Die unheilige Allianz der Kirchen mit dem Islam

Von Michael Mannheimer

Die Unkenntnis vieler Kirchenführer zum Islam ist ein lebensdrohlicher Pakt für die westlichen Zivilisationen. Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben: „Der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.“ – Ein Papst, der so etwas sagt und meint, hat ganz gewiss noch nie den Koran gelesen. Er weiß nicht, was er da sagt. Oder doch? Koran: Gottverflucht ist wer behauptet, Christus ist der Sohn Gottes! „Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlag sie tot! Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“ (Sure 9:30)

Im Koran wird Jesus als Sohn Gottes geleugnet, doch unsere Pfaffen meinen, schlauer zu sein als der Koran, und dienen sich dem Islam als einer Religion an, die angeblich denselben Gott hat. Allein für die Aussage der Christen, Jesus sei der Sohn Gottes, werden sie vom Koran mit den Worten „gottverflucht“ gebrandmarkt. Denn der islamische Gott hat keine Kinder, und solches zu behaupten, ist in den Augen des Islam Gotteslästerung, die mit dem Tode zu ahnden ist. Dennoch palavern evangelische und katholische Geistliche vom selben Gott der Christen und Moslems und liefern somit Millionen ihrer Gläubigen der Kriegs- und Todesreligion des Islam aus. Mindestens 100.000 Christen werden gegenwärtig in den islamischen Ländern getötet. Jahr um Jahr. Doch die Kirchenvertreter finden kein Wort der Kritik daran. Im Gegenteil. Fernab des grausamen Geschehens verbünden sie sich mit den Mördern ihrer Glaubensbrüder- und schwestern.

Wer dies, wie ich, kritisiert, wird von der Presse als Islamhasser gebrandmarkt. Wer die Kirche dahingehend angreift, muss, wenn er Teil der Kirche ist, mit einem Berufsverbot rechnen. Nie war in den letzten 200 Jahren so viel Religion wie gegenwärtig. Die Linken haben im Verbund mit dem Islam weiter Teile der ruhmreichen europäischen Aufklärung nihiliert. Diese kirchlichen Christenverräter müssen genauso gestoppt werden wie der Islam. Jede andere Strategie führt notwendigerweise in den Untergang des abendländischen Europas.

Die Kirche hat sich mit dem Todfeind der Christen verbündet

Hat ein Agnostiker wie ich überhaupt das Recht, sich in innerkirchliche Angelegenheiten einzumischen? Nun, diese Frage ist eine rhetorische. Denn für Kritik gibt es keine ideologischen Schranken. Besonders dann nicht, wenn sich die Kirchen wieder in die Politik einmischen, wie man es seit Ende der Aufklärung nicht mehr für möglich gehalten hat. Und diese Einmischung betrifft alle Menschen, nicht nur Christen. Daher ist es Pflicht für einen politischen Analytiker, sich mit den Kirchen zu befassen.

Wie sich die offizielle katholische und evangelische Kirche dem Islam derzeit andienen und die falsche und hochgefährliche Behauptung aufstellt, Christentum und Islam hätten denselben Gott, ist mehr als nur eine innerreligiöse Angelegenheit. Es ist ein Skandal ohnegleichen. Denn der Islam ist keine Religion im üblichen Sinne. Er ist eine hochgefährliche politische Ideologie mit unbedingtem Weltherrschaftsanspruch – und einer faktischen Nicht-Tolerierung aller anderen Religionen.

Man fasst es daher nicht, was in den Köpfen jener Pharisäer vorgeht (anders kann man diese fehlgeleiteten oder verbrecherischen Theologen nicht nennen), die sich ausgerechnet mit jener Religion verbünden, die mehr Christen getötet hat und bis zum heutigen Tage immer noch tötet als jede andere Religion oder säkulare Ideologie während der gesamten Christengeschichte einschließlich Nero.

Pharisäer im roten Talar

Verbrecherisch darf und muss man Theologen dann nennen, wenn sie die ihnen anvertrauten Gläubigen in den Rachen einer mörderischen Religion führen wie Schafe zur Schlachtbank. Ich habe schon ungezählte Male darauf verwiesen, dass der Islam im Reigen der schlimmsten Völkermörder der Menschheitsgeschichte den unrühmlichen ersten Platz einnimmt: Unfassliche 300 Millionen im Namen von Allah ermordeter Menschen gehen auf das Konto des Islam. (Quelle: Meiser, Hans: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart)

Das „Verbrechen“ dieser Menschen: Sie gehörten einer anderen Religion an und/oder verweigerten sich dem Übertritt zum islamischen Glauben. Die Behauptung eines gemeinsamen Gottes der Christen und Moslems ist, unter diesem Gesichtspunkt, daher in etwa auf derselben Ebene zu verorten, als würde man behaupten, Nazis und Juden teilten dieselbe Rassenideologie.

„Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen. Es sei denn, diese konvertieren zum Islam.“
(Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten, zweithöchster sunnitischer Theologe)

Warum geschieht dies? Was ist der Grund für dieses Zusammengehen von christlichen Führern mit dem Islam?

Sträfliche Unkenntnis

Nun, im Vordergrund steht zweifellos die absolute Unkenntnis jener christlichen Kirchenführer über den Islam. Ich behaupte hier, dass diese – einschließlich des Papstes – den Koran maximal für wenige Minuten in der Hand und darin kurze Zeit herumgeblättert haben. Ein intensives Studium dieser Religion, das Wochen und evtl. Monate an Zeit beanspruchen würde, hat kein einziger jener Kirchenführer hinter sich. Und wenn, dann wäre er entweder von Dummheit geschlagen – oder ein Verbrecher.

Der Mythos von der Identität der drei abrahamitischen Religionen

Jene Christenführer sind dem Mythos der drei abrahamitischen Religionen verfallen, derzufolge alle drei Religionen (Judentum, Christentum, Islam) von Abraham abstammen und folglich denselben Gott haben müssen. Die Konflikte zwischen diesen drei Religionen ergäben sich nicht aus unüberbrückbaren theologischen Differenzen, sondern aus der Unkenntnis der Tatsache eines gemeinsamen Gottes. Ein verheerender Trugschluss. Denn sowohl die Juden als auch der Islam erkennen das Christentum nicht als gleiche Religion an. Im Gegenteil: Das Judentum wartet heute noch auf den jüdischen Erlöser, den die Christen in der Gestalt Jesus bereits fanden. Und der Islam kennt keinen Erlöser, sondern sieht sich als die einzig wahre Ur-Religion an, angeblich seit Beginn der Menschheit existierend, wobei er den übrigen Religionen, besonders den beiden Buchreligionen Christentum und Judentum, den Vorwurf macht, die islamische Ur-Religion böswillig verfälscht und damit verraten zu haben. Was einer Todsünde gleichkommt. Juden und Christen werden daher im Koran auch auf das Übelste beschimpft („Affen und Schweine“) und ihre physische Vernichtung an insgesamt unfasslichen 2.000 Stellen gefordert (nimmt man die Aussagen Mohammeds in der Sunna hinzu).

Küngs Irrlehre der Gleichheit aller Religionen

Einen nicht zu unterschätzenden, und besonders bei linksorientierten Theologien erheblichen Einfluss, hat der Schweizer Theologe Hans Küng. In Küngs vielfach prämierten Werken sieht man das verzweifelte Suchen eines christlichen Gutmenschen nach einem einigenden Paradigma in allen Weltreligionen. Küng erkennt dabei in seinen Werken richtigerweise, dass es keinen Weltfrieden ohne den Frieden zwischen den Religionen gibt. Doch damit räumt Küng indirekt den zerstörerischen und unfriedlichen Charakter von Religionen prinzipiell ein, ein Umstand, der in den zahllosen Besprechungen seiner Werke so gut wie nie zu finden ist

Laut der schwedischen Akademie für Friedensforschung sind über 90 Prozent der gegenwärtigen und vergangenen Kriege religiös bedingt. Auch dieser Fakt steht in den unsäglichen Talkshows im Deutschen Zwangs-Fernsehen so gut wie nie zur Diskussion – und wird in den gegenwärtigen Linksmedien komplett ausgeblendet. Das war aber nicht immer so. Ältere Zeitgenossen werden sich noch daran erinnern, wie deutsche und internationale Medien in den 70er und 80er Jahren immer wieder äußerst kritische Artikel über die Rolle der Religionen bei der Entfachung von Kriegen brachten. Das zuvor genannte schwedische Institut, damals ein Friedensforschungsinstitut von Weltruf, wurde dabei regelmäßig zitiert.

Diese notwendigen publizistischen Exkurse zur Religionskritik sind heute komplett verstummt. Auch daran erkennt ein politischer Analyst, dass der Islam vom politischen Establishment (dessen mächtigster Vertreter die Medien sind) gebraucht wird um den Plan eines Genozids an den europäischen Bevölkerungen durchzuführen. Wer diesen heute noch in Abrede stellt, ist entweder ein Phantast oder aber Teil jenes politischen Establishments. In seinem knapp 1000 Seiten umfassenden Werk „Der Islam: Geschichte, Gegenwart, Zukunft“ gelang Küng das Kunststück, sich beredt über die Geschichte und Hintergründe des Islam en detail auszulassen, und dabei den kriegerischen und tödlichen Charakter des Islam gegenüber allen „Ungläubigen“ dieser Welt, inbesondere seinen unversöhnlichen Hass gegenüber Christen und Juden, komplett auszublenden.

Ich weiß das, weil ich das Buch komplett gelesen habe – und entsetzt war über so viel Desinformation in einer überwältigenden Masse von sonstigen oft belanglosen Informationen. Es ist in etwa so, als würde ein Historiker ein 1000seitiges Werk über den Aufstieg und Fall des Nationalsoziaismus schreiben, sämtliche Aspekte darin beleuchten bis hin zur Liebesaffäre Hitlers mit Eva Braun. Aber kein Wort über den Holocaust verlieren.

„Als die schlimmsten Tiere (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht an Allah glauben.“ Sure 8:55

Christliche Theologen, die sich mit dem Islam verbünden, sind daher Unterstützer der genozidärsten Ideologie der Weltgeschichte. Ich habe schon ungezählte Male darauf verwiesen, dass der Islam im Reigen der schlimmsten Völkermörder der Menschheitsgeschichte den unrühmlichen ersten Platz einnimmt: Unfassliche 300 Millionen im Namen von Allah ermordeter Menschen gehen auf sein Konto. Niemand scheint davon Notiz zu nehmen, niemand scheint das bahnbrechende Werk des ostdeutschen Historikers Hans Meiser (Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart) zu lesen.

Platz zwei auf dieser Liste belegt übrigens der Sozialismus: 130 Millionen Tote binnen neun Jahrzehnten. Und dabei wird es richtig interessant: man darf ohne Probleme behaupten, dass ein erheblicher Teil der Kirchenführer sozialistisch denkt und handelt. Man darf ferner behaupten, dass der gegenwärtige Papst Franziskus ein überzeugter Linker ist. Und dass Linke ausgerechnet mit dem Islam kooperieren – und zwar weltweit – auch das ist kein Geheimnis. Wenn aber eine politische Ideologie, die Religion als „Opium für das Volk“ beschreibt und überall dort, wo sie zur Herrschaft gelangte, Religionen verbot, massenhaft Kirchen und Tempel zerstörte und, wie im Fall Stalins, Maos, Pol Pots oder den nordkoreanischen Führern, die gesamte religiöse Elite liquidierte, mit einer Religion kooperiert, die sämtliche ideologischen Grundsätze der Linken konterkariert, dann muss dies einen gewichtigen Grund haben.

Man erinnere sich an den Aufschrei der weltweiten Linken nach dem Hitler-Stalin-Pakt. Dieser Pakt – zwischen zwei rivalisierenden sozialistischen Richtungen (Nazis waren links) – hätte damals fast die „Sozialistische Internationale“ gesprengt. Und man vergleiche demgegenüber die Totenruhe unter den Linken im Angesicht eines noch wesentlich schlimmeren und verheerenderen Pakts: dem zwischen Sozialismus und Islam. Nun, ich habe darüber schon öfters geschrieben und will es hier kurz machen: Hinter diesem teuflischen Pakt steht die Forderung des Neo-Marxismus (Frankfurter Schule), sich mit einem geeigneten System zu vereinen, das stark genug ist, den europäischen Konservatismus zu vernichten. Im Islam glauben Linke, dieses System gefunden zu haben. Dass auch die Kirchenführer auf den islamischen Zug aufspringen, ist eines der schwersten Verbrechen der Kirchengeschichte.

Zuerst: Kirche ist nicht gleich Christentum. Dies nicht zu erkennen, ist ein verhängnisvoller Fehler, den selbst geschulte Christen immer noch machen. Die Verbrechen, die dem Christentum angelastet werden, wurden von der Kirche durchgeführt. Sie stehen allesamt im Widerspruch zum Neuen Testament, welches weder die Tötung von Heiden befiehlt noch Folter oder Hexenprozesse kennt. Kirche und christlicher Glaube waren wahrscheinlich niemals kongruent. In den meisten Zeiten waren sie zwei verschiedene Dinge.

Das Gegenteil dazu bildet der Islam. Im Islam gibt es keine Kirche, und es gibt keine kirchliche Hierarchie. Jeder Imam oder Ayatollah steht auf derselben Stufe. Die Hauptsäule des Islam ist der Koran, neben den beiden anderen wichtigen Säulen Sunna und Scharia. Der Islam ist daher für jedermann relativ leicht durchschaubar und erkennbar: Es gilt nur das Wort Allahs im Koran. Alles anderes ist unbedeutend. Versuche, dieses Wort zu ändern, werden bis heute mit dem Tod bedroht und/oder bestraft. Ebenso wurden islamische Reformatoren, die am Koran dessen unhinterfragbare Feindseligkeit gegenüber allen Nichtmoslems kritisier(t)en und darin – zu Recht – die Rechtfertigung für einen ewigen Krieg durch Moslems gegen Nichtmoslems erkannten, entweder gezwungen, zu widerrufen, oder sie wurden zur Abschreckung besonders grausam hingerichtet.

Dies alles wird von unseren politischen und religiösen Eliten entweder nicht zur Kenntnis genommen oder sträflich verdrängt. Sie unterliegen dem verhängnisvollen Irrglauben zu meinen, der Islam könne reformiert werden. Doch keine Religion ist reformierbar. Auch das Christentum nicht. Es wird niemals möglich sein, etwa die zehn Gebote zu ändern – oder einige davon zu löschen, weil sie „nicht in die Zeit passen“. Religionen sind dadurch von säkularen Ideologien unterschieden, dass sie den ewiggültigen Plan des jeweiligen Gottes für die Welt beinhalten. Religionen sind nur rückwärtig reformierbar: Sollte sich nämlich zeigen, dass eine Religion sich von ihren Wurzeln entfernt hat, wird es eine Renaissance zu diesen Wurzeln geben.

Das geschieht derzeit im Islam. Viele Moslems erkennen in der generellen Rückständigkeit ihrer Gesellschaften nicht etwa ein Problem, das durch den Islam induziert wurde, sondern umgekehrt: Sie sind rückständig gegenüber dem Westen, weil sie sich zu wenig an das im Koran geschriebene Wort Allahs halten. Und dieser hat den Seinen befohlen, in Zeiten, in denen sie schwach sind, sich mit dem Feind zu verbünden. Und auf bessere Zeiten zu warten – um dann den Feind umso vernichtender zu schlagen. Von alledem scheinen die meisten unserer Christenführer nicht die blasseste Ahnung zu haben. Sie reichen ihrem Todfeind die Hand, gehen mit ihm gar händchenhaltend durch die Straßen Jerusalems oder Köln – im Wahn, sie würden eine neue Zeit des Religionsfriedens einläuten.

Nichts jedoch ist dem Islam ferner als dieser Frieden. Denn ihr Allah hat den unmissverständlichen Befehl erteilt, solange Ungläubige zu töten, bis es nur noch Moslems auf dieser Welt gibt und der islamische Frieden eingeläutet wird.

Was jene Kirchenführer und auch Politker jedoch einläuten, ist eine weitere Stärkung des Islam in Deutschland und den anderen westlichen Gesellschaften. Bis dieser dann so stark ist, dass nichtislamische Menschen dasselbe Schicksal erfahren werden wie in Indien (80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten wurden dort von Moslems geschlachtet), in Persien (Auslöschung der Religion Zarathustras, Millionen Perser ermordet), in Byzanz (Millionen Christen nach der Eroberung auf dem heutigen Gebiet der Türkei abgeschlachtet) oder sonstwo, wo der Islam die Herrschaft übernommen hat.

„Man muss sie alle töten – und damit basta!“
(Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt Turin über Italiener.)

Quelle: michael-mannheimer.net


Michael Mannheimer ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt.

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Lohnt sich wählen überhaupt noch?

Foto: Fotolia/Zerbor

Wählen war noch nie so wichtig wie bei der bevorstehenden Bundestagswahl.

„Die Parteien und die Medien haben sich den Staat auf dem Rücken der steuerzahlenden Bürger zur Beute gemacht. Sie halten zusammen wie Pech und Schwefel gegen das „Pack“ in der Gosse. Die Geschichtsbücher sind voll von Beispielen in Dekadenz untergehender Reiche.“

Von Michael Mannheimer

Geschichte wird daher nicht nur von der Entwicklung der Produktionsmittel gemacht, wie der Marxismus fälschlicherweise behauptet. Geschichte wird vor allem auch immer wieder von charismatischen Persönlichkeiten gestaltet. Ob im Guten oder im Bösen.

Warum jeder, der sich der Bundestagswahl verweigert, seine Stimme an Merkel verschenkt :

Was die Wahl im September anbetrifft, kann es nur eine Botschaft gehen: JEDER MUSS wählen gehen. Wirklich jeder.

Besonders jene, die bislang – ob aus Faulheit, aus politischem Desinteresse oder aus Protest – den Gang zur Wahlurne verweigert haben. Denn wenn überhaupt noch etwas zu retten ist am Untergang Deutschlands, dann durch die kommende Wahl, die als Schicksalswahl der Deutschen in die Geschichte eingehen wird.

Denn jeder, der nicht wählen geht, gibt seine Stimme nach mathematischer Logik dem politischen Gegner.

Um dies an einem Beispiel zu verdeutlichen:

Rechenexempel 1

Angenommen, es gäbe nur 10 Wahlberechtigte in Deutschland und zwei Parteien. Die eine Partei A ist gut, die andere Partei B ist böse. Die Stimmenverteilung auf die beiden Parteien sei 50 Prozent. Das heißt: Wenn alle Wähler zur Wahl gingen, hätten A und B je 50 Prozent. Und es gäbe ein Patt.

Geht aber auch nur ein einziger jener Wähler, der gegen die böse Partei B ist, nicht zur Wahl, so haben die Bösen bereits gewonnen. Und zwar mit 5:4 Stimmen für sich.

Rechenexempel 2

Was im Kleinen gilt, gilt auch im großen. Wenn 500.000 potentielle Wähler, die die Nase voll haben von Merkel und Co, ihre Stimmen verweigern, so wirkt sich das mit einem Plus von 500.000 Stimmen auf Seiten der Altparteien aus. Und führt zwangsläufig dazu, dass Merkel wieder Bundeskanzlerin wird.

Die größte deutsche Partei ist die Partei der Wahlverweigerer

Doch noch sind wir mit unseren Betrachtungen nicht am Ende. Denn wir haben die mit Abstand größte deutsche Partei vergessen, die das Schicksal Deutschlands prinzipiell in der Hand hat: Es ist die Partei der notorischen Wahlverweiger.

Ihre Größenordnung bewegt sich bei 35-40 Prozent aller Wahlberechtigten. Wenn diese geschlossen zur Wahl gehen würden, wären Merkel und ihr Regime über Nacht obsolet.

Daher ist es geradezu eine Pflicht, dass ein jeder von uns die Wahlverweigerer aus seinem unmittelbaren Bekannten- und Freundeskreis aufklären muss. Und sie zur Wahl bewegen muss. Wenn es sein muss, mit sanftem Druck. An ihnen allein liegt die Zukunft Deutschlands.

Denn die Wahlverweigerer – alle Untersuchungen dazu zeigen dies – sind in aller Regel und ihrer großen Mehrheit weder links noch extrem rechts, sondern stammen aus der bürgerlichen Mitte.

Wenn sie wählen gehen, werden sie also ihre Stimmen kaum den linken Bundesparteien geben. Und schon gar nicht den Grünen. Wenn sie wählen gehen, werden die Grünen auch nicht mehr bei 10-15 Prozent landen, sondern könnten sogar an der 5-Prozenthürde scheitern. Denn die absolute Anzahl der Wähler – jener Menschen, die ihre Stimme an der Wahlurne abgeben haben – relativiert den Prozentsatz der erhaltenen Stimmen jeder einzelnen Partei: je mehr Wählen gehen, desto geringer ist das Endergebnis in einer Demokratie, bei der mehr als nur zwei Parteien zur Wahl antreten.

Rechenexempel 3

Um dies nochmals zu verdeutlichen, gehen wir auf unser Anfangsbeispiel zurück: Wenn von den (fiktiven) 10 Wählern nur ganze 2 wählen gingen und 8 zu Hause bleiben – und diese 2 Wähler ihre Stimme den Grünen geben sollten, wären die Grünen mit 100 Prozent der Mandate im Bundestag vertreten.

Jede Stimme an eine andere Partei ist eine verlorene Stimme. Denn es wird außer der AfD keine andere Partei schaffen, die 5-Prozenthürde zu knacken. Um dies jenen, die dies nicht verstehen, zu verdeutlichen:

Rechenexempel 4

Angenommen,es stehen zur nächsten Bundestagswahl 8 „rechte“ (das heißt konservative) Parteien zur Wahl an. Angenommen, jede einzelne dieser 8 Parteien bekäme 4,9 Prozent der Stimmen. Dann hätten insgesamt 39,2 Prozent der Deutschen für diese 8 Parteien gestimmt – womit diese als Block die größte Kraft gegen Merkel und Co wären.

Doch da keine dieser acht Parteien die 5-Prozenthürde übersprang, wird auch keine dieser konservativen Parteien im Bundestag vertreten sein. Und 39,2 Prozent der Stimmen der Deutschen wären für die Katz gewesen.

Jetzt ist auch klar, warum die im Bundestag vertretenen Parteien sich bislang einer Wahlpflicht verschlossen haben. Denn eine solche würde ihre Macht entschieden dezimieren. Besonders die Grünen, die ihre bisherigen „Traumergebnisse“ allein der Wahlverweigerung von 40 Prozent der Deutschen zu verdanken haben, kämen kaum noch über die 5-Prozenthürde und wären so schnell von der politischen Bühne verschwunden wie sei gekommen sind.

Daher gilt für die künftige Bundestagswahl:

JEDER MUSS ZUR WAHL!
UND ES GIBT NUR EINE OPTION: DIE AFD

Quelle: michael-mannheimer.net

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George Clooney: Ehemaliger Willkommensjubler flieht aus sinkenden Europa

Reiche Menschen können sich offensichtlich jederzeit leisten, vor den Zuständen zu fliehen, welche sie mit ihrer medienwirksamen Unterstützung mit verschuldet haben. Der prominenteste Auswanderer der letzten Tage dürfte dabei George Clooney sein, der laut Medienberichten England gemeinsam mit seiner Familie „wegen Sicherheitsbedenken“ den Rücken kehrt.

Noch im Februar 2016 lobte Hollywood-Schauspieler George Clooney die deutsche Bundeskanzlerin Merkel für Ihre Flüchtlingspolitik und Willkommenskultur. Bei einem gemeinsamen Termin betonte er, er wäre absolut einverstanden mit Merkels Flüchtlingspolitik und forderte mehr Engagement der USA. Nach den Terroranschlägen der vergangenen Monate verlassen die Clooneys nun England, denn drei Anschläge in drei Monaten sind den reichen Stars nicht geheuer.

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Bill Gates warnt vor Masseneinwanderung aus Afrika nach Europa

Der Microsoft-Gründer und Millionär Bill Gates warnte in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ vor der weiteren Aufnahme von Migranten. Anstatt weiterhin die offene Schlepperei auf dem Mittelmeer zu dulden, sei es notwendig, den Migranten den Weg nach Europa zu erschweren. Eine Grenzöffnung wie anno 2015 wäre laut Gates ein großer Fehler: „Auf der einen Seite will man Großzügigkeit demonstrieren und Flüchtlinge aufnehmen, doch je großzügiger man ist, desto mehr wird sich das herumsprechen – was wiederum mehr Menschen motiviert, Afrika zu verlassen“.

Quelle: info-direkt.eu


USA listet die Antifa offiziell als „internationale Terrororganisation“

Dies gilt auch für die in Deutschland agierende und von den Medien, den Altparteien und den Gewerkschaften zur Einschüchterung freier Meinungsäußerung unterstützte Antifa-Terrorgruppe der deutschen Linksparteien. Michael Mannheimer schreibt hierzu in seinem Blog:

In Deutschland genießt die Antifa Staatsschutz und sämtliche linken Parteien, die Gewerkschaften und sogar die Kirchen kollaborieren, organisieren und finanzieren die Antifa. Womit klar ist, dass das deutsche politische Establishment nicht nur mit seiner Kollaboration und seinem Import von Zigmillionen Moslems eine terroristische Vereinigung – nämlich den Islam – nach Deutschland importiert und diesen massiv unterstützt. Die vereinte Linke steht im eigenen Land mit Links-Terroristen auf Schulterschluss – und verhindert in den meisten Fällen über ihren massiven politischen Einfluss deren Aburteilung vor deutschen Gerichten. In Medien werden die Antifanten stets als „Gegendemontstranten“ geadelt – was sie aber definitiv nicht sind, denn diese Antifanten sind es, aus deren Reihen zu 99 Prozent Gewalt bei öffentlichen Demonstrationen ausgeht.

  • sie bewerfen deutsche Patrioten mit Steinen, Glasflaschen, mit Böllern.

  • sie verletzen hunderte von Polizisten,

  • stecken hunderte Autos in Brand

  • zertrümmern friedliche Infostände von Parteien, die ihnen nicht links genug sind.

  • sie fordern den „Volkstot Deutschlands“,

  • sie fordern die „Massenvergewaltigung volksdeutscher Frauen“,

  • sie fordern die „Sprengung von Deichen“ bei Hochwasser, weil man die „deutschen Faschisten“ (damit meinen die Antifanten das gesamte deutsche Volk) „leiden sehen“ wolle.

  • sie fordern, Kirchen niederzubrennen

  • sie fordern über ihr Hauptportal Indymedia, Polizisten zu attackieren und notfalls zu töten

  • sie fordern körperliche Gewalt gegen AfD-Politiker (und haben diese Gewalt schon mehrfach eingesetzt)

  • sie fordern die Wiederholung der verheerenden Bombenangriffe gegen Dresden („Bomber-Harris: Do it again“), weil in ihren Augen Dresden die Hauptstadt des Pegida-Widerstands ist

  • sie verbrennen die Autos von missliebigen Politikern

  • sie informieren Arbeitgeber darüber, dass einer ihrer Angestellten ein „Nazi“ sei, weil sie diesen auf einer Merkel-kritischen Demo gesehen und fotografiert haben (die meisten so Denunzierten verlieren ihren Job)

  • sie verteilen tausende Flugblätter in der Nachbarschaft friedlicher Deutscher, die sich gegen die Islamisierung wenden – und diffamieren diese Widerständler darin als „Rassisten“ und „Neo-Nazis“

  • sie blockieren so gut wie jede Veranstaltung, in welchen sich Redner für die Erhaltung traditioneller Werte einsetzen

  • sie haben bei Pegida-Veranstaltungen schon mehrfach Züge und Straßenbahnen durch Terrorakte auf das Stromnetz lahmgelegt

  • sie verfolgen friedliche Pegida-Demonstranten nach Auflösung der Demonstration und verprügeln sie in zahlenmäßiger Überzahl

Kurzum: Sie geben vor, „Anti – Faschisten“ zu sein, jedoch die Faschisten, vor denen sie warnen, sind sie selbst. Und mit ihnen all jene, die sie mit finanziellen Mitteln unterstützen, ihnen Kopfprämien für erfolgreiche Polizistenverletzungen zahlen, ihre Prozesskosten übernehmen (Rote Hilfe, Gewerkschaften) und mit ihnen Schulter an Schulter gegen friedliche deutsche Patrioten demonstrieren: Kirchenvertreter, NGOs, alle Altparteien, alle Gewerkschaften, viele Uniprofessoren (alle links) und und und.

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Parteien sind millionenschwer

Die fünf im Bundestag vertretenen Parteien haben laut Bundestagspräsidium im Jahr 2015 Gesamteinnahmen von zusammen 427,22 Millionen Euro verzeichnet. Danach beliefen sich bei der CDU die Einnahmen der Gesamtpartei auf 143,36 Millionen Euro und die Ausgaben auf 121,52 Millionen Euro, womit die Partei einen Überschuss von 21,85 Millionen Euro verbuchte. Bei der SPD standen Einnahmen in Höhe von 156,84 Millionen Euro Ausgaben in Höhe von 133,71 Millionen Euro gegen­über, was zu einem Überschuss von 23,13 Millionen Euro führte. Bei den Grünen lagen die Einnahmen in Höhe von 40 Millionen Euro um 8,96 Millionen Euro über den Ausgaben in Höhe von 31,04 Millionen Euro. Die Linkspartei weist bei Einnahmen in Höhe von 27,95 Millionen Euro und Ausgaben in Höhe von 22,41 Millionen Euro einen Überschuss von 5,53 Millionen Euro aus. Die CSU kam mit Einnahmen von 59,08 Millionen Euro und Ausgaben von 44,61 Millionen Euro auf einen Überschuss von 14,47 Millionen Euro.

Quelle: preussische-allgemeine.de