Sieh dem Verbrechen in die Fratze!


Daesh – Version Corrida!

Hier ist der Grund, weshalb ich heute bekennende Atheistin bin :

Unvorstellbare Graeuel – begangen von der Bestie Mensch

Nach Einsicht der heutigen Bilder bin ich mir sicher, dass sich der liebe Leser nicht lange fragen wird, weshalb ich die oben genannte Entscheidung getroffen habe. Ich hatte mich zwar schon seit Jahrzehnten vom Christentum und dem ganzen abrahamitischen Buendel verabschiedet, welches der Welt wirklich nicht mehr bringt, als die Zitzen am Hals der Ziege, aber ich hatte immer noch ein Tuerchen nach Osten offengelassen. Dort hatte es mir die indische Religion des Vaishnavismus angetan, an welche ich mich noch klammerte, wie ein Aeffchen an eine Stoffpuppe. Aber da dort vor allem immer wieder betont wird, wie sehr die hoechste Persoenlichkeit Gottes die bovine Spezies liebt und bevorzugt – und wenn ich dann aber sehe, was da in Bezug auf eben diese unerhoerte verbrecherische Tierquaelerei gegenueber genau dieser Spezies auf diesem Planeten ungestraft und vor allem von oben ungehemmt ueber die Buehne geht, so kam ich wohl oder uebel zum folgenden Schluss:

Keine Gottes- und keine Teufelsfratze, sondern die Fratze der Missgeburt Mensch

Karikatur des Grauens – und „Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde“ ???

Entweder ist dem lieben hoechsten Gott diese Spezies genauso scheissegal wie alle anderen, oder aber es gibt diesen liebenden, alle Bovinen beschuetzenden Gott gar nicht, wobei mir die letztere der beiden Versionen logischer erscheint! Denn wenn ihm alle Bovinen genauso scheiss egal waeren, wie alle anderen Spezies, dann waere er ein verdammter Scheisskerl ohne Rueckgrat und Ehre, denn wenn es eine hoehere Macht auf Erden gaebe, welche solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit und alles, was heilig ist, erlauben wuerde, so waere dies nicht nur gegen die Menschenwuerde, sondern gegen die Gotteswuerde! Da hilft absolut keine Ausrede, von welchen ich das ganze Register zog: das Karma – die Abwesenheit des Herrn offenbart den Knecht – die Pruefung – der Fall des Menschen – der Teufel – die Geisteskrankheit – der freie Wille

Ein Gewohnheits-Verbrecher von Kindsbeinen an

„Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde“ Tatsaechlich???

Oh Fallada, da zu haengen – wenn das meine Mutter wuesst, das Herz wuerd‘ ihr zerspringen!

Aus einem kleinen Verbrecher wird eines Tages ein grosser Verbrecher!
Von Gott geschaffen? Der waere aber dann ein echter Stuemper!

Die Antwort darauf ist unweigerlich folgende: wenn es diesen absoluten Gott gibt, dann darf er solche Verbrechen auch unter den oben gegebenen Umstaenden NICHT ZULASSEN, sonst ist er selbst ein Schurke und traegt die hoehere Schuld (was interessanterweise Jesus zu Pilatus sagte: ‚Der, der mich dir ausgeliefert hat, traegt die groessere Schuld‘)

„Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde“ – soll ich da lachen oder weinen?

Verbrecher geniesst seine angebliche ‚Ueberlegenheit‘

Aber damit ist die Person Gottes ad absurdum gefuehrt und der gesunde Menschenverstand gebietet es mir, mich ohne Hass und Vorwuerfe von diesem die Menschheit faelschlich heimsuchenden antropomorphen Gottesbilde wohl oder uebel zu verabschieden und mein Leben ohne die Gottesidee weiterzufuehren, denn sonst koennte das dort enden, wo die Zimmer keine Fenster haben. Dies ist fuer mich nicht leicht, aber unumgaenglich. Und dies darf nicht im Trotz gegenueber Gott geschehen, denn man muss ernsthaft davon ausgehen, dass es ihn in der uns ueberkommenen Form definitiv NICHT gibt!

Wenn man etwas Nichtexistierendes hasst, dann kann es leicht zu einer Neurose kommen, welche die klare Sicht auf die Dinge vernebelt. Diesen Kampf muss ich jetzt mit einem ganz klaren und kuehlen Kopf auf mich nehmen und einem seit meiner Kindheit in mich hineingestopften Weltbild entsagen. Behilflich sind mir dabei, das muss ich offen zugeben, die von der Bestie Mensch begangenen Graeuel, welche wie ein Perpetuum Mobile ungehemmt, ungestraft, ununterbrochen und ewig an mir vorueberziehen.

Terroristen am verbrecherischen Werk – die EU sieht zu!!!

Solch ein Bild ist fuer mich der absolute Grund, dass es KEINEN Gott gibt!

Eure Claudia im Tierschutz bis alle Kaefie leer sind auch ohne „““gott“““, oder doch eher goettchen

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Schonzeit fuer Gewaltverbrecher (Teil 2)

Die blutversudelten Sprossen der Ausbeutungs-Leiter,
welche bis an die Wolken reicht

So hat alles angefangen – da war es noch Notwendigkeit!

Aber schon bald kam es zum milliardenfachen Genozid an den anderen Lebewesen
(Kunstwerk von Rocky Lewycky)

Der Gewohnheits-Verbrecher an Tier und Natur, genannt Mensch, hat heute fast alle Sprossen erklommen, welche ihn jenen Thron erklimmen liessen, auf welchem er als unangefochtene Dornenkrone in der einen Hand die Steinzeitkeule und in der anderen das Narrenzepter schwingt.

Delfinmord in der Bucht von Taiji – Keine Notwendigkeit, sondern barbarisches Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Bei dieser Gelegenheit moechte ich einmal die verschiedenen Sprossen dieser heillosen Jakobsleiter etwas naeher betrachten. Dazu inspiriert und auf dieses Phaenomen aufmerksam wurde ich durch das filmische Meisterwerk ‚Die Jakobsleiter‘, welches waehrend qualvollen zwei Stunden die letzten paar Minuten eines im Vietnamkrieg durch eine Bombe vergifteten US-Soldaten zeigt. Parallel dazu stehen vor uns die letzten paar Minuten des Werdeprozesses in diesem Kosmos und auf dieser Erde und gipfelt in der letzten Minute im Erscheinen des Universal-Quaelers Mensch.

Ist der Mensch wirklich so intelligent, wie er glaubt?

Waehrend er auf den untersten Sprossen noch ein brachialer ungehobelter Klotz war und lediglich seinen Instinkten gehorchte, war die Welt um ihn herum noch in Ordnung, er toetete zwar, um zu ueberleben und liess es damit auf sich bewenden! Aber schon bald entstieg er dem ihm zu klein gewordenen Aefflingskostuem und begann sich nach den fuer ihn viel zu fernen Sternen zu recken. Und indem er sich streckte, stieg ihm der Groessenwahn ins Gehirn und er begann, die anderen Wesen zu ‚zaehmen‘, auszubeuten und zu belaestigen – und zwar nicht nur das Tierreich und die Natur, sondern seinesgleichen ebenfalls. Er erfand die menschliche Sklaverei. Und indem er eine um die andere Sprosse erklomm und auf ihr eine blutige Wahlstatt hinterliess, erfand er die Waffengewalt und die Kriege.

Ganz oben auf der Ausbeutungs-Leiter. Dies ist das Resultat von 6000 Jahren gezaehlter Geschichte

Irgendwann einmal genuegte ihm dies nicht mehr und er fing an, die Lebewesen, vor allem das Tierreich und die Natur und ihre Bodenschaetze in grossem Stile zu parasitieren – und zwar nicht mehr fuer seinen persoenlichen taeglichen Gebrauch, sondern fuer seine persoenliche Gier. Und indem er einige weitere Sprossen erklomm, erfand er diverse Religionen und Gesetze, welche er fuer seine ausbeuterischen Zwecke nutzte und sie bis heute noch nutzt, indem er sie fuer absolut erklaert. Diese reine Fiktion wurde inzwischen zu einer eingefleischten Tatsache, eingebrannt in Millionen von Menschenhirnen, welche gar nichts anderes mehr wissen! In dieser Weise kreieren frei erfundene Ideen die Zukunft, welche nun diesen Planeten in eine Hoelle verwandeln.

Inhumane und verbrecherische Tier-Ausbeutung des Universal-Parasiten Mensch – der normale Pelz genuegt ihm nicht mehr, jetzt zuechtet er sogenannte Monsterfuechse! Das Resultat seines kranken, verbrecherischen Gehirns!

Jetzt ist es eine Minute vor Mitternacht und der Mensch steht auf dieser unheilvollen Leiter ganz oben! Allerdings reicht ihr unabsehbares Ende hinauf in die Wolken – und Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Wie weit will er es denn noch treiben, fragt man sich, denn der Gipfel des Horrors ist doch bereits erreicht, ja weitaus ueberschritten. Inzwischen hat dieser zweibeinige Tyrann und Ausbeuter alles eingeheimst, was in den Bereich seiner schmutzigen Haende kommt: den globalen Krieg, die globale Versklavung der Lebewesen, die globale Verwuestung, die globale Ausrottung, die globale Vergiftung, die globale Verdummung, die globale Ueberschwemmung durch seine eigene Art. Was will er denn eigentlich noch?

Bild des Grauens – die Bestie Mensch spielt Krieg an hilflosen Tieren! Dieses kriminelle Trauma-Training wurde speziell fuer den Vietnamkrieg gefoerdert und wird heute u.a. immer noch von den USA praktiziert, ein Staat, welcher offenbar immer noch in der Hoehle haust! Auf dem Mond war er bestimmt nicht, aber diese Luege wird weiterhin durch alle Schulbuecher gezogen, und man muss an sie glauben, wie an das Christkind, aber wer das eine tut, kann das andere nicht lassen!

Es ist hoechste Zeit, dass beim Zwoelf-Uhr-Schlag diese Leiter einbricht und den frechen Streber ganz unten in seine ihm gebuehrenden Schranken weist, vielleicht kann dann noch etwas aus ihm werden…

Der Tag, an welchem das (saubere) Wasser knapp sein wird….

Jene die ganz oben auf der Leiter sitzen.
Doch wer von dort runterfaellt, faellt am tiefsten!

Eure Claudia im Tierschutz

Schonzeit fuer Gewaltverbrecher (Teil 1)


Der totale Krieg des Menschen gegen das Leben

Dies ist es, was der Mensch auf dieser Erde hinterlaesst – Schutt, Dreck und Unmenschlichkeit! Der Teufel traegt keine Hoerner, sondern eine Menschenfratze!

Kriminelle und bestialische Kriegsspiele an lebenden Tieren! Immer noch werden wehr- und hilflose Tiere zwecks barbarischer Militaer-Uebungen u.a. von den USA in ehrloser Weise zutode gequaelt – solche Tierquaelerflaggen haengen bei mir am stillen Oertchen!

Waehrend zur Zeit die Ruestungs-Industrie wie nie zuvor Hochkonjunktur feiert und bereits die naechsten Grosskriege u.a. gegen den Stahlgiganten auf toenernen Fuessen – China – hoch offiziell geplant und diskutiert werden – Trompeten denken laut – leidet und schwindet das Reich der Natur und der Tiere weiter. Wohl verstanden: die von der Bestie Mensch auserkorenen Nutztiere (das sind jene, welche er parasitiert und mordet) leiden, waehrend jene, welche er als Wildtiere bezeichnet (das sind jene, welche er mordet und parasitiert) schwinden. Das heisst, mit beiden geschieht das gleiche, nur im umgekehrten Sinn und Verstaendnis, waehrend der Parasit selbst bis heute, man hoere und staune weiter anwaechst und schwillt, bis er die letzte Erdennische mit seiner fetten Qual ausfuellt und erdrueckt.

Menschenwerk

Dieser zweibeinige Appetit-Verderber schafft es bis heute, die Jakobs-Leiter des Grauens in mehreren Etappen der Ausbeutung zu erklimmen, bis er vollgefressen und aufgeblasen an die Wolken stoesst. Als machtlosem Zaungast dieses traurigen Erdenspektakels bleibt mir nichts anderes uebrig, als insgeheim auf jene Nadel zu hoffen, welche ihm das einsichtige Schicksal in den vollgefressenen Wanst sticht, aufdass er als fliegender Robert wie ein schrumpfender Luftballon durch die Leere saust, auf seiner demolierten Visage flachlandet und aus dem letzten Loch pfeift.

Erdling oder nicht Erdling – das ist hier die Frage!

Aber nun wollen wir einmal diese verschiedenen Etappen der Ausbeutung, denen sich dieser zweibeinige Miesling (nicht Erdling) ergibt, etwas naeher betrachten! Zuerst ein Wort zur Bezeichnung ‚Erdling‘! Diese Qualifikation hat der Mensch nicht verdient, denn ein Erdling benimmt sich nicht so, wie er dies tut! Ein Erdling ist ein Kind der Erde, welches fuer diese Gefuehle und Empathie aufbringt und die Lebewesen, welche neben ihm auf dem Erdenrunde leben, ehrt und achtet, als seinesgleichen, eben als Erdlinge! Nur ein Fremdling, einer der mit der Erde nicht das geringste zu schaffen hat, der nur ihre Ausbeutung und Vernichtung im Schilde fuehrt, benimmt sich so wie der zweibeinige Fremdkoerper, der nichts anderes kann, als nach seinem Abkratzen eine endlose Muellhalde und gigantische Grossmastbetriebe, Schlachthoefe und Schlachtfelder zu hinterlassen, in etwa wie die zweite Generation der Terminators (nicht die erste, die ist zu ‚human‘).

Meine Erdlings-Träume

Ein Erdling schiesst nicht – nur ein total von der Erde Entfremdeter und Fremder erschiesst diesen Hirsch, denn kein Indianer, welcher sich sein Mittagessen im Supermarkt holt, wuerde am Abend auf so ein Tier schiessen! Dies tut nur ein ehrloser Lump, welcher von der Natur keine Ahnung hat!

Jedes Mal, wenn ich einen Sarg mit einem Toten drin sehe, ueberkommt mich das Grausen, nicht wegen dem Toten, denn der tut nichts mehr, nein! Aber ich denke bei mir, wie viele unschuldige Lebewesen er vorher in grausamster Weise zum Tode befoerderte – oder schon eher, befoerdern liess, um seinen jetzt schlaff und lahm liegenden Wanst mit Totengebein anzufuellen. Vielleicht ist es deshalb, dass mich tierische Totenschaedel viel weniger abstossen, als menschliche, welche etwas malizioes-pfiffig boeses an sich haben, womit ich gerne wiederum die noch lebenden Kostgaenger der Grossqualindustrien erschrecke!

Meine Erdlings-Träume

Die zweibeinige Bestie ist das inhumanste Lebewesen ueberhaupt. Da ist nur Sentimental-Kitsch der Zusammenrottung oder Brachialausbrueche zu Kriegsgerassel – etwas dazwischen ist diesem irrwitzigen Daeumling zu gross. Fortsetzung zur Entschluesselung der verschiedenen Etappen der Ausbeutung folgt….

Mensch verschone mich mit deiner quaelenden Anwesenheit und lass mich und die Erdlinge in Frieden – denn du bist ein FREMDER auf diesem Planet und wenn ich dich betrachte, dann friert es mich bis auf die Knochen! Ich weiss nicht, welcher Boesewicht dich auf die Welt setzte, aber ein Gott war es nicht!!!

Eure Claudia im Tier- und Naturschutz – bis ins Beinhaus