Offener Brief eines Bürgers an die Kanzlerin und ihre Vasallen in Berlin

Von Ulrich Dittmann

Werte Chaos-Kanzlerin Merkel, werte politische Koryphäen der Unfähigkeit der CDU/CSU/SPD/GRÜNE/LINKE/FDP-Fraktion – thronend im Berliner Elfenbeinturm, fett gemästet von unseren Steuergeldern!

Im Internet ist ein genialer Vorschlag von einem unbekannten Verfasser zu finden, wie das soziale Elend im Deutsch-Michl-Land etwas verringert werden kann. Diesen trefflichen, hier etwas modifizierten, Lösungsansatz (Kursivschrift) sollten Sie sich einmal gewissenhaft zu Gemüte führen. Betreffs des Wehgeschrei´s „Wir brauchen zwingend die Migration, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen und die Bevölkerung überaltert…“ gilt es nur folgendes Handeln einzuleiten:

  • Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld.
  • Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung.
  • Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.
  • Hunderte Gutmenschen stehen freudig winkend mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik.
  • Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos.
  • Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.
  • Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.
  • Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.
  • Gutherzige Bürger spendieren später dann das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.
  • Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.
  • Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen Gutmenschen (zumindest also Linke und Grüne) mit Freßbeuteln bereits im Schulhof.
  • Arme, hyperintelligente Kinder müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt.
  • Und die Gefängnisse wären leerer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft.

Fazit: Bei Umsetzung der vorgenannten Vorschläge würden Kindergärten in demselben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen! Doch Verschweigen, Vertuschen, Abwiegeln („Wir schaffen das“) Abwürgen, Hetzen, Beleidigen, Lügen, unverhohlen Manipulieren – das ist der Alltag der gegenwärtigen Politik.

Ganz aktuell siehe wichtigtuerisches, hasserfülltes Gekreische des abgehalfterten, eitlen SPD-Martin Schulz kürzlich im Bundestag; solch unbeherrschte Komiker gehören doch nicht ins Parlament! Dazu ein hilfloses Gestammel der Noch-Kanzlerin: „Nun sind sie mal hier“ – betreff der Asylantenfluten.

In der Gesamtheit des Versagens:

Es ist trottelhafte Unfähigkeit – oder ein schlicht kriminelles Verhalten, was hier seit Jahren an den Tag gelegt wird. Siehe auch Verschleudern von schwererarbeiteten Steuergeldern in aller Welt – während das eigene Volk verkommt: Siehe geschönte Hartz4 und Arbeitslosenzahlen, Mini-Renten mit denen man auskommen muss, obwohl das ganze Leben lang hart gearbeitet wurde. Die heutigen Alten, die das zertrümmerte Deutschland nach dem Kriege wieder aufgebaut haben, wühlen im Müll nach Pfandflaschen um über die Runden zu kommen. Zu beklagen ist eine heruntergefahrene Krankenversorgung, das finanzielle Elend in den Pflegeheimen, die einheimischen Obdachlosen auf unseren maroden Straßen, etc.

Dies alles liegt in der Verantwortung von Ihnen, Merkel und Co.

Dank der Langmut des Wählers hatten Sie jahrzehntelang Gelegenheit „gute“ Politik zu machen, haben dem Bürger aber nur beständig jahrzehntelang in den Hintern getreten. Und uns wurde der TEuro an die Backe genäht. Durch die Abschaffung der nationalen Währungen wurde jede Haushaltsetat-Selbstverantwortung(!) der einzelnen Euroländer für die eigene Landes-Währung, in Grund und Boden gestampft.

Die Global-Reichen wurden/werden immer reicher – und die Armen immer ärmer. Und Umweltschutz oder Tierschutz, der vielen auch am Herzen liegt, weil eben Tiere die wirklich Ärmsten der Armen sind – dümpelt unter ihrer Patronanz wirkungslos dahin.

Kritik wird brachial unterdrückt. Eine gleichgeschaltete Systempresse und das GEZ-Staatsfernsehen sind gut dressiert. X-fach lässt sich belegen: In Deutschland herrscht mittlerweile Gesinnungsdiktatur und Meinungszensur wie in einer Bananenrepublik. Hat sich aus diesem Grunde die Terminologie BRD (BananenRepublikDeutschland) für das Land Deutschland entwickelt?

Merkel, die nach Despotenmanier mit willigen Lakaien dieses Land nicht regiert – sondern drangsaliert und ausmergelt, muß zurücktreten. Vorher wird in Deutschland keine Ruhe eintreten. Irgendwann ist auch die Geduld und Gutmütigkeit (letztere mutiert leicht zu Dummheit) des braven Michl-Bürgers erschöpft.

Die Zeit ist überreif, endlich anderen das Ruder zu übergeben. Es gilt der ´Alternative für Deutschland´ – und sei es nur als sogenannte Protestwahl – die Gelegenheit zu geben, es besser zu machen als die Altparteien, die hier eine Ethik des Terrors gegenüber Andersdenkenden etablieren wollen. Es gilt richtig zu Handeln bei den bevorstehenden Wahlen in Bayern und Hessen!

Schlimmer als unter der Merkel-Regentschaft kann es nimmermehr werden!

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

Der Rubikon ist längst überschritten.

Kurz zu meiner Person: Einst war ich u.a. Mitbegründer der Grünen und Landesvorsitzender der Tierschutzpartei in Rheinland-Pfalz. Heute parteilos, wähle ich jedoch mit großer Überzeugung die wertkonservative AfD. Denn der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern, und auch das Tun den notwendigen politischen Gegebenheiten angepasst werden kann.

Wir sind das Volk! Vox populi, vox dei!

Ulrich Dittmann / 15.09.2018


Auch nachzulesen (mit guten und zustimmenden Kommentaren) hier auf yournalistenwatch.com

 

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Schreiben an Malu Dreyer (SPD, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,Staatskanzlei Mainz) von Ulrich Dittmann

Persönliche Anmerkungen:

Was Chemnitz betrifft, so waren die Merkel-Regierung und die Mainstream-Medien sehr schnell dabei, zu Recht empörte Bürger schlicht und einfach zu diffamieren. In der ganzen Welt wurde das Ammenmärchen von „bösen Nazis“ und angeblichen Hetzjagden verbreitet, obwohl der sächsische Ministerpräsident, sowie auch die sächsische Generalstaatsanwaltschaft und nunmehr auch der Chef des Bundesverfassungsschutzes Georg Maaßen klarstellten, dass es keine Hetzjagden, keinen Mob und auch keine Pogrome gegeben hätte.

Statt sich jedoch bei den diffamierten Bürgern zu entschuldigen, halten viele immer noch „besserwissende“ Politiker an ihrer Version fest, trampeln numehr auch sehr empört auf VS-Chef Maaßen herum und fordern dessen Rücktritt, nur weil auch er sich nicht scheute, die Fakten offen auf den Tisch zu legen.

Ein Mord erschütterte eine Stadt. Doch die Politiker-Clique und die Mainstream-Medien diffamierten die empörten und besorgten Bürger als „Rechte“, als „Rechtsradikale“, als „Nazis“ und als „braunen Mob“, anstatt die wirklichen Probleme zu benennen. Wen wundert es da eigentlich noch, dass immer mehr Bürgern, die alles andere als „Nazis“ und „Rechtsradikale“ sind, mehr und mehr der Kragen platzt?

Und nun „entfachen ARD, Tagesschau, Monitor-Chef und Co. und natürlich die SPD ein medial-politisches Höllenfeuer gegen VS-Chef Maaßen. Und alles dreht sich um den Videobeweis, dessen Verbreitung als Beleg für Hetzjagden von Maaßen als „gezielte Falschinformation“ bezeichnet wurde. Das Video ist sicherlich echt. Aber natürlich gekürzt und verdreht ….“, schreibt Vera Lengsfeld auf ihrer Internetseite.

Schreiben an Malu Dreyer (SPD) und Offene Meinungsäusserung von Ulrich Dittmann:

Werte Frau Dreyer,

in den Nachrichten des SWR, dem GEZ-Staatsfunk, wurde heute morgen Ihre wichtigtuerische „Forderung“ in die Welt posaunt „Georg Maaßen, Verfassungsschutzpräsident müsse zurücktreten“.

Wann treten SIE, Malu Dreyer, endlich zurück?

Ihr sich ständig wiederholendes, Volksverdummungs-Gefasel ist eine Beleidigung für Ohren von Menschen, die sich an den traurigen FAKTEN in diesem Lande orientieren. Wachen Sie aus Ihrem Tiefschlaf auf, machen Sie sich endlich einmal kundig, z.B.https://www.journalistenwatch.com/2018/09/07/merkel-medien-schwitzkasten/

Frage in diesem Zusammenhang: Wie viele „schutzbedürftige Geflüchtete“ (so die aktuellste politisch korrekte Titulierung für Wirtschaftsasylanten die bei uns Germany-All-Inclusive einfordern) haben SIE persönlich, finanziell wohlbestallt, eigentlich in Ihren Gemächern aufgenommen? Hierzu wird eine konkrete Antwort erwartet – ansonsten halten Sie besser den Mund.

Schweisstreibend was täglich, gerade von unserer ´Kanzlerin der Ausländer´, Merkel, und Politikern wie IHNEN, mit selbstaufgesetztem Heiligenschein, wie aus einer Jauchegrube gepumpt, an gedanklicher Umweltverschmutzung dem Bürger um die Ohren gegeben wird – und das dann von einer gleichgeschalteten Presse nach Hofberichterstatter- resp. Papageienmanier dem braven, naiven Deutsch-Michl eingeblasen wird.

Das Politiker-Pack (so Titulierung, wie Ihnen bekannt, von SPD-Gabriel für Teile des Volkes) reist derweil mit generös verteilten Schecks durch alle Welt und vergräbt das vom Volk sauer erarbeitete Geld in fernen Ländern. Und man bettet die nach hier flutenden Asylantenmassen fremder Kulturen warm und fürsorglich in das von der deutschen Urbevölkerung errichtete Sozialsystem ein.

Der Flüchtlingsstatus gemäß Genfer Konvention ist zwingend daran gekoppelt, dass der Betroffene aufgrund spezifischer Umstände bedroht ist – allgemeine Notsituationen reichen nicht aus. (Ansonsten müsste man mindestens ein Drittel der Erdbevölkerung hier aufnehmen) Nur max. 10 % der nach hier strömenden Asylanten erfüllt diesen Status. Klartext: Viele sind Wirtschaftsasylanten, die sich die verlockenden Vorzüge des Sozialsystems hier zunutze machen.

Was interessiert SIE und unsere Politiker-Clique der etablierten Parteien aller Couleur – die fettgemästet von unseren Steuern in den warmen Elfenbeintürmen residiert – eigentlich das Elend im eigenen Lande?

Das eigene Volk verkommt. Siehe (geschönte) Hartz4 und Arbeitslosenzahlen, Mini-Renten mit denen man auskommen muss, obwohl das ganze Leben lang hart gearbeitet wurde. Die heutigen Alten, die das zertrümmerte Deutschland nach dem Kriege wieder aufgebaut haben, wühlen heute im Müll nach Pfandflaschen um über die Runden zu kommen.

Zu beklagen ist eine heruntergefahrene Krankenversorgung, das finanzielle Elend in den Pflegeheimen, die einheimischen Obdachlosen auf unseren maroden Straßen, etc., etc. Die Ursache des TEuro-Desasters liegt in der Abschaffung der nationalen Währungen begründet. Denn jegliche Etatselbstverantwortung (!) der Euroländer für die eigene Landes-Währung wurde damit in Grund und Boden gestampft.

Jetzt pfuscht man mit Fass-ohne-Boden-Plänen – dem Bürger hausierend als Terminologie “Rettungsschirme” feilgeboten – seit Jahren nur noch an den Symptomen herum. Unsere gewissenlose Political-Correctness-Fetischisten-Politikerkaste, rückgratlos und volksverdummend den Götzen Globalisierung anbetend, ruiniert mit desaströser milliardenfacher Kamikazeverschuldung die Zukunft unseres Landes.

Weshalb werden all diese Fakten von unseren Politikern, den Schreiberlingen und Radioplapperen des Mainstreams – negiert? Wollen oder können sie das nicht kapieren? Werden wir von Idioten, oder Koryphäen der Unfähigkeit regiert drangsaliert, oder will man, auf schlicht kriminelle Art und Weise, Deutschland bewußt zugrunde richten?

Mehr siehe https://www.journalistenwatch.com/2016/12/23/dumm-duemmer-deutsch/ – schon 2016 in verschiedensten Veröffentlichungen publik gemacht.

Noch kurz zu meiner Person: Einst war ich Mitbegründer der Grünen, Landesvorsitzender der Tierschutzpartei in Rheinland-Pfalz – heute wähle ich mit großer Überzeugung die wertkonservative AfD. Denn der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern, und auch das Tun den notwendigen politischen Gegebenheiten angepasst werden kann.

Mit vorzüglicher Selbstbeherrschung

Ulrich Dittmann / 09.09.2018

Ein interessanter Schriftwechsel hinsichtlich des Schächtens mit österreichischer ÖVP!


Anläßlich des „Isalmischen Schächt-Opferfestes“ im nunmehr vergangenen August dieses Jahres., waren in Österreich besonders zwei Tierschutz-Organisationen sehr aktiv – Animal Spirit mit Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank und RespekTiere mit ihrem Obmann Tom Putzgruber.

Wir berichteten über diese Aktivitäten:

Um die so engagierten Tierschutzkollegen im deutschsprachigen Nachbarland zu unterstützen, hat Ulrich Dittmann vom Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz – BAG gegen betäubungsloses Schächten, verschiedenste Parteien und Politiker in Österreich angeschrieben. Siehe Adressliste, wie im o.g. RespekTiere-Bericht über den Anti-Schächt-Einsatz aufgeführt.

Die Antworten tröpfeln nur spärlich ein, resp. es wird auf spätere Antwortgebung verwiesen. Bisher liegt nur eine konkrete, wenig ersprießliche Rückäußerung der Regierungspartei ÖVP (Team von Bundeskanzler S. Kurz ) vor.

Nachstehend der sich bisher ereignete Schriftwechsel:

Offenes Schreiben an Herrn Bundeskanzler Kurz (ÖVP)

Per E-Mail: kabhbk@bka.gv.at

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Kurz, sehr geehrte Damen und Herren,

gegen die archaischen Riten beim kürzlich begangenen Islamischen Opferfest „Kurban Bayrami“ (türk.), oder „Idul Adha“ (arabisch), bei dem den Tieren – entgegen dem geltenden Tierschutzrecht – betäubungslos die Kehle bei vollem Bewusstsein durchschnitten wird, haben wir selbstverständlich hier in Deutschland auch vehement protestiert.

Gleiche Empörung entlud sich gegen diese Tierquälerei in Österreich. Dies war den auch in Deutschland veröffentlichten Medienberichten zu entnehmen. Wir dürfen hier beispielhaft auf die hervorragenden Aktivitäten der TS-Organisationen ANIMAL SPIRIT (Obmann Dr. Franz-Joseph Plank) und RespekTiere (Obmann Thomas Putzgruber) verweisen.

Die Proteste in Ihrem Land gegen diese anachronistische Schächt-Quälerei unterstützen wir voll und ganz. Wir hoffen, dass von Ihrem Lande richtungsweisende Impulse in dieser Sache ausgehen – damit unsere um Merkel gescharrte rückgratlose deutsche Politikerschar, die wie dressierte Tanzbären, am Nasenring der Political Correctness geführt, toleranzbesoffen durch Deutsch-Michl-Land taumeln, dann vielleicht auch zu einer vernunftorientierten Politik zurückfinden.

In den Jahren 1529 und 1683 konnte der Islam erst vor den Toren Wiens abgewehrt werden. Offenbar kommt Österreich in der heutigen Zeit auch wieder eine solch wichtige Schlüsselstellung zu.

Man hört manchmal von schrecklichen Massakern in fernen Ländern, dass dort Menschen von politischen oder religiösen Fanatikern bei lebendigem Leibe die Kehle durchschnitten wird – sie „geschächtet“ werden. Die Zeitungen berichten dann zurecht entsetzt von „barbarischen Gräueltaten“.

Siehe: liveleak.com   (Vorsicht – grausame Aufnahme einer Schächt-Hinrichtung)

Aber genau solche archaischen Massaker werden von den Schächtbefürwortern auch in Österreich und Deutschland eingefordert und praktiziert! Zwar nicht an Menschen, aber an ebenso Leid und Schmerz empfindenden Tieren.

Das betäubungslose Schächt-Schlachten von warmblütigen Tieren ist zweifellos als brutale, vorsätzliche Tierquälerei einzustufen. Sonst wäre diese Tötungsart laut regulärem Tierschutzgesetz nicht explizit verboten.

Hiesige Metzger müssen betäuben – die Schächtfanatiker (plus einheimische, multikulti-vernarrte, linksorientierte, anthropozentrische Gutmenschen) aber begehren schlicht Narrenfreiheit zum bewusst und vorsätzlich vorgenommenen betäubungslosen Abmetzeln der Tiere. Man will bei Rot über die Ampel fahren, fordert Sonderrechte ein, und fühlt sich schon benachteiligt, wenn man nicht bevorteilt wird.

Und die „Volksvertreter“(?!) nicken alles rückgratlos und ergeben ab – aus blanker Angst mit dem inflationär gebrauchten Totschlagargument der „Ausländerfeindlichtkeit“ konfrontiert zu werden.

Doch das wäre ein zu durchsichtiger, klobig-manipulativer Diskriminierungsversuch, engagierte Politiker oder Tierschützer auf solch primitive Weise mundtot machen zu wollen. Denn Tierschutzengagement orientiert sich weder an „rechts“ noch „links“ sondern nur an einem Geradeaus – zum Wohle der Tiere.

Gegner des Vogelmordens in Italien, Gegner des Stier“kampfes“ in Spanien sind keine „Anti-Italiener“ oder „Anti-Spanier“ etc. – ebensowenig Gegner der Schächtquälerei „ausländerfeindlich“ oder „Rassisten“ sind. Denn unzweifelhaft leiden Tiere immer gleichermaßen furchtbar, gleich von welchem Personenkreis sie gequält, hier betäubungslos abgemetzelt werden.

Im übrigen kritisierte schon 1906 (!) eine Fachkommission von 585 (!) leitenden Veterinärmedizinern deutscher Schlachthöfe, betäubungsloses Schächten als abzuschaffende Tierquälerei, da – „unnötig, barbarisch, tierquälerisch, entsetzlich, roh, inhuman, grausam, empörend, widerwärtig, ekelerregend,“ etc.

Siehe: https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/ueber-betaeubungsloses-schaechten-von-tieren/monatsschrift-deutscher-tierfreund-aus-dem-jahre-1906-gegen-das-betaeubungslose-schaechten/

Es ist daher wichtig, jetzt endlich auch politisch zu handeln, da Österreich (und Deutschland) – wie bekannt – förmlich von Zuwanderern islamischen Glaubens überflutet wird, die teilweise weder lesen, der deutschen Sprache mächtig sind, geschweige denn die hiesigen Gesetze kennen.

Es muß endlich ein unmißverständliches Zeichen gesetzt werden, dass hier keine Scharia zur Anwendung kommt, weder bei dem Wunsche nach Mehrehe, Kinderehe, Frauendiskriminierung – aber auch nicht bei der nach hier eingeschleppten, anachronistischen, archaischen, grauenvollen Tierquälerei des betäubungslosen Schächtens von Tieren.

Betäubungsloses anachronistisches Schächten leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung einer abgeschotteten Parallelgesellschaft, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger, ist religionswissenschaftlich nicht begründbar, und weder mit dem Begriff „Religion“, noch mit der hier geltenden Verfassungsethik zu subsumieren.

Wer mit heutigem Wissensstand noch rechtsirrelevanten Glaubenswunschvorstellungen einzelner islamischer oder jüdischer Glaubensgruppierungen betreff Begehr nach betäubungslosen Schächtungen rückgratlos nach dem Munde redet und willkürlich über den Mehrheitswillen der Bevölkerung stellt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, skandalöse, rechtswidrige Volksverdummung zu betreiben und sehenden Auges übelste, lebensverachtende Tierquälerei zu unterstützen.

Explizit wird abschließend auf die Anlage „Sonderdruck – Information über das betäubungslose Schächten von Tieren“ hingewiesen, wie auch auf die Internetpräsenz wolodja51.wordpress.com

Hier sind zu diesem Thema über ein Dutzend entsprechende Dokumente eingestellt – Stellungnahmen von Politikern und der Bundestierärztekammer, juristische Gutachten, sowie Richtlinien des Europäischen Halal-Zertifizierungsinstitutes.

Für eine kurze, aber konkret-nachvollziehbare Rückäußerung wären wir dankbar, wieweit Sie unser Anliegen unterstützen.

Mit besten Grüßen aus dem Nachbarland Deutschland!

Ulrich Dittmann / 26.08.2018

Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz – BAG gegen betäubungsloses Schächten


Die Antwort der ÖVP

From: email@oevp.at

Sent: Tuesday, August 28, 2018 7:05 PM

To: AK Dittmann

Subject: AW: Anfrage betr. dem betäubungslosen Schächten von Tieren in Österreich


Sehr geehrter Herr Dittmann,

danke für Ihre E-Mail aus Deutschland. Gerne zu diesem Thema eine Sachinformation: Schächten ist in Österreich verboten. Wir haben in Österreich sehr strenge Tierschutzgesetze. Ausnahmen sind ausschließlich mit dem sogenannten ‚post-cut-stunning‘ – also mit Betäubung (unmittelbar nach dem Schächtschnitt) möglich. Diese Ausnahmen dürfen darüber hinaus nur in einem dafür zertifizierten Schlachthof unter Beisein eines Tierarztes stattfinden. Wir sichern damit den Tierschutz und die Freiheit der Religionsausübung gleichermaßen.

Mit besten Grüßen,
Team in der neuen Volkspartei
Lichtenfelsgasse 7, 1010 Wien

www.oevp.at

www.sebastian-kurz.at


Replik des Arbeitskreises für Umweltschutz und Tierschutz – BAG gegen betäubungsloses Schächten

Wertes, anonym schreibendes, gut dressiertes Team der ÖVP,

ganz hervorragend Ihr Schreiben – Sie haben hier per excellence wahrlich ein Musterbeispiel der Volksverdummung zelebriert! Selten ist uns ein solch schweißtreibend leeres Gefasel vor Augen gekommen:

Wir haben in Österreich sehr strenge Tierschutzgesetze. Ausnahmen sind ausschließlich mit dem sogenannten ‚post-cut-stunning‘ – also mit Betäubung (unmittelbar nach dem Schächtschnitt) möglich.”

Zur Erkenntnisgewinnung sollten Sie vom “Team der neuen Volksverdummungspartei”, bei der nächsten anstehenden Operation zwingend auf die Anwendung einer solch fortschrittlichen ´post-cut-stunning‘ Methode bestehen. Also erst nach Operationsbeginn die Narkose einsetzen lassen. Ihre Wissenserweiterung wird gigantisch sein….

Doch nun mal Klartext: Schämen Sie sich eigentlich nicht, solch geistige Umweltverschmutzung, wie aus einer Güllegrube gepumpt, dem “mündigen” Bürger um die Ohren zu rotzen?

Sie sollten die Beschränktheit des Denkens bei den Bürgern nicht an einem Niveau ansiedeln, wie es vielleicht bei der Politikerclique, ihren unterwürfigen Lakaien und Political-correctness-Fetischisten der Fall ist.

Mit vorzüglicher Selbstbeherrschung!

Ulrich Dittmann / 30.08.2018
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz – BAG gegen betäubungsloses Schächten

Fazit:

In Österreich sieht es in der Tierschutzsache Schächten ähnlich traurig aus wie in Deutschland! Einzig die FPÖ, die zweitstärkste Partei in Österreich, die mit Heinz-Christian Strache auch den Vizekanzler stellt, hat sich schon in der Vergangenheit mehrfach unmißverständlich – im Sinne des Tierschutzes – gegen ein betäubungsloses Schächten von Tieren positioniert.

Sollten sich weitere Schriftwechsel und daraus resultierende neue Erkenntnisse ergeben – werden wir darüber berichten, denn wir „bleiben am Ball“!