„Übergroße Ratten“: Das harte Schicksal der Hunde im Iran …..

und in Städten mit hohem muslimischen Anteil. Doch die Mainstream-Medien schweigen und Zuwanderer werden freudig begrüßt…

Von Ulrich Dittmann

Tierfreunde zeigten sich weltweit entsetzt: Vor kurzem wurde bekannt, dass im Iran bald das Gassi-Gehen mit Hund bestraft werden soll. Denn bei den religiösen Führern, die in dem islamischen Gottesstaat einen großen Einfluß ausüben, gelten diese Tiere als „unrein“. „Hunde auszuführen löst in der Bevölkerung Panik aus“, erklärte dazu Teherans Polizeichef Hussein Rahimi.

Die nun angekündigte Regelung sieht strenge Maßnahmen vor. Offiziell dürfen auch keine Hunde mehr im Auto mitgenommen werden. „Menschen, die mit ihren Hunden auf öffentlichen Plätzen spazieren gehen, werden ab sofort hart bestraft werden“, betont Rahimi mit Nachdruck.

Hundebesitzer sehen sich bereits seit geraumer Zeit den Anfeindungen radikaler Muslime ausgesetzt. Laut einem Bericht der Zeitung „Stern“ soll 2014 einst ein Gesetz verabschiedet worden sein, dass schon die Haltung eines Hundes unter Strafe stellt. Demnach mussten Hundebesitzer nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern auch mit der Tötung des Hundes sowie 60 Peitschenhieben.

Doch die Mainstream-Medien schweigen…

In Frankreich, Großbritannien und Schweden wird in Städten mit hohem muslimischen Anteil häufig über Massenvergiftung von Hunden berichtet. Und in Spanien werden sogar Hundehalter von Bürgerpatroullien begleitet. Der „Wochenblick“ berichtete in dem Artikel „Unrein“: Hunde in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet!“ umfangreich über mehrere, von Mainstream-Medien eisern verschwiegene Fälle.

Anmerkung:

Und unsere (vom braven Michl-Volk gewählten) Systemparteien der CDU/CSU/SPD/FDP/LINKE/GRÜNE-Fraktion, begrüßen wiederum in vorauseilendem Gehorsam diese Zuwanderer, die Hundehass und betäubungsloses Schächten von Tieren im Kulturgepäck tragen. Die Gewährung eines milliardenschweren “Germany-All-Inclusive-Sozialleistungspaketes” ist da natürlich mit inbegriffen – derweil Kleinrentner, die Deutschland nach dem Krieg aus Trümmern wieder aufgebaut haben, in Müllkübeln nach Pfandflaschen wühlen.

Die Krönung des ganzen: Selbst ausgewiesene edle Tierfreunde, wie sie zumindest in der “Tierschutzpartei”(!?) beheimatet sein sollten, bejubeln naiv die Ankunft der sogenannten ´schutzbedürftigen Geflüchteten´ (so lautet die heute aktuelle Titulierung) euphorisch mit launigen Hüpfburgen. (https://www.tierschutzpartei.de/ein-fluechtlingscamp-vor-der-haustuer-was-nun/)

Heilige Einfalt! Die Welt ist ein Irrenhaus, aber in Deutschland der Sitz der Zentrale.

Mehr siehe:

https://www.wochenblick.at/uebergrosse-ratten-das-harte-schicksal-der-hunde-im-islamischen-iran/

Ulrich Dittmann / 22.02.2018



Skandal enthüllt! Jahrzehntelange Tierquälerei von Jägerschaft gedeckt? Und der Schütze mordet weiter!

Bericht von Respektiere e.V.

Punktgenau zum 1. Salzburger Jägerball und zum Start der ‚Hohen Jagd‘ am Salzburger Messegelände deckt RespekTiere einen riesen Skandal auf und geht damit an die Öffentlichkeit. Was sich im Moment vor unseren Augen auftut, spottet einmal mehr jeder Beschreibung. Brisante Papiere wurden da übermittelt, welche eine schwere Tierquälerei zutage bringen, begangen von einem Jäger – und dass über mehrere Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte hinweg. Die Beweislast ist erdrückend, das Geschehen nahezu lückenlos nachvollziehbar.

Das besonders Furchtbare: viele wussten davon, in Fakt eine ganze Gemeinschaft; nur einer aber fasste schließlich allen Mut zusammen und brachte den Fall zur Anzeige. Was folgte, ist ein echter Krimi, mit sämtlichen Zutaten und Spannungsmomenten versehen, inklusive der allgegenwärtigen Intrigen, welche solchen Vorkommnissen oft die letzte Würze verleihen; und obwohl die Tat (eigentlich Taten, wir werden später darauf zurückkommen) einwandfrei belegt war, geriet der Motor der Akte trotz Intervention selbst der Staatsanwaltschaft plötzlich ins Stottern, bis er letztendlich vollends in sich zusammensackte. Dabei wollen wir es aber nicht beruhen lassen und fordern nun eine späte Aufklärung, inklusive eines lebenslangen Jagdverbotes des Täters.

Hier bitte den ganzen Artikel lesen ……

Tierschutz-Nachrichten


Unter dem Motto „Metzger gegen Tiermord“ rufen fünf ehemalige Fleischer auf Facebook zum Veganismus auf. Das kurze Video wurde in wenigen Tagen tausendfach geteilt. Ex-Metzger appellieren an Fleischesser: „Wenn ich mich ändern kann, kannst du das auch“:


Dänemark: Zaunbau gegen Wildschweine

Rebloggt von hubwen.wordpress.com

Von wildbeimwild.com

Dänemark hat am Montag mit dem Bau seines umstrittenen Wildschweinzauns an der Grenze zu Deutschland begonnen. Arbeiter rammten begleitet von grossem Medieninteresse bei Padborg erste Pfosten in den Boden. An ihnen wurden stabile, 1,50 Meter hohe Stahlmatten-Zaunelemente befestigt. Da Wildschweine gut graben können, reiche der Zaun zusätzlich einen halben Meter tief ins Erdreich, sagte der Leiter der dänischen Naturverwaltung, Bent Rasmussen, an der Baustelle. Die Höhe von 1,50 Metern sei von Experten als hoch genug angesehen worden, damit Wildschweine den Zaun in der Regel nicht überspringen.

Rasmussen versicherte, dass Wanderer und andere Grenzgänger durch den Zaun nicht eingeschränkt würden. So gebe es neben den 20 permanenten offiziellen Schengen-Grenzübergängen an Strassen, Schienen und Wasserwegen zusätzlich Tore sowie an kleineren Wegen und Pfaden spezielle Übertritte. Mindestens jeden Kilometer habe man die Möglichkeit, den nicht stromführenden Zaun zu passieren. Der Zaun soll den Angaben zufolge spätestens im November fertiggestellt sein. Dann wäre die komplette, rund 70 Kilometer lange Landesgrenze zwischen Dänemark und Deutschland abgedeckt.

Die Dänen wollen mit dem Zaun verhindern, dass deutsche Wildschweine nach Dänemark gelangen und sich auf diesem Weg einmal die Afrikanische Schweinepest (ASP) in ihrem Land ausbreiten könnte. Bisher gibt es noch keinen Nachweis des Erregers in Deutschland. Die dänische Regierung will mit dem Bauvorhaben vor allem die für das Land extrem wichtige Schweinezucht schützen.

Während dänische Politiker den Start des Zaunbaus als ein wichtiges Element im Kampf gegen die Tierseuche begrüssten, kam aus Schleswig-Holstein erneut Kritik: Der Zaun sei keine geeignete Massnahme gegen die Afrikanische Schweinepest, aber ein verheerendes Signal für den europäischen Einigungsprozess.

Der unmittelbarste Effekt solcher Zäune für Wildtiere ist, dass sie sich darin verfangen und zugrunde gehen können. Langfristig gesehen ist die Zerschneidung der Lebensräume aber ein Problem, weil sich Wildtier Populationen nicht mehr durchmischen können und dadurch die genetische Vielfalt abnimmt. Einschränkung der Bewegungsfreiheit gefährdet nicht nur einzelne Exemplare, sondern auch bedrohte Spezies.

Darum hilft die Jagd auf Wildschweine nicht gegen die Afrikanische Schweinepest:


Islamischer Hundehass: Iraner dürfen ihre Vierbeiner nicht mehr ausführen

Das islamische Regime im Iran führt einen erbitterten Kampf gegen Hundebesitzer in Teheran: Ihnen wurde jetzt verboten, ihre Vierbeiner in der iranischen Metropole auszuführen. Sie dürfen sie auch nicht mehr im Auto transportieren, um mit ihnen außerhalb der Stadt spazieren zu gehen.

Das „Gassi-Gehen“ in allen öffentlichen Bereichen wie Parks steht ab jetzt unter Strafe: „Wir haben die Erlaubnis der Staatsanwaltschaft von Teheran erhalten und werden entsprechende Maßnahmen gegen alle ergreifen, die ihre Hunde ausführen“, kündigte der Polizeipräsident von Teheran, Brigadegeneral Hossein Rahimi, an.

Quelle: journalistenwatch.com


Bestand von Vogelarten bricht katastrophal ein

Der Bestand an Brutvögeln im landwirtschaftlichen Raum ist einer Studie zufolge in Europa während der vergangenen Jahrzehnte um mehr als die Hälfte zurückgegangen.

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Schwangerer Kuh droht wegen unerlaubtem EU-Grenzübertritt der Tod

Von Herrn Ulrich Dittmann

Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Was für Menschen aus der einen Richtung kommend mit üppigen Willkommensgeschenken belohnt wird, kann für Tiere tödlich sein. Der schwangeren Kuh Penka wird ein sehr, sehr schlimmes Verbrechen vorgeworfen. Sie hat unerlaubt die EU-Außengrenze überwunden. Dort war es allerdings ein Leichtes, sie zweifelsfrei zu identifizieren. Der „Daily Mail“ berichtet, das Tier habe sich von seiner Herde im EU-Land Bulgarien entfernt und die Grenze nach Serbien überwunden, das nicht zur EU gehört. Ein Landwirt brachte das Tier dann seinem Besitzer Ivan Haralampiev nach Bulgarien zurück.

Das allerdings soll dem Tier jetzt zum Verhängnis werden, denn die EU-Regeln erlauben eine solche Rückführung nicht. Die bulgarischen Behörden haben die Tötung von Penka angeordnet. Über den irren Fall hat selbst das Staatsfernsehen berichtet…

Mehr hierzu auf:  https://www.journalistenwatch.com/2018/06/01/schwangerer-kuh-eu/

MfG Ulrich Dittmann
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz – BAG gegen betäubungsloses Schächten


Im Internet gefunden :

Wenn Du die nordkoreanische Grenze ILLEGAL betrittst, erhältst Du 12 Jahre Zwangsarbeit.

Wenn Du die iranische Grenze ILLEGAL übertrittst, wirst Du auf unbestimmte Zeit inhaftiert.

Wenn Du die afghanische Grenze ILLEGAL überquerst, wirst Du erschossen.

Wenn Du die saudi-arabische Grenze ILLEGAL überquerst, wirst Du für Jahre eingesperrt.

Wenn Du die chinesische Grenze ILLEGAL überquerst, wird man von Dir wahrscheinlich nie mehr was hören.

Wenn Du die venezuelanische Grenze ILLEGAL passierst, giltst Du als Spion und wirst gebrandmarkt. Dein Schicksal ist offen.

Wenn Du die kubanische Grenze illegal überquerst, stecken sie Dich in ein politisches Gefängnis.

Wer jedoch ILLEGAL nach Deutschland einreist, erhält einen Job, eine Sozialversicherungskarte, Wohlfahrt, Kreditkarte, subventionierte Miete oder einen Kredit, um ein Haus zu kaufen, kostenlose Bildung, kostenlose Gesundheitsversorgung und öffentliche Dokumente werden für viel Geld in deren Sprachen gedruckt.

Zuwanderer erhalten auch das Recht, unter der Landesflagge zu protestieren, dass sie zu wenig Aufmerksamkeit und Respekt erhalten in Deutschland und sie rassistisch behandelt werden. Bei einer Abschiebung erhalten sie finanzielle Hilfe von mindestens einem Jahresgehalt, um diesen Start ins neue Leben zu gewährleisten.

(Verfasser/in unbekannt)


Migrant drehte durch: Syrer erschlug Polizeihund mit Axt

Ein 26-jähriger Syrer hat in den Niederlanden einen Polizeihund mit einer Axt erschlagen und dabei immer wieder „Allahu Akbar“ gerufen. Das Tier wurde bei der Attacke so schwer verletzt, dass es kurz danach verstarb.

Quelle:  wochenblick.at

Anmerkung: Im muslimischen Glauben haben Hunde keinen guten Stand. Sie gelten ähnlich wie Schweine als unrein und viele gläubige Muslime fürchten und hassen Hunde. So werden beispielsweise Hunde in Pakistan massenhaft getötet und ihre Körper zum Entsorgen mit Baggern wie Bauschutt auf LKWs verladen.


Und letztlich noch 3 interessante Videos zum aktuellen Polit-Geschehen:

Uploadfilter und Leistungsschutzrecht – Die EU plant die Zerstörung des Internets

Von und mit Charles Krüger


21 Minuten lang gute Aufklärung:
DSGVO – totale Meinungsversklavung im EU-Stil :


Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kanzlei WBS über den DSGVO Wahnsinn: