Tierschutz-Nachrichten

ARD Panorama: Massive Tierschutz-Probleme bei Bauern-Chefs

Welch ein Lumpenpack all diese Funktionäre von Bauernverbänden sind, zeigt uns nachfolgende Panorama-Sendung aus dem vergangenen Jahr 2016. Der oberste Chef dieser Bauernverbände namens Joachim Rukwied behauptet in diesem Video tatsächlich: „Wir brauchen keine Agrarwende. Die deutschen Bauern wirtschaften nachhaltig und wir halten unsere Tiere tiergerecht.“ Bauernfunktionäre als Tierschützer? Wie verlogen solcherlei Aussagen und Behauptungen sind, zeigen uns die Recherchen von Animal Rights Watch im nachfolgenden Video:


Tierquälerei: Kuhzitzen werden mit Sekundenleim verklebt

Die Swiss Expo ist eine der grössten Rinderschauen Europas. Rund 1000 Milchkühe treten zum Wettbewerb an. Die viertägige Viehschau in Lausanne fand im Januar statt. Gelegenheit für den Schweizer Tierschutz, die Situation an der Ausstellung zu überprüfen. Unfassbar, dass bei diesen Viehschauen den Kühen teilweise die Zitzen mit Sekundenleim verklebt werden, damit die Milch nicht herausfliessen kann. Pralle Euter sollen nämlich die Jury an diesen Milchviehschauen beeindrucken und noch immer greifen Züchter deswegen zu tierquälerischen Methoden, welche die Kühe leiden lassen.
Hier den ursprünglichen Post lesen …..


Petition gegen Quälerei von Babyelefanten im Erlebniszoo Hannover :

Nicht nur Zirkusse quälen Tiere, damit sie Kunststücke aufführen. Wie eine PETA-Recherche aus dem Zoo Hannover zeigt, zwingen Mitarbeiter auch da Elefanten mit brutalen Mitteln zu Tricks. Im Video ist zu sehen, wie schon Elefantenbabys mit dem Elefantenhaken geschlagen und gestoßen werden, damit sie sich später in den Shows setzen, drehen oder auf die Hinterbeine stellen. Das passiert auf einer Nebenanlage des Zoos, damit die Besucher nicht mitbekommen, wie aggressiv die Mitarbeiter mit den Tieren umgehen. Denn auch wenn Elefantenhaken unfassbarerweise legal sind: Dass sie Tierquälerei sind, kann jeder sehen. Elefanten sind nicht besonders dickhäutig. Auf ihrer dünnen Haut spüren sie sogar Insektenstiche. Schläge und Peitschenhiebe sowieso.

Zu den Schmerzen kommt die Angst. Die Elefanten sind den Menschen, die sie quälen, hilflos ausgeliefert. Die erwachsenen Elefanten können nur zusehen, wie ihre Kinder geschlagen werden. Dabei stresst sie das Leben im Zoo sowieso schon extrem. Während sie in Freiheit bis zu 80 Kilometer am Tag wandern, sind sie im Zoo auf engstem Raum eingesperrt. Viele Tiere entwickeln so psychische und körperliche Krankheiten. Im Zoo sterben Elefanten viel früher als in Freiheit.

Junge Elefanten machen Männchen, knien nieder und balancieren auf einem Baumstamm. Heimlich gedrehte Aufnahmen zeigen wie das Zoopersonal den Tieren diese Kunststückchen  beibringt:

Bitte hilf mit, diese Tierquälerei im Zoo Hannover zu stoppen und unterschreibe die Petition!


Widerlicher Trend zu Ostern: Kleine Küken bunt gefärbt

Foto: © picture alliance / dpa

Vorwiegend in Asien und Amerika ist es seit geraumer Zeit angesagt, bunt gefärbte Küken an Kinder zu verschenken. Doch der Trend der so genannten „Oster-Küken“ flammt mittlerweile auch verstärkt in der Türkei auf und auch im benachbarten Österreich gab es bereits solch einen Fall. Die mit Abstand grausamsten Bilder dieser Praxis kommen aus dem Urlaubsparadies Thailand. Dort sieht man, wie mehrere Küken in einen Plastikbeutel abgepackt zum Verkauf angeboten werden.

Für die Tiere bedeutet dies alles ein unglaubliches Martyrium. Derzeit wird den Küken mit zwei verschiedenen Methoden Farbe verliehen :

Um die kleinen Tiere in den gewünschten Farbton zu bekommen, werden sie oft zu Dutzenden in ein großes Gefäß geworfen, mit bunter Farbe übergossen und anschließend grob mit den Händen durchmischt – als wären es Gegenstände und keine lebendigen Wesen. Videos im Internet belegen diese Technik.

Bei der zweiten und noch abstoßenderen Variante, wird Lebensmittelfarbe in ein noch nicht fertig ausgebrütetes Hühnerei injiziert. Das Ergebnis: Beim Schlüpfen kommt direkt ein buntes Küken aus dem Ei. „Sie injizieren die Farbe am 18. Tag der Inkubation in das Ei. Mit ein wenig Wachs wird dann das Injektionsloch wieder verschlossen und durch die Eier wandern sie zurück in den Inkubator“, erklärt der US-amerikanischer Geflügel-Rancher Peter R. Theer das Vorgehen gegenüber der New York Times.

Quelle: hna.de

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