Deprimierend, ärgerlich, schlicht schäbig, mit welch überheblicher Wichtigtuerei dem Tierschutz immer wieder mal „Antisemitismus“ unterstellt wird…

Gegendarstellung von Herrn Ulrich Dittmann zu dem Beitrag „Tierschutz und Antisemitismus Hand in Hand“ von Martin Rath.

Dem Verfasser Martin Rath wird dringend empfohlen, sich zu seiner Wissenserweiterung einmal die Dokumentationszusammenstellung “Das betäubungslose Schächten von Tieren im Focus des 21. Jahrhundert” zu Gemüte zu führen.

Dort siehe weiterführende Linkhinweise, hier insbesondere die Beiträge “Schächten und Antisemitismus” von Prof. Dr. Karnowsky und “Schächten im 20. Jahrhundert” von Dr. Hartinger.

Es ist deprimierend, ärgerlich, schlicht schäbig mit welch überheblicher Wichtigtuerei, wie hier wieder, dem Tierschutz „Antisemitusmus“ unterstellt wird: Das ist übles Spaltpilzhandeln: Zum Schaden des Tierschutzes – wie auch zum Schaden eines friedlichen Zusammenlebens aller Bevölkerungsgruppen.

Tierschutzengagement orientiert sich weder an „rechts“ noch „links“ sondern nur an einem Geradeaus – zum Wohle der Tiere. Gegner des Vogelmordens in Italien, Gegner des Stier“kampfes“ in Spanien sind keine „Anti-Italiener“ oder „Anti-Spanier“ etc. – ebensowenig Gegner der Schächtquälerei „ausländerfeindlich“ oder „Anti-Semiten“ sind. Denn unzweifelhaft leiden Tiere immer gleichermaßen furchtbar, gleich von welchem Personenkreis sie gequält , hier betäubungslos abgemetzelt werden.

Unmissverständlich ist festzuhalten: BETÄUBUNGSLOSES Schächten, bei dem die Tiere in ihrem eigenen Blut und Erbrochenem verröcheln, bedeutet für die Tiere den grausamsten aller vorstellbaren Tode. Dies zuzulassen, ist zugleich eine vollständige Abkehr von Zivilisation, Menschlichkeit und Empathie. Diese Tötungsart ist in den meisten zivilisierten Ländern strikt verboten, in der Schweiz beispielsweise bereits seit dem Jahr 1893.

Und in Deutschland? Hier belegt die Ausgabe der Monatszeitschrift von „Der Tierfreund“ vom 1. Jan. 1906 (!), dass bereits damals eine Fachkommission von 585 (!) leitenden Veterinärmedizinern deutscher Schlachthöfe, betäubungsloses Schächten als abzuschaffende Tierquälerei kritisierten, da – „unnötig, barbarisch, tierquälerisch, entsetzlich, roh, inhuman, grausam, empörend, widerwärtig, ekelerregend,“ etc. Der Originaldruck ist hier einsehbar!

Es sind auch keinesfalls „die“ Juden und „die“ Muslime, die auf betäubungslosem Schächten von Tieren in Deutschland bestehen! Omnipotente und omnipräsente jüdische und islamische Vertretungen versuchen nur diesen Eindruck zu suggerieren, maßen sich dies an, und oktroyieren Politikern und Behördenvertretern für „die“ Juden und „die“ Muslime zu sprechen.

Richtig ist, dass nur ein ganz geringer extremistisch-fundamentalistischer Teil der in Frage kommenden Religionsgemeinschaften ein betäubungsloses Schächten wünscht. Samuel Dombrowski, KZ-Überlebender: „…nur etwa drei Prozent der jüdischen Bevölkerung legt Wert auf Schächtfleisch“.

Klartext: NIEMANDEN, darf per „Ausnahmegenehmigung“, (§ 4a Abs. 2, Nr. 2 TierSchG) schlicht Narrenfreiheit für ein lebensverachtendes, BEWUSSTES(!) und VORSÄTZLICHES(!) BETÄUBUNGSLOSES zu Tode quälen von Leid und Schmerz empfindenden Mitgeschöpfen zugestanden werden. Schlachten ist schlimm – BETÄUBUNGSLOSES Schächten aber eine grauenhafte Perversion des Schlachtvorgangs.

Wieso sehen sich manche schon als benachteiligt an, wenn sie nicht bevorteilt werden? „Der größte Feind des Rechts ist das Vorrecht“ konstatierte sehr richtig Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

Ulrich Dittmann / 18.05.2020

Peta-Forderung abgelehnt: Rostock hält an Taubenfütterungsverbot fest

Die Tierrechtsorganisation Peta hat die Rostocker Stadtverwaltung dazu aufgefordert, das Taubenfütterungsverbot aufzuheben, da die Tiere ansonsten zu verhungern drohen. Doch die Stadt Rostock sieht das anders.

Siehe Artikel hier auf nnn.de (kostenpflichtige Seite)

Schreiben von Herrn Ulrich Dittmann an die Redaktion dieses Schmierenartikels:

An Redaktion “nnn”

Was Sie hier abgeliefert haben, ist ein lebensverachtender, die Realität negierender Schmierenartikel. Nichts anderes. Nachstehend dazu mein Leserbrief mit der Hoffnung, dass Sie soviel Hintern in der Hose haben, diesen als Gegengewicht abzudrucken.

Ich weiß, die Chancen dazu stehen schlecht. Denn wir leben im Deutsch-Michl-Land in einer Gesinnungsdiktatur mit übler Meinungszensur. Und noch schlimmer als die Zensur der Presse, ist die Zensur durch die Presse…

Fakten:

  • Tauben sind mittlerweile domestizierte Tiere wie Hunde oder Katzen. Sie haben Anspruch auf Versorgung – letztlich Bestandsregulierung – analog vorgenannten und dürfen keinesfalls quälerisch vergrämt oder beseitigt werden. Hier steht – wie bei anderen domestizierten Tieren – der Mensch in der Verantwortung.

  • Mindestanforderung: Die Errichtung von sogenannten Taubentürmen und eine ganzjährige Fütterung dieser Tiere. (Wird in anderen Städten mit Erfolg praktiziert – machen Sie sich endlich kundig!)

  • Gar ein Fütterungsverbot (!) zu erlassen, wie jetzt in Rostock, ist als lebensverachtende, ekelerregende Tierquälerei einzustufen.

  • Entgegen vielfach irrig verbreiteter Meinung – gilt die Stadttaube seit vielen Jahren nicht mehr als Schädling im Sinne des Seuchengesetzes.

  • Hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang auch explizit auf die Aussage des ehemaligen Präsidenten des Bundesgesundheitsamtes Prof. DDr. D. Großklaus, „… die gesundheitliche Gefährdung durch Tauben ist nicht größer als durch Zier- und Waldvögel“.

  • Nach offizieller Auskunft des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege sind weiterhin Taubenausscheidungen im sauren Bereich so schwach (6-6,5 PH), daß ein Säureangriff auf Materialien wie beispielsweise Stein oder Metall unmöglich ist.

  • Ergebnisse der Verhaltensforscher zeigen, dass sich die Populationsdichte in Städten, in denen Tauben vergrämt, vergiftet, oder auf andere Art und Weise zu Tode gebracht werden, letztlich nicht verändert, da die freigewordenen Plätze durch Nachzug anderer Tiere belegt werden.

Venedig ist lebensfähig mit Abertausenden von Tauben. Bevor man diesen hier an den Kragen geht, sollten vorher die Städte dafür Sorge tragen , daß nicht Zigarettenkippen, leere Bier- und Schnapsflaschen etc. und sonstige von Menschen zurückgelassene gewaltige unverrottbare Unratmengen die Straßen verunzieren.

Ulrich Dittmann / 05.04.2020

Bürgerwiderstand gegen die GEZ-Abzocke !

Von Ulrich Dittmann

Lassen wir das neue Jahr 2020 zum Bürgerwiderstandsjahr gegen die GEZ-Abzocke werden!

Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas! Denn wenn Deutsche einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen sie sich vorher noch eine Bahnsteigkarte !“ Dieses Zitat wird Lenin zugeschrieben.

Hatte er recht? Wenn man sieht, was sich der obrigkeitshörige Brav-Deutsch-Michl – perfekt politisch korrekt dressiert – heute alles gefallen läßt, möchte man dem wohl zustimmen.

Doch: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Deshalb hier noch ein wirklich heißer Tip (erhalten von Dr. Hans Penner) für alle, die mit unseren indoktrinierenden Staatsrundfunk – und Fernsehanstalten (ARD/ZDF) unzufrieden sind – und sich insbesondere gegen die krass überzogenen GEZ-Zwangs-Abzockgebühren wehren wollen.

Dazu siehe https://www.hallo-meinung.de/gebuehrenaktion

Hier sind mehrere gute Hinweise, übersichtlich einzelne Schritte aufgelistet, wie sich jeder GEZ-Zwangszahler wehren kann!

Ulrich Dittmann / 31.12.2019

Und hierzu sehr passend:

Charles Krüger über die „Hallo Meinung“-Aktion gegen die Rundfunkgebühren: