Zwei wichtige Faktoren in der Tierausbeutung: Angst und Gewinnsucht

Beitrag von Tierschützerin Claudia Marrapodi

Wie bereits der Titel sagt, sind diese zwei Punkte das Zuenglein an der Waage der Tierausbeutung – und beide haengen eng miteinander zusammen! Denn um das Tier effektiv ausbeuten zu koennen, benutzt der Ausbeuter das Vehikel der Angst, indem er den Leuten ueber die verschiedensten Medien einredet, sie wuerden ohne Fleisch krank und sogar sterben! Diese Angst, welche auch die verantwortlichen Stellen in den Regierungen sehr stark ausnutzen, um den Todeshandel der Tierausbeutung auf Trab zu halten, sitzt dem Kleinbuerger tief im Nacken! Der primitiv ausgerichtete Allesfresser orientiert sich an der Tierausbeuter-Lobby und glaubt ihr gerne freiwillig jede Luege! Und dafuer nimmt er auch jede Krankheit und den darauffolgenden Tod in Kauf – wenn er nur sein ueber alles geliebtes Fleisch wenn moeglich taeglich auf dem Teller hat!

Die Ausbeuter-Lobby laesst die Puppen tanzen und der dumme,fleischgefuellte Schmerbauch tanzt gern nach deren Luegenpfeife!

Hier zeigt sich ueberdeutlich, dass das Fleisch eine echte Droge ist mit allem, was dazu gehoert, Entzugserscheinungen inklusive! Die Ausbeuter-Lobby, zu welcher nicht nur die Fleisch- sondern auch die Pharmaindustrie gehoert, weiss um dieses dunkle Geheimnis Bescheid und spielt geschickt die Leier der Angstmacherei. Der suechtige, empathielose Kleinbuerger merkt dabei gar nicht, dass der Totalschaden beim Fleischgenuss tausendfach hoher und meist irreversibel ist, gegenueber einem eventuellen Mangel aufgrund der veganen Ernaehrung, welcher durch entsprechende Korrektur und die richtige Fuehrung durch Menschen mit entsprechender Fachkenntnis behoben werden kann, denn richtige vegane Ernaehrung hinterlaesst KEINE Schaeden, ja sie korrigiert und heilt sogar sehr oft Krankheiten, welche bis anhin als unheilbar galten! Wichtig dabei ist aber die RICHTIGE vegane Ernaehrung – und dafuer stehen uns heute ganze Legionen von guetigen Beratern im Internet und auf Youtube zur Verfuegung – daran mangelt es nun wirklich nicht!

Die veraechtlichste Sache in der ganzen Tierausbeuter-Lobby ist die Gewinnsucht. Sie ist die verbrecherische Triebfeder dieses ganzen Unheiles, welches da ueber die Welt geworfen wird, indem sie die Natur und die Artenvielfalt zerstoert, fuer einen ungerechten Welthandel sorgt, unermessliches Tierleid und toedliche Krankheiten auf die Menschheit heraufbeschwoert. Sie ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und deren Verantwortliche sitzen ganz oben.

Eine perverse und kriminelle Weltsicht, vornehmlich hervorgerufen durch die abrahamitischen Religionen, welche in der Erde einen blossen gefuehlslosen zu parasitierenden Organismus wahrnehmen. Hier tut Umdenken dringend not, oder diese Erde wird nicht mehr sein!

Der Tierschutz aber schlaeft nicht! Heute haben wir Legionen von mutigen, treuen und intelligenten Tierrechtlern rund um den Erdkreis in allen Herren Laender, welche nicht rasten und nicht ruhen, bis aus diesem geschaendeten Planeten wieder jenes blau-gruene Wunderwesen wird, welches uns einlaedt in seine offenen Arme der Natur – ein Planet fuer ALLE Lebewesen, nicht nur fuer den toedlichen Endzeit-Parasiten Mensch!

Die Nahrung echter Rainbow-Warriors! Fuer verbohrte, festgefahrene und von der Kirchen-, Staats- und Tierausbeuter-Lobby gehirngewaschene Kleinbuerger immer noch ein unueberwindliches Hindernis…

Der alte Mensch ist Vergangenheit, er hat bereits verloren durch sein verbrecherisches Gehabe! Ein neuer Mensch wird erstehen aus dessen Asche – wie Phoenix – und diese Erde und ihre Geschoepfe wieder zum Bluehen bringen… Ich bin stolz auf diese Rainbow-Warriors, denn viele wandelten sich ueber die Jahre von kleinen unscheinbaren Pflaenzchen zu bluehenden Wesen mit phaenomenalen Einfaellen und Faehigkeiten! Und wo am Anfang noch manche die Stufen, welche sie erkletterten, wieder hinunterpurzelten, steigen sie nun hoeher und hoeher hinauf – und niemand kann sie aufhalten – auch die Tierausbeuter-Lobby nicht, denn sie werden nicht nur immer besser, sondern immer mehr… und wo besseres sich vermehrt, kann nur gutes entstehen – und darauf darf man vertrauen und sich freuen, auch wenn einem das taegliche Tierleid die letzten Traenen abfordert, denn ganz am Schluss werden wir Recht bekommen und die Gewissheit haben: es war nicht umsonst!

Eine gruene Seele fuehlt mit allem Lebendigen und lebt grenzenlose Empathie – unabhaengig von Kirchen, Staaten, Wissenschaften, Kuensten und Philosophien – und erst wenn diese ihrer Blutschuld entsagen, koennen sie auf ein gleiches hoffen, sonst bleibt ihnen sehr bald nichts…

Eure Claudia im Tierschutz bis alle Kaefige leer sind

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Massive Angriffe der Tierausbeuter-Lobby gegen Tierschutzorganisationen

Menschen und Organisationen, die sich für das Wohl von Tieren einsetzen, weht oft ein kalter Wind entgegen. Die Profiteure aus der Fleischwirtschaft, der Pelz- und Pharmaindustrie und ihre Konsorten haben viel Macht und versuchen mit allen Mitteln zu verhindern, dass die Wahrheit über ihre Machenschaften an die Öffentlichkeit gelangt.

So wird auch immer wieder die Tierschutzorganisation PETA von ihren Gegnern scharf attackiert und ihre Angriffe haben in letzter Zeit massiv zugenommen, denn das Ziel der Gegner ist es, PETA mundtot zu machen.

So wird PETA mit einstweiligen Verfügungen torpediert, um zu verhindern, dass brisante Recherche-Ergebnisse veröffentlicht werden und Undercover-Ermittlungen und -Videos sollen mit haltlosen Anklagen unterbunden und die Nutzung der Beweise vor Gericht verhindert werden. Mitarbeiter von Veterinärämtern, denen PETA Fälle von Tiermissbrauch angezeigt hatten, wurden von ihren Vorgesetzten zurückgepfiffen und durften nicht ermitteln.

Bei Demonstrationen wurden Aktivisten und PETA-Mitarbeiter sogar tätlich angegriffen und mehrfach mussten Verletzte ärztlich behandelt werden. Insider in den Betrieben, sogenannte „Whistleblower“, werden bedroht und andererseits erhalten PETA – sowie natürlich auch viele andere Tierschutzaktivisten außerdem immer wieder anonyme E-Mails und Briefe mit Gewaltandrohungen.

Mit millionenschweren Verleumdungskampagnen soll PETA diskreditiert und handlungsunfähig gemacht werden. Dieses Vorgehen der Tierausbeuter zeigt uns jedoch auch sehr deutlich, dass PETA und auch andere gute Tierschutzorgas erfolgreich arbeiten und deshalb vielen Tierquälern ein Dorn im Auge sind. Dessen ungeachtet gilt es um der gequälten Tiere willen, sich nicht einschüchtern zu lassen und auch weiterhin für die Rechte der Tiere einzustehen. Lassen wir es daher niemals zu, dass Tierquäler die Oberhand behalten und ihr skrupelloses Geschäft auf Kosten der Tiere ohne Protest und Gegenwehr fortsetzen können.

Quelle: Ingrid E. Newkirk
1. Vorsitzende von PETA Deutschland e.V.

Spot erklärt Gefahren durch transatlantisches Freihandelsabkommen:
Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat einen Kurzfilm veröffentlicht, der anschaulich die Gefahren durch das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA erklärt. Zu sehen ist der vier Minuten und 14 Sekunden lange Spot von Filmemacher Jonas Kramer auf der Attac-Webseite http://www.attac.de/ttip-spot sowie auf Youtube. Verbreitung findet er über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter.

Anhand der Beispiele Hormonfleisch und Gentechnik, Fracking und Bankenregulierung zeigt der Spot auf unterhaltsame Weise die Bedrohung, die von TTIP für soziale, ökologische und demokratische Standards, den Verbraucherschutz sowie die Regulierung der Finanzmärkte dies- und jenseits des Atlantiks ausgeht. Der Filmemacher hat sich dabei der Technik des “Stiftfilms” bedient: Eine Hand erschafft vor den Augen der Betrachter lebendige Zeichnungen, während eine Stimme den erläuternden Text spricht.

“Angesichts der breiten Kritik aus der Zivilgesellschaft versuchen die EU-Kommission und die Bundesregierung angestrengt, die negativen Folgen von TTIP klein zu reden. Dieser Schönfärberei setzt der Film ein weiteres Stück Aufklärung entgegen”, sagte Jutta Sundermann vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. “Der Spot macht deutlich, welche Machtausweitung der Konzerne auf Kosten von Mensch und Umwelt das Abkommen bedeuten würde. Das dürfen wir nicht hinnehmen!”

Der Film ist Teil der Attac-Kampagne “TTIP in die Tonne!”, mit der sich das Netzwerk für ein sofortiges Ende der Verhandlungen einsetzt. Attac engagiert sich zudem im Bündnis “TTIP unfairhandelbar”, das kürzlich eine Online-Unterschriftenaktion gegen TTIP sowie das geplante Handelsabkommen der EU mit Kanada gestartet hat.
Zur Unterschriftenaktion:„TTIP in die Tonne“