Dr. Hans Penner an Bundeskanzlerin Merkel

Frau Dr. Merkel,

am Ende Ihrer etwas zu langen Amtszeit erblickt man überall politische Scherbenhaufen. Ständig hört man von Messerstechereien. Kein Mensch weiß, wo künftig bei Flaute der Strom herkommen soll. Weitere Schäden durch Ihre Politik habe ich in meinem Schreiben vom 25.01.2019 aufgelistet. Siehe http://www.fachinfo.eu/merkel.pdf.

Ihr jüngster Streich ist die Ruinierung des Vertrauens zum Verfassungsschutz. Den fähigen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz haben Sie entlassen, weil er Ihre Chemnitz-Lügen aufgedeckt hat. Sie hatten behauptet, dort wären Ausländer gejagt worden. Das hatte nicht gestimmt.

Sie haben einen Nachfolger eingesetzt, der vom Volk gewählte Politiker bekämpft, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Machtansprüche des gesetzwidrigen Islams verteidigt. Der Vizepräsident ist ein Moslem. Jeder Moslem ist verpflichtet, den Koran höher zu achten als das Grundgesetz. Der Koran fordert, Dieben die Hände abzuhacken (Sure 5:38).

Sie haben den Islam legitimiert, der die Menschenrechte ablehnt. Polygamie und grausame Körperstrafen haben Sie zum Bestandteil Deutschlands erklärt.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

Der Rundfunkbeitrag ist überflüssig und nicht mehr zeitgemäß

In Großbritannien können die Bürger frei darüber entscheiden, ob sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Anspruch nehmen wollen. Innerhalb eines Jahres mußte die BBC 860.000 Kündigungen des Rundfunk-Abos hinnehmen. Dies zeigt, wohin die Reise geht. Während die Briten sich eines großen Maßes an Medienfreiheit erfreuen, werden wir deutschen Bürger immer noch vom Establishment an der kurzen Leine gehalten.

17,50 Euro sind jeden Monat fällig. Tendenz steigend. Ob man die Leistungen will oder nicht, spielt keine Rolle. Es wird Zeit, die Maschinerie GEZ abzustellen. Fast 2.5 Millionen versandter Petitionen sprechen eine klare Sprache. Die mit unseren Zwangsbeiträgen aufgeblähte GEZ hat in Zeiten alternativer und kostenfreier Angebote keine Daseinsberechtigung mehr. Nehmen wir uns in dieser Angelegenheit Großbritannien zum Vorbild. Wir von „Medienfreiheit für die Bürger“ schalten jetzt noch einen Gang höher. Machen auch Sie mit. Der Rundfunkbeitrag gehört abgeschafft. Und dies so schnell als möglich.

ZUR PETITION

Heuchler der Evangelischen Kirche Deutschlands

Leben schützen und Menschen begleiten – diese Absicht verbreitet die EKD in ihrer Pressemitteilung vom 31.01.2019. Völlig unglaubwürdig !

Leben schützen? Bestimmt nicht jenes unserer Millionen Mitgeschöpfe, zu deren quälerischen Haltungs-, Transport- und Tötungsmethoden die EKD seit Jahren stur schweigt.

Menschen begleiten? Bestimmt nicht Tausende von Tierfreunden, die unter der Qual der Tiere ebensfalls leiden und den EKD-Vorsitzenden BedfordStrohm seit Jahren um ein diesbezügliches Gespräch baten. Sein stures Schweigen ist Aussage dafür, wie wenig Wert er auf seine angebliche „Nächstenliebe“ legt.

Tierschützer Kalle Greve bittet weiterhin um rege Beteiligung an seiner Petition „Herr Ratsvorsitzender: Keine zwei Jahre für klare Kante!“ und um viele direkte Mails an den Pressesprecher Carsten Splitt unter Carsten.Splitt@ekd.de

Herzlichen Dank im Namen des Tierschutzes.

Rückblick auf Merkels Neujahrsgesäusel am 31.12.2018 im Gedankensinn

Die Neujahrsansprache der Kanzlerin ist zumindest in Deutschland inzwischen ein ähnliches Ereignis, wie die englische Soap mit Mr. Sophie und James dem Buttler. Nur leider gibt es bei der Merkel für gewöhnlich nicht ganz soviel zu lachen. Um aber dem traurigen Aspekt der Merkel’schen Salbaderei mehr Würdigung zukommen zu lassen, finden wir bei QPress exklusiv Merkels „gedachte Ansprache“. Nicht ihre platten Lügen, die sie gewohnheitsmäßig den Menschen entgegenbringt.

Zunächst die Merkel´sche Schmonzette – wie üblich nicht besonders ehrlich, aber propagandistisch und politisch korrekt – in ihrem originalen Wortlaut:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ein Jahr liegt hinter uns, mit Höhen und Tiefen, mit frohen und traurigen Momenten. Jedem von uns wird dazu etwas ganz Persönliches einfallen. Ich denke heute Abend vor allem an das überaus schwierige politische Jahr, das heute zu Ende geht. Ich weiß, viele von Ihnen haben sehr mit der Bundesregierung gehadert. Erst haben wir lange gebraucht, um überhaupt eine Regierung zu bilden, und als wir sie hatten, da gab es Streit und viel Beschäftigung mit uns selbst.

Es ist mein Verständnis als Bundeskanzlerin, dass unsere Demokratie von der mehrheitlich getragenen Übereinkunft lebt, dass ihre Staatsdiener alles in ihrer Macht Stehende für den inneren Frieden und den Zusammenhalt unseres Landes tun. Dass sie sich immer wieder prüfen, was sie auch ganz persönlich dazu beitragen können. Das habe ich getan. Und zwar auch unabhängig davon, wie unbefriedigend das vergangene Jahr war, weil ganz grundsätzlich 13 Jahre Amtszeit als Bundeskanzlerin dafür allemal Grund genug sind.

So habe ich Ende Oktober einen Neubeginn eingeleitet und gesagt, dass ich nach Ende dieser Legislaturperiode keine politischen Ämter mehr ausüben werde. Die Demokratie lebt vom Wechsel, und wir alle stehen in der Zeit. Wir bauen auf dem auf, was unsere Vorgänger uns überlassen haben, und gestalten in der Gegenwart für die, die nach uns kommen. Dabei leitet mich die Überzeugung: Die Herausforderungen unserer Zeit werden wir nur meistern, wenn wir zusammenhalten und mit anderen über Grenzen hinweg zusammenarbeiten.

Geradezu sinnbildlich dafür sind für mich die Bilder, die uns unser Astronaut Alexander Gerst in den letzten Monaten von der internationalen Raumstation ISS geschickt hat. Es sind Bilder, die uns immer wieder eine neue Sicht auf unseren Planeten geben: Auf Naturgewalten wie Hurrikans, mit denen wir Menschen leben müssen; auf unsere mitteleuropäischen Landschaften, die in diesem ungewöhnlich trockenen Sommer auch aus dem All ganz braun statt grün aussahen; und immer wieder sind es auch einfach Bilder von der überwältigenden Schönheit unserer Erde. Einerseits diese überwältigende Schönheit, andererseits wissen wir um die Verletzlichkeit unserer Lebensgrundlagen – und zwar im umfassenden Sinne.

Da ist die Schicksalsfrage des Klimawandels, die der Steuerung und Ordnung der Migration, da ist der Kampf gegen den internationalen Terrorismus. In unserem eigenen Interesse wollen wir alle diese Fragen lösen, und das können wir am besten, wenn wir die Interessen anderer mitbedenken. Das ist die Lehre aus den zwei Weltkriegen des vergangenen Jahrhunderts. Aber diese Überzeugung wird heute nicht mehr von allen geteilt, Gewissheiten der internationalen Zusammenarbeit geraten unter Druck.

In einer solchen Situation müssen wir für unsere Überzeugungen wieder stärker einstehen, argumentieren, kämpfen. Und wir müssen im eigenen Interesse mehr Verantwortung übernehmen. Deutschland wird ab morgen für zwei Jahre Mitglied im UN-Sicherheitsrat sein und sich dort für globale Lösungen einsetzen. Wir steigern unsere Mittel für humanitäre Hilfe und Entwicklungshilfe, aber auch unsere Verteidigungsausgaben weiter.

Wir setzen uns dafür ein, die Europäische Union robuster und entscheidungsfähiger zu machen. Und mit Großbritannien wollen wir trotz des Austritts aus der Europäischen Union weiter eine enge Partnerschaft bewahren. Im Mai können Sie durch ihre Teilnahme an der Europawahl dazu beitragen, dass die Europäische Union auch in Zukunft ein Projekt von Frieden, Wohlstand und Sicherheit sein wird.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Wohlstand, Sicherheit und Frieden, dafür müssen wir vor allem aber bei uns zu Hause arbeiten. Millionen Menschen stellen sich bereitwillig in den Dienst der Gesellschaft. Ich danke an diesem Silvesterabend besonders allen Polizistinnen und Polizisten, Soldatinnen und Soldaten, den vielen Rettungskräften und all denjenigen, die sich in Krankenhäusern und in der Pflege um andere kümmern, genauso wie den Millionen ehrenamtlich Tätigen.

Um Arbeitsplätze, Wohlstand und unsere Lebensgrundlagen zu sichern, geht die Bundesregierung konsequent die nächsten Schritte beim Strukturwandel von traditionellen zu neuen Technologien und setzt ihre Strategie für den digitalen Fortschritt um. Mit unserer Arbeit für gleichwertige Lebensverhältnisse wollen wir erreichen, dass jede und jeder einen guten Zugang zu Bildung, Wohnraum und Gesundheitsversorgung hat – auf dem Land genauso wie in der Stadt. Dabei ringen wir um die besten Lösungen in der Sache. Immer häufiger aber auch um den Stil unseres Miteinanders, um unsere Werte: Offenheit, Toleranz und Respekt. Diese Werte haben unser Land stark gemacht. Für sie müssen wir uns gemeinsam einsetzen – auch wenn es unbequem und anstrengend ist.

Da, wo wir an unsere Werte glauben und unsere Ideen mit Tatkraft umsetzen, da kann Neues und Gutes entstehen. Daraus können die Kräfte erwachsen, die wir brauchen, um Schritt für Schritt die Probleme zu lösen und so den Boden für eine friedliche, sichere Zukunft für uns und unsere Kinder zu bereiten. Den Mut dazu wünsche ich uns allen, verbunden mit all meinen guten Wünschen für Sie und ihre Familien für ein gesundes, frohes und gesegnetes neues Jahr 2019.“

Von qpress.de

Wir alle wissen nur zu gut, dass das gesprochene Wort oftmals meilenweit von dem entfernt ist, was die betreffende Person tatsächlich sagen möchte. In vielen Fällen sind es auch nur angenehme, platte Lügen. Im besseren Fall leere Worthülsen, die nach Meinung des Vortragenden das sind, was das Auditorium zu hören wünscht. Nicht selten beruhen dann ganze Reden auf einer totalen Fehleinschätzung der vortragenden Person.

Die gelernte AgitProp Tante, „Angela Kasner“, heute im Polit-Kriminellen-Milieu als „Kanzlerin Merkel“ weltbekannt, ist eine Meisterin ihres Faches. Heute geht es uns darum, ihre trügerischen Worte in einem zutreffenderen Kontext erscheinen zu lassen, quasi richtig zu übersetzen. Die Zukunft sollte mehr Licht in die regierungsamtliche geistige Umnachtung bringen, so zumindest die spirituelle Planung, die ja ohnehin sehr vielen Menschen ein böhmisches Dorf ist. Das setzt nun voraus, dass man sich mit dem Hintersinn des Gesagten beschäftigt.

Hier nun die gefühlt korrektere Neujahrsansprache der Kanzlerin zum Jahreswechsel von 2018 auf 2019:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ein Jahr liegt hinter uns, Gott sei Dank! Mit Tiefen und Abgründen, mit bösartigen und traurigen Momenten, die ich Ihnen als Kanzlerin bescheren konnte. Jedem von Ihnen wird dazu etwas ganz Persönliches einfallen, mir nicht. Ich denke heute Abend vor allem an das überaus schwierige politische Jahr, das heute zu Ende geht. Den mir entgegengebrachten Vertrauensverlust werde ich Ihnen auch im neuen Jahr nicht verzeihen. Seien Sie versichert, dass ich Sie dafür noch bis 2021 auskömmlich büßen lassen werde.

Ich weiß, viele von Ihnen haben sehr mit der Bundesregierung gehadert. Dazu hatten Sie kein Recht. Erst haben wir lange gebraucht, um überhaupt eine Regierung zu bilden, und als wir sie hatten, da gab es Streit und viel Beschäftigung mit uns selbst. Das ist bis heute so und Sie sollten Verständnis dafür haben, dass wir als Regierung, Kabinett und auch als Parlament erst einmal unsere eigenen Pfründe sichern müssen, bis wir dann nach den verwirklichten Konzerninteressen einmal nachschauen können, was wir ggf. noch für Sie verschärfen können, damit sie die vorerwähnten Interessen nicht behindern können.

Es ist mein Verständnis als Bundeskanzlerin, dass unsere Schein-Demokratie von der mehrheitlich getragenen Übereinkunft lebt, dass ihre Staatsdiener alles in ihrer Macht Stehende für den inneren Frieden und den Zusammenhalt der Elite tun. Dass sie sich immer wieder prüfen, was sie auch ganz persönlich dazu beitragen können, um das Letzte aus diesem Land herauszuholen. Das habe ich getan. Und zwar auch unabhängig davon, wie unbefriedigend das vergangene Jahr war.

Ganz grundsätzlich wird man nach 13 Jahren Amtszeit als Bundeskanzlerin nicht mehr satt. So habe ich Ende Oktober einen Neubeginn eingeleitet und für den Parteivorsitz eine willige Sockenpuppe installiert, die mir das unnötige Geschwafel gegenüber der Partei abnimmt. Ferner habe ich gesagt, dass ich nach Ende dieser Legislaturperiode keine politischen Ämter mehr ausüben werde. Ich gehe davon aus, mein persönliches Werk bis 2021 vollenden zu können. Eigentlich sollte Deutschland nach meiner Amtszeit keine Kanzlerin oder Kanzler mehr benötigen.

Die Demokratie lebt vom Geld-Wechsel, und wir alle stehen in der Zeit, mit Ausnahme derer, die wir dort aus Gründen der Staatsräson nicht stehen lassen können. Wir führen die Abbrucharbeiten an dem Punkt fort, an dem unsere Vorgänger die Arbeit einstellten, und schaffen in der Gegenwart ein planes Feld für die, die nach uns kommen. Dabei leitet mich die Überzeugung: Die Herausforderungen unserer Zeit werden wir nur meistern, wenn wir weiter teilen und herrschen und uns mit anderen über Grenzen hinweg zusammen bereichern.

Geradezu sinnbildlich für unser Maß an Abgehobenheit sind für mich die Bilder, die uns unser Astronaut Alexander Gerst in den letzten Monaten von der internationalen Raumstation ISS geschickt hat. Es sind Bilder, die uns immer wieder eine neue Sicht auf unseren Planeten geben. Vor allem auf die Stellen, die wir noch nicht tiefgründig genug ausgebeutet haben. Ich als Naturgewalt wie ein Hurrikan, mit dem die Menschheit leben muss. Der Blick auf unsere mitteleuropäischen Landschaften, zeigt, wer nicht hören will muss fühlen. Die ungewöhnlich trockenen Sommer, die auch aus dem All ganz braun statt grün aussahen, kommen doch nicht von ungefähr. Immer wieder sind es auch einfach Bilder von der überwältigenden Schönheit unserer Erde, den Orten an denen ich noch nicht war.

Einerseits diese überwältigende Schönheit, andererseits wissen wir um die Verletzlichkeit unserer Lebensgrundlagen, an der uns kein Schaden zu billig sein sollte – und zwar im umfassenden Sinne. Da ist die Schicksalsfrage des Klimawandels, dem wir mit erhöhtem CO2-Zertifikatehandel begegnen wollen. Dann ist da die Steuerung und Ordnung der Migration, aus der Sie sich bitte raushalten mögen. Da ist der Kampf gegen den internationalen Terrorismus, den wir entgegen dem Völkerrecht fördern wo wir nur können, um Ihnen ein schlechtes Gefühl zu bereiten und Sie in der Folge schärfer kontrollieren zu können.

In unserem ureigenen Interesse wollen wir alle diese Fragen lösen, und das können wir am besten, wenn wir die Interessen anderer Profiteure mitbedenken und die Interessen der Deutschen hintanstellen. Das ist die Lehre aus den zwei Weltkriegen des vergangenen Jahrhunderts. Aber diese Überzeugung wird heute nicht mehr von allen geteilt. Gewissheiten der internationalen Zusammenarbeit geraten unter Druck, weil sich die Menschen gegen meine besseren Erkenntnisse auflehnen. In einer solchen Situation müssen wir für unsere Überzeugungen wieder stärker einstehen, argumentieren, kämpfen und vor allem das gemeine Volk nieder halten. Und wir müssen im eigenen Interesse mehr Verantwortung übernehmen, sprich, die Deutschen müssen einfach noch mehr zahlen.

Deutschland wird ab morgen für zwei Jahre Mitglied im UN-Sicherheitsrat sein und sich dort weiter für völkerrechtswidriges Verhalten und Russenhatz einsetzen. Allein schon um unsere illegalen Militäroperationen weiter zu decken. Wir steigern unsere Mittel für humanitäre Hilfe und Entwicklungshilfe, aber auch unsere Verteidigungsausgaben weiter, sodass die Bundeswehr noch mehr humanitäre Einsätze zum Schutz der Freiheit von Rohstoffen leisten kann. Wir setzen uns dafür ein, die Europäische Union robuster und entscheidungsfähiger zu machen. Der nächste Weltkrieg kann nicht mehr allein auf Deutschlands Schultern ruhen.

Und mit Großbritannien wollen wir trotz des Austritts aus der Europäischen Union weiter eine enge Partnerschaft bewahren, notfalls auch mit Waffengewalt. Im Mai können Sie durch ihre Teilnahme an der Europawahl dazu beitragen, dass die Europäische Union auch in Zukunft der zahnlose Tiger bleibt, was sie schon von Anbeginn an war und auch heute ist. Ein Projekt der Vortäuschung von Frieden, Wohlstand und Sicherheit, zur Bereicherung unserer lebenswichtigen kleinen Elite. Das Umverteilungsprojekt Euro ist noch nicht vollendet. Helfen Sie uns Europa im Stück zu schrotten, um so die Gleichheit in Armut auf diesem Kontinent zu realisieren.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Wohlstand, Sicherheit und Frieden, dafür müssen Sie vor allem aber bei sich zu Hause arbeiten. Wir können Ihnen nur die Mittel entziehen. Millionen Menschen stellen sich bereitwillig und unentgeltlich in den Dienst der Gesellschaft. Das sollte eigentlich auch in der Industrie so sein. Leider kennt die Gier des Proletariats einfach keine Grenzen. Der andauernde Ruf nach Mindestlöhnen ist völlig asozial.

Ich danke an diesem Silvesterabend besonders allen Polizistinnen und Polizisten. Denjenigen, die am Kölner Dom, in Schutzzonen die Frauen vor Schutzsuchenden beschützen. Den Soldatinnen und Soldaten, die im Ausland die Interessen des Kapitals vertreten. Den vielen Rettungskräften und all denjenigen, die sich in Krankenhäusern und in der Pflege um andere kümmern, auch wenn sie dafür viel zu viel verlangen. Genauso wie den Millionen ehrenamtlich Tätigen, die wissen was sie für den Staat und die Elite tun können.

Um Arbeitsplätze, Wohlstand und unsere Lebensgrundlagen zu sichern, geht die Bundesregierung konsequent die nächsten Schritte. Das bedeutet ein Strukturwandel von traditionellen zu neuen Technologien. Damit setzten wir die Strategie für den digitalen Fortschritt um, die den Menschen immer überflüssiger macht. Mit unserer Arbeit für gleichwertige Lebensverhältnisse wollen wir für alle Maschinen einen einheitlichen Stromanschluss sicherstellen. Wir dürfen deren Profitabilität nicht gefährden. Jede und jeder soll einen guten Zugang zu Bildung, Wohnraum und Gesundheitsversorgung haben, zumindest auf dem Papier. Auf dem Land nur insoweit, als dass es sich zu gleichen Kosten, wie in der Stadt realisieren lässt, ansonsten verschieben wir das in ein der nächsten Legislaturen.

Dabei ringen wir um die besten Lösungen für die Elite. Immer häufiger aber auch um den Stil unseres Miteinanders, weil zu viele Menschen unsere/meine Grundwerte nicht teilen. Weiter ringen wir um die realen Sachwerte, die man der Gemeinheit geschickt aus den Klauen reißen muss. Offenheit, Toleranz und Respekt bleibt die Makulatur, die wir Ihnen alljährlich wieder um den Bart schmieren, so wie auch heute wieder. Exakt diese Werte haben unser Land stark gemacht. Für sie müssen wir uns gemeinsam einsetzen – auch wenn es unbequem und anstrengend ist, ich bin auch weiterhin bereit dazu.

Da, wo wir an unsere Sachwerte glauben und unsere Ideen mit ihrer Tatkraft umsetzen, da kann Neues und Gutes entstehen. Daraus können die Kräfte erwachsen, die wir brauchen, um Schritt für Schritt die Probleme zu lösen, die wir ohne Sie nicht hätten. So bereiten wir den Boden für eine friedliche, sichere Zukunft für uns, zu Lasten Ihrer Kinder. Den Mut dazu wünsche ich auch Ihnen, verbunden mit all meinen guten Wünschen für mich und meinen Stab … für ein profitables, feuchtfröhliches und gesegnetes „weiter so“ und „Sie schaffen das“ in 2019.“

Quelle: qpress.de am 31.12.2018

Warum es in Städten Tafeln gibt

Von Wolfgang Prabel

Warum sind so viele Stadtbewohner auf die Tafeln angewiesen? Für ein Landei wie mich ist das zunächst unverständlich. Warum kommen die Leute mit ihrer Rente nicht zurecht?

Nach einer Auskunft der Deutschen Rentenversicherung lagen die tatsächlichen Zahlbeträge der Renten 2015 bei Frauen im Osten bei 846 Euro, die West-Frauen bekamen 580 Euro. Die Männer im Osten erhielten 1124 Euro, die in den alten Ländern 1040 Euro.

Kürzlich habe ich eine Wohnung in einer Erfurter Platte aufgelöst. Für zwei nicht gerade übermäßig große Zimmer und eine innenliegende Kochgelegenheit sowie ein Bad fiel eine Warmmiete von deutlich über 500 € an. Es gab noch nicht mal einen Balkon. Wenn eine Westfrau also 580 € bekommt, hat sie ein Problem. Sie muß zum Amt. Und auch der Ostrentnerin mit 846 € verbleiben nach Abzug der Wohnkosten noch etwas mehr als 300 €.

Und dann kommen noch die unsoziale GEZ und das EEG, womit die faschistischen Eliten gemästet werden. In den Städten herrscht eigentlich Elend. Denn es gibt dort viele Leute, die zur Miete wohnen und wegen räumlicher Enge keine Landwirtschaft betreiben können. Die auch keinen Wald haben, um ihre Wohnung kostengünstig mit Holz zu heizen.

Da kommt so ein arroganter CDU-Schnösel in eine Fernsehquasselschau und agiert mit falschen Zahlen. Statt mit den tatsächlichen Renten hantierte er mit dem „Eckrentner“, einer synthetischen Propagandafigur, die mit Durchschnittslohn 45 Jahre eingezahlt hat. Dieser sog. „Eckrentner“ erhält etwa 700 € mehr, als die durchschnittliche Westrentnerin. Der CDU-Futzi argumentierte mit der Eckrente, um zu „beweisen“, daß Deutsche gut zurechtkommen und man die Tafeln für dahergelaufene Ausländer, die nie eingezahlt haben, freigeben kann.

Es gibt viele Rentner, die mit ihrer Altersversorgung gut zurechtkommen. Aber das sind meistens Beamte, Politiker oder Leute mit eigenen vier Wänden, Wald, Nutzgarten und Viehhaltung. Diejenigen, die den Winter in Malle verbringen oder ihren Enkeln was zustecken können.

Wenn man 300 € zum Leben hat, muß man ständig rechnen. Das sind 10 € am Tag. Wer ordentlich kochen gelernt hat, kann sich mit 5 € lecker ernähren. Aber was ist, wenn mal die Waschmaschine oder der Kühlschrank kaputt geht? Wenn Kleidung gekauft werden muß? Wenn mal die bucklige Verwandschaft zum Besuch kommt und sich durchfrißt?

Verantwortlich für das Desaster ist Dr. Merkel. In ihrer Amtszeit sind durch Bauvorschriften wie die Wärmedämmverordnung die Baukosten und damit die Mieten in die Höhe geschnellt. Den Rest besorgen die Wohnungsknappheit durch ungeregelte Einwanderung und steigende Grundsteuern. Außerdem ist sie für die Stromkosten verantwortlich, weil sie die Kernkraftwerke abschaltet und die Gegend mit Windrädern verschandelt. In ihrer 12jahrigen Amtszeit ist der Strompreis in kleinen Privathaushalten von 22,4 auf 32,8 Cent pro kWh explodiert.

In Berlin lag die Durchschnitts-Warmmiete in Altbauten bei Amtsantritt der Kanzlerin 2005 bei 7,20 € pro qm, 2018 werden laut Mietspiegel schon kalt 11,15 € verlangt. Selbst im dunkelberlinischen Marzahn werden fast 10 € erreicht.

Damit haben wir die Hauptschuldige für das Rentnerelend in den Städten identifiziert. Nicht zu vergessen die Mitläufer von der SPD und der CSU. Merkel muß endlich aus dem Bundeskanzleramt fliegen. Und zwar im hohen Bogen.

Quelle: journalistenwatch.com