Tiere in Sachsen leiden immens durch grausame Totschlagfallen

Rebloggt von hubwen.wordpress.com

Ich kann mich nur wundern wie Politiker solche Folterwerkzeuge, wie es Totschlagfallen sind, heute noch genehmigen können. Totschlagfallen ist das falsche Wort für diese Folterinstrumente. Die Tiere sind ja ganz selten gleich tot. Manche leiden tagelang. Was sind diese Politiker nur für Menschen, frage ich mich? Leider sind Jäger im Bundestag überrepräsentiert.

Von wildbeimwild.com

PETA appelliert an Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, grausame Totschlagfallen zu verbieten.

Bild: wildbeimwild.com

Grausame Jagdmethode: Totschlagfallen sollen zwar sofort töten, tun dies aber häufig nicht. Viele Tiere sterben in diesen Fallen einen langsamen und qualvollen Tod. Zudem geraten auch immer wieder Tierarten, die dem Artenschutz unterliegen, in solche Fallen. So war in Hessen in der Jagdstrecke 2016/2017 das geschützte Hermelin in der Fallenfangstatistik aufgeführt.

Die in zwölf Bundesländern noch legale Jagd mit Totschlagfallen ist nach Auffassung von PETA nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar. In Baden-Württemberg, Berlin, Nordrhein-Westfalen und im Saarland sind Totschlagfallen bereits vollständig oder weitgehend verboten. Die eindeutige Mehrheit der Deutschen ist einer repräsentativen Umfrage zufolge nicht mehr länger bereit, die Jagd mit Schlagfallen zu akzeptieren.

Obwohl das Ministerium betont, dass die Jagd mit Totschlagfallen in Sachsen Beschränkungen unterliegt, konnte auf Anfrage von PETA keine Angabe zur Anzahl der in diesen Fallen getöteten Tiere gemacht werden. Die Tierschutzorganisation appelliert an Staatsminister Thomas Schmidt, die grausamen Totschlagfallen in Sachsen endlich zu verbieten.

Laut Paragraph 17 des Tierschutzgesetzes ist es verboten, ein Tier ohne vernünftigen Grund zu töten oder ihm länger anhaltende Leiden zuzufügen. Bei der Jagd mit Totschlagfallen sind jedoch zahllose Tiere unsäglichem Leiden ausgesetzt, da diese Fallen häufig nicht sofort töten.

Es ist abscheulich, dass Totschlagfallen in den meisten Bundesländern noch immer erlaubt und gängige Praxis sind, um Tiere wie Füchse, Marder oder Waschbären zu töten. Wildtiere – darunter häufig geschützte Arten –, aber auch Hunde und Katzen geraten aufgrund von ausgelegten Ködern oder Lockstoffen oftmals mit den Pfoten oder ihrem Gesicht in die Falle und werden zerquetscht oder verstümmelt. Ihr Todeskampf kann sich über Tage hinziehen.

Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA:

PETA drängt das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft in Sachsen zu schnellem Handeln. In Deutschland sinkt die Akzeptanz für die Fallenjagd. Laut einer von PETA beauftragten forsa-Umfrage verurteilt die große Mehrheit diese tierquälerische Praxis. 70 Prozent sind für ein Verbot. Nur 19 Prozent der Bundesbürger sind demnach mit dem Einsatz dieser Fallen einverstanden.

Wissenschaftlichen Studien und Stellungnahmen renommierter Wildbiologen zufolge ist die Jagd prinzipiell unnötig und sogar kontraproduktiv. Hoher Jagddruck führt meist zu einer erhöhten Fortpflanzungsrate. Dennoch werden allein in Deutschland jährlich über fünf Millionen Wildtiere getötet.

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten.

Tierschutz geht uns alle an!


Hundefleisch-Festival: Chinesen essen jedes Jahr mehr als zehn Millionen Hunde

Im chinesischen Yulin hat am Donnerstag (21.Juni) wieder das Hundefleisch-Fest begonnen. Es findet seit 2009 zur Sommersonnenwende statt.Tausende Hunde landen wieder auf den Schlachtbänken, den Töpfen und Grills der Stadt. In China ist das Festival allerdings umstritten. Seit Jahren versuchen Tierschützer dagegen vorzugehen und in China werden Schätzungen zufolge pro Jahr insgesamt rund zehn Millionen Hunde verzehrt.

Auch wenn es bei uns nicht viel besser ist, weil in Deutschland Schweinen, Hühnern und anderen „Nutztieren“ das gleiche Schicksal beschieden ist, so wünsche ich dennoch all diesen Typen, welche die Hunde so sehr quälen, dass sie ebenso lebendigen Leibes gehäutet, gegrillt oder gekocht werden. Solch ein Festival ist und bleibt einfach nur pervers und jene Hundefleisch-Liebhaber sind Sadisten der übelsten Sorte.


Tierschützer demonstrierten vor Greifvogelpark in Triberg

Anlässlich der Eröffnung des Triberger Greifvogel- und Eulenparks hatte die Tierrechtsorganisation PETA zu einer Demonstration aufgerufen. Die Tiere seien ein Leben lang eingesperrt und würden aus Profitgründen zur Schau gestellt, so Yvonne Würz von PETA. Sie bräuchten ein großes Gebiet, Volieren seien nicht artgerecht und beschränkten die Vögel in Flugverhalten, Nestbau oder der Partnerwahl. Schauflüge seien als Kompensation nicht ausreichend. Besucher würden nichts darüber lernen, wie sich die Tiere in der Natur verhielten. …
Siehe:
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.triberg-tierschuetzer-demonstrieren-vor-greifvogelpark.bf7e8fa7-7bb6-4fdd-b171-022afd21a59a.html


Bald kommt das Steak aus dem Labor

Israelische Forscher arbeiten daran, Fleisch zu züchten – es soll umwelt- und tierfreundlich sein und täuschend echt wirken und schmecken. Im Labor von Didier Toubia stehen zwei weiße Kühe, die weder Fell, noch Kopf oder Organe haben, aber einen wohlig warmen Bauch, in dem es angenehme 38 Grad hat. „Das sind unsere Inkubatoren, in denen wir die Zellen vermehren“, erklärt Toubia, ein Mann im Laborkittel, mit runder Brille und Kippa. Er zeigt auf die Kästen, die aussehen wie Kühlschränke. „Jeder Inkubator stellt im Grunde eine Kuh dar, in der die Zellen wachsen.“ …

Siehe: https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/forschung-bald-kommt-das-steak-aus-dem-labor/22668494.html


Pressemitteilung zum Thema „Stalleinbrüche“

Vom Verein „Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft e.V.“

Sondergesetz für „Stalleinbrüche“?

Mit der Ankündigung, Hausfriedensbrüche zur bildlichen Dokumentation von Tierhaltungsmissständen als Straftatbestand ,Stalleinbruch‘ effektiver ahnden zu wollen, demonstrieren Regierungspolitiker, dass sie die jüngsten Urteile der Gerichte dazu nicht gelesen haben oder diese ignorieren und dass ihnen Verfassung und Gesetze wenig bedeuten. Das Thema landwirtschaftliche Tierhaltung berührt rechtliche, aber auch viele moralische Fragen in unserer Demokratie und müsste dringend einer demokratischen Aufarbeitung im Bundestag zugeführt werden. Stattdessen hat die Groko schon vor Beginn der parlamentarischen Arbeit mit einer Gruppe von Interessenvertretern die Durchsetzung eines Sonderstrafrechts für Stalleinbrüche verabredet mit dem naheliegenden Ziel, die öffentliche Wahrnehmung von Tierhaltungsmissständen zu verhindern.

Untersuchungen in den USA zeigen jedoch, dass solche Spezialgesetze das Vertrauen in Politik und Agrarwirtschaft nicht wieder herstellen, sondern ganz im Gegenteil dazu geeignet sind, das Vertrauen der Bevölkerung in das agrarwirtschaftliche System zu verringern, die Tierhaltung noch negativer einzuschätzen und strengere Tierschutzgesetze einzufordern.

In der Strafsache gegen die Mitarbeiter der Tierschutzorganisation ARIWA haben die Richter des OLG Naumburg den Hausfriedensbruch nur deshalb als ,rechtfertigenden Notstand‘ anerkannt, weil die Missstände den Eingreifenden vorab bekannt waren und sich die staatlichen Ämter der Erfüllung ihrer Aufgaben verweigert haben. Das Gericht stellt also klar, dass es grundsätzlich keinerlei Befugnisse gibt, in fremde Rechte einzugreifen nur um zu überprüfen, ob eventuell Tierschutzverstöße vorliegen könnten. Es müsse darüber hinaus unvermeidbar sein, die bereits bekannten Rechtsverstöße bildlich zu dokumentieren, um auf die Abstellung der tierschutzwidrigen Zustände hinwirken zu können. Von ,Freibrief für Stalleinbrecher’ keine Spur!

Die Richter stellten fest, dass das Interesse der Allgemeinheit an der Beendigung tierquälerischer Zustände das Recht der Betreiber der Anlage auf Respektierung ihres Hausrechts überwiege, insbesondere deshalb, weil die Inhaber des Hausrechts für die Missstände verantwortlich waren.

Investigative Stallrecherchen sind ein relativ seltenes Ereignis. Sehr viel häufiger dagegen sind Einbruchsdiebstähle in landwirtschaftliche Betriebe mit erheblichen Schäden durch Sachbeschädigung, gestohlenes Vieh und gestohlene Landmaschinen. Aber seltsamerweise wird von der Agrarbranche nur im Zusammenhang mit investigativen Stallrecherchen, bei denen es weder zu Schäden noch zu Verlusten kam, emotional die angebliche Traumatisierung ganzer Landwirtsfamilien herausgestellt.

In eigenen Umfragen der agrarwissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen zeigt sich, dass 84,4% der Verbraucher das Wohlergehen von Nutztieren sehr wichtig ist. Jedoch vertrauen nur 30% den staatlichen Kontrollen. Heimliche Aufnahmen aus Stallanlagen werden überwiegend als glaubwürdig und legitim empfunden, weil sonst Tierschutzprobleme nicht aufgeklärt werden könnten.

Die Göttinger Forscher bestätigen die US amerikanische Studie, nach der eine Verschärfung der Gesetze gegen Stalleinbrüche „nach hinten losgehen könnte“. Sie raten deshalb der Landwirtschaft, Tierwohlbemühungen umzusetzen und ihre Sorge und Verantwortung für die Tiere glaubhaft in die Öffentlichkeit zu transportieren, um Undercover-Aufnahmen überflüssig zu machen. Allerdings dürfe dies der Branche schwerfallen, weil schon ,das Normale‘ oft nicht vorzeigbar sei und hinter den Wünschen und Vorstellungen der Verbraucher weit zurückfalle.

Betriebskontrollen durch die zuständige Behörde d.h. durch die Veterinärämter, finden in der Regel nur alle 10 Jahre statt und dann auch noch angemeldet. Veterinärämter sind den Kommunen zugeordnet und befinden sich deshalb häufig in dem Zwiespalt, landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen kontrollieren zu müssen, andererseits aber Gewerbesteuer zahlende Eigner nicht verprellen zu dürfen. Zwar sind die für vielfältige Aufgaben zuständigen Veterinärämter chronisch unterbesetzt, das ist jedoch nicht der alleinige Grund. Gerade in den viehdichten Regionen ist die Haltung der Ämter traditionell sehr landwirtschaftsnah. Man versteht sich eher als Dienstleister für landwirtschaftliche Unternehmen, mit denen man keine Konflikte möchte. Nachwachsende Generationen passen sich diesem Klima an. Teilweise fehlt auch die fachliche Grundlage zur ordnungsgemäßen Kontrolle von Großbetrieben. Alles das führt dazu, dass in der Öffentlichkeit das Vertrauen in die Kontrollfunktion der Veterinärbehörden nicht unbegründet schwindet. So gesehen kann man den Eindruck gewinnen, dass eine strikte Durchsetzung der ohnehin zu laschen Gesetzgebung politisch gar nicht gewünscht ist. Trotz gegenteiliger Beteuerungen werden in der politischen Abwägung der verschiedenen Güter das Tierwohl und die körperliche Unversehrtheit von Lebewesen der Ökonomie nachgeordnet.

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner und andere LänderministerInnen berufen sich auf das Gewaltmonopol des Staates. Staatsorgane, die wie ein zahnloser Tiger die eigenen Gesetze nicht achten und durchsetzen, sind jedoch unglaubwürdig und unwirksam. Der Staat entzieht sich seiner Aufgaben.

Quelle:  fellbeisser.net

Tierschutz geht uns alle an!


Noch eine wichtige Petition gegen die Absichten unserer tierschutzfeindlichen Politiker-Kaste

Wir alle kennen all jene Fotos und Videos: Schweine und Hühner, die in beklagenswertem Zustand in dreckigen Ställen leben und schreckliche Qualen erleiden müssen. Die Belege dafür stammen oft von Tierschutz-Aktivisten, die in Ställe einbrechen. Anders sind diese Beweise nicht zu beschaffen. Diese Aktionen der Tierschützer sind nötig – leider. Denn häufig versagen die Behörden bei Kontrollen oder vertuschen die Missstände.

Doch Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) diffamiert die Tierschützer als „selbsternannte Stallpolizei“ und will sie härter bestrafen. Die Ministerin greift damit die Falschen an. Statt kriminelle Tierhalter konsequent zu verfolgen, kriminalisiert sie die Tierschützer, die Gesetzesverstöße und Missstände aufdecken. Bitte fordere daher auch Du in der nachfolgend verlinkten Petition von regenwald.org: Tierschützer dürfen nicht kriminalisiert werden. Vielmehr müssen Unternehmer bestraft werden, in deren Betrieben Tiere gequält werden. Denn: Tierschützer sind keine Verbrecher!

 

 


Auch in Bulgarien prangern Aktivisten die barbarische Tradition des Fleischkonsums an

Pro-Vegan-Aktivisten zogen sich in Sofia bis auf die Unterwäsche aus, bespritzten sich mit Theaterblut und ließen sich wie Supermarktfleisch verpacken. Die Selbstinszenierung als „Menschenfleisch“ sollte den generellen Verzehr von Fleisch verunglimpfen.

Der Protest fiel mit dem St. Georgstag in Bulgarien zusammen, an dem als Teil der Tradition ein ganzes Lamm gebraten und serviert wird.
„Dies ist eine barbarische Tradition, die nicht Teil unseres Lebensstandards und unserer Lebensweise im 21. Jahrhundert sein darf“, sagte der Präsident der Bulgarischen Veganen Union, Nikola Donev. Die Organisation, die den Protest organisiert, bezeichnet sich selbst als „Tierschutzorganisation mit dem Ziel, den Veganismus in Bulgarien zu verbreiten“.

Für deutsche Untertitel, bitte die YouTube-Untertitelfunktion aktivieren.


Sieh diese Welt mit den Augen der Tiere

Was wäre, wenn wir uns mit einem Tier unterhalten könnten? Was, wenn es uns fragen würde, warum wir es einsperren, essen und zu Kleidung verarbeiten? Mit Hilfe einer bis dato unbekannten Kombination aus Virtual Reality- und Motion Captured Live Acting Technologie hat PETA Deutschland nachfolgendesVideo geschaffen – einen Dialog zwischen Mensch und Tier.

Direkt auf der PETA-Website


So weit ist es schon gekommen, dass die „tierfreundlichste“ Lösung bei Transporten das Töten ist.

Schreckliche Szenen am Brüsseler Flughafen am 08.05.2018: Als der Transport von 20.000 Küken an technischen Problemen scheitert, werden die Tiere kurzerhand getötet. Das Vorgehen der Feuerwehr, die sich strikt weigerte, diese 20.000 Küken zu vergasen, sorgte für Empörung.
Weitere und nähere Einzelheiten siehe:
https://www.hna.de/welt/probleme-beim-transport-von-tieren-am-flughafen-20-000-kueken-in-bruessel-vergast-zr-9851641.html

Hierzu Dr. Ernst Walter Henrich auf provegan.info :

Das Tier als Ware. Wer ein Tier als Ware betrachtet, wird auch nicht davor zurückschrecken, es auszubeuten, zu versklaven und zu töten. Daher ist es nur konsequent, die Ware zu vernichten, wenn sie nicht mehr gebraucht wird. Aber nicht nur die empathielosen Tierausbeuter, die vor Ort die „Drecksarbeit“ verrichten, sind die Täter, sondern die Haupttäter sind insbesondere die Konsumenten, die die Tierprodukte konsumieren und die Tierausbeuter finanzieren. Die Heuchelei der Konsumenten ist geradezu unerträglich, wenn sie sich über die katastrophalen Zustände beschweren, die sie selbst finanzieren. Nur bei einer veganen Lebensweise gibt es keine Tierausbeutung.


Petition gegen Tiertransport-Todesfrachter

Einem Whistleblower verdanken wir heimliche Aufnahmen von tausenden Schafen, die auf einem schmutzigen Schiff, eng zusammengepfercht, in brennender Hitze lebendig gekocht werden! Ein riesiges, schwimmendes Todeslager — und MILLIONEN werden jedes Jahr auf gleiche Weise transportiert. Aber jetzt haben wir die seltene Chance, sie zu retten!

Die World Organisation for Animal Health trifft sich in ein paar Wochen und als Reaktion auf diese Horror-Aufnahmen ziehen einige der größten Tier-Exporteure ein umfassendes Verbot für den Lebendtransport von Schlachttieren in Betracht! Ein öffentlicher Aufschrei hat in Neuseeland bereits zum Erfolg geführt. Wenn wir jetzt genügend Stimmen in einem globalen Aufruf zusammen bekommen, können wir Millionen von Tieren dieses grausame Schicksal ersparen. Unterzeichnen bitte jetzt und teile diesen Aufruf überall!

Länder wie Australien, Brasilien und Großbritannien prüfen im Moment ihre Handelsbestimmungen. Wir müssen diese Kampagne groß aufziehen, das Video so weit wie möglich verbreiten und mittels Umfragen aufzeigen, dass Tierschutz ein gewaltiges öffentliches Anliegen ist. Dann können wir den Druck vor diesem globalen Treffen nochmal erhöhen und gewinnen.

Lebendexporte sind grauenvoll. Rinder, Schafe und andere Tiere werden auf gigantische Schiffe verladen, auf engstem Raum zusammengepfercht und nur begrenzt mit Wasser und Futter versorgt. Am schlimmsten jedoch ist die Hitze — so extrem, dass nach Aussagen von Tierärzten viele Tiere buchstäblich lebendig gekocht werden. Und um keine Spuren zu hinterlassen, wirft man die toten Tiere dann über Bord!

Jetzt unterzeichnen! Lasst uns zeigen, dass die Welt zusammensteht gegen dieses unnötige, barbarische Leiden. Es ist an der Zeit, sich dem Lebendexport-Handel entgegenzustellen und ihm ein Ende zu bereiten.

 

 

 

Weitere Infos zu diesen barbarischen Tiertransporten:
https://www.rtl.de/cms/schockierende-bilder-aus-australien-2-400-schafe-verenden-auf-frachtschiff-4148104.html