Altparteien wollen 3,5 Mio. Nazis von AfD zurück

Groß-Wehklagen: Alle richtig gut aufgeklärten Menschen in Deutschland wissen natürlich längst, dass nur Nazis die AfD wählen. Diese gute mentale Vorarbeit hinsichtlich des Schutzes unserer Demokratur, wurde seitens der Konzern- und Staatsmedien unermüdlich über Jahre betrieben. Aufgrund des speziellen politischen Fach- und Vorwissens beteiligten sich an dieser demokratiewahrenden Aufklärungsmaßnahme fürs Volk logischerweise auch sämtliche bisher im Bundestag vertretenen Parteien, die so genannten Altparteien.

Ausweislich der obigen Info-Grafik hat sich die Staatspropaganda mit der Analyse zur Wahl nun sehr unbotmäßig gegenüber ihren Aufsichtsräten verhalten. Das wäre besser sattsam verschwiegen worden. Ausgerechnet dadurch kommt erst die gesamte Peinlichkeit an den Tag. Speziell die Analyse zur Wählerwanderung zeigt die Abgründe auf, die sich bei den Altparteien auftun. Selbst wenn wir im ersten Moment die Nichtwähler-Nazis bei der Analyse außen vor lassen, steckten in den Altparteien immer noch mehr als 2 Millionen Nazis. Das ist für die vielen Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg ein katastrophaler Wert.

So ganz können wir die Nichtwähler-Nazis natürlich nicht außen vor lassen, denn auch um diese haben sich die Altparteien wie die Kesselflicker gezankt. Sie wollten auch deren Stimme für sich gewinnen, aber die AfD hat sie dann abgeräumt. Immerhin ist die Fraktion der Nichtwähler die stärkste Kraft in Deutschland (nur eben ohne Vertretung), noch vor dem Wahlbündnis der Union. Und jetzt wird es natürlich megapeinlich, denn ohne die Nazis wird es immer schwieriger mit dem Regieren. Egal von welcher Seite man es betrachtet. Die Koalitionsbildung für die kommende Legislaturperiode geht nur unter größten Schmerzen. Eine Links-Mitte-Rechts Regierung steht mit Jamaika auf der Agenda. Es fehlen einfach die Nazis für klare Verhältnisse, die nunmehr allesamt in die AfD “entsorgt” wurden.

Altparteien wollen 3,5 Mio. Nazis von der AfD zurück

Was vor der AfD all die Jahre sorgsam innerhalb der Parteien unter den Teppich gekehrt werden konnte, erweist sich nunmehr als schlachtentscheidend. Die ganzen Nazis krochen bei dieser Wahl erstmals wieder massenhaft unter den Parteiteppichen hervor und schlichen sich ohne Federlesen zur AfD. Die Altparteien brauchen aber den Dreck … sonst sind sie recht bald weg. Insgesamt zeigt sich hier nur der Spagat, den schon Brecht zu seiner Zeit hart ausformulierte. Das Volk ist so schlecht, da wäre die Regierung wirklich besser beraten sich schnellstens ein neues zu erwählen. Egal wo die Parteien in Deutschland hinlangen, immer wieder kleben ihnen die Nazis an den Händen. Das kann so nicht weitergehen.

Jetzt hat Merkel, vermutlich um diesen Missstand wissend, bereits 2015 harte Anstrengungen unternommen sich ein neues Wahl-Volk zu erwählen und ins Land zu holen. Das ist ausgerechnet an den vielen “hier schon länger lebenden” Nazis jäh gescheitert. Merkel möchte damit dennoch gerne obergrenzenlos fortfahren, in der Hoffnung ihr neues Volk doch noch in diesem Landstrich angesiedelt zu bekommen. Vorsichtshalber redet sie jetzt nicht mehr von Flüchtlingen. Das neue Credo lautet Siedler , oder sie redet von einer notwendigen Bestandserhaltungsmigration . Das sollen besonders die Nazis angeblich besser kapieren können. Und das Bonmot dazu ist, diese Siedler sollen den Nazis dann ihre späteren Renten erarbeiten, wegen der hier grassierenden Altenplage. Bislang sieht es allerdings immer noch mehr danach aus, dass die Nazis demnächst bis 80 arbeiten müssen, um sich den Luxus der merkel’schen Neuwähler gönnen zu können.

Rückholungsbemühungen unverzichtbar

Das nur am Rande, denn es geht ja hier nicht nur um Merkel und ihr neues Wahl-Volk. Es geht ebenso um alle anderen Altparteien. Jene, die gleichfalls einen Großteil ihrer Bestands-Nazis an die AfD einbüßten. Spannend wäre natürlich die Frage, wie viel echte Nazis noch in Altparteien verblieben sind, die sich vor lauter Schwanken noch nicht Richtung AfD fallen lassen mochten. Dieser noch verborgen schwankende Teil wäre bei raschen Neuwahlen eine nicht minder interessante Größe. Insoweit kann es in den nächsten Monaten, zumindest bis zur Neuwahl, mächtig unterhaltsam werden.

Und wenn die Altparteien ihre “Demokratie am Volk vorbei“, wie gewohnt fortsetzen möchten, wird es jetzt ein ziemlich harter Kampf um die Nazis werden. Wie bereits erwähnt, ist es ein nahezu aussichtsloses Unterfangen, ohne die Nazis eine handlungsfähige Regierung auf die Beine zu stellen. Im Notfall, und das werden alle Politiker des Bundestages wissen, gibt es die übergroße Koalition, zum Schutze der leidenden Polit-Funktionäre. Das ist dann die Vereinigung, die notfalls nicht nur am 17. Juni auf den störrischen und unfolgsamen Souverän schießen lässt, soweit der sich weiterhin so beratungsresistent gegenüber seiner wohlwollenden Regierung zeigt.

In jedem Falle aber bleibt es spannend, mit welchen Mitteln sich die Altparteien die vielen Nazis von der AfD zurückholen wollen. Das wird ein schönes Winter-Theater und wir dürfen uns allesamt auf intensivste Hirn-Waschaktionen in diesem Zusammenhang freuen. Immerhin konnten wir dank der letzten Bundestagswahl nunmehr den Verbleib von rund dreieinhalb Millionen Nazis klären. Das ist doch mal eine Meldung wert, nicht wahr?

Quelle: qpress.de

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Margot Käßmann holt die Nürnberger Gesetze aus der Versenkung

Von Henryk M. Broder

Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers berichtet vom Evangelischen Kirchentag in Berlin. Dort habe „die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann… die AfD angegriffen“, und das im Rahmen einer „Bibelarbeit“ in einer Messehalle. Dabei habe sie unter „tosendem Beifall“ der 5.000 Besucher auch gesagt: „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht‘“, so steht es, noch einmal, auf der „Homepage der Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers“

Was will uns Frau Käßmann damit sagen? Vermutlich das: Man wird als Nazi geboren. Alles, was dazu nötig ist, sind zwei deutsche Eltern und vier deutsche Großeltern. Das ist Rassismus pur, die Fortsetzung der Nürnberger Gesetze, diesmal nur andersrum. Brauchte man früher zwei jüdische Eltern und vier jüdische Großeltern, um als „Volljude“ eingestuft zu werden, wird jeder, der zwei deutsche Eltern und vier deutsche Großeltern hat, automatisch zum Vollnazi.

Das ist noch tollkühner als besoffen eine rote Ampel zu überfahren. Aber erstaunlicherweise regt sich keine Sau darüber auf, obwohl, wie wir alle wissen, sogar das Geschlecht einer Person nicht angeboren, sondern ein „soziales Konstrukt“ ist. Das müsste, genau genommen, auch für die politische Haltung gelten. Tut es aber nicht.

Es kann damit zu tun haben, dass Frau Käßmann eine Art Heilige im Vorruhestand ist, obwohl sie nur Vollstuss redet und schreibt. Ich erinnere nur an ihre Feststellung, auch Terroristen seien „Gottes Ebenbild, wenn auch in einer verzerrten Version“ , man müsse ihnen „mit Beten und Liebe begegnen“.

Das gilt natürlich nicht für Menschen, die „zwei deutsche Eltern und vier deutsche Großeltern“ hatten. Bleibt nur die Hoffnung, dass Gott keine deutschen Vorfahren hat und kein Ebenbild von Frau Käßmann ist.

PS. Wie die Morgenpost berichtet, erwägt Margot Käßmann „rechtliche Schritte“ gegen Netzwerke, die ihre Rede auf dem Evangelischen Kirchentag falsch wiedergegeben haben. Das ist eine prima Idee. Sie sollte mit der Homepage der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers anfangen..

Quelle: achgut.com

Ulrich Dittmann an M. Käßmann:

Frau Käßmann – was hier an Gift und Galle am Ev. Kirchentag aus Ihnen herausgebrochen ist, das haben wir schon lange tief verinnerlicht: Nach wie vor kommen im Deutsch-Michl-Land die Babys noch mit einem Stahlhelm auf dem kleinen Köpfchen und Mördergenen im Blut, zur Welt – die dann gräulich anzusehen, sich wild auf braunen Windeln räkeln. Und wer das anzweifelt, erhält die Nazi-Keule über den Schädel. Basta.

Aber nun ernsthaft: Ob besoffen Autofahren, oder jetzt ihre öffentlichen, unbeherrschten geifernden Hasstiraden – Sie sind für die Kirche untragbar geworden. Frau Käßmann , treten Sie von allen ihren öffentlichen Ämtern zurück, damit die Kirche nicht noch mehr Schaden nimmt. Auf den Beitrag von Henry M. Broder und die dortigen Linkhinweise wird explizit Bezug genommen.

Ulrich Dittmann / 30.05.2017


Die Art und Weise, wie mit den Äußerungen der Margot Käßmann zur AfD umgegangen wird, ist exemplarisch für die aktuell vorherrschende Streitkultur in Deutschland. Die ist inzwischen ziemlich verkommen und bekommt immer mehr Schlagseite. Es lohnt sich den Vorgang vertieft zu analysieren, denn dabei gibt es allerhand zu lernen und ein kleiner Geschichtsexkurs in Sachen Kirche und Rechte kann da auch nicht schaden.

Diesbezüglich melden sich auch die Aktivisten von qpress.de zu Wort undschreiben in dem Artikel „Ist Margot Käßmann die erste “Braune im Talar”? unter anderem:

Herrschte bislang überwiegend die Meinung vor, dass “braune Gesinnung” etwas mit “schlechtem Umgang“, “entarteter Sozialisation” und “mangelhaftem Geschichtsbewusstsein” zu tun hat, klärt uns nunmehr die evangelikale brachial-radikale Ex-Bischöfin Margot Käßmann grundlegend auf. Eigentlich wollte sie sich nur mit den Vermehrungsphantasien der AfD auseinandersetzen, und verglich deren Forderungen nach einer höheren Geburtenrate der „einheimischen“ Bevölkerung mit dem:

„kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern. Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“

Der braune Wind wurde in späteren, offiziellen Darstellungen vom “Heiligen Geist” verweht und ist offenbar gemäß dem Redemanuskripts gar nicht vorgekommen. Allerdings macht der ganze Spruch ohne den braunen Wind gar nicht so viel her. Da geht fast die ganze Kritik baden und man möchte der Margot aus tiefsten Herzen zurufen: Mein Gott Käßmann, red doch net so’n Käs man …
H i e r b i t t e w e i t e r l e s e n ……


Strafantrag und Strafanzeige von Herrn Ulrich Dittmann wegen Beleidigung und des dringenden Verdachts der Volksverhetzung nach StGB § 130  gegen Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann

Sehr geehrte Damen und Herren der  Staatsanwaltschaft,

in der vorbezeichneten Sache erstatte ich hiermit Strafantrag und Strafanzeige gegen die im Betreff näher bezeichnete Person.

U.a. im „Neuen Deutschland“  war als Berichterstattung u.a. folgende Aussage zu lesen :“ Die Forderung der rechtspopulistischen Partei ( gemeint ist die AfD) nach einer höheren Geburtenrate der »einheimischen« Bevölkerung entspreche dem »kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten«, sagte Käßmann am Donnerstagmorgen. »Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht’« – so Margot Käßmann am 25.05.2017 in Berlin.

Ich sehe mich durch diese öffentliche(!) Bekundung von Margot Käßmann, einer öffentlichen Person, persönlich beleidigt. Denn wie der Großteil der deutschen Bevölkerung,  habe auch ich „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern“…

Auf die weiteren im Kontext zu reflektierenden, schlicht hasstriefenden Hetztiraden auf das indigene Volk in Deutschland, wird  explizit hingewiesen. Siehe Veröffentlichung direkt auf der kircheneigenen Homepage:  https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/nachrichten/2017/05/2017_05_26_2

Diese öffentlichen Auslassungen sind in hohem Maße geeignet „…den öffentlichen Frieden zu stören“. (StGB § 130 – Volksverhetzung)

Die verfassungsrechtlich garantierte freie Meinungsäußerung wird ganz aktuell in allen (selbst bei persönlichen E-Mail-Sendungen, oder bei Facebook-Äußerungen)  Bereichen mit staatlicher Zensurgewalt zu eliminieren versucht – so sie nicht „politisch korrekt“ artikuliert sind. Auf die bekannten, aktuellen und entsprechenden Initiativen von Justizminister Heiko Maas wird hingewiesen.

Was hier Margot Käßmann an erschütternden, beleidigenden Auslassungen öffentlich unkontrolliert aus dem Munde gefallen ist, ist einer Christin unwürdig und kann in diesem Zusammenhang nur als bewusste Provokation gewertet werden.

Doch niemanden(!) darf Narrenfreiheit zugebilligt werden, (auch und gerade nicht einer  ´Kirchenfrau´) mit demokratiefeindlichen und den öffentlichen Frieden gefährdenden, ideologischen, ganz persönlichen Gedankengängen, in fanatisierender Weise die Öffentlichkeit aufzuhetzen.

Um Mitteilung Ihres Aktenzeichens wird gebeten, um ggf. die heutige Eingabe noch weiter ausstatten/erweitern zu können.

Ulrich Dittmann / 02.06.2017

Merkel erklärt, warum sie ihre erneute Kanzler-Kandidatur für „alternativlos“ hält

Virtuelle Fragen von Qpress.de an Merkel und dementsprechende Antworten der “virtuellen Sprechpuppe” aus dem Bundeskanzleramt:

Frau Merkel, warum müssen Sie weitere vier Jahre Kanzlerin werden?

Eine weitere Amtszeit durch mich ist einfach alternativlos. In keiner der aktuellen Parteien finden Sie derzeit Personen mit Kanzlererfahrung und besonders in der CDU mangelt es geradezu eklatant an entsprechenden Nachwuchs, weshalb ich mich genötigt sehe, ein weiteres Mal anzutreten. Seit elf Jahren bereits bin ich das Volk. Das kann nicht spurlos an Deutschland vorübergehen. Abgesehen davon bin ich bislang noch nicht dazu gekommen mein Werk zu vollenden.

Haben Sie keine Angst die kommende Wahl zu verlieren?

Nein, ganz im Gegenteil. Wäre ich mir nicht absolut sicher, dass ich wieder seitens der im Bundestag vertretenen Parteien zur Kanzlerin gewählt würde, hätte ich mich dazu nicht bereiterklärt. Gottlob kommt es hier nicht auf die planlosen Menschen in Deutschland an, die können wählen was sie wollen. Da also das Ergebnis bereits feststeht, kann ich gefahrlos erneut antreten.

Wie sieht es um die Konkurrenz aus?

Das kann mir relativ egal sein! Nachdem Frank-Walter Steinmeier, der leider eine Weile in der Beliebtheit von mir rangierte, erfolgreich Richtung Schloss Bellevue entsorgt ist, bin ich wieder … Spieglein, Spieglein hat es erkannt … die Schönste (Kandidatin) im ganzen Land. Ob jetzt die Linken, die SPD, die Grünen oder die FDP oder gar selbst die AfD noch einen weiteren Placebo-Kanzlerkandidaten stellen, ist völlig belanglos. Da muss sich niemand mehr ängstigen, die eigentliche Nummer läuft sowieso später im Parlament Und das habe ich nach wie vor vollends im Griff.

Wieso ist das egal was die Leute wählen?

Sehen Sie mal, solange die CDU zusammen mit der CSU die stärkste Kraft in Deutschland bleibt, ist der Rest völlig egal. Ob wir, wie aktuell, wieder eine große Koalition mit der SPD machen oder wenn es nicht reicht, noch die Grünen hinzunehmen, ist doch völlig egal. Sollte die FDP wieder reinkommen, auch gut, könnten wir vielleicht auch mal wieder auf die SPD verzichten. Und wenn es gar zu blöd kommt, könnten wir sogar mit der AfD noch eine Koalition machen. Zum Wohle des Volkes ist einfach alles erlaubt … ganz im Gegenteil ist es sogar Pflicht. Sogar mit den Linken wäre das alles möglich, schließlich verbindet uns eine lange gemeinsame Vergangenheit, auch wenn die schon rund drei Jahrzehnte her ist.

Aber dann brauchte es doch die Wahlen nicht?

Das haben sie jetzt aber wunderbar analysiert, sagen sie es bitte nicht weiter. Es geht aber um das gute Gefühl. Dass die Menschen in der Gewissheit weiterleben können, dass ihr Wahl-Sonntagsspaziergang nicht vergebens war. Es reichte schon die Identifikation mit mir, dann ist die Welt wieder in Ordnung! Wenigstens solange ich dann das Volk bin. Darüber hinaus ist nur noch wichtig, meine Beliebtheitswerte durch die Propagandaabteilung auf entsprechend hohem Niveau zu halten, sodass sich die Menschen keine Sorgen machen müssen und sich allzeit gut vertreten sehen … und natürlich in ihrer Wahl bestätigt fühlen. Gottlob sind unsere Medien noch glaubwürdig genug und das was dort gebracht wird ist immer vollends die Wahrheit.

Ist das nicht Betrug?

Ach was! Ich bin Deutschland! Ich bin das Volk! Solange es die Menschen nicht schaffen sich bezüglich ihrer Vorstellungen konkreter auszudrücken, müssen sie nehmen was sie von ihren Vertretern und mir bekommen. Da diese hirnlose Masse in analphabetischer Manier nur Kreuze malen kann, kommt logischerweise immer nur diffuses Zeugs dabei herum. Normalerweise würden Wahlen alle 25 Jahre auch ausreichen, einmal pro Generation. Deshalb braucht es dann eine Frau mit Plan, so wie mich, die diese vielen Kreuze korrekt ausdeuten kann. Exakt so, wie ich das zur vollsten Zufriedenheit der Konzerne in den vergangenen drei Legislaturperioden bereits realisiert habe. Genau deshalb werde ich wieder Kanzlerin. Das ist und bleibt alternativlos … basta!

Ernüchterndes Fazit:

Wie schlampig doch unsere „Demokratie“ heutzutage ist! Als Wähler muss man sich deshalb überhaupt gar keine Gedanken mehr machen, man kann wählen was man will, denn man kann sich wirklich nicht verwählen! Wer Freude daran hat, kann sogar alle Parteien auf einmal wählen, indem er ein riesengroßes Kreuz über den gesamten Wahlzettel macht, das Ergebnis 2017 ist demnach immer noch völlig klar : Merkel wird wieder Kanzlerin. Angela for ever!  Die Zukunft, die aus der Vergangenheit kommt!

Quelle: qpress.de „Merkel erklärt, warum nur sie Kanzlerin werden kann“


Roger Köppel:
Deutsche Medien sind das feindliche Sturmgeschütz gegen das Volk

Chefredakteur der Schweizer Wochenzeitung „Weltwoche“ Roger Köppel stellt die deutschen Mainstream-Medien an den Pranger. Seine Kritik ist vernichtend. „So schafft sich ein Berufsstand ab“, meint Köppel. Insbesondere nimmt er den „Spiegel“ aufs Korn. Nach seiner Meinung hat der „Spiegel“ mit dem Journalismus nichts mehr zu tun.

Die Medien in den USA und in Deutschland hätten „systematisch an der Wirklichkeit vorbeipubliziert“, meint Köppel. „Die Mainstream-Medien ergriffen total scheinheilig und einseitig Partei gegen Trump und für Clinton.“ Zuerst sei Trump ein Wahnsinniger, jetzt sei er auf dem Spiegel-Cover ein Feuerball, der die Erde vernichtet. Für Köppel ist das nicht nur dumm, es geht dabei vielmehr um hasserfüllte Verachtung eines demokratischen Wahlvorgangs. Den „Spiegel“ bezeichnete der Chefredakteur der „Weltwoche“ als „Sturmgeschütz gegen die Demokratie, gegen das Volk.“

Siehe Interview auf meedia.de: „Köppel rechnet mit deutscher Trump-Berichterstattung ab“


Merkel sieht die Stabilität Deutschlands durch die aktuelle Entwicklung des Internets stark gefährdet:

Die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda und gegenwärtig noch amtierende Bundeskanzlerin Merkel stellte laut eines Artikels auf „deutsche-wirtschafts-nachrichten.de“ sehr deutlich klar, dass sich die Bürger vor 25 Jahren deutlich anders informierten als heute. Damals gab es zur Verbreitung der amtlichen Wahrheiten nur staatlich oder konzernmäßig kontrollierte Medien. Da müsse man, zum Schutz der Bürger, unbedingt wieder hinkommen. Genau aus diesem Grunde unterstütze sie auch die Initiativen des aktuellen Innenministers und des Justizministers, gegen Hass-Kommentare im Internet vorzugehen. Dies sei aber nur eine Vorstufe für weitergehende Regelungen. Insgesamt mahnte Merkel in ihrer Ansprache vor dem Bundestag zur Eile, immerhin würde in rund zehn Monaten gewählt werden und die Gefahr der Manipulation sei dramatisch hoch. Ihre jetzigen Annahmen könnten dadurch bestätigt werden, dass nach der Schaffung dieses sehr fragwürdigen „Wahrheitsministeriums“ beispielsweise die AfD zur nächsten Bundestagswahl auf unter 5 Prozent fallen müsse.
Merkel sieht nach der Umsetzung dieser Maßnahmen ihrer Wiederwahl zur Kanzlerin mit deutlich mehr als 90 Prozent Zustimmung entgegen. Sie ermahnte in diesem Zusammenhang bereits die öffentlich-rechtlichen Medien, gemäß der neuen, zu erwartenden Richtlinien, die für sie zu ermittelnden Zustimmungswerte langsam wieder hochzufahren, um mit Blick auf die Bundestagswahl 2017 keine unnötigen Reibereien zu provozieren.

Siehe hierzu auch „Merkel will Wahrheitsministerium noch vor der Wahl“ auf qpress.de