Kontinuierlicher Tiermord und die Mitschuld der Fleischkonsumenten


Auch wenn fuer den Fleischkonsum keine Notwendigkeit besteht, so mutieren die allermeisten Menschen dennoch zu gewissenlosen Monstern und befürworten infolge ihrer „Gaumenfreuden“ das Toeten und massenhafte Dahinmorden tierischer Lebewesen.

Wer ist auf Deinem Teller?

Es ist eine altbekannte Geschichte, dass Steinzeitvoelker jedes Zeitalters – so gibt es diese auch noch heute – sich von Fleisch ernaehren mussten und muessen, um ueberleben zu koennen, da es nun mal im tiefsten Dschungel, der Wueste Gobi oder der Atacama keine Einkaufszentren gibt. Allerdings ist es sehr erstaunlich zu hoeren, dass bereits ein grosser Kreis aboriginaler Voelker der Neuzeit sich um den Veganismus bemueht, worauf ich in spaeteren Fortsetzungen zu sprechen kommen werde. Auch ist der Fleischkonsum z.B. der suedamerikanischen Amazonas-Indianer bei weitem nicht so hoch, wie die Weissen dies vermuten, denn diese Voelker pflanzen und kultivieren innerhalb des Dschungels sich ueber weite Gebiete erstreckende Gaerten, welche wir bei einem Eindringen in ebendiesen Dschungel nicht mal bemerken wuerden, denn sie passen sich fuer unser Auge voellig unauffaellig hundert Prozent an die Flora und Fauna des Dschungels an! Die Caboclos (siedelnde Bauern) lernen von ihnen und tun nun, statt zu roden, am Rande des Dschungels ein Gleiches, mit grossem Erfolg! Dies ermoeglicht einen gewaltfreien Lebensstil, von welchem wir modernen Neuzeitmenschen erst noch lernen muessen!

Der Wunsch nach Versklavung anderer Lebewesen ist so alt, wie die Menschheit: das Bild zeigt das Innere des Bauches eines Sklavenschiffes mit menschlichen Sklaven, denen ja stets, genau wie den Tieren, die Seele abgesprochen wurde, um sie besser ausbeuten zu koennen! So entstand etwa der Wohlstand von Staaten wie den USA und Russland mit dem Blut der Sklaven und Leibeigenen, welche mit Blut die Erde traenkten, um die Saat zu saehen, welche ihre parasitierenden (SIC und nochmals SIC) Obertanen sie im Schweisse ihres Angesichtes ernten liessen und zum Dank mit der Peitsche und tausend anderen Foltern bedachten – und zuletzt mit dem Tod!

Es ist aber leider eine katastrophale Tatsache, dass der Neuzeitmensch unserer Gross-Staedte den koerperlich-seelisch-geistigen Kontakt zur Natur total verloren hat und nun diese in seiner degenerativen Denkweise nur noch als endloses Ausbeutungs-Objekt betrachtet, welches er bis zum Gehtnichtmehr ausschlachten kann, bis da nichts mehr ist. Hierbei hat er sein beutegieriges Auge aber weniger auf die Pflanzenwelt gerichtet, als vielmehr auf das Reich der Tiere, welches fuer ihn als nimmersatten Fresser eine nie versiegende Nahrungsquelle darstellt, obwohl er in der heutigen Jetztzeit diese gar nicht mehr braucht, da er es den oben genannten Steinzeitvoelkern gleichtun koennte und aus dem Reich der Pflanzen schoepfen, welche sich stets erneuern und durch das Einsammeln derer Fruechte nicht getoetet werden, sondern lediglich geerntet.

Robert Rosner vom Bulletin der Atomic Scientists setzte Anfang dieses Jahres die Uhr auf 2 Minuten vor zwoelf! Wir befinden uns also nicht mehr 5 Minuten vor zwoelf, sondern zwei Minuten vor zwoelf! Wenn nicht SOFORT etwas geschieht, wird High Noon ueberschritten sein – und dann ist es zu spaet…

Hier nochmals die klassische Orientierungs-Tafel fuer den neuzeitlichen Menschen, welcher eben verstanden hat, dass es 2 Minuten vor zwoelf ist: VEGAN fuer die Tiere, das Wasser, gegen den Welthunger, fuer die Regenwaelder, fuer das Mitfuehlen siehe Empathie, fuer die Bio-Diversitaet, fuer die Gesundheit, fuer den Frieden, fuer unseren Planeten! Wenn einer das nicht kapiert, so ist er ein Hoehlentroll von gestern und hat in unserer Zeit eigentlich nichts verloren…

Tiere sind fuehlende Wesen – und wenn man ein Tier toetet, weil man keine andere Moeglichkeit hat, so ist dies Ueberlebenskampf! Hat man aber eine andere Moeglichkeit, so ist das Toeten eines fuehlenden Wesens Mord! Denn zwischen den beiden Handlungen besteht ein grosser Unterschied, welchen zu erklaeren und sich damit zu befassen die abrahamitischen Gross- und Kleinsekten klaeglich versaeumten und versagten. Ausserdem ist der Mensch auch ein Tier und sollte nicht immer einen kuenstlichen Graben zwischen sich und die anderen Arten setzen, denn jede Art hat ihre Spezialitaeten und genialen Einrichtungen, welche eine andere Art nicht besitzt. Und ebenso besitzt der Mensch solche Eigenschaften, welche andere Arten nicht besitzen – aber es fehlen ihm auch Eigenschaften, welche eben andere Arten besitzen.

Tiere sehen, als das, was sie sind: fuehlende Wesen. Hier haben die diversen weltweiten Religions- und Philosophie-Systeme der Spezies Mensch kuenstliche Schranken und Barrieren gesetzt, indem sie ihm jenes irreale Gift ins Herz und die Seele traeufelten, welche ihn (den Menschen) nun glauben machen, er sei etwas anderes und besseres. Indem vornehmlich die abrahamitischen Religionen, und welche sich ja vor allem in unserem Umfelde heillos tummeln, den Tieren die Seele absprechen, stossen sie diese in jenen Bereich der Gefuehlslosigkeit, welche dem Menschen erlaubt, alles mit ihnen zu tun, was ihm gerade passt, wozu auch das Parasitieren (Ja, diesmal in Deutsch) und Toeten gehoeren! Wobei in unserer Zeit das Toeten von Tieren keine Notwendigkeit mehr ist und somit das Toeten sich in Morden verwandelt – ein gewaltiger Unterschied, welchen Mutter Kirche in vorsehender Schlaumeierweisheit auf ihre Weise zurechtbueschelte und backte, und ihr schlaues Suepplein dahingehend koechelte, dass sie ohne viel Aufhebens darum zu machen – schwupps und simsalabim den Satz ‚Du sollst nicht toeten‘ in den Satz ‚Du sollst nicht morden‘ verwandelte!

Wobei sich diese Weicheier aber selbst auf die Finger hauten, indem sie die Empathie nicht miteinbanden, sondern diverse Fliegen ‚mit einer Klappe‘ zu fangen glaubten, indem sie einerseits die Tiere damit meinten, diese aber nicht mal fuer erwaehnenswert hielten, da sie diesen ja die Seele bereits abgesprochen hatten, was ein Freibrief zu deren Toeten darstellt – sondern um damit auch und vor allem die Todesstrafe und den Krieg zu sankionieren, da ja der staatliche Toetungs-Knopf von der Bibel sanktioniert ist, indem sie uns mit erhobenem Zeigefinger gebietet, den Obertanen zu gehorchen und zu tun, was sie sagen! Denn was das Gesetz sagt, ist nicht Mord, sondern Toeten, somit fallen Krieg und Todesstrafe nicht unter Mord, sondern unter Toeten, da diverse Staaten dies ja erlauben. Somit gilt fuer jeden Christen: das Toeten von Tieren, im Krieg und auf dem Schafott ist toeten, aber nicht morden! Dieser dreifache Mordbefehl kommt aber von keinem Gott, denn unabhaengig davon, ob dieser nun existiert oder nicht – er hat sich bis heute noch nie manifestiert – kommt dieser Mordbefehl direkt vom Menschen, dem aber hier definitiv der Status eines fuehlenden Wesens abgesprochen werden muss!

                                     

Der ‚Crossroad Man‘ – der Mensch steht heute hier – und muss sich entscheiden, in welche Richtung er gehen will – zurueck in die Neanderthaler-Hoehle, oder vorwaerts in die Zukunft, welche ihm und allen anderen Lebewesen – und vor allem diesem Planeten eine Chance gibt!

In dieser Hinsicht staune ich darueber, dass diverse aboriginale Voelker der Erde, wie etwa die ‚Indianer‘ Nord- und Suedamerikas, die australische Urbevoelkerung und die angestammte afrikanische Bevoelkerung und deren Uebersee-Diaspora uns je laenger je mehr einen Schritt vorausgehen! In kommenden Aufsaetzen werde ich dies zur Sprache bringen und darlegen, denn eines haben ansehnliche Teile dieser Bevoelkerungs-Schichten verstanden: Toeten, wo keine Notwendigkeit besteht, ist Mord!

Auch in unseren Gesetzen steht ja z.B., dass man Tiere nicht ohne vernuenftigen Grund toeten darf! Aber offenbar ist der moderne Zivilisationsmensch dermassen unvernuenftig, dass er einen unvernuenftigen Grund zum Toeten fuer Vernunft haelt und darin perpetiert – oder aber er ist boesartig! Und dieser aeusserst negativen ‚Eigenschaft‘ gegenueber bringe ich Null Toleranz entgegen, ob ihm dies nun passt oder nicht! Denn wer zur Boshaftigkeit schweigt macht sich mitschuldig, ohne wenn und aber…

Der zukunftsgerichtete Mensch wird nicht rot, weiss, schwarz oder gelb sein, sondern er wird gruen sein – oder er wird ueberhaupt nicht mehr sein!

Eure Claudia im Tierschutz mit allen Tieren im Herzen

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Achtung: Falsche Tierschutz-Nachrichten


Die Vertreter und Adepten der abrahamitischen Gross- und Kleinsekten, siehe Judentum, Christentum und Islam haben mit den Tieren kein Erbarmen – sie fressen sie! So werden etwa in Italien und im ganzen Mittelmeerraum jedes Jahr Millionen von Singvoegeln ermordet.

Diesmal bin ich nicht mehr reingefallen:

Plakat bei Vatikan-Stadt: Ich bin jemand – nicht etwas! Der feudale Hoehlenbewohner in der langen Robe wird wahrscheinlich gar nicht daraufkommen, was damit gemeint ist, denn dafuer muss man eine Antenne haben – und die gibt es im Vatikan nicht, hoechstens ein paar Privatsender mit Rotlicht-Anschluss.

Wieder einmal heisst es aufpassen fuer alle Tierfreunde, denn neuerdings kursieren Texte vom Papst, begleitet von einem Bild, auf welchem er ein Lamm auf den Schultern traegt. Der Text liest sich super toll und schon wollte es mich aus den Socken hauen, als meine voreilige Euphorie eingeholt wurde von einer mahnenden inneren Stimme, der Sache doch zuerst auf den Grund zu gehen – und nachher die Luftspruenge zu machen. Und da hatte meine Stimme mich tatsaechlich gut beraten.

Diese allerliebsten Tiere haben ein Recht zu leben, wie jeder von uns! Aber herzlose und egoistische zweibeinige Elemente fressen sie, denn sie sind die Sklaven ihres Bauches, und wo der Bauch regiert, faellt jegliches Mitleid weg!

Besonders zu Ostern, Pessach und am Eid el Kebir der Muslime herrscht bei den Religioten der Bauch – und nicht das Herz, denn zuerst kommt das Fressen und dann die Moral! Und so werden diese allerliebsten Geschoepfe Opfer der Herzlosigkeit und egoistischer Instinkte – dies tut einem Echtmenschen in der Seele weh…

Nach der weltweiten Verkuendigung, Donatella Versace habe nun endlich der Ausbeutung und dem Mord an Pelztieren entsagt (ich kommentiere dazu noch nichts und warte auch in diesem Falle noch ab, nachdem Armani bereits mehrmals dieses Versprechen gab und sich nicht daran hielt), ist nun also die Reihe am Papst! Und es war sehr knifflig und schwierig, rauszufinden, ob die Nachricht, man solle keine Osterlaemmer abschlachten, tatsaechlich stimme! Geholfen hat mir dabei die Tatsache, dass nach den massiven Fehlgriffen und Fehltritten dieser Steinzeithoehlen-Eminenz, ich intuitiv spuerte, dass diese Nachricht ganz einfach nicht stimmen kann.

Zwei allerliebste Tiere, welche leider von den meisten empathielosen, instinktgesteuerten Noch-Urmenschen nur als Braten und Frosch-Schenkel wahrgenommen werden …

Der Hund fuehrt die Blinden und rettet zahllosen Menschen bei Katastrophen das Leben – der Mensch dankt es ihm, indem er ihn ins Labor wirft und dort zutode quaelt, oder er quaelt ihn zu tode, um ihn aufzufressen! Keine Katastrophen-Hunde in solche Schurkenlaender – keine!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Schliesslich stiess ich auf einen ersten Hinweis, dass diese Mitteilung von der entsprechenden Facebook-Seite verschwunden sei, weil sie die urspruengliche Quelle nicht nannte. Da machte es bereits bei mir klick und ich dachte, dies waere doch zu schoen und utopisch gewesen, um ueberhaupt wahr zu sein und suchte nach der Quelle dieses Textes, worauf ich auf einer italienischen Webseite schliesslich die Bestaetigung fand, dass das ganze nie vom Papst gesagt wurde und er sich stets ‚fuer die Weiterfuehrung der christlichen Traditionen einsetze‘! Somit stimmte also meine Vermutung, dass das ganze eine ‚Ente‘ war und ich beruhigte mich sehr schnell wieder, denn ich wusste nun, dass ich durch die Erfahrung gelernt hatte, niemals von einer Niete einen Wolkensprung zu erwarten (Popes don’t jump)!

So trägt man Pelz!!!

Die Moral der ganzen Geschichte ist aber nun die folgende: Es ist ganz klar und offensichtlich, dass dieser Text von uebereifrigen Tierschuetzern verfasst wurde, um selbstverstaendlich diesen armen und ausgebeuteten Tieren zu helfen. Aber leider sind solche Fehlinformationen fuer die Tiere nur schaedlich – und vor allem auch fuer die Tierschuetzer, welche diesen Texten und Mitteilungen vertrauen und sie im Vertrauen in jeglicher Form weitergeben. Die darauf folgende Ernuechterung ist immer ein riesiger Absturz, gegen den man nur gefeit wird durch die Erfahrung, dass Wunder eben doch etwas laenger dauern, als von uns gewuenscht und herbeigesehnt – und so bleibt man ein weiteres Mal voller Enttaeuschung im Regen stehen. Deshalb zitiere ich je laenger je weniger angebliche Statements, wenn ich sie nicht persoenlich in einer Video-Aufnahme von der entsprechenden Person gehoert habe!

Den Tag, an welchem ich ueber die grosse Bruecke gehen werde, werde ich nicht bedauern, denn egal, was dort drueben sein oder nicht sein wird – es ist bestimmt besser, als der Aufenthalt auf dieser vom Menschen geknechteten und parasitierten und gemordeten Erde und ihrer Geschoepfe…

Eure Claudia im Tierschutz – bis alle Kaefige leer sind, auch die im Vatikan…

Tiermord aus religioesen und wissenschaftlichen Gruenden – Teil 2


In der Archaik standen Menschenopfer an der Tagesordnung und wurden schliesslich durch das Tieropfer abgeloest! Und da die Religionen aus der Archaik stammen oder daraus hervorgingen, pflegen die meisten von ihnen noch das Tieropfer!

Ein paar stramme Burschen aus meiner unfreiwilligen Wahlheimat, dem Land der Hippophagen. Odysseus hatte da mehr Glueck – ihn verschlug es ins Land der Lotophagen, der Lotosesser – mich ins Land der Pferdefresser (Frankreich) loooooool

Heute ist die Zeit reif, dass ich ueber das Thema Tier und Religion uneingeschraenkt schreiben kann, denn ich bin nach langer und tiefer Einkehr in mein Wesen nun bereit offenzulegen, welches schliesslich der Grund dafuer war, dass ich mich von allen tiermordenden Religions-Systemen nun verabschiedet habe. Dies kann man erst dann tun, wenn sich im alten Spinnennetz keine klebrigen Faeden mehr finden, welche einen festhalten und schliesslich die alte Spinne daherkommt und einen einpuppt.

Das Prinzip der Opferarena stammt, was viele Leute nicht wissen, aus dem alten Indien, wo leider entsetzliche, blutige Tieropfer stattfanden, allen voran das Ashvameda, wo ein Pferd geopfert wurde, an dessen Schweif in einer langen Reihe hunderte von Tieren angebunden wurden! Die Frau des Maharajas musste sich dann eine Nacht lang neben das tote Pferd legen und weinen! Ein schreckliches und unverzeihliches Fehlverhalten der sogenannten ‚Kriegerkaste‘, der Kshatrias, welche in jener Zeit die Brahmanas unter ihrer Knute hatten.

Dies geschah vor allem in der grauen Vorzeit, aber dauerte in dieser Weise an bis zur Zeit des Buddha, welcher sich entschieden gegen jede Art von Tieropfer wandte, mit teilweisem Erfolg, denn die Vaishnavas machen seither keine Tieropfer mehr, zumal diese gemaess ihrer LehrKali Yuga verboten sind! Nur noch die beruechtigten Shaktas, welche in schrecklichen Blutorgien unschuldige Tiere koepfen, froehnen dieser archaischen Unkultur! Aber viele Shaktas rekrutieren sich aus den unteren Bevoelkerungs-Schichten, welche wie in China, keinerlei Zugang zu irgendwelchen Medien haben und sich deshalb nicht weiterbilden koennen!

Das obige Bild zeigt das roemische Kolosseum, denn die Roemer uebernahmen diesen archaischen Brauch! Das Kolosseum konnte unter Wasser gesetzt werden, wo blutige Seeschlachten die gelangweilten grausamen Kaiser unterhalten mussten.

Zuerst einmal muss klar festgestellt werden, dass es mir nie um ‚Glaube oder Nichtglaube an irgendeinen Gott‘ ging, sondern um die Frage, wie sich eine Religion dem Tier gegenueber verhaelt. Denn glauben oder nichtglauben kann man auch ohne Religion, genauso, wie ich eine Sonnenfinsternis allein erleben kann, ohne mich in eine Menschenmasse zu stellen, um das ganze mitzuverfolgen. Der Mensch liebt Ansammlungen, Zusammenrottungen, egal welchem guten oder schlechten Zwecke sie dienen.

Da schwindet seine Persoenlichkeit und loest sich foermlich ins Nichts auf. Er wiegt sich in Sicherheit als jene ‚Gruppenseele‘, welche die Neuzeitadepten der Esotherik so gerne den Tieren zuschreiben. Kehrt man aber in sich selbst ein und dies alleine, bekommt man todsicher die bessere Antwort, als wenn dauernd ein Pfaffe, Pastor, oder sonst ein selbsternannter Lehrmeister reinredet.

Venatores – Gladiatoren, welche gegen wilde Tiere antraten

Was ist nun der Hauptgrund, welcher mich von der Religion Distanz nehmen liess? Die Sache ist die, dass saemtliche Religions-Systeme aus der Archaik stammen oder aus ihr abgeleitet sind. In der Archaik herrschte noch das Menschenopfer, welches genau zu jenem Zeitpunkt durch das Tieropfer abgeloest wurde und dieses deshalb hochgehalten wurde. Da aber die allermeisten Religions-Systeme genau dort einhaken, halten sie das Tieropfer ebenfalls hoch und um dies zu bekraeftigen, setzen sie das Tier unter den Menschen. Viele Religionen sind also generell tierfeindlich, wozu ich leider das Christentum zaehlen moechte, denn die Massaker, welche da an Ostern und Weihnachten ueber die Buehne gehen, haben wohl mit Liebe und Guete nichts mehr zu tun, sondern sind Barbarei der schlimmsten Sorte!

Torero-Kostuem mit eingewobenem Christus-Kopf – Verirrte Afterkultur einer Religion, welche mit sich selbst Spott treibt und jede Vorstellung eines gesunden Menschenverstandes ad absurdum führt!

Kranke religioese Vorstellungen und ihre perversen Derivate!

Liebe und Respekt vor der Kreatur beduerfen keiner Religion – sie sind in die Herzen geschrieben, nicht auf zerbrechliche Steintafeln…

Und damit es nicht vergessen wird – artgerecht ist immer nur die Freiheit…

Fortsetzung folgt…

Eure Claudia im Tierschutz