Anklage und Abrechnung

“In grausamen Experimenten zum Meßinstrument degradiert, als Nutztier zur Maschine entstellt, als Haustier krankgezüchtet und einbetoniert, als Wildtier von der Ausrottung bedroht und als Denkmal seiner selbst in Zoos ausgestellt – das ist das Schicksal, das wir den Tieren dieser Erde bereitet haben. Das Leiden der Tiere schreit zum Himmel, aber der Himmel ist abgeschafft. Der Mensch führt einen einseitigen und erbarmungslosen Krieg gegen die Tierwelt.” (Sina Walden, Gisela Bulla: Endzeit für Tiere)

Im Namen der gesamten Tierwelt klage ich das größte, das schwärzeste und ungeheuerlichste Verbrechen der gesamten Menschheitsgeschichte an.

Ich klage den exzessiven täglichen globalen Massenmord an der gesamten Tierwelt an, die Versklavung und Entrechtung der gesamten nichtmenschlichen Kreaturen, die Folterung und Ausbeutung unserer Mitwesen, die Vernichtung und den Genozid ganzer Gattungen und Arten, ich klage den Mord an jährlich ca. 40 Milliarden Lebewesen, d.h. den Mord an ca. 1000 Lebewesen pro Sekunde nur für den menschlichen Konsum, an.

Ich klage an, dass die Menschheit, die als einzige Spezies die moralische Wahl hat, den Naturkreislauf von »Fressen und Gefressenwerden« zu durchbrechen, diesen Kreislauf in einem weltweiten Todeskarussell beschleunigt und ausgebaut hat.

Ich klage an, dass Ehrfurcht vor jedwedem Leben nicht in das Bewusstsein der Menschen gedrungen ist, dass man dem Tier grundsätzliche Rechte nicht zubilligt und das Wohlergehen der eigenen Gattung den Blick für das Leiden aller übrigen Kreatur verstellt hat.

Alle Tiere werden dem Leben gegenüber gleich geboren und haben die gleichen Existenzrechte. Es ist purer Zufall und eine Laune der Natur, in einer menschlichen Hülle in das Leben geworfen zu werden und purer Zufall andererseits, das Leben als Schwein durchleiden zu müssen. Die Endzeit für Tiere hat begonnen, die Tierwelt steht vor der völligen Versklavung oder Ausrottung. Diese Menschheit, die ihr eigenes Wachstum bis heute nicht ächtet, die die Erde mit einer ins grenzenlos wachsenden Menschenschicht überzieht, unter der das Leben aller Geschöpfe des Planeten Erde erstickt, hat jeden ethischen Anspruch verwirkt. Ein absurder Größenwahn verweigert der Tierheit ein Recht auf Entfaltung und Lebensraum und es ist “keine plumpe Anklage, wenn man behauptet, dass die meisten Menschen außerstande sind, sich einer Gewissensprüfung zu unterziehen” (H. H. Jahnn)

Ich klage die Kirchen an, die monotheistischen Kulte, die mit ihrem Gotteswahn und der daraus seit Jahrtausenden resultierenden Glaubenspest den Menschen zu einem Ebenbild ihres imaginären Gottes stilisiert haben, die in der religiösen Werteskala die Tierwelt weit unter die Menschenwelt gestellt hat, die sich ein ewiges Leben erhoffen und gleichzeitig den Tieren eine Seele absprechen, diese Mysterienreligionen klage ich der ethischen Niederträchtigkeit an.

Ich klage sie ferner der infamsten Lüge und Unredlichkeit an, Feldzüge für ungeborenes menschliches Leben zu führen, aber bereits geborenes tierisches Leben der Vernichtung preiszugeben, die Tierwelt zum Produktionsfaktor zu degradieren und in Blutandachten, den Hubertusmessen, den millonenfachen Mord an Wildtieren zu sanktionieren. Kirchen, die Vernunft durch “Glaubenswahrheiten” ersetzen und die dann aufgrund ihrer Glaubenshalluzinationen die Schächtung von Tieren fordern, um ihren blutrünstigen Gott zufrieden zu stellen, sind moralisch und intellektuell diskreditiert.

Kirchen, die in ihrem Kathechismus die Tierwelt ausklammern und von »nicht-personalen Kreaturen« reden, haben sich ethisch in die Steinzeit zurückversetzt. Christliche Kirchen, die letztmalig am 4.10.1993 ein gemeinsames Papier »Die Verantwortung des Menschen für das Tier« vorgelegt haben und seitdem zum Tiermord schweigen, haben selbst die Schöpfung, von deren Bewahrung sie täglich lügen, erbärmlich verraten und im Stich gelassen! Es ist dies keine Schande der Kirchen, nein, es ist das größte Verbrechen in ihrer blutigen Geschichte! Mögen die Seelen dieser Lebensverächter in dem von ihnen verkündeten Fegefeuer in Ewigkeit im Blut der ermordeten Tiere gekocht werden.

Ich klage Gesetzgeber, Politiker, Parteien samt zugehöriger Verwaltungen und Behörden an, die absurden moralischen Wertvorstellungen des Monotheismus aus Gewohnheit und zur eigenen Machterhaltung in Gesetzen und Verordnungen umzusetzen und sich bevorzugt in sophistische Diskussionen über Ethik ergehen, und doppelzüngig die Entrechtung der Tierwelt zu verteidigen, was durch kein sittliches Argument verteidigt werden kann. Ein Verbrechen an der unschuldigen Kreatur ist das Streben, die gesamte Natur der Menschenwelt unterzuordnen, die Tierwelt hierbei als schmückendes Beiwerk zu sehen und ihren Wert nach dem wirtschaftlichen Nutzen zu betrachten.

Ich klage diese Verantwortlichen an, die Ehrfurcht vor jeglichem Leben in den wirtschaftlichen Dreck getreten zu haben und Lebenswürde nur der Menschheit zuzubilligen, Rechte auf Dasein und Entfaltung, auf Frieden und Leben in eigenen sozialen Strukturen der tierischen Kreatur hingegen zu versagen oder zu beschneiden. Ohne Unrechtsbewusstsein wird in Form geistiger Umweltverschmutzung die Lüge vom tierfreundlichen Staat aufrechterhalten und von der Justiz gerechtfertigt; aber was hat die Justiz nicht alles gerechtfertigt im Lauf der Geschichte.

Gleichzeitig aber steigen die Tierversuchszahlen, Massentierstallungen werden aus dem Boden gestampft, die tierfreundliche Regierung kippte das “Hennen-Urteil”” des Bundesverfassungsgerichtes, übelste Hühner-KZ-Haltung wird als »Volierenhaltung« umdefiniert und um die Qualen der betäubungslos abgemetzelten Schächttiere etwas zu mindern, wurde von christlichen Politikern mit vorgeschobenen Ausflüchten schlicht die Leidensminderung boykottiert. Mögen doch alle diese kaltblütigen, unbarmherzigen, am Gesamtwohl aller Lebewesen desinteressierten Menschen ein vergleichbares Los erleiden, das sie der Tierwelt erbarmungslos auferlegen!

“Staat nenne ich´s, wo alle Gifttrinker sind, Gute und Schlimme: Staat, wo alle sich selber verlieren, Gute und Schlimme: Staat, wo der langsame Selbstmord aller – “das Leben” heißt. […] Seht sie klettern, diese geschwinden Affen! Sie klettern übereinander hinweg und zerren sich also in den Schlamm und die Tiefe. Hin zum Throne wollen sie alle: ihr Wahnsinn ist es – als ob das Glück auf dem Throne säße! Oft sitzt der Schlamm auf dem Thron – und oft auch der Thron auf dem Schlamme.” (Friedrich Nietzsche: Die Reden Zarathustras)

Ich klage alle Menschen und Wirtschaftsunternehmen an, die ihren Lebensunterhalt mit Tierausbeutung, Tierqual und Tiermord verdienen. Ich klage insbesondere die Landwirte der Massentierhaltung, die Pelztierzüchter, die Hühnerbarone, die Tiertransportfahrer, die Schlächter in den Fleischfabriken und die Schlächter in den Versuchslaboren an; aber ich klage auch Bauern an, die rücksichtslos Kleinlebewesen und Mikroorganismen durch den massiven Einsatz von Pestiziden vernichten und alle Konsumenten, die diese Verbrechen mit ihrer täglichen Kaufentscheidung kritiklos fördern.

Ich klage sie an, aus persönlichem Profit über Leben und Wohlergehen von beseelten Wesen größtes Leid zu bringen, sie des einmaligen Lebens zu berauben, der Freiheit und aller sozialen Strukturen zu berauben, sie zur Ware zu degradieren und jegliche Achtung und Ehrfurcht vor nichtmenschlichem Leben verloren zu haben. Ich klage sie an, in Unbarmherzigkeit und Erbarmungslosigkeit zu verharren, sich hinter der Maske des Nichtwissens zu verstecken und aus Trägheit und Desinteresse zugunsten des Lebens von Tieren auf Gaumenkitzel und wirtschaftlichen Erfolg nicht zu verzichten. Ihre anthropozentrische Denkweise begründet die Blutspur der unschuldigen, unbeweinten Kreatur, ihr Verhalten ist jenseits jeglicher Moral und Ethik, ihr Verhalten hinterlässt künftigen Generationen ein ökologisches Chaos!

Ich klage alle Vernichter von Leben an, die ohne die moralische Rechtfertigung einer Überlebensnotwendigkeit wildlebende Tiere aus Freizeitvergnügen, Spaß, gesellschaftlicher Reputation, kurz gesagt, aus niederen Tötungsinstinkten heraus ermorden. Menschen, die unter vorgeschobenen ökologischen Interessen mit einer repressiven und hochtechnisierten Art der Jagd die meisten anerkannten Regeln des Tierschutzes, der Fairness, des ethischen Anstandes und zuletzt auch der Tierinteressen überhaupt unbeachtet lassen.

Menschen, die offenbar aus einer Fülle von egoistischen, materiellen und anthropozentrischen Bedürfnisfacetten heraus handeln, Menschen, die sich nicht einmal scheuen, zur Befriedigung ihrer Tötungsgelüste im Ausland artengeschützte Wildtiere zu ermorden. Zur Rechtfertigung ihres Mordvergnügens bezeichnen sie als “Schädling” Lebewesen, die aufgrund ihrer natürlichen Lebensformen den wirtschaftlichen Erfolg einiger Gruppen von Profiteuren beeinträchtigen könnten und orientieren den Überlebenswert wilder Tiere überhaupt nur an Form, Qualität, Richtung und Intensität menschlicher Interessen.

Skurrilste Begründungen zwecks “Naturschutz” und aus fundamentalistischem Brauchtum dienen dem “Heger und Pfleger”, dem Heckenschützen also, als Basis seines mörderischen Tuns. Ich klage diese Menschen an, jegliche Achtung, Demut und Ehrfurcht vor dem nichtmenschlichen Leben auf dem Altar ihrer Tötungsinstinkte und niederen Machtgelüste zu opfern.

Ich klage sie der ethischen und moralischen Aufgabe und Vernichtung aller Werte an, welche die Menschheitsgeschichte als große Ideale hervorgebracht hat. Der Fluch der unschuldigen Mordopfer liegt auf diesen geistigen Eckenstehern der Ethik!

Die ihr das lest, schaut auf die im Westen versinkende Sonne. Ihr roter Widerschein stammt vom vergossenen Blut der Lebewesen, die ihr an diesem Tag ermordet habt, der blutige Widerschein des größten Verbrechens in der gesamten Geschichte der Menschheit!

Dr. Gunter Bleibohm

Deutschland 2017: Dummheit und Ignoranz in unheiliger Allianz

Beitrag von Tom Schiller

„Im Westen ist Alles besser, sogar die Dummen sind dümmer“ – Dieser Spruch kam von den 100%ig überzeugten Verfechtern des realen Sozialismus in der DDR immer dann, wenn ihnen die Argumente in den Diskussionen mit Kritikern desselben ausgingen.

Heute, fast 27 Jahre nach dem Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes (als „Wiedervereinigung“ mag ich diesen Vorgang nicht bezeichnen), 27 Jahre, in denen sich der Osten dem Westen weitestgehend angepasst hat, vermag ich diesen Agitatoren nicht mehr zu widersprechen. Anders als mit Dummheit lässt sich Vieles, was ich aus weiter Ferne von Deutschland heute wahrnehme, wahrlich nicht mehr erklären. Bestenfalls das Wort „Ignoranz“ könnte das noch beschreiben. Aber das wäre am Ende noch schlimmer, denn der Dumme kann nichts dafür, das er dumm ist, der Ignorante schon!

Also schreibe ich es einfach der Dummheit zu, wenn die SPD von einem Umfragehoch zum anderen jagt, nachdem ein Mann wie Martin Schulz zum Parteiheiligen und Retter der Nation auserkoren wurde, ein Mann, der es wagt, mit dem Spruch „Ein Europa der Menschen und nicht des Geldes!“ hausieren zu gehen, und das, nachdem allseits bekannt ist, dass er jahrelang sein Konto auf Steuerzahlerkosten gut füllen konnte.

Angeblich soll die SPD auch einen massiven Mitgliederzuwachs erfahren, wenn ich den Nachrichten auf „Ostfriesland Radio“ glauben schenken darf, welches ich hier übers Internet täglich höre. Wie dumm kann man denn sein, einer Partei beizutreten, die seit mehr als 100 Jahren angeblich gegen Armut kämpft und unter deren Regierung in den letzten Jahren die Armut deutlich zunimmt? Und das unter Führung von Leuten wie einem Herrn Schulz, die sich die eigenen Taschen vollstopfen.

Da gibt es Menschen, die tatsächlich meinen, es wäre demokratisch, wenn man Andersdenkende DURCH DRUCK  auf Unbeteiligte davon abhält, sich friedlich zu versammeln und ihr angebliches Recht auf freie Meinungsäusserung und politische Willensbildung wahrzunehmen. Gewählte „lupenreine Demokraten“ machen dabei auch noch mit und rufen die Bürger zum „DEMOKRATISCHEN PROTEST“  auf, um auf undemokratische Weise das im GG garantierte Recht auf Meinungsfreiheit einzuschränken oder zu verhindern!

Die Stadt Köln, die ich als Beispiel herangezogen habe, scheint ganz besonders mit dieser Dummheit gesegnet zu sein! Deren Kneipenwirte tun sich neuerdings dadurch hervor, dass sie sich den Aufruf der Nazis im Dritten Reich „Kauft nicht beim Juden“ zum Vorbild nehmen, um ihre grenzenlose Toleranz und ihre Liebe zur freiheitlich demokratischen Grundordnung unter Beweis zu stellen, indem sie den Ausschank ihres „Kölsch“ an Andersdenkende verweigern wollen. „KEIN KÖLSCH FÜR NAZIS“  lautet ihre Parole! Na dann „Prost!“ Ist es Dummheit oder Ignoranz, was diese Kneiper zu derartigen Sprüchen treibt?

Vermutlich Dummheit, denn so ignorant, dass man nicht merkt, wie sehr man selbst Nazi ist, wenn man solche Sprüche klopft, kann man eigentlich nicht sein, oder?

Meine Mutter, 77 Jahre alt, lebt seit fast 54 Jahren in der selben Wohnung. Sie bekommt mit Witwenrente um die 1.000 Euro pro Monat, nach 47 Jahren Arbeit und dem Großziehen von zwei Kindern. Das macht ca. 34 Euro/Tag. Sie kommt damit ganz gut aus, muss KEINE PFANDFLASCHEN AUS ABFALLEIMERN  sammeln oder an der Tafel anstehen. Grosse Sprünge kann sie dennoch nicht machen. Aber das erwartet sie auch gar nicht. Verwunderlich für mich ist allerdings, wieso sie, wie Zigtausende andere Rentner auch, nicht aufbegehrt, weil der Staat für die MUFLS, die in vielen Fällen per Definition nach weder minderjährig noch Flüchtlinge sind, pro Monat/MUFL 5250 Euro ausgibt, also 175 Euro pro Tag!

Jahrzehntelang hat sie ruhig und friedlich ihre Nachtruhe bei geöffnetem Fenster verbracht, ohne Frischluftzufuhr ging es nicht. Seit mehr als 3 Jahren ist das Fenster verriegelt und verrammelt, auf dem Nachtschrank steht Pfefferspray und neben dem Bett liegt der alte Feuerhaken, falls man sich des nachts gegen unerwünschten Besuch zur Wehr setzten muss. Viele ihrer Nachbarn, Rentner wie sie, tun es ihr gleich. Deren Angst rührt gewiss nicht davon her, dass Einheimische plötzlich auf die Idee gekommen wären, des Nachts Rentner zu überfallen und auszurauben.

In die Stadt zum bummeln gehen die Rentner schon lange nicht mehr. Eine einfache Fahrt mit der Strassenbahn kostet mittlerweile fast 5 Euro, das Parken des Autos ist nicht viel billiger. Davon abgesehen berichtet mir meine Mutter, dass sie sich im Einkaufszentrum nicht mehr sicher fühlt, weil dort „dunkle Gestalten rumlungern“ würden, die versuchen, Geldbörsen aus Handtaschen zu klauen. Das alles veranlasst sie jedoch nicht, den Stadträten Druck zu machen, die Lebenssituation zu schildern und Abhilfe zu fordern!

Ist es Dummheit? Ist es Ignoranz? Ich habe meiner Mutter bei nahezu jedem Gespräch, welches wir in letzter Zeit über Skype geführt haben, erklärt, was für eine Macht die Rentnerschar hätte, wenn sie in geballter Ladung die Büros der Abgeordneten aller Legislativebenen besuchen und denen die Hölle heissmachen würde. Den einzigen Erfolg, den ich dabei erzielte, war, dass sie trotzig jedweden weiteren Dialog darüber strikt verweigerte.

Den Vogel in Sachen Dummheit (oder Ignoranz?) schiessen jedoch die Politiker ab, unabhängig davon, ob sie der Groko oder der Scheinopposition angehören. Die glauben allen Ernstes, dass sich die Plünderung der Sozialsysteme auf Kosten der Wenigen, die mit wertschöpfender Arbeit diese Töpfe füllen, bis zum Sankt Nimmerleinstag fortsetzen lässt. Mittlerweile generieren nur noch 15 von 84 Millionen Menschen die notwendigen Überschüsse für den „Sozialstaat“, Tendenz sinkend. Wer die Grundrechenarten beherrscht, kann leicht erkennen, dass das auf Dauer nicht aufgehen kann. Beherrschen diese Damen und Herren einfachste Mathematik nicht? Sind die tatsächlich so dumm?

Die Kanzlerin von „Gottes Gnaden, Ihre Heiligkeit“ Angela Merkel, VERKÜNDETE AUF DER LANDESVERSAMMLUNG : “„Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“.

Offensichtlich scheint die Frau Kanzlerin das Grundgesetz, auf dessen Einhaltung und Durchsetzung sie einst vereidigt wurde, nicht zu kennen. Ist es Dummheit oder Ignoranz, was sie zu einer solchen Aussage (oder besser „Ansage“!?) veranlasst? Nun, dass Merkel weder das GG noch internationale Gesetze, Richtlinien und Verordnungen ernst nimmt, wenn sie ihrer Politik im Wege stehen, das hat sie schon mehrfach unter Beweis gestellt. Allein, dass die Anwendung der Bezeichnung „Flüchtling“, die auf den weitaus größten Teil „unserer Neubürger“ nicht zutrifft, zeigt, wie ernst man niedergeschriebenes, geltendes Recht nimmt. Man mag der Kanzlerin Dummheit und Ignoranz bescheinigen, aber inwieweit muss man dann denen Dummheit bescheinigen, die dieser Frau weiter huldigen und ihr gehorsam folgen? Sind die CDU-Mitglieder tatsächlich dermassen verblödet, dass sie das nicht mehr wahrnehmen?

Das Fazit ist: Deutschland wird von viel Dummheit bevölkert und von Ignoranz regiert. – Ja, der Osten ist im Westen angekommen und im Westen sind auch die Dummen dümmer. Die Agitatoren von einst haben Recht gehabt!

Quelle: klapsmuehle-online.de