Tierschutz geht uns alle an!!!

Unfassbare Tierquälereien in Serbien!

Schreiben von Martina & Shawn Patterson an das Generalkonsulat der Republik Serbien in Stuttgart

Sehr geehrte Damen und Herren, mit Entsetzen haben wir den Bericht über die unfassbaren Tierquälereien in Serbien auf der Website http://www.respektiere.at/ gelesen. Bitte lesen Sie diesen Bericht ebenfalls und beweisen Sie den Bürgern Europas durch Ihr rasches Handeln, dass solche barbarischen Zustände und ein so grausamer Umgang mit hilf- und wehrlosen Tieren auch in Serbien der Vergangenheit angehört, angehören muss!

Bitte weisen Sie die zuständigen Behörden Ihres Landes unverzüglich an, die bereits bestehenden Gesetze in Serbien zum Schutz und Wohlergehen der Tiere nun auch endlich konsequent anzuwenden.

Eine humane und fortschrittliche Gesellschaft zeichnet sich doch gerade dadurch aus, dass sie die Schwächsten schützt und unterstützt, seien es Menschen oder Tiere.

Ein respektvoller Umgang mit Tieren führt in der Folge auch zu einem insgesamt respektvolleren und friedlicheren Umgang miteinander. Glauben Sie nicht auch, dass gerade Serbien für Mensch und Tier ein besserer Ort zum Leben sein könnte, wenn alle mehr Respekt im Umgang miteinander zeigen würden? Zudem würde dies Ihr schönes Land auch für Urlauber wesentlich attraktiver machen, denn gebildete und tierliebe Menschen unterstützen keine Tierquälereien.

Wir vertrauen darauf, dass Sie nicht einfach untätig bleiben, zum Wohl der Tiere, der Menschen, der Tourismusbranche und Ihres ganzen Landes.

Mit tierfreundlichen Grüßen,

Martina & Shawn Patterson, 53909 Zülpich, Deutschland

Klägliches Versagen der Justiz: Gericht gibt Landwirten recht

Der Kreis Ahrweiler darf Landwirte nicht daran hindern, trächtige Rinder in den Iran zu liefern. Das hat das Oberverwaltungsgericht in Koblenz entschieden. Veterinäre des Kreises hatten sich wegen Tierschutzbedenken geweigert, die Transporte freizugeben. Die Tierärzte stellten den Landwirten die benötigten Unterlagen für den Export der Rinder nicht aus. Dagegen klagten die Mitglieder der Rinderzuchtgenossenschaft und bekam wieder einmal recht.

Siehe auch hier das Video von Animals Angels

In diesem Zusammenhang noch ein Skandal: Tiertransporteur klagt gegen VGT

Ein nicht weniger unglaubliches Urteil wurde letzte Woche in Vorarlberg gefällt. Ein Tiertransporteur, den Aktivisten des „Vereins gegen Tierfabriken“ vergangenen Sommer verfolgt haben, weil er bei Rekord-Hitze Kälbchen transportierte, hat den VgT angezeigt und vor Gericht geschleppt. Der Prozess war eines Rechtsstaates mehr als unwürdig: die Richterin ging mit einem fertig geschriebenen Urteil in die Verhandlung und war mit dem Anwalt des Tiertransporteurs “auf Du und Du”. Dementsprechend skandalträchtig war auch die Verhandlung – in der letztendlich der VGT zu einer Geldstrafe verurteilt wurde! Der VGT hat sofort Berufung angemeldet.

Quelle: fellbeisser.net

Was bedeutet eigentlich Speziesismus?

Auszugsweise aus einem Artikel von peta.de

Dem Großteil der Gesellschaft ist mittlerweile bewusst, dass viele Menschen aufgrund ihres Geschlechts, einer vermeintlichen Hautfarbe, einer Behinderung, aufgrund ihres Alters oder ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert werden. Aber haben Sie schon einmal den Begriff „Speziesismus“ gehört? Was genau bedeutet er, und wie können wir gegen diese Form der Diskriminierung vorgehen?

In den eben genannten Arten von Diskriminierung werden Menschen ausgeschlossen und benachteiligt, weil sie angeblich „anders“ sind. Auf die gleiche Weise schreibt der Speziesismus Menschen einen höheren Status als Tieren zu. Tiere werden – anders als Menschen – lediglich als Forschungsobjekte, Nahrung, Bekleidungsmaterial oder Spielzeug erachtet. Sie gelten bei der speziesistischen Denkweise als Gegenstände, die dazu da sind, die Wünsche des Menschen zu erfüllen – und zwar nur, weil sie nicht der gleichen Spezies angehören.

Einfach ausgedrückt, werden im Speziesismus Menschen gegenüber Tieren bevorzugt – so wie manche Menschen aufgrund bestimmter Vorurteile gegenüber anderen Menschen bevorzugt werden. Speziesismus basiert auf der fehlgeleiteten Annahme, dass eine bestimmte Spezies wichtiger sei als eine andere.

Doch andere Tiere sind nicht einfach irgendwelche Gegenstände, die wir nach Gutdünken nutzen können. Es sind Individuen mit ganz eigenen Interessen – genau wie Menschen. Wir unterscheiden uns wie alle anderen Spezies auch. Doch um gegen unsere Vorurteile gegenüber anderen Spezies anzugehen, müssen wir auch nicht genau gleich sein oder die gleichen Bedürfnisse haben: Streifenhörnchen brauchen zum Beispiel kein Wahlrecht. Doch was wir wirklich brauchen, ist Offenheit gegenüber den Interessen anderer. Wir müssen anerkennen, dass wir alle Lebewesen mit Gedanken, Gefühlen und Wünschen sind. Niemand von uns sollte ausgepeitscht, angekettet oder abgestochen werden, niemand nur dazu da sein, anderen zu dienen.

Noch immer werden viele Menschen unterdrückt. Ist es da nicht einfach nur Luxusdenken, sich um Tiere zu sorgen? Diskriminierung, Unterdrückung und Gewalt betreffen unterschiedlichste Menschen – aber eben nicht nur sie. Wenn wir uns eine gerechtere Welt wünschen, müssen wir alle Vorurteile bekämpfen – nicht nur jene, die uns persönlich betreffen.

Es ist eine bestimmte Denkweise, die zur Unterdrückung von Menschen führt und die gleiche Denkweise ermöglicht die Ausbeutung von Tieren. Vorurteile nähren sich, wenn wir glauben, dass „ich“ besser bin als „du“. Dass „meine“ Interessen aus irgendeinem Grund über denen der „Anderen“ stehen.

Wenn wir etwas gegen Speziesismus unternehmen und die Rechte der Tiere anerkennen möchten, müssen wir zu allererst die Bedürfnisse von Tieren respektieren. Uns muss klar sein, dass sie ganz eigene Interessen hegen und es verdient haben, frei von Schmerz und Leid zu leben. Und wir müssen uns den Vorurteilen stellen, die es uns ermöglichen, die Augen vor dem unsagbaren Leid zu verschließen. Dieses Leid findet tagtäglich in Laboratorien, Schlachthäusern, Zirkussen und anderswo statt, und die meisten Menschen sehen einfach weg. Doch egal, wie unterschiedlich wir auch aussehen: Wir sitzen alle im selben Boot. Sobald uns das bewusst wird, stehen wir in der Verantwortung, etwas zu unternehmen.

Tierschutz geht uns alle an !


VolkswagenStiftung finanzierte unfassbare Tierversuche an Singvögeln und anderen Tieren

Pressemitteilung vom 30.01.2018 von Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche enthüllt: die VolkswagenStiftung ist für qualvolle und absurde Tierversuche in Deutschland verantwortlich. Vom Autobauer VW fordert der Verein, auf die Stiftung, die seinen Namen trägt, einzuwirken, das Tierversuchs-Sponsoring einzustellen.

Der Skandal um die von VW beauftragten Abgasversuche an Affen schlägt hohe Wellen. Autohersteller entschuldigen oder distanzieren sich, Politiker bis hin zur Bundeskanzlerin Angela Merkel verurteilen die Tierversuche. „Wir wollen Tierversuche für die Zukunft absolut ausschließen. Damit so etwas nicht noch einmal passiert“, wird der VW-Generalbevollmächtigte Thomas Steg in der Bild-Zeitung zitiert.

„Doch grausame und absurde Tierversuche wie die Dieseltests sind in Deutschland an der Tagesordnung“, sagt Dr. med. vet. Corina Gericke, stellvertretende Vorsitzende des Vereins Ärzte gegen Tierversuche. Der Ärzteverein nennt Tierversuche, die von der VolkswagenStiftung mitfinanziert wurden.

Rotkehlchen und anderen wild gefangenen Singvögeln wurden die Augen zugeklebt, um ihren Orientierungssinn in verschiedenen magnetischen Feldern zu erforschen, anschließend wurden sie geköpft. Mäusen wurden Bestandteile von Chilischoten in die Füße injiziert, um die Schmerzreaktionen zu beobachten. An Ratten wurde ergründet, welche Nerven im Gehirn aktiv sind, während ihre Schnurrhaare durch einen Luftstrom bewegt werden. Bei Mäusen wurde ein künstlicher Schlaganfall durch Verstopfen einer Hirnarterie ausgelöst, anschließend mussten die Tiere schwimmen, bis sie aufgaben, um so festzustellen, ob Schlaganfall Depressionen auslöst. Selbst die seit Jahren umstrittenen Hirnversuche an Affen, bei denen die Tiere durch Durst gefügig gemacht werden, wurden von der VolkswagenStiftung gesponsert.

Als „reine Neugierforschung“ bezeichnet der Ärzteverein solche Experimente. „Ohne finanzielle Unterstützung durch Drittmittel wie über die VolkswagenStiftung müsste so mancher Forscher seine nutzlose Arbeit einstellen“, erklärt Gericke.

Medien hatten berichtet, wie Volkswagen an Affen belegen wollte, dass seine Dieselabgase nicht schädlich seien. Der Konzern hatte sich für die in den USA durchgeführte Studie, bei der zehn Javaneraffen in einem engen Glaskäfig Dieselabgabe einatmen mussten, entschuldigt und Tierversuche in Zukunft ausgeschlossen. Für Tierärztin Gericke ist das nicht genug. „Der Autohersteller muss sich auch von den durch die VolkswagenStiftung mitfinanzierten Tierversuchen distanzieren und dahingehend Einfluss nehmen, dass keine weiteren mehr gefördert werden!“

Bei der VolkswagenStiftung handelt es sich nicht um eine Unternehmensstiftung. Das Kapital entstammt dem Privatisierungsprozess der heutigen Volkswagen AG und die Fördermittel werden aus dem Kapital sowie aus den vom Land Niedersachsen gehaltenen VW-Aktien erwirtschaftet. Nach Ansicht von Ärzte gegen Tierversuche trägt der Autobauer jedoch als Namensgeber eine Mitverantwortung. Außerdem ist ein Vertreter des Autoherstellers Mitglied des Kuratoriums.

Wie kommt eine Stiftung, die Geistes-, Kultur- und Gesellschaftsprojekte fördert, dazu, Tierversuche zu finanzieren? „Im Kuratorium sitzt ein Affenhirnforscher und ausgemachter Tierversuchspropagandist“, weiß Dr. Gericke.


Beschluss im Thüringer Landtag: Rasseliste für Hunde ist Geschichte

Der Thüringer Landtag hat mit den Stimmen der Regierungsfraktion die Rasseliste für Hunde abgeschafft. Künftig wird die Gefährlichkeit der Hunde in Thüringen wieder anhand ihres Wesens und nicht anhand ihrer Rasse bestimmt. Als sogenannte Listenhunde waren zuletzt die Rassen American Staffordshire Terrier, Bullterrier, Pitbull Terrier und Staffordshire Bullterrier eingestuft. Halter brauchten für diese Hunde eine Erlaubnis. Dazu mussten sie einen Sachkundenachweis vorlegen. Künftig müssen Halter diesen Nachweis nur erbringen, wenn Hunde auffällig geworden sind, beispielsweise jemanden gebissen haben. Zudem müssen gefährliche Hunde einem Wesenstest unterzogen werden. CDU und AfD enthielten sich bei der Abstimmung am Freitag der Stimme. …

Quelle: mdr.de


Experten warnen: Schweinepest ist nur der Anfang

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist nicht die einzige Gefahr für „Nutztiere“, denn : „Die Bedrohung der Tierhaltung durch Tierseuchen ist relativ hoch. Neben der Schweinepest rücken auch andere ursprünglich exotische Seuchen wie die Blauzungenkrankheit oder Lumpy Skin Desease (LSD) näher, die enormen wirtschaftlichen Schaden verursachen können“, sagt Verena Meyer, Sprecherin des Landesamtes für Verbraucherschutz. Auch Geflügelpest (Vogelgrippe), Rhinotracheitis (BHV1) oder Rindertuberkulose stellten nach wie vor eine permanente Gefahr dar.

Quelle: schmoelln.otz.de


Schrecklich und nochmals schrecklich: Ochsen aus Kroatien werden nach 6 Tagen Transport in den Libanon bei vollem Bewusstsein geschlachtet = grausamst geschächtet : (Achtung! Grausame Bilder und Fakten!)

Nicht weniger schrecklich, unmenschlich und tierschutzwidrig: Der Transport dieser Tiere. Wenn das keine Verbrechen sind, was der Mensch den Tieren antut, was ist es dann ?


Anfrage an Abgeordnete der EU und des Deutschen Bundestages mit der Bitte um Beantwortung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Kenntnisnahme der beigefügten Anlage. In diesem Schreiben lädt der Bürgermeister von Valcea/Rumanien andere Bezirke rund um Valcea ein, Hunde im Shelter abzuliefern!! Sein Ziel ist es, das Shelter so schnell wie möglich zu überfüllen, damit er endlich anfangen kann zu töten!! Das ist ILLEGAL!! Das Geld für das Shelter ist vom Lokalen Budget und darf nicht für Hunde aus anderen Bezirken verwendet werden! Das ist nur eine Kurzfassung des Wichtigsten!!

Seit Jahren schreiben Tierschützer aus ganz Europa Tausende von Protestbriefen an die EU und an die nationale Regierungen – ohne, dass sich bisher grundsätzlich irgend etwas an den Hundemassakern in Ländern, wie Rumänien, in Süd- und Osteuropa und auch hinsichtlich sämtlicher grauenvollen Tierschutzskandale geändert hat.

Länder, wie Rumänien dürfen erst dann wieder EU- Subventionen für Tierschutz erhalten, wenn es den Tieren nachweislich zu Gute kommt, erst dann, wenn Gelder für Tierheimbau, für Impf- und Kastrationsprogramme eingesetzt werden.

Nicht Korruption und Verbrechen an Tieren dürfen weiter mit EU-Geldern subventioniert werden! Leider blieben bisher auch alle unsere Schreiben auch an die Antikorruptionsbehörde der EU unbeantwortet. Wofür eigentlich steht die EU? Was genau leistet die EU?

In Erwartung Ihrer Antwort verbleiben wir mit freundlichen Grüßen,
Martina & Shawn Patterson