Vegan um die Welt – Teil 1

Unterwegs mit der veganen Kuenstlerin Joss Stone und ihrem Projekt Mutter Erde ‚Mama Earth‘ und ‚Playing for Change‘ fuer eine globale Veraenderung

Der enge Blick durchs Schluesselloch zeigt uns einen kleinen Teil der wundervollen Natur. Oeffnen wir die Tuer und lassen Mutter Erde ein in unsere Herzen, um mit ihr eine Weltreise anzutreten, zu allen zwei- und vierbeinigen Voelkern der Erde, den befluegelten der Luefte und jenen in der See…

Mutter Erde mit ihren Lebewesen – ein kostbarer Planet, den es zu erhalten gilt, denn er ist unsere Heimat! Gemaelde von Adrian Chesterman, dessen Kunst uns auf dieser musikalischen Expedition durch die Kontinente begleitet!

Adrian Chesterman – ein genialer Kuenstler, bei welchem buchstaeblich KEIN Tier fehlt!

Joss Stone, Vegetarierin seit ihrer Geburt und heute vegan, welche sich bei diversen Tierschutz-Organisationen, darunter auch Peta, sehr engagiert fuer die Tiere, aber auch fuer die Natur einsetzt, kreierte ein Projekt besonderer Art, mit welchem sie rund um die Welt zu den verschiedenen Voelkern zieht, um wachzurufen fuer die Anliegen von Mutter Erde, ihren Kreaturen und der Natur. Bei all ihren Stationen findet sie Unterstuetzung von beherzten Kuenstlern, welche ein gleiches Anliegen mit ihr verbindet!

Im Unterschied zum Egoismus, der nur sich selber sieht,
schliesst der ECOISMUS die Oekologie und alle anderen Lebewesen mit ein!

Durch das Medium der Musik bringen sie uns dieses Anliegen nahe – und ich wuerde es sehr schade finden, wenn wir uns da nicht mit an Bord begeben wuerden, um diesen oekologischen und veganen Toenen zu lauschen! Denn das Grauen holen wir uns wohl oder uebel taeglich in unsere Wohnstuben, weshalb denn nicht auch einen Moment ausspannen und sich darueber freuen, was andere fuer Mutter Erde und ihre Lebewesen auf die Beine stellen, denn nicht sich beklagen bringt die Veraenderung, sondern neue Ideen, eben eine solche Idee, wie Joss Stone sie hat! Und wenn jeder auf dieser Erde seine Idee verwirklicht, leben wir in einer besseren Welt!

Joss Stone hat noch nie in ihrem Leben Fleisch gegessen!
Sie inspirierte mich kurzerhand zu dieser positiv denkenden Vortragsreihe,
denn auch ich will nicht immer nur haemen und graemen!

Vegan um die Welt heisst das Motto!

Dies ist auch das Motto jener Gruppe von Strassenmusikanten, welche sich weltweit zusammengeschlossen haben fuer den Weltfrieden: ‚Playing for Change‘ Musik, welche aus dieser Welt einen besseren Ort machen soll – und sie werden nun diesen Reigen eroeffnen, bevor es dann mit Joss Stone in vielen weiteren Vortraegen um die Welt geht, um zu gucken, wer denn dort so alles mit an Bord ist fuer die Tiere und die Natur dieser Welt, denn vergessen wir nicht: wir haben nur diesen einen Planeten – er ist unsere Heimat – es gibt keinen Planeten B!

Erweitere deinen empathischen Kreis – Mutter Erde wird dir dankbar sein!

Und nun Buehne frei fuer Playing for Change – ‚A better place‘. Machen wir diesen Planeten zu einem besseren Ort, an welchem jedes Lebewesen Platz hat – und zwar lebendig!

 

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Offenes Schreiben an Frau Klöckner

Sehr geehrte Frau Klöckner,
nachfolgend möchte ich Ihnen gerne weniger etwas über das Tierleid schildern, denn dass Ihnen unsägliches Tierleid u.a. bekannt ist, setze ich voraus:

  • Sauen werden immer noch in Kastenständen fixiert, unfähig sich hinzulegen, oder sich zu drehen,
    Ferkel werden immer noch betäubungslos kastriert,
  • Enten und Gänse, werden als Wassertiere ohne Bademöglichkeit gehalten, Kühe werden zum Teil in Anbindehaltung ohne Freigang als Milchmaschinen missbraucht, und dauergeschwängert. Als Dank jetzt notgeschlachtet, weil die Bauern kein Futtermittel mehr zur Verfügung haben.
  • Hühnern werden die Schnäbel gekürzt und innerhalb kürzester Zeit so gemästet, dass ihre Beine das Gewicht nicht mehr tragen können, Tiere werden unter mangelhafter Betäubung geschlachtet, Lebendtransporte über tausende von Kilometern unter widrigsten Bedingungen …
  • Küken werden einfach geschreddert ….

Des Weiteren möchte ich Sie bitten, doch demächst einmal einem Tiertransport beizuwohnen und am eigenen Leib zu erfahren, wie es ist, eingepfercht, bei brütender Hitze, möglicherweise selbst oder mit anderen verletzten Tieren, im eigenen Kot stehend, ohne ausreichend Wasser und Pausen, über mehrere Stunden in andere weite entfernte Länder transportiert zu werden… von osteuropäischen Billiglöhnern transportiert, denen das Wohl der Tiere am Allerwertesten vorbeigeht… bis sie dann im Drittstaatenland völlig malträtiert angekommen, nicht mehr fähig sind aufzustehen und als Dank getreten, geschlagen,  durch Stechen in die Augen misshandelt oder mit Eleketroschocker genötigt werden, wieder aufzustehen… um dann endlich die Erlösung durch eine grausame Schlachtung zu erhalten.

Wie lässt sich das vereinbaren als Christdemokratin, in dem Wissen, all’ das zuzulassen, weil Ihnen wirtschaftliche Gründe wichtiger sind? Werden Sie von der EU gezwungen, dass Sie nicht den Mut besitzen, dafür einzutreten, Deutschland steigt aus!?

Den Blickwinkel ändert man oftmals erst dann, wenn man selbst eine entsprechende Erfahrung gemacht hat. Wenn Sie bisher nicht bereit dazu sind, für Deutschland dafür einzutreten, dass wir innerhalb der EU als erstes Land aus diesen Tiertranporten aussteigen… dann hilft Ihnen vielleicht eine persönliche Erfahrung.

Lassen Sie mich bitte wissen, ob Sie an einem Transport von Deutschland bis z.B. in den Libanon oder in die Türkei teilnehmen möchten. Wir werden das gerne organisieren und Sie selbstverständlich dabei begleiten.
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank im Voraus.

P.S. Bitte vergessen Sie nicht: Tiere haben zwar keine Lobby, dafür aber viele wahlberechtigte Tierfreunde, und wir sorgen dafür, dass die Anzahl empathiefähiger Menschen stetig steigt.

Mit empathischen Grüßen,
Natascha Wenrich
41236 Mönchengladbach

Die Hoelle der Empathielosigkeit – Teil 1

Beitrag von Tierschützerin Claudia Marrapodi

Versklavung seit der Mensch Geschichte schreibt!

Auch der empathische Mensch leidet unter der Dornenkrone der Schoepfung

Einer von diesen ist schrecklich. Rate mal, welcher!

Die Geschichte der Ausbeutung der Lebewesen durch den Menschen ist so alt wie die Geschichte selbst! Dazu meinen viele, dass all die im Verlaufe der Erdengeschichte begangenen Verbrechen an der Kreatur aus und vorbei und deshalb nicht mehr erwaehnenswert seien. Gras sei darueber gewachsen und der Mensch solle sich mit der Gegenwart befassen. Interessanterweise sind es aber genau jene, welche diese Forderung anmelden, welche mit ihrer grossen Krankheit der Empathielosigkeit selbst in der Vorsintflut der Geschichte stecken geblieben sind, aber nicht aufgrund ihrer empathischen Erinnerung, sondern weil sie zu derselben nicht imstande sind.

Inzwischen habe ich mich von allen Religions- und Philosophie-Systemen abgegrenzt und lebe mit meinen geliebten Tieren auf einer geistigen Insel!

Und so lasse ich mir meine Erinnerung an die Graeuel, welche der Mensch im Laufe der Zeit an seiner eigenen Spezies, dem Tierreich und der Natur beging, nicht rauben – und erlebe die ganze Palette des Schreckens am blossgelegten Nerv Tag fuer Tag und auch nachts in meinen Traeumen. Ich will mich weder durch Medikamente, noch psychedelische oder Ayahuasca-Kuren benebeln lassen, und auch nicht im buddhistischen Schneidersitz abheben, mit der Feststellung, man solle alles loslassen und somit sei alles bestens, sondern alles am offenen Nerv zurueckverfolgen, rauf und runter in der Geschichte, wie auf der beruehmten Jakobsleiter.

Uebrigens meine Inspiration zu diesem Satz ziehe ich nicht mehr aus dem Alten Testament, welches mich im Laufe meiner Erdenjahre bitter enttaeuschte, vor allem aufgrund seiner ungenuegenden Adepten, sondern aus jenem Film mit dem gleichnamigen Titel – Die Jakobsleiter, welcher in qualvollen zwei Stunden die letzten Lebensminuten eines amerikanischen Soldaten im Vietnamkrieg schildert. Und da ja bekanntlich ein Traum, siehe auch Alptraum in wenigen Minuten Erdenzeit eine Ewigkeit dauert, ist das Grauen endlos.

Aber nicht nur die Erinnerung an den Vietnamkrieg, den Koreakrieg, den Golfkrieg, den Ersten Weltkrieg, den Zweiten Weltkrieg, den hundertjaehrigen Krieg, den dreissigjaehrigen Krieg, den siebenjaehrigen Krieg, den Burenkrieg, die Religionskriege, die Buergerkriege und all die abertausenden vom Menschen verursachten Kriege dieser Welt sollen in dieser neuen Vortragsreihe in Erinnerung gerufen werden, sondern vor allem der Krieg des Menschen gegen die Natur und das Tierreich – der toedlichste aller Kriege – und es wird jener Krieg sein, der dem Menschen schliesslich den Hals brechen wird, denn der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht… In seiner Megalomanie der Vermessenheit begeht der miese Erdenwicht einen entscheidenden Fehler: er meint, seine Technik und die dazugehoerenden Gadgets seien der Natur ueberlegen – und hier irrt er gewaltig!

Das Verhaeltnis des Menschen zu Mutter Erde – er haelt sie in Geiselhaft mit seinem pestilenzialen Gifthauch!

Die Tiere leiden und sterben unter seinem blutigen Joch, wobei er sich dabei noch erfrecht zu behaupten, ein Tier wisse nichts vom Tod! Wirklich nicht? oder ist es vielmehr so, dass das Tier sehr wohl um das Wesen des Todes Bescheid weiss und deshalb darum herum kein so bloedes Theater macht wie der zweibeinige Wicht, wohl aber sich vor dem STERBEN und dem SCHMERZ genauso fuerchtet, wie ebendieser zweibeinige Zwerg unter den Wichten. Der Generalparasit Mensch mag das Tier und seine eigene Gattung knechten und morden – aber gegen die Natur selbst kommt er nicht an, denn wie die Indianer einst sagten: man kann nur in ihr ueberleben, aber nicht gegen sie. Ein Menetekel an der Wand waren die ersten weissen Siedler, welche in die Baeche und Fluesse urinierten, was die Indianer mit Entsetzen erfuellte und in ihnen bereits das duestere Szenario der Umweltzerstoerung durch den weissen Zwerg daemmerte!

Befreie deinen an vorsintflutliche Traditionen angehafteten und gefangenen Geist (Kunstwerk von Flora Borsi)

Ich klage den Menschen des multiplen Genozides an seiner eigenen Gattung an, ich klage ihn an, die Luft, das Wasser, die Erde, die Pflanzen und die Natur zu vergiften und ich klage ihn an, die Tiere in einem beispiellosen Meuchelmord im Angesicht und dem Zeugnis von Sonne, Mond und Sternen zu vernichten, zu parasitieren, zu knechten und seinen perversen und abartigen Spott mit ihnen zu treiben. Ein Luegenbold und Totmacher der ersten Stunde bis zur letzten im Angesicht der Erde! Ich kann in dieser Reihe nicht alle seine Untaten und Vergehen zurueck in die Erinnerung rufen, aber einige Kapitel sollen einmal haargenau unter die Lupe genommen werden, darunter: Die Versklavung des afrikanischen Volkes und der Genozid an den Indianern, das Massaker am Tierreich und der sogenannte Caesarenwahn verschiedenster Despoten und noch anderes mehr, denn es geht nicht an, dass ueber alle in der Vergangenheit und uebrigens auch in der Gegenwart begangenen Verbrechen nur der feuchte Schwamm gewischt wird, das waere dann doch zu einfach!

Archaisch gepraegte A-Muttis tragen schweres Gepaeck!

Ein empathischer Mensch leidet an den begangenen Verbrechen so, als ob sie an ihm geschaehen, er begnuegt sich nicht mit einem Kirchgang, einem schoenen Gebet und einem Steak auf dem Sonntagsteller! Auch nicht an Raeucherstaebchen und Meditation, um damit abzuheben und sein Empfinden auf Null zu stellen. Einer der sagt, er sei von allen Erdenlasten befreit durch Meditation, weil alles andere eh nichts bringe, der war nie ein empathischer Mensch, denn sonst koennte er keine Sekunde meditieren! Da sagt es Captain Paul Watson sehr richtig: ‚Ich kann nicht fiedeln, waehrend die Erde brennt‘!

Ich kann nicht fiedeln, waehrend die Erde brennt…

Und noch ein Wort an jene fleischfressenden Mayavadis und Buddhisten, welche behaupten, wenn man weiter als alle anderen sei, spiele es keine Rolle mehr, ob man Fleisch esse oder nicht! Falsch! Denn ihr seid nicht befreit im Nirvana, sondern verhaftet und Sklaven eures Bauches und lebt im Reich der hungrigen Geister – jawohl!

Echte Maenner lieben und respektieren Tiere!

Und nichts bleibt ungeschehen. Ich vergebe nicht und ich vergesse nicht. Das waere doch zu billiger Tand, um einfach so, wie durch einen Illusionisten unter dem Hut der Zeit zu verschwinden!

Fortsetzung folgt…