Der üble Bazillus grosser Tierschutzorganisationen

Ein Bazillus mit dem Namen „Parteiumfragen“ grassiert jetzt vor den Wahlen wie eine Epidemie bei allen größeren Tierschutzverbänden – und kontaminiert so leider auch viele Tierfreunde.

Ob beispielsweise „Deutscher Tierschutzbund“ oder „Menschen für Tierrechte“: Alle die meinen, ein gewisses Gewicht im Tierschutz zu repräsentieren, haben einige auserwählte (!) Parteien (die demokratisch legitimierte Partei AfD wird meistens negiert) mit Hilfe von sogenannten „Wahlprüfsteinen“ befragt. Man fungiert als Marionetten-Wahlhelfer und plappert – nach Papageienart – das Ergebnis der Befragungen nun wichtigtuerisch dem gemeinen Volke wie eine vom Himmel gefallene Wahrheit vor.
Siehe u.a.:
https://www.tierschutzbund.de/tierschutz-check
http://www.tierrechte.de/images/stories/Shop/Flugblatt%20Bundestagswahl.pdf

Viele der liebenswerten Tierfreunde, verzweifelt angesichts der schrecklichen Situation im Tierschutz, saugen die hier präsentierten Umfrageergebnisse gläubig auf, wie ein Verdurstender das endlich entdeckte Wasser in der Wüste.

Man verdrängt so, dass eine gleichgeschaltete CDU/CSU/SPD/GRÜNE/FDP/LINKE-Fraktion über JAHRZEHNTE (!) hinweg versagt, Mist gebaut und nicht nur dem Tierschutz beständig in den Hintern getreten hat.

Solche Parteiumfragen – die zudem eine Partei, wie die AfD, die 100%tig in den Bundestag einziehen wird, schlicht manipulativ ausklammert – sind so überflüssig wie ein Kropf.
(Siehe u.a. „Tierschutz-Check zur Bundestagswahl“ auf dem Wolodja-Blog)  )

Gestatten wir uns doch selbst zu denken (!) und vergleichen wir das wohlformulierte Politikergeschwätz und die in den „Wahlprüfsteinen“ abgegebenen Absichtserklärungen (!) mit dem Handeln (!) und der IST-Situation (!) in diesem Deutsch-Michl-Land!

CDU/CSU/SPD/GRÜNE/FDP/LINKE sind unwählbar – außer eben, man wäre mit der Arbeit dieser etablierten Parteien, die gemästet von unseren Steuergeldern im Berliner Elfenbeinturm residieren, seltsamerweise zufrieden. Vielleicht ist man mit einem dicken Geldbeutel versehen total unabhängig, oder irgendwie auch masochistisch veranlagt – dann kann man weiter unbeirrt sein Wahlkreuzchen bei einer der o.a. Systemparteien malen. Speziell für Freunde der CDU hier noch ein besonders informativer Linkhinweis:
http://www.journalistenwatch.com/2017/09/04/wer-die-cdu-waehlt-waehlt-den-untergang-deutschlands/

Denn: Setzt man das Wahlkreuz bei einer dieser o.a. Parteienclique, signalisiert man diesen doch unmissverständlich: „Weiter so, auch wenn ihr uns noch so tüchtig in den Hintern tretet, wir wählen euch trotzdem!“ – getreu dem alten Sprichwort „Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“. (Pardon, liebe schlaue Kälbchen!)

Weshalb sollten diese Parteien dann ihr bisheriges Verhalten ändern – wenn sie doch wieder und wieder von ihren treuergebenen Ideologie-Anhängern und vom gut dressierten Political-Correctness-Rest des Michl-Volkes gewählt werden!?

Was also tun?

Klartext: Es gilt den o. a. Systemparteien endlich die „Rote Karte“ zu zeigen. Diese Parteien sind unisono nicht wählbar. Denn wir haben keinen Fehler im System – der Fehler IST das heutige System! Mit dem u. a. der Bürger über das Staatsfernsehen mit integrierter Gesinnungsdiktatur und Meinungszensur indoktriniert wird. Und das alles finanziert über brutal eingezogene GEZ-Zwangsgebühren, heute vornehm „Beitragsservice“ benannt!

“Der Islam gehört zu Deutschland” jubiliert nicht nur bei jeder passenden, oder unpassenden Gelegenheit, Bundeskanzlerin Merkel & Co. Und gleichgeschaltete Medien, vielfach zudem von Lobbyisten-Verbänden instrumentalisiert, blöken das politisch korrekt, gut dressiert, gemäß bester Hofberichterstatter-Manier und dem Grüßaugust-Hut in der Hand, artig nach. Die „Lügenpresse“ lässt grüßen! In den Nachbarstaaten Österreich und Schweiz ist es ähnlich. „Wir schaffen das“, brabbelt Merkel vor sich hin. Doch wer ist „wir“? Das ist nicht Muslim-Mutti Merkel, sondern wir, der kleine Michl-Bürger.

Überall kuscht man vor dem Islam. Auch viele Tierschützer perfekt auf Political-Correctness-Verhalten gedrillt, mischen artig mit, bei der Anbetung des Götzen “Multi-Kulti”. Bejauchzen schlicht euphorisch die Zuwanderer, vergessen und verdrängen, dass mit noch mehr Hereinströmen von Muslimen, auch z.B. die “Kultur” des betäubungslosen Schächtens von Tieren immer mehr Einzug in Deutschland hält (auch in Österreich und der Schweiz). Haben wir hier nicht schon genug Tierquälereien (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) fest etabliert – müssen wir auch noch andere grauenhafte Tierschinder-Praktiken zusätzlich nach hier importieren/einschleppen?

Die Probleme sind nicht einfach vom Himmel gefallen. Alles haben wir unseren “edlen Volkslenkern” zu verdanken. Sie schweben wie besoffen in Sphären der Möchte-gern-Guthaftigkeit und „Toleranz“, die in gewissen Höhen zu purer, unverzeihlicher Dummheit mutiert – ersaufen in ihrer Unfähigkeit – negieren all diese „Kulturheimsuchungen“. Der einfache Ureinwohner hat´s auszubaden. Der Fisch stinkt vom Kopfe her: Das „Pack” (SPD-Gabriel), die „Mischpoke“ (Özdemir) sitzt nicht im Volk – sondern von Steuergeldern fett gemästet – in den Parlamenten und Elfenbeintürmen von Berlin und Brüssel.

Es wird darauf verzichtet auf Einzelheiten des Versagens unserer unfähigen Politiker-Marionetten einzugehen. Ob verfehlte Asylpolitik, oder schweißtreibende Kamikaze-EU-ESM-Faß-ohne-Boden-„Rettungspläne“, die uns zum Zahlochsen der Elends-Union (EU) degradieren – so verzockt man Deutschlands Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Dann rödeln jetzt vor der Wahl noch x-verschiedenste Micro-Parteien aufgeregt durch unser Deutsch-Michl-Land, wie einst der Rattenfänger von Hameln, um auch etwas von dem großen „Polit-Kuchen“ abzubekommen, und um dann großtuerisch Bla-bla absondern zu können. Die Polit-Landschaft verändern werden sie nicht. Ihnen bleibt letztlich nur ein bisschen „Politiker spielen“, mit allem hochtrabenden Drumherum, Parteivorstand, Generalsekretär, Pressesprecher etc. – ohne aber die Entscheidungen in Berlin beeinflussen zu können.

Die Situation ist verfahren und übelst, „dank“ o.a. Systemparteien, ob bei den großen innen – oder auch außerpolitischen Fragen, oder sei es auch „nur“ beim Tierschutz. Denn hier haben wir kein „Tierschutzgesetz“, sondern ein „Tiernutzgesetz“, das Tiere nicht schützt, sondern die Nutzung von Mitgeschöpfen lediglich legalisiert und reglementiert.

Eine allumfassende Lösung zum Guten ist nicht in Sicht. Aber es gibt zumindest eine Alternative zu dem bisherigen System. Die ´Alternative für Deutschland´. Gewisslich ist die AfD im Gesamten weder vorbildlicher Kämpfer für Tierrechte noch absoluter „Retter“ des Deutsch-Michl-Landes.

Man sollte dieser Alternativ-Partei aber zwingend die CHANCE einräumen, es besser zu machen als die Altparteien dieser CDU-CSU-SPD-GRÜNE-LINKE-FDP-Fraktion, die dem Bürger (auch und gerade den Tierschützern) seit JAHRZEHNTEN unisono in den Hintern treten und das Volk drangsalieren – von „regieren“ kann nicht mehr die Rede sein. Viel gibt es nicht mehr zu verlieren.

Mittlerweile geht es auch um mehr, als „nur“ um Tierschutz. Die AfD ist z.Zt. die EINZIGE Partei, die das Potential hat in den Bundestag einzuziehen und dann Anträge welcher Art auch immer stellen und ggf. auch Entscheidungen herbeiführen kann. Wir können uns leider keine, uns in allen Bereichen zusagende Partei backen.

Es gilt nicht von Wunschdenken auszugehen, sondern sich an der (bitteren) politischen Realität und leider gegebenen Verhältnissen in diesem Deutsch-Michl-Land zu orientieren – um dann durch das Setzen des Wahlkreuzchen an der richtigen Stelle, die Weichen für eine bessere Zukunft Deutschlands entsprechend zu stellen….

Mehr siehe:

https://wolodja51.wordpress.com/2017/02/03/bei-welcher-partei-sollten-wir-2017-unser-wahlkreuzchen-malen/
http://www.journalistenwatch.com/2016/12/23/dumm-duemmer-deutsch/ http://www.huffingtonpost.de/ulrich-dittmann/vom-kampf-gegen-rechts-au_b_7204186.html

Übrigens: Überhaupt nicht wählen, den Kopf einfach in den Sand stecken, ist auch keine gute Idee. Denn rein rechnerisch unterstützt man dadurch  nur die etablierten Altparteien.

Foto-Montage (Gestalter unbekannt)

V.i.S.d.P. – Ulrich Dittmann / 11.09.2017

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Religionsfreiheit kontra Tierschutz: Der Götze unserer etablierten Parteien

Anfrage von Jutta Hinze an den Parteivorstand DIE LINKE betreffs des Schächt-Opferfestes Kurban Bayrami :

Hallo, was wird Ihre Partei gegen die islamischen Verstöße gegen unser Grundgesetz unternehmen?
Mit freundlichem Gruß
Jutta Hinz

Angefügt ist dieser Anfrage der letzte Newsletter von pro-iure-animalis.de und dementsprechend die Ausarbeitungen zum Thema Schächten von Ulrich Dittmann.

In der am 01.09.2017 und von einer Tanju Tügel erfolgten Antwort auf diese Anfrage heisst es:

Sehr geehrte Frau Hinz,

vielen Dank für Ihre umfangreichen E-Mails mit sehr umfangreichen Anlagen. In der Tat machen Sie uns auf ein Problem aufmerksam, was uns nicht erst seit Ihren E-Mails bekannt ist.

DIE LINKE lehnt die betäubungslose Schlachtung von Tieren ab. Alternativ setzt sie sich für die Elektrokurzzeitbetäubung ein. Ein vollständiges alternativloses Verbot des betäubungslosen Schlachtens stünde aus Sicht der Linken im Konflikt mit dem Grundrecht auf Religionsfreiheit. Hier muss aus unserer Sicht eine Lösung mit den Glaubensgemeinschaften gesucht werden.

Mit freundlichen Grüßen
Tanju Tügel

„Tolle“ Antwort! Einerseits lehnt DIE LINKE angeblich das betäubungslose Abmetzeln von Tieren ab, andererseits jedoch ist auch für diese Partei ein Verbot dieses tierquälerischen Verbrechens aufgrund der sogenannten „Religionsfreiheit“ nicht denkbar und daher unrealistisch. Dieses widersprüchliche Geschwätz und empathielose Geplapper von Politikern dreht mir doch glatt den Magen um. Sorry bitte, aber ich muss erst mal KOTZEN ……

Hier die Antwort von Herrn Ulrich Dittmann an diese „ehrenwerte“ Dame namens Tanja Tügel:

Betreff: Volksverdummung der Linken in der Tierschutzsache Schächten von Tieren

Werte Frau Tügel / Die Linke,

Ihr Mail-Schreiben vom 1.9.2017 zu der im Betreff näher benannten Tierquälerei “Schächten von Tieren” liegt auch uns vor und ist im Bereich der Verarschung der Deutsch-Michl- Bürger anzusiedeln.

Schon Bodo Ramelow hat in entscheidenden Bundestagsberatungen mit sophistischem Geschwätz bei der ersten Beratung des vom Bundesrat eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes – Drucksache 16/6233 des Bundestages – (SCHÄCHTEN) im entscheidenden politischen Gremium, im Bundestag, am 20 .Sept. 2007, wie mit einem Vorschlaghammer auf die Bemühungen des Tierschutzes eingedroschen, gipfelnd gar mit dem Wunsche „… das gesamte Gesetzgebungsverfahren an dieser Stelle zu beenden“ (betr. Eindämmung des betäubungslosen Schächtens von Tieren in Deutschland) und trat so jegliches Tierschutzbemühen schlicht in den Dreck.
S. u.a. https://www.linksfraktion.de/parlament/reden/detail/tierschutz-oder-religionsfreiheit/

Das ganze Verhalten der LINKEN , ist nur noch als primitiver VERDUMMUNGSVERSUCH der Bürger zu bezeichnen. Hier gibt es nichts zu beschönigen. Rosa Luxemburg würde sich im Grabe umdrehen.

Nehmen Sie sich ein Beispiel an der AfD. Die hat das Verbot des betäubungslosen Schächtens in ihrem Parteiprogramm festgeschrieben. Und fangen Sie nicht an zu geifern, das sind ja “böse Rechte” – die nach eindressiertem Political-Correctness-Muster automatisch dann zu “Rechtsextremisten” mutieren.

Ich werde wie viele andere auch AfD wählen – diese demokratisch legitimierte, wertkonservative Partei. Und ich bin weder rechts noch links – denke aber noch selbst. Und nochmals zur traurigen TS-Sache Schächten: Halten Sie einfach den Mund in dieser TS-Sache und schämen Sie sich – mehr ist dazu nicht zu sagen.

Ulrich Dittmann / 2.9.2017


Übrigens heisst es im Parteiprogramm der AFD u.a. auch klar und deutlich:

Die AfD lehnt auch das Schächten mit vorheriger Elektrokurzzeitbetäubung ab.

Das Wort Kurzzeitbetäubung (max. 1 Min.! ) bedeutet, daß das Tier nur beim Halsschnitt kurz betäubt wird, zum Ausbluten aber wieder wach ist.

Nach dem Vorbild von gesetzlichen Regelungen, die schon in Dänemark, Norwegen, Schweden, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern gelten, lehnt die AfD Schächten (betäubungsloses Töten bzw. Schlachten) von Tieren ab. Es ist mit dem Staatsziel Tierschutz nicht vereinbar und muss ohne Ausnahme verboten sein.

Die Ausnahmeregelung für Religionsgemeinschaften in Paragraph 4a (2) des deutschen Tierschutzgesetzes ist zu streichen.

Die Alternative für Deutschland stellt sich klar gegen das Schächten als Schlachtmethode, weil es die grausamsten und langwierigsten Todesqualen verursacht, die man einem Lebewesen bei vollem Bewußtsein zufügen kann.


Aber auch alle übrigen etablierten und den Tierschutz verachtenden Parteien denken und agieren betreffs des grauenvollen betäubungslosen Schächtens um keinen Deut besser, wie z. Bsp. die Partei mit dem grossen C in ihrem Namen.

So schrieb Dieter Pohle (CDU) am 05.09.2017 an Tierschützerin Jutta Hinz :

Sehr geehrte Frau Hinz,

besten Dank für Ihre Zuschrift an die CDU Deutschlands. Der Tierschutz hat in Deutschland als erklärtes Staatsziel mittlerweile einen hohen Status. Schächten ist grundsätzlich verboten, das Bundesverwaltungsgericht hat in einem Urteil 2006 jedoch nicht grundsätzlich ausgeschlossen, dass Ausnahmegenehmigungen erteilt werden können. Der Ausgleich zwischen dem zum Staatsziel erhobenen Tierschutz und den betroffenen Grundrechten (Grundrecht der freien Religionsausübung) ist so herzustellen, dass beides Wirkung entfalten kann. Das Schächten muss jedoch von einer sachkundigen Person in einem zugelassenen und registrierten Schlachtbetrieb erfolgen und vom zuständigen Veterinäramt überwacht werden.
Beste Grüße
Dieter Pohle
Bürgerservice der CDU-Bundesgeschäftsstelle

Antwort von Jutta Hinz an D. Pohle am 05.09.2017 :

Sehr geehrter Herr Pohle,

danke für die Antwort, mit der ich natürlich nicht einverstanden bin. Die Religionsausübung hat mit dem Fleischverzehr gar nichts zu tun, denn keine Religion zwingt die Gläubigen überhaupt Fleisch zu essen. Von daher hat die Religionsfreiheit im Gesetz zum Schutz für Tiere nichts zu suchen! Bitte sorgen Sie dafür, dass dieser mörderische § endlich gestrichen wird! Außerdem verstößt jeder in Deutschland lebende und schächtende Muslime gegen Artikel 1 des Grundgesetzes, er verliert durch seine Brutalität an Wehrlosen seine menschliche Würde. Religionsfreiheit bedeutet Freiheit im Glauben, aber nicht Narrenfreiheit im Asyl bietenden Land zum Handeln!
Mit freundlichem Gruß
Jutta Hinz

Schreiben von Astrid Suchanek an CDU-Politiker Pohle :

Sehr geehrter Herr Pohle,

Sie sind offenbar nur halb informiert. Nicht die Gerichte sind die ursprünglich Schuldigen am fröhlichen Schächten in unserem Land. Die haben nur die Chance genutzt, die ihnen die Politiker vornehmlich Ihrer Partei mit der Einfügung der Sondergenehmigungen bereits im TSchG an die Hand gegeben haben. Das TSchG wurde von den Politikern ohne jede Berechtigung für Ausländer geändert – zu Zeiten, als man die Juden noch hofierte, heute hofiert man sie aus mir unbekanntem Grund nicht mehr – damit steinzeitreligiöse Moslems auch bei uns Lebewesen schächten können.

Es geht um Lebewesen, nicht um Maschinen, falls Sie den Unterschied kennen. Die Richter (2002 und 2006) haben freudig diesen Strohhalm für ihre Falschurteile ergriffen, obwohl sie ihn als Rechtsbruch hätten abschaffen müssen. Wie so viele Bürger und ich den Politikern seit Jahren schreiben, sind die Schächturteile mehrfacher Verstoß gegen unsere Verfassung und der moralische Bankrott all derer, die Tiere skrupellos solchen Bestialitäten ausliefern. Mehr muß nicht zum xten Mal wiederholt werden. Wer dergleichen Verbrechen den Tieren zuordnet, sollte zumindest lebenslang ins Gefängnis, und das wäre noch zu freundlich, oder wie sehen Sie das?

Lassen Sie Ihr Geschwätz von Grundrechten, die nirgends gegen die Grundrechte anderer verstoßen dürfen! Und schwatzen Sie nichts von sachkundigen u. überwachenden Personen. Vergessen Sie auch die Lieblingsvokabel Religion. Die Tiere haben mit einer Religion nichts zu schaffen! Sie zeigen damit nur eins: daß Sie entweder keine juristische und „fachliche“ Ahnung haben oder sich einfach über alles hinwegsetzen. Vergessen haben Sie und Ihresgleichen: die Politiker sind die Auftragnehmer der Bürger. Davon haben die hier und woanders noch nie etwas gehört.

Hoffentlich wacht das Volk endlich mal auf u. wählt den Systemeinheitsbrei ab. Das wird nicht geschehen, soll also keiner jammern, wenn er die Folgen seiner Wahl künftig noch besser spürt.

Astrid Suchanek

Herr Ulrich Dittmann an den „politischen Berufsschätzer“ Pohle :

Werter Herr Pohle,

Scharfes Kompliment – da haben Sie ein perfekt vorformuliertes, wunderbares Schubladen – Blabla abgesondert. Das autorisiert Sie vielleicht, in der Hierarchie der politischen Berufsschwätzer irgendwann mal eine Gehaltsstufe höher zu kriechen – nicht aber den Bürger zufrieden zu stellen.

Klartext: Die Ursache ist der Massenzuzug der Germany-All-Inclusive-Forderer , die auch die Praktiken des betäubungslosen Schächtens im Kulturgepäck einschleppen. Die Islamisierung unseres Landes schreitet fort … Denn “der Islam gehört zu Deutschland” jubiliert nicht nur bei jeder passenden, oder unpassenden Gelegenheit Bundeskanzlerin Merkel & Co. Und gleichgeschaltete Medien, vielfach zudem von Lobbyisten-Verbänden instrumentalisiert, blöken das politisch korrekt, gut dressiert, gemäß bester Hofberichterstatter-Manier und dem Grüßaugust-Hut in der Hand, artig nach. Die „Lügenpresse“ lässt grüßen!

Überall kuscht man vor dem Islam. Auch viele Tierschützer perfekt auf Political-Correctness-Verhalten gedrillt, mischen artig mit, bei der Anbetung des Götzen “Multi-Kulti”. Bejauchzen schlicht euphorisch die Zuwanderer, vergessen und verdrängen, dass mit noch mehr Hereinströmen von Muslimen, auch z.B. die “Kultur” des betäubungslosen Schächtens von Tieren immer mehr Einzug in Deutschland hält. Haben wir hier nicht schon genug Tierquälereien (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) fest etabliert – müssen wir auch noch andere grauenhafte Tierschinder-Praktiken zusätzlich nach hier importieren/einschleppen?

Die Probleme sind nicht einfach vom Himmel gefallen. Alles haben wir unseren “edlen Volkslenkern” zu verdanken. Sie schweben wie besoffen in Sphären der Möchte-gern-Guthaftigkeit und „Toleranz“, die in gewissen Höhen zu purer, unverzeihlicher Dummheit mutiert – ersaufen in ihrer Unfähigkeit – negieren all diese „Kulturheimsuchungen“. Der einfache Ureinwohner hat´s auszubaden. Der Fisch stinkt vom Kopfe her: Das „Pack” (SPD-Gabriel läßt grüßen) sitzt nicht im Volk – sondern von Steuergeldern fett gemästet – in den Parlamenten und Elfenbeintürmen von Berlin und Brüssel.

Es wird darauf verzichtet auf Einzelheiten des Versagens unserer unfähigen Politiker-Marionetten einzugehen. Ob verfehlte Asylpolitik, oder schweißtreibende Kamikaze-EU-ESM-Faß-ohne-Boden-„Rettungspläne“ – so verzockt man Deutschlands Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Man kann nur eindringlich raten: Jeder Bürger sollte sich für die nächste Wahl sorgsam und gewissenhaft die Namen der Politiker und Parteien im Hinterkopf abspeichern, die Deutschland an die Wand gefahren haben! Siehe dazu u.a. http://www.journalistenwatch.com/2017/02/07/tierschuetzer-fragen-bei-welcher-partei-sollten-wir-2017-unser-wahlkreuzchen-malen/

Auch Sie, Herr Pohle. sollten zu Ihrer Wissenserweiterung diesen Link einmal anklicken! Denn Wahltag ist Zahltag und „…die Großen hören (erst) auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen“ (Friedrich Schiller)

In diesem Sinne –
Ulrich Dittmann / 06.09.2017

 

Schächten: Merkel schweigt zu grauenvollen Verbrechen und verrät die Mehrheit des Volkes und das Grundgesetz !!!

Foto: Ulrich Dittmann

Von Ulrich Dittmann

Islamisches Opferfest Kurban Bayrami 2017 – und weiteres zu dieser Thematik

Schlachten ist schrecklich – betäubungsloses Schächten von Tieren aber grauenvoll!

Das islamische Schächt-Opferfest „Kurban Bayrami“ (türkisch) oder „Idul Adha“ (arabisch) findet in diesem Jahr vom 1. bis 4. September 2017 statt.

Diesem archaischen Tun liegt im Judentum die Erzählung der Beinahe-Opferung Isaaks (Genesis 22,1-19) durch Abraham, oder im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Opfer bringen. Als Opfertiere dienen Schafe, Rinder oder Kamele, wobei das zu opfernde Tier gesund sein muss und ein weibliches Tier nicht trächtig sein darf.

In Deutschland leben mittlerweile weit über 4 Millionen Bürger islamischen Glaubens. Sei es aus Unkenntnis oder Gewohnheit halten sich einige von Ihnen nicht an das in Deutschland bestehende Betäubungsgebot und schlachten Tiere, ganzjährig – aber insbesondere anlässlich des Kurban Bayrami Opfer-Festes – ohne jegliche Betäubung. Ein solches betäubungsloses Schächten von warmblütigen Wirbeltieren ist aber als bewusste und vorsätzliche, grauenhafte Tierquälerei einzustufen – sonst wäre diese Tötungsart nicht laut regulärem Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten.

Ein harmonisches Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten kann jedoch nur gedeihen, wenn solche Tierschindereien unterlassen – eine hier geltende Verfassungsethik und allgemein gültige Gesetze respektiert werden. Und hier hapert es ganz gewaltig, bei den nach hier Zugereisten – bei denen mit dem Germany-All-Inclusive-Anspruchdenken.

Eine „In-Ohnmacht-Versetzung“ der Tiere durch reversible Elektrobetäubung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten als absolut religionskonform angesehen – ebenso mittlerweile auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme. Es besteht also für Muslime in Deutschland kein Grund betäubungslos zu schächten.

Auch nach verschiedensten Gerichtsurteilen, hat die Erteilung einer “Ausnahmegenehmigung“ zum betäubungslosen Schächten nach § 4a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG strengsten Prüfungskriterien zu unterliegen. So ergeht von Tierschutzseite an alle Landesbehörden die dringliche Forderung, das in der Verfassung verankerte Staatsziel Tierschutz endlich umzusetzen, keine „Ausnahmegenehmigungen“ zum betäubungslosen Schächten zu erteilen, sowie im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, Schlachtvorschriften und Hygienebestimmungen zu achten.

Illegal geschächtete Tiere werden strafbewehrt beschlagnahmt und Landwirte die Tiere verkaufen, obwohl sie annehmen müssen, dass diese gesetzwidrig geschächtet werden sollen, oder gar solche tierschutzwidrigen Schlachtungen auf ihrem Hof dulden, können wegen Beihilfe belangt und nach § 27 StGB mit hohen Geldbußen, bis 25.000 Euro, bestraft werden.

Also keine Abgabe von Tieren an muslimische Privatpersonen!

Polizei und Ordnungsämter sind angewiesen im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz (Schaftransport im Autokofferraum, Schwarz-Schächtungen in Asylheimen, auf Bauernhöfen und Schäfereien, oder in Feld und Flur) zu achten und auch entsprechenden Hinweisen aus der Bevölkerung explizit nachzugehen. Klartext: Letzteres ist besonders wichtig, da Deutschland – wie bekannt – förmlich von Zuwanderern islamischen Glaubens überflutet wird, die teilweise weder lesen, der deutschen Sprache mächtig sind, geschweige denn die hiesigen Gesetze kennen.

Mehr dazu siehe: http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1406&Itemid=54

Die Islamisierung unseres Landes schreitet fort … Denn “der Islam gehört zu Deutschland” jubiliert nicht nur bei jeder passenden, oder unpassenden Gelegenheit, Bundeskanzlerin Merkel & Co. Und gleichgeschaltete Medien, vielfach zudem von Lobbyisten-Verbänden instrumentalisiert, blöken das politisch korrekt, gut dressiert, gemäß bester Hofberichterstatter-Manier und dem Grüßaugust-Hut in der Hand, artig nach. Die „Lügenpresse“ lässt grüßen! In den Nachbarstaaten Österreich und Schweiz ist es ähnlich.

Überall kuscht man vor dem Islam. Auch viele Tierschützer perfekt auf Political-Correctness-Verhalten gedrillt, mischen artig mit, bei der Anbetung des Götzen “Multi-Kulti”. Bejauchzen schlicht euphorisch die Zuwanderer, vergessen und verdrängen, dass mit noch mehr Hereinströmen von Muslimen, auch z.B. die “Kultur” des betäubungslosen Schächtens von Tieren immer mehr Einzug in Deutschland hält. (wie auch Österreich und der Schweiz) Haben wir hier nicht schon genug Tierquälereien (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) fest etabliert – müssen wir auch noch andere grauenhafte Tierschinder-Praktiken zusätzlich nach hier importieren/einschleppen?

Die Probleme sind nicht einfach vom Himmel gefallen. Alles haben wir unseren “edlen Volkslenkern” zu verdanken. Sie schweben wie besoffen in Sphären der Möchte-gern-Guthaftigkeit und „Toleranz“, die in gewissen Höhen zu purer, unverzeihlicher Dummheit mutiert – ersaufen in ihrer Unfähigkeit – negieren all diese „Kulturheimsuchungen“. Der einfache Ureinwohner hat´s auszubaden. Der Fisch stinkt vom Kopfe her: Das „Pack” (SPD-Gabriel läßt grüßen) sitzt nicht im Volk – sondern von Steuergeldern fett gemästet – in den Parlamenten und Elfenbeintürmen von Berlin und Brüssel.

Es wird darauf verzichtet auf Einzelheiten des Versagens unserer unfähigen Politiker-Marionetten einzugehen. Ob verfehlte Asylpolitik, oder schweißtreibende Kamikaze-EU-ESM-Faß-ohne-Boden-„Rettungspläne“ – so verzockt man Deutschlands Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Man kann nur eindringlich raten: Jeder Bürger sollte sich für die nächste Wahl sorgsam und gewissenhaft die Namen der Politiker und Parteien im Hinterkopf abspeichern, die Deutschland an die Wand gefahren haben! Siehe dazu auch: https://wolodja51.wordpress.com/2017/02/03/bei-welcher-partei-sollten-wir-2017-unser-wahlkreuzchen-malen/

Denn Wahltag ist Zahltag und „…die Großen hören (erst) auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen“ (Friedrich Schiller)

V.i.S.d.P. Ulrich Dittmann / 31.08.2017
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz –
BAG gegen betäubungsloses Schächten


Merkel schweigt zu grauenvollen Verbrechen und verrät die Mehrheit des Volkes und das Grundgesetz !!!

Von Astrid Suchanek

Die Mehrheit unseres Volkes verabscheut das Schächten bzw. spricht sich gegen das Schächten aus, weshalb sich diese Tierquälerei, die kein Mensch sehen will, zum mindesten in unserem Land verbietet. Das GG wurde für UNS, für unser Volk geschaffen, nicht für Zugereiste. WIR sind das Volk, das allein schließt die sog. Ausnahmeregelung im Tierschutzgesetz für Eingewanderte aus und ermöglicht auch die Schächturteile nicht. Das Schächten ist unserer Kultur nicht immanent und gehört daher auch nicht legalisiert. Wenn Ausländer hier einwandern, haben sie sich nach unseren Gesetzen zu richten, nichts anderes gilt. Die Politiker haben keine Gesetze gegen unsere Kultur und gegen unser Volksverständnis zu verschlechtern und Verbrechen für Ausländer zu sanktionieren.

Aspekte, die das Schächten zusätzlich zu den sattsam bekannten Tierquälereien verbieten:

Die Politiker u. die obersten Gerichte haben in mehrfachem Verstoß gegen das GG und gegen unsere deutsche Sitte u. Moral eines der schwersten Verbrechen an den Tieren widerrechtlich legalisiert. Sie haben die Tiere für eine ideologische Wahnvorstellung von Ausländern zu einer Sache degradiert, haben die Tiere für ein Phantom namens Religion einer der schlimmsten Grausamkeiten ausgeliefert. Das ist unstatthaft, kriminell u. verstößt gegen Art. 20a GG. Die Religionsfreiheit endet an der Freiheit bzw. dem Recht der Tiere.

Religionsfreiheit ist keine Freiheit, die über den Rechten anderer und damit über den Rechten der Tiere stehen dürfte. Das GG verbietet ausdrücklich die Verletzung anderer Grundrechte. Auch die Tiere haben Grundrechte, denn sie sind Lebewesen und keine Maschinen zu unserem Gebrauch. Ihre Rechte nimmt die Menschheit den Tieren lediglich, weil sie das „kann“, so, wie sie sie einst den Sklaven und den Frauen nahm. Sklaverei soll es ja heute noch geben, die Mißachtung der Frauen auch, rein theoretisch in Deutschland nicht mehr. Die Sklaverei ist offiziell abgeschafft, dafür gibt es umso mehr immer noch die unstatthafte Versklavung der Tiere auch im kulturell hochentwickelten modernen Deutschland. Das ist eine politische, juristische und kulturelle Schande!

Die Moslems können ihre Religion leben, wie sie wollen, bei den Tieren aber hört ihre, jede Religion auf. Im Koran steht, daß die Tiere behutsam zu töten sind. Genau das grauenvollste Gegenteil findet statt. Die Moslems VERSTOSSEN mit dem Schächten also selbst gegen ihre Religion. Die Richter helfen ihnen mit ihren Urteilen noch dabei.

Die Moslems sind nach dem Koran nicht gezwungen, Tiere überhaupt zu essen. Sie sind nicht gezwungen, wie die deutschen Richter behaupten oder suggerieren, die Tiere zu schächten. Die Richter haben in ihrem Urteil also unterschlagen, daß es keine Religion ist, Tiere zu essen und zu schächten. Sie haben unterschlagen, daß der Koran die Betäubung nicht verbietet, und sie haben unterschlagen, daß die obersten Religionsführer das Betäuben ausdrücklich zugelassen haben. Die Richter haben vorsätzlich falsche Urteile geschrieben, die Urteile sind vorsätzliche Rechtsbeugung, denn alles war ihnen bekannt. Hinzu kommen das moralische Verbrechen Schächten und die Verstöße gegen UNSERE Rechte.

Zu UNSEREN Rechten:

Nicht WIR müssen uns in unserem Land an eine fremde Religion halten und das Gemetzel an den Tieren akzeptieren, sondern umgekehrt haben die Eingewanderten sich an unsere Gesetze zu halten. Die Urteile verstoßen neben dem Schwerstverbrechen an den Tieren auch massiv gegen UNSERE Grundrechte, gegen die Unverletzlichkeit unserer Person, gegen unsere Gewissensfreiheit und gegen unsere religiösen Freiheiten bzw. gegen unseren Atheismus, gegen unseren Humanismus, gegen unsere Wertvorstellungen und kulturellen Traditionen.

Dem Urteil nach haben nur Ausländer (Moslems) Rechte, WIR aber nicht. Hätten die Richter auch das Schächten von Menschen zugelassen, wenn das heute noch Religion wäre?

Auch wird anscheinend von keiner Genehmigungsbehörde beachtet:

Nach Schächturteil kann es kein Schächtfleisch in einem Supermarkt geben, es soll es aber geben, z. B. bei Edeka. In Dänemark, Schweiz u. a. Ländern gibt es Schächtverbote. Verstoßen diese Staaten nun kriminell gegen den Islam? Wo bleibt andererseits die postulierte Religionsfreiheit in D, wenn es spezielle Urteile für Burka- u. Kopftuchverbote in einzelnen Bundesländern gibt bzw. wieso gibt es in diesen Fällen plötzlich keine Religionsfreiheit?

Die Ausnahmeregelung im TSG ist zu streichen, die Urteile sind zu annullieren.

Schächtverbot in Deutschland, Importverbot von Schächtfleisch, Verbot von Tiertransporten in JEDES Ausland.

Für die Zuwanderer gilt:

When you are in Rome, you have to do as Romans do. Oder: Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten. (Goethe)

Da die meisten Deutschen die Verbrechen nicht sehen können, blenden sie sie aus (und essen trotzdem Fleisch). Dazu Lew Tolstoi:

»Wenn das Leid eines anderen Lebewesens dich schmerzt, folge nicht deinem ersten Impuls, vor dem Leidenden zu fliehen. Im Gegenteil, komm näher, komm so nahe wie möglich an den Leidenden heran und versuche, ihm zu helfen.«


Betreffs der beiden nachfolgenden Videos kann ich nur Herrn Ulrich Dittmann´s Worten zustimmen, der in seinem oben angeführten Artikel „Islamisches Opferfest „Kurban Bayrami“ – vom 1. bis 4. September 2017″ sogleich am Anfang schreibt: „Schlachten ist schrecklich – betäubungsloses Schächten von Tieren aber grauenvoll!“

HalalSlaughter MassKill:

Halal Slaughter – Cow Kill: