Martina Gerlach an EU-Präsident Juncker

Guten Tag, Herr Juncker,

Ihre Bescheide an mich und andere sind armselig und oftmals auch nicht der Wahrheit entsprechend. Ich beziehe mich auf nachstehendes Schreiben, der Einfachheit halber das Aktenzeichen als Bildkopie:

Ich möchte Ihnen und Ihren EU-Politiker-Kollegen und Ihren EP-Kollegen meinen Zorn darüber ausdrücken, wie bequem und leicht es sich diese Damen und Herren Politiker doch machen, während Unschuldigste, Wehrloseste gequält, gefoltert, ermordet, grausamer bestraft werden als Mörder und Terroristen. Dies, weil es ihr einziges Verbrechen ist, geboren und ins Leben gezwungen worden zu sein! Täglich erreichen auch mich Schocknachrichten, Hilferufe, Verzweiflungsschreie, es geht für Unschuldigste, Hilfloseste jeden Tag und jede Stunde um Leben und Tod … verursacht durch i.d.R. übliche politische Fehlentscheidungen auf unterschiedlichster Ebene. Es glaubt offenbar Jeder, der auch nur etwas Macht hat, sich als Herrscher über Leben und Tod straffrei aufführen zu können.

Und verantwortungsvolle Menschen können die Opfer, die nach Hilfe schreien, nicht retten, denn die Verbrechen sind legal oder werden geruhsam von höher stehenden Politikern – wie z.B. auch von Ihnen – akzeptiert, wobei man sich auf z.B. mörderischen OIE-Richtlinien oder angeblicher Nichtzuständigkeit ausruht oder Verbrechen als Notwendigkeit oder Tradition verbrämt.

Hier nur einer von hunderten Hilfeschreien …

NOT-HILFS_Aufruf an alle Tierschützer und HUNDEFREUNDE!!!! ABSOLUTER HORROR – über 66 Hunde sollen am 24.07.17 sterben!!!

Das Übliche aus dem EU-Mitgliedsland Rumänien, zu dem man aus Brüssel und Strasburg seit Jahren bequem schweigt! Wir haben die EU damals auch vor diesem Hunde-Abschlachtland gewarnt … und wurden beschwichtigt und abgewimmelt! Politschurken ordnen diese Massaker an in den EU-Mitgliedsländern und andere akzeptieren diese … denn man ist ja nicht verantwortlich für diesen Sumpf – man suhlt sich nur darin.

Wenn Politiker – eben auch die in Brüssel und Strassburg – nicht endlich begreifen, dass wirkliche Verantwortung auch die Schutzpflicht gegenüber den den Menschen anvertrauten und dadurch leider auch hilflos ausgelieferten tierlichen Mitgeschöpfen einbeziehen, ja bei dieser beginnen muss, bleiben auch deren Beteuerungen und Bemühungen um Frieden eine Farce und inhaltsloses Gefahsel. Wirklicher Frieden beginnt gegenüber den Schwächsten dieser sog. Zivilisationskette, das sind die fühlenden, leidensfähigen, denkenden Tiere der unterschiedlichsten Gattungen.

Nicht die Politiker, die sich auf ihren Gipfeln feiern oder deren Leichen hin und her gekarrt werden, um ihren Ruhm zu ehren – den sie nicht einmal verdienen! (die wirklichen Helden waren die Leipziger und andere Normalbürger; Kohl hat einen der größten Verbrecher – Honecker – straffrei ziehen lassen) – machen diese Welt besser!

Nein, es sind die Menschen, die selbstlos um das Leben Anderer – eben auch der Tiere – auch der Streuner … oder der Stiere, die man Verbrechen als Tradition bequem verbrämt opfert und grausam abschlachten lässt – ringen und die versuchen, ihnen ihr einziges Leben zu retten, damit sie leben können. Sie leisten Schwerstarbeit, meist unbezahlt … diese Menschen sind es, die diese Welt versuchen, etwas besser zu machen. Politiker sind es nicht, denn alles Elend, alles Leid ist menschengemacht und das an Tieren von Politikern ermöglicht, legalisiert, abgesegnet, abgenickt, akzeptiert …nicht selten noch finanziert und sei es durch Fördergelder, deren Verwendung nicht kontrolliert bzw. deren Missbrauch nicht unterbunden wird, wie z.B. im EU-Mitgliedsland Rumänien!

Und nun noch zu Ihren Ausführungen zum angeblichen „strengsten Regulierungssystem“ Pestizide, hier Glyphosat betreffend, welches die EU-Bevölkerung – ausgenommen die Hersteller und Nutzer sowie gefällige Politiker – ablehnt und mit welchem sie trotzdem gegen ihren Willen mit Hilfe der Politiker in Brüssel, Strasburg, in den EU-Ländern gesundheitlich geschädigt – man kann auch konkret sagen vergiftet – werden soll. Schauen Sie sich nachstehende Informationen des Bundesinstitutes München an. Noch mehr Wahrheiten können Sie auf deren Homepage finden.

Glyphosat & Co. gehören ausnahmslos verboten! Da gibt es kein Wenn und Aber! Unsere Welt, unsere Tiere, aber auch wir Menschen sind schon zu sehr vergiftet, als dass noch mehr vertragen werden kann!

Herr Juncker, wie kommt es nur, dass Politiker sich so ehrenwert sehen, obwohl – sehe ich das tägliche, stündliche Leid und Elend der Schwächsten, Hilflosesten, Unschuldigsten, die nicht wissen, warum man sie quält und ermordet – ich solche wie Sie, wie Andriukaitis, wie Merkel, Schulz, Iohannis … nur noch verachten kann und muss?

Wieso können sich die Schuldigen für alles Elend und Leid der Unschuldigsten, Hilflosesten feiern und die Taschen vollschlagen, während Menschen, die versuchen, die schlimmen Folgen für die Opfer der politischen und behördlichen Verantwortungslosigkeit zu lindern oder zu verhindern, sich schämen, zur Gattung Mensch zu gehören, angesichts der üblichen Verbrechen an unseren Tieren?

Wann werden Politiker endlich begreifen, dass Menschsein, nicht beim Menschen aufhört und wirklicher Menschenschutz beim Schutz der Tiere beginnt?

“Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus.” – Abraham Lincoln

„Die ganze Lehre von den Menschenrechten fällt zusammen, wenn wir nicht allen fühlenden Wesen ein Recht auf Verschonung von allem unnötigen Leid zuerkennen.“ Magnus Schwantje, 1909

Und noch etwas: Politiker schaffen Arbeitsplätze und finanzieren diese mit Milliarden, um unsere tierlichen Mitgeschöpfe zu quälen und zu ermorden, aber niemals, um unseren leidensfähigen, lebensberechtigten, schutzwürdigen tierlichen Mitgeschöpfen zu helfen, damit sie ihr einziges Leben lebenswert leben können. Verkehrte Welt!

„Wir brauchen keine Arbeitsplätze um Verbrechen an Tieren zu gewährleisten, sondern um den Tieren zu helfen.“ Dalai Lama

Denken Sie doch endlich mal über diese wichtigen Zusammenhänge und Pflichten – Tierschutz ist kein Privatvergnügen, sondern Pflicht eines jeden! – nach und hoffentlich um.

Für eine bessere Welt!
Martina Gerlach

Martina Gerlach an Bundesminister Schmidt

Mit einer groß angelegten Werbekampagne hat sich Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt mit Erfolgen gerühmt, die es gar nicht gibt. „Mehr Tierwohl“ sei „geschafft“, hieß es zum Beispiel in Anzeigen – dabei sind die Zustände in der Tierhaltung nach wie vor katastrophal! Statt ECHTE Verbesserungen durchsetzen wurden Hundertausende Euro Steuergelder für eine manipulative Kampagne verpulvert.

Martina Gerlach über diese Verbrauchertäuschung im Supermarkt :

Wie begann BM Chr. Schmidt damals seine Amtszeit als Minister für Tiere und Menschen? Umdenken muss stattfinden. Tierwohl … Für ein inhaltloses Tierwohl-Label, was nichts Anderes als Vebrauchertäuschung ist und den Steuerzahler/Verbraucher – inklusive Veganer! – 70 Millionen Euro kostet, macht er sich stark. Aber als BM Hendricks mit kurzen zutreffenden Sprüchen die Wahrheit sagte, warf er ihr Steuerverschwendung vor, obwohl deren zutreffende Kampagne nicht einmal ansatzweise das den Steuerzahler kostete, was seine – konsequenten – Bemühungen gegen Tiere, Natur und Menschen den Steuerzahler tatsächlich kosten.

Und wie war dies in der Dokumention des TS-Büros im ARD-Report vorgestern? BM Schmidt ist gegen Obergrenzen bei der Besatzdichte der Bio-Hühnerhaltung, die eigentlich bei 3.000 Tieren pro Stall liegen sollte, aber beim vielfachen dessen tatsächlich ist und auch mit seinem Segen weiter aufgestockt werden soll. Wird Zeit, dass er abdankt … vielleicht denkt er dann um. Dieser Posten des BM entpuppt sich wohl ausschließlich als Lobbyist der Tierausbeuterindustrie … was anderes konnte man von dieser Stelle noch nie erleben, egal zu welcher Parteien-Couleur der jeweilige BM gehörte.

Eigentlich sitzen die falschen hinter Gittern … und im Dreck!
Für die Tiere und eine bessere Welt!
Martina Gerlach


Martina Gerlach an Bundesminister Schmidt :

Guten Tag, Herr Bundesminister Schmidt,

Sie haben ja das 70.000 Millionen Euro teure Tierwohl-Label, was ohne jegliche Aussagekraft und ohne jeglichen Inhalt zu sein scheint, geschaffen. Die Kosten darf der Verbraucher/Steuerzahler – auch der Veganer – tragen.

Man kann nun beobachten, dass sehr viel mehr Wiesen mit Weidezäunen, meist Elektroweidezäunen, abgesperrt werden. Wiesen sind also nicht mehr begehbar für andere. (Und die Wege dazwischen werden sehr schmal.) Nur auf den wenigsten dieser Wiesen sind Tiere zu finden. Von 5 Wiesen ist, wenn überhaupt, nur eine mit wenigen Jungrindern besetzt. Die anderen abgesperrten Wiesen werden nicht mit Tieren besetzt oder zum Abladen von Stallmist genutzt, von dem aus dann wieder das Grundwasser verunreinigt wird. So beobachten auch wir dies hier im ländlichen Bereich.

Wenn überhaupt – also im Durchschnitt von 5 mit Weidezaun abgesperrten Wiesen, weniger als eine – Tiere drauf gestellt werden, sind es ausschließlich Jungtiere. Rinder, die Milch geben, bleiben überwiegend nach wie vor weggesperrt. (Nur sehr selten sieht man Milchtiere auf Weiden. In unserer Gegend nirgendwo.) Dazu kommend, haben diese wenigen Jungtiere fast niemals Wasserzugang und/oder einen Unterstand (mindestens 2 Seiten offen). Sie sind also jeglicher Witterung schutzlos und ohne Wasser – an kleine Bäche kommen sie durch den Elektrozaun nicht heran – ausgesetzt. Und hierbei rede ich nicht einmal von Robust-Rindern, obwohl auch diesen Wasser und Schutz zusteht.

Es kann offensichtlich jeder ohne Ahnung von den Bedürfnissen der betreffenden Tiere zu haben oder diesen nachzukommen, Tiere ausnutzen/halten. Vet.-Ämter ignorieren in der Regel solche Situationen – erfahrungsgemäß! Ich gehe davon aus, dass das Einzäunen der Wiesen, ohne dass Tiere in den Genuss der Weidehaltung kommen, mit dem millionenschweren Tierwohl-Label zusammenhängt. Man kommt nicht um den Eindruck drum herum, dass Förderung angeblichen Tierwohls nach Anzahl der Meter von Weidezaun bezahlt wird. – Egal ob mit oder ohne Tiere. Mit wirklichem Tierwohl hat dies allerdings nichts zu tun.

Eine millionenschwere Maßnahme – zu wessen Wohle? Zum Wohle der Tierausbeuter?

Naja, ich bin Veganer – um der Tiere willen. Muss aber alles mit zahlen zu Lasten der Nutznießer von Tiermissbrauch, Tierqual, Tiertod.

Martina Gerlach


Brief von Martina Gerlach an Hamburgs Bürgermeister Scholz

Herr Bürgermeister Scholz,

Sie stehen fassungslos vor der Gewalt anlässlich des G 20 in Hamburg. Politiker, Medien, Menschen empören und entsetzen sich angesichts solcher Gewaltbereitschaft und Zerstörung. Ich kann das sehr gut nachvollziehen … denn ich bin heute noch fassungslos über die seit dem 28.6.2000 bis heute von roten, schwarzen, grünen Politikern angeordnete Gewalt und dem Generalverdacht gegen Unschuldigste, der von Hamburg ausgehend, dann fast über die ganze Bundesrepublik ging und noch geht. Und zu dieser schwiegen Sie damals und schweigen auch heute noch bequem still.

Wovon ich spreche? Von der unter Schröders Regierung und Bürgermeister Runde (einem Ihrer Vorgänger) damals angezettelten Rufmord- und Gewalt-, sowie Vernichtungskampagne unschuldiger Hunde, die man willkürlich unter Generalverdacht stellte und stellt, weil Hamburger Behörden schlampig arbeiteten und grausame Tierquälerei/Hundequälerei eines bekanntermaßen 16-fach vorbestraften Kriminellen – einem türkischen „Gast“ – zugelassen wurde zu Lasten von Menschen und Tieren. Darunter leiden Unschuldigste heute, nach 17 Jahren Verleumdung und Generalverdacht immer noch! – Wie lange noch?

Ich kann heute noch kein Verständnis für diese Verbrechen an den unschuldigen Hunden aufbringen, denen Politschurken aller Parteiencouleur und Ebenen ihr Lebensrecht absprachen wegen ihrer Rassezugehörigkeit, etwas, wofür kein einziges Lebewesen etwas kann. Politiker aller Ebenen und Parteiencouleur traten eine Welle grauenvollster Gewalt los, alles straffrei für die Täter, wenn das unschuldige Opfer nur die „richtige“ Rasse besaß oder diese vermutet wurde. Die wirklichen Bestien hatten 2 Beine! Nicht 4!

Angesichts solcher und anderer extrem grausamer, lebensvernichtender Gewalt gegen Wehrloseste (Tiere/Hunde), angeordnet oder gerechtfertigt von eben diesen/solchen Politikern, die sich jetzt entsetzen, schweigt man fein still.

Aber auch Politiker wie Juncker, Merkel, Gabriel, Steinmeier, Putin … viele andere gehören dazu, wenn es um das Stillschweigen und Akzeptieren grausamster verbrecherischer Gewalt gegen Wehrloseste geht. Man denke an die Massaker an Hunden/Streunern (oder in Tierheimen, auch in der EU), wobei sich diese politischen Größen, die sich jetzt wieder mal gegen Gewalt entsetzen, bequem auf den mörderischen OIE-Richtlinien ausruhen. Eben diese den Frieden predigenden politischen Größen unterschiedlichster Länder, inklusive EU, wimmeln jegliche menschliche und politische Verantwortung unter fadenscheinigen Vorwänden ab, wären angeblich nicht zuständig, hätten keine Handlungsmöglichkeit … Um Ausreden, wenn Tiere Opfer grausamer politischer Gewalt sind, war und ist man nie verlegen!

Den Mund aufmachen kann aber jeder – wenn er es will!
Gegen Gewalt sein, kann auch jeder – wenn er es will!

Ich stehe täglich fassungslos vor von Politikern angeordneter oder gefällig akzeptierter grausamer Gewalt gegen Wehrloseste, zu der von Politikern wie Ihnen, wie Merkel, wie Juncker, wie Trudeau, wie Erdogan … kein Wort der Empörung oder Fassungslosigkeit zu erleben ist:

Die deutsche systematische Hundeausrottung (in Bayern 1991/1992 erfunden, 2000 fast bundesweit übernommen durch Abschreiben der völlig frei erfundenen Rasselisten, Rassismus inklusive finanzieller Erdrosselung) / die Massaker an Streunern in EU-Mitgliedsländern wie Rumänien, Bulgarien, oder in Ländern wie der Türkei und anderen reichen Ländern, inklusive der USA (in NY = Sitz der UN – werden jährlich 40.000 Hunde ermordet) / die grausame Gewalt an Tieren – Robben – wie durch Canada / oder in China und Korea der grauenvolle Hunde- und Katzenfraß / oder Japan der Wal- und Delfin-Mord … nur einige wenige Beispiele, abgesegnet oder akzeptiert von Politikern, die sich (fast) alle gegenseitig hofieren … vor denen ich täglich fassungslos und sprachlos stehe!

Denken Sie darüber mal nach und hoffentlich auch um. Ich bin jeden Tag fassungslos angesichts der Tatsache, dass Menschen 123 Millionen leidensfähige Tiere gewaltsam ermorden. Vermutlich ist deshalb wohl der Mensch vorrangig schützenswert – oder?

Wo eigentlich beginnt Gewalt und Verbrechen? An den Schwächsten unserer Zivilisationskette, das sind unsere tierlichen Mitgeschöpfe, die nicht weniger Lebensrecht, Schutzanspruch, Daseinsberechtigung haben, wie wir Menschen für uns fordern!

Ich lehne jegliche Form von Gewalt ab, die gegen Menschen gleichermaßen wie die gegen Tiere und gegen unsere Natur!
Ich bin Pazifist … deshalb bin ich fassungslos, jeden Tag!

Für eine bessere Welt!
Martina Gerlach

Kritische Briefe an die Speziesisten in Brüssel und Strassburg

Schreiben von Ingrid Fechner an Juncker :

Guten Tag Herr Juncker,

ich schließe mich dem Schreiben von Frau Gerlach vollumfänglich an und fordere die EU-Politiker hiermit auf, endlich tätig zu werden in Bezug auf Tierschutz in ganz Europa! Sie haben die Pflicht und tragen ebenfalls Verantwortung für unsere tierlichen Mitgeschöpfe!

Bisher waren die EU-Politiker eine einzige große Enttäuschung und Katastrophe für ihre ignorante Haltung den Menschen gegenüber, die ihre Sorgen und Anliegen wegen fehlender Tierschutzstandards in allen Bereichen der EU bekannt gaben (z.B. das große Leid der Straßentiere sowie Abschaffung aller Tötungsstationen in Süd- und Osteuropa, lebende Tiertransporte über große Entfernungen, Anti-Corrida, Feuerstier in Spanien, Wildtiere in Zirkussen, Pelzfarmen, sinnloser Missbrauch von Tieren in Laborversuchen, es gibt schon lange moderne Alternativen dazu! Einige Länder führen Laborversuche bereits ohne Tierleid durch! Video-Überwachung in Schlachthöfen, Verbot von Schächten!! Die tierquälerische Massentierhaltung! Illegaler Welpenhandel, Verbot für sexuellen Missbrauch an Tieren, Tierbordelle, Abschaffung der Jagd, grauenhafte Tiermärkte, insbesonders der größte und berüchtigste Pferdemarkt in Skaryszew/Polen, die illegale Jagd (mit Leimruten und Netzen) auf Singvögeln z.B. in Italien, Frankreich und auf Malta, das Erhängen ausgedienter Jagdhunde, insbesondere der Galgos in Spanien, etc., etc., etc….).

Der barbarische Terror und Krieg gegen unsere Mitlebewesen lässt sich in dieser Liste endlos fortsetzen und ist für Menschen mit Herz und Verstand nicht mehr zu ertragen! Setzen Sie sich endlich auch für den Schutz der Tiere ein! Wir Menschen leben nun mal nicht allein auf diesem Planeten und Tiere, die keine Stimme haben, haben ein Recht dazu, mit Achtung und Respekt behandelt zu werden! Bereiten Sie (kommerziellen und privaten) Tierquälereien und -morden durch ein verpflichtendes gesamteuropäisches Tierschutzgesetz endlich ein Ende! Ein Tierschutzgesetz ohne Wenn und Aber und ohne offene „Hintertüren“, mit Androhung härtester Strafen bei Zuwiderhandlung ist überfällig!

Das sollten Sie Ihren EU-KollegInnen am 25.3.17 nahelegen. Sie allein haben die Stellung und die Macht dazu, Entscheidungen zu treffen, die auch für unsere Mitgeschöpfe die Welt zum Guten verändern können! Sollten Sie dazu noch Fragen haben, sind wir gern bereit, weitere Auskünfte zu erteilen. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Fechner

Und nochmals ein Schreiben von Martina Gerlach an Juncker vom 16. März 2017:

Guten Tag, Herr Juncker,

der Rom-Gipfel soll ja auch „der Start für ein neues Kapitel“ der EU sein und Ihr sog. Weißbuch gibt dafür 5 „Gangarten“ vor. Aber so funktioniert das nicht! Es muss endlich ein Umdenken und Umhandeln in den Köpfen der Politiker der EU-Kommission und des EP sowie der EU-Mitgliedsländer einsetzen, und zwar hin zu wirklicher Verantwortung. Diese muss endlich auch die Schutzpflicht gegenüber den den Menschen anvertrauten Tieren – nicht weniger leidensfähig und fühlend als Menschen und denkende Wesen! – einbeziehen! Diese wird bis heute zu 99,99 % völlig vermisst!

Die Politiker in Brüssel und Strassburg sowie in den EU-Mitgliedsländern bekamen zum Beispiel nicht den Auftrag, sich als Lobbyisten von Gift-/Agrarkonzernen aufzuführen, die Natur/Umwelt, Tiere und Menschen zu Gunsten einiger gerne Begünstigter zu vergiften, wie dies im Zusammenhang mit Monsanto & Co. pro Glyphosat gerade eben sichtbar geschieht. Die Politiker in Brüssel und Strassburg bekamen auch nicht den Auftrag, sich zum Handlanger grausamer Verbrechen an unseren tierlichen Mitgeschöpfen zu machen, diese zu legalisieren bzw. jegliche Verbesserung zu Gunsten der hilflos ausgelieferten Tiere zu verhindern. Aber genau dies tut man in Brüssel und Strassburg!

Die Menschen des 21. Jahrhunderts wollen erleben, dass aus Brüssel und Strassburg endlich auch Pflichten gegenüber den den Menschen anvertrauten, damit leider auch hilflos ausgelieferten Tieren wahrgenommen werden. Ein endliches Begreifen zu Gunsten der tierlichen Mitgeschöpfe ist überfällig und gehört in die neuen Konzepte für eine EU, will diese auch von ihren Bürgern akzeptiert werden.

Ich mache dies an folgenden Beispielen deutlich:

Seit vielen Jahren fordern EU-Bürger, weil bitter nötig, endlich Video-Überwachung an und in Schlachthöfen. Während aus Angst vor Terrorakten Video-Überwachung zum Schutz für Menschen ausgeweitet wird, wird die Notwendigkeit, Tiere betreffend, gezielt ignoriert. Aber diese sind es, die täglich EU-weit unvorstellbarer Grausamkeit, die nicht zu rechtfertigen ist, hilflos ausgeliefert sind. Was den Tieren an und in Schlachthäusern angetan wird, ist weitaus grausamer als „nur“ Terror!

Hier ein paar Beispiele aus Deutschland, deren Politiker, inklusive Frau Merkel, sich immer brüsten, dass Deutschland das „beste Tierschutzgesetz der Welt“ hätte. Eine Farce … gemessen an der täglichen grauenvollen Wirklichkeit, die Politiker als bestialisch bezeichnen würden, würde Gleiches Menschen angetan. – Aber Tiere, auch jedes Schwein, jedes Rind, jedes Huhn … fühlt und leidet nicht weniger als jeder Mensch! Nur Beispiele … und in anderen EU-Ländern ist es ebenso grauenhaft oder noch schlimmer!

Viele bayerische Schlachthöfe verstoßen gegen den Tierschutz. Rinder und Schweine werden unzureichend betäubt, getreten oder auf andere Weise gequält. Die Kontrollen reichen offenbar nicht aus. Und man sieht immer noch keinen Handlungsbedarf bei der EU-Kommission oder dem EP zur endlichen EU-weiten Video-Überwachung? Man will wohl diesem menschengemachten Grauen kein Ende machen, weil man selbst diese Gewalt nicht angetan bekommt. Perfide!

Und ein weiteres Beispiel – grauenhafte Tiertransporte, die von Politikern des EP und der EU-Kommission als für die tierlichen Opfer „gemütliche Transporte im klimatisierten Transporter“ belächelt und abgetan werden. Jeder EP- und EU-Kommissions-Politiker verdiente es selbst, wie „Tiere transportiert zu werden“. Dann würde man wahrscheinlich verstehen und endlich handeln!

Ich mache dies an einer aktuellen Forderung an Ihren EU-Kommissions-Kollegen Andriukaitis – wohl einer der tierverachtendsten – und damit auch menschenverachtendendsten – Politiker in Brüssel! deutlich:

Sehr geehrter Herr Andriukaitis,

jedes Jahr werden über eine Milliarde lebende Tiere zu kommerziellen Zwecken durch die Europäische Union und in Drittländer transportiert. Für die Tiere bedeuten die langen Transporte Erschöpfung, Dehydrierung, Verletzungen und sogar den Tod. Dazu steigt das Risiko der Seuchenverbreitung. Umfragen zeigen, dass ein Großteil der Bevölkerung eine Begrenzung der Transportzeiten fordert. Dennoch sind seit dem Inkrafttreten der EU Transportverordnung in 2007 die Zahl der Langstrecktransporte, also über acht Stunden, gestiegen. Die geltende Verordnung (EG) 1/2005 über den Schutz von Tieren beim Transport lässt zu, dass Tiere viele Stunden ohne Pause transportiert werden dürfen; in beengenden Lastwagen, ohne ausreichend Futter und Wasser zeigen die Tiere schlimmste Verletzungen.

Die zuständigen Minister der Länder Deutschland, Dänemark, Niederlande, Schweden, Belgen und die Österreich, haben sich bereits für kürzere Transportzeiten ausgesprochen und einen entsprechenden Antrag für eine Überarbeitung der Transportverordnung bei der Kommission eingereicht. Sehr geehrter Herr Kommissar, mit diesem Schreiben fordere ich Sie deshalb dazu auf, eine Revision der EU-Transportverordnung einzuleiten.

Herr Juncker, die Menschen erwarten und fordern, dass endlich die EU- und EP-Politiker Verantwortung auch gegenüber unseren tierlichen Mitgeschöpfen übernehmen. Nur dann kann eine EU auch akzeptiert werden! Menschsein hört doch nicht beim Menschen auf! Und Schutz der Tiere ist kein Privatvergnügen einiger, sondern Pflicht eines Jeden, auch eines jeden Politikers, denn Gesetze, die diese Verbrechen an Tieren legalisieren/zulassen oder diese verhindern werden von Politikern gemacht! Ich erwarte von Politikern – eben auch in Brüssel und Strassburg – Verantwortung, die nicht erst beim Menschen ansetzt! Wir Menschen haben Pflichten, auch den Tieren gegenüber! Denken Sie darüber nach und hoffentlich um! Ich bin eine von Millionen EU-Bürgern, die so denkt. Das sollten Sie Ihren EU-Kollegen am 25.3.2017 nahe bringen.

Für eine bessere Welt!
Martina Gerlach
PS. Ich wurde Veganer wegen der Verbrechen an den Tieren und um nicht länger daran beteiligt zu sein!