Schweine unversorgt im Tiertransporter!

Weil es organisatorisch bequemer ist, fährt ein Tiertransporter eines niederösterreichischen Unternehmens jeden Montag Abend zu Schweinemasten, um Tiere zu verladen. Das unmittelbare Ziel ist jedoch nicht der Schlachthof, sondern ein Parkplatz. Dort werden die etwa 200 auf engstem Raum zusammengepferchten Schweine dann einfach abgestellt, noch dazu ohne (merkbarer) Einstreu und ohne Wasser.

Der Fahrer fährt nach Hause und geht schlafen. Die Schweine schreien die ganze Nacht hindurch. Erst in der Früh kommt er wieder und die völlig erschöpften Tiere setzen ihre Fahrt in den Schlachthof fort. Dieses Szenario wiederholt sich Woche für Woche, laut Zeugen_innen seit Wochen, vielleicht schon seit Jahren! Viele Stunden lang müssen die Tiere somit eingepfercht und in eisiger Kälte ohne Einstreu und ohne Wasser auf dem Tiertransporter ausharren.

Am Dienstagmorgen (12. Feb.) versammelten sich im Morgengrauen 15 VgT-Aktivist_innen auf dem Parkplatz, auf dem der Tiertransporter abgestellt war. Nach der Sichtung der Tiere wurden die durstigen Schweine von den Aktivist_innen mit Wasser versorgt. Dokumentiert wurde auch fehlende Einstreu. Die armen Tiere mussten stundenlang auf hartem, eiskalten Metall stehen und liegen.

Der VGT erwartet endlich lückenlose Kontrollen der Tiertransporte. David Richter vom VGT dazu: „Wie kann es sein, dass eine solche klar illegale Praxis keiner Behörde auffällt? Fleisch kann nur deshalb so billig vermarktet werden, weil die Haltung, der Transport und die Tötung der Tiere auf niedrigstem Niveau passiert. Ein allererster Schritt zur Verbesserung wäre der Versuch, zumindest die minimalen gesetzlichen Standards einzuhalten!“ Insgesamt wurden vom VGT je 5 Anzeigen gegen den Fahrer bzw. den Betreiber des Unternehmens wegen diverser Übertretungen unmittelbar danach bei der Bezirkshauptmannschaft schriftlich eingebracht.

Von Helmut F. Kaplan – auf seiner Facebook-Seite:

Sind wir bereit, auch die Rechte der Schwächsten, die uns hilflos ausgeliefert sind, zu respektieren, oder wollen wir auch weiterhin gemäß dem praktischen, aber barbarischen ‚Recht des Stärkeren‘ handeln? ‚Wir leben zwar‘, schreibt Alexander Solschenizyn, ‚im Computerzeitalter, aber noch immer nach dem Grundgesetz der Steinzeit: Wer den größeren Knüppel schwingt, hat auch recht. Bloß wahrhaben wollen wir es nicht.’“

Quelle: hubwen.wordpress.com


Unversorgt durch Europa – Das Schicksal der Milchkälber

Rebloggt von hubwen.wordpress.com

Da spielt sich ja einiges nicht so weit entfernt von mir ab, also auch in Südtirol. Das sind traurige und unerträgliche Zustände. Ich weiß nicht wie lange es noch dauert bis die Politik da endlich Maßnahmen ergreift. Es ist schon nach zwölf.

Bericht vom VgT (Verein gegen Tierfabriken) :

Im November 2017 veröffentlichte der VGT neue Recherchebilder zu Kälbertransporten aus Vorarlberg. Monatelang waren Tierschutz-AktivistInnen Kälbertransportern auf der Spur und dokumentierten den leidvollen Weg der Milchkälber von Vorarlbergs Bauernhöfen bis in die riesigen Masthallen Italiens. Tausende Kälber werden jedes Jahr aus Vorarlberg ins Ausland transportiert.

Die 2 bis 8 Wochen alten Tiere müssen während der kompletten Transportzeit Hunger und Durst leiden, denn eine Versorgung auf den LKWs ist technisch nicht möglich. Da es keine geeigneten Tränksysteme für Saugkälber gibt, dürften die Transporte lt. EU-Verordnung nicht länger als 8 Stunden dauern. Im aktuell dokumentierten Fall waren die Kälber aus Vorarlberg mehr als 16 Stunden ohne Versorgung.

Das Bild- und Videomaterial zeigte auch wieder erschreckende Szenen in einer Vorarlberger Sammelstation: Bei der Verladung auf den großen LKW wurden die verängstigten Tiere an den empfindlichen Schwänzen gezogen, gezerrt und hochgehoben, sogar ein Hochheben eines gestürzten Kalbes an den Ohren wurde aufgezeichnet. Die Fahrt nach Italien wurde dann meist durch weitere Zuladungen auf zum Teil einfachen Parkplätzen unterbrochen und verlängert.

Der nächste Stopp war die bekannte Sammelstation auf dem Ritten in Südtirol, wo die Kälber illegalerweise die Nacht über auf den LKWs ausharren mussten, obwohl sie abgeladen und getränkt werden sollten. So kleine Kälber können während der Fahrt nicht versorgt werden, da sie noch kein Wasser vertragen. Für viele Kälber bedeutete dies, tagelang un- oder nur mangelhaft versorgt zu sein, eine zusätzliche Qual.

Das Ende der Reise: riesige Mastanlagen in Italien, für manche Kälber dauerte der Transport hierher 4 volle Tage. Der Zustand der Tiere war zum Teil als erbärmlich zu beschreiben. Der größte Schock ereilte uns aber beim Sichten der Innenaufnahmen aus den italienischen Mastanlagen, in die die österreichischen Tiere gemeinsam mit Kälbern aus ganz Europa gebracht wurden.

Diese Hallen waren mit sehr breiten Spaltenböden durchzogen, so breit, dass die Tiere mit ihren Hufen halb hineinrutschten. Die Kälber waren auf dem nackten Boden in Einzelkäfigboxen untergebracht, verzweifelte Blicke aus großen Augen. Einstreu gab es keine. Vor der Halle wurde eine riesige Kadaverbox entdeckt, ein blutiger Vorschlaghammer lehnte daneben. Dieses Bild ließ Schreckliches vermuten! Wir haben natürlich die beobachteten illegalen Praktiken zur Anzeige gebracht und forderten Konsequenzen für die Transportpolitik.


35 Stunden Todeskampf in niederösterreichischer Schweinezucht

Videoaufnahmen entlarven das Leiden und Sterben in tierquälerischer Praxis, VGT erstattet Anzeige.

Die Vorwürfe gegen einen Schweinehaltungsbetrieb nahe St. Pölten sind umfassend. Nach der aufgedeckten rund-um-die-Uhr-Dunkelhaft und der „Kastration durch Herausreißen (!) der Hoden ohne Narkose“  veröffentlicht der VGT den nächsten Vorwurf: das reguläre Vernachlässigen von schwachen Baby-Ferkeln, das zum Tod durch Verhungern führt.

Beinahe wochenlange Videoaufnahmen (im Herbst 2017) zeigen ein grausames Bild der Praxis in der Schweinezucht. In diesem niederösterreichischem Betrieb gebären jeweils etwa 50 Mutterschweine im gleichen Zeitraum. Die Tiere sind in körperengen Kastenständen eingesperrt, in denen sie sich praktisch nicht bewegen können. Hilfe durch Menschen bekommen die Neugeborenen während und nach der Geburt keine, schwache Tiere gelangen nicht zum Gesäuge. Können die Ferkel nicht trinken, verhungern und verdursten sie über viele Stunden oder Tage.

Versteckt aufgenommene Videoaufnahmen zeigen, dass drei verschiedene Personen zwar diverse Arbeiten im Stallraum durchführen, sie kümmern sich aber nicht um schwache Tiere, wie es das Tierschutzgesetz explizit vorschreibt. Kübelweise werden laufend tote Ferkel weggetragen, die schwachen Tiere lässt man liegen. Stellt sich heraus, dass ein tot-geglaubtes Ferkel noch lebt, wird es zum Sterben wieder zurückgeworfen. Mehrere video-dokumentierte Fälle belegen diese grausame Praxis. In einem Fall wurde ein völlig bewegungsunfähiges, schwaches kleines Ferkel über mindestens 35 Stunden lang ignoriert, bis es schließlich starb.

35 Stunden Todeskampf – Qualvolles Ferkelsterben :


Desweiteren:
ÖVP-FPÖ-Regierung droht mit Angriff auf die Pressefreiheit und Undercover-Journalismus im Tierschutz. Sie plant, nicht Tierschutzverbrechen sondern das Aufdecken von Missständen in der Tiernutzung zu verunmöglichen. Geht es nach der neuen Regierung, soll jetzt hart gegen diejenigen vorgegangen werden, die das Grauen mittels Kameras dokumentieren. Was im Regierungsprogramm unter der Überschrift „Reformen im Strafrecht“ auf Seite 44 euphemistisch als „Ausweitung des Schutzes auf Eigentum und Hausrecht insbesondere auch gegen das illegale Eindringen in Stallungen“ aufgeführt wird, ist unterm Strich nichts anderes als ein Angriff auf Pressefreiheit und effektive Tierschutzkontrollen.

Tierschutz-Nachrichten

Petition gegen Tierleid in der Daunenindustrie

Die Tierquälerei bei Canada Goose nimmt kein Ende: Nicht nur, dass die Firma Pelzbesätze aus dem Fell von Kojoten herstellt, die in Stahlfallen gefangen, erschossen oder erschlagen wurden; wir wissen nun auch, dass sie ihre Jacken mit Daunen von misshandelten Vögeln füllt.

Eine Augenzeugenenthüllung von PETA USA deckte das Tierleid bei einem Daunenzulieferer von Canada Goose in allen Einzelheiten auf. Arbeiter sammelten panische Gänse ein, indem sie nach ihnen griffen und sie am Hals wegzerrten. Die Tiere kämpften und wehrten sich mit ihrem gesamten – an ihrem Hals hängenden – Körpergewicht. Danach steckten die Arbeiter sie in völlig überfüllte Transportboxen, in denen sie zum Schlachthof gebracht wurden. Die Fahrt von der Farm bis zum Schlachthof dauerte über fünf Stunden. Dort angekommen, mussten die völlig verängstigten Gänse mit ansehen, wie ihre Artgenossen direkt vor ihren Augen in Fußfesseln gehängt und getötet wurden – bis sie schließlich selbst an der Reihe waren.

Canada Goose führt die Öffentlichkeit in die Irre: Das Unternehmen behauptet, die von ihm genutzten Vögel hätten ein Leben frei von Angst, Schmerz, Leid und körperlichem Unbehagen. Man sagt den Kunden sogar, es sei dem Unternehmen sehr wichtig, „alle tierischen Materialien aus ethischen Quellen zu beziehen“ – all das sind jedoch Lügen und nichts als Lügen. Siehe selbst, was wirklich mit den Vögeln geschieht, die für die daunengefüllten Jacken von Canada Goose leiden:

Siehe Video auf hier verlinkter Petitionsseite und gib auch Du diesen gequälten Tieren bitte Deine Stimme !!!


Brutaler Umgang mit Kälbern während der Ent – und Verladung auf einer Sammelstelle in Schwarzach (Voralberg)

In einer Sammelstelle in Schwarzach werden Kälber von Bauernhöfen aus ganz Vorarlberg angeliefert. Sie sind für den Weitertransport nach Italien, Spanien und Polen bestimmt. Tobias Giesinger, Kampagnenleiter des VGT, berichtet: „Das Videomaterial aus versteckten Kameras zeigt erschreckende Szenen: Bei der Verladung werden die verängstigten Tiere an den empfindlichen Schwänzen und Ohren gezerrt und hochgehoben. Sie werden von Anhängern gestoßen und getreten. Dies sind keine Einzelfälle, sondern stellen die gängige Praxis dar – insgesamt 148 Anzeigen gegen den Sammelstellenbetreiber, Tiertransportfahrer und Viehhändler wurden vom VGT an die Behörden übergeben. Auch die Verwendung von nicht-rutschfesten Rampen, auf denen die Tiere stürzen oder der Transport von Kälbern in einem VW-Bus wurde zur Anzeige gebracht.“

Hintergrund:

Damit eine Kuh wirtschaftlich gesehen ausreichend Milch gibt, muss sie jedes Jahr ein Kalb zur Welt bringen. Die Kälber werden meist noch am Tag der Geburt von ihren Müttern getrennt. Die meisten weiblichen Kälber werden später als Milchkühe weitergenutzt, die männlichen sind für die Milchwirtschaft nutzlos. Auch für die Mast eignen sie sich, aufgrund der Züchtung auf Milchleistung, kaum.

Sie werden verkauft, wobei ihr Marktwert bei nur 50 bis 80 Euro liegt. Wiegt ein Kalb weniger als 70 kg ist es komplett wertlos und wird, wenn noch Platz auf den LKWs ist, gratis von den Händlern mitgenommen. Diese Kälber sind ein ungewolltes Nebenprodukt der Milch-, und Käseproduktion – dementsprechend grob ist auch oft der Umgang mit ihnen. Tausende Kälber werden jedes Jahr aus Vorarlberg ins Ausland transportiert – 80.000 aus ganz Österreich. Das Ziel sind riesige Mastanlagen in Italien, Spanien und Polen.

Durstig quer durch Europa :

Die 2 bis 8 Wochen alten Tiere müssen während der kompletten Transportzeit Hunger und Durst leiden, denn eine Versorgung auf den LKWs ist technisch nicht möglich. Da es keine geeigneten Tränksysteme für Saugkälber gibt, dürften die Transporte lt. EU-Verordnung nicht länger als 8 Stunden dauern. Im aktuell dokumentierten Fall waren die Kälber aus Vorarlberg mehr als 16 Stunden ohne Versorgung.

Tobias Giesinger, Kampagnenleiter des VGT meint dazu: „Selbst wenn die Transportfahrzeuge den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und die Behandlung der Tiere in den Sammelstellen korrekt wäre, sind Langstrecken-Transporte von nicht entwöhnten Kälbern nicht tiergerecht durchführbar. Da die Kälber noch von der Muttermilch abhängig sind können sie während der kompletten Transportzeit nicht versorgt werden. Ein Umstand der nicht nur eine enorme Qual für die betroffenen Tiere bedeutet sondern auch klar gegen die EU-Tiertransportverordnung verstößt.“

Das Schicksal der Milchkälber:

Samstag ab 07:00 Uhr: Kälber werden von Bauernhöfen in ganz Vorarlberg abgeholt und zu einer Sammelstelle nach Schwarzach transportiert

Montag :

ca. 3:30 Uhr: Die Kälber in der Sammelstelle werden das letzte Mal getränkt
ab 07:00 Uhr: Weitere Kälber werden angeliefert, gewogen und nach Bestimmungsland sortiert
ca. 11:30 Uhr: Die Beladung des Langstrecken-Transporters mit Anhänger beginnt
ca. 12:15 Uhr: Abfahrt des Transporters von Schwarzach Richtung Lauterach
ca. 12:30 Uhr: Bei einer Sammelstelle in Lauterach werden weitere Kälber dazu geladen
ca. 13:00 Uhr: Auf dem Parkplatz eines Sportplatzes in Dornbirn werden Kälber aus LKWs eines lokalen Viehhändlers auf den Langstrecken-Transporter umgeladen
ca. 13:30 Uhr: Abfahrt von Dornbirn Richtung Tirol
ca. 17:00 Uhr: Ankunft bei einer Sammelstelle in Strass im Zillertal; Kälber werden um- und dazu geladen
ca. 18:00 Uhr: Abfahrt Richtung Italien
ca. 20:30 Uhr: Ankunft bei einer Sammelstelle in Bozen; Kälber werden abgeladen und getränkt

Es sind 16 bis 17 Stunden vergangen seit die Kälber das letzte Mal etwas zu trinken bekommen haben. Während dem kompletten Transport müssen sie Hunger und Durst leiden – auch bei 30 Grad im Sommer.
Dienstag

ca. 13:00 Uhr: Die Kälber werden auf italienische LKW’s aufgeladen. Ihre Ziele sind riesige Masthallen mit bis zu 10.000 Tieren. Sie kommen zwischen 18:00 und 21:00 Uhr an.

Für manche Kälber sind 4 Tage vergangen seit sie ihre gewohnte Umgebung auf dem Bauernhof in Vorarlberg verlassen haben.

Die Kälber aus Vorarlberg die nicht in Italien bleiben werden weitertransportiert. Ihnen stehen noch viele qualvolle Stunden auf den Transportern bevor – Richtung Spanien und Polen.

Petition gegen diese brutalen Kälbertransporte:

Statement zu diesen Kälbertransporten von Tierfreund Hubert

Ich frage mich, wann diese katastrophalen und skandalösen Vorgänge mit Tieren viele Leute nicht mehr kalt lassen, damit ein entsprechender politischer Druck entsteht, damit diese inakzeptablen und inhumanen Vorgänge endlich der Vergangenheit angehören. Die Tierschutzgesetze sind bei solchen skandalösen Vorgängen für den Mülleimer gemacht. Vor allem sollten Leute viel weniger Fleisch essen, am besten keines. Man stirbt ja nicht daran. Der Umgang mit Tieren ist eine unglaubliche Schande für die gesamte Menschheit – im besonderen aber für Politiker und Kirchen, die bewusst wegsehen.


Petition gegen das Leid der Strassenhunde in Bosnien und Herzegowina

Von Marita Gröger :

Liebe Tierfreunde,

Das Gesetz über den Schutz und das Wohlbefinden von Tieren in Bosnien und Herzegowina wurde vor acht Jahren erlassen. Seitdem haben die Behörden von Bosnien und Herzegowina vielen politisch berechtigten Personen und Unternehmen öffentliche Unterkünfte für Streuner, die nicht gebaut, registriert und eingerichtet wurden, gemäß der Verordnung über die Einrichtung und den Schutz von Tierheimen in Bosnien und Herzegowina gewährt, entgegen dem Gesetz über den Schutz und das Wohlergehen von Tieren.

Hunde in diesen illegalen öffentlichen Tierheimen werden nicht identifiziert, registriert und illegal auf höchst grausame Weise getötet. Die Leichen von toten Hunden werden entfernt und an unbekannten Orten oder versteckten Orten zerstört.

Das neueste und berüchtigtste Beispiel ist das Tierheim für streunende Hunde in Praca, das von der Regierung des Kantons Sarajevo ohne Ausschreibung und ohne Erfüllung der rechtlichen Verfahren von einer Privatperson und seiner Baufirma gemietet wurde. Es gibt kein Kontrollsystem für gefangene Hunde sowie den Transport von Hunden zum Tierheim und deren Anzahl im Tierheim. Die Hunde in Praca leben in ihren eigenen Fäkalien, in schmutzigen Betonzwingern ohne Futter und Wasser. Für dieses Massaker werden jährlich 1.000.000 KM (500.000 Euro) aus dem Haushalt des Kantons Sarajevo überwiesen.

Nachfolgend verlinkte Petition fordert die Umsetzung des Gesetzes zum Schutz und Wohlergehen von Tieren, denn die das Gesetz erlassen haben sind auch verpflichtet, es einzuhalten und es muss endlich ein Ende finden, dass Korruption auf dem Rücken dieser Hunde ausgetragen wird. Wenn auch Du dieses brutale und gefühllose Behandeln der Straßenhunde verurteilst, dann unterzeichne bitte die Petition: