Deine Stimme gegen Schächt-Schlachthof in Laaben

Ausgerechnet neben einem Animal-Spirit Tierschutz-Gnadenhof in Österreich will ein Türke seinen Schlachthof eröffnen:

Nihal Özay, der einen Mastvieh-Hof in der Nähe des von Animal Spirit betriebenen „Tiergnadenhofs Hendlberg“ gepachtet hat, will nun dort in Brand-Laaben, Bezirk St. Pölten, auch noch einen Schlachthof  aufmachen. Özay betreibt schon in Wien zwei Kebap-Stände…

Hier eine Presseaussendung vom 3. Oktober 2016 von Dr. Franz-Josef Plank, Tierarzt und Obmann von Animal Spirit:

„Wie ANIMAL SPIRIT kürzlich erfahren mußte, hat der türkische Landwirt Nihal Özay, der in Brand-Laaben – dem Heimatort des Gnadenhofes „Hendlberg“ von ANIMAL SPIRIT – einen Hof mit Mastrindern und Schafen gepachtet hat, um die Errichtung eines Schlachtraumes auf seinem Hof angesucht. Da dieser „Landwirt“ auch zwei Kebap-Stände (das sind türkische Verkaufsstände u.a. für nach muslimischem Ritus betäubungslos geschächtetes Halal-Fleisch) in Wien betreibt, liegt die Vermutung nahe, daß die Tiere auf seinem Hof (v.a. Rinder und Schafe) geschächtet, also ohne Betäubung getötet, werden sollen. Diese Tötungsmethode bedeutet für die Tiere einen – durch Kehl-Schnitt und langsames Ausbluten – noch weitaus schmerzvolleren und qualvolleren Tod als in „normalen“ Schlachthäusern (siehe auch hier auf pro-iure-animalis.de), wo in Österreich zumindest eine Betäubung vor dem Entbluten gesetzlich vorgeschrieben ist. Es kann nicht sein, daß Religion, welchen Glaubens auch immer, solche offensichtlichen Tierquälereien rechtfertigt. Wir protestieren daher gegen diese barbarische Art des Tötens und fordern die Gemeinde Laaben sowie den zuständigen Verantwortlichen in der Landesregierung St. Pölten (NÖ Gebietsbauamt III) auf, dem Bauansuchen für diesen Schlachtraum nicht stattzugeben!“

Statement von Herrn Ulrich Dittmann zu dieser Meldung:

Einfach grauslig. Wichtig ist, die Ursachen des Polit- und Tierschutzelends zu erkennen! Und bei intaktem Verstand müßte man so auch den Zusammenhang sehen, dass beim Massen-Zuzug von Personen, die betäubungsloses Schaechten als Glaubenshandlung einfordern, auch diese Tierquälerei zwangsläufig mehr und mehr nach hier eingeschleppt wird.

Leider mischen auch Tierschützer – perfekt auf Political-Correctness-Verhalten gedrillt – artig mit, bei der Anbetung des Götzen „Multi-Kulti“. Wer in der Tierschutzbewegung hiervor die Augen zupetzt (gar mit  Hüpfburgen solche Zureisenden begrüßt), dem ist SCHIZOPHRENES Denken vorzuwerfen. Man preist so die eigene Naivität und Dummheit (od. auch die Ängstlichkeit, evtl. anderenfalls in die Nazi-Ecke gestellt zu werden) selbstherrlich als Toleranz.

So Fleischesgier eine vegetarische Lebensweise verhindert, muss das Tier vor dem Abmetzeln zumindest(!) betäubt werden. Betäubungsloses archaisches Schaechten von Tieren leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung einer abgeschotteten Parallelgesellschaft, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger, ist religionswissenschaftlich nicht begründbar, und weder mit dem Begriff „Religion“ noch mit der hier geltenden Verfassungsethik zu subsumieren.

Ulrich Dittmann
04.10.2016

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COMPACT-Großveranstaltung für Meinungsfreiheit

Die Feinde der Meinungsfreiheit haben sich zu früh gefreut: Vor zwei Wochen hatte die Merkel-Jugend („Antifa“) noch gejubelt, als sie die diesjährige COMPACT-Konferenz „Gegen Islamisierung und Fremdherrschaft“ verhindert glaubte. Mit unglaublichem Druck hatten die Extremisten den Vermieter der Räumlichkeiten in Köln gezwungen, den Vertrag mit COMPACT zu kündigen. Mit ähnlichen Methoden werden überall im Land Veranstaltungen der AfD und asylkritische Demonstrationen torpediert. Wo verbale Drohungen nicht ausreichen, greift der Mob zu offener Gewalt: Es vergeht keine Woche, ohne dass Andersdenkende verprügelt, AfD-Büros angegriffen, Autos angezündet und selbst Privatwohnungen verwüstet werden. Selbst regierungskritische Journalisten – nicht nur die von COMPACT! – und oppositionelle Politiker – in Berlin sogar der bisherige Innensenator der CDU – können nur noch unter starkem Polizeischutz in der Öffentlichkeit auftreten.

Wir erleben den Übergang zu einer Diktatur, die an die schlimmsten Phasen der deutschen Geschichte erinnert. Doch COMPACT gibt dem Druck nicht nach und hat daher beschlossen, das faktische Verbot dieser Großveranstaltung nicht hinzunehmen und diese „COMPACT-Konferenz für Meinungsfreiheit“ am 5. November in Berlin neu anzusetzen.

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