Merz lass nach – vom Merkeln in die Traufe

Deutsch Absurdistan: Die CDU als Partei, ist auch nach den verlorenen Landtagswahlen nebst Rückzugsankündigung der Kanzlerin gewillt, weiter wie gewohnt, am Volk vorbei zu regieren. Um das sicherzustellen, bemühen sich derweil schon alle großen Medien, ihren Kandidaten „unters Volk“ zu bringen. Sie alle eint die transatlantischer Brücke, über die sie Verbindung halten, ganz zum Wohle der eigenen Geldbeutel. Das neoliberale „weiter so“ ist für Friedrich Merz ein Dreh- und Angelpunkt seiner zukünftigen CDU-Politik.

Da kann es nur darum gehen, „die Löhne noch weiter in den Keller zu treiben“ . Bestens man drückt die Löhne soweit, dass selbst der Bau von Maschinen für niedrigste Tätigkeiten keine Profite mehr verspricht. Wo man, dank der harten Konkurrenz, lieber die laufenden Niedrigst-Lohnkosten auf sich nimmt, als sofortige und riskante Millioneninvestitionen für teure Maschinen. Wenn wir den Menschen soweit „abgewertet“ haben, dass er wieder konkurrenzfähig zur Maschine ist, dann sollte auch ein Friedrich Merz zufrieden dreinschauen und seinen Kollegen aus diversen Lobbys Vollzug melden können.

Um den Lohnabstand zu Hartz IV zu wahren, hat er sich bereits 2008 zu der sozialen Komponente positioniert: Friedrich Merz hält 132 Euro Hartz IV für genug … [Welt]. Damit ist seine Qualifikation seitens der Industrie endgültig belegt. Friedrich Merz steht also nur sehr begrenzt für eine andere, oder neue, von der Merkl-Linie abweichenden Politik. Von einem neuen, menschenfreundlichen System, kommen wir mit und dank Merz gleich noch um Lichtjahre vom Kurs ab.

Merz ist kein Freund der Menschen, sondern Diener des Mammon

Infolgedessen werden wir in den kommenden Wochen allerorten die superpositiven Umfragewerte zum Friedrich Merz vorgedudelt bekommen, bis alle TV-gläubigen Menschen davon überzeugt sind, Merz müsse der neue Messias der CDU und Deutschlands sein. Denn er ist nicht nur völlig „neo“, sondern auch ganz entsetzlich „liberal“. In so einer Konstellation, wenn es nunmehr um die finale Schröpfung der Arbeitsameisen geht, ist auch der FDP-Lindner nicht fern. Warum sollte er sich diese Partie entgehen lassen? Und solange man 12-jährigen Mädchen schon mal eine „Besteigbarkeit“ attestiert, dazu Wälder für Windkraftanlagen abholzt und die kommenden Kriege ökologisch gestaltet, werden auch die Grünen den wonnigen Merz mit offenen Armen empfangen.

Mit Merzen der Bauer die Merkel ausspannt

Da gab es so ein ähnliches Kinderlied. Und ob man nun Rösslein anspannt oder Merkel ausspannt, ist dem Lied und dem Leid auf der Straße völlig egal. Solange nebenher der Unterhaltungswert stimmt, mag es nicht den Machern und Beteiligten, sondern den Leidtragenden auch noch völlig egal sein, wer hier die Werte soweit auf den Kopf stellt, dass der Mensch in absehbarer Zeit allenthalben noch zu seinem Materialwert gehandelt wird. Eben ohne Geist und Verstand und in einer Manier, die schon Merkel über Jahre hoffähig gemacht hat. Insoweit ist der sich jetzt abzeichnende Pferdewechsel, da oben auf der politischen Bühne, nichts weiter als ein reine Farce. Da wird nur ein wenig Schmerz-Placebo für das bereits sozialwunde Dummvolk in den Gassen der Replik ausgeteilt.

Ergänzend überschlagen sich im Moment noch die Gazetten, dass der Januskopf, Friedrich Merz, jetzt wieder die Seiten wechselt. Von der Privatwirtschaft, zurück in die Politik. Noch gröber kann man die Leute nicht für dumm verkaufen. An Merz seiner Agenda wird sich nichts ändern. Ob er Aufsichtsrat einer Heuschrecken-Brut ist oder gerade mal im Kanzleramt vorbeischaut, um von dort aus noch direkter und effektiver Konzerninteressen durchzudrücken. Keiner wünscht sich eine Merkel zurück, aber muss es denn die CDU mit dem Merz gleich wieder so elendiglich übertreiben? Warum will die CDU mit aller Gewalt den ausgelatschten Weg der SPD gehen und den Titel „Volkspartei“ auch recht bald an den Nagel hängen? Da nehmen sich Merz und Merkel nichts … aber wir wissen zumindest gewiss wer die Zeche zahlt. Darauf ist und bleibt Verlass.

Quelle: qpress.de



Merkels Spontan-Rückzug: Wer findet den Fehler?

Foto: qpress.de

Hat schon wer den Fehler bemerkt? Merkel glänzt mit Rückzugsankündigungen. Den Parteivorsitz will sie sausen lassen. Selbst Ämter in der EU strebt sie nicht an. Irgendwann einmal will sie sogar ihren Kanzler-Job an den Nagel hängen, auf lange Sicht jedenfalls. Aber Deutschland möchte sie vorerst noch weiterregieren. Da schließt sich eine eine recht einfache Frage an. Wofür kassierte die CDU jetzt ihre schweren Verluste in Bayern und in Hessen, wenn Seehofer nicht der Alleinschuldige ist?

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Altparteien wollen 3,5 Mio. Nazis von AfD zurück

Groß-Wehklagen: Alle richtig gut aufgeklärten Menschen in Deutschland wissen natürlich längst, dass nur Nazis die AfD wählen. Diese gute mentale Vorarbeit hinsichtlich des Schutzes unserer Demokratur, wurde seitens der Konzern- und Staatsmedien unermüdlich über Jahre betrieben. Aufgrund des speziellen politischen Fach- und Vorwissens beteiligten sich an dieser demokratiewahrenden Aufklärungsmaßnahme fürs Volk logischerweise auch sämtliche bisher im Bundestag vertretenen Parteien, die so genannten Altparteien.

Ausweislich der obigen Info-Grafik hat sich die Staatspropaganda mit der Analyse zur Wahl nun sehr unbotmäßig gegenüber ihren Aufsichtsräten verhalten. Das wäre besser sattsam verschwiegen worden. Ausgerechnet dadurch kommt erst die gesamte Peinlichkeit an den Tag. Speziell die Analyse zur Wählerwanderung zeigt die Abgründe auf, die sich bei den Altparteien auftun. Selbst wenn wir im ersten Moment die Nichtwähler-Nazis bei der Analyse außen vor lassen, steckten in den Altparteien immer noch mehr als 2 Millionen Nazis. Das ist für die vielen Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg ein katastrophaler Wert.

So ganz können wir die Nichtwähler-Nazis natürlich nicht außen vor lassen, denn auch um diese haben sich die Altparteien wie die Kesselflicker gezankt. Sie wollten auch deren Stimme für sich gewinnen, aber die AfD hat sie dann abgeräumt. Immerhin ist die Fraktion der Nichtwähler die stärkste Kraft in Deutschland (nur eben ohne Vertretung), noch vor dem Wahlbündnis der Union. Und jetzt wird es natürlich megapeinlich, denn ohne die Nazis wird es immer schwieriger mit dem Regieren. Egal von welcher Seite man es betrachtet. Die Koalitionsbildung für die kommende Legislaturperiode geht nur unter größten Schmerzen. Eine Links-Mitte-Rechts Regierung steht mit Jamaika auf der Agenda. Es fehlen einfach die Nazis für klare Verhältnisse, die nunmehr allesamt in die AfD “entsorgt” wurden.

Altparteien wollen 3,5 Mio. Nazis von der AfD zurück

Was vor der AfD all die Jahre sorgsam innerhalb der Parteien unter den Teppich gekehrt werden konnte, erweist sich nunmehr als schlachtentscheidend. Die ganzen Nazis krochen bei dieser Wahl erstmals wieder massenhaft unter den Parteiteppichen hervor und schlichen sich ohne Federlesen zur AfD. Die Altparteien brauchen aber den Dreck … sonst sind sie recht bald weg. Insgesamt zeigt sich hier nur der Spagat, den schon Brecht zu seiner Zeit hart ausformulierte. Das Volk ist so schlecht, da wäre die Regierung wirklich besser beraten sich schnellstens ein neues zu erwählen. Egal wo die Parteien in Deutschland hinlangen, immer wieder kleben ihnen die Nazis an den Händen. Das kann so nicht weitergehen.

Jetzt hat Merkel, vermutlich um diesen Missstand wissend, bereits 2015 harte Anstrengungen unternommen sich ein neues Wahl-Volk zu erwählen und ins Land zu holen. Das ist ausgerechnet an den vielen “hier schon länger lebenden” Nazis jäh gescheitert. Merkel möchte damit dennoch gerne obergrenzenlos fortfahren, in der Hoffnung ihr neues Volk doch noch in diesem Landstrich angesiedelt zu bekommen. Vorsichtshalber redet sie jetzt nicht mehr von Flüchtlingen. Das neue Credo lautet Siedler , oder sie redet von einer notwendigen Bestandserhaltungsmigration . Das sollen besonders die Nazis angeblich besser kapieren können. Und das Bonmot dazu ist, diese Siedler sollen den Nazis dann ihre späteren Renten erarbeiten, wegen der hier grassierenden Altenplage. Bislang sieht es allerdings immer noch mehr danach aus, dass die Nazis demnächst bis 80 arbeiten müssen, um sich den Luxus der merkel’schen Neuwähler gönnen zu können.

Rückholungsbemühungen unverzichtbar

Das nur am Rande, denn es geht ja hier nicht nur um Merkel und ihr neues Wahl-Volk. Es geht ebenso um alle anderen Altparteien. Jene, die gleichfalls einen Großteil ihrer Bestands-Nazis an die AfD einbüßten. Spannend wäre natürlich die Frage, wie viel echte Nazis noch in Altparteien verblieben sind, die sich vor lauter Schwanken noch nicht Richtung AfD fallen lassen mochten. Dieser noch verborgen schwankende Teil wäre bei raschen Neuwahlen eine nicht minder interessante Größe. Insoweit kann es in den nächsten Monaten, zumindest bis zur Neuwahl, mächtig unterhaltsam werden.

Und wenn die Altparteien ihre “Demokratie am Volk vorbei“, wie gewohnt fortsetzen möchten, wird es jetzt ein ziemlich harter Kampf um die Nazis werden. Wie bereits erwähnt, ist es ein nahezu aussichtsloses Unterfangen, ohne die Nazis eine handlungsfähige Regierung auf die Beine zu stellen. Im Notfall, und das werden alle Politiker des Bundestages wissen, gibt es die übergroße Koalition, zum Schutze der leidenden Polit-Funktionäre. Das ist dann die Vereinigung, die notfalls nicht nur am 17. Juni auf den störrischen und unfolgsamen Souverän schießen lässt, soweit der sich weiterhin so beratungsresistent gegenüber seiner wohlwollenden Regierung zeigt.

In jedem Falle aber bleibt es spannend, mit welchen Mitteln sich die Altparteien die vielen Nazis von der AfD zurückholen wollen. Das wird ein schönes Winter-Theater und wir dürfen uns allesamt auf intensivste Hirn-Waschaktionen in diesem Zusammenhang freuen. Immerhin konnten wir dank der letzten Bundestagswahl nunmehr den Verbleib von rund dreieinhalb Millionen Nazis klären. Das ist doch mal eine Meldung wert, nicht wahr?

Quelle: qpress.de

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Margot Käßmann holt die Nürnberger Gesetze aus der Versenkung

Von Henryk M. Broder

Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers berichtet vom Evangelischen Kirchentag in Berlin. Dort habe „die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann… die AfD angegriffen“, und das im Rahmen einer „Bibelarbeit“ in einer Messehalle. Dabei habe sie unter „tosendem Beifall“ der 5.000 Besucher auch gesagt: „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht‘“, so steht es, noch einmal, auf der „Homepage der Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers“

Was will uns Frau Käßmann damit sagen? Vermutlich das: Man wird als Nazi geboren. Alles, was dazu nötig ist, sind zwei deutsche Eltern und vier deutsche Großeltern. Das ist Rassismus pur, die Fortsetzung der Nürnberger Gesetze, diesmal nur andersrum. Brauchte man früher zwei jüdische Eltern und vier jüdische Großeltern, um als „Volljude“ eingestuft zu werden, wird jeder, der zwei deutsche Eltern und vier deutsche Großeltern hat, automatisch zum Vollnazi.

Das ist noch tollkühner als besoffen eine rote Ampel zu überfahren. Aber erstaunlicherweise regt sich keine Sau darüber auf, obwohl, wie wir alle wissen, sogar das Geschlecht einer Person nicht angeboren, sondern ein „soziales Konstrukt“ ist. Das müsste, genau genommen, auch für die politische Haltung gelten. Tut es aber nicht.

Es kann damit zu tun haben, dass Frau Käßmann eine Art Heilige im Vorruhestand ist, obwohl sie nur Vollstuss redet und schreibt. Ich erinnere nur an ihre Feststellung, auch Terroristen seien „Gottes Ebenbild, wenn auch in einer verzerrten Version“ , man müsse ihnen „mit Beten und Liebe begegnen“.

Das gilt natürlich nicht für Menschen, die „zwei deutsche Eltern und vier deutsche Großeltern“ hatten. Bleibt nur die Hoffnung, dass Gott keine deutschen Vorfahren hat und kein Ebenbild von Frau Käßmann ist.

PS. Wie die Morgenpost berichtet, erwägt Margot Käßmann „rechtliche Schritte“ gegen Netzwerke, die ihre Rede auf dem Evangelischen Kirchentag falsch wiedergegeben haben. Das ist eine prima Idee. Sie sollte mit der Homepage der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers anfangen..

Quelle: achgut.com

Ulrich Dittmann an M. Käßmann:

Frau Käßmann – was hier an Gift und Galle am Ev. Kirchentag aus Ihnen herausgebrochen ist, das haben wir schon lange tief verinnerlicht: Nach wie vor kommen im Deutsch-Michl-Land die Babys noch mit einem Stahlhelm auf dem kleinen Köpfchen und Mördergenen im Blut, zur Welt – die dann gräulich anzusehen, sich wild auf braunen Windeln räkeln. Und wer das anzweifelt, erhält die Nazi-Keule über den Schädel. Basta.

Aber nun ernsthaft: Ob besoffen Autofahren, oder jetzt ihre öffentlichen, unbeherrschten geifernden Hasstiraden – Sie sind für die Kirche untragbar geworden. Frau Käßmann , treten Sie von allen ihren öffentlichen Ämtern zurück, damit die Kirche nicht noch mehr Schaden nimmt. Auf den Beitrag von Henry M. Broder und die dortigen Linkhinweise wird explizit Bezug genommen.

Ulrich Dittmann / 30.05.2017


Die Art und Weise, wie mit den Äußerungen der Margot Käßmann zur AfD umgegangen wird, ist exemplarisch für die aktuell vorherrschende Streitkultur in Deutschland. Die ist inzwischen ziemlich verkommen und bekommt immer mehr Schlagseite. Es lohnt sich den Vorgang vertieft zu analysieren, denn dabei gibt es allerhand zu lernen und ein kleiner Geschichtsexkurs in Sachen Kirche und Rechte kann da auch nicht schaden.

Diesbezüglich melden sich auch die Aktivisten von qpress.de zu Wort undschreiben in dem Artikel „Ist Margot Käßmann die erste “Braune im Talar”? unter anderem:

Herrschte bislang überwiegend die Meinung vor, dass “braune Gesinnung” etwas mit “schlechtem Umgang“, “entarteter Sozialisation” und “mangelhaftem Geschichtsbewusstsein” zu tun hat, klärt uns nunmehr die evangelikale brachial-radikale Ex-Bischöfin Margot Käßmann grundlegend auf. Eigentlich wollte sie sich nur mit den Vermehrungsphantasien der AfD auseinandersetzen, und verglich deren Forderungen nach einer höheren Geburtenrate der „einheimischen“ Bevölkerung mit dem:

„kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern. Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“

Der braune Wind wurde in späteren, offiziellen Darstellungen vom “Heiligen Geist” verweht und ist offenbar gemäß dem Redemanuskripts gar nicht vorgekommen. Allerdings macht der ganze Spruch ohne den braunen Wind gar nicht so viel her. Da geht fast die ganze Kritik baden und man möchte der Margot aus tiefsten Herzen zurufen: Mein Gott Käßmann, red doch net so’n Käs man …
H i e r b i t t e w e i t e r l e s e n ……


Strafantrag und Strafanzeige von Herrn Ulrich Dittmann wegen Beleidigung und des dringenden Verdachts der Volksverhetzung nach StGB § 130  gegen Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann

Sehr geehrte Damen und Herren der  Staatsanwaltschaft,

in der vorbezeichneten Sache erstatte ich hiermit Strafantrag und Strafanzeige gegen die im Betreff näher bezeichnete Person.

U.a. im „Neuen Deutschland“  war als Berichterstattung u.a. folgende Aussage zu lesen :“ Die Forderung der rechtspopulistischen Partei ( gemeint ist die AfD) nach einer höheren Geburtenrate der »einheimischen« Bevölkerung entspreche dem »kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten«, sagte Käßmann am Donnerstagmorgen. »Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht’« – so Margot Käßmann am 25.05.2017 in Berlin.

Ich sehe mich durch diese öffentliche(!) Bekundung von Margot Käßmann, einer öffentlichen Person, persönlich beleidigt. Denn wie der Großteil der deutschen Bevölkerung,  habe auch ich „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern“…

Auf die weiteren im Kontext zu reflektierenden, schlicht hasstriefenden Hetztiraden auf das indigene Volk in Deutschland, wird  explizit hingewiesen. Siehe Veröffentlichung direkt auf der kircheneigenen Homepage:  https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/nachrichten/2017/05/2017_05_26_2

Diese öffentlichen Auslassungen sind in hohem Maße geeignet „…den öffentlichen Frieden zu stören“. (StGB § 130 – Volksverhetzung)

Die verfassungsrechtlich garantierte freie Meinungsäußerung wird ganz aktuell in allen (selbst bei persönlichen E-Mail-Sendungen, oder bei Facebook-Äußerungen)  Bereichen mit staatlicher Zensurgewalt zu eliminieren versucht – so sie nicht „politisch korrekt“ artikuliert sind. Auf die bekannten, aktuellen und entsprechenden Initiativen von Justizminister Heiko Maas wird hingewiesen.

Was hier Margot Käßmann an erschütternden, beleidigenden Auslassungen öffentlich unkontrolliert aus dem Munde gefallen ist, ist einer Christin unwürdig und kann in diesem Zusammenhang nur als bewusste Provokation gewertet werden.

Doch niemanden(!) darf Narrenfreiheit zugebilligt werden, (auch und gerade nicht einer  ´Kirchenfrau´) mit demokratiefeindlichen und den öffentlichen Frieden gefährdenden, ideologischen, ganz persönlichen Gedankengängen, in fanatisierender Weise die Öffentlichkeit aufzuhetzen.

Um Mitteilung Ihres Aktenzeichens wird gebeten, um ggf. die heutige Eingabe noch weiter ausstatten/erweitern zu können.

Ulrich Dittmann / 02.06.2017