Ulrich Dittmann gegen das grauenhafte betäubungslose Schächten

Geschrieben bereits schon im Mai 2007 in einer Ausgabe von „PAKT“, was jedoch aufgrund der immer noch gängigen Praxis des betäubungslosen Schächtens die Realität und auch Aktualität nachfolgender Zeilen und Ausführungen keineswegs schmälert:

Gehorsames Einknicken der Pressefreiheit-Verfechter bei den Mohammed-Karikaturen, verschrecktes Absetzen der Mozartoper “Idomeneo”, unterwürfiges Zurückrudern des Papstes bei seiner Kritik am Islam, eine Richterin, die mit Hinweis auf den Koran von einem “Züchtigungsrecht” faselt – und immer wieder “Ausnahmegenehmigungen” für grauenvolles Tiere abmetzeln – lebensverachtendes, betäubungsloses Schächten – mitten in Deutschland. Trägt Justitia mittlerweile Kopftuch oder Burka und Scharia unter dem Arm – und verröchelt jegliche “Ehrfurcht vor allem Leben” (Albert Schweitzer) unter blutigem Schächtermesser?

Bereits schon 1906 (!) kritisierten 585 (!) leitende Veterinärmediziner deutscher Schlachthöfe betäubungsloses Schächten u.a. mit den Beurteilungen, “barbarisch, widerlich, roh, tierquälerisch,  inhuman, grausam”, etc.
Das komplette Dokument finden Sie hier:
http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/deutscher_tierfreund_1906.pdf

Eigene Ängstlichkeit als “Toleranz” preisend, kapitulieren in diesem Lande entscheidungstragende Ureinwohner in vorauseilendem Gehorsam immer mehr vor einem mittlerweile auch hier herrschenden islamistischen Gesinnungsterror.  Trotz gewaltiger Integrationswohltaten fordert man immer mehr vom deutschen Sozialstaat und sieht sich offenbar schon krass benachteiligt an, wenn man nicht bevorzugt behandelt wird.

Desweiteren: Überlegungen, das mit grauenvollen Qualen verbundene betäubungslose Schächten von Tieren bestimmten auserwählten Mitbürgern mit dem latenten, einfältigen Gedanken zu gestatten, um damit eine Schuld des deutschen Volkes abzutragen, wären an Primitivität, Perfidität und Perversität einer – vermeintlichen – Wiedergutmachung nicht zu überbieten. Ein Leid kann nicht mit einem anderen aufgerechnet, oder entschuldigt werden. Was haben die Leiden der Menschen früher mit den Qualzufügungen an Tieren heute zu tun? Narrenfreiheit – ein Sonderrecht für ein bewusstes zu Tode quälen von Tieren, darf keiner Personengruppierung gewährt werden.

Groß ist die Angst mit den altbewährten Totschlagargumenten “ausländerfeindlich” oder dem “Antisemitismus”-Vorwurf ans Kreuz genagelt zu werden. Und so tanzen Gerichtsbarkeit und Politik in Deutschland vielfach wie dressierte Tanzbären am Political-Correctness-Nasenring geführt. “Nichts hören, nichts sehen und nichts (konkretes) sagen”, so dämmert man in Dauerstarre dahin: Zum Schaden des Tierschutzes und der Eingeborenen hier, zum Ärger der Länder und dem Kummer hilfloser Veterinäre die mit dem “Schwarzen Peter” in der Hand vor Ort ausbaden müssen, was von oberster politischer Ebene versäumt wurde – nämlich klare, einheitliche Regeln durch Gesetz und beim Vollzug vorzugeben, wie diese nach hier eingeschleppte, vorsätzliche, dem regulären Tierschutzgesetz konträr entgegenstehende Tierschinderei, einzudämmen ist.

Befürworter des betäubungslosen Schächtens – mit ihren willigen, an Rückgratverkrümmung leidenden Lakaien in deutschen Gerichtsstuben, warmen Behördensesseln, und ministeriellen Elfenbeintürmen – dokumentieren mit ihrem Verhalten zudem eine krasse Abwertung von Koran und Thora , die eben nachweislich keine Betäubungsverbote enthalten. Es ist der untaugliche Versuch diese Heiligen Schriften subjektiven, ideologisch gefärbten Glaubenswunschvorstellungen unterzuordnen, um so sektiererisch die Religion auf eine Frage des Betäubens oder Nichtbetäubens von Tieren zu reduzieren und gezielt politisch motivierte Omnipotenz zu demonstrieren – sowie oftmals “ganz nebenbei” Geschäftsbeziehungen monetär zu optimieren.

Weltweit gilt: „When you are in Rome, you have to do as Romans do“. In Israel wurde so zur Weihnachtszeit das Aufstellen eines Christbaumes in einer Hotelhalle untersagt. Begründung : Götzendienst. Weiterhin fordert dort die Schass-Partei strengere Gesetze gegen Christen – wer Juden zum Religionswechsel auffordert, soll gar mit einem Jahr Gefängnis bestraft werden. (Quelle: Idea-Zeitschrift/Spektrum 21.3.2007) Und in manchen islamischen Ländern begibt man sich beim öffentlichen Blättern in einer Bibel bereits in Lebensgefahr.

Der skandalöse Eiertanz um diese nach hier eingeschleppte, den Tieren bewusst zugefügte Qual – dieses betäubungslose Abmurksen und elende Verrecken von Schafen und Rindern in ihrem eigenen Blut und Erbrochenem – muss endlich ein Ende finden. Über alle Parteigrenzen hinweg muss unser Anliegen endlich von allen Politikern  unterstützt werden. Fordern wir dies bei unseren „Volksvertretern“ (!) ein. Weitere Informationen zu diesem Thema siehe:
http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/schaecht_sonderdruck_www.pdf

V.i.S.d.P.: Ulrich Dittmann / 15.05.2007

Nachfolgend noch ein ARD-Mitschnitt von Report Mainz aus dem Jahre 2012 über das grausame Schächten von Tieren :

Das Schächten eines Schafes im Islam = Skrupellose Grausamkeit und religöser Wahnsinn!!!

BITTE ALLE PETITIONEN GEGEN DIE BARBAREI DES SCHÄCHTENS UNTERSCHREIBEN!

Petition 1
Petition 2
Petition 3
Petition 4

Wer hier nicht zu unterzeichnen bereit ist, sollte sich weder Tierfreund noch Tierschützer nennen. Falsche Gefühlsduselei wegen angeblicher religiöser Rechte gehört hier nicht her, denn die Rechte der Tiere stehen über allem !!!

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5 Kommentare zu “Ulrich Dittmann gegen das grauenhafte betäubungslose Schächten

  1. Tierschutz und Tierrechte vor Religionsfreiheit! Nicht Relegionsfreiheit, sondern Freiheit von Religion müssen wir anstreben.

  2. Lieber Wolodja,
    Leute, welche in dieser barbarischen, rueckstaendigen und kriminellen Weise Tiere zu Tode bringen haben ja bekanntlich auch den Menschenrechten gegenueber einen Knopf in der Leitung! Nur – die Regierungen wollen das erste nicht wahrhaben und sind diesbezueglich blind, stumm und taub, nur um dann im zweiten Fall gehoerig auf die Nase zu Fallen, denn wer das erste toleriert kann das zweite nicht aufhalten! Kultur und Zivilisation muessen sich auf alle Lebewesen erstrecken, denn was man den Tieren antut holt den Menschen sehr bald ein!

    Sehr bedenklich, dass dies jene Stellen nicht kapieren, auf welche es ankommt! Dies ist ja mit ein Grund dafuer, dass ich an der Evolution des Menschen zweifle, denn man hat nicht nur das Gefuehl, sondern es ist eine Tatsache, dass dieser (der Mensch) seit Jahrtausenden auf der Stelle tritt! Seit ich vor ueber 40 Jahren im Tierschutz angefangen habe ist die verschwindend kleine Zahl des weltweiten Vegetarismus (gerade mal 2-3%) unveraendert geblieben, wobei Laender wie Russland, China und die arabische Welt nicht dazu gerechnet werden koennen, da diese ueberhaupt kein Tierschutzgesetz haben – und dann regen sich gewisse Leute darueber auf, dass ich meine von der Strasse geretteten Katzen mit vom Tierarzt verordnetem Futter versorge, welches Fisch enthaelt! Fleischfressende Tiere fressen aber nun mal Fleisch – der Mensch aber ist von seiner angeborenen Gesamtstruktur her kein Fleischfresser, hat sich aber dazu gemacht, was ihn verroht und erniedrigt und unter die uebrige Schoepfung wirft, wo heute sein Platz ist, aber er besteht standhaft darauf, die Krone der Schoepfung zu sein!

    Die heutige Welt befindet sich aufgrund ihrer haarstraeubenden Verirrungen im freien Fall und die Menschenrechte schwinden in sichtbarer Weise von Tag zu Tag! Woran krankt er nur, dass sich das boese Omen von Mark Aurels Augur bewahrheitet hat: Dieser opferte damals ein Tier, um die Zukunft der Welt zu erfragen! Seine Antwort war: ‚Ich kann das Herz nicht finden‘! Tja – beim Opfern Unschuldiger ist der Mensch offenbar geblieben – deshalb kann man sein Herz nicht finden – dies ist irgendwo auf der Strecke geblieben…Wozu nuetzt dann alles andere, wenn man immer noch in der seelisch-geistigen Hoehle haust?

    In der Hoffnung auf bessere Zeiten, liebe und traurige Gruesse an Dich und alle Freunde von Siraganda aus dem Land der Hippophagen

  3. Klare, sehr treffende Worte gegen diese immer noch geduldete Barbarei.
    Ich habe alle mir bekannten Petitionen dagegen unterschrieben. Habe Briefe geschrieben an die entsprechenden Stellen in Berlin, auch an die Kanzlerin.
    Immer wieder wird einem gesagt, dass man nichts machen könne, denn alles sei höchstrichterlich entschieden worden: Die Muslime und Juden dürfen betäubungslos schächten.
    Es ist so traurig und schrecklich, was den Tieren angetan wird.
    Mein einziger Trost ist, dass ich mich nicht an dieser Barbarei beteilige, da ich vegan lebe.

  4. Es wäre so einfach! Die sozialistische Volksrepublik Albanien machte es vor, sie untersagte ab 1967 jegliche Religionsausübung außerhalb des rein Privaten und damit wurde auch mit all dem muslimischen und jüdischen Schächten und der männlichen Genitalverstümmelung (Beschneidung) Schluß gemacht. Die Kirchen, Moscheen und Synagogen wurden geschlossen! Großer Aufschrei (bis heute) über den „bösen“ Kommunistenführer Enver Hoxha seitens der westlichen Bourgeoisie. Man braucht die Religionen zur Niederhaltung und Verdummung des Volkes, damit das Volk nicht auf revolutionäre Gedanken kommt. Einwanderung, so wie in Deutschland heutzutage, wurde in Albanien abgelehnt, wenige politisch verfolgte Asylsuchende wurden nach gründlicher Prüfung aufgenommen. Die antirevisionistische deutsche Linke sieht das genau so, wie z.B. die KPD/ML, denn noch immer gilt der Grundsatz „Deutschland dem deutschen Volk“.

    Eine massenhafte Einwanderung von islamistischen Menschen wird abgelehnt, da der Islam zu den reaktionärsten Kräften gehört, da dies ein Zurück in mittelalterliche Denkweisen und Praxis bedeutet. Das was unter „links“ in Deutschland firmiert, hat mit der richtigen Linken nicht das geringste zutun, es sind Etikettenschwindler und allenfalls Pseudolinke. Was in Massen zu uns aus Syrien kommt, sind nicht die vom Islamismus verfolgten Menschen, sondern Menschen die vor dem Bürgerkrieg dort fliehen, sehr viele junge Männer, die sich vor dem Armeedienst drücken, und die damit bewirken, daß der islamische Staat und die anderen Rebellengruppen immer mehr Landstriche dort beherrschen. Präsident Assad würde dringend diese jungen Männer in der syrischen Armee gebrauchen. Er ist zwar auch Moslem, aber ein moderater und fortschrittlicher Alewit. Der Westen, besonders die USA, sind Schuld an diesem Krieg, denn der Westen hat die Rebellen jahrelang unterstützt um Assad zu stürzen, weil das die reaktionären Saudis wollten, denen Assad zu fortschrittlich war. Man kann nur hoffen, daß der Westen, zu dem ja auch Deutschland gehört, endlich aufhört die islamischen Rebellen zu unterstützen und endlich Präsident Assad und dessen Armee zu unterstützen, damit dieser mittelalterliche IS besiegt wird und die Flüchtlinge in ihre Heimat zurück geschickt werden können. Je weniger Moslems hier, bedeutet weniger Tierquälerei durch das Schächten, siehe auch:

    http://barrynoa.blogspot.de/2015/09/deutsche-willkommenskultur.html .

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