Martina Patterson an die tierschutzverachtende Politiker-Clique

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind fassungslos und angewidert! Was in unserem Land, und besonders in der Landwirtschaft, in der Tierhaltung geschieht, ist ganz klar gesetzeswidrig! Es wird am laufenden Meter gegen das bereits bestehende Tierschutzgesetz verstoßen, das sowieso verbessert werden müsste! Fast wöchentlich decken Tierschutz-Aktivisten gravierende Tierschutz-Verstöße bei der Massentierhaltung, dem Transport und in den Schlachthöfen auf! Das Maß ist voll!

Wir fordern eine sofortige Agrarwende, und zwar eine, die sich vor allem mit dem Wohl von FÜHLENDEN LEBEWESEN beschäftigt und die ständigen, flächendeckenden Gesetzesübertretungen konsequent und hart ahndet sowie eine Statistik, die alle diesbezüglichen Gesetzes- und Verordnungsübertretungen dokumentiert und veröffentlicht wird!

Wir fordern Sie auf, kriminelle Tierhaltungs-, Schlacht- und Transportbedingungen ab sofort stringent zu verfolgen und hart zu bestrafen!

Wir fordern Sie auf, endlich Standards einzuführen, die alles Leid von Tieren ausschließen!

Wir fordern Sie auf, den Verzehr von Lebewesen durch entsprechende Maßnahmen massiv einzugrenzen.

Wir fordern Sie auf, sofortige Maßnahmen gegen die immer dramatischer zunehmende Umweltverschmutzung durch die Massentierhaltung einzuleiten!

Schade nur dass die Verantwortlichen bisher sich nicht dafür einsetzen.

Stattdessen wird ein peinliches Kasperletheater aufgeführt! Schämt man sich nicht dabei?

Wir Bürger sind längst nicht so einfältig und dumm wie die Eliten annehmen!

Siehe auch die letzte Protestkundgebung in Berlin

Sorgen Sie endlich für die nötige und längst überfällige Veränderung!! Ersparen Sie uns bitte die üblichen Einlull-Verdummungs-Formschreiben! Bitte bedenken Sie: Tiere haben zwar keine Lobby – aber viele wahlberechtigte Freunde!

Mit tierfreundlichen Grüßen

Martina & Shawn Patterson

Nachfolgend noch ein Extra3-Video über die „tierschutzliebende“ CDU-Dame Glöckner: „Julia Glöckners Prinzip der Freiwilligkeit“

Und für ihre tierschutzfeindliche Politik bekommt sie im nachfolgenden Song von Extra3 folgendes auf die Ohren:


 

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Eine dunkle Stunde für den Tierschutz in Deutschland!

Rebloggt von Tierschützerin Bettina Schneider auf guteskarmatogoblog.wordpress.com

Unfassbar: Tierleid Befürworterin Glöckner hält die Laudatio für den deutschen Tierschutzpreis!

Wer wurde vom deutschen Tierschutzbund als Rednerin zur Verleihung des deutschen Tierschutzpreises eingeladen? Da kommt ihr nie drauf! Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, die mit ihrer Partei unter anderem dafür verantwortlich zeichnet, dass

  • Wildtiere nach wie vor im Zirkus leiden
  • grauenhafte Tierversuche, die nach EU Recht jederzeit verboten werden könnten, weiterhin erlaubt sind
  • Ferkel nach wie vor ohne Betäubung kastriert werden dürfen
  • Küken bei lebendigem Leib geschreddert werden
  • Auslands- Qualtransporte weiterhin erlaubt sind
  • Verzichtbare Pflicht-Tierversuche für Studenten weiterhin zwingend sind
  • Totschlagfallen bei der Jagd weiterhin erlaubt bleiben
  • Schmerzhafte Brandzeichen weiterhin erlaubt sind (die Tiere erleiden hochgradige Verbrennungen!)
  • Tierheime nach wie vor keine Unterstützung aus dem Bundeshaushalt erhalten
  • Mastbetriebe nur alle paar Jahre kontrolliert werden
  • Rinder weiterhin dauerhaft im Stall angekettet sein dürfen
  • es nach wie vor keine flächendeckende Videoüberwachung in Schlachthöfen gibt, die die schlimmsten Missstände und Misshandlungen aufdeckt
  • Aktivisten, die all diese Missstände dokumentieren, härter bestraft werden sollen.

Ja, all das Blut, all das Leid und all die ungehörten Schreie hat Frau Klöckner mit zu dieser Veranstaltung getragen. Sie stimmte mit ihrer Partei bisher konsequent gegen sämtliche Bemühungen, das unsagbare Leid der Tiere zu verringern und was noch schlimmer ist, sie duldet, dass selbst EU Regelungen umgangen werden, die Tierversuche einschränken würden. Sie schützt Tierquäler, indem sie die Aufdeckung der Missstände in den Ställen, durch härtere Strafen unterbinden möchte, sie fordert harte Strafen für jeden, der das stille Leid dort, durch Fotos und Video Aufzeichnungen dokumentiert.

Die Festrednerin auf einer Veranstaltung für den Tierschutz zeichnet mitverantwortlich, für millionenfaches, grauenhaftes und vermeidbares Tierleid!

Wäre es nicht so erbärmlich traurig, was sich die Verantwortlichen hier geleistet haben, wie sie Tierschutz in den Schmutz gezogen haben, mit dieser Wahl – dann wäre das die reine Comedy. Leider war es Realität und zeigt deutlich, wie diese Veranstaltung zu werten ist. Um Tiere ging es dabei offensichtlich nicht!

Das war eine dunkle Stunde für den Tierschutz in diesem Land und viele Unterstützer des deutschen Tierschutzbunds fragen sich zu Recht, welchen Sinn eine Veranstaltung, wie der „Deutsche Tierschutzpreis“ haben soll, wenn dort Politiker eine Bühne finden, die notwendigen und konsequenten Tierschutz radikal mit Füßen treten!

Hier noch ein Beispiel, für den „heldenhaften“ Einsatz dieser Frau für den Tierschutz:
Frau Klöckner hätte jederzeit die Möglichkeit, DAS zu beenden, hat es aber nicht für notwendig befunden:

Die FDP und die Grünen haben zwei unterschiedliche Anträge zum Thema Tiertransporte im Agrarausschuss des Bundestages abstimmen lassen. Die Anträge zielten darauf ab, die Vorgaben für Lebendtiertransporte strenger zu fassen. Beide wurden mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD gegen die Stimmen der Oppositionsfraktionen abgelehnt. (Quelle Top Agrar News 26.9.2018)

Noch ein Beispiel betreffs weiterhin erlaubter verbrecherischer Tierversuche:

„Ratten und Mäuse werden zur vorgeblichen Depressionsforschung so lange zum Schwimmen gezwungen, bis sie vor Erschöpfung und Verzweiflung aufgeben und aufhören zu schwimmen. Oder ihnen werden über den Käfigboden Elektroschocks verabreicht, denen sie nicht entkommen können, bis sie nicht mehr hochspringen und den Schmerz über sich ergehen lassen. Schon die Namen dieser Versuchsmethoden – „Verzweiflungstest“ und „Erlernte Hilflosigkeit“ – lassen erahnen, was die Tiere erleiden müssen. Nach den Vorgaben der EU-Tierversuchsrichtlinie könnten solche Praktiken verboten werden. Deutschland hat jedoch bei der Umsetzung dieser Richtlinie in nationales Recht verfassungswidrigerweise ein Schlupfloch genutzt, um auch die schwerstbelastenden Tierversuche weiter zu erlauben“, erklärt Dr. med. vet. Corina Gericke, Vorstandsmitglied des Ärztevereins.“

Meine Botschaft an die Adresse des Deutschen Tierschutzbundes:

SCHÄMT EUCH!!! SCHÄMT EUCH IN GRUND UND BODEN ANGESICHTS EURES VERRATS AN DEN TIEREN!!!