausdruck bringen, sind blockiert. Wenn wir nicht schnell aufwachen, wird die ganze Situation schlecht enden.“

Quelle: journalistenwatch.com

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Merkel kündigt umfangreiche Bürgerbeteiligung an

Die sogenannte Bürgerbeteiligung in einer gelebten Demokratie, ist seit Jahrzehnten in aller Munde, kommt aber nicht so richtig voran. Das Thema bleibt kontrovers. Die steinzeitliche Form der Bürgerbeteiligung, durch „Kreuzchen auf Wahlzetteln“ ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Da müsste schon eine weit intensivere Beteiligung her. Darüber soll angeblich Angela Merkel in einem kleinem Kreis laut nachgedacht haben und qpress wurden die ersten Ergebnisse aus diesem Think-Tank durchgesteckt.

Sowohl die letzte Bundestagswahl, als auch die ewigen Nörgeleien aus weiten Teilen der Bevölkerung, haben offenbar das Betonherz der Kanzlerin erweichen lassen. In sehr kleiner, vertrauter CDU-Familienrunde soll sie erstmals offen über ihre Befindlichkeiten diesbezüglich gesprochen haben. Völlig haltlosen Gerüchten zufolge, ist es darum gegangen, wie man die Bürger künftig in erheblich größerem Umfang als bisher beteiligen kann. Für sie selbst sei es angeblich sehr belastend, wenn sie allerorten von unzufriedenen Menschen in der Republik angefeindet werde, nur weil sie jetzt bereits in der vierten Legislatur so einen grandiosen Job mache. Das habe sie in der Form einfach nicht verdient, hieß es.

Den größten Effekt einer Bürgerbeteiligung verspricht sich Angela Merkel demnach von der drastischen Minderung der Kapitalertragssteuer. Gleichzeitig soll die Lohn- und Einkommenssteuer in entsprechendem Maße angehoben werden. Damit noch mehr Leute als zuvor in den Genuss von mehr Merkel kündigt umfangreiche Bürgerbeteiligung anBeteiligung kommen, sind auch die einkommenssteuerlichen Freibeträge abzusenken. So könnten die Bürger ziemlich direkt und angemessen beteiligt werden.

Hier den ganzen qpress-Artikel lesen ………


Sind alle Nichtmoslems für Schäuble nur noch der „Rest der Bevölkerung“?

Bürger müssen akzeptieren, dass es immer mehr Muslime gibt ….

Dieser Satz von Wolfgang Schäuble, den Focus.de vor einigen Tagen zitierte, sagt eigentlich alles über die „hohe Meinung“, welche viele der agierenden BRD Politiker von den hier lebenden Menschen haben. Wenn ein Satz schon mit „Bürger müssen akzeptieren, daß“ anfängt, dann sträuben sich bei mir die Nackenhaare. Was auch immer so anfängt zeigt, welchen Wert die als „Bürger“ bezeichneten Leute in diesem „Staat“ aus Sicht der Politiker-Kaste haben. Der Bürge wird gewürgt bis er keine Milch mehr gibt. Das Fass ist schon lange am Überlaufen, trotzdem füllt das Merkel-Gefolge fleissig weiter nach. Eimer für Eimer. Wer bis heute immer noch nicht begriffen hat, dass Volksvertreter genau das tun, was Volks-Vertreter tun, nämlich das Volk verkaufen, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen.

Hier den ganzen Artikel auf journalistenwatch lesen …..


Ab Juli 2018 wieder einmal 240 Euro mehr im Geldbeutel unserer Bundestagsabgeordneten

Ja, so läuft der Hase schon immer im Deutsch-Michl-Land: Während z. Bsp. Armutsrentner mit einer kläglichen und sehr minimalen Rentenerhöhung abgefertigt werden, füllen sich unsere „ehrenwerten“ Bundestagsabgeordneten mehr und mehr ihre ohnehin schon ausreichend vollgestopften Geldsäckel. Und wenn in meinem Fall wieder einmal eine Rentenerhöhung ansteht, so handelt es sich um zirka 20.- Euro, die diesbezüglich zu Buche schlagen und mir dann sogleich auch wieder von meiner Grundsicherung weggenommen und abgezogen werden. Aber was ist schon solch ein unbedeutender und armseliger Wicht eines Rentners im Gegensatz zu einem dieser „Volksvertreter“, die sich ja angeblich Tag und Nacht sehr „rührend“, sehr „beherzt“, sehr „aufopferungsvoll“ für das „Wohl des Volkes“ – für das sogenannte „Pack“ – abrackern und zu Tode schuften?

Ist dieser von Steuergeldern finanzierter Aufschlag von 240 Euro für all jene von uns, deren Rente und deren Hartz IV-Regelsätze nicht zum Leben reichen und die somit bedürftig sind, nicht abermals ein Grund und Anlass zu grosser Freude? Und bedenken wir diesbezüglich auch eines: Seit November 2005, der Bildung des ersten Merkel-Kabinetts, ist die Aufwandsentschädigung für Bundestagspolitiker von damals 7.009 Euro auf ab Juli über 9.780 Euro gestiegen. Das ist immerhin ein Anstieg von fast 2.800 Euro. Also mal ganz ehrlich: Um derartige „Aufwandsentschädigungen“ haben sich unsere „armseligen“ und „volksvertretenden“ Politiker doch nun wirklich verdient gemacht – oder etwa nicht?

(In Anlehnung an folgende Meldung auf jornalistenwatch.com)