Die reale „Demokatie“ in Deutsch-Absurdistan

Hinsichtlich der Gemeinsamen Erklärung 2018 fand am 8.Oktober eine Anhörung des Petitionsausschusses im Bundestag statt.

Bezugnehmend auf obiges Video verwundert es mich nicht allzusehr, dass Vera Lengsfeld nur eine Begleitperson dabei haben durfte und das Volk von dieser Anhörung ausgeschlossen wurde, denn beim „Kampf gegen Rechts“ steht binnen einer Stunde eine grosse Bühne mit Leinwand zur Verfügung, geht es allerdings um die Wahrheit, so zeigen sich unsere Volks-Verräter von einer gänzlich anderen Seite. Eine angeblich Öffentliche Anhörung unter Ausschluss der Öffentlichkeit…. Haben die noch alle ihre Tassen im Schrank? Und solche Politiker schämen sich auch nicht im geringsten, das Wort „Demokratie“ noch in ihren Mund zu nehmen?

Und hier die „Öffentliche“ Anhörung im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages vom 08.10.2018 mit Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder:

Diese Anhörung und das Gebaren des Petitionsausschusses zeigt eines ganz deutlich:

Dieser Bundestags-Petitionsausschuss möchte keine selbstbewussten Bürger und auch keinerlei Diskussion! Außer den Petitenten selbst widerspricht niemand den Statements der im Ausschuss vertretenen Politiker. Die Linke versucht noch nicht einmal den Anschein von Demokratie zu vermitteln und verbittet sich eine Diskussion. Die Grünen verstehen auch nur Bahnhof und möchten ebenso keine selbstbewussten mündigen Bürger. Gleiches gilt für das Blabla von den Vertretern der CDU/SPD/FDP.

Aber wen wundert das eigentlich noch? Galt nicht schon das bloße Teilen zur Unterzeichnung dieser Petition auf Facebook als Hassrede angeblich nazi- und rechtsradikal verseuchter Bürger? Und war nicht auch die Unterzeichnung auf der Seite des Bundestages zeitweise technisch verhindert? Fazit: Es hätte mich doch sehr verwundert und überrascht, wenn Frau Lengsfeld und Herr Broder während dieser Anhörung mit etwas mehr Respekt behandelt und von der Sitzungsleitung nicht mehrfach zurechtgewiesen worden wären.

Betreffs dieser Anhörung hier noch einige Auszüge aus erfolgten Kommentaren auf youtube.com:

Da fragt man sich, ob die Abgeordneten überhaupt wissen, wofür sie gewählt wurden!

Eine Unverschämtheit, wie die sich gegenüber Vera Lengsfeld und Broder verhalten haben. Höchste Zeit, diese „Volkszertreter“ zum Teufel zu jagen!

Es ist zum Kot….en wenn man diese politischen Hohlköpfe hört. Die Anhörung ist doch nur veranstaltet worden, um diese Petition nieder zu schlagen, das stand schon von vornherein fest …..

Schön Rederei gänzlich am Thema vorbei ! Hochmut und Arroganz der Politik-Elite kann nicht mehr deutlicher aufgezeigt werden….

Unglaublich! Skandal! Die Petenten werden vom Moderator wie Minderjährige behandelt. Eine solche Behandlung mündiger Bürger wäre in Österreich oder der Schweiz undenkbar. Was ist los in Deutschland?

Verlogenheit ohne Ende! Respekt für den Mut gegen diese Politmafia anzugehen. Dank dafür. Diese Art Politiker sind mit Argumenten nicht mehr zu erreichen. Sie labbern und verdrehen Worte und kommen nicht zum Thema. Einfach nur eine riesengroße Respektlosigkeit gegenüber den Bürgern und Wählern.

Hochachtung und Respekt für Vera Lengsfeld und Herrn Broder … Aber was ist der Erfolg? Der einzige Erfolg besteht in der Erkenntnis: Hier ist abermals deutlich geworden, wie Krank und Selbstherrlich diese Altparteien Politik betreiben. GEGEN DAS VOLK! Das ist NARZISMUS und es bestätigt sich: wir leben in einer Diktatur!

Es ist wohl gewollt, dass die Petenten keine Zeit haben, ihre Vorwürfe zu untermauern, während die Systemparteien irgendwelche Vorwürfe an die Petenten in den Raum stellen, für die auch keine Zeit zur Entkräftung bleibt. So können auch 99,9 % der Bevölkerung eine Petition unterschreiben und nichts passiert. Unter Demokratie verstehe ich etwas anderes!

Ideologie trifft Realität, da gibt es keinerlei Diskussionsbasis und nicht einmal den Willen dazu. Wir brauchen solche Politideologen nicht, welche andere Meinungen ideologisch immer in die rechte Ecke stellen werden, sobald sie abweicht. Weg mit denen!

Ich kann einfach nur staunen über die Arroganz dieser Politiker, mit der sie den beiden Petitions-Vertretern geschlossen gegenübertreten – so als seien diese zu einem Verhör geladen. Einfach nur unsäglich. Aber es ist genau diese überhebliche Haltung, die die Politelite dem Bürger gegenüber einnimmt und Ursache für die Spaltung im Land ist. Aber eben: Faule Eier merken selber nicht, dass sie stinken...

Und in diesem kritischen Tenor über alle diejenigen, die das Zepter ihrer Macht und ihrer Arroganz über unseren Köpfen schwingen, folgt ein Kommentar nach dem anderen ……

Vera Lengsfeld: Für die Politik ist der Bürger ein rechtes Konstrukt

Deutschlands führende Merkel-Kritikerin im Gespräch mit Michael Mross. Vera Lengsfeld ist die treibende Kraft hinter der „Erklärung 2018“, die einen Stopp der illegalen Migration fordert. Hinsichtlich der Anhörung im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags berichtet die

Ex-DDR-Widerstandskämpferin Vera Lengsfeld im nachfolgenden Video über die teils demokratieverachtenden Reaktionen der einzelnen Parteien, insbesondere der Grünen. Außerdem stellt sie die Frage, ob es in Deutschland und in der deutschen Presse fast wieder so zugeht wie einst in der DDR.

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Erdogan zeigte Wohlgefallen an Merkels Wohlverhalten


Immer wenn sich Angie und ihr Tayyipipi irgendwo treffen, gibt es ein großes Hallo. So richtig echte Zwitscher-Freundschaften gibt man ein Leben lang nicht wieder auf. Auch wenn es ein wenig nach Abhängigkeit aussieht, ist es das beileibe nicht. Dabei dominieren lediglich die Triebe. Und wenn selbige nicht von den Hormonen gesteuert werden, dann eben von den Finanzen, den Lobbys und nicht nachvollziehbaren Interessen Dritter, aber es funktioniert. Entsprechend harmonisch und interessenbasiert verlief nun auch das neuerliche Treffen der Beiden in Deutschland.

Zur Untermalung dieser Freundschaft betonte der Wirtschaftsminister, begleitend per Twitter, die Tiefe der Freundschaft zwischen den beiden Nationen :

Weniger arbeitete er dabei die harten Gemeinsamkeiten heraus. Wie beispielsweise das „Kurden schlachten“ in Syrien und der südlichen Türkei, sowie das gemeinsame Interesse in Syrien Krieg zu führen. Auch unterließ Altmaier es, die Notwendigkeit für die Lieferung hochwertiger deutscher Waffen an die Türkei zu betonen. Die sind dort erforderlich, damit Erdogan menschlichere Kriege führen kann. Deutsche Waffen töten immer noch humaner als andere. Letztlich wird er die guten deutschen Freiheitswaffen auch dafür benötigen, seine Macht zu sichern und zu stabiliseren.

Nachdem nun die Fakten, die diese „grobe Liebschaft“ bestimmen, jetzt etwas klarer auf dem Tisch liegen, erbrachte Merkel ihrem Verehrer Tayyipipi noch einen besonderen Liebesbeweis, denn sie führte ihm vor, wie die Meinungsfreiheit von Presseleuten in Deutschland funktioniert. Fast schon so gut wie in der Türkei und durchaus auch nach dem Geschmack von Königin Merkel. Schließlich sollen Journalisten keine eigene Meinung haben, sondern nur unparteiisch berichten. Außer sie haben positive Meinungen zu Erdogan und Merkel, dann dürfen sie die natürlich auch als Journalismus verkaufen. Sind es allerdings miese Meinungen, so sind solche Journalisten natürlich Terroristen. Diese Nummer hat den Erdogan sichtlich beeindruckt und am Ende dieser Szene lächelte er für einen winzigen Moment gutwillig seiner holden Angela zu.

Türkischer Journalist wird aus Pressekonferenz mit Erdogan abgeführt:

Den ganzen Artikel bitte hier auf qpress.de lesen


Broders Spiegel: Tolle Tage mit Erdogan

Was war das für ein Staatsbesuch. Ein Eklat reihte sich an den anderen. Die Gastgeber gaben sich so große Mühe, es sowohl dem Gast recht zu machen, als auch der skeptischen Öffentlichkeit das Gefühl zu nehmen, einer peinlichen Unterwerfung beizuwohnen. Doch letztlich blieb das Bild eines Besuchers, dem ohne zwingenden Grund die höchsten Ehren eines Staatsbesuchs erwiesen wurden und der dennoch ständig demonstrierte, wie überlegen er sich fühlt.

Und nochmals Henryk M. Broder über den umstrittenen Besuch des türkischen Präsidenten in Deutschland, den Bundespräsident Steinmeier mit militärischen Ehren empfing. Was WELT-Kolumnist Henryk M. Broder davon hält, sagt er nochmals sehr deutlich auch in diesem Video:

Broders böse Abrechnung

Zu einem Rundumschlag gegen die Einwanderungspolitik und die Berichterstattung in den Medien hat nunmehr Henryk M. Broder ausgeholt. Die „Tagesschau“ habe mit der Realität so viel zu tun, „wie ein Roman von Rosamunde Pilcher mit einem Polizeibericht aus einem ‚kriminalitätsbelasteten‘ Wohngebiet.“

In Deutschland darf in Sachen Flüchtlinge nichts so sein, wie es wirklich ist, meint der 71-Jährige in seinem „Welt“-Beitrag „Deutschland, kein Sommermärchen“. Der Text ist hinter der Bezahlschranke erschienen und nur für Abonnenten der Zeitung lesbar. Schade eigentlich, denn die Abrechnung öffnet nicht nur die Augen, sondern bereitet trotz seines unverhohlenen Zorns auch Spaß – ein typischer Broder eben.

Jedem, der die öffentlich-rechtlichen Nachrichten für seriöse Sendungen hält, schreibt er ins Stammbuch: „Wann immer ein Terroranschlag bekannt wird, eine Vergewaltigung oder ein besonders grausamer Mord an einer Minderjährigen, wird nicht etwa auf die seltsame Häufung solcher Vorkommnisse hingewiesen, sondern darauf, dass es sich um ‚Einzelfälle‘ handelt, die keinen Einfluss auf die Statistik haben.“ Gehe dagegen die Zahl der Einbrüche zurück, schlage sich das sofort in der Statistik nieder. Broders bittere Schlussfolgerung: „In einer fiktionalen Welt spielen Zahlen nur dann eine Rolle, wenn sie der Aufrechterhaltung der Fiktion dienen.“

Fiktion anstelle von Realität: Versteckt sich dahinter nicht der empörende Schlachtruf von der „Lügenpresse“? Man könnte es so verstehen. Denn es genüge eine „beliebige Ausgabe der ‚Tagesschau‘“, in der „Politiker aller Parteien aus einer Welt berichten, in der sie es sich kommod eingerichtet haben und die mit der Welt, in der die Zuschauer leben, so viel gemein hat, wie ein Roman von Rosamunde Pilcher mit einem Polizeibericht aus einem ‚kriminalitätsbelasteten‘ Wohngebiet.“

Für Broder sind das alles Zeichen für rasant fortschreitende „Realitätsflucht“. Und auch die gedruckte Presse bekommt ihr Fett weg: „Fasst die Polizei in Aachen einen 18 Jahre alten ‚jungen Mann‘, der im Oktober letzten Jahres ‚als Flüchtling in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen‘ registriert wurde, seitdem ‚kreuz und quer durchs Bundesgebiet reiste und dabei laut Polizei insgesamt neun Aliasnamen – also verschiedene Identitäten – benutzte‘, wobei der ‚reisefreudige Kriminelle‘ allein in Aachen ‚binnen kurzer Zeit 28 teils schwere Straftaten‘ verübte, darunter Diebstahl, Körperverletzung und Raub, dann wird nicht gefragt, wie er es, obwohl polizeibekannt, geschafft hat, auf freiem Fuß zu bleiben. Nein, das wäre zu banal.“

Der Bericht in der Lokalzeitung fange vielmehr mit dem Satz an: „Die Aachener Polizei hat im Zuge umfangreicher Kontrollmaßnahmen einen bemerkenswerten Fahndungserfolg gelandet.“ Broder: „Ein dreifaches ‚Hoch!‘ auf die Aachener Polizei, die es diesmal hoffentlich nicht mit der Feststellung der Personalien bewenden lassen wird.“

Auch das Verharmlosen der Flüchtlingskosten geht dem Autor tierisch auf den Keks: Wann immer die Rede darauf komme, „kann man bis drei zählen, bis ein Experte aufsteht und sagt: ‚Aber wir sind doch ein so reiches Land, wir können es uns leisten!‘ Zugleich aber legt der Paritätische Gesamtverband regelmäßig einen ‚Armutsbericht‘ vor, aus dem hervorgeht, dass die Zahl ‚armutsbedrohter‘ Menschen, vor allem Kinder, immer größer wird. Wie geht das zusammen?“

Ein Musterbeispiel für diesen Widerspruch habe Minister Heiko Maas geliefert: Es werde „niemandem etwas weggenommen; das, was wir an zusätzlichen Mitteln aufgewandt haben für die Menschen, die zu uns gekommen sind, ist an keiner anderen Stelle, bei Sozialleistungen oder wo auch immer, jemandem weggenommen worden …“

Broder: „Wären die Ressourcen, über die ein Staat verfügt, unendlich, wie das Wasser im Meer, der Sand am Strand oder das Licht der Sonne, könnte der Staat den einen etwas geben, was er den anderen nicht weggenommen hat. Aber dem ist nicht so.“

Manchmal ist Vereinfachung hilfreich, und daher vergleicht Broder die Ausgaben mit einem Kuchen auf einer Familienfeier: „Je mehr Gäste etwas von dem Kuchen abhaben wollen, umso dünner werden die Scheiben, die jeder Einzelne bekommt. Seit Jesus ist es niemandem mehr gelungen, Tausende von Menschen mit ein paar Brotlaiben und einigen Fischen zu sättigen.“

Die Merkel-Regierung verweigere sich allen „Regeln der Logik, der Physik und der Ökonomie“. Sie wolle beweisen, „dass der Zuzug meist ungelernter und ungebildeter junger Männer aus der Dritten Welt eine kulturelle und ökonomische „Bereicherung“ für ein Land bedeutet, dem es bis jetzt nicht gelungen ist, seine eigenen Berufsschüler in die Arbeitswelt zu integrieren“.

Es findet eine „Entwirklichung“ statt

Jetzt reicht es Broder endgültig. Er schreibt von der „Fiktionalisierung des Alltags über Erfolge, die es nicht gibt, und Misserfolge, die es nicht geben darf“. Dies sei jedoch kein rein politisches oder journalistisches Phänomen: „Auch die Sozialwissenschaften geben sich Mühe, einen Beitrag zur Entwirklichung zu leisten.“ Eine Mitarbeiterin des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung habe in einem Interview behauptet, es gäbe „keinen muslimischen Antisemitismus“, sondern nur „einen Antisemitismus unter Muslimen“, und auch das seien „nur Einzelfälle“. Broder: Das bedeute, dass es sich um eine innermuslimische Angelegenheit handelt, die eben unter Muslimen ausgetragen wird.“

Und jetzt wird’s göttlich: „So gesehen, könnte man auch behaupten, es habe keinen nationalsozialistischen Antisemitismus gegeben, sondern nur einen Antisemitismus unter Nazis, wofür dann tatsächlich sprechen würde, dass gestandene Nazis sich gerne wechselseitig als ‚Juden‘ und ‚Judenknechte‘ beschimpften.“ (WS)

Quelle: journalistenwatch.com