Stellungnahme von Peter H. Arras zu Tierfolterungen


Aufgrund von Kritik seitens linksliberaler Tierrechtler bezüglich verschiedener Facebook-Posts von Peter H. Arras, nimmt er mit nachfolgenden Verlautbarungen Stellung zu den bestehenden Vorwürfen. Wie so häufig bereits geschehen, wurde diese Stellungnahme ohne Begründung von der Diskussionsseite gelöscht, während die Vorwürfe gegen ihn weiterhin bestehen blieben.

Hier seine Stellungnahme :

Diese linken Bazillen von „Veganmimikry“, die mich angeprangert hatten und auf deren Vorwürfe ich die folgende Stellungnahme abgegeben und bei denen gepostet habe, haben mich nun gesperrt und meine Stellungnahme gelöscht, während sie zugleich den Shitstorm gegen mich stehen gelassen haben!
Das sind „Tierrechtler“ auf die die Welt und vor allem die Tiere verzichten können!

Hier meine Stellungnahme mit der Bitte um Kenntnisnahme und Verbreitung – auch in allen Tierschutzgruppen bei FB:

Mein „Asiatenhass“ ist meine politisch-strategische Entscheidung und (m)eine normale psychische Reaktion auf die alltäglichen, stets als belustigend und kulinarisch empfundenen Tierfolterungen in China und anderen fernöstlichen Ländern!

Im Namen meiner AKT- Aktion Konsequenten Tierschutz gemeinnützigen GmbH richtete ich mehrere Protestschreiben an die chinesische Regierung, vgl.:
Protestschreiben an die chinesische Botschaft
Aufforderung zur Stellungnahme zu sadistischen Praktiken in China

Schon bei meinen ausgiebigen Internetrecherchen in früheren Jahren ist mir aufgefallen, dass die schlimmsten Tierfolterungen in Asien verübt werden. (vgl.: Über den Thrill, Tiere zu meucheln und dabei zuzusehen )

Jeder, der mich und meine jahrzehntelange Arbeit, insbesondere meine Ausarbeitungen kennt weiß, dass ich jedwede Form der Diskriminierung von Lebewesen und Lebensformen gleich welcher Art ablehne. Im Gegensatz zu den allermeisten Tierschützern und -rechtlern bin ich Biozentriker und verurteile es aufs Schärfste, wenn zum Beispiel der Wert eines Affen über den Wert eines Krebses gestellt wird, der Wert eines Menschen über den eines Tieres etc…. Ich bezichtige die TS-und TR-Szene seit 30 Jahren des anthropozentrischen Speziesismus – so auch die FB-Seite Veganmimikry, in der ich an den Pranger gestellt werde, weil ich die Asiaten als Mongos und Untermenschen bezeichnete ob ihrer Tierfolterungen, für die mein Vokabular nicht ausreicht, um sie in Worte zu fassen und weil ich ab und an AFD- Posts poste, die inhaltlich meinen Überzeugungen entsprechen (z. B. gegen TTIP, Kinderkrippen etc.) Siehe: veganmimikry auf Facebook

Ich bin weder politisch rechts noch links einzuordnen, weil dieses alte Schubladensystem ausgedient hat. Aber ich verurteile die linksliberale bis linksextremistische Gesinnung der Tierrechtsszene und distanziere mich von dieser ebenso wie von rechtradikalen Strömungen. Dennoch: Wenn ein Nazi sagt, dass der Kreis rund ist und ich sage das auch, bin ich doch noch lange kein Nazi, oder?

Außerdem verabscheue ich Denkverbote und lehne das Diktat des sog. political correctness ebenso ab wie den linksliberalen Mainstream, der unsere Gesellschaft im Würgegriff hat. Jeder hat das Recht, seine Überzeugungen frei und unverblümt auszudrücken – das ist meine Vorstellung von Liberalität und Emanzipation – und dagegen kann niemand argumentieren.

Deutschland wird seit 70 Jahren wegen des Holocaust in Sippenhaft genommen, obwohl kaum noch jemand von den Verbrechern am Leben ist. Das wird „gut“ gefunden. Wem das Leben von Tieren und Menschen gleichwertig (und das sollte bei wirklichen Tierrechtlern der Fall sein) ist, der befürwortet es, wenn Nationen und Völker, in denen barbarischste Tierfolterungen an der Tagesordnung sind, (zur Volksbelustigung und –unterhaltung gehören und gar zum Speiseplan, zu Religion und Kultur, zu Sitte und Brauchtum zählen), wenn auch diese Nationen international geächtet werden und diese hierdurch an Ansehen in der Welt verlieren.

Diese Staaten erlassen kein Tierschutzgesetz, jeder kann mit jeder Kreatur machen, was immer er will. In diesen Ländern vor allem Asiens werden Verbrechen an Wehrlosen begangen, die nicht in Worte zu fassen sind. Dies ist schonungslos anzuprangern und zu verurteilen – wer dies anders sieht, der ist KEIN Tierrechtler, sondern ein Betrüger. Wer angesichts lebend verbrannter oder frittierter oder lebend in Plastik eingeschweißter Tiere sich um die Rechte der agierenden Verbrecher mehr Gedanken macht als um die Rechte der gefolterten und gedemütigten Tiere, ist kein Tierrechtler, sondern ein Mittäter, Befürworter und Unterstützer dieser Tierrechtsverstöße.

Stellen wir uns doch einmal vor, das Ausland würde Deutschland wegen seiner Massentierhaltung international ächten. Würden wir inländischen Tierschützer und –rechtler dies nicht gut finden und begrüßen? Würden wir es nicht dazu heran ziehen, um den Druck auf den Gesetzgeber und die Wirtschaft zu erhöhen, endlich diese Gräuel abzuschaffen? Ebenso ist es mit den (wenigen) den Tieren gegenüber freundlich gesinnten oder diese sogar schützenden Minderheiten in China und anderen asiatischen Ländern. Diese werden sich von meinem „Asiatenhass“ nicht diskriminiert fühlen – vielmehr werden sie ihn begrüßen.

Es hat nichts mit Tierrechten zu tun, wenn man nicht offen und brachial diese Länder für ihre Praktiken, die sie nicht verbieten, weil Tiere dort weniger Wert sind als Dreck, pauschal verurteilt und anprangert. Ich verstoße nicht gegen Menschenrechte, wenn ich ob dieser Schandtaten bekenne, dass ich all jene Völker und deren Regierungen und Täter HASSE, solange es diese Verbrechen gibt.

Angesichts der Globalisierung wurde die Welt zum Dorf. Wir haben aufeinander zu achten und uns um ethische Hygiene zu bemühen, oder etwa nicht? Man regt sich hierzulande über die arme Kuh auf, die vom Schlachthof floh und interessiert sich zugleich nicht für den Hund, der bei vollem Bewusstsein mit einem Flammenwerfer abgefackelt wird, weil das Adrenalin das Fleisch zart und schmackhaft mache, nur weil es in China geschieht? Was soll das?

Andere „Tierrechtler“ rechtfertigen regelrecht diese sadistischen Verbrechen in Asien mit der Tatsache, dass in Deutschland in der Massentierhaltung und in Schlachthöfen ebenfalls massenhaft Verbrechen an Tieren begangen werden. Sie verkennen dabei, dass sie mit solch einer Argumentation weder den Tieren bei uns, noch denen in Fernost oder sonst wo einen Gefallen tun, sondern vielmehr den Feinden der Tiere auch noch Argumentationshilfen liefern, um ihre Verbrechen zu relativieren.

Auffällig auch, dass die linke Tierrechtsszene aus lauter Angst, sich des Antisemitismus „schuldig“ zu machen, sich aus dem Kampf gegen das Schächten feinsäuberlich heraus hält. Pfui Teufel – kann ich dazu nur sagen.

Ich stehe allerdings der Überfremdung Deutschlands durch den massiven Zustrom von Asylanten skeptisch gegenüber, weil ich einen Dammbruch bezüglich der (spärlichen) ethischen Errungenschaften im Umgang mit Tieren befürchte. Diese Asylbewerber und Flüchtlinge fluten in unser Land, stammen aus Kriegs- und Elendsgebieten und sind entsprechend traumatisiert und infolge dessen destruktiv und oft sadistisch gesinnt. Sie bringen ihre Religionen, Sitten und Bräuche mit in unser Land, in denen zumeist Tiere entrechtet und grausamst behandelt werden. Da diese Leute bei uns sodann in den Genuss unseres Grundgesetzes kommen, das ihnen Meinungs- und Religionsfreiheit zusichert und sie sich hier bei uns ja nicht anpassen und integrieren müssen (wenn es nach den Linksliberalen geht), ist die zwangsläufige Folge die, dass wir all die Jahrzehnte umsonst für Tierschutz und Tierrechte gekämpft haben. Ist das nachvollziehbar?

Ja, ich würde es begrüßen, wenn die AFD sich dem Tierschutz widmen würde und ich wäre auch bereit, dort mitzuwirken, nachdem sich alle anderen Parteien aus tierschutzpolitischer Sicht als unwählbar erwiesen haben (vor allem die Grünen).

Ich habe viele Jahre versucht, den Sadismus und andere destruktive Perversionen der Menschen gegenüber Tieren und Mitwelt zu verstehen, zu erklären und daraus resultierend Lösungen abzuleiten. Inzwischen weiß ich, dass es keinen Ausweg gibt außer den der offenen und konsequenten Ächtung.

Und wenn ich mir klar mache, wie tief das Niveau innerhalb dieser sogenannten Tierrechtsszene gesunken ist, und wie tief die Bereitschaft zum vernünftigen Dialog, dann ist mir klar, warum diese Bewegung, die intellektuell seit Jahrzehnten auf der Stelle tritt, nichts erreichen wird. Ich fühle mich dieser ausdrücklich NICHT zugehörig, was nichts daran ändert, dass ich ob meiner Bemühungen, Positionen und Werte nicht nur ein Tierrechtler, sondern sogar ein Menschenpflichtler bin. Menschen mögen alle gleich wertvoll sein, aber gleichwertig sind sie definitiv nicht. Man möge darüber sinnieren, wie ich dies wohl meine und weiteren Shitstorm über mich ausgießen. Für mich ist dies hier einer von vielen Feldversuchen – ich sammle diese „Kommentare“ um nachweisen zu können, wie sehr ich richtig liege.

Ich weigere mich, diese von Euch propagierte Gleichmacherei (auch bezüglich Genderdebatte, Feminismus etc.) mit zu machen, da ich naturphilosophisch wertkonservative Überzeugungen habe. Ich weiß, dafür würdet Ihr mich gerne am nächsten Baum aufhängen, Ihr „netten Gutmenschen“, die Ihr glaubt, hier die Gedankenpolizei spielen zu müssen, während Ihr Euch zugleich und vermehrt um die Rechte von Völkern sorgt, die Tiere wie Dreck behandeln und dazu lachen. Nee, Ihr seid keine Tierrechtler, Ihr (jene, die sich angesprochen fühlen, sind auch von mir gemeint) seid reif für die Irrenanstalt! Die anderen werden diese Stellungnahme liken, teilen und verbreiten.

Letzteren danke ich vorab herzlich dafür – Ihr seid die Hoffnung!

Peter H. Arras

Quelle: akt-mitweltethik.de

7 Kommentare zu “Stellungnahme von Peter H. Arras zu Tierfolterungen

  1. Peter H. Arras verdient höchste Anerkennung und Respekt für ein Thema, dass viele Menschen bewusst verdrängen. Bald haben wir 2018 und es gibt jetzt Menschen wie Peter H. Arras und viele andere Menschen die in diesem Blog schreiben, allein dass es das gibt,ist schon ein Fortschritt an sich. Die Tatsache das es zu Glück Menschen gibt, die sich den gepeinigten Tieren annehmen, lässt mich vorsichtig hoffen, dass es zu diesen schwer zu ertragenden aber ungemein wichtigen Thema bald eine offene Debatte in der Öffentlichkeit geben wird. Die AfD könnte ja mal eine aktuelle Stunde zu diesem Thema im Bundestag beantragen?

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  2. Also, wenn der Herr Arras die Asiaten so bezeichnet wie er sie bezeichnet, dann ist das noch sehr milde und beschönigend für diese den Tieren gegenüber völlig empathielosen und grausamen Asiaten. Die Nazis in ihren KZ´s waren schon grausam, was aber den Tieren in Asien angetan wird, ist hundertmal grausamer und perverser.

    Nur irrt Herr Arras, wenn er abfällig von Linksliberalen schreibt. Die Typen, die er damit bezeichnet, haben mit links nicht das geringste zu tun. Auch Liberale sind sie nicht, was schon daran ersichtlich ist, daß sie Herrn Arras zu einer Stellungnahme nicht zu Wort kommen lassen. Statt Linke, sind diese veganen Typen nur elende Bourgeois, die sich ihren Veganismus an den Hut stecken können, weil er nicht aus Tier-Empathie von ihnen praktiziert wird, sondern aus bourgeoiser Mode.

    Auch irrt Herr Arras mit seiner Hoffnung auf mehr Tierschutz bei der AfD. Der Zug ist abgefahren, weil die Tierschützer wie immer geschlafen haben und nicht in Massen in die AfD eingetreten sind um dort Tierschutz voranzutreiben. Es sind bei weitem mehr Jäger und Nutztierhalter in die AfD eingetreten als Tierschützer. Letztere sind eine verschwindende Minderheit dort und schaut man sich die Bundestagsabgeordneten an, so kann ich keinen einzigen Tierschützer darunter entdecken.

    Es ist das alte Lied, daß Tierschützer nicht in Parteien gehen und sich dort hoch kämpfen, obwohl sie wissen, daß wir in einem Parteienstaat leben, wo die Abgeordneten entscheiden. Einfach nur dumm!

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  3. Fazit zum obigen Text: Wenn man etwas bestimmtes, wichtiges sagen will, so muss man es so anstellen, dass man in den Augen der 97 % nichts sagt – sonst wird man zensuriert! Ein sehr schlaues Verfahren, gemaess welchem zwar derjenige, der die Wahrheit spricht, zu 3% spricht, welche ihn verstehen, aber nichts am faulen System aendert! Diese Zensur ist so alt wie die Steinzeit!

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  4. Also rueberkopieren konnte ich – das war xxxx-sei Dank ein Fehlalarm!

    Aber wir haben schon Grund zu Besorgnis, uns wegen kleinen Dingen bereits Gedanken zu machen, denn was da im Grossen geschieht, wird an keinem von uns spurlos voruebergehen!

    Bezugnehmend zum obigen Bericht von Herrn Peter H Arras moechte ich mich folgendermassen aeussern:

    Was mit ihm geschieht, ist ein Paradebeispiel davon, was seinerzeit (um 1985) mit uns in der Schweiz passierte! Nur sind offenbar die Schweizer Halsabschneider etwas gewitzter und haben es sehr schnell gemerkt, dass man ihnen an ihr Drecksgeschaeft fahren will. Wir haben es hier nicht mit vereinzelter, zufaelliger oder unachtsamer Tierquaelerei zu tun, sondern mit einem international organisierten Verbrechersyndikat der Superlative, welches alle Straenge zieht von den Massentierhaltungs-Betrieben, ueber das Schlachthofwesen, zu den Grossbanken, Versicherungen, dem Wildtierhandel, der Pornoindustrie bis zur Waffenindustrie, denn die letztere naehrt sich von allen anderen. Es faengt bei den Millionenbetraegen an und steigert sich am Schluss in so hohe Zahlen, welche wir gar nicht mehr nachvollziehen koennen, wobei die Kirchen ebenfalls ihre schmutzigen Haende im Spiele haben. Dass man nun versucht, Herrn Peter H Arras auszumerzen ist kennzeichnend fuer dieses faschistisch-kapitalistische System, zu welchem sich wie Polypen (Vegan Mimikry fuehrt einen Polypen im Logo) kleine Trittbrettfahrer gesellen. (La Piovra – Der Polyp – bekannte Mafia-Bezeichnung der kriminellen Strukturierungen). Offenbar beginnt die Verbrecher-Lobby, uns wahrzunehmen.

    Seine in tiefer Entruestung geschehenen Aeusserungen zu den schwerkriminellen, barbarischen Tiermisshandlungen speziell in Asien sind sehr verstaendlich und ein normal tickender Mensch weiss, wie er das meint – nur einer, der es absichtlich falsch verstehen will, Weiss dies nicht! Jeder Weiss, dass er nicht Marc Ching meint, aber das ist ja das Wesen der Mafia, dass sie jene, welche es ausschalten will, an kleinen Dingen aufhaengt, denn sie selber schwimmen in den grossen. Dieser alte Faschisten-Trick ist leider so alt wie die Menschheit! So kommt es ja, dass sowohl in der Politik, wie in der Religion, wie in der Kunst jene am meisten Erfolg haben, welche mit vielen Worten nichts sagen. Sobald man etwas sagt und falls es mehr ist, als jene 3 % verstehen, wird es zensuriert. Drei der bekanntesten Beispiele sind ‚Der Herr der Ringe‘ ‚Harry Potter‘ und ‚Jesus Christus‘. Beim ersten geht es um einen Ring (dies ist eine anonyme Vorstellung, welche zu nichts verpflichet und nichts bedeutet – nur jene 3 % begreifen zB dort, wo Merry fuer Denethor singt bis zum Schluss dieser Sequenz, wo Gandalf vor den leeren Tierkaefigen sitzt, worum es geht. Somit ist diese Szene ideologisch-politisch korrekt, da sie eh nur jene 3 % verstehen und sich somit nichts aendert am System. Bei Harry Potter ist es dasselbe – der Stein der Weisen geht an den meisten unbeachtet, unerkannt und unbegriffen vorueber, somit bleibt auch diese Geschichte politisch und intellektuell korrekt, da sie fuer ausser die 3 % gar nichts aussagt und somit beruhigend unverstanden bleibt! Dasselbe bei Jesus Christus! Der Mann sagt so wenig konkretes, dass er total verallgemeinernd verstanden wird, ausser wiederum jenen 3 %, welche verstanden haben, was er u.a. mit der Eselin UND IHREM FUELLEN meinte! Der Sanhedrin hatte es verstanden – denn zu seinem Pech befanden sich diesmal ein paar Lumpen des Ausbeutungs-Systems unter den 3 %! Das kann es auch geben – und dann wird es wirklich gefaehrlich!

    Es ist interessant zu beobachten, dass in den USA immer mehr afro-amerikanisch-Staemmige Vegetarier und Veganer werden! Dies hat seinen ganz bestimmten Grund, denn sie haben nachgeforscht in ihrer Geschichte und hier speziell in der Sklavengeschichte! Die Sklaven wurden absichtlich mit Fleisch und namentlich Schweinefleisch abgefuellt, um ihre Hirne dermassen schwerfaellig zu machen, dass sie sich koerperlich und geistig nicht mehr wehren konnten. Und genau dies tut das von mir oben genannte Verbrecher-Syndikat weltweit, denn die erste Maschinerie – der Schlachthof – speist die letzte Maschinerie – das Schlachtfeld! Und der internationale Buerger ist dermassen fleischabgefuellt, dass sein Gehirn in sklavische Schwerfaelligkeit absinkt, von wo er jedes Verbrechen in Kauf nimmt: Das Kriegsverbrechen – das Verbrechen gegen die Erde – das Verbrechen des ungerechten Welthandels, welches eng zusammenhaengt mit den Voelkerverschiebungen – und vor allem die Schwerverbrechen begangen am Tier und schlussendlich am Menschen selbst!

    Ein perfekt funktionierendes Perpetuum Mobile des Grauens, aus welchem es kein Entkommen mehr gibt…

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  5. Jetzt hat es funktioniert! Habe folgende Texte bei Herrn Peter H Arras hinterlassen:

    Sehr geehrter Herr Peter H Arras – werter Facebook-Freund! Sie sind ein grandioser Tierrechtler – und das passt gewissen kriminellen Elementen nicht! Seien Sie versichert, dass ich voll und ganz hinter Ihnen stehe! https://wolodja51.wordpress.com/author/wolodja51/ Ihr Artikel steht jetzt dort und ich werde dazu gleich ausgiebig kommentieren! Diese Vegan-Mimikry sind nicht ernst zu nehmen, daher der Name Mimikry – das sind ja jene Tiere, welche andere zum Schein nachahmen! Konsumentenlobby-Pack! Die koennen Sie getrost ignorieren! Wahre Tierfreunde koennen einen echten Tierfreund von einem falschen unterscheiden! Liebe respektvolle Gruesse an Sie! Und haben Sie unendlichen Dank fuer den Mut und die Ausdauer in Ihrem Kampf gegen das Boese! Ihre Mitstreiterin im Tierschutz Claudia – bis alle Kaefige leer sind!

    Verehrter Herr Arras, dies ist vielleicht auch ein Grund, weshalb ich Ihre Texte nicht auf den Wolodja-Blog rueberkopieren kann! Es wurde bereits eine andere Tierfreundin von mir auf Facebook geblockt! Das ist keine Demokratie mehr, das ist Faschismus pur! Orwell hatte recht mit seinen Prophezeihungen! Dies kann aber auch positiv gewertet werden! Das heisst, man beginnt uns endlich zu beachten – und deshalb stoeren wir dieses im Zeitraffer nach unten stuerzende System. Die Phase der Mockierung und Ignorierung sind vorbei – jetzt kommt die Phase der Verfolgung – und dann werden wir gewinnen (Mahatma Gandhi)! Ich hoffe nur, dass mein Buch etwas wird – falls ja, seien Sie meiner vollen Unterstuetzung versichert. Das Faschisten-System kriegt Angst und will uns mundtot machen! Es ist ungeheuerlich, was sich die Bestie Mensch herausnimmt! Wahrscheinlich werde ich auch sehr bald geblockt – ist ja logisch, denn da wird jedes Wort mitgelesen und zensuriert, freie Meinungsaeusserung gibt es schon lange nicht mehr! Ich gruesse Sie und wuensche Ihnen viel Kraft – und der Wolodja-Blog ist immer fuer sie da! Ihre Claudia – Mein Email haben Sie ja!

    Er hat mir folgendes geantwortet:

    Liebe Claudia, danke für Ihre lieben Worte! Es hat sich inzwischen herausgestellt, dass ich weder den Link zur Website meiner Orga, noch den zur Petition an die UN mehr in Kommentarfeldern, in Gruppen oder aurf Chroniken von Freunden mehr posten kann. Meine wiederholte Nachfrage bei FB, weshalb das so ist, blieben unbeantwortet.

    Meine Stellungnahme zum ganzen folgt!

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  6. Habe eben auf der Facebook-Seite von Herrn Peter H Arras einen Text gepostet. Ich kann ihn leider nicht rueberkopieren (lieber Wolfgang bitte nachschauen)

    Jedenfalls habe ich Herrn Peter H. Arras geschrieben, dass ich voll und ganz hinter ihm stehe. Ich war auf dieser Vegan Mimikry Facebook Seite! Das sind keine serioesen Tierschuetzer, sondern wie der Name sagt: Chamaeleons, welche sich verstellen, um andere schlecht zu machen und zu haenseln. Am allerwenigsten sind es Tierschuetzer, denn kein ehrlicher Tierschuetzer treibt solchen elenden, billigen und zutiefst verachtungswuerdigen Spott mit dem Leid der Tiere! Ich muss mich jetzt um meine Tiere kuemmern, und nachher komme ich ausfuehrlich hierher zurueck!

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  7. Herr Peter H. Arras hat meine vollste Unterstützung. Jedes Wort kann ich nur unterstreichen.
    Es ist eine Schande, wie manche sogennannten Tierschützer oder Tierrechler denken und handeln. Sie sind kein Vorbild!! Ganz im Gegenteil.

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