Islamisches Opferfest „Kurban Bayrami“ vom 11. – 14. August 2019

Über die grausamen Höllenqualen der geschächteten Tiere und das schändliche Ignorieren der Politik, die derartige Verbrechen an Tieren unter Straffreiheit stellt

Liebe Freunde der Tiere,

anbei ein informativer Text, den Dr. Gerhard Heybrock zum Anlass des islamischen Opferfestes „Kurban Bayrami“ über das Schächten veröffentlicht hat:

Das religiöse Opferfest der Muslime steht wenige Stunden bevor. Aus diesem Anlass kursieren seit einigen Tagen wieder gehäuft Stellungnahmen zum sogen. Schächten in Presse und Internet, deren Spektrum von absoluter Befürwortung als religiös quasi unverzichtbare Handlung bis zu strikter Ablehnung als blanke Barbarei reichen. Zur Sinnhaftigkeit dieses Festes und dessen vermeintlicher Zwang, Opfertiere zu schächten, wird bereits vorab auf diese Stellungnahme verwiesen.

Wenn beispielsweise ein Frankfurter Halal-Steakhouse-Betreiber behauptet, Schächten bedeute, dass die Tiere nicht betäubt würden, bevor ihnen mit einem Messer an der Halsunterseite die Blutgefäße und Luft- und Speiseröhre durchtrennt werden (Siehe hier), spiegelt dies leider die bei der Mehrheit der Bevölkerung vorhandenen Unkenntnisse bzw. Missverständnisse in Sachen Schächten wider, und zwar unabhängig jeder Religionszugehörigkeit.

Leider hat hier offenbar auch die deutsche Gesetzgebung grob geschlampt, wenn selbst nach mehrfach aktualisierten Neuauflagen des Tierschutzgesetzes bis heute im § 4a der Passus lautet, „…Schlachten ohne Betäubung (Schächten)…“. Dies suggeriert, dass es sich generell beim Schlachten ohne Betäubung um Schächten handele und andererseits ein Schächten mit Betäubung nicht als solches zu bezeichnen sei.

Beides ist falsch, denn 1. finden in normalen Schlachthöfen des Abendlandes aus verschiedensten Gründen, vieltausendfach und in grauenhaftester Weise unbetäubte Schlachtungen statt, und niemand kann dabei behaupten, es handele sich dabei um Schächtungen. 2. sind religionskonforme Schächtungen sehr wohl mit Betäubung möglich, in verschiedenen Ländern Europas sogar nur in dieser Form zulässig und werden – zumindest von den meisten Muslimen – ohne Beanstandung toleriert.

Beim Schächten erfolgt durch das Aufschneiden des Tieres direkt unter dem Kinn (nur ausnahmsweise bei Kamelen teilweise auch dicht über dem Rumpf) bis zur Wirbelsäule. Man sollte es daher vereinfacht als Kehlkopfschlachten von anderen Schlachtmethoden unterschieden, die allesamt nur den möglichst hochgradigen Blutentzug als direkte Todesursache schon aus Gründen der Fleischhygiene anstreben.

Keine der das Schächten traditionell praktizierenden islamischen oder jüdischen Glaubensgemeinschaften kann ein Betäubungsverbot zu dieser Schlachtform in den zugrunde liegenden religiösen Schriften vorweisen, allein aus dem einfachen Grund, dass diese bereits mindestens mehrere Jahrhunderte bis Jahrtausende zurück liegen, wo man derartige Maßnahmen weder kannte, noch mangels Kenntnissen des Nervensystem für möglich oder nötig hielt.

Da die größtmögliche Schonung der Schächttiere für Muslime wie auch Juden in den religiösen Schriften durchaus thematisiert bzw. vorgeschrieben sind, lässt sich zwingend schlussfolgern, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Betäubung vorgeschrieben worden wäre, hätte man damals bereits über entsprechende Technik verfügt und die tatsächlichen psychischen und physiologischen Vorgänge wie auch die Dimension des Leidens durch die traditionelle Kehlkopf-Schnittführung bei den betroffenen Tieren gekannt.

Da dies heute längst der Fall ist, müssen Darstellungen zum Schächten, wie sie die Islamische Zeitung jüngst von sich gegeben hat, als reine Augenwischerei erscheinen, die den tatsächlichen Sachverhalten und jeder offenkundigen Plausibilität so eklatant widersprechen, dass man als einigermaßen aufgeklärter Mitteleuropäer, der sich auch nur minimal mit dem Thema beschäftigt hat, nur den Kopf schütteln kann. Um nur einige Punkte anzusprechen:

Wenn das unbetäubte Schächten so sanft und schmerzlos abgeht, wie im o. g. Artikel dargestellt, wieso muss ein Tier dazu überhaupt gefesselt werden? Zum Streicheln muss man ja auch kein Tier fesseln! Wie stellt sich der Autor das schonende Fesseln, Umwerfen und das Kopf zu Boden Drücken eines Paarhufers zwecks Schächtung vor? Soweit mir bekannt ist, erleidet jedes Tier dieser Säugetiergruppe dabei bereits ohne Schächtschnitt, und ohne dass es vorher verprügelt, getreten oder sonst wie misshandelt wird (wie Videodokumente zahlreicher, von Muslimen weitgehend unbeanstandeten Schächtungen – siehe z. B. im Portal von Animals Australia – weitweit belegen) blanke Todesangst.

Wenn laut Darstellung ein Messer allein aufgrund seiner speziellen Zuordnung und extremen Schärfe einen quasi schmerzlosen Eingriff erlaubt wie behauptet, wieso verzichten die Chirurgieabteilungen der Krankenhäuser im Rahmen der Kostendämpfung nicht einfach auf Anästhesieärzte und umfangreiche Narkoseapparaturen und operieren – wenigstens Muslime und Juden, die unbetäubtes Schächten verlangen und von dessen Schmerzlosigkeit überzeugt sind –, nach derselben Logik ohne Narkose? Sind etwa die Skalpelle der Chirurgen weniger scharf als ein Schächtmesser? Empfinden Menschen und Tiere Schnittverletzungen total unterschiedlich – Menschen ja, Tiere nein?

Wieso werden beim ordnungsgemäßen Schächten Luft- und Speiseröhre des Tieres durchtrennt? Dies sind zum Ausbluten völlig überflüssige, da blutleere, allerdings extrem schmerzempfindliche Organe. Der Prophet, dem dankenswerter Weise die Schonung der Tiere am Herzen lag, hätte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit diese Schnittführung verboten, wenn ihm bekannt gewesen wäre, dass man Tiere erfolgreich und ebenso „vollständig“ (soweit überhaupt möglich) wie beim westlichen Schlachten (mit und ohne Betäubung) ausbluten lassen kann, wenn man sich darauf beschränkt, die Halsschlagadern beiderseits des Halses aufzuschneiden, und zwar nicht unmittelbar unter dem Kinn, sondern in einer dem Rumpf näher gelegenen, weniger verzweigten Position.

Genau hierin liegt der generelle und für das betroffene Tier große Unterschied zwischen Schächten und Schlachten. Beide Varianten sind ohne Betäubung mit unerträglichen Schmerzen und Todesangst verbunden, bei unbetäubten Schächten jedoch mit einer zusätzlichen Extradosis an Qualen durch die Schnittschmerzen bei der Durchtrennung von Kehlkopf, Luft- und Speiseröhre, mehrerer großer Halsnerven (bei weiterhin intaktem Spinalnerv des Rückenmarks) sowie die Erstickungspanik durch Verschlucken von eingeatmetem Blut und Mageninhalt.

Allerdings sind Tiere nach dem Kehlkopfschnitt nicht mehr zum Brüllen befähigt – Vokalisieren nennt man das in wissenschaftlich neutraler Fachsprache. Das ist bequemer für die Akteure des Geschehens und schont die Nerven der beteiligten Personen. Auch nachträgliche Bewegungen werden von den betroffenen Tieren (zumindest Schafen) wohl weitgehend deshalb unterdrückt, weil sie zusätzliche Schmerzschübe in der klaffenden Halswunde bewirken, die das betroffene Tier selbstverständlich zu vermeiden sucht. Das scheint einige Menschen zu der trügerischen Vorstellung zu veranlassen, dass beim betroffenen Tier bereits Bewusstlosigkeit vorliege und Schmerzen ausgeschaltet seien.

Die oft geäußerten Behauptungen, der Tod eines geschächteten Tieres träte im Zeitraum zwischen 10 und 15 Sekunden nach dem Schnitt ein, sind wohl auch in diesem Zusammenhang zu verstehen und schon physiologisch unglaubwürdig. Sie stehen anderen belegten Quellen von Zeitspannen bis etwa 13 Minuten entgegen. Und selbst Sekunden sind eine förmliche Ewigkeit, wenn sie mit Extremschmerzen verbunden sind. Jeder der das bezweifelt, sollte mal seinen Finger in kochendes Wasser halten. Er wird dies vermutlich nicht eine volle Sekunde lang ertragen können.

Dass ein Schächten mit Betäubung sehr wohl möglich ist (über den Erfolgsgrad der Narkose und den damit ggf. ebenfalls verbundenen Leiden lässt sich auch beim Normal-Schlachten streiten), beweist bereits ein historischer Vorgang, der 2001 in der Türkei das Schächten mit Betäubung durch das Engagement der schweizerischen Tierschutz-Organisation Animal Life zunächst erfolgreich ermöglichte.

Allein ebenso einflussreichen wie starrsinnigen Islamisten ist es zu verdanken, dass hier bereits zwei Jahre später der „Traum“ westlicher Tierschützer von einer humaneren Schlachtform innerhalb eines islamischen Landes wie eine Seifenblase platzte und seitdem in der Türkei allenthalben wieder nach alter Väter Sitte unbetäubt geschächtet wird.

Siehe hier auf animal-life.ch

Die westliche Welt – allen voran ihre sogen. Volksvertreter – scheint das wenig zu interessieren. Es stört sie auch offenbar nicht im Geringsten, wenn sich Menschen aus Verantwortungsbewusstsein und Mitgefühl dagegen zur Wehr setzten, wenn Tieren aus purer Tradition und vermeintlich religiösem Zwang Qualen zugefügt werden und sie deshalb als Islamfeinde oder Neonazis beschimpft werden. Allem Anschein nach ist Europa bestrebt, seine Gesetze weitgehend unwidersprochen den Wünschen religiöser Extremisten anzupassen, anstatt sich an humanem Fortschritt und plausibler Logik zu orientieren.

Dass das Schächten etwa deshalb akzeptabel sein soll, weil es im Sinne des o. g. Artikelautors „nach strengen Regeln“ abläuft, ist lächerlich. Auch die spanische Corrida de Toros läuft – im Unterschied zu anderen Formen christlich-europäischer Tierquälereien – nach strengen Regeln ab und ist deshalb nicht weniger grausam und barbarisch – eine Schande übrigens, vor allem für die Katholiken und verschiedene ihrer „Heiligen“ in deren Namen sie weitgehend widerspruchslos praktiziert wird.

Überhaupt fällt auf, dass tödliche Traditionen weltweit auf einen viel zu großen Prozentsatz von Menschen eine eigentümliche Faszination ausüben und ihre Befürworter meist auf Biegen und Brechen an deren Fortsetzung festhalten und bereits Kinder an Messerstecherei und Blutvergießen gewöhnen. Umso ehrenhafter ist z. B. die Arbeit von Animal Life, in deren Namen sich engagierte Personen bis zur blutig schmutzigen Basis der Schlachthöfe begeben und mit beispiellosem Einsatz und teilweise ebensolchen Erfolgen versuchen, das immense Leiden der Tiere durch die weitgehend ignorante Menschheit abzubauen.

Siehe hier auf animal-life.ch

Und wer immer noch glaubt, dass Schächten ohne Betäubung so harmlos ist wie die friedlich grasenden Schafe, die man als Blickfang des o. g. Schächtartikels ausgesucht hat, dem sei empfohlen, sich mal Real-Videos zum Thema anzusehen.

Gerhard Heybrock

Kompletter Text mit Bildern und einem Teil 2 hier auf pro-iure-animalis.de

 

Engagierte Tierschützerinnen fordern sofortiges Verbot des islamischen Opferfestes in Deutschland und des Schächtens generell

Rostock, den 7.8.2019

Sofortiges Verbot des islamischen Opfer“festes“ und des Schächtens generell in Deutschand – wirksam ab sofort

Sie haben vor Jahren unter Mithilfe Ihrer Justiz gegen den Protest der Bürger dafür gesorgt, daß die Barbarei des Schächtens in Deutschland wiedereingeführt wurde. Mit der Legalisierung des Schächtens haben Sie das schlimmste Schwerverbrechen an den Tieren auf dieser Erde in Verstoß gegen Sitte u. Moral unserer Nation und gegen das GG ermöglicht – für eingewanderte Ausländer im Namen einer Religion, die es in Deutschland und zumindest im zivilisierten Europa nicht gibt. Jede Religionsausübung hat nach GG nur insofern Geltung, soweit sie nicht gegen unsere Gesetze verstößt. Genau das aber geschieht mit der Barbarei Schächten.

Damit sie das Schächten für die Einwanderer trotzdem legalisieren konnte, hat die politische Klientel die Verbotsklippen im GG umschifft, indem sie das Verbrechen als Ausnahmeregelung ins TSchG eingefügt hat. Damit schien der Weg zum Schächten frei. Das schien u. scheint aber nur so, denn das Verbrechen verbietet sich nach dem Kulturverständnis unserer Nation bereits moralisch von selbst. Damit auch die Moral und andere Zusammenhänge außerhalb der faktischen Gesetze ihre Geltung in der Rechtspraxis erlangen, hat man in alten Zeiten weise die Gerichte mit ihren Richtern installiert. Wäre das damals unnötig gewesen und heute noch so, könnte die Welt auf Gerichte u. Richter verzichten.

Das GG fordert genau diese unserem Volk innewohnende Moral ein – definiert als Sittengesetz, Art. 2 (1). Damit ist der Verstoß gegen Ethik u. Moral ausdrücklich verboten und die nachträgliche, vorsätzliche Ausnahmeregelung im TSchG hinfällig. Die Legalisierer des Schächtens glaubten, mit der unstatthaften Ausnahmeregelung Art. 137 (3) unter Art. 140 austricksen zu können. Auch Art. 2 und 20a stellen das Schächten außerhalb jeden Kalküls. Des weiteren haben die regierenden Ausnahmegenehmigungs-Trixer gegen Art. 1, 2 (2), 3, 4 (1), 9 (2), 19 (2) verstoßen, womit für den Juristik-Laien insgesamt Rechtsbeugung und Staatskriminalität erfüllt sind.

Das Verbrechen Schächten hat unabhängig von den genannten Artikeln mit der Religionsfreiheit nichts zu tun. Tiere sind keine Religionsobjekte. Die Religionsfreiheit, jede Freiheit endet an der Freiheit jedes anderen Lebewesens, ob Mensch oder Tier. Das GG verbietet den Eingriff in die Rechte anderer. Das ist sein ausdrückliches Postulat. Das Schächten verstößt nicht „nur“ gegen die Rechte der Tiere, sondern auch gegen UNSERE, s. oben. Auch das wird von Politik u. Justiz ignoriert.

Mit der Legalisierung des Schächtens haben Sie sogar gegen die Religion der Moslems verstoßen. Der Koran fordert die Schlacht- u. Blutorgien der Moslems ausdrücklich nicht! Er fordert im Gegenteil, die Tiere BEHUTSAM zu töten, auch wenn er das Ausbluten noch lebendigen Leibes fordert. Was die Moslems bei ihren grauenhaften Schächtorgien oder privatem Schächten an den Tieren verbrechen, ist alles andere als Religionsausübung nach Koran und bar jeder Moral. Die Barbarei ist keine zwingende Forderung des Islam, denn der fordert keinen Fleischgenuß. Die Forderung des Ausblutens besteht nur, falls Fleischgenuß. Danach bestand u. besteht keine Veranlassung, das Schächten in Europa zu legalisieren.

Mit der Genehmigung des Schächtens verstoßen Sie des weiteren gegen die schriftlichen Bestätigungen der Religionsführer, die eine Betäubung akzeptieren.

Das Volk protestiert jahrzehntelang gegen das Verbrechen, auch dagegen verstoßen Sie. Das Volk hat ganz offensichtlich generell NICHTS und NIE etwas zu sagen, trotzdem wurde auch das Schächturteil „im Namen des Volkes“ gesprochen. Welches Volk meinten die Richter?! Da wir in einem „demokratischen Rechtsstaat“ leben, wie Merkel u. Co u. ihre Medien uns jeden Tag suggerieren, fragen wir: Wo ist er, der demokratische Rechtsstaat?

Begründen Sie Ihre Genehmigung des Schwerstverbrechens Schächten gegen unseren nunmehr jahrzehntelangen Protest auch unter diesem Aspekt. Wo bleibt UNSER Recht im „Rechtsstaat“?

Die deutsche Kultur kennt die Barbarei Schächten nicht – wohl aber eigene Verbrechen an den Tieren en masse, die Sie genauso rechts- und moralwidrig legal ermöglichen und illegale nicht strafverfolgen. Wir müssen auch noch den Verbrechen der eingewanderten Barbaren zusehen. Bürger, die gegen die legalen u. illegalen Verbrechen aller Art an den wehrlosen Tieren im Land vorgehen (müssen, weil der Staat seiner Pflicht nicht nachkommt), werden rechtswidrig von Politik u. Justiz kriminalisiert u. strafverfolgt! Soviel zum „demokratischen Rechtsstaat“.

Schluß mit dem Schächten und den islamischen Opfer“festen“, sofortiges Verbot des nahenden „Festes“ zum Wochenende!

Opfer“fest“: Was für eine Vokabel der Verhöhnung der Opfer!

Machen Sie die Ausnahmeregelung im TSchG rückgängig! Halten Sie GG u. TSchG ein! Sorgen Sie für das Schächtverbot in Deutschland und ganz Europa, wozu auch gehört, daß KEIN deutsches Tier in kein Ausland geliefert wird, auch in kein europäisches Nachbarland. Damit ist das Umgehen des Schächt- und Transportverbots in ein Schächtland zu verunmöglichen. Das bedeutet, daß kein einziger Tiertransport aus der BRD irgendwohin mehr stattfindet.

Solange es Transporte gäbe, wären illegale Transporte und Umgehungen des Transport- und Schächtverbots vorprogrammiert. Das bedeutet auch zwingend das Importverbot von Schächtfleisch.

Schächten in Deutschland nur unter strikter Betäubung/Narkose, nicht mit E-Betäubung! Die ist viel zu kurz und zusätzliche Tierquälerei, denn die Tiere wachen bei der Kürze des E-Schocks viel zu früh auf, es sei denn, die Zeit würde verlängert. Der E-Schock ist aber bereits beim Ansetzen eine zusätzliche Tierquälerei. Sie können es ja mal an sich ausprobieren. Dann wissen Sie, was Sie den Tieren verordnen. Vom Schlachthofpersonal ist noch nicht einmal die Rede.

In dem Zusammenhang die Frage, warum man die Tiere in Deutschland nicht generell mit CO betäubt. Das memento mori wird man ja wohl herauszufinden wissen. Das Gas verflüchtigt sich sicher rückstandslos nach dem Tod. Warum man die Schweine mit CO2 zu Tode quält, ist auch unbegreiflich. Warum der Bolzenschuß nicht? Die Tiere ersticken grausam! Wer das anordnet, hat natürlich auch kein Problem mit dem Schächten.

Wer die Betäubung ablehnt, muß halt auf seinen Fleischgenuß verzichten. Damit kann der Moslem seine Religion optimal einhalten und würde nicht sein Leben lang gegen den Koran verstoßen. Der Fleischverzehr muß sowieso global abgeschafft werden. Davor schützt auch keine Religion mehr. Das gilt inzwischen für die gesamte Menschheit, auch wenn die Politiker das nicht interessiert, stattdessen vorsätzlich an der falschen Stelle über das Klima rotieren.

SIE sind unsere Auftragnehmer, Sie haben sich vor jeder Wahl danach gedrängelt, für das Volk arbeiten zu wollen. Tun Sie das JETZT, erfüllen Sie JETZT SOFORT den Auftrag des Volkes, bevor es für die Tiere heute zu spät ist! Das Opfer“fest“ steht vor der Tür! Halten Sie das GG ein!

Verbot des am 11.8.19 beginnenden Opfer-„Festes“!

Art. 20 (4) GG: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Die Frage ist lediglich, wie der realisiert werden soll. Das verschweigt das GG.

Ihrer sofortigen Auftragserledigung und Stellungnahme sehen wir entgegen.

Astrid Suchanek

Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands

Ein Staatsoberhaupt, welches sein Volk nicht liebt, für selbiges nicht kämpft und sein Wohl nicht im Sinn hat, ist weniger wert als ein Pferdeapfel!” (Friedrich II. von Preußen)

Betr.: Integrations-Pflichten deutscher Politiker und Islamisches Opferfest vom 11. – 14.08.2019

Frau Bundeskanzlerin,

es ist inzwischen nicht mehr zu übersehen, dass Deutschland die wohl inländerfeindlichste Regierung überhaupt hat! Sie treiben die Muslimisierung Deutschlands voran. Das „Warum“ ist für das deutsche Volk, zu dessen Wohle Sie doch Ihren Amtseid einst ablegten, nicht nachvollziehbar. Warum hassen Sie Ihr eigenes Volk?

Auch Sie und Ihre Politikerkollegen haben Pflichten, denen Sie bis heute nicht nachkommen! Integrationspflichten ausschließlich von der einheimischen Bevölkerung einzufordern, aber nicht einmal ansatzweise unsere muslimischen „Gäste“ dazu aufzufordern, so kann kein friedliches Miteinander möglich sein, soll es wohl auch gar nicht. Angeblich sind unsere Politiker gegen religiös begründete Gewalt, aber an Tieren begangen, wird sie akzeptiert und hofiert.

Wir fordern Sie erneut auf, aus unserem Land, welches ein gültiges Tierschutzgesetz hat – der wohl am schwersten errungene Wert in diesem Land! – kein bluttriefendes Schächtparadies für blutrünstige Fanatiker zu machen. Man kann es nicht anders sagen: Wer Tiere betäubungslos schächten will bzw. dafür ist, ist an wirklicher Integration muslimischer „Gäste“ im christlich geprägten Gastland nicht interessiert!

Sie haben zwar öffentlich Religionsfreiheit zugestanden, aber das betäubungslose blutrünstige Abmetzeln von fühlenden, leidensfähigen, denkenden Tieren unter Religionsvorwand hat damit nichts zu tun. Wir sind im 21. Jahrhundert, aber Tiere zu Tode quälen unter Religionsvorwand will man wie vor 3.000 Jahren!

Wir fordern von Ihnen, die diesem Land die Muslimisierung durch rechtswidriges Öffnen der Grenzen in 2015 und anhaltend eingebrockt hat, dass Sie endlich Ihren Mund aufmachen und unsere „Gäste“ auffordern, Tiere auch beim sog. Islamischen Opferfest vorher zu betäuben. Die voran gehende qualmindernde Betäubung schränkt die Religionsfreiheit nicht ein. Die sog. „zwingenden Vorschriften“ existieren in keiner Religion. Betäubungloses Schächten zu befürworten oder zuzulassen ist völlig kontraproduktiv, verhindert Integration, fördert Parallelgesellschaften und Brutalität! Ist das Ihr Ziel?

Oder ist es Ihnen wichtiges Anliegen, dass Integration nicht funktionieren kann, dafür aber Parallelgesellschaften voran getrieben werden? Oder müssen die Tiere – weil am Wehrlosesten – die gestörten Verhältnisse von Politikern zum Schutz und zur Qualminderung von Tieren ausleiden? (Wir erinneren an den offenen Brief des Herrn von Loeper.)

Zur Klarstellung Wolfgang Bosbach:

Keine Diskriminierung, aber eine glasklare Ansage. Wir müssen viel deutlicher machen, was unter die verfassungsrechtlich garantierte Religionsfreiheit fällt – und was nicht. Religionsfreiheit bedeutet nicht Narrenfreiheit. Religionsfreiheit wird in Deutschland zwar vorbehaltlos gewährt, aber nicht schrankenlos. Wenn es zu Kollisionen zwischen dem Scharia-Islam und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung kommt, muss ausschließlich unsere Rechts- und Werteordnung gelten – sonst nichts. Und darüber kann man auch nicht verhandeln oder gar Kompromisse schließen. Ende der Durchsage.“

Dass betäubtes Schächten freie Religionsausübung nicht einschränkt, bestätigen Islamische religiöse Autoritäten und Islamische Stellen immer wieder. Außerdem: Der Koran fordert nicht nur einen schonenden Umgang der Menschen mit den Tieren, sondern Sure 2/256 bestätigt: „Es gibt keinen Zwang im Glauben.“

Auch durch das Figh Konzil in Mekka wurde bereits 1987 bestätigt: Eine vorherige Betäubung durch Elektroschock ist Halal- und islamkonform. Diese Methode ist eine anerkannte Lösung für die vorgeschriebene rituelle Opferschächtung am Opferfest.

Und: Muslime sind verpflichtet, überall auf der Welt die lokalen Gesetze und Gepflogenheiten zu befolgen. Das hat auch Gültigkeit für alle Muslime in Deutschland, in Europa!

Für eine anständige Welt!

Martina Gerlach

Sehr geehrte Frau Gerlach,
sehr geehrter Herr Gerlach,


vielen Dank für Ihre Zuschrift vom 28. Juli 2019 an die CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sie wenden sich hierin namentlich an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Wir bitten um Verständnis, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen keine für die Bundesregierung bestimmte Nachrichten weiterleiten dürfen. Da Sie sich offensichtlich an die Bundeskanzlerin direkt wenden wollen, möchten wir Ihnen anheimstellen, dass Sie sich selbst unmittelbar dorthin wenden. Unter dem Link können Sie sich direkt an das Kanzleramt wenden.

Mit freundlichen Grüßen – Team Bürgerkommunikation

Guten Tag,

ich danke für die Antwort, die wir nicht nachvollziehen können angesichts des kurz bevorstehenden Islamischen Opferfestes. Frau Merkel befindet sich derzeit – müsste Ihnen noch besser bekannt sein als dem einfachen Bürger – in der Schweiz im Urlaub, umsorgt von vielen Sicherheitskräften. Das Opferfest beginnt in 8. Tagen – 11.8.2019 – und unsere von der Bundeskanzlerin und anderen Politikerkollegen in unser Land geholten „Gäste“ islamischen Glaubens wollen und werden tausende unserer Tiere betäubungslos, also ohne qualmindernde Betäubung – erbarmungslos fanatisch abmetzeln.

Sowohl von unserer Kanzlerin und der Integrations-Beauftragten des Bundes sowie vielen Politikerkollegen als auch von den Medien konnte man bis heute kein einziges Wort bzw. Anmahnung hören/sehen/lesen, dass sich unsere „Gäste“ an die Gesetze ihres Gastlandes halten müssen, d.h. eben auch, die Tiere vor dem Schächten zu betäuben. – Keine Religion, eben auch nicht der Koran, fordern, dass die Tiere unbetäubt sein müssen. Betäubtes Schächten entspricht freier Religionsausübung!!! Zwang gibt es in keiner Religion!!

Deshalb erwarte ich von Ihnen, dass Sie unser Schreiben – hoffentlich mit den damals beigefügten aussagefähigen Anlagen – sofort weiterleiten an den Bundeskanzleramtsminister bzw. Vertreter, an die derzeit erreichbar und hoffentlich umgehend handelnden CDU/CSU – Spitzenpolitiker und an die für Integration und Migration verantwortliche Ministerin im Kanzleramt!

Ich will Ihnen nicht vorenthalten, dass wir zu Recht empört sind und wir uns unter dem Vorwand „Datenschutz“ abgewimmelt vorkommen. Vermutlich kann man bei unseren regierenden und etablierten Partien gar nicht die Dringlichkeit und die Wichtigkeit dieses vor allem von unseren „Volksvertretern“ forcierten Problems – betäubungsloses Schächten unter Religionsvorwand, verbrämt als Religionspflicht und -ausübung bzw. Tradition – einschätzen.

Liegt dies vielleicht daran, dass man selbst nicht den Hals durchgesäbelt bekommt? Wird dieses Menschen angetan, empören sich vor allem unsere Politiker über solche grausamen Massaker. Aber nichts Geringeres als grausame Massaker erbarmungsloser Fanatiker sind es auch, wird dies den Tieren angetan. Tiere fühlen und leiden nicht anders oder weniger als Menschen.

Bitte leiten Sie dies sofort an befugte und derzeit in Amt befindliche Politiker weiter. Es muss rechtzeitig öffentlich an die Betäubung der Tiere durch unsere „Gäste“ islamischen Glaubens appelliert bzw. dazu angehalten werden!

Ich werde diese Antwort und unser Schreiben weitergeben.
Martina Gerlach

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Rückantwort an Frau Gerlach bedarf keiner weiteren Kommentierung! Ihnen ist selbstverständlich bekannt: Die absolute Mehrheit nicht nur der dt. Bev. lehnt jede Art des Schächtens ab, was in anderen Europäischen Ländern folglich längst verboten ist- weshalb denn nicht längst auch in Deutschland?

Seit Jahren erhalten wir in der Sache keine Antwort auf Petionen und Protestschreiben- eine Sachauseinandersetzung wird grundsätzlich verweigert. Auch Medien schweigen und verweigern meist eine grundsätzliche Thematisierung.

https://www.patriotpetition.org/2018/05/16/schaechtverbot-jetzt-es-geht-um-viel-mehr-als-nur-den-tierschutz/

Wir erwarten Ihre Stellungnahme und ein konsequentes Einschreiten bei Verstößen geg. das Tierschutzgesetz- ganz besonders, damit es nicht eine Fortsetzung grauenvoller Blutbäder beim“ Islamischen Opferfest“ gibt.

Deutschland darf nicht zum Schächtparadies werden!

Es liegt allein an Ihnen, eine klare öffentliche Stellungnahme gegen „Barbarische Schächtrituale“ zu beziehen und Amtsärzten, Ordnungsbehörden und Polizei verschärfte bundesweite Kontrollen aufzugeben.

Unsere Werte und Tierschutzwerte aufzugeben, ist ein masiver Affront gegen das eigene Volk und gegen mühselig erkämpfte´Tierschutzwerte, es ist zudem die vollständige Abkehr und Bankrotterklärung von Integrationszielen!

TIERSCHUTZ ist … MENSCHENSCHUTZ!

Sämtliche Fachgutachten belegen: Ausgelebte Messer-Macheten- und Stichwaffengewalt macht keinesfalls bei Tieren halt: S. Verbrechensstatistik nach Grenzöffnung mit tagtägl. Messeropfern in Deutschland, Tendenz steigend!! Deshalb muss Archaischer Gewalt dringend Einhalt geboten werden! Siehe: Kölner Sylvesternacht, Breitscheidtplatz, Frankfurt HBH, in Schulen, auf Friedhöfen, S- Bahnen

Es ist traurig genug, dass Spitzenpolitiker nicht selbst die „Reißleine ziehen“ und ganz offensichtlich den Bezug zum eigenen Volk längst verloren haben, dazu überhaupt keinerlei Empathie mehr für unsere Mitgeschöpfen zeigen.

Politisch sich völlig indifferent angesichts barbarischer Schächt-Massacker an fühlenden Säugetieren zu verhalten oder auch bei Millionenfachem Kükenschreddern wegzusehen, ist absolut unvereinbar mit Aufklärung, christlichen Werten, einer entwickelten Gesellschaft.

Die Stellungnahme von Frau Gerlach trifft den Sachverhalt!

FÜR die TIERE- UNSERE MITGESCHÖPFE!

Dr. rer. nat. Barbara Wardeck-Mohr

 

Siehe auch: „Schächten – Islamisches Opferfest vom 11. bis 14. August 2019 von Herrn Ulrich Dittmann

Schächten – Islamisches Opferfest vom 11. bis 14. August 2019

Von Ulrich Dittmann

Jahr für Jahr wird von Tierschutzverbänden auf das Islamische Opferfest „Kurban Bayrami“ aufmerksam gemacht – das in diesem Jahr vom 11. bis 14. August 2019 stattfindet. ( Quelle: Siehe hier)

Wir weisen so auch diesmal wieder auf die Schächt-Gräuel hin, die jährlich mit dem sogenannten „Islamischen Opferfest“ einhergehen. Es gilt zumindest mit deutlichen Worten und scharfem Protest immer wieder und wieder die Schrecklichkeiten anzuprangern, die unseren tierischen Mitgeschwistern im „Namen der Religion“ angetan werden.

Das Elend ist immer das Gleiche: Die entsetzliche Qual der Tiere – und die entsetzliche Gleichgültigkeit der Menschen.

Auch wenn es „politisch unkorrekt“ ist und die Refugees-Welcome-Rufer empört aufjaulen und ritualmäßig die Nazikeule schwingen werden, werden in diesem untenstehenden, erweiterten Beitrag auch die URSACHEN dieser spezifischen Tierquälerei „Schächten“ benannt, die sich immer mehr ausbreitet.

Hingewiesen wird in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf folgende Dokumentationen die zum Thema Schächten auf der Internetseite von Wolfgang Herrmann „Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!“ eingestellt sind: (Siehe hier) – und siehe dort Linkhinweise zu den nachstehend aufgeführten einzelnen Beiträgen:

  1. Das betäubungslose Schächten: Ethisch vertretbar, religiös begründbar, politisch gewollt?
  2. Informationen über das betäubungslose Schächten
  3. Halal Richtlinien des Europäischen Halal-Zertifizierungsinstitutes
  4. Gutachtliche Stellungnahme von Prof. Dr. Philip Kunig
  5. Stellungnahme der Juristen für Tierrechte
  6. Tierärzte über Schlachten ohne Betäubung
  7. Offener Brief – Initiative Jüdischer Tierschutz
  8. Prof. Dr. Karnowsky über Schächten und Antisemitismus
  9. Dr. Hartinger über Schächten im 20. Jahrhundert
  10. Beweissicherung durch pathologische Untersuchung
  11. Zeitschrift „Deutscher Tierfreund“ (1906) gegen das Schächten
  12. RA Stephan Brandner (AFD) über Einschränkung der Religionsausübung
  13. Stellungnahmen der Parteien im Bundestag (September 2007)

Die Weitergabe und Weiterverbreitung – ohne sinnentstellende Kürzungen und Anmerkungen – dieser Informationen ist erwünscht. Die Veröffentlichung ist honorarfrei. Copyright für Beitrag und Fotos liegen beim Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz – BAG gegen betäubungsloses Schächten

Ulrich Dittmann / 20.07.2019

Schlachten ist schlimm – betäubungsloses Schächten aber grauenvoll

Von einer tumben Politikerclique, buckelnden Michl-Deutschen, „schutzbedürftigen Geflüchteten“ und dem bevorstehenden Islamischen Opferfest

In wenigen Wochen ist es wieder soweit. Das Islamische Opferfest, „Kurban Bayrami“ (türkisch), oder „Idul Adha“(arabisch), bei dem weltweit millionenfach Tiere, hauptsächlich Schafe, Ziegen und Rinder betäubungslos geschächtet werden, steht kurz bevor.

Es findet in diesem Jahr – auch in Deutschland – vom 11. bis 14. August 2019 statt.

Manchmal hören wir von schrecklichen Massakern in fernen Ländern, dass dort Menschen von politischen oder religiösen Fanatikern bei lebendigem Leibe die Kehle durchschnitten wird – sie „geschächtet“ werden. Die Zeitungen berichten dann zurecht entsetzt von „barbarischen Gräueltaten“. (Siehe hier grausame Aufnahme einer Schächtung)

Genau solche anachronistischen Massaker werden von den Schächtbefürwortern auch bei uns in Deutschland und Westeuropa eingefordert und praktiziert – zwar nicht an Menschen aber an ebenso Leid und Schmerz empfindenden Tieren.

Man schächtet legal per Ausnahmegenehmigung, oder eben illegal, verborgen in Hinterhöfen, Kellern, Hausfluren, gar Badewannen.

Diesem archaischen Tun liegt im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Tieropfer bringen. Nur weshalb die Tiere heute (!) noch bewusst (!) und vorsätzlich (!) langsam auf archaische Weise BETÄUBUNGSLOS zu Tode gequält werden, ist nicht nachvollziehbar. Außer man hat sich zur Lebensmaxime erhoben: Leicht ist es die Qualen ANDERER mit Gelassenheit zu ertragen. Aber eine solche Einstellung dürfte nicht im Sinne eines Gottes sein – wie immer man ihn auch bezeichnet, oder mit welchem Namen man ihn auch anrufen mag.

Eine „In-Ohnmacht-Versetzung“ der Tiere durch reversible Elektrobetäubung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten mittlerweile als absolut religionskonform angesehen – ebenso auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme.

Es besteht also für Muslime in Deutschland kein Grund betäubungslos zu schächten. Unmissverständlich ist festzuhalten: BETÄUBUNGSLOSES Schächten, bei dem die Tiere in ihrem eigenen Blut und Erbrochenem verröcheln, bedeutet für die Tiere den grausamsten aller vorstellbaren Tode. Dies zuzulassen, ist zugleich eine vollständige Abkehr von Zivilisation, Menschlichkeit und Empathie, als auch eine Bankrotterklärung gegenüber dem Islam. Diese Tötungsart ist in den meisten zivilisierten Ländern strikt verboten, in der Schweiz beispielsweise bereits seit dem Jahr 1893.

Und in Deutschland? Hier belegt die Ausgabe der Monatszeitschrift von „Der Tierfreund“ vom 1. Jan. 1906 (!), dass bereits damals eine Fachkommission von 585 (!) leitenden Veterinärmedizinern deutscher Schlachthöfe, betäubungsloses Schächten als abzuschaffende Tierquälerei kritisierten, da – „unnötig, barbarisch, tierquälerisch, entsetzlich, roh, inhuman, grausam, empörend, widerwärtig, ekelerregend,“ etc. Der Originaldruck ist hier einsehbar.

Die vielfach kolportierte Behauptung – das Klagegeschrei der Linken und Grünen, zusammen mit dem Establishment und den Altparteien – Schächtverbote seien eine Erfindung „der Nazis“ ist schlichtweg falsch.

Siehe Stellungnahmen von Historikerin Renate Brucker und Prof Dr. jur. Wolfgang Karnowsky: „Die Behauptung, dass das erste gegen die Juden erlassene Gesetz 1933 das Schächtverbot gewesen sei, ist unzutreffend und zugleich eine Verharmlosung der Aktivitäten der nationalsozialistischen Regierung…“ (Mehr siehe hier)

Laut regulärem Tierschutzgesetz (§ 4a, Abs.1) sind warmblütige Wirbeltiere vor dem Schlachten explizit zu betäuben. Punkt. Da gibt es nichts zu diskutieren. Und natürlich werden sie im Schlachthaus auch nicht zärtlich totgestreichelt.

Doch NIEMANDEN, auch nicht solchen, mit einem selbstaufgesetzten Heiligenschein des Auserwähltseins, darf per „Ausnahmegenehmigung“, (§ 4a Abs. 2, Nr. 2 TierSchG) schlicht Narrenfreiheit für ein lebensverachtendes, BEWUSSTES (!) und VORSÄTZLICHES (!) BETÄUBUNGSLOSES zu Tode quälen von Leid und Schmerz empfindenden Mitgeschöpfen zugestanden werden. Schlachten ist schlimm – BETÄUBUNGSLOSES Schächten aber eine grauenhafte Perversion des Schlachtvorgangs.

Wieso sehen sich manche schon als benachteiligt an, wenn sie nicht bevorteilt werden? „Der größte Feind des Rechts ist das Vorrecht“ konstatierte sehr richtig Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

Rein zeitgeschichtlich kann eine Betäubung vor dem Schächten nicht als verboten aufgeführt sein, da eine heute mögliche (reversible) Elektro- Betäubungsform zur Zeit der Schriftlegung der maßgeblichen Heiligen Schriften für Muslime (und Juden), nicht einmal existent war.

Eine Vorgabe „mit“ oder „ohne“ (Elektro-)Betäubung zu schächten, findet keine Erwähnung in den bindenden Hauptreligionsschriften Koran (und Thora) – kann folglich auch nicht religionsrelevant sein.

Hinweise auf gern hervorgezauberte, nicht nachprüfbare Fatwas, Aufreihungen von Hadith-Texten, Schulchan-Aruch, Halacha, Haggada etc. sind ohne Belang, eben da Koran (und Thora) eine Betäubung faktisch erlauben. Analog müssten ansonsten auch Texte von kirchlichen Gesangbüchern, Kanzelpredigten, einzelne Aussagen von Pfarrern, oder Schriften von Sekten als bindend für christliche Glaubenshandlungen angesehen werden.

Darlegungen von einzelnen islamischen Vertretern „…man müsse betäubungslos Schächten“, beinhalten explizit eine Abwertung des Korans und den untauglichen Versuch, herausragende, bindende Koran-Texte zielgerichtet zu manipulieren und extremistischen – oft ideologisch-politisch gefärbten – subjektiven Glaubenswunschvorstellungen unterzuordnen.

Behauptungen, das Tier werde beim betäubungslosen Schächten augenblicklich bewusstlos sind falsch. Aufzeichnungen u.a. von Dr. Werner Hartinger belegen: Das Tier leidet bis zu 13 Minuten. (Siehe hier)

Wenn die Steinzeit-Schlachtmethode des betäubungslosen Schächtens eine so geniale, schnelle und tierfreundliche Tötungsartart darstellen würde, wie von Schächtbefürwortern pharisäerhaft behauptet, warum praktiziert man diese kostengünstige Schlachtmethode dann nicht überall in der westlichen Welt und verschrottet all die teuren, offenbar „unnützen“ Betäubungsgerätschaften ?

Grotesk übrigens die um politische Korrektheit bemühten Verrenkungskünste in dieser Tierschutzsache in Österreich. Hier werden Schächt-Ausnahmeregelungen per ‚post-cut-stunning‘ genehmigt; also eine Betäubung NACH dem Schächtschnitt. Diese Methode ist blanke Augenwischerei – ähnlich einer Vorgehensweise, erst nach Operationsbeginn einen Patienten in Narkose zu versetzen.

Es ist unfassbar, welch unglaubliches seltsames Phantasiedenken als „zwingender religiöser Grund“ zum langsamen zu Tode quälen von Tieren hier per „Ausnahmegenehmigung“ abgesegnet wird. Man kann nur noch sarkastisch fragen, wann im Deutsch-Michl-Land im Sinne der Scharia auch „Ausnahmegenehmigungen“ zum Vergewaltigen von Frauen, von Kinderehen, dem Abhacken von Händen bei Dieben, oder das Steinigen von Ehebrecherinnen, erlaubt werden.

Der Islam gehört zu Deutschland” jubilieren bei jeder passenden, oder unpassenden Gelegenheit, die politischen Großmeister der Unfähigkeit, Kanzlerin Merkel & Co. Und gleichgeschaltete Medien, vielfach zudem von Lobbyisten-Verbänden instrumentalisiert, blöken das politisch korrekt, gut dressiert, gemäß bester Hofberichterstatter-Manier und dem Grüßaugust-Hut in der Hand, artig nach. Die „Lügenpresse“ lässt grüßen! In den Nachbarstaaten Österreich und Schweiz ist es ähnlich.

Wir schaffen das“, brabbelt Merkel vor sich hin. Doch wer ist „WIR“? Das ist nicht Muslim-Mutti-Merkel, sondern wir, der kleine Michl-Bürger.

Der Flüchtlingsstatus gemäß Genfer Konvention ist zwingend daran gekoppelt, dass der Betroffene aufgrund spezifischer Umstände bedroht ist – Armut oder allgemeine Notsituationen, reichen nicht aus. (Ansonsten müsste man mindestens ein Drittel der Erdbevölkerung hier aufnehmen) Nur max. 5 % der nach hier strömenden Asylanten erfüllt diesen Status.

Klartext: Viele sind Wirtschaftsasylanten, die sich die verlockenden Vorzüge des Sozialsystems hier zunutze machen.

Haben wir in Deutschland nicht schon ausreichend indigene Kriminelle jeglicher Art? Und sind wir hier nicht schon genug von fest etablierten Tierquälereien (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) geschlagen – müssen wir auch noch andere grauenhafte, lebensverachtende Tierschinder-Praktiken wie das Schächten zusätzlich nach hier importieren/einschleppen?

Weshalb werden all diese Fakten von der MASSE der Bürger negiert?

Möchte-gern-Guthaftigkeit ohne den Verstand einzuschalten, grenzenlose Toleranz, mutiert in übersteigerter Form leider zu blanker, betonierter Dummheit.

Wollen oder können von Political-correctness-Denken versiffte Wirrköpfe das nicht kapieren? Und werden wir von politischen Idioten oder Koryphäen der Unfähigkeit regiert und drangsaliert – oder will man, auf schlicht kriminelle Art und Weise, Deutschland bewusst destabilisieren und zielgerichtet zugrunde richten?

Überall kuscht man vor dem Islam.

Auch viele Tierschützer perfekt auf politisch korrektes Verhalten gedrillt, mischen artig mit, bei der Anbetung des Götzen “Multi-Kulti”. Bejauchzen schlicht euphorisch mit „Refugees Welcome“-Rufen die Zuwanderer, vergessen und verdrängen, dass mit noch mehr Hereinströmen von Muslimen, auch z.B. die “Kultur” des betäubungslosen Schächtens von Tieren immer mehr in Europa Einzug hält. Die deutsche „Tierschutzpartei“ begrüßt so mit ungetrübter Naivität geschlagen, freudig Zuwanderer die die grauenhafte „Kultur“ des betäubungslosen Schächten im Gepäck tragen, gar mit “Hüpfburgen”! (Siehe hier)

Und die liebenswerte ´Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer´ (V-Partei) ist gegen eine Obergrenze der „schutzbedürftigen Geflüchteten”. Nach den Bezeichnungen Asylanten, Asylbewerber, Flüchtlinge ist das übrigens die neueste kreierte Terminologie, wie Germany-All-Inclusive-Forderer mitleidheischend und politisch korrekt zu begrüßen sind.

Der Tierschutz wünscht sich hier Unmögliches – Motto: “Wasch mich, aber mach mich nicht nass”. Die URSACHE der Schächt-Problematik sind die nach hier kulturfremden Einreisenden mit dem Schächt-Wunschbegehren im Rucksack. Hier gilt es anzusetzen. Alles andere ist hilfloses herumwursteln an SYMPTOMEN. Man ist angeblich gegen das Schächten, geifert aber – als sei dort der leibhaftige Hitler wieder auferstanden – gegen die Partei, die die Abschaffung genau dieser grauenvollen bewusst und zielgerichteten Tierquälerei im Parteiprogramm verankert hat, die ´Alternative für Deutschland´.

Schizophren.

Hier auf fellbeisser.net sind beispielhaft Aktivitäten der AfD in dieser Sache nachzulesen:

https://www.fellbeisser.net/news/bericht-afd-will-beschneidung-und-schaechten-verbieten-lassen

https://www.fellbeisser.net/news/schaechtverbot-jetzt-bundestagsgutachten

Nach einer Spiegelumfrage sind 79% der Menschen in diesem Lande gegen die anachronistische Tötungsweise des betäubungslosen Schächtens. Warum wird diese Mehrheitsmeinung der Bürger von den „Volksvertretern“ der CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE-Fraktion brutal missachtet?

Die traurige Antwort dazu sei hier gleich nachgeliefert: Weil die wurstige Michl-Masse – gleich wie sehr man ihr in den Hintern tritt – verbuckelt und wie hypnotisiert oder sturz-betrunken, beständig wie in Trance sein Wahlkreuzchen bei den Altparteien malt. Warum sollten diese Politiker dann ihr Verhalten ändern?

Ein harmonisches Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten kann nur gedeihen, wenn solche Schächt-Tierschindereien unterlassen – eine hier geltende Verfassungsethik und allgemein gültige Rechtsauffassung respektiert wird. Und hier hapert es ganz gewaltig bei den nach hier Eingereisten – die vielfach der deutschen Sprache und Schrift nicht mächtig sind, geschweige denn die hiesigen Gesetze kennen.

Es ergeht von Tierschutzseite an alle Landesbehörden die dringliche Forderung, das in der Verfassung verankerte Staatsziel Tierschutz endlich umzusetzen, keine „Ausnahmegenehmigungen“ zum betäubungslosen Schächten zu erteilen, sowie im Zeitraum des Islamischen Opferfestes mit Hilfe der Polizei, Ordnungskräften und Veterinärämtern besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, Schlachtvorschriften und Hygienebestimmungen zu achten.

Auch Bürger sollten wachsam sein und sich nicht scheuen, bei Verdacht entsprechend Anzeige zu erstatten!

Illegal geschächtete Tiere werden strafbewehrt beschlagnahmt und Landwirte die Tiere verkaufen, obwohl sie annehmen müssen, dass diese gesetzwidrig geschächtet werden sollen, oder gar solche tierschutzwidrigen Schlachtungen auf ihrem Hof dulden, können wegen Beihilfe belangt und nach § 27 StGB mit hohen Geldbußen, bis 25.000 Euro, bestraft werden.

Durch pathologische Untersuchung kann übrigens jederzeit bei einem getöteten Tier noch im Nachhinein festgestellt werden, ob es mit, oder ohne Betäubung geschächtet wurde.(Siehe hier)

Polizei und Ordnungsämter sind angewiesen im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz (Schaftransport im Autokofferraum, Schwarz-Schächtungen in Asylheimen, auf Bauernhöfen und Schäfereien, oder in Feld und Flur) zu achten und auch entsprechenden Hinweisen aus der Bevölkerung explizit nachzugehen.

Betäubungsloses Schächten bedeutet den hier in der Diaspora lebenden Ausländern und Migranten weniger einen bindenden Glaubenszwang, denn ein willkommenes Ritual, sich ganz bewusst und zielführend der von den Deutschen in naiver Denkweise so sehr gewünschten Integration zu widersetzen.

Weitere Informationen, Fotos, Videos und über ein Dutzend Dokumentationen, Gutachten und Stellungnahmen – siehe: https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/ und dort weiterweisende Links.

Diese nach hier importierte Schlachtart leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung einer abgeschotteten Parallelgesellschaft, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger, ist religionswissenschaftlich nicht begründbar, und weder mit dem Begriff „Religion“, noch mit der hier geltenden Verfassungsethik zu subsumieren. Wer mit heutigem Wissensstand, nach der Verankerung des Staatszieles Tierschutz in der Verfassung (Artikel 20a GG) noch rechtsirrelevanten Glaubenswunschvorstellungen einzelner islamischer oder jüdischer Glaubensgruppierungen betreff Begehr nach betäubungslosen Schächtungen rückgratlos nach dem Munde redet und willkürlich über den Mehrheitswillen der Bevölkerung stellt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, skandalöse, rechtswidrige Volksverdummung zu betreiben und explizit übelste, lebensverachtende Tierquälerei zu unterstützen.

Abschließend – Schächten ist aber keinesfalls nur ein Tierschutzthema, sondern es steht im Kontext zu der rapid zunehmenden Islamisierung unseres Landes:

Die Brutalität, die beim Schächten zum Ausdruck kommt, zieht sich wie ein roter Faden durch die islamische Gewaltideologie, angefangen bei den immer häufiger werdenden Messerstechereien, über Ehrenmorde bis hin zu Terroranschlägen. Der Staat – und die christlichen(?) Kirchen – schauen hier nicht nur tatenlos zu, sondern unterwerfen sich in beschämender, knechtseliger Selbstaufgabe unseres christlich-abendländischen Wertefundaments einer Entwicklung, die kaum Mitgefühl und Erbarmen kennt und sehr bedenklich für die Zukunft Deutschland ist.

Es sei Klartext gestattet: Kulturfremde Migranten drängen in großer Anzahl aus dem Süden in den Norden, um hier in die Vorzüge der europäischen Sozialstaaten zu kommen.

Der Wunsch dieser Menschen ist nachvollziehbar. Nachvollziehbar und legitim ist aber auch, wenn die derart heimgesuchten Länder einem solchen gefährlichen gesellschaftlichen Wandel Einhalt gebieten wollen – und müssen – auch um eine Ausblutung der Sozialsysteme zu verhindern. Allein im Jahr 2017 entstanden Deutschland Asylkosten in Höhe von 20,8 Milliarden Euro.(Siehe hier)

Ersten Vorgeschmack der damit verbundenen Probleme bekamen die deutschen Bürger 2015, als Angela Merkel die Grenze eigenmächtig und rechtswidrig öffnete und Massen kamen. Darunter Drogenhändler, Fundamentalisten und Vergewaltiger – sie alle bekamen in Deutschland Asyl.

Wenn man gegen die weitere millionenfache Einschleusung von Menschen mit muslimischer Prägung (70 bis 80 Prozent junge Männer aus dem Nahen und Mittleren Osten und aus Schwarzafrika) ist, mit denen wir hier in Deutschland jedes Jahr eine Großstadt von der Größe mit 200.000 Einwohnern füllen, ist das das gute Recht der “schon länger hier Lebenden“. Und das hat auch nichts mit “Rechtsradikalismus, Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit” zu tun – sondern mit schlichter „Selbstverteidigung“!

Rentner, die Deutschland nach dem Krieg aus Trümmern wieder aufgebaut haben, suchen mittlerweile in Müllkübeln nach verwertbaren Pfandflaschen – während die eingeströmten Wirtschaftsasylanten wohlbehütet in der sozialen Hängematte ruhend, mit Handy am Ohr, lautstark artikulierend, bei einem Kaffee sich im Cafe räkeln.

Wer halb Afrika aufnimmt, rettet nicht Afrika, sondern wird selbst Afrika. Mit Scharia-Vorgaben, all den dort üblichen Praktiken, Frauenbeschneidung, Kinderehen etc. – und eben auch dem betäubungsloses Schächten von Tieren.

Diese Frage geht nicht nur an meine lieben Tierschutzkollegen: Wollen wir das wirklich alles in Deutschland, Österreich, Schweiz, Europa?

Ulrich Dittmann / 20.07.2019