Die Wahrheit über die Buschbrände in Australien

Von Lara Haas in einer Email an mich:

Nicht immer schaffen es Nachrichten in die Massenmedien, wenn es sich um den Tod von Tieren handelt. Doch anläßlich der aktuellen verheerenden Buschbrände in Australien wird immerhin darüber berichtet. Das ist bemerkenswert, aber eben „nur“ eine Nachricht, wenn auch eine dramatische.

Nachstehende Information habe ich erhalten, die die Hintergründe dieser Katastrophe in Form eines Videos (in deutscher und englischer Sprache) von einem australischen Blogger aufzeigt und die durchaus plausibel erscheint. Da dieses brisante Video inhaltlich nicht in das Schema derzeitiger politischer Interessen paßt, dürfte seine Verbreitung sich in Grenzen halten, jedoch m.E. wichtig wäre, daß auch diese (durchaus nachvollziehbaren) Aspekte in Betracht zu ziehen sind.

Der in diesem Video insbesondere beleuchtete Aspekt des Fracking (techn. Verfahren zur Erdgasförderung) mit der horrenden Verschwendung der Wasserressourcen und den entsprechenden fatalen ökologischen Folgen, lassen die Waldbrände in Australien in einem anderen Licht erscheinen.

Der australische Blogger schreibt zu seinem Video:

„Die Dürre und der damit einhergehende Feuersturm, der derzeit in Australien tobt, wurden fabriziert und werden sehr bewusst gemanagt. Und die verräterischen Kriminellen, die sich als australische Regierung tarnen, nutzen die Dürre, die sie absichtlich hergestellt haben, um die Agenda 21 auf die Menschen in Australien auszudehnen. Wenn Sie Australier sind oder sich für Australien und seine Menschen interessieren, teilen Sie dies bitte überall mit und helfen Sie, dieses Video viral zu machen.

Bitte Leute, ich flehe Sie an zu helfen, denn wir werden hier plattgemacht in Australien, und das ist kein Scherz. Der Bach vor der Tür hat aufgehört zu fließen. Ich bin seit 52 Jahren in dieser Gegend und diese Bäche waren noch nie trocken. Ich habe schreckliche Dürren gesehen, das ganze Gras war tot, aber ich habe nie gesehen, wie die Bäche aufhörten zu fließen, weil sie alle von unterirdischen Grundwasserleitern gespeist wurden. Aber jetzt haben sie das Wasser aus den Überschwemmungsgebieten geerntet, sie entwässern das artesische Becken und sie haben Bäume auf den Bergen gefällt und die Brunnenquellen der Sonne ausgesetzt, und die Quellen haben aufgehört zu fließen.

Und das ist NICHT vom „Klimawandel“. Das geschieht absichtlich! Und es ist nicht nur in dem Tal, in dem ich wohne. Es sind alle Bäche hier auf beiden Seiten der Berge … die Quellen haben aufgehört … der Himmel ist voller Rauch und das Sonnenlicht ist rot … es sieht surreal aus … sie töten uns, sie töten alles, die ganze Fauna, alles und sie treiben die Menschen in die Städte. Dies ist Agenda 21 in vollem Gange.“ (The Crow House)

Schlachthof Darmstadt: 48,9 % der Rinder fehlbetäubt

Rebloggt von hubwen.wordpress.com

Hubert:.

Unerträglich diese Fehlbetäubungen!! Dann auch noch dieser hohe Prozentsatz! Und damit werden viele dieser armen Tiere unbetäubt weiter „verarbeitet“. Das kann sich dann jeder selbst vorstellen, welche Qual und welches Leiden das ist. Leider ist das kein Thema, außer bei den paar Tierschützern, Tierrechtlern. Es wird verdrängt. Wenn es zugelassen ist wird es schon seine Ordnung haben, so beruhigen viele ihr Gewissen. Auch unter Betäubung geht dieser Tod mit unfassbaren Qualen einher und somit ist klar: Es gibt keine „tiergerechte“ oder gar „humane“ Tötung in den Schlachtfabriken.

Der Tod im Schlachthof ist immer mit Stress, Schmerzen und Leiden verbunden!

Von Peta.de

Im Juni 2014 startete der Regierungsbezirk Darmstadt ein Projekt, in dessen Rahmen 32 Schlachtbetriebe im Hinblick auf tierschutzrelevante Aspekte kontrolliert wurden. Besonders wurden dabei der vorhandene Wartestall, der Zutrieb der Tiere, die Ruhigstellung und Betäubung einschließlich der dafür verwendeten Geräte und das Entbluten bis zum Eintritt des Todes des Tieres beobachtet.

Bis auf wenige Ausnahmen waren diese Kontrollen sogar angekündigt!

Dennoch wurde eine Vielzahl an Verstößen dokumentiert, die wir im Oktober 2018 zur Anzeige gebracht haben.

Darunter waren hauptsächlich:

  • Bauliche Mängel: fehlender Schutz gegen Kälte oder Wärme sowie fehlende oder ungeeignete Tränkeeinrichtungen; zudem Verletzungsgefahren im Treibgang und in der Betäubungsfalle

  • Mängel der Betäubungsgeräte: fehlerhafte Wartung der Geräte, falsch gelagerte oder fehlerhafte Munition

  • Ein hoher Prozentsatz erfüllte die technischen Anforderungen der Elektrobetäubungen nicht (Warneinrichtungen bei Stromstärkeverlauf oder der Zustand der Elektroden, die am Tierkörper ansetzen)

  • Mehrfacher Zangenansatz bei der Elektobetäubung nötig: wegen Abrutsch, mangelnder Schließdruck oder verschlissenen Elektroden

  • Im Wartestall: keine oder falsche Fütterung bei mehr als sechsstündigem Aufenthalt, kein Melken, abgestellte Wasserzufuhr; kein Separieren von verletzten oder unverträglichen Tieren

  • Fehler beim Zutrieb: hektisches Treiben, laute Geräusche, Stürze, Ausrutschen, sowie Zerren an Gliedmaßen, Ohren oder Schwanz

  • Fehler bei der Entblutung: Entblutestich zu klein oder falsch gesetzt, mehrfaches Nachschneiden; Beginn der Entblutung erst bis zu 20 Sekunden nach der Betäubung; zudem fehlende Kontrolle des Betäubungserfolges

  • Geräte zur Nachbetäubung falsch angesetzt

Horror-Schlachthof Oldenburg: Rinder bei Bewusstsein getötet! / PETA

Schlachthofpersonal ignoriert Weisungen der kontrollierenden Amtsveterinäre

Direkte Anweisungen der Amtsveterinäre zur Sicherstellung des Betäubungserfolges wurden teilweise mehrmals ignoriert. Aus anderen Berichterstattungen geht zudem hervor, dass Amtsveterinäre regelmäßigen Drohungen des Schlachtpersonals ausgesetzt sind und teilweise von „oben“ angewiesen werden, alles durchgehen zu lassen. Andernfalls werden sie auf einen Posten versetzt, bei dem sie keinen Einfluss mehr haben.

Insgesamt war die die Betäubung bei 38,4 % der Schweine (das waren 135 von 352!), 48,9 % der Rinder (23 von 47!) und 44,9 % der Schafe (v. a. Opferfestschlachtungen) ungenügend.

Tiere in Sachsen leiden immens durch grausame Totschlagfallen

Rebloggt von hubwen.wordpress.com

Ich kann mich nur wundern wie Politiker solche Folterwerkzeuge, wie es Totschlagfallen sind, heute noch genehmigen können. Totschlagfallen ist das falsche Wort für diese Folterinstrumente. Die Tiere sind ja ganz selten gleich tot. Manche leiden tagelang. Was sind diese Politiker nur für Menschen, frage ich mich? Leider sind Jäger im Bundestag überrepräsentiert.

Von wildbeimwild.com

PETA appelliert an Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, grausame Totschlagfallen zu verbieten.

Bild: wildbeimwild.com

Grausame Jagdmethode: Totschlagfallen sollen zwar sofort töten, tun dies aber häufig nicht. Viele Tiere sterben in diesen Fallen einen langsamen und qualvollen Tod. Zudem geraten auch immer wieder Tierarten, die dem Artenschutz unterliegen, in solche Fallen. So war in Hessen in der Jagdstrecke 2016/2017 das geschützte Hermelin in der Fallenfangstatistik aufgeführt.

Die in zwölf Bundesländern noch legale Jagd mit Totschlagfallen ist nach Auffassung von PETA nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar. In Baden-Württemberg, Berlin, Nordrhein-Westfalen und im Saarland sind Totschlagfallen bereits vollständig oder weitgehend verboten. Die eindeutige Mehrheit der Deutschen ist einer repräsentativen Umfrage zufolge nicht mehr länger bereit, die Jagd mit Schlagfallen zu akzeptieren.

Obwohl das Ministerium betont, dass die Jagd mit Totschlagfallen in Sachsen Beschränkungen unterliegt, konnte auf Anfrage von PETA keine Angabe zur Anzahl der in diesen Fallen getöteten Tiere gemacht werden. Die Tierschutzorganisation appelliert an Staatsminister Thomas Schmidt, die grausamen Totschlagfallen in Sachsen endlich zu verbieten.

Laut Paragraph 17 des Tierschutzgesetzes ist es verboten, ein Tier ohne vernünftigen Grund zu töten oder ihm länger anhaltende Leiden zuzufügen. Bei der Jagd mit Totschlagfallen sind jedoch zahllose Tiere unsäglichem Leiden ausgesetzt, da diese Fallen häufig nicht sofort töten.

Es ist abscheulich, dass Totschlagfallen in den meisten Bundesländern noch immer erlaubt und gängige Praxis sind, um Tiere wie Füchse, Marder oder Waschbären zu töten. Wildtiere – darunter häufig geschützte Arten –, aber auch Hunde und Katzen geraten aufgrund von ausgelegten Ködern oder Lockstoffen oftmals mit den Pfoten oder ihrem Gesicht in die Falle und werden zerquetscht oder verstümmelt. Ihr Todeskampf kann sich über Tage hinziehen.

Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA:

PETA drängt das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft in Sachsen zu schnellem Handeln. In Deutschland sinkt die Akzeptanz für die Fallenjagd. Laut einer von PETA beauftragten forsa-Umfrage verurteilt die große Mehrheit diese tierquälerische Praxis. 70 Prozent sind für ein Verbot. Nur 19 Prozent der Bundesbürger sind demnach mit dem Einsatz dieser Fallen einverstanden.

Wissenschaftlichen Studien und Stellungnahmen renommierter Wildbiologen zufolge ist die Jagd prinzipiell unnötig und sogar kontraproduktiv. Hoher Jagddruck führt meist zu einer erhöhten Fortpflanzungsrate. Dennoch werden allein in Deutschland jährlich über fünf Millionen Wildtiere getötet.

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten.