Felix Baumgartner: „Mainstream-Medien haben Ablaufdatum“

Felix Baumgartner: „Gott sei Dank gibt es Privatsender wie Servus TV,
bei dem sich der kritische Bürger gezielt und unzensuriert informieren kann.“
(Bild: Screenshot Facebook / Servus TV, Komposition wochenblick.at)

Nach der Diskussionsrunde bei Servus TV, wo mit Martin Sellner ein sogenannter „Identitärer“ in die Sendung eingeladen wurde, will keine Ruhe einkehren. Zuletzt hatte sich ORF-Boss Alexander Wrabetz mittels Wortmeldung in die Sendegestaltung von Servus TV eingemischt und dafür einen heftigen Shitstorm kassiert.

Jetzt melden sich mit dem Servus TV-Geschäftsführer Ferdinand Wegscheider und mit Felix Baumgartner zwei prominente Servus TV-Promis zu Wort und verteidigen selbstbewusst die Programmlinie des Senders.

In einem Kommentar auf Facebook schreibt Felix Baumgartner von einem „historischen Tag der deutschsprachigen TV-Geschichte“. Weil sich Servus TV als erster Sender europaweit getraut hatte einen „Identitären“ ins Hauptabendprogramm einzuladen, wurde der Sender angegriffen. Baumgartner schreibt (Zitat): „Wie zu erwarten, dauerte es nicht lange, bis sich die üblichen Hofberichterstatter der österreichischen Medien in ihren schlecht gelüfteten Schreibstuben darüber echauffierten. Zu unrecht, wie die Sendung auf Servus TV eindrücklich beweist. Martin Sellner hat mich in dieser Sendung MEHR überzeugt, als die meisten Politiker zusammen in den vergangenen Jahren. Ein junger intelligenter Gesprächspartner, der durch Eloquenz, Höflichkeit und guten Argumenten besticht – vom Rechtsradikalen KEINE Spur!

Der Missbrauch des Vokabular “rechtsextrem” konnte die Verantwortlichen des Senders Servus TV nicht einschüchtern und das Ergebnis spricht für sich. Da nützen auch dumme Tweets von “Heulsusen” wie Janine Wulz, grüne Studentenpolitikern in Wien oder Karin Portenkirchner von den Salzburger Nachrichten, nichts!
Diese Servus TV Sendung ist ein Beweis dafür das ein neues Zeitalter angebrochen ist. Die staatlich geförderten und somit ABHÄNGIGEN Mainstream MEDIEN haben ein vom Publikum bestimmtes Ablaufdatum. Gott sei Dank gibt es Privatsender wie Servus TV, bei dem sich der kritische Bürger gezielt und UNZENSURIERT informieren kann, um sich danach seine EIGENE MEINUNG zu bilden.“

Der Geschäftsführer von Servus TV, Dr. Ferdinand Wegscheider, thematisiert die Angriffe auf seinen Sender in seinem wöchentlichen Satire-Kommentar „Der Wegscheider“. Viele Kritiker des Senders hätten anlässlich der kritischen Diskussionsrunde die Masken fallen lassen: „Ein Schelm wer denkt, dass es mit der Meinungsfreiheit in Österreich nicht weit her ist, wenn sich andere Meinungen nicht brav dem ideologischen Diktat einer links-intellektuellen Meinungselite unterordnen.“

Unmissverständlich betont er, dass sich Servus TV „nicht in die Knie zwingen“ lassen werde, ihre Einladungslisten seien „nicht fremdbestimmt“ und der Sender würde auch in Zukunft „lästige Themen“ diskutieren, auch wenn das den Kollegen anderer Sender und Medien nicht passen würde. Wegscheider: „Einem solchen Diktat beugen wir von Servus TV uns nicht.“

Link zum „Wegscheider“ – Wochenkommentar vom 22.10.2016 auf Servus TV


Nachträgliche Anmerkung vom Blog-Betreiber:

Mit der Veröffentlichung dieses Beitrags verweise ich zur Kenntnisnahme aller politisch interessierten Leser hauptsächlich auf den fernab des staatlich organisierten Mainstreams agierenden Privatsender „Servus TV“ und weniger auf die von ihm zu Diskussionsrunden eingeladenen Gäste, insofern mir diese – wie im vorliegenden Fall – nicht hinreichend genug bekannt und vertraut sind. Ich halte es hinsichtlich dieses Senders schlicht und einfach mit Felix Baumgartner, den ich nochmals wie folgt zitieren möchte: „Gott sei Dank gibt es Privatsender wie Servus TV, bei dem sich der kritische Bürger gezielt und unzensuriert informieren kann.“

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Nachrichten alternativer Medien

Linzer Kongress ausverkauft und Antifa zunehmend aggressiver

Der Kongress „Verteidiger Europas“ in den Linzer Redoutensälen war bereits schon zwei Wochen vor dem festgelegten Termin am 29. Oktober restlos ausverkauft. Hunderte Gäste lauschten somit an diesem Tag den hochkarätigen Vorträgen in der oberösterreichischen Landeshauptstadt.  Betreffs dieser Veranstaltung konnten u.a. auch Misa Djurkovic, Manuel Ochsenreiter sowie auch der Chefredakteur des COMPACT-Magazins, Jürgen Elsässer, als Referenten gewonnen werden.

Für besondere Aufregung unter den Vertretern des Establishments kam es nach der Mitteilung der Veranstalter, keine Vertreter der Mainstream-Medien zur Veranstaltung zuzulassen. Der Grund: „Die beste Waffe gegen Desinformation ist es, die Informationsverbreitung selbst in die Hand zu nehmen.“ Den jeweiligen Journalisten wurde allerdings vor dem Ausverkauf der Karten freigestellt, regulär eine Karte zu kaufen, was aber niemand in Anspruch nahm. Gegner der Veranstaltung, in erster Linie politische Parteigänger aus den Reihen von SPÖ und Grüne, mobilisierten zu einer sogenannten „Gegendemonstration“ in Linz und wüteten gegen die ÖVP.

Die Mainstream-Medien, welche zur Veranstaltung nicht zugelassen wurden, feuerten daraufhin mit voller Breitseite gegen die Veranstaltung und zeichneten ein düsteres Bild mit unwahren Gerüchten und versuchten das Motto „Verteidiger Europas“ zu kriminalisieren.

Seitens der Veranstalter des „Europäischen Forums Linz“ wurde zuvor auch ein Video veröffentlicht, welches darstellen sollte, worum es bei dem Kongress-Motto „Verteidiger Europas“ überhaupt geht. Im Video heißt es: „Wenn wir Europa verteidigen, verteidigen wir nicht die arroganten Bankenpaläste oder die babylonischen Polit-Tempel. Vielmehr verteidigen wir das Erbe, die Zukunft und die Idee eines freien und souveränen Europas.“ Außerdem gehe es bei der Rettung Europas um die „Heimat für künftige Generationen“ und nicht um die uns als so elementar-wichtig verkaufte „Bankenrettung“.

Quelle: info-direkt.eu


Gorbatschow: Die USA und die EU haben den Verstand verloren

Michail Gorbatschow, ehemaliger Präsident der Sowjetunion, wirft den Vereinigten Staaten vor, Russland erneut in einen Kalten Krieg hineinziehen zu wollen. Er befürchtet, dass die schlechten Beziehungen einen bewaffneten Konflikt auslösen könnten. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Interfax sagte Gorbatschow: „Im Klartext, die USA haben uns bereits in einen neuen Kalten Krieg gezogen … was kommt als nächstes? Leider kann ich nicht ausschließen, dass der Kalte Krieg zu einem heißen werden könnte. Ich fürchte, man wird dieses Risiko eingehen“, fügte er bezüglich der US-Politik gegenüber Russland hinzu.
Quelle: info-direkt.eu


Gefahr für Demokratie und Meinungsfreiheit: Grundlose Kündigung von Bankkonten

In mehreren Ländern gibt es seit einiger Zeit Probleme mit Konten für regierungskritische Initiativen und Organisationen, indem diese entweder grundlos gekündigt oder auch Neueröffnungen von Bankkonten schlichtweg verweigert werden, obwohl eine Diskriminierung aufgrund der politischen Überzeugung verboten und ein Verstoß gegen Menschen – und Bürgerrechte ist.
Quelle: info-direkt.eu


Stilmittel aus der Arbeit angeblicher „Qualitätsmedien“, die lediglich einen kleinen Ausschnitt aus dem Repertoire eines Mainstreamjournalisten darstellen:

  • Suggestive Fragestellungen
  • Überzeichnungen und Superlativen
  • Scheinzusammenhänge und
  • Heranziehen von angeblichen Experten und Promis

Siehe info-direkt.eu: „Den Mainstream-Medien sollte man nicht glauben“


Interessantes Interview des schweizerischen Fernsehens SFR mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad.

In einem 20-minütigen Gespräch nimmt Assad Stellung zu den Bomben auf Aleppo, zu Angriffen mit chemischen Waffen – und weshalb er sich sicher ist, den Krieg zu gewinnen.


Willkommen im real existierenden Kapitalismus

Die Hartz IV Bezieher bekamen bei der letzten Optimierungsrunde fünf Euro im Monat mehr . Das ist sage und schreibe eine Steigerung von 1,237623762 Prozent (man beachte die vielen Nachkommastellen). Im sogleich nachfolgend verlinkten Artikel „Bundesagentur für Arbeit verschärft Bußgeld-Regeln“ sehen wir andererseits, wie derartig vermeintlichen Wohltaten sogleich auch wieder neue Knebel-Hebel und Bussgeld-Regeln folgen.

Bei den “Mindestlöhnern” sieht es schon signifikant ein klein wenig besser aus: Hier wurde der initiale Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde auf nunmehr 8,84 Euro erhöht. Welch „grossartige Wohltaten“ unsere „ehrenwerten“ Parlamentarier doch immer wieder diesen „schrecklichen und penetranten“ Armutsrentnern, HartzIV – und Mindestlohnbeziehern erweisen !!!

Betreffs der Königsklasse des Parlaments, dieses monetären Selbstbedienungsladens, sehen wir allerdings gänzlich andere Fakten und Wohltaten, die beispielsweise anhand der Kanzler-Gage folgendes illustrieren: Das bisherige Kanzler-Gehalt lag bei 17.992 Euro. Ab Januar 2017 wird es 18.820 € pro Monat betragen. Das ist eine marginale Verbesserung von 828,00 Euro pro Monat und demnach eine Stundenlohnerhöhung (bei 160 Stunden/Monat) von 5,18 Euro .

Siehe diesbezüglich sehr interessanten Artikel auf qpress.de
https://qpress.de/2016/10/28/deutscher-lohn-hohn-am-fallbeispiel-angela-merkel/