Schlachten ist grausam, jedoch religiös motiviertes und vorsätzlich betäubungsloses Abmurksen von Tieren (=Schächten) ist noch hundertmal grausamer (2)

Werter Herr Schuster,

in Ergänzung meines vorangegangenen Schreibens an Sie, übersende ich Ihnen zur Kenntnisnahme die Auslassungen der Tierfreundin Karin Oehl in dieser Sache. Weitere Stellungnahmen in ähnlichem Tenor liegen mir vor – nur bin ich nicht legitimiert diese an Sie weiterzureichen.

Zu sehr ist man in Deutschland aufgrund der “politischen Vergangenheit” perfekt “politisch korrekt” dressiert und fürchtet die stets parat gehaltene “Nazi-Keule” über den Schädel zu erhalten – die mittlerweile wirklich inflationär zur Anwendung kommt, wenn man argumentativ der Kritik an islamischen, resp. mosaischen Schächtpraktiken nichts mehr entgegensetzen kann.

Aber die Überheblichkeit und Ignoranz, die in dieser Tierschutzsache von Schächt-Muslimen und Schächt-Juden (es sind ja keinesfalls DIE Muslime und DIE Juden!) an den Tag gelegt wird, ist schlicht ätzend und immer mehr aufgeklärte Menschen wollen und können nicht länger dieser Intoleranz gegenüber dem Tierschutz mit schafmäßiger Toleranz begegnen.

Denn Toleranz findet seine Grenzen immer an der Nasenspitze des Gegenübers und dessen religiös-kultureller Vorstellung, die hier in Westeuropa auf einem Ethik-Verständnis basiert, wie von Albert Schweitzer (Ehrfurcht vor allem Leben) artikuliert.

In diesem Zusammenhang sei auch ein Urteil des Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg/EGMR (Application no.274 177 95) angeführt: Verbot des Schlachtens ohne Betäubung verstößt nicht gegen Religionsfreiheit. Rituelles Schlachten ist kein Gottesdienst. Der französische Staat hatte der Vereinigung Chaáre Shalom ve Tesedek, einer jüdisch-orthodoxen Gruppe nicht erlaubt zu schächten, d.h. betäubungslos zu schlachten. Der EGMR sah darin keinen Verstoß gegen die Religionsfreiheit…

Es gilt, dass eine hilflose westeuropäische Politik aus unverständlicher serviler Duldungsstarre endlich erwacht und nicht weiterhin fortschrittlicher, ethisch begründeter Tierschutz im Würgegriff fanatischer, extremistischer Schächtpropagisten verröchelt.

So ergeht auch an Sie, werter Herr Schuster vom ZJD, das dringliche Ersuchen Einsicht zu signalisieren, dass archaisch-anachronistisches betäubungsloses Schächten von Tieren heute im Jahr 2019 obsolet ist. Man reitet ja auch nicht mehr auf einem Esel zur Arbeit, hackt Dieben die Hände ab, oder praktiziert die Prügelstrafe in zivilisierten Landen.

Seien Sie gegrüßt mit Sure 2/256 : „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ vor allem aber mit den Worten von Samuel Dombrowski, mit dem ich viele Jahre im Kampf gegen das betäubungslose Schächten zusammenarbeiten durfte: “Das Schächtproblem ist wie eine Eiterbeule die nicht abheilen wird, solange Tiere ohne Betäubung qualvoll getötet werden.“

Mit freundlichen Grüßen – Ulrich Dittmann

Meine Herrschaften,

Ich bin kein Antisemit, aber es ist auffallend, daß gerade das Judentum derart rückwärtsgerichteten Ansichten nachhängt zu Lasten leidensfähiger Tiere, daß es einen nur grausen kann.

Und das immer bereite Totschlagargument des Antisemitismus ist langsam ausgelutscht, ja es wird inflationär, wenn man Kritik nicht ertragen kann. Ich habe Respekt vor einem anderen Glauben, aber nicht davor, wenn er das Recht des Landes beugt, in dem er praktiziert wird.

Wir haben ein Tierschutzgesetz im Verfassungsrang. Wir haben ein hohes Gut, die Religionsfreiheit, aber keine Traditionsfreiheit. Und genau um eine Tradition , nicht um eine religiöse Verpflichtung handelt es sich bei der grauenhaften Tötungsmethode, die in grauer Vorzeit mal human gewesen sein kann gegenüber anderen Schlachtmethoden. Aber diese Zeiten sind vorbei.

Wer jüdischen Glaubens ist und meint, Fleisch normal (was schon grauenhaft genug ist) geschlachteter Tiere nicht essen zu dürfen, darf sich gerne an pflanzliche Kost halten. Niemand ist verpflichtet, Tiere so grauenvoll zu quälen.

Wir haben leider einen sehr sehr dunklen Fleck in unserer Vergangenheit, Ja, diese Greuel dürfen sich nicht wiederholen, aber das berechtigt eine Glaubensgemeinschaft nicht dazu, uns damit zu erpressen, solche Greueltaten an Tieren unter dem Mäntelchen der religiösen Verpflichtung weiter zu pflegen.

Karin Oehl

Sehr geehrter Herr Dr. Schuster, sehr geehrte Damen und Herren im Zentralrat der Juden,

es gibt jenseits von Ideologie und Religion auch eine ganz natürliche Ethik der Gewaltlosigkeit. Warum haben Sie immer noch ein so großes Problem damit? Warum bemühen Sie auch noch eine unlogische Argumentation? Nur weil auch eine AfD für ein Schächtverbot ist, kann und darf dieses Verbot nicht durchgesetzt werden? Würde die AfD Ackergifte verbieten wollen, würden Sie dann, Ihrer Logik zufolge, aus Protest die orale Einnahme dieser Produkte fordern? Wie beruhigend, dass die AfD nicht explizit ein Verbrennungsverbot von Büchern oder Ungläubigen fordert.

Sarkasmus beiseite. Ich weiß, es geht ums Prinzip. Jede Kritik am Schächten muss im Keim erstickt werden, und die AfD passt derzeit gerade recht gut für derartige „Argumente“. Es geht aber nicht um die AfD, die mit Tierschutz ohnehin so gut wie nichts am Hut hat, und sie hat diesen Protest gegen das Schächten auch nicht ins Leben gerufen. Schon jahrzehntelang protestieren Menschen unterschiedlichster Weltanschauung gegen diese Barbarei.

Es geht einzig um den Fakt, dass beim Schächten fühlende Lebewesen brutal gefoltert werden und entsetzlich leiden. Dies, und nur dies, muss jetzt beendet werden. Dies hat mit Religion und Partei nichts zu tun, denn es ist völlig egal, wer es tut – es muss enden um der Ethik, um der Tiere willen.

Sie missachten als Religionsgemeinschaft unser allgemeingültiges Tierschutzgesetz, wie auch die Muslime. Sie bestehen auf die Sondererlaubnis, Tiere foltern zu dürfen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Eine Sondererlaubnis, die ein Gesetz aushebelt, um Tiere zu quälen. Sie bestehen auf diese Tradition purer Gewalt.

Die Sache mit dem Ausbluten ist widerlegt, Sie wissen das. Aber Sie wollen einfach nicht, dass Tierfolter endet. Tiere müssen weiterhin langsam sterben, Todesangst fühlen, schrecklichen Schmerz, sonst sind Sie nicht zufrieden. Wie nennt man so etwas? Man kann sehr wohl auf eine Tradition verzichten, auch auf eine religiöse, wenn es eine Tradition des Leidens und der Folter ist. Schaffen Sie doch eine neue Tradition wie auch immer stattdessen, eine humane, gewaltfreie, ersetzen Sie es!

Ja, auch in unseren eigenen grauenhaften Schlachthöfen, wo andere Arten von Tierfolter an der Tagesordnung sind – den Tieren ist es egal, ob sie aus religiösen oder anderen Gründen misshandelt werden – muss diese Gewalt enden, überall! Es geht hier, ich wiederhole es, NICHT um Religion, nicht um Haarspalterei, wer, wie und wo jemand ein Tier quält, es geht um die Abschaffung absichtlicher Tierfolter.

Dies scheinen Sie aber nicht verstehen zu wollen. Gewalt und Folter müssen jetzt enden, und unser Tierschutzgesetz muss für jeden gelten. Diese erschreckende Lust am Foltern, am sadistischen Beobachten, wie ein wehrloses, hilfloses Tier auf grausamste Weise langsam stirbt, darf sich durch keine Sondererlaubnis mehr austoben.

Ich bin erschüttert, dass Sie immer noch nicht diese betäubungslose Folter abgeschafft haben. Freiwillig, von sich aus. Es ist unerträglich, dass auf dem Rücken unschuldiger Tiere, zum Objekt degradiert, obwohl leidensfähig wie wir, Belange des Glaubens, der Ideologie, aufgrund persönlicher Projektionen oder Machtkämpfe wie auch immer ausgetragen werden.

Sie, die Schächtbefürworter, muten unseren Mitlebewesen grausamste Folter zu, eiskalt, ohne jegliches Mitgefühl. Dies ist erschreckend und widerspricht auch sogenannter Humanität. Warum dieser schreckliche Schmerz? Warum muss gelitten werden? Betäubungslos macht es keinen Spaß?

Was an Ihnen offenbar komplett vorbeigeht: In immer mehr Ländern entsteht seit längerer Zeit die wachsende Forderung nach einer fleischlosen, veganen Lebensweise. Immer mehr Menschen kennen die Zusammenhänge und begreifen, dass wir unseren Mitlebewesen auf diesem Planeten unendliche Gewalt antun, sie quälen und fressen, obwohl wir uns problemlos von Pflanzen ernähren können.

Während also immer mehr Menschen, sich ethisch fortentwickelnd, weniger oder gar kein Fleisch mehr essen, eine durch und durch gewaltfreie, ethisch vertretbare und im Übrigen immer dringender notwendig werdende Lebensweise in hoher Verantwortungsbereitschaft führen wollen, eine gottgefällige zudem, da freundlich seinen eigenen Geschöpfen gegenüber, können Sie nicht einmal auf grausamstes Foltern, auf das betäubungslose, überhaupt auf das Schächten verzichten! Was für eine tiefe Kluft in der ethischen Entwicklung!

Wo sind Sie eigentlich stehengeblieben? Sie können nicht einmal das schmerzfreie Schächten während totaler Betäubung des Tieres akzeptieren! Ist das noch zu fassen? Worum geht es Ihnen eigentlich? Ist es der Terror, die stumme Panik im Auge des sterbenden Tieres, geht es darum? Geht es um die totale Ohnmacht des Tieres, das totale Ausgeliefertsein? Es ist erbärmlich!

Es ist eines zivilisierten, zu Mitgefühl fähigem Menschen nicht würdig. Das ist in meinen Augen pervers, nämlich sadistisch, nicht nachvollziehbar und durch nichts zu begründen. Völlig egal, wer es tut, es muss enden. Allein dass so eine Folter überhaupt noch diskutiert werden muss, heute, im Jahr 2019, ist eine Schande für die Menschheit.

Allgemein zum Schächten hier eine hochinformative Quelle

Es kann doch nicht sein, dass Sie keinen Ersatz fürs Schächten finden, wenn Sie dessen Abschaffung vermutlich als Machtbeschneidung o.ä. empfinden. Es gibt doch mit Sicherheit andere geeignete, aber friedliche Bereiche, in denen Sie ein Sonderrecht wie auch immer erwirken und bekommen können, dafür müssen doch nicht immer wieder Tiere herhalten und gefoltert werden! Leben Sie doch echte Menschlichkeit, werden Sie glaubwürdig. Wagen Sie Gewaltlosigkeit und verzichten Sie – warum nicht freiwillig?- auf diesen Schächtterror.

Nichts würde Ihnen oder Ihrer Religion passieren, wenn Tiere ihretwegen nicht mehr leiden müssten. Im Gegenteil, dies hätte Größe, dies wäre gelebte Ethik. Man würde Ihnen dafür Beifall spenden und höchsten Respekt entgegenbringen. Gehen Sie doch ein in die Geschichte als moderne, zivilisierte Menschen, die dazu beitrugen, Schmerz und Folter, hier: das Schächten zu beenden.

Besten Gruß, Sabine Becker

Hallo Arschloch-Kind! Emily wird heute sterben!

Von Bettina Schneider

Du erinnerst dich vielleicht an das Taubenkind, das du mit deinen Freunden aus purer Lust an der Grausamkeit und Machtgefühl, als Fussball benutzt hast? Wie ihr Emily immer wieder brutal mit euren Füssen getreten habt und einander zugekickt, bis sie innerlich nur noch ein blutiger Klumpen Gewebe und zersplitterter Knochen war?

Hast du hören können, wie ihre zarten Flügel brachen, gab es ein Geräusch oder ging das in eurem Gelächter unter? War es nicht ein Mordsspaß, als sie verzweifelt mit den kleinen Flügeln flatterte und nach ihren Vogeleltern rief?

Ich weiß nicht, wo Emilys Vogeleltern in diesem Augenblick waren, deine Arschloch-Eltern waren jedenfalls dabei und sahen keinen Grund, dich darauf hinzuweisen, dass man Wehrlose und Schwächere nicht quält. Auch die Arschloch-Passanten in der Fussgängerzone fanden das offenbar OK, denn sie gingen alle achtlos vorbei, während ihr mit jedem Tritt feine, filigrane Knochen zertrümmert habt und ein unschuldiges Leben ausgelöscht. Kamst du dir mit deinen Arschloch-Freunden dabei stark vor oder wichtig? Wie unglaublich mutig von euch, es mit einem wehrlosen Vogelkind aufzunehmen.

Erst eine aufmerksame ältere Dame konnte dich und deine Freunde endlich stoppen. Sie veranlasste dann auch, dass Emily gesichert wurde, oder besser gesagt, das, was ihr von diesem Taubenkind übrig gelassen habt.

Hallo Arschlochkind! Emily verblutet gerade innerlich und keine Medizin der Welt kann wieder gut machen, was eure Fußtritte angerichtet haben. Was hat man dir in der Schule beigebracht? Hat man dir irgendetwas beigebracht? Emily war ein Vogelkind, ein Kind wie du. Sie hatte nur nicht deine Privilegien, keine gute Erziehung, kein sicheres Umfeld und genügend Nahrung.
Emily mag nur ein wertloses Taubenkind in deinen Augen gewesen sein, aber sie hatte mehr Liebe und Seele in jeder Flügelspitze als du in deinem ganzen Leben je haben wirst!

Emily wird heute deinetwegen sterben, Arschloch-Kind und natürlich wegen deiner Arschloch-Eltern, die dir nicht beigebracht haben, was wirklich wichtig ist. Ich wünsche dir und deinen Eltern, dass es euch irgendwann jemand nachhaltig beibringen wird.

Ist das wirklich so passiert?

Ja, leider ist es die nackte Wahrheit, nur anschaulicher geschildert, „Emilys“ sind normalerweise keine Schlagzeile wert! Jeden Tag werden in jeder Stadt, wehrlose Tauben gequält. Sie werden gescheucht, gejagt, getreten, vorsätzlich angefahren, als Fussball missbraucht und meist sind es Kinder, deren Eltern lächelnd zusehen, wie ihr Nachwuchs sich auf diese Weise „vergnügt“.

Tiertransporter-Skandal: Schweine sterben in der Sommerhitze

Schreckliche Szenen auf der A2: Bei glühender Hitze starben Schweine in einem Tiertransporter. Laut Tierschützer kein Einzelfall, weswegen sie nun tätig wurden.

Dortmund – Als die Polizei am Dienstagabend auf der A 2 bei Dortmund einen Schweinetransporter kontrollierte, bot sich ihnen ein erschütternder Anblick. Keinem der 143 Tiere war eine Wasserversorgung gewährleistet worden. Die Tiere waren vollkommen dehydriert, hyperventilierten oder konnten schon gar nicht mehr stehen. Drei Schweine waren bei der Kontrolle schon tot ….

Quelle: ruhrnachrichten.de

A5 bei Pohlheim: Hunderte Hühner verenden in Transporter

Mitarbeiter der Autobahnpolizei stoppten am Mittwochabend auf der A5 bei Pohlheim einen Tiertransporter. Ihnen und der hinzugerufenen Tierärztin des Veterinäramtes des Lahn-Dill-Kreises boten sich unfassbare Bilder.

Quelle: giessener-anzeiger.de

Grausames Schächten einer Kuh !!!

Unbegreiflich und unfassbar, wie Menschen zu derartigen Grausamkeiten überhaupt fähig sind! Nein, von „Menschen“ kann hier wohl kaum noch eine Rede sein, sondern lediglich von menschlichen Bestien. Und wenn ein derartiger Umgang mit Tieren kein Verbrechen ist, was ist es dann? Und nicht weniger ungeheuerlich, dass es Politiker und geistesgestörte Religioten gibt, die eine derartige Barbarei tolerieren und schamlos als sogenannte „Religionsfreiheit“ propagieren …..

(Warnung: Sehr grausame Szenen!)

Der Weinberg’sche Umlegeapparat

Rebloggt von Tierfreund Hubert auf hubwen.wordpress.com

Statement von Hubert:

Der Weinberg’sche Umlegeapparat ist an Grausamkeit und Perversität nicht zu toppen. Das ist Folter an Tieren hoch zehn. Wie erbärmlich ist das doch wenn man so mit Mitgeschöpfen umgeht, nur weil sie sich nicht wehren können?!! Schande über die Menschheit, die so etwas duldet! Hier im nachfolgenden Beitrag von Elke Kloos wird nur von einem Rabbiner geredet. Natürlich machen das die Muslime kein bisschen weniger grausam. Ich weiß nur nicht, ob auch Muslime diesen perversen Folterapparat benutzen.

Von Elke Kloos auf Facebook:

Hierbei handelt es sich um den sogenannten Weinberg’schen Umlegeapparat. Dabei wird das Rind von Metzgern in den Apparat geführt, wobei vorne der Kopf herausschaut. Dann wird die Hintertüre geschlossen, das Rind von oben mit einem Metallbügel, wie in der Achterbahn, festgehalten und nach einer mechanischen Verengung des Apparates maschinell auf den Rücken gedreht.

Dass die Rinder nach dieser Vorbereitung in Panik geraten, laut brüllen und stöhnen interessiert niemand. Spätestens hier begreifen die Tiere, dass etwas Schreckliches auf sie zukommt, sonst würden sie ja nicht brüllen und stöhnen. Nachdem das Tier in Rückenlage ist, befestigen deutsche Metzger die sogenannte Schächtzange am Kopf des Tieres, wobei per manueller Kraftanstrengung der Kopf zurückgebogen wird und der Hals überspannt wird. Das Tier bekommt durch diese Überspannung Atemnot und ist in höchster Panik. Durch die Fixierung ist aber kein Entkommen mehr möglich. Das eigentliche Schächten, das nun beginnt, wird dann von einem Rabbiner durchgeführt.

Der Rabbiner beschäftigt sich ausschließlich mit seinem Schächtmesser. Er schärft und reinigt es dauernd. Ist das Rind fixiert, tritt der Rabbiner zu dem Tier, wischt erst mit einem Lappen über den Hals und sagt dabei: „Boruch atoh Adonai clohinu melech hoolem-Aesches Kidistonu bemi zivvonu al haschchithoh.“ Das heißt: „Gelobt seist du, Herr unser Gott, du König der Welt, der du uns geheiligt hast mit deinen Geboten und uns befohlen hast das Vieh zu schlachten.“ Vom Schächten sagte Gott aber nichts. Dann nimmt der Rabbiner mit der linken Hand die Halshaut des Tieres und mit der rechten durchschneidet er mit seinem Schächtmesser den Hals des lebenden Tieres.

Dabei kann man genau beobachten, wie das Tier bei jedem Schnitt zuckt und versucht sich weg zu winden, was aber durch die Fixierung nicht möglich ist. Mit einer gewaltigen Kraft spritzt das Blut aus der Schlagader, und dabei sind schreckliche Geräusche wie Röcheln und Würgegeräusche zu hören. Jedes geschächtete Tier erbricht, wahrscheinlich vor Schmerz, seinen Mageninhalt. Die Rinder werden zwar nach einiger Zeit durch den Schock bewusstlos, wobei dies nicht bei allen passiert, doch das Bewusstsein kehrt zurück und es tritt eine Verkrampfung nebst Abwehrbewegungen und einem Lidschlussreflex ein.

Dann erfolgt ein Schrumpfen an den Schnittenden der Blutgefäße und das Blut beginnt zu gerinnen. Deshalb muss der Schächter noch ein zweites Mal nachschneiden, um die verkrusteten Blutgefäße herauszuschneiden und das restliche Blut abfließen zu lassen. Auch bei diesem Nachschneiden zeigen die Tiere deutliches Schmerzempfinden und Abwehrbewegungen bis zu 10 Minuten nach Beginn des Schächtens. Die weiteren Arbeiten übernehmen dann wieder die Metzger.

Quelle: hubwen.wordpress.com


Video über grausames Schächten mit dieser Weinberg´schen Vorrichtung von der franz.Tierschutzorganisation L214 :

(Achtung: über drei Minuten lang sehr grausame, entsetzliche Szenen, die offenbaren, dass diese Tiermörder letztlich nur unmenschliche Monster und Bestien sein können!)

Noch mehr Infos über das grausame Schächten hier auf vegetarismus.ch :

Hier kommen wir nun zu der hinterhältigsten und grausamsten Art, mit der man ein Tier töten kann, und wie es auch heute noch weltweit und täglich an unzähligen Tieren vollzogen wird. Islam und Judentum berufen sich dabei auf ihre Religion, doch lässt sich nirgends ein eindeutiges Gebot zum Schächten finden. In unserer Zeit kann für so eine vorsintflutliche Schlachtmethode auch keine Religions- oder Glaubensfreiheit reklamiert werden.

Die Zulässigkeit einer elektrischen Betäubung wurde sogar von der höchsten islamischen Instanz für Glaubensfragen, der Al-Ahram-Universität in Kairo, in einem Gutachten 1982 bestätigt. Und bereits 1880 veröffentlichte der jüdische Rabbiner Dr. L. Stein den Hinweis, dass weder in der Bibel noch in den mosaischen Gesetzen ein Schächten vorgeschrieben ist …..

Hier bitte weiterlesen: http://www.vegetarismus.ch/hoelle/Kapitel9.htm


Gegen das Schächten: Lisa´s letzte Reise

Still stand ich in meinem warmen Stall – ich erschrak – plötzlich flog die Türe auf mit einem lauten Knall. Brutale, derbe Hände zerrten mich hinaus ins Licht – warum sie das taten wusste ich nicht. Sie schlugen mich, und ein dicker Knüppel traf mich mehrmals. Sie schleiften mich fort, und ihre Finger verkrallten sich an meinem Hals. Mit anderen verluden sie mich auf einen großen Wagen – ich wusste nicht warum und konnte ja auch nicht fragen. Ich sah nur wie die anderen erschöpften Tiere da lagen – dem starken Stier neben mir hatten sie das Auge ausgeschlagen.

Der Motor brummte, und trotzdem waren Klagelaute ringsum zu hören. Den finsteren Mann am Steuer schien das aber nicht zu stören. Mit einem Ruck stoppte nach langer Zeit der große Wagen – es rumpelte, und wir fielen auf die, die am Boden lagen. Dann kam mit einem Strick ein Mann, ich freute mich – denn ich dachte, dass ich nun wieder in meinen warmen Stall heimkehren könnte.

Doch die Umgebung war mir fremd – der Geruch war seltsam und die Menschen hatten frisches Blut am Hemd. Unvermittelt bekam ich einen Tritt an die Beine – der Mann zog mich hinaus, und ich fiel auf die harten Steine. Ich musste in eine seltsame Halle gehen – darin konnte man lauter tote Tiere sehen. Ich bekam Todesangst und brüllte um mein Leben – ich fror und zitterte, doch der Mann stand nur lachend daneben. Plötzlich wurden mir die Beine weggerissen – im Sturz brach mir ein Horn ab und auch mein Fell war verschlissen. Ehe ich mich versah, banden die brutalen Männer meine Füße zusammen – und dann sah ich einen nach einem großen Messer langen.

Ich stöhnte laut in meiner Qual – doch das war diesen Schindern egal. Die Männer fielen über mich her und beschimpften mich als „dreckiges Vieh“. An meiner Kehle fühlte ich einen brennend heißen Schmerz – ich bekam keine Luft mehr und es raste mein Herz. Immer wieder wurde in meinen Hals geschnitten – solche fürchterlichen Schmerzen hatte ich noch nie erlitten. Aus klaffender Wunde spritzte dampfend das Blut – Ich sehe und fühle das alles, und du, oh Mensch, findest das gut. Qualvolle 10 Minuten sollte dieses Schinden dauern – ein Horror, der sich da täglich abspielt hinter diesen Todesmauern. Warum bereitest du, oh Mensch, mir solch einen schrecklichen, grausamen Tod? Ich ersticke in meinem Blut, und du weidest dich an meiner grossen Not? ……..

Und hier brechen die Aufzeichnungen der Kuh Lisa plötzlich ab, denn ein vermeintlich „gnädiger Gott“ erlöste sie letztlich von ihren entsetztlichen Schmerzen und Qualen. Ich würde mir wünschen, dass diese Rohheiten und alltägliche Tierquälerei im Islam und im Judentum endlich ein Ende finden. Bedauerlicherweise finden sich willige Journalisten, die wider besseren Wissens vom Sekundentod schreiben und damit dem zahlenden Leser bewusst Lügen auftischen. Und dass Menschen solche Lügen dann auch noch glauben und das deutsche Bundesverfassungsgericht einer Minderheit so etwas erlaubt, ist unvorstellbar und ein Affront gegen die Mehrheit in diesem Land.

Man muß sich das mal vorstellen, wie hier Juden und Muslime bewusst auf den Gefühlen ihrer Gastgeber herumtrampeln. Wir sind Tierfreunde und wir wollen diese Art der Tötung nicht. In islamischen Ländern werden christliche Kirchen angezündet und Christen verfolgt – und wir sollen uns hier dem Islam unterordnen? Der Islam dominiert bereits zwei Drittel der Erde und ist bestrebt, auch das letzte Drittel noch zu erobern.

(Aus meinem alten und nicht mehr existierenden Blog auf blog.de)