Martina Gerlach an FDP-Chef Lindner

Herr Lindner,

was glauben Sie, warum die FDP wieder dabei ist? Weil viele Menschen erhoffen, dass die FDP ihre Versprechen wahr macht und sich gegen den politischen bundesweiten, betrügerischen Windrad-Irrsinn von Merkel & Co. einsetzt und diesen Irrsinn stoppen hilft.

Was glauben Sie, warum die Menschen gegen den Windrad-Irrsinn sind? Um der Natur, der Wildtiere willen und letztendlich auch um der Menschen willen. Es dürfte Ihnen ja bekannt sein, dass die Wildtiere unterschiedlichster Gattungen zu Lande, zu Wasser, in der Luft die ersten Opfer – Todesopfer! – des politischen Windrad-Irrsinns sind. Die Natur ist direktes Opfer gleich danach, denn sie, die natürlichen Lebensräume der Wildtiere, der Wald, ökologische Zusammenhänge werden unter dem verlogenen Vorwand „Ökostrom“ durch Windräder irreversibel zerstört, die Wälder regelrecht zubetoniert. Das hat mit Energiewende absolut nichts zu tun!

Die Windradgegner – ca. 1.000 BI in Deutschland – sind doch tatsächlich in der Hoffnung, die Umwelt, Natur mit ihren Wildtieren vor Zerstörung schützen zu können um derentwillen, aber auch um ihrer Kinder und Kindeskinder willen.

Und Sie machen den Jagdschein? Einen Mords-Ausweis im wahrsten Sinne des Wortes! Offensichtlich wissen Sie nichts wirklich Sinnvolles, Verantwortungsvolles mit Ihrer Freizeit, mit Ihrer Kraft, Ihrer Energie, Ihrer Freizeit, Ihrem Geld anzufangen.

Von wegen „Grünes Abitur“! Blutrot, brutal, gewalttätig, grausam, verlogen ist dieses Abitur! Die Jagd ist ein Relikt aus der Steinzeit, hat keinerlei Berechtigung! Sie ist Gewaltverbrechen an Wehrlosen, an chancenlos ausgelieferten leidensfähigen, fühlenden, denkenden wunderschönen Wesen!

Glauben Sie, wenn viele Bürger vor der Bundestagswahl gewusst hätten, dass Sie Zeit, Kraft, Energie, Geld daran setzen, anderen, Wehrlosen, den Wildtieren in deren natürlichen Lebensräumen, in dem der Mensch nur GAST ist, aufzulauern, um ihnen den Garaus zu machen, sie umzubringen, dann hätten diese Bürger Sie bzw. die FDP tatsächlich gewählt? Die Leute, die auch um der Wildtiere willen gegen den Windrad-Irrsinn in der Natur kämpfen?

NEIN, die FDP wäre weiterhin weg vom Fenster weg geblieben. Übrigens sollen es ca. 80 % der Bevölkerung in Deutschland sein, die gegen den Wildtiermord sind.

Jagd ist Mord! Jagd ist Terror! – Glauben Sie wirklich, dass von solcher Sorte – bewaffnete Feiglinge (Dr. C. Möller) – diese Welt noch mehr braucht? Sie kennen die Qualzusammenhänge, wissen, dass die Feigsten immer auch die Grausamsten sind? Sie wissen hoffentlich auch, dass Gewalt an Tieren ein Beitrag zur weiteren Steigerung von Brutalität, Grausamkeit in der menschlichen Gesellschaft ist. Woran glauben Sie, üben sich Gewaltverbrecher, Mörder, Terroristen zuerst? Erst am Tier, da leider straffrei. Warum straffrei? Weil zu viele Politiker mörderischem Hobby selbst gerne frönen, dementsprechend die Gesetze zurecht biegen bzw. falsche Gesetze nicht abschaffen.

Jäger = Wildtiervernichter, nicht selten auch Haustiervernichter, nicht selten auch Nutztiervernichter, nicht selten auch Menschenvernichter – braucht diese Welt nicht. Jäger sind die überflüssigste Spezies die es gibt. Sie gehören rückstandslos – pardon, jetzt hätte ich bald gesagt „entsorgt“ – ich meine abgeschafft/verboten!

Ein Politiker sagte einmal vor langer Zeit in den Medien: Politiker sein heißt, Verantwortung zu tragen. Aber wirkliche Verantwortung schließt Lebensachtung und Schutzpflicht auch gegenüber anderen Spezies, eben auch tierlichen Spezies vollständig mit ein.

Nun beantworten Sie sich mal die Frage, ob Sie tatsächlich Verantwortung leben, indem Sie alles daran setzen, Wehrlosen, die nichts anderes tun, als das, was ihnen die Natur vorgibt, aufzulauern, um sie umzubringen?

Sie wollen Ihr Leben genießen? Die Wildtiere auch! Und dazu hat jedes Einzelne, egal welcher Gattung/Art es angehört, nicht weniger Recht und Anspruch als Sie für sich geltend machen! Wenn Sie auch nur einen Funken wirkliche Verantwortung haben, dann setzen Sie sich dafür ein, dass die Jagd, Mord und Terror in Wald und Flur endlich und unwiderruflich abgeschafft wird! Das ist wirkliche Verantwortung!

FDP – von wegen Problemlöser! Wildtiermord schafft Probleme, Qual, Leid!

Wie würde es Ihnen gefallen, wenn ein „MENSCH“ auf Sie anlegt, um Sie an- und abzuschießen, weil er der Meinung ist: Du hast jetzt zu sterben, weil ich das so will??? Es ist Einteilen in wertes und unwertes Leben – damals wie heute. Mit welchem Recht?

Für eine bessere Welt mit den Tieren!
Martina Gerlach


Sehr geehrte Frau Gerlach,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht. Seit der Bundestagswahl hat uns eine Vielzahl von Zuschriften erreicht. Deshalb ist es Christian Lindner leider nicht möglich, auf alle Nachrichten selbst zu antworten, wie er das normalerweise macht. Gerne antworte ich Ihnen an seiner Stelle. Bitte haben Sie aber Verständnis, dass auch ich mich aufgrund der Vielzahl an Zuschriften leider kürzer fassen muss als üblich.

Bei der Eindämmung der Windkraft sind wir Freie Demokraten ganz bei Ihnen. Bei der Jagd allerdings bedenken Sie offenbar nicht den wertvollen Beitrag der Jägerinnen und Jäger zur Hege und Pflege von Wild und Wald.

Mit freundlichen Grüßen
Katrin Grothe
Leiterin des Büros und Persönliche Referentin


Herr Lindner, Frau Grothe,

Jagd ist MORD – niemals aber ein wertvoller Beitrag für Wild und Wald oder Natur! Die Spezies der Jäger ist das Überflüssigste überhaupt auf diesem Planeten! Weder die Natur, noch die Tiere noch die Menschen brauchen Jäger! Jäger sind nichts Anderes als bewaffnete Feiglinge, die Freude daran haben, Wehrlosen aufzulauern, um ihnen den Garaus zu machen. Die Denkschiene: Freude an der Angst, der Qual und dem Tod ihrer Opfer zu haben durch Einteilen in wertes und unwertes Leben.

Bei solcher Befürwortung und des Praktizierens von MORD, TERROR, KRIEG gegen völlig chancenlos und hilflos ausgelieferte fühlende Lebewesen müsste es Ihnen konsequenterweise wichtiges Anliegen sein, jeden MÖRDER, jeden TERRORISTEN, jeden Gewaltverbrecher … und weitere solch Gesinnte zu hofieren, zu fördern, zu fordern … oder freizulassen.

Die Natur gehört den Wildtieren … Menschen sind nur Gäste darin. Mit welchem Recht führen sich die Gäste als Mörder derer auf, die dort ihr Zuhause haben? Wie würde es Ihnen gefallen, wenn Sie in Ihrem Zuhause ermordet werden, weil ein anderer das so festlegt und sagt: Du hast jetzt zu sterben, weil ich das so will?

„Das Recht auf Leben beruht in keiner Weise auf dem Wert, den dieses Leben für andere hat … Tiere haben das Recht zu leben, weil ihr Leben wertvoll für SIE ist.“
(Will Kymlicka)

„Es gibt keinen objektiven Grund für die Annahme, dass menschliche Interessen wichtiger seien als tierische.“
(Bertrand Russell)

Herr Lindner, vielleicht fühlt sich ja einer Ihrer Gleichgesinnten mal als „Wohltäter“, und verschießt sich … Das wäre sicher ein wirklich wertvoller Beitrag in dieser angeblich zivilisierten Gesellschaft. Ein Lebensvernichter weniger!

Für eine anständige Welt – mit den Tieren!
Martina Gerlach


Hallo Frau Grothe und natürlich auch FDP-Chef Lindner,

Ihr Antwortschreiben an Martina Gerlach betreffs der Jagdambitionen Ihres Brötchengebers Lindner, ist uns auch zur Kenntnis gelangt. In diesem Zusammenhang noch ein ganz persönlicher, wichtiger Tip, gedacht zur Weitergabe an den kleinen, stets so wichtigtuenden FDP-Chef: Noch mehr Spaß in Blut, aufplatzenden Gedärmen, Fett und Fleisch herumzuschneiden, bietet eine Metzgerlehre! Sie sollten ihn unbedingt auf diese Möglichkeit hinweisen!

Ansonsten ist zur Wissenserweiterung Ihres Dienstherren noch der hier verlinkte Leserbrief sehr zu empfehlen.

Seien Sie herzlich gegrüßt mit einem wundervollen Zitat:

“Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.“

Diese Worte stammen übrigens von Theodor Heuss und vielleicht erinnert sich noch jemand in der FDP, die heute vielfach Wendehals-Politik betreibt und den Götzen Dekadenz anbetet, an diesen FDP-Altmeister der Politik.

In diesem Sinne
mit eingeschränkt freundlichen Grüßen
Ulrich Dittmann


 

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Das islamische Schächt-Opferfest „Kurban Bayrami“ vom 1.- 4.09. 2017

Foto: Korotayev Artyom / dpa

Erneutes Schreiben von Martina Gerlach an Kanzlerin Merkel

Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

gerade scheinen Sie sich – pünktlich zur Bundestagswahl – an den von Ihnen geschworenen Amtseid zu erinnern, der besagt, dass Sie dem Wohl des deutschen Volkes dienen wollen. Wieso muslimisieren Sie dann unser Land konsequent und ignorieren den Willen des deutschen Volkes? 79 % der einheimischen Bevölkerung sind seit vielen Jahren gegen das grauenvolle betäubungslose Abmetzeln von Tieren. In wenigen Tagen, dem 1.9.2017, beginnt wieder einmal das Islamische Opferfest, welches viele gerne verfälschend mit dem straffreien betäubungslosen Abmetzeln von Tieren gleichsetzen. Aber weder von Ihnen noch von Ihrer Integrationsministerin – ebenso wenig von Ihrem „roten“ Widersacher Schulz bzw. Ihrem Koalitionspartner SPD – ist bis jetzt auch nur ein einziger öffentlicher Appell zu erleben an unsere muslimischen Gäste, dass diese sich in ihrem christlichen Gastland an unsere Gesetze zu halten und unsere sehr schwer errungenen Werte – vor allem Tierschutz, der auch Verfassungsgut ist! – zu achten haben.

In Folge Ihres bequemen Schweigens ist zu befürchten, dass es deutschlandweit – zusätzlich – zu grauenvollem betäubungslosen Abmetzeln unserer Tiere kommt, verbrämt als Religion oder Tradition, womit es absolut nichts zu tun hat! Wir haben ein hohes Gut, die Religionsfreiheit, aber keine Traditionsfreiheit und daß keine Religion der Welt so ein grausames Töten von Tieren verlangt, haben wir Tierschützer Ihnen beweisend mehrfach zur Kenntnis gebracht.

Die erteilten Ausnahmegenehmigungen sind also ein fortwährender Gesetzesbruch und damit ein Verbrechen. Lt. Strack-Schmalohr in Hessen haben die Sondergenehmigungen für Altinküpe um 400% zugenommen. Das ist nicht zu begründen. Machen Sie endlich den Mund auf, um bundesweit grauenvolle Blutbäder/Verbrechen zu verhindern/zu stoppen, denn auch Sie haben Integrationspflichten! Und Sie sind zuerst Ihrem Volk gegenüber verpflichtet!

Die Betäubung der Tiere vor dem Schächtschnitt schränkt freie Religionsausübung nicht ein! Unser Grundgesetz erfasst auch den Schutz unserer Tiere und zu diesem gehört im 21. Jahrhundert qualmindernde Betäubung. Toleranz hört da auf, wo Verbrechen beginnen! In unserem Land und in unserem Grundgesetz gibt es kein garantiertes Grundrecht auf Verbrechen an Tieren, als Tradition verbrämt oder unter Religionsvorwand! – Begreifen und akzeptieren Sie das endlich! Machen Sie jetzt endlich Ihren Mund auf, damit unsere Gäste, denen wir, die deutsche Bevölkerung ihr Leben hier finanzieren!, wissen, dass sie unsere Werte zu respektieren und Gesetze einzuhalten haben! Das gehört zur Integrationspflicht dazu.

Noch etwas: Die von Ihnen gepriesene, Ihnen angeblich wichtige Sicherheit unseres Landes haben Sie bereits durch die Muslimisierung und ihr Stillschweigen oder Verharmlosen vieler Verbrechen unserer „Gäste“ verspielt! Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes schlägt Alarm:

  • 150 000 Haftbefehle derzeit nicht vollstreckt
  • Abgelehnte Asylbewerber werden nicht abgeschoben
  • Diebe und Körperverletzer kommen straffrei davon, während Falschparker und Temposünder gnadenlos verfolgt werden.

Jens Gnisa ist Vorsitzender des Deutschen Richterbundes, der größten Berufsorganisation der deutschen Richter und Staatsanwälte. Täglich erlebt er, wie der Rechtsstaat durch die Politik ausgehöhlt wird und sich normale Bürger in unserem Land nicht mehr sicher fühlen. Eine Lehrerin und Mutter schreibt: „Uns allen ist gemeinsam, dass wir weder fremdenfeindlich noch rechtsradikal sind. Jeder einzelne von uns sieht aufgrund seines professionellen Hintergrundes jedoch die diversen Probleme, die sich aufgrund der derzeitigen Migrationspolitik ergeben und die viele von Ihnen in den vergangenen Monaten in den Medien benannt haben. An dieser Stelle seien als einige Beispiele nur die zunehmende Kriminalität, Einschleppung von Terror, die steigende Radikalisierung unter jungen Muslimen und zunehmend aufgeweichte Bildungsstandards genannt.“

Radikalisierung von Menschen gegen Menschen, beginnt an Tieren, Frau Dr. Merkel! Und dazu schweigen Sie bisher fein still. Warum? Weil es in Ihren Augen so ist, wie Sie lapidar einst formulierten in einem Massenschweinestall auf die Frage, ob Ihnen die Tiere nicht leid tun:,, Es sind ja nur Tiere!” Da war Ihr Vater, Herr Kasner von einem anderen Kaliber. Ach gäbe es ihn noch!

Und: Der Wähler hat nicht wirklich eine Wahl in Deutschland. Wir haben nur die Wahl zwischen Diktaturen von Schwarz oder Rot mit unterschiedlichen Mitläuferparteien. Außerdem: Wohlstand? Für wen? Für die eigenen Leute – die Mittelschicht – wohl kaum! Die werden übers Ohr balbiert, und wenn es mit der Windkraft-Lüge ist, für die diese bereits jetzt ca. 6,22 € pro kwh mehr bezahlen, dafür sich aber Betreiber eine „goldene Nase verdienen“ und die Volksvertreter ihre „Denkmäler“ setzen, wobei man nicht zimperlich mit dem Leben erst das der Wildtiere, dann das der Menschen und schon gar nicht mit unserer Natur und dem Schutz ökologischer Zusammenhänge umgeht. Sie sind mit verantwortlich für das Schaffen von Artenschutzproblemen in nie dagewesenem Ausmaße durch falsche Energiewende! Windräder sind Verbrechen, aber keine Lösung! Da die Wahlen prozentual gewonnen werden, wird man Schwarz oder Rot nicht verhindern können. Eine wirkliche Wahl hat man auch in Deutschland nicht!

Für eine endlich anständige Welt!
Martina Gerlach


Anfrage von Martina Gerlach an den Deutschen Tierschutzbund

Guten Tag,

bis jetzt konnte ich durch die Medien noch nichts vernehmen an Hinweisen, Appellen, Aufforderungen an unsere muslimischen „Gäste“, dass auch während des Islamischen Opferfestes Tiere vor dem Schächtschnitt betäubt werden müssen. Wird der Deutsche Tierschutzbund, die größte deutsche Tierschutz-Organisation, eine Pressemitteilung noch rechtzeitig heraus geben zur Betäubungspflicht der Tiere vor dem Schächtschnitt, eben auch während des Islamischen Opferfestes?

Frau Dr. Merkel, deren Integrationsministerin, aber auch ihr Widersacher, SPD-Schulz bzw. der Koalitionspartner SPD scheinen sich auch dieses Mal in diesem Zusammenhang in Schweigen zu hüllen, Dabei gehört dies ebenfalls zu den Integrationspflichten, zu denen unserer muslimischen „Gäste“, zu denen, die ihre Integration forcieren, also auch Politiker wie Merkel & Co.

Es ist ja bekannter Fakt, dass keine Religion, eben auch nicht der Koran, die Betäubungslosigkeit der Tiere vor dem Schächtschnitt verlangen. Im Gegenteil, einen schonenden Umgang mit den Tieren fordern sie alle und im 21. Jahrhundert ist qualmindernde Betäubung ein MUSS! (Nicht umsonst ist Betäubung vor dem Schlachten im TierSchG festgeschrieben!) Viele hohe religiöse – sowohl islamische als auch mosaische – Autoritäten, inklusive des türkischen Fatwa-Rates bestätigen dies. Den schonenden Umgang – also auch Betäubung vor dem Schächtschnitt – bestätigen und fordern auch das EHZ (getragen vom Islamrat). In anderen Ländern fordern Politiker die Betäubung der Tiere. In den Nieder­landen gilt: „Tierschutz vor Religionsfreiheit!“ / In Dänemark gilt: „ … die Rechte von Tieren sind wichtiger als religiöse Rechte“. Auch in anderen Ländern, z.B., Norwegen, Polen, Island, Liechtenstein sind diese Gräuel­taten an Tieren verboten.Das muss auch in Deutschland durchgesetzt werden!

Und da sind auch Tierschutzorganisationen, besonders solche wie der deutschlandweite Tierschutzbund, ganz besonders in der Pflicht gegenüber unseren tierlichen Mitgeschöpfen. Aber bisher konnte ich von ihnen nichts hören/lesen dazu. Wieso?

Die Bundeskanzlerin sicherte unseren muslimischen „Gästen“ freie Religionsausübung zu, aber das kann nicht beinhalten, aus dem christlich geprägten Deutschland ein grausames Schächtparadies zu machen, zumal die Betäubung der Tiere freie Religionsausübung nicht einschränkt. (Außerdem kann Jeder auch anders opfern, ohne Tiere umzubringen. Wurde vielfach bestätigt, auch von hohen religiösen Autoritäten.)

Der Schutz der Tiere ist ebenfalls hohes Verfassungsgut und eines der wohl am schwersten von der deutschen Bevölkerung errungenen Werte. Diese sowie unsere Gesetze sind von unseren muslimischen „Gästen“ zu akzeptieren und einzuhalten. In unserem Land und in unserem Grundgesetz gibt es kein garantiertes Grund­recht auf Verbrechen an Tieren, als Tradition verbrämt oder unter Religionsvorwand!

Schnelles Handeln ist geboten, denn es sind nur noch wenige Tage Zeit und die Tiere haben offensichtlich von etablierten Politikern absolut nichts zu erwarten in einem Land, welches sich brüstet, „das beste TierSchG der Welt zu haben.“ Werden Sie bitte umgehend tätig. Ich möchte dazu eine aussagefähige Antwort von Ihnen.

Für die Tiere!
Martina Gerlach


Und Dr. Bleibohm und Harald Hoos von pro-iure-animalis.de schreiben anlässlich dieses Opferfestes folgendes:

Liebe Freunde der Tiere,

durch die massenhafte Zuwanderung von Menschen mit islamischen Glauben, bekommt das Thema Schächten eine ganz neue Dimension. Dem Wahn verfallen nicht fremdenfeindlich wirken zu wollen, ignorieren viele die Tatsache, dass das betäubungslose Schlachten an Bedeutung gewinnt.

Lesen Sie hierzu auch:
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1677&Itemid=54
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1932&Itemid=109

Nun beginnt am 1. September 2017 das Opferfest „Kurban Bayrami“, was für uns der richtige Zeitpunkt ist, Sie erneut auf die Ausarbeitungen zum Thema Schächten von Ulrich Dittmann hinzuweisen:

Das Schächt-Opferfest „Kurban Bayrami“

Der Termin für religiös-motivierte tausendfache Opferschächtungen von Tieren rückt näher: Das islamische Schächt-Opferfest „Kurban Bayrami“ (türkisch) oder „Idul Adha“ (arabisch) findet in diesem Jahr vom 2. bis 5. September statt.

Diesem archaischen Tun liegt die Erzählung der Beinahe-Opferung Isaaks (Gen 22,1-19) durch Abraham, oder im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Opfer bringen. Als Opfertiere dienen Schafe, Rinder oder Kamele, wobei das zu opfernde Tier gesund sein muss und ein weibliches Tier nicht trächtig sein darf.

In Deutschland leben über 3,3 Millionen Bürger islamischen Glaubens. Sei es aus Unkenntnis oder Gewohnheit halten sich einige von Ihnen nicht an das in Deutschland bestehende Betäubungsgebot und schlachten Tiere, ganzjährig – aber insbesondere anlässlich des Kurban Bayrami Opfer-Festes – ohne jegliche Betäubung. Ein solches betäubungsloses Schächten von warmblütigen Wirbeltieren ist aber als bewusste und vorsätzliche grauenhafte Tierquälerei einzustufen – sonst wäre diese Tötungsart nicht laut regulärem Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten.

Ein harmonisches Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten kann jedoch nur gedeihen, wenn solche Tierschindereien unterlassen – eine hier geltende Verfassungsethik und allgemein gültige Gesetze respektiert werden. Eine „In-Ohnmacht-Versetzung“ der Tiere durch reversible Elektrobetäubung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten auch als absolut religionskonform angesehen – ebenso mittlerweile auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme. Es besteht also für Muslime in Deutschland kein Grund betäubungslos zu schächten.

Auch nach verschiedensten Gerichtsurteilen, hat die Erteilung einer „Ausnahmegenehmigung“ zum betäubungslosen Schächten nach § 4a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG strengsten Prüfungskriterien zu unterliegen. So ergeht von Tierschutzseite an alle Landesbehörden die dringliche Forderung, das in der Verfassung verankerte Staatsziel Tierschutz endlich umzusetzen, keine „Ausnahmegenehmigungen“ zum betäubungslosen Schächten zu erteilen, sowie im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, Schlachtvorschriften und Hygienebestimmungen zu achten.

Illegal geschächtete Tiere werden strafbewehrt beschlagnahmt und Landwirte die Tiere verkaufen, obwohl sie annehmen müssen, dass diese gesetzwidrig geschächtet werden sollen, oder gar solche tierschutzwidrigen Schlachtungen auf ihrem Hof dulden, können wegen Beihilfe belangt und nach § 27 StGB mit hohen Geldbußen, bis 25.000 Euro, bestraft werden. Polizei und Ordnungsämter sind angewiesen im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz (Schaftransport im Autokofferraum, Schwarz-Schächtungen auf Bauernhöfen und Schäfereien, oder in Feld und Flur) zu achten und auch entsprechenden Hinweisen aus der Bevölkerung explizit nachzugehen.

V.i.S.d.P.: Ulrich Dittmann/ 06.10.2013
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz – Bundesarbeitsgruppe gegen betäubungsloses Schächten

Weitere Informationen: http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten und
http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/schaecht_sonderdruck_www.pdf

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1022&Itemid=54

Herzliche Grüße
für pro iure animalis
Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos

Schreiben von Martina Gerlach an Merkel :

Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

wieso ist bisher von politischen Stellen – einschließlich Ihnen und Ihrer Integrations-Beauftragten – öffentlich nichts zu den Integrationspflichten „gästeseits“ – also unserer Gäste muslimischen Glaubens, die Sie ja in unser Land in Massen holen – zu vernehmen, dass diese auch Integrationspflichten haben?

Konkret ist das rituelle Schächten anlässlich des bevorstehenden Islamischen Opferfestes vom 1. bis 4.09.2017 gemeint, da erneut befürchtet werden muss, dass solches mehr und mehr zu grauenvollen anachronistischem Abmetzeln unserer Tiere ausartet.

Frau Dr. Merkel, Sie versprachen öffentlich unseren Gästen freie Religionsausübung. Das stehe den „Gästen“ lt. GG zu. Im GG ist aber auch der Schutz unserer Tiere – einer der wohl am schwersten errungenen Werte in Deutschland – festgeschrieben. Da die Betäubung der Tiere vor dem Schächten freie Religionsausübung nicht einschränkt (Fatwa-Rat, verschiedene hohe religiöse Autoritäten) und ein Grundrecht auf Verbrechen an Tieren, als Tradition verbrämt oder unter Religionsvorwand nicht existiert und völlig inakzeptabl ist, ist es unumgänglich, dass Sie als hauptforcierende Politikerin der „Islamisierung“ unseres christlichen Landes endlich unsere Gäste öffentlich zur Einhaltung der Betäubungspflicht entsprechend unserem TierschG auffordern. Nicht umsonst gibt es ein TierSchG, nicht umsonst ist darin die Betäubung warmblütiger Tiere vor dem Schlachten/Schächten festgeschrieben.

Sie wissen selbst, dass die sog. „zwingenden Vorschriften“, die den Ausnahme-Paragraph rechtfertigen sollen, nicht existieren, weshalb er auch längst hätte gestrichen werden müssen. Warum dies bis heute nicht geschieht, hat einen mehr als perfiden Hintergrund, ist ein Machtspiel mit dem Totschlagargument „geschichtliche Verpflichtungen“, ausgetragen auf dem Rücken unschuldiger, hilflos ausgelieferter Tiere. Dass sich Schächtbegehrer und politische Schächtbegünstiger  nicht schämen!

79 % der Einheimischen sind für die Betäubung der Tiere vor dem Schächten und das sind auch Ihre potentiellen Wähler. Und die wollen endlich hören, dass unsere muslimischen Gäste dazu angehalten werden, unsere Tiere nicht zusätzlich bestialisch zu quälen.

Wie oft schon wurde von den Politikern die einheimische Bevölkerung gerügt, beleidigt, muss zurück stecken, wird verdächtigt …zu Gunsten unserer Gäste, deren Hilfe sie allerdings finanzieren darf. Aber bisher kein einziges Wort unserer politischen Größen zu unseren „Gästen“, sich an die Werte und Gesetze ihres Gastlandes zu halten und sich zu integrieren.

Auch Flüchtlinge haben keinen Freibrief für Verbrechen – auch nicht an den fühlenden, leidensfähigen Tieren – in unserem Land. Sorgen Sie endlich dafür, und zwar öffentlich. Wir wollen das hören!

Tiere schächten – auch zum Islamischen Opferfest – nur mit vorheriger qualmindernder Betäubung. Forcieren Sie bitte keine Tierschinderei, denn betäubungsloses Schächten ist bestialisch und durch absolut nichts zu rechtfertigen. (Leben wollen auch unsere „Gäste“ mit den Vorteilen des 21. Jahrhunderts, Tiere abschlachten will man jedoch wie vor 2.000 Jahren. Völlig inakzeptabel!)

Wissen Sie, wie Mörder, Terroristien, Amokläufer … sich radikalisieren? Zuerst an Tieren, als bequeme Stellvertreteropfer … und in Folge versagender Politik und Justiz da meist straffrei. Also Menschenschutz beginnt beim Tierschutz … nicht anders herum!

Es ist erschütternder Fakt: Mit der Flüchtlingshilfe und der Islamisierung unseres Landes wurde – so bis jetzt, da Politiker in Bezug auf Integrationspflichten durch Gäste vollständig versagen – auch Tierquälerei und Terror importiert. Eine zwangsläufige Feststellung, um die man nicht herumkommt. Bis jetzt jedenfalls.

Für eine anständige Welt!
Martina Gerlach


Betreffs des grausamen Schächtens endlich auch mal eine gute Nachricht:

Das wallonische Parlament in Belgien hat nunmehr ein Schächtverbot ab Juni 2018 beschlossen – und dies trotz aller Kritik der verschiedenen Religionsgemeinschaften. Für diese Religionsgemeinschaften soll es bis zum 1. September 2019 noch eine Ausnahme geben, berichteten belgische Medien. Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche hatten in einer gemeinsamen Erklärung auf die Religionsfreiheit verwiesen. Sie schätzten – so das heuchlerische Geplapper dieses kirchlichen Abschaums – die soziale Sensibilität für den Tierschutz, verwiesen aber gleichzeitig auf die Traditionen und Vorschriften in Islam und Judentum.

Das Zentrale Israelitische Konsistorium von Belgien und die Exekutive der Muslime in Belgien versuchten noch in den vergangenen Tagen, das Gesetz zu stoppen. Sie beantragten ein Votum des Staatsrates vor der Abstimmung. Auch im benachbarten Flandern hatte man sich vor einigen Wochen auf ein Schächtverbot geeinigt. Dort soll das Schächten nicht betäubter Schafe und Ziegen ab Januar 2019 verboten sein.

Quelle: islamiq.de

Weniger erfreulich hingegen ist immer noch die diesbezüglich schlafmützige, empathielose und tierschutzfeindliche Politik unserer Volksvertreter in Deutsch-Absurdistan, denn in Deutschland gilt leider immer noch, dass sich die staatliche Gesetzgebung den religiösen Traditionen unterordnet und sog. „Religionsfreiheit“ unseren „ehrenwerten“ Politikern hundertmal wichtiger als dringlichst notwendiger Tierschutz ist. Solange jedoch auch in Deutschland das grausame Schächten nicht konsequent und entschlossen genug verboten wird, solange ist und bleibt es pervers, dass dank schändlicher Politiker viele Tiere für religiös verbrämte Marotten so entsetztlich leiden und sterben müssen.