Vegane Weihnachtskekse kaufen und mit dem Erlös Tiere in Not unterstützen!!!

Der letzte Bulgarien-Einsatz von RespekTiere e.V. hat sehr großes Medien-Interesse nach sich gezogen! Einfach super!

Bitte lies hier den Bericht der Kronen-Zeitung

Hier ein Bericht der „Salzburger Nachrichten“

Die Tageszeitung ‚Heute‘ verfasste ebenfalls einen Artikel

Hier ein Artikel der „Niederösterreichischen Nachrichten“

Die Kekse-Back-Saison hat begonnen!

Auch dieses Jahr wieder, wie bereits die letzten Jahre, bekommen die unermüdlichen Aktivisten vo0m RespekTiere-Team von den Tierfreunden aus Linz und Umgebung köstliche, vegane Weihnachtskekse zur Verfügung gestellt, die über den Verein Otelo jeden Sonntag vor Weihnachten gemeinsam gebacken werden. Für eine Spende von 15 Euro pro ½ kg werden diese köstlichen Weihnachtskekse gerne an tierliebende Spender und Unterstützer weitergegeben und man kann somitdamit eines der zahlreichen Projekte (Esel in Mauretanien, Kastration in Bulgarien, Hundeheim in Rumänien, Katzenasyl in Bratislava und Bulgarien) unterstützen.

Wer also diese Projekte durch den Erwerb der selbstredend bio-veganen Köstlichkeiten unterstützen möchte, schreibt bitte eine Mail an Christine Schreiner (sc.christine.21@gmail.com), die daraufhin die Kekse sehr gerne und gut verpackt, zuschicken wird (Porto ca. 5 Euro). Bestellungen nach Deutschland bitte bis spätestens 10. Dezember damit sie auch wirklich noch vor Weihnachten ankommen.

Vielen lieben Dank an alle, die diese großartige Aktion zu unterstützen gewillt sind.

Hierzu auch noch Ulrich Dittmann:

Sich selbst – und dem Tierschutz etwas Gutes tun: Weihnachtskekse kaufen – und engagierte Tierschutzarbeit unterstützen!

Das unermüdliche Engagement der in Österreich ansässigen Tierschutzorganisation ´RespekTiere e.V.´, mit ihrem Obmann Tom Putzgruber und seinem kleinen Team, ist mittlerweile weit über die Grenzen des Alpenlandes bekannt!

Doch die zu bewältigenden Tierschutzprobleme sind gigantisch. Siehe z.B. Berichte des Vereins von Einsätzen in Bulgarien und Afrika. Sehr empfehlenswert die Internetpräsenz von RespekTiere einmal anzuclicken: https://www.respektiere.at/

Beeindruckend und hochinteressant geschrieben, dort zum Beispiel die Reportage über die sich tagelang hinziehenden Kastrationsaktionen von Hunden in Bulgarien, oder ganz aktuell die Erlebnisse in Mauretanien bei der Rettung von geschundenen Eseln und Pferden.

Der Bedarf an tierärztlichem Material, resp. Medikamenten zur Heilung, bei solchen Einsätzen ist groß. Gerade Tierfreunde, mit eigenem Haustier wissen, welche Kosten bei tierärztlicher Behandlung entstehen.

Wie kann man nun helfen? Natürlich mit finanzieller Unterstützung.

Und jetzt zur Vorweihnachtszeit bietet sich eine tolle Gelegenheit, sich selbst – und den Tieren etwas Gutes zu tun! Also eine typische „Win-Win“-Situation, wie es heute auf Neudeutsch heißt!

Wie das?

Tierschutzaktivistin Christine Schreiner hatte eine tolle Idee: Über den Verein Otelo werden jeden Sonntag vor Weihnachten in Teamarbeit Weihnachtsplätzchen gebacken. Und für eine Spende von 15 Euro pro ½ kg wird diese köstliche Weihnachtsbäckerei weitergegeben. RespekTiere kann mit dem Erlös dann eines der zahlreichen Projekte (Esel in Mauretanien, Kastration in Bulgarien, Hundeheim in Rumänien, Katzenasyl in Bratislava und Bulgarien) bezuschussen.

Also leckere Weihnachtskekse kaufen, selbst genießen, oder verschenken – und dabei noch engagierte Tierschutzarbeit unterstützen! Denn Mitleid allein genügt nicht – Helfen ist wichtig!

Wer also durch den Erwerb der selbstredend bio-veganen Köstlichkeiten den Tierschutz unterstützen will, schreibt bitte eine Mail an Christine Schreiner sc.christine.21@gmail.com

Der Tierschutz und die Tiere sagen DANKE!

Ulrich Dittmann / 15.11.2018

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Von „schutzbedürftigen Geflüchteten“, dem geplanten UN-Migrationspakt, unserer Politikerclique, Deutschlands Billionen-Verschuldung – und einer Milliarde Reiskörner…

Die Frechheit mit der unsere im Elfenbeinturm residierende, fettgemästete Politikerclique in Berlin und Brüssel das deutsche Volk drangsaliert und ausbeutet und Steuergelder in aller Welt verstreut, ist unfassbar.

Allein im Jahr 2017 entstanden Deutschland Asylkosten in Höhe von 20,8 Milliarden Euro. Siehe https://www.focus.de/politik/deutschland/zwei-grosse-kostenbloecke-bund-errechnet-fuer-2017-asylkosten-von-21-milliarden-euro_id_8942009.html

Also fast 21 Milliarden (!) hat die “Germany-All-Inclusive” Unterstützung der sogenannten Asylanten (diese werden neuerdings politisch korrekt übrigens „schutzbedürftige Geflüchtete“ benannt) den deutschen Steuerzahler allein 2017 gekostet!

Nun soll am 10. und 11. Dezember 2018 in Marrakesch (Marokko) der UN-Migrationspakt unterzeichnet werden. Dieser geplante UN-Pakt für Migration ist eine Gefahr für die nationale Souveränität. Der Unterschied zwischen Asyl- und Einwanderung wird damit aufgehoben. Illegale Migration wird einfach für legal erklärt, Migration praktisch zu einem Menschenrecht erklärt. Deutschland soll laut Empfehlung der UN bis 2035 jährlich 2 Millionen Migranten aufnehmen. Üble soziale Veränderungen und gigantische Kosten drohen. Mehr siehe u.a. https://wolodja51.wordpress.com/2018/11/06/was-europa-bevorsteht/comment-page-1/#comment-10413

Die Staatsschulden von Deutschland belaufen sich ohnehin schon auf unvorstellbare 2 Billionen Euro. ( = 26.532 Euro pro Kopf/Bevölkerung) Das sind offizielle Zahlen. Siehe https://www.smava.de/eurozone-schulden-uhr/

Eine Begleichung dieser Schuldensumme ist illusorisch. Die nächste Währungsreform auf Kosten des kleinen Bürgers kommt – die Frage ist nur wann…

Unsere Politiker haben es sich offenbar zur “Mission” gemacht hat, das eigene Land zu vernichten – und dafür die ganze Welt zu retten.

So fährt man zielgerichtet die Zukunft von Deutschland an die Wand. Rentner, die Deutschland nach dem Krieg aus Trümmern aufgebaut haben, wühlen heute schon in Müllkübeln nach Pfandflaschen, um ihre Minirente aufzubessern.

Einfach unfassbar, das Verhalten unserer dafür verantwortlichen “großkopferten” Politikergilde.

Klartext: Aber unfassbar auch die Langmut, eine schlichte Wurstigkeit, die von der Mehrheit des „deutschen Michls“ an den Tag gelegt wird:  Obwohl ihm von den „Volksvertretern“ der etablierten Altparteien seit Jahren beständig in den Hintern getreten wird, malt er genau bei diesen Politikern beständig sein Wahlkreuzchen.

Noch kurze Anmerkung zu dem u.a. gigantischen 2 Billionen Euro Schuldenberg Deutschlands. Für den Normalbürger – der seine Ausgaben an seinen Einnahmen orientieren muss und nicht nach Belieben Geld drucken, oder Schulden machen kann – ist die Zahl 2 Billionen in unvorstellbaren Sphären angesiedelt: Eine Billion sind eine Million Millionen, oder tausend Milliarden.

Um sich eine “Milliarde” besser vorstellen zu können, hier kurze Erläuterung zu dieser Zahl: Ein Mensch müsste täglich eine Schale, gefüllt mit einem Kilogramm einzelner Reiskörner, essen. Und dies 68 Jahre lang. Dann hätte er endlich 1 Milliarde Reiskörner vertilgt.

Abschließend noch Linkhinweis zu einer Petition, die zwingend unterzeichnet werden sollte, um das Szenario einer unbeschränkten Asylanten-Masseneinwanderung, (siehe o.a. „UN-Migrationspakt“) vielleicht noch abwenden zu können:

Ulrich Dittmann / 07.11.2018

Beschwerde über wilde Jägerei

Karlheinz Baumgartl, Heimatforscher und Kosmologe, an Landrat Michael Fahmüller des Landkreises Rottal-Inn:

Sehr geehrter Herr Landrat,

die klitzekleine Minderheit der Jäger hat seit langem Platz im Landratsamt gefunden. Diese Minderheit hat dieser Tage Jagd auf Krähen freigegeben, weil “die Bauern Schaden leiden”. Ich habe noch keinen Bauern getroffen, der sich dadurch geschädigt fühlte bzw. den überschaubaren “Schaden” nicht akzeptiert.

Die Jäger haben als Minderheit kein Recht, auf Tiere zu schießen. Deshalb meine Beschwerde über die Abteilung der “Jägermeister”.

Wenn im Frühjahr unsere Kirschen von den Amseln angepickt werden, dann könnte man ja auch die Amseln auf die Abschußliste setzen. Man kann sich dieses Szenario gar nicht weiter denken.

Theodor Heuss (1. Präsident der Bundesrepublik Deutschland):

“Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit”.

Gruß.

Karlheinz Baumgartl


Antwort des Landrats Fahmüller an Herrn Baumgartl:

Sehr geehrter Herr Baumgartl,

Sie haben sich zum Thema „Jagd auf Rabenkrähen mit Ihrer E-Mail vom 17. Oktober 2018 an mich gewandt. Die Rabenkrähe hat in der Zeit vom 16. Juli bis zum 18.März Jagdzeit. Eine Bejagung durch die Jägerschaft während dieses Zeitraumes erfolgt somit innerhalb der rechtlichen Vorgaben.

Ich habe durchaus Verständnis für Ihre persönliche Sicht auf die Jagd und ihre Ablehnung aus ethisch-moralischen Gründen. Ein Fehlverhalten der Jägerschaft, deren Ziel die Erhaltung eines den landschaftlichen und landeskulturellen Verhältnissen angepassten artenreichen und gesunden Wildbestandes ist, vermag ich jedoch nicht zu erkennen.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Fahmüller, Landrat


Schreiben von Herrn Ulrich Dittmann an Landrat Fahmüller:

Werter Herr Landrat,

Ihr Schreiben vom 31.10.2018 an Herrn Baumgartl betr. Rechtmäßigkeit der „Jagd auf Rabenkrähen” liegt auch uns z.K. vor. Den Ausführungen von Herrn Baumgartl ist in vollem Umfang beizupflichten.

Natürlich kann man jeglichem Unrechtstun den Stempel “erlaubt” aufdrücken. Man kann betäubungsloses Schächten erlauben, das Schreddern von Küken, oder auch unbegrenzten Zuzug von Wirtschaftsasylanten, etc. – aber man muß es nicht, wenn man als Entscheidungsträger einen “Hintern in der Hose” hat.

Ob Gesetze zum Tier- oder Jagdschutz – sie regulieren und legalisieren lediglich die Nutzung der Tiere. Von “Schutz” im Sinne der Begrifflichkeit, kann nicht die Rede sein.

Die Jagd auf Rabenkrähe (Corvus corone), Elster (Pica pica), z.T. Eichelhäher (Garrulus glandarius) ist absolut unnötig. Jahrelange Studien von namhaften Wissenschaftlern und großen Umweltschutzverbänden belegen dies. Leider werden diese Erkenntnisse von Jagdverbänden und Jägern bewusst ignoriert. Schon seit vielen Jahren reiten sie auf denselben alten Argumenten herum, um eine Jagd auf diese Vögel zu rechtfertigen. Diese Aussagen halten einer kritischen Betrachtung nicht stand. Entgegen der Zahlen und Fakten der Wissenschaft können die Jäger sehr selten Beweise für die Schäden dieser Tiere angeben, die meisten Eindrücke entstehen durch subjektive Wahrnehmung und althergebrachtem „Wissen“. Man schiebt oft Landwirte vor, die weinerlich von “zerpickten” Silageplanen, Rückgang der Erträge usw. jammern.

Schenkt man den Argumenten der Jägerschaft Glauben, sind unsere heimischen Rabenvögel wahre Monster, die Schafe und Kälber auffressen, Singvögel drastisch dezimieren und Felder leerräumen. Selbst am Rückgang von Bodenbrütern und Niederwild sollen die Rabenvögel eine große Schuld tragen, allerdings wissen wir doch, welche Faktoren daran schuld sind: Die industrielle Land- und Forstwirtschaft sowie die zunehmende Bebauung wären als erstes zu nennen.

Die grünen „Hobby-Heger und Naturpfleger” ziehen keinesfalls Häslein und Rehlein schützend durch den Wald. Der Jäger liebt die Natur wie der Vergewaltiger sein Opfer“, artikulierte es ohne Schönfärberei Buchautorin Karin Hutter bereits schon in ihrem Buch “Ein Reh hat Augen wie ein sechzehnjähriges Mädchen“ auf den Punkt.

Das Problem sind aber nicht allein diese Subjekte die in kindischen, grüngewandeten Kriegs-Tarnmonturen in Wald und Flur ihrem Killer-Hobby nachgehen, sondern auch eine wurstige Spaßgesellschaft – und vor allem unsere Politikerkaste, oft selbst der grünen Zunft zugehörig, die nach bester Lobbyistenmanier all das Abmurksen selbst praktiziert, unterstützt und hoffähig macht.

Fakt: Die Jagd auf Krähen ist so überflüssig wie ein Kropf. Prof. Dr. Josef Reichhoff kam bei seinen Forschungen so auch zu dem Ergebnis, dass die Jagd – nach der industriellen Landwirtschaft – der “Artenfeind Nr.2” ist.

Dies zu Ihrer Wissenserweiterung, Herr Landrat Fahmüller!

Beste Grüße!

Ulrich Dittmann / 31.10.2018