Das islamische Opferfest

Interessanter und sehr lesenswerter Artikel von Colin Goldner

Wer den Islam kritisch sieht hierzulande, gerät schnell in den Verdacht, verkappter Rassist oder Fremdenhasser zu sein. Ungeachtet möglicher Berechtigung der Kritik wird der Kritiker kurzerhand der „Islamophobie“ geziehen und in eine Ecke gestellt mit Rechtspopulisten und „Meine-Heimat-gehört-mir!“-Stammtischparolenplärrern. Vorneweg deshalb ein Zitat des jeder Islamophobie unverdächtigen Islamkritikers Samuel Schirmbeck: „Die Leute, die islamkritisch sind, die sind ja nicht islamophob: Sondern sie sind nur gewaltophob, intolerantophob, sie sind homophobophob.“ Ich selbst, um in Schirmbecks Diktion zu bleiben, bin überdies entschieden tierqualophob.

Tierquälerei, egal ob unter jüdischen, christlichen, muslimischen oder welch sonstigen Vorzeichen immer, bekämpfe ich mit allen mir zu Gebote stehenden Mitteln. Dabei bekümmert es mich nicht, ob das Tieren zugefügte Leid nun von irgendeinem Gott, einer Heiligen Schrift oder irgendwelchen Rabbinern, Priestern oder Imamen angeordnet wurde oder gerechtfertigt wird.

Auf rein persönlicher Ebene ist es mir vollkommen gleichgültig, ob jemand an Engel, Geister oder sonstig über- oder außerirdische Wesen und Wirkmächte glaubt. Religiöse Überzeugungen sind reine Privatsache. Meinetwegen kann jeder an alles und jedes glauben, was ihm beliebt, egal ob das der Glaube an einen Gott ist, der durch einen brennenden Dornbusch spricht oder an einen anderen, der sich selbst als sein eigener Sohn durch eine Jungfrau zur Welt bringen und später dann hinrichten läßt oder wieder einen anderen, der dem rechtschaffen Gläubigen im Jenseits zweiundsiebzig Jungfrauen bereithält.

Nochmal: Jeder hat das Recht, seine höchstpersönlichen Glaubensvorstellungen zu kultivieren, selbst wenn sie, von außen besehen, noch so absurd sind. Allerdings nur, solange er sie anderen nicht aufdrängt oder gar gewaltsam aufzwingt. Problematisch wird Glaube erst dann, wenn er nach außen getragen wird und durch seine Prinzipien oder Handlungsanweisungen Mensch, Tier oder Natur beeinträchtigt oder geschädigt werden.

Tierfreundlicher Islam?

Und damit bin ich beim Thema in engerem Sinn: dem Islam und seinem Verhältnis zum Tier. Auch wenn in den sogenannten Hadithen, den Erzählungen also über den Propheten Mohammed, diesem eine gewisse Barmherzigkeit Tieren gegenüber nachgesagt wird und er gar seinen Schwiegersohn Ali einmal aufgefordert haben soll, sich vierzig Tage lang des Fleischessens zu enthalten, ist dem Islam jeder tierfreundliche oder gar tierschützerische Gedanke fremd. Daran ändert auch die vielzitierte Geschichte nichts, dass Mohammed seine Reisegefährten einmal gerügt haben soll, dass sie einen Ameisenhaufen angezündet hatten. Weitere Textstellen, aus denen sich ein tierfreundlicher Islam herauslesen ließe, sind mir nicht bekannt.

Tatsächlich ist für den gläubigen Muslim das Tier ausschließlich dazu geschaffen, ihm zunutze zu sein. Als grundlegend für das Verhältnis zum Tier gilt die Koran-Sure 40, in der es unzweideutig heißt: „Allah ist es, der für euch die Tiere gemacht hat, damit ihr auf den einen reiten und von den anderen essen könnt. Und ihr habt noch (anderen) Nutzen an ihnen – damit ihr durch sie jegliches Bedürfnis befriedigen könnt, das in euren Herzen sein mag.“

Bezugnehmend auf ebendiese Sure halten führende muslimische Gelehrte – nicht alle, aber doch einige – offenbar auch Zoophilie für statthaft. Ayatollah Khomeini etwa, von 1979 bis 1989 Präsident der Islamischen Republik Iran, dekretierte in seinem 1980 erschienenen „Buch der Ehe“ (Tahrir Al-Wasilah): „Ein Tier, mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. (…) Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht und dort verkauft werden.“

Das viertägige Islamische Opferfest mit der arabischen Bezeichnung Eid al-Adha (türk.: Kurban Bayrami) beginnt jedes Jahr am 10. Tag des islamischen Monats Dhu-I-Hiddscha. Da die islamische Zeitrechnung sich nach dem Mondkalender richtet, findet es nicht jedes Jahr zur selben Zeit statt. 2017 begann es am 1. September und endete am 5. des Monats. Von gläubigen Muslimen wird erwartet, dass sie in dieser Zeit zur Moschee gehen, um dort das Festgebet zu beten. Außerdem gehört zum Islamischen Opferfest das Kürzen von Haaren und Fingernägeln sowie, besonders wichtig, ein Tieropfer.

Allein während dieses bedeutendsten Festes der muslimischen Welt werden jährlich hunderte Millionen (!) Tiere geschächtet: Richtung Mekka gehalten wird ein Gebet über sie gesprochen – „bismillah“ (=“im Namen Gottes“) – , dann wird ihnen ohne vorherige Betäubung, sprich: bei vollem Bewusstsein und Schmerzempfinden, mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Jeder gläubige Muslim bzw. jedes muslimische Familienoberhaupt ist verpflichtet, an Eid al-Adha wenigstens ein geschächtetes Tier zu opfern. Geopfert werden je nach Region Schafe, Ziegen, Rinder, Kamele oder Wasserbüffel. In Ländern und Gebieten mit vorwiegend islamischer Bevölkerung wird das Opferfest groß gefeiert. Die Festlichkeiten dauern bis in die Nacht, Menschen kommen auf den Straßen zusammen, mancherorts gibt es Kinderkarusselle und ähnliche Rummelplatzvergnügungen. Aber auch der Verstorbenen wird während des Islamischen Opferfestes mit Besuchen auf dem Friedhof gedacht. Ansonsten feiert die Familie in Festtagskleidung im frisch durchgeputzten Haus.

Hintergrund der rituellen Massenschlachtungen ist die in Sure 37, 99-113 beschriebene Geschichte des Propheten Ibrahim, der bereit ist, Allah als Treuebeweis seinen Sohn Ismael zu opfern. (Das biblische Pendant ist die Erzählung von Abraham und Isaak aus 1.Mose 22, 1-19.) Kurz bevor Ibrahim seinem Sohn die Kehle durchschneidet, schickt Allah seinen Erzengel Jibra’il (=Gabriel), der ihm mitteilt, seine gezeigte Bereitschaft zu absolutem Gehorsam genüge; er könne seinen Sohn am Leben lassen. Zugleich läßt er einen Widder um die Ecke kommen, den Ibrahim stattdessen tötet und Allah zum Opfer darbringt.

Im Gedenken an diese Güte und Barmherzigkeit Allahs sind Muslime gehalten, zum Opferfest ein Tier zu schächten (bzw. von einem der hierzulande lizenzierten Halal-Metzger schächten zu lassen, die, obgleich betäubungsloses Schlachten in Deutschland seit 1995 nicht mehr erlaubt ist, aus Gründen der Religions- und Glaubensfreiheit Ausnahmegenehmigungen erhalten; regelmäßig werden zur Schächtung vorgesehene Tiere auch ins Ausland verbracht, dort nach rituellen Vorgaben getötet und anschließend als Halal-Fleisch wieder nach Deutschland eingeführt.) Ein Drittel des „geopferten“ Tieres behält traditionell die jeweilige Familie zum Verzehr, ein weiteres wird an Freunde oder Verwandte verschenkt und das dritte geht an Bedürftige der muslimischen Gemeinde. (Betont werden muß an dieser Stelle, dass es durchaus auch gläubige Muslime gibt, die das Opferfest ohne Tieropfer zu feiern wissen, manche sogar vegan.)

Qabil und Habil

Interessant ist, dass der Gott des Alten Testaments, auf den sämtliche abrahamitischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam – sich beziehen, ganz offenbar blutige Schlachtopfer liebt. Schon in der Geschichte von Qabil und Habil (=Kain und Abel), erzählt in Sure 5:29 (bzw. 1. Mose, 4, 3-5), sieht er gnädig auf das geopferte Lamm des Habil und verschmäht die Ackerfrüchte des Qabil (was zum ersten Brudermord der Geschichte führt). Tatsächlich ist das gesamte Alte Testament durchzogen von ständigen Dank-, Sühne-, Buß- oder sonstigen Opfern, sprich: Legionen rituell getöteter Rinder, Ziegen, Schafe und Tauben. Biblischen Berichten zufolge seien anläßlich der Einweihung des Tempels Salomons nicht weniger als „tausend Farren = Stiere, tausend Widder und tausend Lämmer“ geopfert worden, dazu „zwölf Ziegenböcke nach der Zahl der Stämme Israels“. Weitere 22.000 Rinder und 120.000 Schafe habe Salomon höchstpersönlich dem Herrn als Opfer dargebracht.

Im islamischen Opferfest findet dieser religiös verbrämte Irrwitz, dem alljährlich hunderte Millionen empfindungs- und leidensfähiger Tiere zum Opfer fallen, bis heute seine Fortsetzung. Könnte Eid al-Adha nicht auch gefeiert werden – sofern man den bedingungslosen Gehorsam einem Gott gegenüber, der die Schlachtung des eigenen Sohnes verlangt, überhaupt feiern muß -, ohne die rituelle und insofern gänzlich sinnlose Massenmetzgerei?

Oder stellt mich allein solch eine Frage schon in eine rechte und fremdenfeindliche Ecke?

Quelle: hpd.de

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Der üble Bazillus grosser Tierschutzorganisationen

Ein Bazillus mit dem Namen „Parteiumfragen“ grassiert jetzt vor den Wahlen wie eine Epidemie bei allen größeren Tierschutzverbänden – und kontaminiert so leider auch viele Tierfreunde.

Ob beispielsweise „Deutscher Tierschutzbund“ oder „Menschen für Tierrechte“: Alle die meinen, ein gewisses Gewicht im Tierschutz zu repräsentieren, haben einige auserwählte (!) Parteien (die demokratisch legitimierte Partei AfD wird meistens negiert) mit Hilfe von sogenannten „Wahlprüfsteinen“ befragt. Man fungiert als Marionetten-Wahlhelfer und plappert – nach Papageienart – das Ergebnis der Befragungen nun wichtigtuerisch dem gemeinen Volke wie eine vom Himmel gefallene Wahrheit vor.
Siehe u.a.:
https://www.tierschutzbund.de/tierschutz-check
http://www.tierrechte.de/images/stories/Shop/Flugblatt%20Bundestagswahl.pdf

Viele der liebenswerten Tierfreunde, verzweifelt angesichts der schrecklichen Situation im Tierschutz, saugen die hier präsentierten Umfrageergebnisse gläubig auf, wie ein Verdurstender das endlich entdeckte Wasser in der Wüste.

Man verdrängt so, dass eine gleichgeschaltete CDU/CSU/SPD/GRÜNE/FDP/LINKE-Fraktion über JAHRZEHNTE (!) hinweg versagt, Mist gebaut und nicht nur dem Tierschutz beständig in den Hintern getreten hat.

Solche Parteiumfragen – die zudem eine Partei, wie die AfD, die 100%tig in den Bundestag einziehen wird, schlicht manipulativ ausklammert – sind so überflüssig wie ein Kropf.
(Siehe u.a. „Tierschutz-Check zur Bundestagswahl“ auf dem Wolodja-Blog)  )

Gestatten wir uns doch selbst zu denken (!) und vergleichen wir das wohlformulierte Politikergeschwätz und die in den „Wahlprüfsteinen“ abgegebenen Absichtserklärungen (!) mit dem Handeln (!) und der IST-Situation (!) in diesem Deutsch-Michl-Land!

CDU/CSU/SPD/GRÜNE/FDP/LINKE sind unwählbar – außer eben, man wäre mit der Arbeit dieser etablierten Parteien, die gemästet von unseren Steuergeldern im Berliner Elfenbeinturm residieren, seltsamerweise zufrieden. Vielleicht ist man mit einem dicken Geldbeutel versehen total unabhängig, oder irgendwie auch masochistisch veranlagt – dann kann man weiter unbeirrt sein Wahlkreuzchen bei einer der o.a. Systemparteien malen. Speziell für Freunde der CDU hier noch ein besonders informativer Linkhinweis:
http://www.journalistenwatch.com/2017/09/04/wer-die-cdu-waehlt-waehlt-den-untergang-deutschlands/

Denn: Setzt man das Wahlkreuz bei einer dieser o.a. Parteienclique, signalisiert man diesen doch unmissverständlich: „Weiter so, auch wenn ihr uns noch so tüchtig in den Hintern tretet, wir wählen euch trotzdem!“ – getreu dem alten Sprichwort „Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“. (Pardon, liebe schlaue Kälbchen!)

Weshalb sollten diese Parteien dann ihr bisheriges Verhalten ändern – wenn sie doch wieder und wieder von ihren treuergebenen Ideologie-Anhängern und vom gut dressierten Political-Correctness-Rest des Michl-Volkes gewählt werden!?

Was also tun?

Klartext: Es gilt den o. a. Systemparteien endlich die „Rote Karte“ zu zeigen. Diese Parteien sind unisono nicht wählbar. Denn wir haben keinen Fehler im System – der Fehler IST das heutige System! Mit dem u. a. der Bürger über das Staatsfernsehen mit integrierter Gesinnungsdiktatur und Meinungszensur indoktriniert wird. Und das alles finanziert über brutal eingezogene GEZ-Zwangsgebühren, heute vornehm „Beitragsservice“ benannt!

“Der Islam gehört zu Deutschland” jubiliert nicht nur bei jeder passenden, oder unpassenden Gelegenheit, Bundeskanzlerin Merkel & Co. Und gleichgeschaltete Medien, vielfach zudem von Lobbyisten-Verbänden instrumentalisiert, blöken das politisch korrekt, gut dressiert, gemäß bester Hofberichterstatter-Manier und dem Grüßaugust-Hut in der Hand, artig nach. Die „Lügenpresse“ lässt grüßen! In den Nachbarstaaten Österreich und Schweiz ist es ähnlich. „Wir schaffen das“, brabbelt Merkel vor sich hin. Doch wer ist „wir“? Das ist nicht Muslim-Mutti Merkel, sondern wir, der kleine Michl-Bürger.

Überall kuscht man vor dem Islam. Auch viele Tierschützer perfekt auf Political-Correctness-Verhalten gedrillt, mischen artig mit, bei der Anbetung des Götzen “Multi-Kulti”. Bejauchzen schlicht euphorisch die Zuwanderer, vergessen und verdrängen, dass mit noch mehr Hereinströmen von Muslimen, auch z.B. die “Kultur” des betäubungslosen Schächtens von Tieren immer mehr Einzug in Deutschland hält (auch in Österreich und der Schweiz). Haben wir hier nicht schon genug Tierquälereien (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) fest etabliert – müssen wir auch noch andere grauenhafte Tierschinder-Praktiken zusätzlich nach hier importieren/einschleppen?

Die Probleme sind nicht einfach vom Himmel gefallen. Alles haben wir unseren “edlen Volkslenkern” zu verdanken. Sie schweben wie besoffen in Sphären der Möchte-gern-Guthaftigkeit und „Toleranz“, die in gewissen Höhen zu purer, unverzeihlicher Dummheit mutiert – ersaufen in ihrer Unfähigkeit – negieren all diese „Kulturheimsuchungen“. Der einfache Ureinwohner hat´s auszubaden. Der Fisch stinkt vom Kopfe her: Das „Pack” (SPD-Gabriel), die „Mischpoke“ (Özdemir) sitzt nicht im Volk – sondern von Steuergeldern fett gemästet – in den Parlamenten und Elfenbeintürmen von Berlin und Brüssel.

Es wird darauf verzichtet auf Einzelheiten des Versagens unserer unfähigen Politiker-Marionetten einzugehen. Ob verfehlte Asylpolitik, oder schweißtreibende Kamikaze-EU-ESM-Faß-ohne-Boden-„Rettungspläne“, die uns zum Zahlochsen der Elends-Union (EU) degradieren – so verzockt man Deutschlands Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Dann rödeln jetzt vor der Wahl noch x-verschiedenste Micro-Parteien aufgeregt durch unser Deutsch-Michl-Land, wie einst der Rattenfänger von Hameln, um auch etwas von dem großen „Polit-Kuchen“ abzubekommen, und um dann großtuerisch Bla-bla absondern zu können. Die Polit-Landschaft verändern werden sie nicht. Ihnen bleibt letztlich nur ein bisschen „Politiker spielen“, mit allem hochtrabenden Drumherum, Parteivorstand, Generalsekretär, Pressesprecher etc. – ohne aber die Entscheidungen in Berlin beeinflussen zu können.

Die Situation ist verfahren und übelst, „dank“ o.a. Systemparteien, ob bei den großen innen – oder auch außerpolitischen Fragen, oder sei es auch „nur“ beim Tierschutz. Denn hier haben wir kein „Tierschutzgesetz“, sondern ein „Tiernutzgesetz“, das Tiere nicht schützt, sondern die Nutzung von Mitgeschöpfen lediglich legalisiert und reglementiert.

Eine allumfassende Lösung zum Guten ist nicht in Sicht. Aber es gibt zumindest eine Alternative zu dem bisherigen System. Die ´Alternative für Deutschland´. Gewisslich ist die AfD im Gesamten weder vorbildlicher Kämpfer für Tierrechte noch absoluter „Retter“ des Deutsch-Michl-Landes.

Man sollte dieser Alternativ-Partei aber zwingend die CHANCE einräumen, es besser zu machen als die Altparteien dieser CDU-CSU-SPD-GRÜNE-LINKE-FDP-Fraktion, die dem Bürger (auch und gerade den Tierschützern) seit JAHRZEHNTEN unisono in den Hintern treten und das Volk drangsalieren – von „regieren“ kann nicht mehr die Rede sein. Viel gibt es nicht mehr zu verlieren.

Mittlerweile geht es auch um mehr, als „nur“ um Tierschutz. Die AfD ist z.Zt. die EINZIGE Partei, die das Potential hat in den Bundestag einzuziehen und dann Anträge welcher Art auch immer stellen und ggf. auch Entscheidungen herbeiführen kann. Wir können uns leider keine, uns in allen Bereichen zusagende Partei backen.

Es gilt nicht von Wunschdenken auszugehen, sondern sich an der (bitteren) politischen Realität und leider gegebenen Verhältnissen in diesem Deutsch-Michl-Land zu orientieren – um dann durch das Setzen des Wahlkreuzchen an der richtigen Stelle, die Weichen für eine bessere Zukunft Deutschlands entsprechend zu stellen….

Mehr siehe:

https://wolodja51.wordpress.com/2017/02/03/bei-welcher-partei-sollten-wir-2017-unser-wahlkreuzchen-malen/
http://www.journalistenwatch.com/2016/12/23/dumm-duemmer-deutsch/ http://www.huffingtonpost.de/ulrich-dittmann/vom-kampf-gegen-rechts-au_b_7204186.html

Übrigens: Überhaupt nicht wählen, den Kopf einfach in den Sand stecken, ist auch keine gute Idee. Denn rein rechnerisch unterstützt man dadurch  nur die etablierten Altparteien.

Foto-Montage (Gestalter unbekannt)

V.i.S.d.P. – Ulrich Dittmann / 11.09.2017

Religionsfreiheit kontra Tierschutz: Der Götze unserer etablierten Parteien

Anfrage von Jutta Hinze an den Parteivorstand DIE LINKE betreffs des Schächt-Opferfestes Kurban Bayrami :

Hallo, was wird Ihre Partei gegen die islamischen Verstöße gegen unser Grundgesetz unternehmen?
Mit freundlichem Gruß
Jutta Hinz

Angefügt ist dieser Anfrage der letzte Newsletter von pro-iure-animalis.de und dementsprechend die Ausarbeitungen zum Thema Schächten von Ulrich Dittmann.

In der am 01.09.2017 und von einer Tanju Tügel erfolgten Antwort auf diese Anfrage heisst es:

Sehr geehrte Frau Hinz,

vielen Dank für Ihre umfangreichen E-Mails mit sehr umfangreichen Anlagen. In der Tat machen Sie uns auf ein Problem aufmerksam, was uns nicht erst seit Ihren E-Mails bekannt ist.

DIE LINKE lehnt die betäubungslose Schlachtung von Tieren ab. Alternativ setzt sie sich für die Elektrokurzzeitbetäubung ein. Ein vollständiges alternativloses Verbot des betäubungslosen Schlachtens stünde aus Sicht der Linken im Konflikt mit dem Grundrecht auf Religionsfreiheit. Hier muss aus unserer Sicht eine Lösung mit den Glaubensgemeinschaften gesucht werden.

Mit freundlichen Grüßen
Tanju Tügel

„Tolle“ Antwort! Einerseits lehnt DIE LINKE angeblich das betäubungslose Abmetzeln von Tieren ab, andererseits jedoch ist auch für diese Partei ein Verbot dieses tierquälerischen Verbrechens aufgrund der sogenannten „Religionsfreiheit“ nicht denkbar und daher unrealistisch. Dieses widersprüchliche Geschwätz und empathielose Geplapper von Politikern dreht mir doch glatt den Magen um. Sorry bitte, aber ich muss erst mal KOTZEN ……

Hier die Antwort von Herrn Ulrich Dittmann an diese „ehrenwerte“ Dame namens Tanja Tügel:

Betreff: Volksverdummung der Linken in der Tierschutzsache Schächten von Tieren

Werte Frau Tügel / Die Linke,

Ihr Mail-Schreiben vom 1.9.2017 zu der im Betreff näher benannten Tierquälerei “Schächten von Tieren” liegt auch uns vor und ist im Bereich der Verarschung der Deutsch-Michl- Bürger anzusiedeln.

Schon Bodo Ramelow hat in entscheidenden Bundestagsberatungen mit sophistischem Geschwätz bei der ersten Beratung des vom Bundesrat eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes – Drucksache 16/6233 des Bundestages – (SCHÄCHTEN) im entscheidenden politischen Gremium, im Bundestag, am 20 .Sept. 2007, wie mit einem Vorschlaghammer auf die Bemühungen des Tierschutzes eingedroschen, gipfelnd gar mit dem Wunsche „… das gesamte Gesetzgebungsverfahren an dieser Stelle zu beenden“ (betr. Eindämmung des betäubungslosen Schächtens von Tieren in Deutschland) und trat so jegliches Tierschutzbemühen schlicht in den Dreck.
S. u.a. https://www.linksfraktion.de/parlament/reden/detail/tierschutz-oder-religionsfreiheit/

Das ganze Verhalten der LINKEN , ist nur noch als primitiver VERDUMMUNGSVERSUCH der Bürger zu bezeichnen. Hier gibt es nichts zu beschönigen. Rosa Luxemburg würde sich im Grabe umdrehen.

Nehmen Sie sich ein Beispiel an der AfD. Die hat das Verbot des betäubungslosen Schächtens in ihrem Parteiprogramm festgeschrieben. Und fangen Sie nicht an zu geifern, das sind ja “böse Rechte” – die nach eindressiertem Political-Correctness-Muster automatisch dann zu “Rechtsextremisten” mutieren.

Ich werde wie viele andere auch AfD wählen – diese demokratisch legitimierte, wertkonservative Partei. Und ich bin weder rechts noch links – denke aber noch selbst. Und nochmals zur traurigen TS-Sache Schächten: Halten Sie einfach den Mund in dieser TS-Sache und schämen Sie sich – mehr ist dazu nicht zu sagen.

Ulrich Dittmann / 2.9.2017


Übrigens heisst es im Parteiprogramm der AFD u.a. auch klar und deutlich:

Die AfD lehnt auch das Schächten mit vorheriger Elektrokurzzeitbetäubung ab.

Das Wort Kurzzeitbetäubung (max. 1 Min.! ) bedeutet, daß das Tier nur beim Halsschnitt kurz betäubt wird, zum Ausbluten aber wieder wach ist.

Nach dem Vorbild von gesetzlichen Regelungen, die schon in Dänemark, Norwegen, Schweden, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern gelten, lehnt die AfD Schächten (betäubungsloses Töten bzw. Schlachten) von Tieren ab. Es ist mit dem Staatsziel Tierschutz nicht vereinbar und muss ohne Ausnahme verboten sein.

Die Ausnahmeregelung für Religionsgemeinschaften in Paragraph 4a (2) des deutschen Tierschutzgesetzes ist zu streichen.

Die Alternative für Deutschland stellt sich klar gegen das Schächten als Schlachtmethode, weil es die grausamsten und langwierigsten Todesqualen verursacht, die man einem Lebewesen bei vollem Bewußtsein zufügen kann.


Aber auch alle übrigen etablierten und den Tierschutz verachtenden Parteien denken und agieren betreffs des grauenvollen betäubungslosen Schächtens um keinen Deut besser, wie z. Bsp. die Partei mit dem grossen C in ihrem Namen.

So schrieb Dieter Pohle (CDU) am 05.09.2017 an Tierschützerin Jutta Hinz :

Sehr geehrte Frau Hinz,

besten Dank für Ihre Zuschrift an die CDU Deutschlands. Der Tierschutz hat in Deutschland als erklärtes Staatsziel mittlerweile einen hohen Status. Schächten ist grundsätzlich verboten, das Bundesverwaltungsgericht hat in einem Urteil 2006 jedoch nicht grundsätzlich ausgeschlossen, dass Ausnahmegenehmigungen erteilt werden können. Der Ausgleich zwischen dem zum Staatsziel erhobenen Tierschutz und den betroffenen Grundrechten (Grundrecht der freien Religionsausübung) ist so herzustellen, dass beides Wirkung entfalten kann. Das Schächten muss jedoch von einer sachkundigen Person in einem zugelassenen und registrierten Schlachtbetrieb erfolgen und vom zuständigen Veterinäramt überwacht werden.
Beste Grüße
Dieter Pohle
Bürgerservice der CDU-Bundesgeschäftsstelle

Antwort von Jutta Hinz an D. Pohle am 05.09.2017 :

Sehr geehrter Herr Pohle,

danke für die Antwort, mit der ich natürlich nicht einverstanden bin. Die Religionsausübung hat mit dem Fleischverzehr gar nichts zu tun, denn keine Religion zwingt die Gläubigen überhaupt Fleisch zu essen. Von daher hat die Religionsfreiheit im Gesetz zum Schutz für Tiere nichts zu suchen! Bitte sorgen Sie dafür, dass dieser mörderische § endlich gestrichen wird! Außerdem verstößt jeder in Deutschland lebende und schächtende Muslime gegen Artikel 1 des Grundgesetzes, er verliert durch seine Brutalität an Wehrlosen seine menschliche Würde. Religionsfreiheit bedeutet Freiheit im Glauben, aber nicht Narrenfreiheit im Asyl bietenden Land zum Handeln!
Mit freundlichem Gruß
Jutta Hinz

Schreiben von Astrid Suchanek an CDU-Politiker Pohle :

Sehr geehrter Herr Pohle,

Sie sind offenbar nur halb informiert. Nicht die Gerichte sind die ursprünglich Schuldigen am fröhlichen Schächten in unserem Land. Die haben nur die Chance genutzt, die ihnen die Politiker vornehmlich Ihrer Partei mit der Einfügung der Sondergenehmigungen bereits im TSchG an die Hand gegeben haben. Das TSchG wurde von den Politikern ohne jede Berechtigung für Ausländer geändert – zu Zeiten, als man die Juden noch hofierte, heute hofiert man sie aus mir unbekanntem Grund nicht mehr – damit steinzeitreligiöse Moslems auch bei uns Lebewesen schächten können.

Es geht um Lebewesen, nicht um Maschinen, falls Sie den Unterschied kennen. Die Richter (2002 und 2006) haben freudig diesen Strohhalm für ihre Falschurteile ergriffen, obwohl sie ihn als Rechtsbruch hätten abschaffen müssen. Wie so viele Bürger und ich den Politikern seit Jahren schreiben, sind die Schächturteile mehrfacher Verstoß gegen unsere Verfassung und der moralische Bankrott all derer, die Tiere skrupellos solchen Bestialitäten ausliefern. Mehr muß nicht zum xten Mal wiederholt werden. Wer dergleichen Verbrechen den Tieren zuordnet, sollte zumindest lebenslang ins Gefängnis, und das wäre noch zu freundlich, oder wie sehen Sie das?

Lassen Sie Ihr Geschwätz von Grundrechten, die nirgends gegen die Grundrechte anderer verstoßen dürfen! Und schwatzen Sie nichts von sachkundigen u. überwachenden Personen. Vergessen Sie auch die Lieblingsvokabel Religion. Die Tiere haben mit einer Religion nichts zu schaffen! Sie zeigen damit nur eins: daß Sie entweder keine juristische und „fachliche“ Ahnung haben oder sich einfach über alles hinwegsetzen. Vergessen haben Sie und Ihresgleichen: die Politiker sind die Auftragnehmer der Bürger. Davon haben die hier und woanders noch nie etwas gehört.

Hoffentlich wacht das Volk endlich mal auf u. wählt den Systemeinheitsbrei ab. Das wird nicht geschehen, soll also keiner jammern, wenn er die Folgen seiner Wahl künftig noch besser spürt.

Astrid Suchanek

Herr Ulrich Dittmann an den „politischen Berufsschätzer“ Pohle :

Werter Herr Pohle,

Scharfes Kompliment – da haben Sie ein perfekt vorformuliertes, wunderbares Schubladen – Blabla abgesondert. Das autorisiert Sie vielleicht, in der Hierarchie der politischen Berufsschwätzer irgendwann mal eine Gehaltsstufe höher zu kriechen – nicht aber den Bürger zufrieden zu stellen.

Klartext: Die Ursache ist der Massenzuzug der Germany-All-Inclusive-Forderer , die auch die Praktiken des betäubungslosen Schächtens im Kulturgepäck einschleppen. Die Islamisierung unseres Landes schreitet fort … Denn “der Islam gehört zu Deutschland” jubiliert nicht nur bei jeder passenden, oder unpassenden Gelegenheit Bundeskanzlerin Merkel & Co. Und gleichgeschaltete Medien, vielfach zudem von Lobbyisten-Verbänden instrumentalisiert, blöken das politisch korrekt, gut dressiert, gemäß bester Hofberichterstatter-Manier und dem Grüßaugust-Hut in der Hand, artig nach. Die „Lügenpresse“ lässt grüßen!

Überall kuscht man vor dem Islam. Auch viele Tierschützer perfekt auf Political-Correctness-Verhalten gedrillt, mischen artig mit, bei der Anbetung des Götzen “Multi-Kulti”. Bejauchzen schlicht euphorisch die Zuwanderer, vergessen und verdrängen, dass mit noch mehr Hereinströmen von Muslimen, auch z.B. die “Kultur” des betäubungslosen Schächtens von Tieren immer mehr Einzug in Deutschland hält. Haben wir hier nicht schon genug Tierquälereien (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) fest etabliert – müssen wir auch noch andere grauenhafte Tierschinder-Praktiken zusätzlich nach hier importieren/einschleppen?

Die Probleme sind nicht einfach vom Himmel gefallen. Alles haben wir unseren “edlen Volkslenkern” zu verdanken. Sie schweben wie besoffen in Sphären der Möchte-gern-Guthaftigkeit und „Toleranz“, die in gewissen Höhen zu purer, unverzeihlicher Dummheit mutiert – ersaufen in ihrer Unfähigkeit – negieren all diese „Kulturheimsuchungen“. Der einfache Ureinwohner hat´s auszubaden. Der Fisch stinkt vom Kopfe her: Das „Pack” (SPD-Gabriel läßt grüßen) sitzt nicht im Volk – sondern von Steuergeldern fett gemästet – in den Parlamenten und Elfenbeintürmen von Berlin und Brüssel.

Es wird darauf verzichtet auf Einzelheiten des Versagens unserer unfähigen Politiker-Marionetten einzugehen. Ob verfehlte Asylpolitik, oder schweißtreibende Kamikaze-EU-ESM-Faß-ohne-Boden-„Rettungspläne“ – so verzockt man Deutschlands Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Man kann nur eindringlich raten: Jeder Bürger sollte sich für die nächste Wahl sorgsam und gewissenhaft die Namen der Politiker und Parteien im Hinterkopf abspeichern, die Deutschland an die Wand gefahren haben! Siehe dazu u.a. http://www.journalistenwatch.com/2017/02/07/tierschuetzer-fragen-bei-welcher-partei-sollten-wir-2017-unser-wahlkreuzchen-malen/

Auch Sie, Herr Pohle. sollten zu Ihrer Wissenserweiterung diesen Link einmal anklicken! Denn Wahltag ist Zahltag und „…die Großen hören (erst) auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen“ (Friedrich Schiller)

In diesem Sinne –
Ulrich Dittmann / 06.09.2017