Kleine Vorlesung über Grundbegriffe der Ethik

Was ist eigentlich geschehen? Da fährt am 20.12. ein Mann mit einem LKW mit terroristischen Absichten in einen Berliner Weihnachtsmarkt und zermalmt ein Dutzend tödlich, verletzt mehrere Dutzend weitere. Da postet ANIMAL PEACE die Pressemeldung mit einem kleinen Text: „Gänse? Sechs Millionen Terroropfer jährlich in Deutschland. Für Gänse ist jeden Tag Weihnachtsmarkt. Vergesst das nie!“ Ein Shitstorm bricht los. „Geschmacklos“, ist noch eine der höflichsten Wertungen. Doch geht es hier wirklich nur um Geschmacksfragen? Oder doch um viel mehr?

ANIMAL PEACE hat in seinem Post den Terroranschlag von Berlin mit der Sache der Gänse verknüpft und benutzte das Schicksal der über 12 toten und 49 verletzten Gewaltopfer vom Berliner Weihnachtsmarkt als Vehikel, um auf andere Gewaltopfer hinzuweisen: sechs Millionen Gänse als Gewaltopfer derer, die jetzt vor allem nur Selbstmitleid und Schwarmsolidarität kennen. Die herrschende Moral nennt dieses Vorgehen nun unanständig und pietätlos. Es ist genau dieselbe herrschende Moral, die die anderen Tiere und deren Leben bürgerlichen Anstandsnormen unterordnet.

Die Begriffe „Maximalmoral“ und „Minimalmoral“ gehören zu den Grundbegriffen der Ethik. Die Minimalmoral bezeichnet dabei ethische Basispositionen wie das Tötungsverbot und das Diskriminierungsverbot. Es ist eine Art Urmoral, die über allem anderen steht und ohne die alles andere nichts ist.

Die Maximalmoral hingegen beschreibt Gebote, die zum einen nicht verpflichtend sind und die vor allem lediglich das soziale Miteinander angenehm gestalten sollen. Es sind Anstandsregeln, das Gebot zur Freundlichkeit, zur Höflichkeit, das Gebot, den Nachbarn zu grüßen und bei Tisch nicht zu furzen. Es geht allein um tugendhaftes Verhalten. Wenn die Minimalmoral eingehalten wird, darf dann auch die Maximalmoral Platz nehmen.

Wo aber die Minimalmoral nicht gilt, wird alles andere zur Farce. Oder anders gesagt: wer würde sich nach dem Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt darüber empören, dass der LKW-Fahrer das Warnblinklicht nicht angeschaltet hatte? Wer würde sich beschweren, dass der Mörder nicht grüßte, bevor er die Leute abschlachtete? Es wäre ja auch zu grotesk. Im Angesicht von Mord und Totschlag wird jeder Anstand zum Zynismus.

Überhaupt ist alles, was man Wohlanständigkeit nennt […] nichts als schöner Schein, schreibt Immanuel Kant in seiner Anthropologischen Didaktik. Minimalmoral muss, Maximalmoral darf man einhalten. Maximalmoral kann ihren Wert erst entfalten, wenn die Minimalmoral eingehalten wird. Man darf sich aber über eines nicht täuschen: Da, wo Maximalmoral sich laut gebärdet, muss nicht unbedingt Minimalmoral dahinterstecken. Die schlimmsten Serienmörder und Soziopathen sind seit eh und je immer durch besondere Wohlanständigkeit gesellschaftlich aufgefallen.

Zurück zu den Gänsen: Wird aber nun die Minimalmoral eingehalten, wenn jährlich sechs Millionen fühlende und denkende Gänse ums Leben gebracht werden, um die robusten Mägen der humanoiden Kannibalen zu stopfen? „Nein“, sagen die sechs Millionen Gänse und „Nein“ sagt auch jeder, der das Tierrecht verstanden hat, der das Tötungs- und Diskriminierungsverbot wirklich verinnerlicht hat.

Die herrschenden Verhältnisse blenden es aus, dass aus der Basismoral Milliarden fühlende und denkende Personen willkürlich ausgeschlossen werden. Weil sie der falschen Art angehören. Wer die anderen Tiere als bedeutungslose Sache und Ware betrachtet, für den muss der Post von ANIMAL PEACE zwingend als ein geschmackloser Angriff auf die Pietät und die Anstandsregeln der Gesellschaft wahrgenommen werden.

Was aber ist mit den vielen, die die anderen Tiere eben nicht als Ware und Sache betrachten, sondern ihre Persönlichkeit, ihre Würde und Schönheit, ihre Klugheit und Sensibilität erkennen können?

Was ist mit denen, die verstanden haben, was längst wissenschaftlich erwiesen ist: dass uns Gänse in ihrer sozialen Intelligenz überragen? Die von den tiefen Gefühlen der Gänse wissen, von ihrer Liebe und Treue und von ihrer Trauer, wenn der Partner stirbt?

Die von der Gewalt wissen, die ihnen angetan wird, millionenfach. Diese furchtbare Gewalt, diese sadistischen Angriffe, wenn sie mehrfach in ihrem kurzen Leben lebendigen Leibes skalpiert werden, die Federn aus dem zuckenden, schmerzwindenden Leib gerissen, und das gefolterte, traumatisierte Opfer nackt sich selbst überlassen, bis der Zeitpunkt gekommen ist, ihm neben den Federn auch noch das Leben zu nehmen?

Dass dies geschehen kann, ist ein fundamentaler Bruch der Minimalmoral: des Tötungsverbotes und des Diskriminierungsverbotes gleichermaßen. Sie werden gemordet, weil sie der falschen Art angehören. Dafür können sie nichts. Und es tröstet sie nicht. Sie sind Opfer der Tyrannis der herrschenden Art.

Wir von ANIMAL PEACE sagen deshalb folgerichtig:

Anstandsregeln werden zur Farce, wenn die Minimalmoral nicht gilt. Und andererseits: wenn wir uns devot an Anstandsregeln halten, ordnen wir das Recht der Tiere auf ihr Leben der Pietätsvorstellung dieser Gesellschaft unter. Also werden wir uns nicht an Pietät und Anstand halten, solange diese Gesellschaft die Minimalmoral nicht einhält sondern foltert und mordet. Eben alles zu seiner Zeit.

Doch genau dazu sollte uns der Shitstorm der Überzeugungstierfresser und TÄTER treiben: dass wir das Tierrecht den Anstandsregeln unterordnen. Und viele Verräter aus den sogenannten eigenen Reihen sind gefolgt, sind allzubereitwillig eingeknickt. Habt Ihr nun verstanden, was ihr da eigentlich gemacht habt? Wen Ihr hier eigentlich verraten habt? Aus Feigheit und Unterwürfigkeit? Aus piefiger, eitler Sorge um den eigenen guten Ruf? Aus Gier, weil echte Moral und Geschäftsinteressen nicht gut zusammengehen?

Diese Frage kann jeder Gänseverräter nur für sich selbst beantworten. Aber erwartet niemals, dass ANIMAL PEACE den Weg der Verräter mitgeht. Weder aus Feigheit und Unterwürfigkeit, weder aus der Sorge um den Ruf und schon gar nicht wegen irgendwelcher Geschäftsinteressen. Das ist eine Frage der Selbstachtung. Vor allem aber sind wir das den Gänsen schuldig. Denn sie haben nur uns.

Silke Ruthenberg
http://www.animal-peace.org

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Kein Tier in mir!

Von Tim Hofmann:

Viele Jahre galten Vegetarier oder Veganer als Sonderlinge oder Spinner. Doch langsam scheint sich eine Wende abzuzeichnen: Aus der Idee von der tierfreien Ernährung ist 2014 ein mächtiger Trend geworden – mit all seinen Vor- und Nachteilen.

Als die Grünen im Bundestags-Wahlkampf 2013 einen sogenannten „Veggie-Day“ vorschlugen, kochte der Volkszorn heftig hoch. Nur ein Jahr später hat sich die Aufregung gelegt. Viele öffentliche Kantinen und Großküchen – nur auf die hatte sich der Vorschlag bezogen – bereiten mittlerweile täglich fleischlose Gerichte zu. Anbieter von Schulessen, die mit Blick auf die gesunde Ernährung von Kindern immer häufiger in den Fokus geraten, tun ebenfalls gut daran, Vegetarisches zu kochen. Viele Eltern legen auf so etwas mittlerweile Wert – nicht erst, seitdem Martha Payne aus Großbritannien mit einem Blog europaweit für Diskussionen sorgte. Täglich hatte die Elfjährige das miese Speisen-Angebot ihrer Schule im Internet dokumentiert. Und auch in Restaurants wollen immer mehr Menschen statt Fleisch mit Fleisch und dazu Fleisch einfach auch mal leckeres Gemüse.

Das Stichwort zum aktuellen Trend heißt etwas kryptisch „Flexitarismus“. Bedeutet: Immer mehr Menschen stehen Vegetarismus (also dem Verzicht auf Fleisch) und Veganismus (bedeutet Verzicht auf alle Tierprodukte, also auch auf Eier, Milch oder Leder) sehr aufgeschlossen gegenüber und wechseln flexibel die Seiten. Sie verzichten an vielen Tagen in der Woche auf Fleisch, probieren auch mal die als schwierig geltende und dann doch recht simple vegane Küche – und gönnen sich an anderen Tagen bewusst Fleisch.

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sah in diesen Tagen dabei sogar eine „mentale Wende“: „Immer mehr Verbraucher sind bereit, für gut erzeugte Lebensmittel mehr zu bezahlen“, sagte er in einem Interview mit der „Saarbrücker Zeitung“. Ein Trend, der zudem eine klare Richtung hat. Denn wer aus dem Nachdenken über das tägliche Essen erst einmal konkrete Schlüsse zieht, stellt fest, wie leicht es ist, sich im Überangebot des deutschen Lebensmittelhandels auch auf scheinbar exotische Weise problemlos durchzufuttern. Verzicht auf Tierprodukte ist dabei genau das nämlich nicht mehr: Verzicht.

Die Eröffnung eines veganen Supermarktes Anfang November in Leipzig nahe der Nicolaikirche war einigen sächsischen Medien einen Bericht wert. Rein vegane Restaurants gibt es mittlerweile nicht mehr nur in den Szenevierteln von Leipzig oder Dresden, sondern auch auf dem Sonnen – und Kaßberg in Chemnitz. Und vegetarische oder vegane Kochbücher finden sich heute auf den Bestseller-Listen. Darunter so verschiedene wie „La Veganista“ von Nicole Just, die traditionelle gutbürgerliche Küche ohne Tier-Zutaten hinbekommt, bis zu Attila Hildmanns „Vegan For Youth“, in dem Veganismus als Trend-Diät zu Fitness und Verjüngung ausgegeben wird.

In der veganen Bewegung selbst, die seit vielen Jahren ausdrücklich von ethischen und tierrechtlichen Beweggründen angetrieben wird, sieht man diesen Trend durchaus zwiespältig. Da gibt es sehr kritische Stimmen, die bereits im Vegetarier ein größeres Ärgernis sehen als im gemeinen Fleischesser – weil er das Problem bereits erkannt hat und dennoch nicht konsequent genug is(s)t. Als der bekennende Tierrechtler und Vegetarier Paul McCartney vor einigen Jahren in Großbritannien einen „Meat free Monday“, einen „fleischfreien Montag“ ins Leben rufen wollte, wurde ihm aus dieser Richtung vorgehalten, dass er damit ja Fleischverzehr an sechs Tagen pro Woche befürworte. Andere sehen in jedem „Flexitarier“ einen potenziellen Veganer – und ihn damit als einen Menschen auf dem richtigen Weg.

Denn der ethische Aspekt spielt in dem aktuellen Trend eine eher verdeckte Rolle, obwohl dieser bereits in der Historie für viele große Denker ausschlaggebend gewesen ist: Albert Einstein war ebenso Vegetarier wie Franz Kafka, Wilhelm Busch oder Steve Jobs, wie Plato, Christian Morgenstern oder Thomas Alva Edison. Denn warum muss der Mensch eigentlich Fleisch essen? Sollte er? Und wenn er, worauf sich fast alle Weltanschauungen schnell einig werden, an sich nicht töten soll: darf er dann überhaupt?

Doch selbst in Zeiten von BSE, Gammelfleischskandalen und Pferdefleisch-Lasagne stehen beim Thema Vegetarismus derlei ethische Überlegungen noch weit hinter dem praktischen Verbraucherschutz. Kommt man mit Tierrechten, wird die Debatte meist weniger sachlich. Werbeslogans wie „Fleisch ist ein Stück Lebenskraft!“ sitzen tief im deutschen Bewusstsein – die Tatsache, dass der Spruch in den 70er-Jahren von der CMA, der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft, erfunden wurde und damit in etwa so ernst zu nehmen ist wie eine Studie der Tabakindustrie über die Gefahren des Rauchens, dagegen nicht.

Beim Austausch von Argumenten sind die Kräfte sehr ungleich verteilt. Das fällt immer dann auf, wenn unschöne Details aus der Fleisch-, Eier- oder Tierproduktion bekannt werden. Etwa, wenn die Polizei mal geschundene Lebewesen aus einem Tiertransporter holt oder wenn bekannt wird, dass Weihnachtsgeflügel in Entenfarmen mit Mistgabeln weder zimperlich noch unblutig zusammengetrieben wird. Dann geht es schnell um wirtschaftliche Faktoren wie Trinkwassermengen in Transportkäfigen oder die geringfügige Vergrößerung von Gehegemaßen, selten aber ums Prinzip.

Dabei ist für den Konsum von Tierprodukten heutzutage vor allem ein guter Verdrängungsmechanismus nötig. Denn wenn man ehrlich zu sich selbst ist, weiß man ja: Dass das Ei, das man für wenige Cent beim Discounter holt, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus einem sogenannten „Hühner-KZ“ stammt – und dass an diesem Begriff für Hühnerfarmen eigentlich nichts unzutreffend ist. Dass unser Fischverzehr und Angeln so viel miteinander zu tun haben wie Pauschaltourismus mit Marco Polo und die Menschheit stattdessen einen Vernichtungskrieg mit deutlichen Ausrottungstendenzen gegen die Lebewesen der Ozeane führt. Dass sich hinter Hackfleischbergen und Milchseen vor allem Tierleid verbirgt.

Folgte man den Fakten, wie sie unter anderem der amerikanische Autor Jonathan Safran Foer in seinem Bestseller „Tiere Essen“ oder die deutsche Autorin Karen Duve in ihrem Sachbuch „Anständig Essen“ zusammengetragen haben, kann man nur zu einem Schluss kommen:

Fleischkonsum ist die Wurzel vieler Probleme. Unverhältnismäßig viel Grundwasser wird verschmutzt, der CO2-Außstoß dramatisch erhöht, Krankheiten werden erzeugt. Nebenbei erhöht sich die Resistenz von Keimen gegen Antibiotika vor allem durch deren Einsatz an gesunden Tieren in der Massentierhaltung. Doch anders als etwa bei der Atomkraft gab es bisher keine markante Katastrophe wie Fukushima, die ein staatliches Agieren auf höchster Gesetzesebene angestoßen hätte. Von den strengen deutschen Tierschutz-Gesetzen sind Nutztiere jedenfalls nach wie vor ausgeschlossen.

„Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Er darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden“, steht dort gleich in Paragraf 2. Bedeutet: Wer sein Haustier, sei es ein Hund oder ein Hamster, auch nur annähernd so behandelt wie die allermeisten landwirtschaftlichen Betriebe hierzulande Hühner, Schweine oder Rinder, wird bestraft.

Nur mangelnde Nachfrage nach Fleisch und anderen Tierprodukten scheint derzeit eine Wende auslösen zu können. Die seit langem bekannten Fakten zur Massentierhaltung lassen sich offenkundig immer noch gut verdrängen. Dabei gibt es inzwischen viele prominente Fürsprecher des Veganismus. In den USA
und England sind das Politiker und Hollywood-Größen, von Ex- Präsident Bill Clinton über Schauspieler wie Johnny Depp bis zur Boxlegende Mike Tyson. Doch auch in Deutschland, wo gesellschaftliches Engagement nicht immer so deutlich herausgestellt wird, hat die vegetarische Bewegung immer mehr bekannte Unterstützer, die auch die Rezeptspalten der Illustrierten mehr und mehr prägen: Schlagersängerin Stefanie Hertel verzichtet ebenso auf Fleisch wie „Stromberg“-Star Christoph Maria Herbst oder Schauspieler Hannes Jaenicke.

Vielleicht brauchen manche Dinge eine Art Kipppunkt wie eben Fukushima. Für die Nichtraucher-Bewegung war das im Jahr 2006 eine Titelgeschichte des „Spiegel“. „Rauchen: Das Ende der Toleranz“ leitete eine Entwicklung ein, in deren Folge heute Tabakqualm aus Restaurants, Theaterfoyers und Bahnhöfen verbannt ist. Die Erkenntnisse über die Schädlichkeit des Rauchens hatten da auch bereits Jahrzehnte vorgelegen. Vielleicht entwickeln sich manche Dinge aber auch langsamer. Stiller. Als Trend. Wie sagte Victor Hugo so treffend? „Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Quelle: www.freiepresse.de

China – Tierquälernation Nummer 1

Spruch/Foto der Woche :

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China – Tierquälernation Nummer 1

Aus China erreichen uns immer wieder Meldungen, die von den abscheulichsten Tierquälereien berichten. Das sind aber leider keine Hirngespinste, die sich jemand ausdenkt um Tierfreunde zu schocken, sondern das ist leider grausame Realität. In China sind nämlich die meisten Menschen der Meinung, daß das Fleisch von Tieren am besten ist, wenn diese vor dem Töten extrem gequält werden, denn dies würde den Adrenalingehalt im Blut steigern und die Qualität des Fleisches enorm verbessern.

Demnach werden die Tiere auf alle nur erdenklichen Arten gequält. Zum Beispiel werden Hunde an den Hinterläufen aufgehängt und man läßt sie so stundenlang hängen. Zusätzlich werden sie mit einem Knüppel geschlagen und man brennt ihnen das Fell am lebendigen Leib ab. Es gibt noch unzählige andere Methoden.

Kinder werden schon von klein auf in diesem Glauben erzogen. Deshalb ist China letztlich eine ganze Nation von Tierquälern und Tierfreunde sind dort leider nur eine verschwindend kleine Minderheit. China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Was in diesem Land tagtäglich in Sachen Tierquälerei passiert, ist unfaßbar.

Hier ein kaum zu glaubender Bericht über diese entsetzliche Tierquälerei :

Da sitzen sie, die fetten chinesischen Manager, und wollen ihren Millionen – Vertrag mit einem besonders leckeren Menü feiern! Da eilt schon der Koch in seiner blutbesudelten Schürze herbei und schiebt den Servierwagen durchs Restaurant. Wir können es nicht glauben. Lauter kleine, gefesselte Kätzchen, die ängstlich miauen und vor Schmerzen zittern! Die scharfkantigen Lederriemen schneiden den armen Tieren bis auf die Knochen, sie können sich nicht rühren, nur jämmerliche Miau – Laute ausstoßen. Doch ihre herzzerreißenden Angstschreie rühren hier niemanden. Grinsend zeigt jeder Gast auf ein kleines Kätzchen, dann erhitzt der Koch eine Steinplatte über´m offenen Feuer, bis sie glühend heiß ist.

Plötzlich zieht der Koch ein blitzendes Rasiermesser aus dem Gürtel und rasiert den Kätzchen das Fell vom zitternden Körper. Dann hackt er ihnen mit einem Beil alle vier Pfötchen und den Schwanz ab. Während das Blut aus den klaffenden Wunden läuft und die verstümmelten Tiere vor Qualen fiepen, übergießt er sie mit Öl und wirft sie wie rohe Steaks auf den glühenden Stein! Die Schmerzensschreie der Kätzchen dröhnen schrill durch das Lokal, als sie bei lebendigem Leib gebraten werden und schwarzer Qualm von ihrer gerösteten Haut aufsteigt.

In einem verzweifelten Versuch, ihr Leben zu retten, zucken die kleinen Tiere in furchtbaren Krämpfen und wollen von der glühenden Platte springen. Doch die Gäste lachen sich über ihren Todeskampf halb kaputt, machen mit Armen und Beinen die hilflosen Bewegungen der Kätzchen höhnisch nach! Minutenlang weiden sich die perversen Zuschauer am entsetzlichen Leiden der gequälten Kreaturen, bis der Tod die kleinen Kätzchen endlich von ihren schrecklichen Qualen erlöst. Und wenig später stechen die dicken Chinesen mit ihren Gabeln ins gebratene Katzenfleisch…

Wenn wir als Tierfreunde über derartig grausame Tierquälereien auch eimerweise Tränen vergießen, an den Wänden hochgehen, uns auf den Kopf stellen, diese Tierquäler wüst beschimpfen oder sonst irgend etwas in dieser Art machen, dann werden wir damit diese barbarische Tierquälerei nicht verhindern.

Auch wenn Menschen für diese gemarterten Tiere beten, hat das keinen Wert, denn Gebete bescheren nur den betenden Gläubigen etwas, nämlich den irrsinnigen Glauben daran, für diese grausamst gequälten Tiere das bestmögliche getan zu haben. Die einzig wirksame, legale und gewaltfreie Möglichkeit ist, daß Tierfreunde ihre Kräfte vereinen und bündeln, indem sie sich in Tierschutzverbänden organisieren und damit großen Druck auf die Regierung und deren Gesetzgebung ausüben können.

Quelle: http://www.homo-tyrannus.de/china.htm

Zur untenstehenden Petition :

In China werden Hunde und Katzen gekocht, erstochen, ertränkt, erschlagen, erhängt, vergiftet, erwürgt, und mit Elektroschocks getötet. Sie erleiden dabei unvorstellbare Schmerzen und Qualen. Häufig ziehen sie sich auch schwerste Knochenbrüche zu, wenn sie auf Märkten lebendig aufgehangen und zur Schau gestellt werden. Auch auf dem Transport zu den Märkten oder Restaurants, während dem sie in engsten Käfigen zusammengepfercht und oft tagelang ohne Nahrung gehalten werden, sind Knochenbrüche, Schürf- und Schnittwunden an der Tagesordnung.

Neben dem Schlachten für Restaurants werden die Tiere auch für den Pelzhandel missbraucht. Häufig werden sie bei vollem Bewusstsein gehäutet und anschließend wie Müll weggeworfen.

Hunde werden gnadenlos von polizeilich „autorisierten“ Mobs gejagt und zu Hunderttausenden, im Namen der „Tollwutbekämpfung“ grausam zu Tode geprügelt.

Auch Bären erleiden ein Leben voller Leid und Schmerzen, indem sie verstümmelt werden und ihre Gallenflüssigkeit gemolken wird. Ihre Tatzen werden in chinesischen Restaurants als Delikatessen angeboten oder zu „Pudermedizin“ vermahlen.

Jedes Jahr werden in China auch ca. 20 Millionen Schildkröten gegessen, nachdem sie lebendig und bei vollem Bewusstsein geschlachtet wurden. Dabei werden sie enthauptet oder ihre Köpfe zerquetscht. Eine Schildkröte ist in der Lage, auch nach solch einer grausamen Prozedur noch bis zu einer Stunde am Leben zu bleiben – bei unvorstellbaren Schmerzen.

Für die traditionelle chinesische Medizin werden aber auch Tiger, Krokodile, Moschustiere, Seepferdchen, Eidechsen, Schuppentiere und Hunde (und viele weitere) missbraucht. Chinas wachsender Wohlstand bedeutet gleichzeitig eine immer weitergehende Ausdehnung der Speisekarte auf seltene Tiere. Häufig werden sie gegessen, weil man sich davon Steigerung der Potenz erhofft. All diese betroffenen und leidenden Tiere werden lediglich als Produkte angesehen, die man missbrauchen und grausamst ermorden kann. Häufig bedeutet das, dass viele dieser Tierarten in wenigen Jahren ausgelöscht sein werden – nur, um unseriöse, antiquierte und selbstsüchtige Gelüste zu befriedigen.
Doch kein Lebewesen hat es verdient, so behandelt zu werden!!!

Ein chinesischer Koch beschreibt, wie er Hunde zubereitet :
„Wir halten sie in ihren Käfigen solange am Leben, bis ein Gast bestellt. Dann versuchen wir sie bewusstlos zu schlagen, schlitzen ihre Halsschlagader auf oder stechen in ihr Herz. Sie müssen ausbluten. Es ist ein langsamer Tod. Wir kochen sie dann, um die Haare zu entfernen. Anschließend schneiden wir das Fleisch in kleine Stücke und benutzen es, um geschmortes Fleisch oder Suppen zuzubereiten. Die Gäste nehmen danach häufig das Blut mit nach Hause.“

Chinas unersättlicher Wunsch nach tierischen Körperteilen wird größer und größer. Dieser Sog verspeist und dezimiert alles. Dieses besinnungslose Handeln – frei von jeglichem Mitleid für leidensfähige Lebewesen – muss gestoppt werden.

Petition E