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Überprüfung von „Asyl“-Anträgen in Deutschland: Eine Farce, die weltweit ihresgleichen sucht

Von Herrn Ulrich Dittmann

Chaos im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge:
Ein Reporter – als Angestellter beim BAMF – berichtet über seine Erfahrungen :

“90 bis 95 Prozent der Menschen, denen er damals begegnet sei, waren auf der Durchreise nach Deutschland. Warum Deutschland? „Wir kriegen dort leicht Asyl“, erinnert sich Khan an die Begründungen.” – “Witzig sei es einmal geworden, als ein ungefähr 60-Jähriger angab, er sei 24. Khan fragte ihn: „24?“, und er sagte: „Ja!“ Seine Kolleginnen hätten gelacht, er aber habe sich gefragt: „Was macht man da?“ Er trug die Antwort ins System ein und schrieb einen Aktenvermerk. Fast 80 Prozent der Antragssteller hätten angegeben, keinen Ausweis zu haben. „Ich hab ihn verloren“, „Der IS hat ihn mir weggenommen“, „Ich hatte nie einen“ seien nur einige der zahlreichen Begründungen gewesen.”

Hierzu mehr auf: https://www.welt.de/politik/deutschland/article176628817/Markus-Lanz-Undercover-Reporter-Abdullah-Khan-spricht-ueber-Chaos-im-BAMF.html

Aber alles kein Problem: “Wir (wer ist WIR?) schaffen das” tönt Merkel, die Kanzlerin der Ausländer. Und die Marionetten der CDU/CSU/SPD/LINKE/GRÜNE/FDP-Fraktion klatschen dazu artig Beifall und die Lakaien der Systempresse blasen diese Kunde dann dem gläubig lauschenden Michl um die Ohren…

“Ein Staatsoberhaupt, welches sein Volk nicht liebt, für selbiges nicht kämpft und sein Wohl nicht im Sinn hat, ist weniger wert als ein Pferdeapfel”
Friedrich II. von Preußen zu Voltaire

Ulrich Dittmann / 25.05.2018


Der Grüne und das Graue(n)

In einem Blitzinterview musste der Grüne Robert Habeck, Rede und Antwort stehen. Er bekam Stichworte an den Kopf geschmissen, die er mit wenigen Worten und Sätzen spontan beantworten sollte. Beim Stichwort „Islam“ brach folgende Antwort wie aus einer Pistole geschossen aus ihm heraus:

„Spannungen, aber eine bunte Gesellschaft“!

Genau das aber ist das Problem der Linken und Grünen in Deutschland. Für sie zählt das menschenverachtende Grau dieser Ideologie zu ihrer so genannten bunten Gesellschaft dazu. Und nur, um ihre eigene ungesunde, unnatürliche Ideologie zu verteidigen, gehen sie dann auch schon mal über Leichen.

Um das zu konkretisieren, haben wir mal ein paar detaillierte Fragen in den Raum geworfen und dann Habecks Antworten dazu „reinkopiert“.

In islamischen Ländern werden Ehebrecherinnen gesteinigt:

…eine bunte Gesellschaft

In islamischen Ländern werden Schwule vom Dach geschmissen oder an Baukränen aufgehängt:

…eine bunte Gesellschaft

In islamischen Ländern werden Christen und Juden verfolgt und ermordet:

…eine bunte Gesellschaft

In islamischen Ländern sind Frauen weniger wert als Männer, auch in Deutschland verschwinden auf Anordnung der Männer immer mehr Frauen unter Tüchern und Gewändern und das ihr Leben lang:

…eine bunte Gesellschaft

In islamischen Ländern sind Kinderehen erlaubt, mittlerweile gibt es sie auch in Deutschland:

…eine bunte Gesellschaft

In islamischen Ländern, aber auch vermehrt jetzt in Deutschland werden unschuldige Mitgeschöpfe bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten:

…eine bunte Gesellschaft

In islamischen Ländern, aber auch immer mehr in Deutschland betrachten Muslime Ungläubige als minderwertige Menschen:

…eine bunte Gesellschaft

Sorry, aber entweder Herr Habeck ist farbenblind oder bereits bis tief ins Kleinhirn islamisiert, wenn er so einen Unfug verbreitet. Oder er hat einfach überhaupt keine Ahnung vom Islam und liest keine Nachrichten.

Quelle: journalistenwatch.com


Merkel erhielt die „Lampe des Friedens“

Angela Merkel hat es geschafft, unsere Land zum Paradies für Islam-Terroristen zu machen. Sie hat es geschafft, dass sich kaum noch Frauen vor die Tür wagen, dass gewalttätige Migranten eine Blutspur durch den öffentlichen Raum ziehen, dass immer mehr Frauen hinter Schleiern verschwinden und Juden wieder verfolgt werden. Sie ist verantwortlich dafür, dass dieses Land so gespalten ist, wie nie zuvor, dass der unversöhnliche Hass sich durch sämtliche gesellschaftlichen Ebenen zieht.

Und was ist der Lohn für diese Zerstörungswut? Eine Lampe des Friedens. So lesen wir auf „Domradio„ :

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Samstag (12.Mai 2018) im italienischen Assisi mit der „Lampe des Friedens“ geehrt. Damit würdigt der dortige Franziskaner-Konvent Merkels „Versöhnungswerk für ein friedliches Zusammenleben der Völker“.

Die scheinheilige Begründung :

Hier in Italien sehen viele in ihr eine wichtige Gestalterin Europas. Für uns steht der Gedanke des Vereinten Europas im Mittelpunkt, mit allen Problemen, die es gibt, aber eben auch mit der Zukunft, die uns bevorsteht, dass wir uns zusammenschließen in den Staaten Europas. Und da ist Angela Merkel eine wichtige Repräsentantin. Diese Lampe ist sowohl ein Zeichen der Anerkennung, als auch ein Zeichen der Erinnerung und der – man könnte fast sagen – der Ermahnung. Wir kennen vom Heiligen Franziskus ein kleines Schriftstück, er hat einen Brief verfasst an die Lenker der Völker, wo er die Regierenden auffordert, die Menschen zum Lob Gottes zu ermutigen und sie an die Gebote Gottes zu erinnern. Diese Lampe ist auch Erinnerung, an das was uns trägt und hält hier in Europa. An das Fundament unserer christlichen abendlichen Tradition, unseres Glaubens. All das soll damit verbunden sein.

Doch ist jene „Gestalterin Europas“ nicht geradewegs damit beschäftigt, genau diese christlich, abendländische Tradition auszulöschen?

Fazit: Jene „Lampe des Friedens“ und viele anderen heutigen Preise und Auszeichnungen kann man alle in die Tonne treten und den Preisverleihern hat wohl jemand die Lampe im Schädel ausgeknipst!

Quelle: journalistenwatch.com


Das unerträgliche Geschwätz einer Islam-Komikerin in der Plapperrunde „hart aber fair“

Es war mehr als bizarr, was die drittklassige, iranisch-stämmige Komikerin Enissa Amani in der bereits schon vor einigen Wochen mit Zwangsgebühren bezahlten Plapperrunde von „hart aber fair“ so vom Stapel gelassen hat. Einmal mehr befasste sich das öffentlich-rechtliche Format „hart aber fair“ mit dem Islam. Das Motto dieses Mal: „Islam ausgrenzen, Muslime integrieren – kann das funktionieren?„. Um festzustellen, dass es hinten und vorne mit dem Islam und seinen Vertretern in einer aufgeklärten Gesellschaft nicht funktioniert, wäre keine weitere Zwangsgebühren finanzierte Plapperrunde nötig gewesen. Ein Blick in unseren Alltag reicht völlig aus.

Wie inkompatibel die von oben verordnete Zwangsbeglückung in Gestalt einer unkontrollierten Immigration tatsächlich ist und wie irr deren Vertreter agieren, das zeigte in höchst beeindruckender Weise die Möchtegern-Komikerin Enissa Amani klar und deutlich bei Plasberg und seiner „hart aber fair“-Kutsche. Die 36-jährige iranischstämmige Lady spielte sich in aufdringlicher Weise in den Mittelpunkt der Sendung und versuchte mit stellenweise hirnrissigen Argumenten den Islam und seine Gläubigen zu verteidigen. Amani zeichnet ein Bild eines friedlichen Islam in Deutschland mit noch friedlicheren Muslimen, die in ihrer Friedfertigkeit nur durch böse Islamhasser gestört werden. Auf wunderbare Weise würde die Integration hier in Deutschland von statten gehen. Der deutsche Hiphop hätte durch Migranten einen enormen Schub erfahren. Wohl nur für die Klaumauktante Amani eine weltbewegende, migrantische Errungenschaft, auf die Deutschland verzweifelt gewartet hat.

Ohne auf Argumente der Mitdiskutanten einzugehen, dramatisierte die Migrantin wahrheitswidrig vor sich hin und bejammerte, dass angeblich deutsche Attentäter wie Jens R. aus Münster als „psychisch gestört“ bezeichnet würden, jedoch die islamistischen Anschläge nie so einkategorisiert würden. Nach etlichen, ähnlich dämlichen Aussagen wie Kopftuchverharmlosungen und Benachteiligungsgejammere schien der Islamwissenschaftler und Autor Hamed Abdel-Samad vom geistigen Tiefflug der Komikerin endgültig genug gehabt zu haben.

„Opferrolle, Opferrolle, Opferrolle, mehr fällt Ihnen nicht ein“, so Abdel-Samad. „Es ärgert mich, dass Sie alles klein reden“, schimpfte der Islamkritiker in Richtung Amani. „Ihr Ton ist unerträglich, sie relativieren“, so der deutsch-ägyptische Autor, der gerade sein neues Buch „Integration: Ein Protokoll des Scheiterns“ veröffentlicht hat und bei seinen Auftritten von Bodyguards geschützt werden muss, weil radikale Muslime ihn bedrohen und nach dem Leben trachten. Anstatt nun endlich mit ihrem Geplapper aufzuhören, entgegnet Amani in dummen Trotz: „Ich lese Ihr Buch ganz bestimmt nicht!“

Die Junge Alternative (JA) brachte es klar auf den Punkt: „Wahnsinn ist, wenn eine drittklassige Komikerin aus dem Ausland, die das Glück hat, in unserer Heimat zu leben, von einem „neuen“ Deutschland schwadroniert und alle Probleme und Gefahren der muslimischen Migration nach Europa verleugnet. Ach, Azizam, lebe doch bitte 2019 in Teheran und berichte 2020 von den wunderbaren Begegnungen mit deinen gutherzigen, aufgeklärten und lustigen Glaubensbrüdern. Merci und viel Vergnügen!“

Quelle: journalistenwatch.com (Journal für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit)

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Zirkus-Direktor will Bürgermeister von Annaberg-Buchholz verklagen


Das Erzgebirgsstädtchen Annaberg-Buchholz hält am Wildtierverbot fest (Foto: tag24.de)

Weil die Stadt aus Tierschutzgründen ein Wildtierverbot auf kommunalen Flächen beschlossen hat, will ein Zirkusdirektor den Bürgermeister verklagen. Unterstützung bekommt er dabei vom Deutschen Zirkusverband. Weil bei den herumreisenden Schaustell-Unternehmen eine artgerechte Tierhaltung nahezu unmöglich ist, war Annaberg die dritte sächsische Stadt, die ein Wildtierverbot beschloss. Anders als Leipzig und Chemnitz, die diese Verordnung auf Weisung der Landesdirektion wieder kippten, blieb Annaberg standhaft.

Das will Zirkusdirektor Harry Weisheit (51) nicht hinnehmen. Mit seinem „Circus Afrika“ musste er jetzt auf ein Privatgrundstück am Rande der Stadt ausweichen: „Das greift unzulässig in die Freiheit der Berufsausübung ein.“ Dieter Seeger, Vorsitzender des Zirkusverbandes VDCU, verweist auf Grundsatzurteile: „So einen Prozess werden wir mit Sicherheit gewinnen.“

Oberbürgermeister Ralf Schmidt lässt sich aber nicht beirren: „Grundsätzlich sind wir als Stadt nicht gegen Darbietungen, die Artistik und Clownerie beinhalten. Aber die Präsentation von Wildtieren im Zirkus ist nicht mehr zeitgemäß.“ Diese Meinung wird durch eine Bürgerumfrage und den Stadtrat gedeckt.

Auch die Tierschützer von Peta werfen den Zirkussen Tierquälerei vor. Den „Circus Afrika“, der bereits mehrfach seinen Namen änderte, haben sie besonders auf dem Kieker: Weit über 50 Vorwürfe listen sie in einer Chronik auf. Harry Weisheit: „Ich behandele meine Tiere immer gut. Sonst hätte ich längst keine Lizenz mehr.“

Quelle: tag24.de
Siehe auch:  freiepresse.de

Hierzu nachfolgender Klartext von Herrn Ulrich Dittmann:

BRAVO und Kompliment an Oberbürgermeister Ralf Schmidt für seine Standhaftigkeit in dieser Sache!

Klartext: Das Elend der Zirkustiere verröchelt seit Jahrhunderten im Würgegriff kommerzieller Vermarktung. Waren es früher arme exotische Kreaturen der menschlichen Spezies, „Zwerge oder Riesen“, nach Europa verschleppte Schwarze, Indianer, Eskimos, sind es heute „nur“ noch Tiere, die in kleinen Schaukäfigen durch klimatisch fremde Lande gekarrt und dann einem wohlig schaudernden Publikum vorgeführt werden.

Zirkustiere sind zwangsläufig schlimmster körperlicher Beengtheit, unvermeidbarem oft qualvollem Dressur-Drill ausgesetzt. Welcher Elefant jongliert beispielsweise schon gerne freiwillig seinen tonnenschweren Körper im „Handstand“ auf zwei Beinen, oder welchem Tiger wurde in die Wiege gelegt, freudig durch brennende Ringe zu springen?

Was ist das für ein „Spaß“ sich an solchen Mätzchen zu erfreuen, die den Tieren auf mehr oder minder humane Art eingebleut wurden ? Stereotype Beteuerungen der Zirkusleute betreff „vorzüglicher Tierhaltung“ sind schlichter Unfug, da es eine gute „Wildtierhaltung“ im Zirkus systembedingt (!) nicht gibt.

Städte wie Potsdam, Stuttgart, Schwerin, Köln, Worms und München haben das Mitführen von Wildtieren auf städtischen Grundstücken für Zirkusunternehmen größtenteils, bzw. komplett untersagt. Nicht umsonst sind in Österreich, Luxemburg, Bulgarien und anderen EU-Ländern Zirkus-Wildtierdressuren verboten, sowie entsprechende Verbote auch in außereuropäischen Ländern, u.a. gar in Bolivien und Indien bestehen.

Im Gegensatz zu Haus- und so genannten Nutztieren haben Zirkus-Wildtiere den Prozess der Haustierwerdung (Domestikation) noch nicht durchlaufen. Sie sind – selbst wenn sie in Gefangenschaft geboren sind – hinsichtlich ihres Verhaltens und ihrer Bedürfnisse immer noch Wildtiere. Kein noch so großes Gehege, geschweige denn die Transportbehältnisse können den Raum ersetzen, den ein Tiger, eine Giraffe oder eine Elefantenherde in freier Wildbahn oft kilometerweit durchstreift. Wildtiere werden nicht umsonst WILDtiere benannt!

Bei der ganzen Beurteilung der beengten Haltung von Tieren im Zirkus muss man nur seinen intakten Menschenverstand einschalten! Eine artgemäße Unterbringung ist im Zirkus SYSTEMBEDINGT(!) nicht möglich. Alles in allem ist die Dressur und die Haltung unter den zwangsläufig beengten Verhältnissen schlicht als tierquälerisch
einzustufen.

Entsprechende GUTACHTEN sind im INTERNET abrufbar. Siehe u.a. veröffentlichte Stellungnahmen von Dr. Madeleine Martin. Die Tierärztin ist seit 1992 Landestierschutzbeauftragte im Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Ja zu Spaß, Spiel und zirzensischen Kunststücken – aber ohne (Wild-)Tiere!

Jeder Zirkusbesucher muss sich darüber im Klaren sein, daß er mit seinem Eintrittsgeld indirekt ÜBELSTEN Tiermissbrauch unterstützt. „Tierfreund“ heißt im Sinne des Wortes „Freund des Tieres“ . So mag ein Zirkusbesucher vielleicht ein „Hund-Katze-Maus-Freund“ sein – ein ernsthafter Tierfreund (dieser Begriff umfasst ALLE Tierspezies) ist er aber nicht.

Ulrich Dittmann

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Herr Ulrich Dittmann über den 2014 vom BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) gedrehten Werbefilm fuer das gelobte Asylland-Germany

2014 ließ das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Film drehen, der das Asylverfahren in Deutschland bewirbt. Ein realitätsferner Clip. Der Film wurde hinsichtlich potenzieller Kunden auch in mehrere Sprachen übersetzt, darunter Albanisch, Arabisch, Russisch, Arabisch, Dari, Farsi, Patschu und Serbisch. Er schildert in 17 Minuten die fiktive Fluchtgeschichte eines jungen Asylsuchenden aus Irak, gespielt von einem Schauspieler, und wird laut Homepage des Produzenten überall in Deutschland zur Beratung von Asylsuchenden eingesetzt. Im weltweiten Netz wird er zum Werbefilm für das gelobte Deutschland.

Ulrich Dittmann in einer Mail an den Bundestag und an die etablierten Parteien :

Damit nicht vergessen wird, wem wir all die vielen Wirtschaftsasylanten bzw. “schutzbedürftigen Geflüchteten” ( so die aktuellste Terminologie ) zu verdanken haben: Siehe Video “Werbefilm für das gelobte Asyl-Land Deutschland”

Nachfolgend auch nochmals hier von Youtube eingebettet :

Deutschland heute ist das Land der Möchte-gern-Gutmenschen, der verbuckelten Duckmäuser und Obrigkeitshörigen.

Wann endlich wacht Deutsch-Michl auf?
Wann endlich wird das elende Merkel-Schwätzer-Regime gestürzt?
Wann endlich hat die Kamikaze-Politik der GroKo ein Ende?

Wann endlich erkennt der brave, perfekt politisch-korrekt dressierte Michl, wie brachial die CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE-Fraktion dem Bürger seit Jahren beständig in den Hintern tritt?
Tiere werden geschächtet und Menschen gemessert.

Das eigene Volk verkommt. Siehe (geschönte) Hartz4 und Arbeitslosenzahlen, Mini-Renten mit denen man auskommen muss, obwohl das ganze Leben lang hart gearbeitet wurde. Die heutigen Alten, die das zertrümmerte Deutschland nach dem Kriege wieder aufgebaut haben, wühlen heute im Müll nach Pfandflaschen um über die Runden zu kommen. Zu beklagen ist eine heruntergefahrene Krankenversorgung, das finanzielle Elend in den Pflegeheimen, die einheimischen Obdachlosen auf unseren maroden Straßen, etc., etc.

Aufwachen! Vox populi, vox dei!
Ulrich Dittmann / 23.05.2018


Neues EU-Gesetz leitet das Ende der Fotografie ein

Unglaublich, was die EU mit ihrer neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geplant hat :

Fotografieren in der Öffentlichkeit oder auch im privaten Raum kann uns ab sofort bis zu 20 Millionen Euro Bußgeld (pro Fall !) kosten. Überall dort, wo Unbeteiligte oder nur am Rande Beteiligte auf einem Foto zu erkennen sind oder sein könnten, gilt künftig: „Vorsicht Kamera!“

Street-Photography, Sportfotografie, Hochzeits-, Sport oder Konzertfotos und viele andere Bereiche werden drastisch erschwert, oder, um es präziser zu sagen: Sind im bisherigen Rahmen künftig gar nicht mehr möglich. Das gilt beispielsweise, wenn ein Hochzeitsfotograf die schriftliche Einwilligung sämtlicher Gäste einholen muss, dass sie fotografiert werden dürfen, und dass er diese Fotos speichern, verarbeiten und veröffentlichen darf. Bei Verletzungen der neuen Vorschriften drohen Bußgelder in Millionenhöhe. Die Rechtsunsicherheit ist enorm, und die Geier-Brigade der Abmahnanwälte dürften sich bereits jetzt die Hände reiben.

Andererseits jedoch: Ohne Einwilligung der abgebildeten Personen dürfen künftig nur noch Mitglieder der „institutionalisierten“ Presse und des Rundfunks, also beispielsweise fest angestellte Fotografen, solche Bilder anfertigen und veröffentlichen. Freie Fotografen, Blogger oder auch Amateure jedoch, die Handyfotos auf der Straße schießen, brauchen eine Einwilligung der abgebildeten Personen – was in aller Regel völlig unrealistisch ist, aber ab dem 25. Mai diesen Jahres rechtswirksam wird.

Der Grund für diese totalitäre Zwangsmaßnahme, die historisch beispiellos ist, kann nur ein einziger sein: Die EU will in Zukunft die Dokumentation der Massenimmigration in den tausenden Städten und Kommunen unmöglich machen. Niemand darf mehr seine Kamera auf eine deutsche oder französische Straße richten, und dort ein Bild machen, wo man erkennt, dass 99 Porzent der dortigen Passanten Immigranten sind.

Niemand darf mehr einen Videoclip mit seinem Handy drehen, wenn Migranten Deutsche totprügeln. Niemand darf mehr eine Aufnahme machen, wenn Migranten deutsche Mädchen, Frauen und Omas vergewaltigen. Die Dokumentation dieser Verbrechen wird ab dem 25.Mai 2018 schwerer bestraft als das Verbrechen selbst.

Interessant dabei ist, dass es über dieses Gesetz keinerlei öffentliche Diskussion gab nach dem Motto der EU-Verbrecher, wie es der Alkoholiker und Chef EU-ler Juncker formulierte: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Diesmal wurde nur etwas beschlossen – aber nicht mehr in den öffentlichen Raum gestellt. Weil man ganz genau wusste, dass, hätte man das getan, ein europaweiter Proteststurm gegen diesen faschistische Gesetz losgebrochen wäre. Man kann auch sagen: die EU ist in puncto Faschistisierung und Totalisierung ihrer Institutionen einen Schritt „gewachsen“:

Man tut nicht mehr so, als wäre die EU eine Demokratie. Man beschließt die Gesetze genau so, wie sie in der KPDSU, in der KP-China und im Politbüro der DDR beschlossen wurden: Völlig vorbei am Volk, dem berühmten Souverän, der laut Grundgesetz der alleinige Träger Deutschlands und seiner drei Gewalten ist – in Wirklichkeit jedoch längst nichts mehr zu sagen hat. Der Souverän ist tot! Es lebe die Brüsseler Diktatur!

Es ist ein geradezu teuflischer Angriff auf die Meinungsfreiheit, so teuflisch, dass man gewillt ist, jene, die diesen Plan ersonnen haben, durch die Straßen zu prügeln und an den nächsten Bäumen aufzuhängen. Denn wer außer ihnen selbst gibt ihnen das Recht, eine nunmehr 150-jährige Tradition: Das Fotografieren der Welt, so wie sie ist, zu unterbinden und mit Strafen zu ahnden, die jeden Hobby- oder Berufsfotografen lebenslang ins materielle Elend stürzen würden?

Wer gibt dieser Handvoll EU-Verbrechern das Recht, 550 Mio Bewohnern der EU vorzuschreiben, wen und was sie fotografieren dürfen und wen oder was nicht?

Weder kann man in Zukunft die Straßen von Heidelberg fotografieren, noch das Schloss Neuschwanstein – noch die Zugspitze – oder eine Landschaftsaufnahme machen, wenn auch nur ein einziger Mensch, wie weit auch immer er von der Linse entfernt sein mag, darauf abgelichtet würde.

Der Plan dient nicht, wie die Brüsseler Verbrecher tönen, dem „Schutz vor Daten“: Er dient allein dem Schutz der Dokumentation ihres Jahrtausendverbrechens, welches man als den größten historischen Genozid der Menschheitsgeschichte bezeichnen kann: Der Masseneinwanderung von hunderten Millionen Afrikanern und Menschen aus dem nahen Osten, zumeist Moslems, der zum geplanten und gewollten Untergang der weißen Urbevölkerung Europas führen wird.

Michael Mannheimer, 7.5.2018

Quelle: michael-mannheimer.net