Interessante Literaturstellen


„Ich muß es aufrichtig gestehen: der Anblick jedes Thiers erfreut mich unmittelbar und mir geht dabei das Herz auf; am meisten der der Hunde und sodann der aller freien Thiere … Hingegen erregt der Anblick der Menschen fast immer meinen entschiedenen Widerwillen: denn er bietet, durchgängig und mit seltenen Ausnahmen, die widerwärtigsten Verzerrungen dar, in jeder Art und Hinsicht, physische Hässlichkeit, den moralischen Ausdruck niederer Leidenschaften und verächtlichen Strebens, Zeichen von Narrheiten und intellektuellen Verkehrtheiten und Dummheiten jeder Art und Größe, endlich auch das Schmutzige, in Folge ekelhafter Gewohnheiten: darum wende ich mich davon ab und fliehe zur vegetabilischen Natur, erfreut, wenn mir Thiere begegnen. Sagt was ihr wollt!“
Arthur Schopenhauer 1853 – Gedanken im Alter

„Der Anspruch des Menschen ist absurd. Nicht nur die Menschheit, auch die Tierheit hat ein Recht auf Lebensmöglichkeit. Es ist einfach nicht wahr, dass die Menschheit sich ungezügelt noch weiter vermehren dürfte. Ihre Zahl ist bereits zu groß. … Die Zahl vermehrt die Not, die seelische Qual, die physischen Schmerzen.“
Hans Henny Jahnn, Weihnachtsappell 1956

„Vor allem stellt die grandiose Lebensverschwendung der Natur das in unserer Sittlichkeit tief verankerte Prinzip der Ehrfurcht vor dem Leben oder gar der Heiligkeit des Lebens von Grund auf in Frage. Eine Schöpfung, die ihren „Betrieb“ und ihre evolutionäre Weiterentwicklung ausschließlich über den Weg einer permanenten Massenvernichtung aller ihrer lebenden Geschöpfe betreibt, lässt nicht gerade darauf schließen, dass sie dem einzelnen Lebewesen – und sei es vernunft – und empfindungsbegabt – irgendeinen Eigenwert zuerkennt. Wenn Rückschlüsse vom Verhalten eines Systems auf die Intentionen seines Urhebers, in welchem Maße auch immer, überhaupt Aufschluss geben können, so lässt sich für unseren Kosmos daraus nur die Hypothese gewinnen, dass sein Schöpfer dem individuellen Leben keinen besonderen Rang, sondern im Gegenteil völlige Gleichgültigkeit hat zuteil werden lassen.“
Martin Neuffer, Nein zum Leben

„Hatte nicht schon der junge Theologieprofessor Ratzinger, damals also noch nicht Bischof, Kardinal oder Papst, in seinen Vorlesungen vor seinen Theologiestudenten getönt, es könne dem Reh oder Hasen gar nichts Besseres passieren, als geschossen zu werden und auf dem Teller des Menschen zu landen, denn damit erfülle das Tier seine Bestimmung, die der Schöpfergott ihm zugeteilt habe.“
Hubertus Mynarek, Papst ohne Heiligenschein, Sonderdruck, Odernheim 2006

„Man sagt, die Liebe zu den Menschen sei die höchste aller Tugenden. Ich bewundere diese Menschenliebe und bin überzeugt, dass sie nur edlen Seelen gegeben ist. Meine Seele ist zu klein, meine Gedanken fliegen zu nahe an der Erde, um je so weit zu kommen; ich muss bekennen, ich entferne mich immer mehr von diesem hohen Ideal, je länger ich lebe. Ich müsste lügen, wollte ich behaupten, dass ich die Menschen liebe. Aber ich liebe die Tiere, die verkannten unterdrückten Tiere, und es stört mich ein wenig, dass man über mich lacht, wenn ich sage, dass ich mich bei ihnen wohler fühle als bei den meisten Menschen, die mir begegnen.“
Axel Munthe, Ein altes Buch von Menschen und Tieren, Zoologie

„Wölfen oder Aasgeiern oder Zierfischen den Besitz des Gottesbegriffs oder der Gottesvorstellung zuzuerkennen, das würde uns – so eitel sind wir und so stolz auf unser Monopol, selbst auf unser Demutsmonopol – als Sakrileg gelten. Warum eigentlich? Warum sind diese angeblich von Gott geschaffenen Kreaturen zu gering, um ihren Schöpfer (si esset) meinen oder auch nur – das ist die erste Form des Meinens – vermissen zu können? Auch nur vermissen zu dürfen? Warum missgönnt Er sich ihnen?

Si esset. Läuft nicht der Monotheismus auf einen Monoanthropoismus hinaus: darauf nämlich, dass es nur eine einzige Spezies gibt, die den Gottesbegriff besitzt? Müsste nicht die Tatsache, dass die Zahl derer, die ihn meinen können oder dürfen, so lächerlich gering ist, jeden Gläubigen als Ungerechtigkeit aufs tiefste verwirren? „Müsste“ vielleicht. Aber ich bin niemals jemandem begegnet, der darüber auch nur einen Augenblick lang gestaunt hätte. Und müsste nicht jeder Theologe die Frage stellen, warum Gott es für ratsam gehalten habe, anonym hinter der überwältigenden Majorität seiner creata zurück zu bleiben? Si esset. Der Schöpfer scheint bei dieser –aber das hätte er sich, si esset, allein zuzuschreiben – total unberühmt zu sein.

Offenbar ist er – si esset – genauso kreaturverlassen, wie wir gottverlassen sind. Warum? Analog müsste jeder Theologe darüber bestürzt sein, dass Gott seine Anonymität gerade und vor uns: vor dieser infinitesimalen ethnischen Minderheit des Universums gelüftet hat. Womit haben wir Menschen das eigentlich verdient, als „auserwähltes Volk“, als Juden des Universums, auf der Welt zu sein? Und schließlich müsste jeder Theologe fragen, was diese Auslese über Gott selbst aussagt. Aussagen würde, si esset. Gerechtigkeit gewiss nicht. Einfach unfasslich ist es, mit welcher Hartnäckigkeit Millionen von Menschen Jahrtausende lang diese doch wahrhaftig nicht an den Haaren herbeigezogene Frage nicht gestellt haben. Ist es nicht hoch an der Zeit, parallel zur positiven Geschichte der Philosophie und Theologie eine negative Geschichte zu schreiben: eine Geschichte der Fragen, vor denen sich die Menschheit gedrückt hat, und der Motive, aus denen sie sich vor diesen gedrückt hat?“
Günther Anders, Ketzereien, Im Zoo gewesen

„Haus- und Schoßtiere und Verwandtes. – Gibt es etwas Ekelhafteres als die Sentimentalität gegen Pflanzen und Tiere von seiten eines Geschöpfes, das wie der wütendste Feind von Anbeginn unter ihnen gehaust hat und zuletzt bei seinen geschwächten und verstümmelten Opfern gar noch auf zärtliche Gefühle Anspruch erhebt! Vor dieser Art „Natur“ geziemt dem Menschen vor allem Ernst, wenn anders er ein denkender Mensch ist.“
Friedrich Nietzsche, Morgenröte, 286

„Dagegen sehe man die himmelschreiende Ruchlosigkeit, mit welcher unser Pöbel gegen die Tiere verfährt, sie völlig zwecklos und lachend tötet oder verstümmelt oder martert und selbst die von ihnen, welche unmittelbar seine Ernährer sind, seine Pferde, im Alter auf das Äußerste anstrengt, um das letzte Mark aus ihren armen Knochen zu arbeiten, bis sie unter seinen Streichen erliegen. Das sind die Folgen jener Installations-Scene im Garten des Paradieses. Denn dem Pöbel ist nur durch Gewalt oder durch Religion beizukommen: hier aber lässt das Christentum uns schmählich im Stich.“
Arthur Schopenhauer, Parerga und Paralipomena II, Über Religion

„Vielleicht kommt einmal der Tag, da die übrigen Geschöpfe die Rechte erwerben werden, die ihnen nie, wenn nicht durch die Hand der Tyrannei, hätten vorenthalten bleiben können. Die Franzosen haben bereits entdeckt, dass schwarze Haut kein Grund ist, ein menschliches Wesen hilflos der Laune eines Peinigers auszuliefern. Ebenso mag eines Tages erkannt werden, dass auch die Zahl der Beine, Behaarung oder ein Schwanz ein unzureichender Grund dafür sind, ein empfindendes Wesen solchem Schicksal zu überlassen. […] Die Frage ist nicht, ob sie Verstand haben oder sprechen können, sondern ob sie leiden.“

„The day may come when the rest of the animal creation may acquire those rights which never could have been withholden from them but by the hand of tyranny. The French have already discovered that the blackness of the skin is no reason why a human being should be abandoned without redress to the caprice of a tormentor. It may one day come to be recognized that the number of legs, the villosity of the skin, or the termination of the os sacrum are reasons equally insufficient for abandoning a sensitive being to the same fate. […] the question is not, Can they reason? nor, Can they talk? but, Can they suffer?“

Jeremy Bentham, An Introduction to the Principles of Morals and Legislation. A new edition, corrected by the author. London 1828.
Chapter 17: Of the Limits of the PenalBranch of Jurisprudence. IV

Herzliche Grüße
für pro iure animalis
Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos

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Martina Gerlach an FDP-Chef Lindner

Herr Lindner,

was glauben Sie, warum die FDP wieder dabei ist? Weil viele Menschen erhoffen, dass die FDP ihre Versprechen wahr macht und sich gegen den politischen bundesweiten, betrügerischen Windrad-Irrsinn von Merkel & Co. einsetzt und diesen Irrsinn stoppen hilft.

Was glauben Sie, warum die Menschen gegen den Windrad-Irrsinn sind? Um der Natur, der Wildtiere willen und letztendlich auch um der Menschen willen. Es dürfte Ihnen ja bekannt sein, dass die Wildtiere unterschiedlichster Gattungen zu Lande, zu Wasser, in der Luft die ersten Opfer – Todesopfer! – des politischen Windrad-Irrsinns sind. Die Natur ist direktes Opfer gleich danach, denn sie, die natürlichen Lebensräume der Wildtiere, der Wald, ökologische Zusammenhänge werden unter dem verlogenen Vorwand „Ökostrom“ durch Windräder irreversibel zerstört, die Wälder regelrecht zubetoniert. Das hat mit Energiewende absolut nichts zu tun!

Die Windradgegner – ca. 1.000 BI in Deutschland – sind doch tatsächlich in der Hoffnung, die Umwelt, Natur mit ihren Wildtieren vor Zerstörung schützen zu können um derentwillen, aber auch um ihrer Kinder und Kindeskinder willen.

Und Sie machen den Jagdschein? Einen Mords-Ausweis im wahrsten Sinne des Wortes! Offensichtlich wissen Sie nichts wirklich Sinnvolles, Verantwortungsvolles mit Ihrer Freizeit, mit Ihrer Kraft, Ihrer Energie, Ihrer Freizeit, Ihrem Geld anzufangen.

Von wegen „Grünes Abitur“! Blutrot, brutal, gewalttätig, grausam, verlogen ist dieses Abitur! Die Jagd ist ein Relikt aus der Steinzeit, hat keinerlei Berechtigung! Sie ist Gewaltverbrechen an Wehrlosen, an chancenlos ausgelieferten leidensfähigen, fühlenden, denkenden wunderschönen Wesen!

Glauben Sie, wenn viele Bürger vor der Bundestagswahl gewusst hätten, dass Sie Zeit, Kraft, Energie, Geld daran setzen, anderen, Wehrlosen, den Wildtieren in deren natürlichen Lebensräumen, in dem der Mensch nur GAST ist, aufzulauern, um ihnen den Garaus zu machen, sie umzubringen, dann hätten diese Bürger Sie bzw. die FDP tatsächlich gewählt? Die Leute, die auch um der Wildtiere willen gegen den Windrad-Irrsinn in der Natur kämpfen?

NEIN, die FDP wäre weiterhin weg vom Fenster weg geblieben. Übrigens sollen es ca. 80 % der Bevölkerung in Deutschland sein, die gegen den Wildtiermord sind.

Jagd ist Mord! Jagd ist Terror! – Glauben Sie wirklich, dass von solcher Sorte – bewaffnete Feiglinge (Dr. C. Möller) – diese Welt noch mehr braucht? Sie kennen die Qualzusammenhänge, wissen, dass die Feigsten immer auch die Grausamsten sind? Sie wissen hoffentlich auch, dass Gewalt an Tieren ein Beitrag zur weiteren Steigerung von Brutalität, Grausamkeit in der menschlichen Gesellschaft ist. Woran glauben Sie, üben sich Gewaltverbrecher, Mörder, Terroristen zuerst? Erst am Tier, da leider straffrei. Warum straffrei? Weil zu viele Politiker mörderischem Hobby selbst gerne frönen, dementsprechend die Gesetze zurecht biegen bzw. falsche Gesetze nicht abschaffen.

Jäger = Wildtiervernichter, nicht selten auch Haustiervernichter, nicht selten auch Nutztiervernichter, nicht selten auch Menschenvernichter – braucht diese Welt nicht. Jäger sind die überflüssigste Spezies die es gibt. Sie gehören rückstandslos – pardon, jetzt hätte ich bald gesagt „entsorgt“ – ich meine abgeschafft/verboten!

Ein Politiker sagte einmal vor langer Zeit in den Medien: Politiker sein heißt, Verantwortung zu tragen. Aber wirkliche Verantwortung schließt Lebensachtung und Schutzpflicht auch gegenüber anderen Spezies, eben auch tierlichen Spezies vollständig mit ein.

Nun beantworten Sie sich mal die Frage, ob Sie tatsächlich Verantwortung leben, indem Sie alles daran setzen, Wehrlosen, die nichts anderes tun, als das, was ihnen die Natur vorgibt, aufzulauern, um sie umzubringen?

Sie wollen Ihr Leben genießen? Die Wildtiere auch! Und dazu hat jedes Einzelne, egal welcher Gattung/Art es angehört, nicht weniger Recht und Anspruch als Sie für sich geltend machen! Wenn Sie auch nur einen Funken wirkliche Verantwortung haben, dann setzen Sie sich dafür ein, dass die Jagd, Mord und Terror in Wald und Flur endlich und unwiderruflich abgeschafft wird! Das ist wirkliche Verantwortung!

FDP – von wegen Problemlöser! Wildtiermord schafft Probleme, Qual, Leid!

Wie würde es Ihnen gefallen, wenn ein „MENSCH“ auf Sie anlegt, um Sie an- und abzuschießen, weil er der Meinung ist: Du hast jetzt zu sterben, weil ich das so will??? Es ist Einteilen in wertes und unwertes Leben – damals wie heute. Mit welchem Recht?

Für eine bessere Welt mit den Tieren!
Martina Gerlach


Sehr geehrte Frau Gerlach,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht. Seit der Bundestagswahl hat uns eine Vielzahl von Zuschriften erreicht. Deshalb ist es Christian Lindner leider nicht möglich, auf alle Nachrichten selbst zu antworten, wie er das normalerweise macht. Gerne antworte ich Ihnen an seiner Stelle. Bitte haben Sie aber Verständnis, dass auch ich mich aufgrund der Vielzahl an Zuschriften leider kürzer fassen muss als üblich.

Bei der Eindämmung der Windkraft sind wir Freie Demokraten ganz bei Ihnen. Bei der Jagd allerdings bedenken Sie offenbar nicht den wertvollen Beitrag der Jägerinnen und Jäger zur Hege und Pflege von Wild und Wald.

Mit freundlichen Grüßen
Katrin Grothe
Leiterin des Büros und Persönliche Referentin


Herr Lindner, Frau Grothe,

Jagd ist MORD – niemals aber ein wertvoller Beitrag für Wild und Wald oder Natur! Die Spezies der Jäger ist das Überflüssigste überhaupt auf diesem Planeten! Weder die Natur, noch die Tiere noch die Menschen brauchen Jäger! Jäger sind nichts Anderes als bewaffnete Feiglinge, die Freude daran haben, Wehrlosen aufzulauern, um ihnen den Garaus zu machen. Die Denkschiene: Freude an der Angst, der Qual und dem Tod ihrer Opfer zu haben durch Einteilen in wertes und unwertes Leben.

Bei solcher Befürwortung und des Praktizierens von MORD, TERROR, KRIEG gegen völlig chancenlos und hilflos ausgelieferte fühlende Lebewesen müsste es Ihnen konsequenterweise wichtiges Anliegen sein, jeden MÖRDER, jeden TERRORISTEN, jeden Gewaltverbrecher … und weitere solch Gesinnte zu hofieren, zu fördern, zu fordern … oder freizulassen.

Die Natur gehört den Wildtieren … Menschen sind nur Gäste darin. Mit welchem Recht führen sich die Gäste als Mörder derer auf, die dort ihr Zuhause haben? Wie würde es Ihnen gefallen, wenn Sie in Ihrem Zuhause ermordet werden, weil ein anderer das so festlegt und sagt: Du hast jetzt zu sterben, weil ich das so will?

„Das Recht auf Leben beruht in keiner Weise auf dem Wert, den dieses Leben für andere hat … Tiere haben das Recht zu leben, weil ihr Leben wertvoll für SIE ist.“
(Will Kymlicka)

„Es gibt keinen objektiven Grund für die Annahme, dass menschliche Interessen wichtiger seien als tierische.“
(Bertrand Russell)

Herr Lindner, vielleicht fühlt sich ja einer Ihrer Gleichgesinnten mal als „Wohltäter“, und verschießt sich … Das wäre sicher ein wirklich wertvoller Beitrag in dieser angeblich zivilisierten Gesellschaft. Ein Lebensvernichter weniger!

Für eine anständige Welt – mit den Tieren!
Martina Gerlach


Hallo Frau Grothe und natürlich auch FDP-Chef Lindner,

Ihr Antwortschreiben an Martina Gerlach betreffs der Jagdambitionen Ihres Brötchengebers Lindner, ist uns auch zur Kenntnis gelangt. In diesem Zusammenhang noch ein ganz persönlicher, wichtiger Tip, gedacht zur Weitergabe an den kleinen, stets so wichtigtuenden FDP-Chef: Noch mehr Spaß in Blut, aufplatzenden Gedärmen, Fett und Fleisch herumzuschneiden, bietet eine Metzgerlehre! Sie sollten ihn unbedingt auf diese Möglichkeit hinweisen!

Ansonsten ist zur Wissenserweiterung Ihres Dienstherren noch der hier verlinkte Leserbrief sehr zu empfehlen.

Seien Sie herzlich gegrüßt mit einem wundervollen Zitat:

“Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.“

Diese Worte stammen übrigens von Theodor Heuss und vielleicht erinnert sich noch jemand in der FDP, die heute vielfach Wendehals-Politik betreibt und den Götzen Dekadenz anbetet, an diesen FDP-Altmeister der Politik.

In diesem Sinne
mit eingeschränkt freundlichen Grüßen
Ulrich Dittmann


 

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Anschläge auf AfD-Politiker

Die Angriffe und tätlichen Attacken auf AfD-Anhänger und Mitglieder nehmen auf nach beendeter Bundestagswahl kein Ende. Im Gegenteil: In ihrem Vorgehen werden die linksextremen Gruppierungen der Antifa immer skrupelloser. (Info-DIREKT berichtete hier , hier und hier )

Das letzte Opfer feiger Angriffe wurden das Wohnhaus und das Auto des AfD-Politikers Georg Pazderski. Das Auto wurde schwer beschädigt: Mit Messern wurden die Reifen aufgestochen, die Scheiben zertrümmert. Auch die Hausfassade wurde zum Ziel der Angreifer. Sie bewarfen diese mit Steinen und Flaschen, die mit Farben gefüllt waren. „Die Angreifer haben Glasflaschen und Pflastersteine gegen das Haus geworfen. Der Grund für die immer mehr zunehmenden Angriffe auf AfD-Politiker ist sicherlich die öffentliche Hetze gegen diese Partei und ein Angreifer muss sich in den allseltensten Fällen für die begangenen Taten vor Gericht verantworten, die Massen- und Systemmedien schweigen zu den Vorfällen.
Quelle: unser-mitteleuropa.com


Arithmetische Gesichtswahrung

Von Claudio Michele Mancini

Nun haben wir sie also, die „Lose-Lose-Einigung.“ Im politischen Sandkasten hat Seehofer etwas mehr in seinem Eimerchen und Angela kann mit ihren bunten Förmchen etwas größere Sandkuchen backen. Und nein, Obergrenze darf Seehofer die Einigung nicht nennen, er darf Kontingent oder Richtwert sagen. Alles andere ist bäh und er läuft Gefahr, dass klein Angela ihm ihr Schäufelchen übers Hirn zieht. Nur gut, dass das Katrinchen mit dem grünen Kleidchen nicht hat mitspielen dürfen. Lange Rede, kurzer Sinn. Zweihunderttausend dürfen rein, Fünfhunderttausend können, dürfen oder wollen nicht mehr raus. Aber was erst einmal gesichtswahrend klingt, ist in Wahrheit ein Sandkasten ohne Sand …..
Zum ganzen Artikel


Eva Herman im Gespräch mit Dr. Hans-Joachim Maaz und Andreas Popp

Was hält eine Bundeskanzlerin davon ab, die Wahrheit klar zu formulieren? Warum verwendet sie Textbausteine wie „Wir schaffen das“? Warum verhehlt sie eisern, dass sich Deutschland spätestens seit Beginn der Masseneinwanderung 2015 in einer schwerwiegenden Krise befindet?

Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz nimmt auf einem Wissensmanufaktur-Seminar dazu Stellung. Er stellt fest, dass die meisten Spitzenpolitiker unter zum Teil schweren, narzisstischen Störungen leiden, die das Persönlichkeitsprofil erheblich beeinflussen. So werden bedrohliche Lebenssituationen permanent verharmlost. Das notwendige, entschlossene Handeln bleibt aus. Maaz erklärt auch, warum die Wähler immer wieder auf dieselben Mechanismen hereinfallen und genau jene Politiker wiederwählen, die ihnen den Weg in den Niedergang ebnen. Ein hochspannendes und aufrüttelndes Gespräch!


SPD-ler nennt AfD-Abgeordnete live im TV „rechtsradikale Arschlöcher“

Von Jürgen Fritz

Johannes Kahrs (SPD), der auch schon mal Merkel entsorgen wollte, sich dann aber fürchterlich echauffierte, als AfD-Spitzenpolitiker den gleichen Ausdruck benutzten wie er – eine Ungeheuerlichkeit! -, hat nun vor laufender Kamera die gerade gewählten AfD-Abgeordneten als „rechtsradikale Arschlöcher“ tituliert. Typische SPD-Denke: Wer die Dinge ganz anders sieht als wir, ist ein „rechtsradikales Arschloch“!

In einem Interview mit „phoenix vor Ort“ bezeichnete dieser SPD-Politiker die von mehr als einem Achtel der deutschen Wähler in den Bundestag gewählten AfD-Abgeordneten als „rechtsradikale Arschlöcher“. Als sich der Interviewer des zumeist sehr tendenziösen Staatssenders „Phoenix“ von dieser Rubrizierung daraufhin distanziert, allerdings nur in dieser Allgemeinheit der Aussage, er selbst hält also nicht alle gewählten AfD-Abgeordneten für „rechtsradikale Arschlöcher“, sonder nur einige – stellen Sie sich bitte vor, er würde so etwas in Bezug auf SPD- oder CDU-Abgeordnete öffentlich sagen, wie lange wäre der Herr wohl noch bei diesem Staatssender in hoch dotierten Diensten? -, daraufhin legt Kahrs nochmals nach und gibt deutlich zu erkennen, dass er voll und ganz zu seiner Titulierung steht und sie nicht einmal eingegrenzt verstanden haben möchte. Sieh und höre selbst:

Zeitgleich drohen Politiker verschiedener anderer Parteien, ganz besonders aber der SPD, der AfD im deutschen Parlament das Leben schwer machen zu wollen und diesen über die Geschäftsordnung bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Wort zu entziehen, wohl in der Hoffnung, sich so einer sachlichen Debatte und Argumentation, vor allem aber der Entlarvung des eigenen Staatsversagens und der Kritik ihrer volksfeindlichen Politik entziehen zu können.

Quelle : journalistenwatch.com

Übrigens: In diesem Jahr hat JouWatch einen riesigen Schritt nach vorne gemacht und steht mit 1,3 Millionen Lesern und 12 Millionen Zugriffen im Monat auf Platz 450 der Online-Ranking-Liste und hat somit viele Mainstream-Medien überholt. JouWatch ist damit zu einem führenden Nachrichtenmagazin der Gegenöffentlichkeit geworden.


Papst auf Kuschelkurs mit Terrorunterstützern?


Foto: youwatch-Collage

Papst Franziskus liefert erneut ein Beispiel grenzenloser Naivität im Umgang mit Islam-Vertretern. Er traf sich vor wenigen Tagen mit dem Generalsekretär der Islamischen Weltliga Dr. Muhammad bin Abdul Karim Al-Issa zum kuscheligen Händeschütteln und Präsente-Tausch. Nach außen tritt diese MWL (Muslimische Weltliga) als gemäßigt und tolerant auf. So verkündete Al-Issa im Mai, Kopftuchverbote in westlichen Ländern seien von Muslimen zu akzeptieren. „Wer bleiben will, muss das Kopftuch abnehmen; wer es nicht tut, muss das Land verlassen. Das sagt der Islam“, so Issa zur „FAZ“.

Beim seinem Papstbesuch begrüßte Issa, der einige Jahre das Amt des saudi-arabischen Justizministers bekleidete, die „faire Position“, die der Papst in Hinsicht auf die „falschen Beschuldigungen“ gegen den Islam, er sei extremistisch und gewalttätig, einnehme. Und so betonten beide Seiten das gemeinsame Interesse an „Frieden, weltweiter Harmonie, und das Eintreten für Frieden, Liebe und gemeinsame Koexistenz“. Nach diesen ganzen sprachlichen Nettigkeiten wurden kleine Präsente überreicht.

Quelle: journalistenwatch.com