Grandioser Einblick in Mutter Natur – Teil 2



Schneestern – ein ganz erstaunliches Phaenomen – und jeder der ZAHLLOSEN Schneesterne ist wieder anders, wie die Gesichter der Lebewesen!

Eisblume! Viele von uns erinnern sich noch zurueck in ihre Jugendzeit, wo diese oefter am Fenster zu sehen waren! Bei mir sind sie immer noch gern gesehener Gast, weil ich fast nicht heize!

Unser Heimatplanet, die Erde, versetzt mich immer wieder in grosses Erstaunen darueber, welche Schoenheit und Vielfalt von Lebewesen aller Art sie hervorbringt! Aber man verstehe mich richtig: beim liebevollen Betrachten von Mutter Natur setze ich mir keine Rosa-Brille auf, denn ich weiss auch, wie grausam sie sein kann – eine Tatsache, welche mich als kleines Kind sehr oft zum Weinen brachte.

Edelstein – Chalzit in Fluorit – eine chinesische Rose

Ein besonderes Kleinod – Opalisiertes Holz

Aber heute wollen wir uns ihrer schoenen Seite zuwenden und Einsicht nehmen in ein paar jener Wunder, welche uns vor Ehrfurcht verstummen lassen. Gleichzeitig keimt in uns der Gedanke daran, wie schuetzenswert diese Natur ist – und wie zerbrechlich. Es liegt im Bestreben jedes aufrechten und zukunftsorientierten Menschen, diese Natur zu erhalten, damit auch jene, die nach uns kommen, diese Schoenheit sehen werden. So ist es nur natuerlich und selbstverstaendlich, dass wir der Erde Respekt entgegenbringen und strikt nur das von ihr nehmen, was wir dringend brauchen.

In allen Regenbogen-Farben schimmernde Perlmutter-Muschel

Auch das bringt Mutter Natur fertig: eine betoerend schoene Landschaft, welche unser Auge erfreut und ein herrlicher Baumriese, welcher uns der Respekt verbietet, diesen zu faellen!

So ist es in der heutigen Zeit etwa absolut NICHT mehr notwendig, Tiere zu toeten, um uns von diesen zu ernaehren. Aber auch gegenueber den Pflanzen muessen wir mit grossem Respekt begegnen und nicht Baeume faellen, um darauf Schlachttiere weiden zu lassen, sonst zerstoeren wir die Lungen der Erde, wie dies zur Zeit an mehreren Enden der Welt in den verschiedensten Regenwaeldern geschieht.

Kleines Maeuslein in grosser Blumenpracht! Jedes Lebewesen ist wertvoll!

Ein schwarzes Zebrafohlen – eine gute Laune von Mutter Natur!

Und wie jedesmal, wenn es um Mutter Erde geht, warte ich mit ein paar wunderschoenen Bildern auf, welche das Auge des Lesers erfreuen sollen, um ein wenig Milderung in den harten und unbarmherzigen Tierschutz-Alltag zu bringen!

Ein gruener Mensch! (Kunstwerk von Zachary Logan)

Eine gute Laune der Natur, solange dieser gruen ist! Hat er aber ein graues Gemuet, war Mutter Natur in schlechter Laune und sollte diesen Fehler dringend beheben! Sollte ihr eigentlich leicht fallen, nach all den tollen Leistungen, welche wir da oben miterleben durften! Deshalb drueckt fleissig eure gruenen Daumen – und lasst nicht locker in eurem Bestreben, aus dieser Welt eine bessere zu machen! Gemeinsam schaffen wir das!

Eure Claudia im Tier- und Naturschutz – bis alle Kaefige leer sind

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Das grosse Warten in Samthandschuhen

Tier- und Menschenrechte sind eins, denn auch der Mensch ist ein Tier! Eines funktioniert nicht ohne das andere, sonst wird es eines Tages ein schlimmes Erwachen geben!

Die Palette des empathischen Menschen: fuer das Tier, die Umwelt, die Hungernden, die Gesundheit etc.

Als ich mich seinerzeit das erste Mal beim Zuercher Tierschutz als Freiwillige meldete zum Flugblatt-Verteilen und Unterschriften-Sammeln an Staenden, hatten wir vorher eine kleine Versammlung, um zu besprechen, wie denn hierbei am besten vorgegangen werden sollte. Dabei gab jeder seine Gedanken zum besten, so wie sie ihm aus dem Herzen sprachen und auf der Zunge lagen. In einigen Dingen waren wir uns nicht so ganz einig und in anderen abwartend, wir begriffen aber noch zu derselben Stunde, dass es ein Thema gab, zu welchem wir einer Meinung waren, aber relativ ratlos: wie soll denn das ganze Tierqualpaket dem ungeneigten konsumierenden Passanten dargelegt und mundgerecht vorgekaut werden, damit dieser sich erwaermt, interessiert, nicht erbost, stehenbleibt, seine Gesinnung aendert oder ganz einfach mal in sich geht und weiter denkt! Denn mit dem Denken kommt das Fuehlen.

Geld regiert die Welt – und Geld wird es sein, woran diese Erde zugrunde gehen wird…

Und so toente es bald aus aller Munde: sprich niemanden an, sondern druecke ihnen einfach das Flugblatt in die Hand, aber nicht wenn’s regnet, denn dann hat er den Schirm geoeffnet und nur eine Hand frei, dann weiss er nicht wohin mit dem Blatt! Wenn’s kalt ist auch nicht, denn dann traegt er oder sie Handschuhe und das Blatt fuehlt sich klamm an, das nimmt keiner! Wenn’s zu heiss ist, wollen die sich amusieren und nichts ueber Tierquaelerei hoeren!

Am Morgen frueh kommen sie vom Zug und eilen zur Arbeit und ueber die Mittagszeit will jeder seine Ruhe haben! Am Abend hast du keine Chance, denn die hatten bereits ihren Aerger im Buero und wollen keine weiteren Horrorgeschichten hoeren! Dann mach ich’s am Samstag Nachmittag und dann sprech ich die Leute auch an, denn am Sonntag flanieren sie Hand in Hand an der Promenade und in der freien Hand halten sie ein Eis, fuehren das Hundchen mit an der Leine oder spazieren den Sohnemann oder das huepfende Toechterlein!

Wenn die kulturlose Zivilisation ihren Obolus entrichtet, traegt Justizia Scheuklappen!

Die Landeskirchen schauen nicht dorthin, wo ihre Aufgabe waere, und die Fusswaschungen gelten eher dem Kult an die Hure Babylon…

Gesagt, getan! Am Samstag hatten wir jeweils noch eine geringe Chance, den einen oder anderen Passanten sanft auf das grausame Problem der Tierquaelerei aufmerksam zu machen, wobei dieses Unterfangen an der Zuercher Bahnhofstrasse fuerwahr titanische Seelenkraefte beanspruchte, denn was einem da von den gesitteten Zuerchern und selbstverstaendlich besuchenden Baslern in die Ohren geblasen wurde, lehrt jeden gutwilligen, mit Mut bewehrten Aktivisten das Fuerchten und Grauen: ‚Du kannst mitverrecken‘ – ‚Zuerst kommen die Menschen‘ – Habt ihr nichts anderes zu tun‘ – ‚Willst du, dass man dein Kind dafuer nimmt‘ – ‚Krepiere‘ usw. usw. usw.

Von den meisten wurde man ignoriert oder sie warfen das Flugblatt auf den Boden und so war dann die Bahnhofstrasse uebersaeht mit fliegenden Blaettern! Bald stellte sich die Polizei ein und verwarnte uns, nicht alles auf den Boden zu werfen – bis eines Tages, tja, mir die folgende Geschichte passierte, wobei es mich ob meiner erzwungenen Sanftheit so echt in den Fingern juckte:

Es naeherte sich mir eine Gruppe Maenner, welche zum einen typisch islamische Kleidung trugen (mit Vollbart), es sich aber herausstellte, dass sie an der Uni Zuerich studierten, also Studenten, welche sich mit folgenden, zu jener Zeit noch salbungsvollen Worten an mich wandten: ‚Ja, wissen Sie, wir studieren Medizin – und die Leute begreifen immer mehr und mehr, dass wir Tierversuche dringend brauchen‘!

Da riss bei mir der Geduldfaden und es jagte mir den Nuckel raus: ‚Ich erhob augenrollend den Zeigefinger gegen den Himmel und schrie die Gruppe an: ‚Tierversuche sind im Islam verboten, wisst ihr Idioten das denn nicht – Allahu Akbar – Allahu Akbar – Allahu Akbar – und ich stuerzte auf die Maenner zu, welche in heilloser Flucht im wehenden Kaftan die Bahnhofstrasse hinunter das Weite suchten….. Tja – so erging es mir an einem Samstag Nachmittag an der Zuercher Bahnhofstrasse….

Die Welt ist voll von Feuerteufeln, welchen das grosse Artensterben und das Abverrecken des Planeten scheissegal ist…

Mein stilles Oertchen hat vier Mauern, nicht nur eine – da bin ich DIR eine nasenlaenge voraus…

Pole Poppenspaeler weltweit: traeumst auch du nachts vom Marionetten-Theater?

Und die Moral der Geschichte: fuer einen empathielosen Menschen gibt es KEINEN passenden Moment der Sensibilisierung – weder bei Regen, noch bei Sonnenschein, weder im Hellen, noch im Dunkeln, weder am Morgen, noch am Abend, denn er irrt zwischen den Winden wie ein Skelett, wie die Indianer sagen – er ist und bleibt ein Skinwalker, denn da seine Seele tot ist, kennt er nichts ueber das Leben – und bleibt ein Stoerfaktor so lange, bis er diesen Planeten von seiner physischen Gegenwart befreit, indem er die Kurve kratzt….

Die Welt waere voll von guten Dingen – fragt sich nur, wie lange, wenn erst einmal keine Biene mehr fliegt! Im Pentagon stellt sich diese Frage mit SICHERHEIT KEINER!

Eure Claudia im Tierschutz – mit viel Bitterkeit im Herzen, denn wenn ich was anderes sagen wuerde, so waer’s gelogen…

Die tausend Facetten des Rassismus


In meinem Leben waren und sind es stets drei Dinge, welchen ich mit absoluter Vehemenz begegne und nimmer toleriere: Tierquaelerei, Rassismus und Kindsmissbrauch! Dagegen stehe ich ein bis zu meinem Tod! Und wie eng diese drei zusammenhaengen, werden wir gleich sehen – und sie koennen unbewusst und versteckt auftreten, deshalb sollte jeder Mensch, welcher sich zu den Erwachten zaehlt, eben stets wachsam sein! Alle drei dieser aeusserst verwerflichen Phaenomene haben eines gemeinsam: sie richten sich gegen den Schwaecheren und werden entweder aus kriminellen Impulsen, Machtgehabe oder Unachtsamkeit begangen! Dabei ist die Palette der Verfehlungen sehr breit und reicht von gelegentlichem unbewusstem Fehlverhalten bis hin zu schwerkriminellen Handlungen, welche obendrein vom Gesetz nicht selten geschuetzt und kaschiert werden!

Rassismus liegt am Ursprung der Erniedrigung, Ausbeutung und Versklavung des Mitmenschen und erstreckt sich auch hinein bis ins Tierreich, wobei der Ausbeuter immer von seiner Machtposition gegenueber dem Opfer ausgeht und diese keinen Augenblick hinterfragt, da er sich allmaechtig fuehlt!

Ueber das erste Fehlverhalten, die Tierquaelerei, habe ich bereits viel geschrieben und werde ich noch sehr viel schreiben, denn dieser Blog ist ja dieser Sache gewidmet! Die dritte Verfehlung, den Kindsmissbrauch, erwaehne ich deshalb, weil sehr oft kriminell veranlagte Gemueter sich zuerst an Tieren vergreifen, was ja meist straffrei ueber die Lebensbuehne geht – und wenn sie so allmaehlich merken, dass sie straffrei davonkommen und sich damit zu langweilen beginnen, setzen sie die Tat an wehrlosen Opfern ihrer eigenen Spezies fort, sehr oft auch ohne belangt zu werden. Darunter zaehle ich folgende schwere Vergehen, welche von vielen oder den meisten Staaten ueberhaupt nicht geahndet werden:

Rassenwahn ist ein Phaenomen, welches sich auf alle Gattungen erstreckt – und speziell bei Hunden erbaermliche Urstaende feiert! Sogenannte Rassenprahler kaufen sich einen teuren Luxushund (oder mehrere), dressieren sie sehr oft, oder treiben anderweitig Schindluder mit ihnen! Leute mit einem rassistischen Profil sind krank, obwohl sie diese Eigenschaft gerne in jedem anderen sehen…

1. Agressive pornographische Filmszenen, sehr oft begleitet von physischer Gewalt. Die hirntoten Konsumenten sollten bitte bedenken, dass hier meistens Kleinkinder jeden Alters freien Zugang zu TV, Video und DVD haben und durch solche Szenen schwer traumatisiert werden koennen! Solch unzensiertes, freizirkulierendes Zeug ist demnach Kindsmissbrauch!

2. Kindsmissbrauch ist nicht immer sexueller Natur! Es kann sich auch um solche Dinge, wie z.B. schwere Tierquaelerei handeln, welche Kindern zugemutet wird, wie etwa der spanische Stierkampf, wo Kleinkinder ohne Altersbegrenzung Zutritt haben! Solche Kinder koennen fuer ihr ganzes Leben geschaedigt sein (wie dies bei mir der Fall ist), oder empathisch verdorben werden!

3. Das gesetzliche Heruntersetzen der sexuellen Volljaehrigkeit auf nunmehr 14 Jahre ist ein Verbrechen, denn ein vierzehnjaehriges Kind hat ein Recht auf seine Kindheit, ohne dass es bereits selbst ein Kind im Bauch traegt – und den oft sehr viel aelteren Mann bekochen muss und nachher herhalten! Das ist absolut pervers und verachtenswert! Im Zuge des laufenden weltweiten Kriegsgeschehens, vor allem im Nahen Osten, wo Eltern keine Moeglichkeit mehr haben, sich um ihre Kinder zu kuemmern, verheiraten sie diese oft schon im fruehesten Kindesalter, mit neun oder zehn, dem erst-besten dahergelaufenen Kerl! Diese Maedchen werden in eine Hoelle des Leidens geworfen, von welcher sich ein Mann wahrscheinlich kaum eine Vorstellung macht! Fuer kleine und junge Maedchen besonders ekelhaft und widerlich ist die Annaeherung durch einen sehr viel aelteren Mann! Falls er selbst nicht viel aelter ist, ist es vielleicht nicht ganz so schlimm, aber ein Urteil darueber faellen moechte ich in diesem Falle nicht!

Tiere brauchen nicht gezuechtet zu werden – wir finden jede Art und Rasse von ihnen in zahllosen Auffangstellen! Diese Tiere warten nur auf ein schuetzendes Zuhause und ein liebendes Herz, welches sich um sie kuemmert!

Nun wenden wir uns aber dem heutigen Hauptthema, dem Rassismus zu, welcher auf allen Ebenen weltweit grassiert und jede Bevoelkerungsschicht der Menscheit und jede Tiergattung heimsucht! Mit diesem leiden Thema wurde ich bereits als junges Maedchen konfrontiert, als in der Schweiz zur Zeit des Nationalisten James!!! (sic) Schwarzenbach eine richtige Hexenjagd auf Italiener stattfand! Uns wurden Steine ins Fenster geworfen und in der Schule erlebte ich jahrelang ein Martyrium besonderer Art! Tierlifresserin wurde ich gerufen! Aber irgendwie habe ich das Gefuehl, dass diese schmaehliche Bezeichnung mir dabei half, so schnell wie moeglich Vegetarierin und anschliessend Veganerin zu werden! Damals begriff ich: man kann auch von seinem Feind was lernen! Wer mir den wohl gesandt hat?! Irgendwann mal beruhigte sich diese Sache dann auf der nationalen Ebene, weil Schwarzenbach’s Schwester einen Italiener heiratete und James dann fand, man muesse dafuer Verstaendnis haben und ‚einen etwas groesseren Kreis ziehen‘! Schoen!

Die Qualzucht von Schweinen und Rindern gehoert mit zum Verwerflichsten, das der Mensch ‚geschaffen‘ hat!

Als ich aber mein Betaetigungsfeld auf den Tierschutz und die Welt der Tiere konzentrierte, bemerkte ich sehr bald, dass es auch hier von Rassismen nur so wimmelte! Schwer zu leiden hatte ich mit meinem Tigerscheckhengst Sioux, erstens weil er ein Hengst war und in der Schweiz generell alle Hengste kastriert werden und zweitens weil er ein Tigerscheck war, ein irisches Zigeunerpferd! Es mutet den Leser vielleicht utopisch an, aber mein Martyrium begann von neuem und es war mir waehrend meiner ganzen Pferdezeit ein Ding der Unmoeglichkeit, aus dieser rassistischen Matrix auszusteigen! Ich wurde gehaenselt wegen seiner rosa Nase, mit der Bemerkung mein Hengst sei schwul, dann wegen der Tupfen rief man mich Pippi Langstrumpf, oft wurde ich mit Indianergeheul empfangen und wenn auf der Weide irgendein Pferd verletzt war, dann war mein Hengst schuld!

Er durfte dann nicht mehr auf die Weide, aber die Pferde waren weiter verletzt – es war also nicht mein Hengst! Er wurde hinter meinem Ruecken geschlagen, ihm wurde das Stroh hinterruecks weggenommen und noch andere Dinge, welche mich und vor allem ihn sehr leiden machten. Und dort, wo er zuletzt stand, war da eines Tages kein Hengst mehr! Ich kann den Gedanken nicht loswerden, dass der (Schweizer) Chef des Gnadenhofes hier in Frankreich ihn hinter meinem Ruecken kastriert hat! Dies ist fuer mich bis heute ein sehr traumatisches, verletzendes Erlebnis, ueber welches ich nicht spreche und mich sehr quaelt!

Tigerscheck-Pferde werden oft in rassistischer Weise diskriminiert, erstens weil sie kleiner sind als die anderen, zweitens wegen der Farbe und wenn es noch ein Hengst ist, dann ist in der Schweiz endgueltig Feuer im Dach!

Aber auch daraus hatte ich etwas gelernt, naemlich dass es z.B. den Hunden gleich geht, dass der Rassenwahn beim Hund etwas vom Widerlichsten ist, womit ich konfrontiert wurde! Zum einen existieren etliche Qualzuchten, wo die Tiere kaum noch durch die Nase atmen koennen, oder sie sind viel zu gross und sterben zu frueh! Aber das schlimmste ist die Zucht von den sogenannten Kampf-Hunderassen, bei welchen systematisch Tiere, welche als ‚gefaehrlich‘ gelten, ausgemerzt werden! Es ist ganz einfach kriminell, solche Tiere zu zuechten. Die alleinige Schuld bei all diesen Unfaellen traegt der Mensch und sein morbides Gesetz, welches solche Zuchten weiterhin erlaubt, ohne jegliches Verantwortungsgefuehl und ohne jeglichen Verstand, aber das kommt davon, wenn bis heute die hohe Richterlichkeit sich in Hermelin kleidet – da muss es ja foermlich fehlgesteuert sein, das ganze System!

Hunde- und Katzenzuchten sollten dringend verboten werden! Adoptieren, statt kaufen!

Ein gleiches finden wir bei vielen Pferderassen, wie etwa den Tennessee-Walking Horses, welche schwerste Tierquaelerei ueber sich ergehen lassen muessen, nur um bei den Paraden elegant zu schreiten! Es werden heute Schweine- und Rinderrassen gezuechtet, welche diesen Gattungen gar nicht mehr aehnlich sehen, nur damit der Mensch sie doppelt und dreifach parasitieren kann.

Zahllose Rassen wurden aus dem Wildhund und dem Wolf herausgezuechtet! Der Mensch hat das zu verantworten! Wir muessen sie alle lieben und die Verantwortung fuer sie uebernehmen, denn der Hund ist eine der erstaunlichsten Spezies unter der Sonne und des Menschen bester Freund, was er ueber die Jahrtausende hindurch unter Beweis stellt – im Gegensatz zum Menschen, welcher ihn sehr oft mit beispielloser Grausamkeit behandelt – womit sich dieser zweibeinige Lump selbst disqualifiziert unter den Arten!

Wahrlich, Rassismus ist sehr facettenreich – und ich habe mit diesem Thema noch lange nicht abgeschlossen, dessen Spannbreite ueber den ganzen Globus und bis hinein in die tiefsten Tiefen der Geschichte reicht!

Claudia – bis alle Kaefige leer sind