Warum Tierschützer die ´Alternative für Deutschland´ nicht verteufeln sollten

Von Ulrich Dittmann

Unsere System-Altparteien, treten den Tierschutz seit JAHRZEHNTEN in den Dreck. Das ist Fakt. Nun hat sich die ´Alternative für Deutschland´ neu in dieser illustren Runde dazu gesellt.

Die AfD ist natürlich keine ausgewiesene „Tierschutzpartei“. Aber die AfD hat eine sehr wichtige Funktion als „Deutschlandschutzpartei“. Denn neben dem Tierelend sollte jeder Bürger in „diesem unseren (?!) Lande“ (Altkanzler Kohl-Sprech) zwingend auch noch die „große Politik“ im Hinterkopf haben. Da entscheidet sich nämlich, ob das heutige Deutsch-Michl-Land zu einer Kolonie des Islams degeneriert, oder nicht. Dank Merkel & Co. sind wir bereits auf gutem Wege dahin – mit Scharia-Vorgaben, (Kinderehe, Frauenmißachtung, etc.) einschließlich der Ansichten über die Unwertigkeit von Tieren (z.B. unreine Hunde ) und der nach hier eingeschleppten Tierquälerei des betäubungslosen Schächtens.

Gegen letztere Tierschinderei engagiert sich allein mit Verve die AfD – wobei es den betroffenen Tieren wahrlich gleichgültig ist, ob dies aus reiner Edelhaftigkeit geschieht, oder weil man gegen den Zuzug von weiteren (Wirtschafts-)Asylanten ist, die eben diese Tierschinderei im Kulturgepäck tragen. Analog es den Tieren total egal ist, ob Mensch sie aus selbstsüchtigen Gesundheitsgründen nicht verzehrt – oder aufgrund einer ethischen Gesinnung. Für die betroffenen Tierkreaturen zählt nur das Resultat.

Hetztiraden gegen die demokratisch legitimierte, wertkonservativ-rechts orientierte AfD sind daher überflüssig wie ein Kropf.

Nachdem die CSU/CDU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE-Fraktion über JAHRZEHNTE hinweg versagt hat, sind der AfD zumindest einige Jahre zuzugestehen, sich auch in den verschiedensten Tierschutzbelangen positiv zu entwickeln. Das Grundsatzprogramm ist nicht schlecht. Es hapert nur an der Umsetzung, wie bei den anderen Parteien auch. Man sollte dieser Partei Zeit geben, zu wachsen – auch was den Tierschutz betrifft.

Und wir Tierschützer sollten, nein müssen, die AfD auf diesem Weg begleiten – und dies mit Zuckerbrot UND Peitsche! Diese Chance darf nicht vertan werden! Deshalb ist vergrämt-verächtliches Abwenden, von dieser ohnehin durch die Systemparteien sehr bewusst und zielgerichtet, als „böse“ stigmatisierten AfD, der absolut falsche Weg.

Viele Bürger und Tierschützer nörgeln besserwisserisch nur herum oder schwelgen in Illusionen, wie alles idealerweise sein sollte – ohne Lösungen aufzuzeigen. Doch das ist von Übel und bringt uns nicht weiter. Da halte man besser den Mund.

Und um realistische Lösungsmöglichkeiten zu eruieren, muss man eben in die Niederungen, in den Sumpf des grauen Polit-Alltags hinabsteigen.

Welche Alternativen haben wir denn? Wir können uns bedauerlicherweise keine Partei backen. Die verschiedensten liebenswerten, zersplitterten Tierschutzparteien, stellen kein Licht am Horizont dar. Seit Jahrzehnten, dümpeln sie kraft- und machtlos dahin. Leider.

Einst war ich u.a. Mitbegründer der Grünen und Landesvorsitzender der Tierschutzpartei in Rheinland-Pfalz. Heute parteilos, wähle ich jedoch mit Überzeugung die wertkonservative AfD. Denn der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern, und auch das Tun den notwendigen politischen Gegebenheiten angepasst werden kann.

Mit Wunschdenken kommen wir nicht weiter. Gigantisches Problem ist die wurstig-gleichgültige MASSE (!) der von Fleischesgier versifften Multi-Multi-Spaßgesellschaft, denen das Leid der Tiere schlicht am Hintern vorbeigeht.

Wir brauchen eine potente, entwicklungsfähige Partei, die die gesetzten Ziele eines besseren Tierschutzes auch durchsetzen kann. Die AfD ist dabei eine Hoffnung, nicht mehr und nicht weniger.

Auf aktuelle kritische Veröffentlichungen – und siehe dort weitergehende Links – in dieser Sache wird abschließend noch explizit hingewiesen:

https://wolodja51.wordpress.com/2018/12/02/grosse-koalition-und-afd-stimmen-fuer-weitere-2-jahre-betaeubungslose-ferkelkastration/

https://www.fellbeisser.net/news/ferkelkastration-grosse-koalition-und-afd-stimmen-fuer-weitere-2-jahre-betaeubungslose-kastration-2/comment-page-1#comment-38789

V.i.S.d.P. Ulrich Dittmann / 03.12.2018

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Große Koalition und AfD stimmen für weitere 2 Jahre betäubungslose Ferkelkastration

Dank der Großen Koalition geht das Quälen der Ferkel für 2 Jahre weiter. Denn nunmehr haben CDU/CSU, SPD und AfD gegen die Stimmen von Grünen und Linken für die Aufschiebung des Verbots der betäubungslosen Kastration von Ferkeln gestimmt.

Hierzu der Grünen-Politiker Sven Giegold auf seiner Webseite:

Eigentlich sollte das Verbot Anfang des Jahres greifen. Doch auf Drängen des Bauernverbandes und der Schlachtindustrie darf diese qualvolle Praxis jetzt weitere 2 Jahre ungehindert fortgesetzt werden. Dabei hatte die Industrie fünf Jahre Zeit, ihre Betriebe umzustellen. Doch Agrarindustrie und die Große Koalition setzen lieber auf diese qualvolle Methode, anstatt auf verfügbare Alternativen wie Immunokastration und eine Abkehr von der industriellen Tierproduktion, die diese Maßnahmen erst nötig macht.

Die Entscheidung der Großen Koalition mit den Stimmen der AfD bedeutet zwei Jahre mehr Tierquälerei in der Schweinemast. Durch die Aufweichung des Tierschutzgesetzes machen sich CDU/CSU und SPD einmal mehr zum Handlanger der Funktionäre des Bauernverbands und der Schlachtindustrie, die weiter krampfhaft an der qualvollen betäubungslosen Kastration festhalten wollen, um möglichst nichts ändern zu müssen. Aber auch in der CDU/CSU und SPD gibt es Abgeordnete, die den Tierschutz nach vorne stellen. Veronika Bellmann und Sylvia Pantel aus der CDU/CSU-Fraktion sowie Angelika Glöckner, Gustav Herzog, Gabriele Hiller-Ohm, Anette Kramme, Detlef Müller (Chemnitz), Christian Petry, Florian Post, Dr. Nina Scheer und Ute Vogt aus der SPD haben sich gegen die Verlängerung gestellt.


Welch ein schwarzer Tag für Millionen von Ferkeln!!! Und alle diese tierschutzfeindlichen Parteien: Welch ein Alptraum für Millionen von Tieren!! Und welch ein klägliches Tierschutz-Versagen der AFD und des Deutschen Bundestages!!!!


Zum schändlichen Versagen auch der AFD in dieser Tierschutz-Sache nachfolgende Offene Aussendung von Herrn Ulrich Dittmann:

Offene Aussendung

Werte Damen und Herren der “Alternative für Deutschland”,

ich nehme Bezug auf die im Betreff näher benannte Tierschutzangelegenheit. Siehe z.B. Veröffentlichungen:

https://www.afdbundestag.de/protschka-afd-unterstuetzt-vorstoss-zur-fristverlaengerung-fuer-betaeubungslose-ferkelkastration/

https://sven-giegold.de/ferkelkastration-grosse-koalition-fuer-2jahre/?fbclid=IwAR2N6UBp5eF7BLc9atN83jIt5sbsKXQ1_RdmKiQGrVE1dBAFC7zobNFNu8Q

Der Bundestag hat gestern Abend für eine Fristverlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration gestimmt. Übel, sehr übel dabei auch das Verhalten der AfD in dieser Sache. Hier hätten Sie sich einmal als Partei, die den Tierschutz ernst nimmt (!), profilieren können. Das blanke Gegenteil ist der Fall. Schämt Euch AfD.

Übrigens, so bekommt auch das – lobenswerte – Engagement der AfD gegen das betäubungslose Schächten einen schalen Beigeschmack. Gegen betäubungsloses Schächten zu agieren, ansonsten aber die grauenhafte Quälerei des betäubungslosen Kastrierens von Schweinen gar zu unterstützen – das geht gar nicht, das grenzt an Schizophrenie.

So treten Sie die Glaubwürdigkeit Ihrer Partei schlichtweg in den Dreck.

Ganz unverhohlen bastelt man sich also auch in Ihrer Partei, je nach beliebigem Gutdünken, ein Tierschutzverständnis zusammen. Ihr Grundsatzprogramm verkommt zur Makulatur. (Siehe verheißungsvoller Programmpunkt der AfD vom 01.05.2016 , 13.3 „Tiere sind fühlende Wesen …“)

Man praktiziert bei der AfD leeres Geschwätz – wie bei den altbekannten Systemparteien.

Unmissverständlich ist leider zu konstatieren: Der Bürger und Tierschützer muss wählen, was ihm wichtiger ist: Das Wohl des Landes Deutschland – oder das Wohl der Tiere.

Eine bittere Qual der Wahl.

Beides in einer Partei unter den Hut zu bringen, ist offenbar z.Zt. nicht möglich.

Ulrich Dittmann / 01.12.2018

Vegane Weihnachtskekse kaufen und mit dem Erlös Tiere in Not unterstützen!!!

Der letzte Bulgarien-Einsatz von RespekTiere e.V. hat sehr großes Medien-Interesse nach sich gezogen! Einfach super!

Bitte lies hier den Bericht der Kronen-Zeitung

Hier ein Bericht der „Salzburger Nachrichten“

Die Tageszeitung ‚Heute‘ verfasste ebenfalls einen Artikel

Hier ein Artikel der „Niederösterreichischen Nachrichten“

Die Kekse-Back-Saison hat begonnen!

Auch dieses Jahr wieder, wie bereits die letzten Jahre, bekommen die unermüdlichen Aktivisten vo0m RespekTiere-Team von den Tierfreunden aus Linz und Umgebung köstliche, vegane Weihnachtskekse zur Verfügung gestellt, die über den Verein Otelo jeden Sonntag vor Weihnachten gemeinsam gebacken werden. Für eine Spende von 15 Euro pro ½ kg werden diese köstlichen Weihnachtskekse gerne an tierliebende Spender und Unterstützer weitergegeben und man kann somitdamit eines der zahlreichen Projekte (Esel in Mauretanien, Kastration in Bulgarien, Hundeheim in Rumänien, Katzenasyl in Bratislava und Bulgarien) unterstützen.

Wer also diese Projekte durch den Erwerb der selbstredend bio-veganen Köstlichkeiten unterstützen möchte, schreibt bitte eine Mail an Christine Schreiner (sc.christine.21@gmail.com), die daraufhin die Kekse sehr gerne und gut verpackt, zuschicken wird (Porto ca. 5 Euro). Bestellungen nach Deutschland bitte bis spätestens 10. Dezember damit sie auch wirklich noch vor Weihnachten ankommen.

Vielen lieben Dank an alle, die diese großartige Aktion zu unterstützen gewillt sind.

Hierzu auch noch Ulrich Dittmann:

Sich selbst – und dem Tierschutz etwas Gutes tun: Weihnachtskekse kaufen – und engagierte Tierschutzarbeit unterstützen!

Das unermüdliche Engagement der in Österreich ansässigen Tierschutzorganisation ´RespekTiere e.V.´, mit ihrem Obmann Tom Putzgruber und seinem kleinen Team, ist mittlerweile weit über die Grenzen des Alpenlandes bekannt!

Doch die zu bewältigenden Tierschutzprobleme sind gigantisch. Siehe z.B. Berichte des Vereins von Einsätzen in Bulgarien und Afrika. Sehr empfehlenswert die Internetpräsenz von RespekTiere einmal anzuclicken: https://www.respektiere.at/

Beeindruckend und hochinteressant geschrieben, dort zum Beispiel die Reportage über die sich tagelang hinziehenden Kastrationsaktionen von Hunden in Bulgarien, oder ganz aktuell die Erlebnisse in Mauretanien bei der Rettung von geschundenen Eseln und Pferden.

Der Bedarf an tierärztlichem Material, resp. Medikamenten zur Heilung, bei solchen Einsätzen ist groß. Gerade Tierfreunde, mit eigenem Haustier wissen, welche Kosten bei tierärztlicher Behandlung entstehen.

Wie kann man nun helfen? Natürlich mit finanzieller Unterstützung.

Und jetzt zur Vorweihnachtszeit bietet sich eine tolle Gelegenheit, sich selbst – und den Tieren etwas Gutes zu tun! Also eine typische „Win-Win“-Situation, wie es heute auf Neudeutsch heißt!

Wie das?

Tierschutzaktivistin Christine Schreiner hatte eine tolle Idee: Über den Verein Otelo werden jeden Sonntag vor Weihnachten in Teamarbeit Weihnachtsplätzchen gebacken. Und für eine Spende von 15 Euro pro ½ kg wird diese köstliche Weihnachtsbäckerei weitergegeben. RespekTiere kann mit dem Erlös dann eines der zahlreichen Projekte (Esel in Mauretanien, Kastration in Bulgarien, Hundeheim in Rumänien, Katzenasyl in Bratislava und Bulgarien) bezuschussen.

Also leckere Weihnachtskekse kaufen, selbst genießen, oder verschenken – und dabei noch engagierte Tierschutzarbeit unterstützen! Denn Mitleid allein genügt nicht – Helfen ist wichtig!

Wer also durch den Erwerb der selbstredend bio-veganen Köstlichkeiten den Tierschutz unterstützen will, schreibt bitte eine Mail an Christine Schreiner sc.christine.21@gmail.com

Der Tierschutz und die Tiere sagen DANKE!

Ulrich Dittmann / 15.11.2018