Nachrichten alternativer Medien

Linzer Kongress ausverkauft und Antifa zunehmend aggressiver

Der Kongress „Verteidiger Europas“ in den Linzer Redoutensälen war bereits schon zwei Wochen vor dem festgelegten Termin am 29. Oktober restlos ausverkauft. Hunderte Gäste lauschten somit an diesem Tag den hochkarätigen Vorträgen in der oberösterreichischen Landeshauptstadt.  Betreffs dieser Veranstaltung konnten u.a. auch Misa Djurkovic, Manuel Ochsenreiter sowie auch der Chefredakteur des COMPACT-Magazins, Jürgen Elsässer, als Referenten gewonnen werden.

Für besondere Aufregung unter den Vertretern des Establishments kam es nach der Mitteilung der Veranstalter, keine Vertreter der Mainstream-Medien zur Veranstaltung zuzulassen. Der Grund: „Die beste Waffe gegen Desinformation ist es, die Informationsverbreitung selbst in die Hand zu nehmen.“ Den jeweiligen Journalisten wurde allerdings vor dem Ausverkauf der Karten freigestellt, regulär eine Karte zu kaufen, was aber niemand in Anspruch nahm. Gegner der Veranstaltung, in erster Linie politische Parteigänger aus den Reihen von SPÖ und Grüne, mobilisierten zu einer sogenannten „Gegendemonstration“ in Linz und wüteten gegen die ÖVP.

Die Mainstream-Medien, welche zur Veranstaltung nicht zugelassen wurden, feuerten daraufhin mit voller Breitseite gegen die Veranstaltung und zeichneten ein düsteres Bild mit unwahren Gerüchten und versuchten das Motto „Verteidiger Europas“ zu kriminalisieren.

Seitens der Veranstalter des „Europäischen Forums Linz“ wurde zuvor auch ein Video veröffentlicht, welches darstellen sollte, worum es bei dem Kongress-Motto „Verteidiger Europas“ überhaupt geht. Im Video heißt es: „Wenn wir Europa verteidigen, verteidigen wir nicht die arroganten Bankenpaläste oder die babylonischen Polit-Tempel. Vielmehr verteidigen wir das Erbe, die Zukunft und die Idee eines freien und souveränen Europas.“ Außerdem gehe es bei der Rettung Europas um die „Heimat für künftige Generationen“ und nicht um die uns als so elementar-wichtig verkaufte „Bankenrettung“.

Quelle: info-direkt.eu


Gorbatschow: Die USA und die EU haben den Verstand verloren

Michail Gorbatschow, ehemaliger Präsident der Sowjetunion, wirft den Vereinigten Staaten vor, Russland erneut in einen Kalten Krieg hineinziehen zu wollen. Er befürchtet, dass die schlechten Beziehungen einen bewaffneten Konflikt auslösen könnten. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Interfax sagte Gorbatschow: „Im Klartext, die USA haben uns bereits in einen neuen Kalten Krieg gezogen … was kommt als nächstes? Leider kann ich nicht ausschließen, dass der Kalte Krieg zu einem heißen werden könnte. Ich fürchte, man wird dieses Risiko eingehen“, fügte er bezüglich der US-Politik gegenüber Russland hinzu.
Quelle: info-direkt.eu


Gefahr für Demokratie und Meinungsfreiheit: Grundlose Kündigung von Bankkonten

In mehreren Ländern gibt es seit einiger Zeit Probleme mit Konten für regierungskritische Initiativen und Organisationen, indem diese entweder grundlos gekündigt oder auch Neueröffnungen von Bankkonten schlichtweg verweigert werden, obwohl eine Diskriminierung aufgrund der politischen Überzeugung verboten und ein Verstoß gegen Menschen – und Bürgerrechte ist.
Quelle: info-direkt.eu


Stilmittel aus der Arbeit angeblicher „Qualitätsmedien“, die lediglich einen kleinen Ausschnitt aus dem Repertoire eines Mainstreamjournalisten darstellen:

  • Suggestive Fragestellungen
  • Überzeichnungen und Superlativen
  • Scheinzusammenhänge und
  • Heranziehen von angeblichen Experten und Promis

Siehe info-direkt.eu: „Den Mainstream-Medien sollte man nicht glauben“


Interessantes Interview des schweizerischen Fernsehens SFR mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad.

In einem 20-minütigen Gespräch nimmt Assad Stellung zu den Bomben auf Aleppo, zu Angriffen mit chemischen Waffen – und weshalb er sich sicher ist, den Krieg zu gewinnen.


Willkommen im real existierenden Kapitalismus

Die Hartz IV Bezieher bekamen bei der letzten Optimierungsrunde fünf Euro im Monat mehr . Das ist sage und schreibe eine Steigerung von 1,237623762 Prozent (man beachte die vielen Nachkommastellen). Im sogleich nachfolgend verlinkten Artikel „Bundesagentur für Arbeit verschärft Bußgeld-Regeln“ sehen wir andererseits, wie derartig vermeintlichen Wohltaten sogleich auch wieder neue Knebel-Hebel und Bussgeld-Regeln folgen.

Bei den “Mindestlöhnern” sieht es schon signifikant ein klein wenig besser aus: Hier wurde der initiale Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde auf nunmehr 8,84 Euro erhöht. Welch „grossartige Wohltaten“ unsere „ehrenwerten“ Parlamentarier doch immer wieder diesen „schrecklichen und penetranten“ Armutsrentnern, HartzIV – und Mindestlohnbeziehern erweisen !!!

Betreffs der Königsklasse des Parlaments, dieses monetären Selbstbedienungsladens, sehen wir allerdings gänzlich andere Fakten und Wohltaten, die beispielsweise anhand der Kanzler-Gage folgendes illustrieren: Das bisherige Kanzler-Gehalt lag bei 17.992 Euro. Ab Januar 2017 wird es 18.820 € pro Monat betragen. Das ist eine marginale Verbesserung von 828,00 Euro pro Monat und demnach eine Stundenlohnerhöhung (bei 160 Stunden/Monat) von 5,18 Euro .

Siehe diesbezüglich sehr interessanten Artikel auf qpress.de
https://qpress.de/2016/10/28/deutscher-lohn-hohn-am-fallbeispiel-angela-merkel/

Advertisements

Zigtausende Tierversuche sind sinnlos

Eine in den USA im Januar 2016 veröffentlichte Untersuchung, an der Forscher der Berliner Charité beteiligt waren, beweist die Sinnlosigkeit eines erheblichen Teils der Tierversuche in Europe und den USA. Bemerkenswert: Die Studie wurde nur in Englisch ins Internet gestellt. In Deutschland wird sie komplett verschwiegen. Fernsehen, Rundfunk und die meisten Zeitungen tun so, als hätte es die Untersuchung nie gegeben. Die Medienmacher wollen offenbar nicht riskieren, künftig auf für sie ertragreiche Werbung der Pharmakonzerne verzichten zu müssen.

Alle Fakten, die jetzt durch diese brandaktuelle wissenschaftliche Untersuchung öffentlich gemacht worden sind, bestätigen: Pro Deutschland liegt mit der Forderung nach einem Stopp sinnloser Tierversuche genau richtig! Denn: Viele Studien, für die Tiere getötet werden, sind manipuliert. Immer wieder „verschwinden“ Tiere aus der Versuchsanordnung. Dadurch wird das Ergebnis verfälscht – und zwar in die von den Versuchsleitern gewünschte Richtung. „Der Verdacht liegt nahe, dass Tiere aus den Versuchen herausgenommen werden, wenn sie etwa eine besonders schwere Krankheitsausprägung zeigen“, sagt der Schlaganfallforscher Prof. Dr. Ulrich Dirnagl von der Charité, der zu den Autoren der in Deutschland verschwiegenen wissenschaftlichen Untersuchung gehört. Dirnagl weiß, wie solche Manipulationen zustande kommen: „Für mich ein typischer Fall von Bias.“ Unter „Bias“ verstehen Forscher den Wunsch des Wissenschaftlers, seine Substanzen mögen wirken. Alles, was diesem Wunsch im Weg steht – also zum Beispiel ein erkranktes Versuchstier – wird aus dem Weg geräumt.

US-Wissenschaftler haben einen weiteren schwerwiegenden Mangel unzähliger Tierversuchs-Studien festgestellt: Bei vielen dieser Untersuchungen wird verschwiegen, wer sie finanziert hat. Forscher der bekannten US-Universitäten Stanfort und Emory nahmen 441 Studien unter die Lupe, die von 2000 bis 2014 in der biomedizinische Datenbank „PubMed“ veröffentlicht worden waren. Die meisten dieser Studien enthielten weder Angaben zu den verwendeten Rohdaten noch vollständige Versuchsprotokolle. Und in ihnen war nicht erwähnt, wer für die jeweilige Arbeit das Geld gegeben hat und ob Interessenkonflikte zwischen Forschern und Auftraggebern bestanden.

Ohne diese Angaben sind die Untersuchungen kaum etwas wert. Prof. Dr. Dirnagl spricht von „substanzieller Ressourcenverschwendung im Wissenschaftsbetrieb“. Die „Ressourcen“, die verschwendet werden, sind oft Steuergelder – und immer Versuchstiere, deren Leben einfach weggeworfen wird. Die Skrupellosigkeit der Pharma-Lobby scheint dabei keine Grenzen zu kennen.

In Deutschland haben Politiker von CDU/CSU, SPD, Grünen und FDP rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen, unter denen die sinnlose Opferung des Lebens von Tieren, denen oft ungeheure Qualen zugefügt werden, offenbar risikolos ist für ehrgeizige Projektbetreiber, die bestimmte Resultate – oft krampfhaft – „herbeiforschen“ wollen. Niemand hält die Tierquäler auf! Die sogenannte „Lügenpresse“ verschweigt das Unrecht, das wehrlosen Tieren zugefügt wird. Die deutsche Öffentlichkeit soll offenbar systematisch dumm gehalten werden. Dagegen hilft nur eine ebenso systematische, politische Gegenwehr!

Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert eine Änderung des Grundgesetzes. In deren Grundsatzprogramm heißt es dazu:

Tier-Rechte gehören ins Grundgesetz! „Tiere sind unsere Mitgeschöpfe. Sie als Sachen zu werten, wie es das deutsche Recht derzeit vorsieht, greift zu kurz. Pro Deutschland fordert deshalb die Aufnahme eines Artikels 20b in das Grundgesetz, der den Tieren einen besonderen Rechtsstatus einräumt. Tierquälerei muss konsequent bestraft werden.“

Und weiter: „Tierversuche sind generell zu verbieten. Medizinisch begründete Ausnahmefälle regelt das Tierschutzgesetz.“ Ein neues Tierschutzgesetz, das pro Deutschland fordert, muss klar regeln, dass in keinem Fall eine Ausnahmegenehmigung für die Durchführung eines Tierversuchs erteilt werden darf, aus dem Versuchstiere „verschwinden“, also zum Zweck der Manipulation herausgenommen werden. Stellt sich ein solcher Eingriff nachträglich heraus, so sind die Tierversuche als illegale Tierquälerei zu werten und mit Strafverfahren gegen die Täter zu ahnden.

Zudem muss jede Veröffentlichung einer einschlägigen Studie, an die der Anspruch von Wissenschaftlichkeit geknüpft ist, die verwendeten Rohdaten und die vollständigen Versuchsprotokolle sowie eine Offenlegung der Geldgeber enthalten. Da dies offenbar leider nicht selbstverständlich ist, führt auch hier an einer gesetzlichen Regelung kein Weg vorbei. Ein wirksamer Tierschutz ist möglich! Aber leider fehlt dazu bei den alten politischen Kräften der Wille.

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Rouhs
Studie: http://journals.plos.org/plosbiology/

Bitte unterzeichnen:
Petition gegen Tierversuche von der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche“

TV-Hinweis und „Tierschutz-Reform“ in den USA

TV-Programmhinweis:


Neue Tierschutz-Reform in den USA: Tierquälerei gilt ab Januar 2016 als schweres Verbrechen

Seit 01. Januar 2016 gilt nun in den USA die vom FBI (Federal Bureau of Investigation) im September 2014 beschlossene „Verbesserung“ im Tierschutz. Tierquälerei gilt nunmehr mit Jahresbeginn als „Verbrechen an der Gesellschaft“ und reiht sich damit auf der Ebene der Schwerverbrechen ein.

Klingt zunächst erst einmal gut in meinen Ohren, aber die Ernüchterung lässt nicht lange auf sich warten. Wie typisch für alle unzivilisierten Gesellschaften und zweibeinigen „Schöpfungskronen“, die in ihrem schizophrenen Grössenwahn unablässig speziesistisch denken und handeln, denn ein Grund zur Freude ist diese Nachricht für uns Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler ganz und gar nicht, denn diese verabschiedete und nunmehr in Kraft getretene „Gesetzesreform“ schließt leider wichtige „Gruppen“ von Tieren aus, nämlich:

Lebewesen der Nahrungsmittelindustrie und auch alle Tiere, die der Jagd, dem Fischfang, dem Fallenstellen sowie auch dem Zweck der Unterhaltung und dem Sport „dienlich“ sind, werden durch die FBI-Auslegung von Tierquälerei weder beachtet noch berücksichtigt. Welch eine Verhöhnung des Tierschutzes und aller Tiere, die nach wie vor als sogenannte „Nutztiere“ zur bloßen Ware degradiert werden. Sind nicht auch die USA sehr führend im Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch und wären nicht gerade deswegen besonders in der Intensivtierhaltung drastische Verbesserungen dringend notwendig?

Fazit: Was für unser deutsches Tierschutzgesetz zutreffend ist, gilt gleichermaßen auch für die Tierschutz-Gesetzesreform in den USA, denn von einem TierSCHUTZgesetz kann niemals irgendeine Rede sein, solange es nur für einige bestimmte und nicht ausnahmslos für alle Tiere gilt. Ein derartiges Tierschutzgesetz ist und bleibt – wie in Deutschland – leider und schändlicherweise nur ein schändliches TierNUTZgesetz.

Quelle: www.vegan-news.de