Gemeinsame Erklärung 2018

Von Vera Lengsfeld

Die Umwandlung unserer „Gemeinsamen Erklärung“ gegen die illegale Masseneinwanderung ( https://www.erklaerung2018.de/mitmachen.html ) in eine Petition haben seit Gründonnerstag mehr als 50.000 Bürger mit ihrer Unterschrift unterstützt. An dieser Stelle danke ich allen, die ihre Angst überwunden haben. Nur wenn sich genügend viele Bürger finden, die bereit sind, die aktuellen Gesetzesverstösse nicht länger schweigend hinzunehmen, wird sich etwas ändern.

Unsere Petition hat einen neuralgischen Punkt getroffen, deshalb reagiert das Establishment äußerst gereizt. Das hat merkwürdige Folgen. Über einige Internetanbieter soll unsere Petition nicht mehr aufrufbar sein. Wen sie aufgerufen wird, erscheint oftmals ein Warnung von Virenschutzprogrammen wie McAfee: „Netzstatus: Sehr gefährlich! Halt! Möchten Sie diese Adresse wirklich besuchen?“.

Lassen sie sich davon nicht ins Bockshorn jagen! Unsere Seite ist ganz ungefährlich, jedenfalls für unsere Besucher. Sie wird regelmäßig Stresstests unterzogen, um feindliche Angriffe abzuwehren. Offensichtlich ist sie aber für die Willkommensbefürworter in Politik und Medien zur Gefahr geworden. Deshalb werden manche Angriffe immer brutaler.

Die Spitze der heutigen Hetzartikel gegen unsere Initiative hält heute überraschenderweise der Cicero, das Blatt, das sich immer mal wieder Texte geleistet hat, die vom Mainstream abgewichen sind und deshalb eine beachtliche Leserschaft an sich binden konnte. Der Artikel, den ich absichtlich nicht verlinke, ist von einer menschlichen Niedertracht, die ich nicht für möglich gehalten hätte, jedenfalls nicht bei einem, der sich selbst als bürgerlich verkauft.

Andere Medien schlagen plötzlich moderatere Töne an. Unsere Erklärung wirkt und kann noch mehr bewirken, wenn sich ihr noch möglichst Viele anschließen. Um ein berühmtes Bonmot abzuwandeln: Es ist ein kleiner Schritt für den Einzelnen, aber ein großer Schritt zurück zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit!

Quelle: journalistenwatch.com


Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner an Bundesminister Seehofer

Sehr geehrter Herr Seehofer,
als Bundesinnenminister haben Sie die Pflicht, die innere Sicherheit in Deutschland wiederherzustellen. Wie wollen Sie das schaffen unter der Regie einer Angela Merkel, die permanent die innere Sicherheit sabotiert?

Der Frau Dr. Merkel muß eine Mitschuld zugewiesen werden an den Opfern der Straftaten von illegalen Immigranten. Frau Merkel will ein islamisches Deutschland und fördert den Islam, der mit unserem Grundgesetz unvereinbar ist und der die Menschenrechte bekämpft.

Ich hoffe, daß noch viele Bürger die Erklärung 2018 mit der Forderung nach innerer Sicherheit unterschreiben: https://www.erklaerung2018.de/
Ich bitte um Verbreitung dieses Schreibens.
Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

Ulrich Dittmann an Kanzlerin Merkel und Seehofer :

Werte „Kanzlerin der Ausländer“ – Merkel, werter Herr Seehofer, sehr geehrte Damen und Herren der CDU/CSU/SPD/GRÜNE/LINKE/FDP-Fraktion,
den obenstehenden Auslassungen von Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner pflichte ich als alteingesessener Bürger und Inländer ohne Migrationshintergrund, absolut zu.

Die jetzige Regierung verachtet und hasst offenbar große Teile der indigenen Bevölkerung – eben die, die nicht unterwürfig IHR unglückseliges Tun abnicken. Und große Teile der Bevölkerung verachten und hassen wiederum die Regierung.

Eben weil Sie, Frau Merkel, ein islamisches Deutschland wollen und mit religiös anmutender Inbrunst den Islam fördern. (Stichworte: Scharia, Kinderehe, Mehrfachehe, frauenverachtende Mode, Körperverletzung, Knabenbeschneidung, grauenvolle Tierquälerei – Schächten u. a.) Die seit Jahrhunderten hier etablierte Kultur und christlichen Wertvorstellungen sollen offenbar eliminiert werden. Nur SIE, die Regierung können das ändern.

Schützen Sie endlich die “schon länger hier Lebenden”. Beginnen Sie endlich mit intaktem Menschenverstand zu regieren – statt das Volk zu drangsalieren und Deutschland weiter nach Kamikaze-Manier in den Abgrund zu treiben.

Vox populi, vox dei!
Ulrich Dittmann / 09.04.2018


Jagd auf Facebook: Wie die Grünen die Politik vor dem Internet schützen wollen

Von Ramin Peymani

Die Grünen stellen sich einmal mehr an die Spitze der Freiheitsgegner. Seit jeher erklären sie Menschen zu Unfreien und nehmen sie ans Gängelband ihrer Ideologie. Als selbsternannte Hüter der einzigen Wahrheit zwingen sie den Bürgern nicht nur ihr Mantra von einer kulturellen Bereicherung auf, sondern schreiben ihnen auch vor, wie sie ihr Leben zu führen haben. Wo immer sie können, tun sie dies, indem sie Alternativen verteuern oder gesetzlich gleich ganz verbieten lassen.

Doch allein wären die Grünen zu schwach. Ihr unseliges Treiben ist nur deshalb von Erfolg gekrönt, weil sie von Zigtausend Journalisten unterstützt werden, die sich mit stolzgeschwellter Brust zur links-grünen Doktrin bekennen. Einer der Grundgedanken der Grünen und ihrer Helfer ist der systematische Kampf gegen die Meinungsfreiheit. Artikuliert werden soll nur, was der eigenen Ideologie dient oder dieser zumindest nicht zuwiderläuft. Schützenhilfe erhalten die Grünen aus fast allen anderen Parteien, denn die politische Kaste hat großes Interesse daran, den öffentlichen Diskursraum zu kontrollieren.

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll inzwischen sicherstellen, dass der über die sozialen Netzwerke stattfindende Meinungsaustausch sich nur noch im Rahmen dessen bewegt, was der Politik genehm ist.

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Das Ende einer Illusion: Die Wahrheit über die Integration an deutschen Schulen

Die Erkenntnis des bekannten TV-Journalist Joachim Wagner, dass die kulturelle Integration in die deutsche Staats- und Gesellschaftsordnung bei der Mehrheit der Muslime gescheitert ist, ist nicht neu. Sein Buch „Die Macht der Moschee“ indes ist es und gibt einen erschreckenden Blick auf die Realität, herbeigeführt durch eine unverantwortliche Politik, in Deutschland frei. Als im September 2015 die Grenzen Deutschlands für Immigranten aus der muslimischen Welt geöffnet wurden, stellten weder die politisch Verantwortlichen noch die „Refugee-Welcome-Jubler“ die Frage: Wie integrationsfähig ist Deutschland? Heute ist die Willkommenskultur der ersten Monate verblasst, Ernüchterung in Form von nicht mehr beschulbaren Klassen, massiv angestiegener Kriminalität und einer Entfremdung jener, „die schon länger hier leben“ und die Party bezahlen müssen, dominiert.

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Bild` Dir Deine eigene Meinung

Bild: Youtube-Screenshot

Ausschreitungen in Hamburg sind kein Einzelfall, sondern das Resultat falscher Politik

Die Ausschreitungen in Hamburg schockierten ganz Deutschland und die Welt. Die meisten Menschen reagieren mit Empörung auf die Zerstörung der Stadt durch die Antifa, bei der über 200 Polizisten verletzt wurden. Viele rote und grüne Politiker und Journalisten sind hingegen bemüht, die Ausschreitungen zu relativieren oder sogar zu loben.

Dabei handelt es sich nicht nur um kleine Funktionäre an der Basis oder Schreiber von kleinen Bezirksblättern. So ist z. Bsp. für Katja Kipping, Parteivorsitzende von „Die Linke“ die Polizei Schuld an den Ausschreitungen der vermummten Extremisten: „Die Polizeiführung hat alles getan, um jene Bilder zu erzeugen, mit denen sie im Vorhinein ihren martialischen Einsatz und die maßlose Einschränkung des Demonstrationsrechtes gerechtfertigt hat.“

Interessant sind auch die Aussagen vom Anwalt der „Roten Flora“ in Hamburg. Andreas Beuth zeigte offen Sympathie: „Wir als Autonome und ich als Sprecher der Autonomen haben gewisse Sympathien für solche Aktionen, aber bitte doch nicht im eigenen Viertel, wo wir wohnen.“ Die „Rote Flora“ gilt als zentraler Knotenpunkt für die Krawalle. 2001 kaufte der rot-grüne Stadtsenat das Haus für die Antifa. Polizeisprecher geben dem rot-grünen Stadtsenat deshalb die Verantwortung für die Ausschreitungen.

Auch für den SPD-Bundesvorsitzenden Ralf Stegner ist völlig klar: Falsch handeln hier nur die Rechten! Seine Behauptung: In Hamburg marschierten überhaupt keine Linken. Gewalt gehöre stattdessen zur „politischen DNA“ von Rechten, die „politisches Kapital“ aus den Krawallen schlagen möchten.

„Sie plünderten Geschäftslokale, verletzten Menschen und zündeten Autos an. Schuld daran sei die Polizei, die wieder mal provoziert habe. Das stimmt aber nicht, die Schuldigen sitzen gut behütet in Regierungsämtern“, schreibt Michael Scharfmüller auf info-direkt.eu und fährt fort:

Dass in Hamburg rund um den G20-Gipfel zahlreiche Autos in Flammen aufgehen, ist kein Ausnahmezustand, sondern dürfte seit vielen Jahren Alltag in der Hansestadt sein. Beispielweise wurden alleine in dieser Stadt 2011 über 270 Autos in in Brand gesteckt. Van Vormizeele (CDU) sah damals bereits die innere Sicherheit gefährdet:

„Wenn der Senat nicht bald die Initiative ergreift, muss man davon ausgehen, dass man diesem Phänomen hilflos gegenüber steht und den Brandstifter das Feld überlässt.“

Hamburg war und ist kein Einzelfall

In Berlin sieht die Lage nicht wesentlich anders aus. 2014 wurden hier 242 Kraftfahrzeuge angezündet. Die Berliner Polizei vermutet, dass davon ca. ein Fünftel politisch motiviert sei, die Dunkelziffer dürfte jedoch höher liegen. In den letzten Jahren wurde kein einziger Fall dieser politisch motivierten Brandstiftungen aufgeklärt. Die fehlende Härte gegen die gewaltbereite Antifa-Szene (auch bei den Ersten-Mai-Krawallen und im Umgang mit der Hausbesetzer-Szene) hat den bürgerkriegsähnlichen Zustand in Hamburg erst ermöglicht. Den Brandstiftern wurde das Feld überlassen.

Brennende Autos gehören zum alltäglichen Handwerkszeug von selbsternannten Linken und Antifaschisten. Um gewalttätig zu werden, muss kein Autonomer von der Polizei provoziert werden. Es reicht völlig aus, wenn diese Extremisten von Richtern zu ihrem Kampf ermuntert und milde bestraft werden.

Spießgesellen des Establishments

Politik und Medien haben die Antifa-Szene jahrelang als Spießgesellen im Kampf gegen alles Patriotische eingesetzt. Sie haben sie subventioniert, für Demos bezahlt und medial unterstützt. Kanzler Kern hat sich bei Ihnen bedankt. Merkel ist für Gewalttaten blind – solange keinem „Flüchtling“ ein Haar gekrümmt wird. Darum sind Merkel, Kern und Co. für das in Rauch liegende Hamburg mitverantwortlich und nicht ein paar Polizisten, die für einen Staat ihr Leben aufs Spiel setzen, der ihnen täglich ins Gesicht spuckt.

Quelle: info-direkt.eu


Moslemische Hyperventilation wegen Schweinefett auf „orientalischen Produkten“

Der Discounter Lidl wirbt mitten im Ramadan mit „orientalischen Produkten“. Ein Tsunami der moslemischen Entrüstung bricht daraufhin über Lidl herein, obwohl der Discounter mit „Orientalischer Woche“und nicht mit „Moslemischer Woche“ geworben hat. Unter den „orientalischen Leckereien“ auch eine „Frischkäseschnecke“, die mit Schweinefett bestrichen ist. Deswegen schwappt der moslemische Zorn über den Discounter hinweg. Auf Facebook ist von arglistiger Täuschung die Rede, die Moslems erdulden müssten und die Moslems drehen voll durch und empfinden dies als „echt respektlos und unverschämt!“.
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Bundestag gibt Staatstrojaner für die alltägliche Strafverfolgung frei

Die Polizei darf künftig offiziell Internet-Telefonate und Messenger-Kommunikation bei Verdacht auf Delikte überwachen sowie auch heimliche Online-Durchsuchungen durchführen. In einem intransparenten Eilverfahren hat der Bundestag dazu am 22.06.2017 mit der Mehrheit der großen Koalition einen Gesetzentwurf verabschiedet. Zudem erhält die Polizei die Befugnis, beim Verdacht auf „besonders schwere Straftaten“ heimlich komplette IT-Systeme wie Computer oder Smartphones auszuspähen. Dafür ist es nötig, die Geräte der Betroffenen mit Schadsoftware in Form sogenannter Staatstrojaner zu infizieren, wodurch letztlich die IT-Sicherheit laut Experten allgemein untergraben würde.

Die freigegebenen Staatstrojaner sind besonders umstritten, weil die Ermittler dabei technisch gesehen genauso vorgehen wie Cyberkriminelle. Um auf die Geräte zu kommen, müssen die Behörden Sicherheitslücken bis hin zu „Zero Day Exploits“ ausfindig machen und ausnutzen. Dass damit hohe Risiken für die Allgemeinheit verknüpft sind, zeigten erst jüngst die weltweiten Angriffe mit dem Erpressungstrojaner WannaCry. Und solcherlei Politiker, die ein derartiges Gesetz in einer Nacht-und-Nebel-Aktion durch die Hintertür und mit einem unzulässigen Hauruckverfahren durchzupeitschen bemüht sind, predigen uns dann auch noch schamlos ins Gesicht, sogenannte „Volksverteter“ zu sein? Das breite Anwendungsfeld dieses neuen Gesetzes sucht wahrhaftig seinesgleichen, denn nahezu alle „Delikte“ werden erfasst, sogar der Kernbereich unserer privaten Lebensgestaltung.
Quelle: heisse.de


Ourghi fordert Ungültigerklärung der Gewalt-Suren des Korans

Islamwissenschaftler Dr. Abdel-Hakim Ourghi (Foto), der schon den Evangelischen Kirchentag mit seiner Feststellung „Ich habe das radikal Böse im Islam diagnostiziert“ kräftig durcheinanderwirbelte, hielt am 1. Juni einen denkwürdigen Vortrag an der Münchner Volkshochschule. Darin ließ er keinen Zweifel, dass die Ursache für Gewalt und Terror im Islam selber liege ….
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Heiko Maas – im eigenen Netz (Gesetz) verfangen?

Was soll man von einem Justizminister halten, der ein Gesetz entwirft, das grundgesetzwidrig ist, dass von Gerichten wieder gekippt wird, bevor es überhaupt verabschiedet wird? Ist Heiko Maas etwa ein Verfassungsfeind?: Im Bundestag wachsen die Zweifel, ob das von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) geplante und höchst umstrittene so genannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz tatsächlich noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden kann.
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Milde Strafen für das Anzünden eines Obdachlosen

Die Tat sorgte bundesweit für Entsetzen. Vor knapp einem halben Jahr hatten sechs Jugendliche in einem Berliner U-Bahnhof das Kopfkissen eines schlafenden Obdachlosen angezündet. Daß dem Mann schwere Verletzungen oder gar der Tod erspart blieben, ist dem beherzten Eingreifen von Passanten zu verdanken, die das Feuer löschten. Nun gab es die Urteile im Prozeß gegen die jugendlichen Täter …
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Linke Sehnsucht nach dem Volkstod: staatlich gefördert und von Sicherheitsbehörden ignoriert

Der Selbsthass Linker zeigt sich nicht zuletzt darin, dass diese öffentlich ihre Liebe zum Volkstod erklären. Gemeint ist das Ende des deutschen Volkes. Wurde im Jahr 2016 von Mainstream-Medien aus den Protesten gegen Angela Merkel, Claudia Roth bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit noch ein Skandal herbeigeschrieben, waren die Volkstod-Fantasien der Linken den großen Medienhäusern meist keine Zeile wert …
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Deutschland ist nur noch ein Witz

Eine der größten und wichtigsten Industrienationen der Erde wird von einer offensichtlich autistischen und durchgeknallten Pseudowissenschaftlerin regiert. Die in Stalinismus, Marxismus-Leninismus und sonstigem sozialistischen Irrsinn erwachsen gewordene DDR-Physikerin Angela Merkel scheint Land und Leute als ihr Eigentum in ihrem Labor, in ihrer bundesdeutschen Versuchsanstalt zu betrachten. Auch wer nicht will, kommt in die merkelschen Reagenzgläser und wird kräftig geschüttelt. …
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Pathologische Gewalt-Antifa wütet nun auch gegen Christen

Das im Hafen Dresden-Neustadt befindliche Veranstaltungszentrum des „Vereins Christlicher junger Menschen“ (CVJM), „ Schuppen A“, ist von der „Antifa“ beschädigt worden. Mit großflächigen Graffiti und geworfenen Farbbeuteln wurden weite Teile der erst nach dem Elbe-Hochwasser 2013 frisch sanierten Fassade (incl. der Dachunterseite und des historischen Sandsteinsockels) verschmutzt. Die Eingangstüren wurden mit Protestplakaten gegen den „Marsch für das Leben“, einer Initiative, die sich gegen Abtreibung einsetzt, beklebt. Zudem war nach dem nächtlichen Anschlag kein Zugang zu dem Gebäude mehr möglich, da die Schlösser aller vier Eingangstüren zerstört wurden.
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