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Einigkeit und Recht und Freiheit?

Der Text der deutschen Nationalhymne, dem Lied der Deutschen, wurde verfasst von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben im Jahre 1841 auf Helgoland. Hier der Beginn der dritten Strophe, die seit 1991 als einzige gesungen wird:

„Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
brüderlich mit Herz und Hand!“

Von Max Erdinger

Wenn man sich die innenpolitische Lage vergegenwärtigt, in welche das Merkel-Regime unser Vaterland hinein manövriert hat, und wenn man sich überlegt, daß die Verantwortlichen dafür diese Strophe ungerührt mitsingen, wann immer sie aus protokollarischen Gründen dazu aufgefordert sind, kommt man nicht umhin, festzustellen: Es ist alles nur noch eine Farce.

Einigkeit

Das deutsche Volk ist inzwischen ein gespaltenes Volk. Die Bruchlinien zwischen den Angepassten, den Mitläufern, den Zweckoptimisten einerseits und den fundamentalen Gegnern des Merkelschen Kurses, Deutschland als Nation politisch endgültig gar zu verzwergen und das Recht auf nationale Selbstbestimmung peu à peu an supranationale Institutionen zu verschleudern andererseits, ziehen sich durch Familien und Freundeskreise. Nie war das deutsche Volk so uneins wie heutzutage.

Recht

Das Recht wird von dieser Regierung in bald jeder Hinsicht mit Füßen getreten. Gerne auch per Gesetz. Von Fallersleben meinte 1841 aber „Recht“, nicht „Gesetz“. Gesetz und Recht sind zwei völlig verschiedene Paar Stiefel, wie selbst die größten Gesetzesfetischisten in der Regierung einräumen würden. Niemand dort käme auf die Idee, eine ganze Reihe von Nazigesetzen mit „Recht“ zu übersetzen. Es gibt kein Recht in einem Unrechtsstaat. Gesetze gab und gibt es. Man erinnere sich an das unrühmliche Ende der politischen Karriere des vormaligen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Hans Filbinger, der zum Rücktritt gezwungen wurde, nachdem ruchbar geworden war, daß er in seiner Zeit als Marinerichter gegen Ende des Dritten Reichs zwei Todesurteile gegen Fahnenflüchtige gefällt hatte. Seine Rechtfertigung aus dem Jahr 1978, daß heute nicht Unrecht sein könne, was damals Recht gewesen ist, wurde völlig zu Recht zurückgewiesen. Das Recht siedelt näher an der Moral als das Gesetz. Es gibt kein Recht darauf, sich seines Gewissens zu entledigen.

Die deutsche Bundesregierung tut jedoch so, als handelte sie recht, wenn sie Gesetze erläßt, die dem Recht auf Einigkeit und Freiheit diametral zuwiderlaufen.

Es gibt auch kein Recht auf Sklavenhalterei im deutschen Vaterland. Wer sich das arbeitende Volk mit einer exorbitanten Steuerquote als Arbeitssklaven hält, denen persönlich gerade noch so viel bleibt, daß sie ihr physisches Überleben als steuernerwirtschaftende Staatssklaven „selbstbestimmt“ sichern können, der handelt abseits aller Steuergesetze unrecht. Wer einem Alleinstehenden mit einem gut bezahlten Arbeitsplatz über direkte und indirekte Steuern bis zu 70 Prozent seines Einkommens abknöpft, der hat die Kontrolle über dessen Leben übernommen. Das Erwirtschaften von Steuern kostet selbstbestimmte Lebenszeit. Merkel regiert seit dem Jahr 2005. Heute, zwölf Jahre später, knacken die Gesamtsteuereinnahmen des Bundes erstmals die 700 Mrd.-Grenze. Die entsprechende Zahl für das Jahr 2003: 442 Mrd. Euro.

Es gibt auch kein Recht auf Zensur derjenigen, die auf diesen Sachverhalt aufmerksam machen. Es gibt überhaupt kein Recht auf Zensur, wie der Artikel 5 des Grundgesetzes festhält. Dennoch wird zensiert, was das Zeug hält. Die Regierung versteckt sich dabei hinter der Tatsache, daß die sozialen Netzwerke, über welche der demokratische Meinungsaustausch des ach so freien Bürgers heutzutage läuft, private Kommunikationsplattformen sind, die selbst bestimmen dürfen, welche Äußerungen sie dulden wollen und welche nicht. Die Zensur läuft also indirekt über die Einflußnahme der Regierung auf die Betreiber sozialer Netzwerke. Das mag zwar gesetzlich nicht zu beanstanden sein, – Unrecht bleibt es trotzdem.

Ganz zu schweigen hätte man in diesem Zusammenhang von der Zensur aller derjenigen, die sich dagegen wehren, daß ihr Vaterland entgegen einem Auftrag des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 1987 seiner Identität beraubt wird. Wenn in Deutschland Menschen aus aller Herren Länder „gleichberechtigt“ nach ihrer jeweiligen Facon leben dürfen und die Eigenart des deutschen Volkes in einem solchen Gebilde nur noch eine Eigenart unter vielen gleichberechtigten Eigenarten ist, dann hat das deutsche Vaterland keine unverwechselbare Identität mehr. Die Identität des deutschen Staatsvolks wäre aber zu schützen gewesen, wie das Bundesverfassungsgericht vor dreißig Jahren verfügte.

Es gibt auch kein Recht auf ideologische Indoktrination des Souveräns. Und noch viel weniger gibt es ein Recht der Volksvertreter, Teile des souveränen Staatsvolks dafür, daß es seinen Willen resp. seinen Unwillen bekundet, pejorativ mit Etiketten zu bekleben. Genau das passiert aber. Ginge es in diesem Land im besten Wortsinne noch mit rechten Dingen zu, müßte es sich kein Bürger gefallen lassen, von seinen eigenen Volksvertretern wahlweise als Pack, als Populist, als Extremist oder als chronischer Irrer bezeichnet zu werden, der angeblich von allen möglichen Phobien geplagt ist.

Jemand, der den Islam als inkompatibel mit der grundgesetzlichen Ordnung seines Vaterlandes bezeichnet, ist nicht islamophob, sondern Realist. Jemand, dem die pausenlose Beschallung mit den Rechten sexueller Minderheiten auf den Geist geht und der den Schnack vom unterdrückerischen Wesen der „Heteronormativität“ für schwachsinnig hält, ist nicht deswegen schon homophob. Unter Umständen ist er sogar selbst ein grundgesetztreuer Homosexueller. Und wer lediglich gegen die Flutung seines Vaterlandes mit ganz bestimmten Fremden ist, – gegen die mit Einwanderern aus dem islamischen „Kultur“kreis nämlich -, hat oft Freunde aus der ganzen übrigen Welt. Er ist also mitnichten xenophob.

Unrecht ist es, das Recht auf freie Meinungsäußerung abzuschaffen, etwa dadurch, daß man § 130 StGB, den sog. Volksverhetzungsparagraphen, der in seiner Urfassung von 1871 einen Umfang von 33 Wörtern hatte, auf inzwischen 99 Wörter aufbläht, um nur ja jedes Dissidenten habhaft zu werden.

Freiheit

Freie Bürger eines tatsächlich freien Landes würden es sich verbitten, daß sich der Staat noch in die letzten Winkel ihrer Privatheit einmischt. Sie würden es sich verbitten, daß der Staat sich per weltanschaulicher Indoktrination in den Schulen über die individuelle Sozialisation der Kinder in ihren Familien stellt. Freie Bürger, hier besonders die Männer, würden es sich niemals bieten lassen, daß der Staat die Regeln diktiert, nach denen sie als Ehemänner resp. Geschiedene zu agieren haben. Niemals würden sie akzeptieren, daß ihre Ehe, die sie standesamtlich mit zwei Unterschriften geschlossen haben, als einziger Vertrag mit staatlichem Wohlwollen und ohne Angabe von Gründen einseitig aufgekündigt werden kann – und daß im Falle der Scheidung noch nicht einmal mehr eruiert wird, wer für das Scheitern verantwortlich gewesen ist. Freie Bürger würden sich niemals von staatlicher Seite vorschreiben lassen, wann und in welchem Umfang sie ihre eigenen Kinder sehen dürfen.

Freiheit würde auch die Absenz des Nannystaates bedeuten, der seinen ach so freien Bürgern jeden Mückenschiß vorschreibt. Es geht den Staat nichts an, um welche Uhrzeit jemand Bier an der Tanke kaufen will, es geht ihn nichts an, welcher Gastwirt eine Raucher- und welcher eine Nichtraucherkneipe führen will. Es geht ihn nichts an, ob Werkskantinen „zuviel“ Fleisch und „zu wenig“ Vegetarisches anbieten. Einen feuchten Kehrricht hat es ihn zu interessieren, ob und wie Privathäuser wärmeisoliert sind und welche Heizung im Keller werkelt. Es geht ihn nichts an, ob sich der Autofahrer anschnallt oder nicht, oder ob er beim Motorradfahren einen Helm aufsetzt. Versicherungen ginge das etwas an und sonst niemanden. Freiheit würde heißen, daß der unternehmungslustige Bürger wirtschaftllich frei ist, anstatt sich einem Wust von Konzessions- und Genehmigungspflichten gegenüber gestellt zu sehen.

Letztlich würde Freiheit auch bedeuten, daß „Freiheiten“ obsolet wären. Sie sind mitnichten der Plural von Freiheit, sondern ihr exaktes Gegenteil. Freiheiten sind Genehmigungen und Erlaubnisse. Die wiederum setzen eine Instanz voraus, die sich anmaßt, welche zu erteilen. „Freiheiten“ sind nichts anderes als die Glückseligkeit des Unfreien, der sich für frei hält.

Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!? Spott und Hohn für jeden, der die deutsche Nationalhymne inbrünstig mitsingt und dabei glaubt, er singe tatsächlich über sein Vaterland. Die neue Deutschlandhymne unter dem Merkelregime müßte dann, wenn sie mit der Realität etwas zu tun haben wollte, ganz anders getextet sein: Zwietracht und Gesetz und Knechtschaft für das deutsche Vaterland! Mir steht das Wasser in den Augen.

Quelle:  youwatch.com

Tierschutz-Nachrichten


Dieser Großbetrieb in Niedersachsen hält 224.000 Hühner auf 16 Ställe verteilt.
Keines der Tiere sieht hier jemals das Tageslicht.

Animal Equality zeigt deutschen Hähnchenmastbetrieb an

Erneut hat sich das Ermittlerteam Animal Equality vor wenigen Wochen an einen der Orte gewagt, in den die Öffentlichkeit normalerweise keinen Einblick bekommt. Mit versteckten Kameras konnten die Aktivisten schockierende Tierquälerei in einem Hähnchenmastbetrieb in Niedersachsen dokumentieren.

Eine besonders erschreckende Aufnahme zeigt, wie ein Küken durch wiederholte Schläge mit einer Schaufel schwer verletzt und daraufhin lebendig in einen Müllcontainer geworfen wird. Zwölf Stunden später finden die Ermittler das Küken…

Die Bilder sind nur schwer zu ertragen und die Grausamkeit gegenüber einem so hilflosen und verletzlichen Lebewesen ist schlichtweg unbegreiflich und schockierend. Der Betrieb wurde angezeigt.

Das Küken Finn, (das noch lebend in einem Müllcontainer gefunden wurde) steht für all die Lebewesen, die in der Massentierhaltung gequält und grausam getötet werden. Wie Finn werden Masthühner auf extreme Gewichtszunahme hingezüchtet – so dass viele von ihnen nach wenigen Wochen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen. Wie Finn sterben viele schon vor dem Schlachthaus, sobald sie zu schwach sind und von Arbeitern aussortiert und durch Schläge brutal getötet werden. Wie Finn sind die Tiere in dieser Industrie hilflos und brauchen unsere Stimme. Bitte unterzeichne daher auch Du die Petition gegen diese grausamen Praktiken :

Legales Foltern von Tauben für die Unterhaltung

Von Sigrid Schulz

An Körper und Seele gebrochen :
Das geheime Komplott der Brieftaubenzüchter und der Städte zum Tauben quälen ohne jede Gnade und ohne alle Grenzen

Die Brieftaubenzüchter nennen es tatsächlich Sport, eine unfassbare Verniedlichung von einem grausamen und gnadenlosen Umgang mit ausgerechnet den Vögeln, die das Symbol für Frieden sind. Hochzeitspaare lassen gerne Tauben fliegen, nicht nur wegen dem schönen Bild, sondern auch, weil Tauben mit ihrem Partner lebenslang verbunden bleiben. Gerade diese Treue und Verbundenheit zu ihrem Partner nutzen viele „Brieftaubensportler“ gnadenlos aus, um die Tiere durch künstlichen Stress zu Höchstleistungen zu zwingen. „Witwerschaft“ nennen die „Sportler“ die Methode, die Taubenpaare zu trennen, manche gehen noch weiter und erzeugen künstlich Eifersucht.

Besonders gerne werden Tauben noch zusätzlich von ihrem Nachwuchs kurz vor oder nach dem Schlüpfen getrennt. Nun kann sich der „Taubensportler“ genüsslich zurücklehnen und sicher sein, dass die Taube alles tun wird, um von ihrem Auflassort so schnell wie möglich wieder in den heimischen Schlag zurück zu kehren. Viele Tiere werden zusätzlich illegal mit Aufputschmitteln, Antibiotika oder kortisonhaltigen Mitteln gedopt.
Tierschutz und entsprechende Gesetze müssen für den „Sport“ zurückstehen.

Rund 64 000 „Brieftaubensportler“ halten in Deutschland rund 2,5 Millionen Tauben. Mit bis zu 8000 Artgenossen werden die Tauben in der Regel in LKWs zusammen gepfercht und bis zu 1000 Kilometer weit gefahren. Der „Bund gegen Missbrauch der Tiere“ (bmt) betont, dass es für die Transporte keine verbindlichen Regeln gibt, in heißen Sommermonaten sei noch nicht einmal ausreichende Belüftung sicher gestellt. Der bmt kritisiert, dass wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, dass 28 Prozent, bei den Jungtauben sogar 32 Prozent, den mörderischen Heimflug nicht bewältigen.

Manche werden von Raubvögeln geschlagen, andere sind so erschöpft, dass sie gegen Hochspannungsleitungen oder Autos fliegen. Andere finden einfach nicht mehr heim.

Doch denjenigen, die es nach Hause schaffen, geht es nicht viel besser. Die Tierschutzorganisation PETA zitiert einen Insider-Tierarzt, demnach kommen viele Tiere völlig erschöpft, dehydriert und „an Körper und Seele gebrochen“ im heimischen Schlag an. Wer aber keine Leistung bringt, den erwartet ein grausamer Tod. PETA schreibt: „Das Töten der ausgesonderten Tauben geschieht bei vollem Bewusstsein mittels Langziehen des Halses und Umdrehen des Kopfes und wird vom Züchter selbst durchgeführt. Dies ist mit dem Tierschutzrecht nicht vereinbar.“ In einem Video zeigt PETA was mit den Tieren passiert:

Was aber passiert mit den vielen Tauben, die nun verlustig gegangen aber nicht gestorben sind?

Die Vorfahren der Tauben haben ursprünglich in Felsen gelebt, deshalb haben sie die Affinität für unsere Städte.

Dort fristen sie dann mit den Stadttauben ein erbärmliches Leben. Füttern ist verboten, ihnen wird mit Gift, Stachelleisten und unzähligen anderen Grausamkeiten zugesetzt. Die wenigsten Städte setzen auf betreute Taubenschläge, in denen dann die Eier durch Gipseier ersetzt werden. Die Politiker machen also mit Steuergeldern die „Drecksarbeit“ für die Züchter. Die Taubenzüchter bestreiten, dass ihre Tauben die Zahl der Stadttauben vermehren und verweisen dreist auf fehlende Ringe. Falsch, sagen die Tierschutzorganisationen, unter anderem die Stadttaubenhilfe. Regelmäßig seien unter den Stadttauben beringte Tauben zu sehen, aber natürlich trage nur die erste Generation Ringe.

Wie den Tauben geholfen werden kann:

Wer eine erschöpfte Taube findet, sollte ihr als erstes Wasser in einer flachen Schale und Körner, (Mais, Erbsen, Darisaat und Gerste) in Sichtweite anbieten. Verletzte Tiere sollten zum Tierarzt gebracht oder örtlichen Tierschutzgruppen gemeldet werden.

Quelle: blastingnews.com