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Größter deutscher islamkritischer Kanal von Youtube gelöscht

In der Nacht zum Mittwoch wurde die mutmaßlich größte islamkritische Video-Plattform in Deutschland von Youtube gelöscht. Der Kanal von Michael Stürzenberger mit mehr als 2.000 Videos und knapp 23. Millionen Zugriffen ist nun nicht mehr aufrufbar.

Hierzu schreibt Michael Stürzenberger:

„Heute um kurz nach Mitternacht kam per email die Exekutions-Nachricht von Youtube: Mein Kanal, der vermutlich die größte islamkritische Video-Plattform in Deutschland darstellte, ist komplett gelöscht worden. Als Grund wurde ein „Verstoß“ gegen deren Richtlinien in Bezug auf „Hassreden“ angegeben. Aber es sind keineswegs meine eigenen Reden gewesen, die beanstandet wurden, sondern ausschließlich jene von Moslems, die ich hochgeladen hatte.

Da es sich um das dritte Video handelte, das innerhalb kurzer Zeit angemahnt wurde, fiel das Fallbeil über meinen Kanal mit knapp zweitausend Videos, einer wahren Bibliothek der Islamkritik. Am Sonntag hatte man mir mitgeteilt, dass „Das Islam-Bekenntnis des Berlin-Terroristen Anis Amri“ eliminiert wurde. Darin waren die Aussagen des Islam-Terroristen zu sehen, mit denen er seinen Dschihad gegen die deutschen „Ungläubigen“ begründete, die im Übrigen komplett koranform sind und mit dem Islamverständnis zu Terror, Kampf, Gewalt und Töten übereinstimmen. Aber der Überbringer der schlechten Botschaft wird nun bestraft, was man noch aus dunklen vergangenen Zeiten kennt, die jetzt offenbar wiederbelebt werden“.

Quelle : journalistenwatch.com


Wahnsinn: Bürger sollen auch ohne Empfang Zwangsgebühren zahlen!

In Teilen Bayerns, Baden-Württembergs, Hessens, Thüringens, Sachsens und Sachsen-Anhalts können Bürger seit der letzten Woche keine öffentlich-rechtlichen Sender mehr über Antenne empfangen. Das Signal wurde abgestellt. Trotzdem sollen die Bürger dafür weiterzahlen.

Seit letzter Woche hat die ARD und das ZDF die Antennenversorgung in benannten Empfangsbereichen eingestellt. Wer von den Betroffenen nun glaubt, auch keine Zwangsgebühr mehr entrichten zu müssen, weil er ja nun nicht mehr versorgt wird, hat sich gewaltig getäuscht.

Die beiden Anstalten beharren nämlich laut dem Nachrichtenportal Heise darauf, dass seit der Umstellung von einer empfangsmöglichkeitsabhängigen Gebühr auf eine empfangsunabhängige „Haushaltspauschale“ auch bei abgestellter Sendeanlage gezahlt werden muss. Der Bürger, so ARD und ZDF, hätte ja die Möglichkeit, sich einen Kabelanschluss zuzulegen (der monatlich zusätzlich erhebliche Gebühren kostet und nicht überall verfügbar ist), sich eine Satellitenschüssel zu montieren (was er nicht überall darf) oder die Angebote im Internet zu nutzen. Ganz fest steht es allerdings noch nicht, ob der Zwangsgebührenzahler ohne terrestrische Empfangsmöglichkeit künftig weiter zur Kasse gebeten werden kann, denn am 16. und 17. Mai verhandelt nämlich das Bundesverfassungsgericht über den Rundfunkbeitrag – nicht nur für die oben aufgeführten Gebiete, sondern allgemein.


Ist das gemerkelte Deutschland noch eine Demokratie?

Ein Gastbeitrag von Inge Steinmetz

Hallo Frau Bundeskanzlerin, ich bin blond und ich weiß, ich weiß, ich nerve mit meinen Fragen, aber ICH bin auch genervt. Kennen Sie das, wenn ein Kind ständig fragt: WARUM? Sie geben eine Antwort und denken, die Frage ist abgehakt, da kommt wieder ein: WARUM? Fünf, sechsmal hintereinander, der Kopf raucht, der Geduldsfaden ist kurz vor dem Zerreißen, ABER man möchte ja ein Vorbild sein, beißt die Zähne zusammen und antwortet. Und man freut sich auf auf den Zeitpunkt, an dem die WARUM-Phase vorbei ist, aber dann fangen die Probleme erst richtig an.

Ich wurde gerade auf das Thema DEMOKRATIE angesprochen. Was das wäre und ob Deutschland ein demokratisches Land sei. „NATÜRLICH“ , habe ich geantwortet und auf die Frage, welches Land nicht demokratisch sei auf Nordkorea, China, Russland und ja auch auf die USA verwiesen, schließlich wurde dort in die Wahl massivst eingegriffen, in einem demokratischen Land kann so etwas nicht passieren.

Nun sollte ich mit Wissen auftrumpfen, es ging ins Detail. Na gut, Demokratie heißt: „Herrschaft des Volkes“. Seit 1949 gilt das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Durch Wahlen bestimmen wir, welche Politik gemacht wird. Unsere Verfassung gibt den Rahmen, an den sich (auch) die Volksvertreter zu halten haben! Entscheidungen gegen unser Grundgesetz sind rechtswidrig!

Das Grundgesetz selbst besteht aus einem Vorwort – einer Präambel – , den Grundrechten und aus Regeln, wie ein Staat aufgebaut und organisiert sein soll. Ich zähle also erst mal die Grundrechte auf, die für ALLE Menschen gelten: die persönliche Freiheit, Glaubens- und Meinungsfreiheit, die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz oder die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Wie ich so über Meinungsfreiheit sinniere, kommen mir die ersten Bedenken, ob ich mich nicht ein bisschen weit aus dem Fenster gelehnt habe, mit „natürlich sind wir ein demokratisches Land“!!!

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz erwähne ich jetzt mal lieber nicht, sonst wiederholt das Kind das in der Schule und dann versaut es sich die Note!!! Auch bei der Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz hab ich mir meinen Kommentar verkniffen. Wie aber soll ich einem Kind erklären, dass bei einem Neugeborenen Kind die Eltern in Deutschland innerhalb von ein paar Tagen den Geburtsnachweis erbringen müssen – also für die Klärung des Alters ihres Kindes selbst verantwortlich sind, ansonsten gibt es weder Kindergeld noch sonstige soziale Leistungen für den neuen Erdenbürger – dass aber Menschen, die ins Land einwandern ihr Alter selbst bestimmen können und KEIN Nachweis erforderlich ist!

NEIN ganz im Gegenteil, wenn der Staat DA Zweifel hegt, dann sieht er sich selbst in der Beweispflicht!!! GANZ EHRLICH Frau Bundeskanzlerin, ich weiß nicht, wie ich das einem Kind erklären soll!!! Das Eingehen auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau wollte ich einfach ganz unter den Tisch fallen lassen, da fragt die Göre doch glatt: Warum darf ein Mann hier vier Frauen haben und eine Frau nicht auch vier Männer?

Gott sei Dank hat in dem Moment das Telefon geklingelt. Dann kam ich zu den Rechten im Grundgesetz, die nur für deutsche Staatsangehörige gelten!!! Dazu gehört das Wahlrecht, soziale Rechte z.B. auf Unterhalt, die Berufsfreiheit und die Versammlungsfreiheit!!! Und wieder stehe ich irgendwie sprachlos vor dem armen Kind, das langsam ungeduldig wird, weil es sieht, wie mein Kopf raucht und ich auf meiner Lippe rumbeiße. Wie kann ich erklären, dass Otto-Normalbürger EINE EINZIGE Stimme hat, dass es aber auch Menschen gibt, die hier in Deutschland wählen dürfen UND in einem anderen Land?

Ich hab`s versucht und prompt kam die Frage – Sie wissen ja wie Kinder sind – „Ist das nicht ungerecht?“!! Schade, dass ich nicht in Berlin lebe, wir wären schnell mal bei Ihnen vorbei gekommen, bin mir sicher, dass Sie es vernünftig hätten erklären können. Die Versammlungsfreiheit „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“- da war es schon wieder, dieses Gefühl, dass ich entweder nicht richtig erklären kann oder strunzdumm bin. Wahrscheinlich letzteres, denn unser Grundgesetz wurde von klügeren Menschen als mir gemacht und die haben bestimmt jeden einzelnen Punkt genau durchdacht !

ABER was sollte ich antworten, wenn ich auf türkisch-kurdische Konflikte auf deutschen Straßen angesprochen werde? Können Sie vielleicht mal kurz ein paar Zeilen dazu schreiben, aber bitte bald, das Kind soll ja in der Schule darüber sprechen und braucht dringend eine rechtsverbindliche Auskunft. WER könnte das besser als Sie? Dann sollte ich noch die Gewaltenteilung erklären, also dass die Regierung und Verwaltung unseres Staates durch das Parlament – das Gesetze macht – kontrolliert wird. Die dritte Staatsgewalt ist die unabhängige Rechtssprechung.

Alles liegt also in einem demokratischen Staat in unterschiedlichen Händen, damit nicht eine Person oder eine Gruppe im Land das Sagen hat und diese Macht missbraucht. Diese drei staatlichen Organe überwachen und kontrollieren sich im demokratischen Staat gegenseitig, Machtmissbrauch dürfte EIGENTLICH nicht möglich sein! Jetzt wäre ich am liebsten im Erdboden versunken, es wurde so peinlich, hatte ich doch eine Viertelstunde vorher noch behauptet, dass unser Land ein demokratischer Rechtsstaat sei.

Ich leg mich jetzt erst mal hin, bin fix und alle, habe Löcher in den Bauch gefragt bekommen und weiß inzwischen, dass da wo DEMOKRATIE drauf steht nicht unbedingt auch DEMOKRATIE drinnen ist. Auf alle Fälle habe ich heute einstimmig beschlossen, dass nur noch alle vier Jahre so eine Fragestunde stattfindet.

Quelle: journalistenwatch.com

ARD legt Gehälter offen – Der Zwangsgebührenzahler darf staunen

Verdienen von 275.000 Euro bis 399.000 Euro pro Jahr:
Die Intendanten Karola Wille (MDR), Lutz Marmor (NDR) und Tom Buhrow (WDR)

ARD-Vorsitzende Karola Will (MDR) hat – was eigenlicht ein selbstverständlicher Vorgang sein sollte – die Gehalts- und Honorarstrukturen der Öffentlich-Rechtlichen – allerdings nicht vollumfänglich – offengelegt. ARD-Funktionäre indes wehren sich strikt gegen eine Veröffentlichung ihrer Vergütungen. Unter den üppigen Bezahlungen finden sich Jahresgehälter wie für den WDR-Intendanten Tom Buhrow mit 400.000 Euro, aber auch bislang unbekannte Angaben über die Honorare für Moderatoren oder Sport-Experten sind aufgelistet. Der Zwangsgebührenzahler darf neidvoll staunen.

Dass beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen mit den horrenden Zwangsgebühren, die dem Beitragszahler abgepresst werden, freigiebig umgegangen wird, ist längst kein Geheimnis mehr. Nun wurden nach entsprechender Zusage der ARD-Vorsitzenden Karola Wille die neuen Gehalts- und Honorarstrukturen der Rundfunkanstalten offengelegt. Wie Meedia berichtet, sind jedoch die Einkommen nur in Ansätzen veröffentlicht, ganz so, als ob es diejenigen, die einen der teuersten öffentlichen Rundfunkanstalten der Welt bezahlen, dies alles nicht zu interessieren hat.

WDR-Intendant Tom Buhrow gilt als öffentlich-rechtlicher Bestverdiener und steckte bereits letztes Jahr 399.000 Euro – sprich 33.333 Euro pro Monat ein. Dicht gefolgt vom BR-Intendanten Ulrich Wilhelm mit 367.000 Euro und Lutz Marmor, Intendant des NDR, mit 348.000 Euro Jahresgehalt. Die „geringste“ Vergütung erhielt SR-Intendant Thomas Kleist mit 237.000 Euro.

In der Auflistung sind zudem noch außertarifliche Gehälter für Programmbereichsleiter beziehungsweise Hauptabteilungsleiter aufgeführt die mit einem Jahresgehalt von bis zu knappen 119.000 Euro auch nicht am Hungertuch nagen müssen.

Tatort-Minute kostet 15.500 Euro

Wie die Nachrichtenagentur EPD berichtete, sind aus der Budget-Auflistung der ARD ersichtlich, dass zum Beispiel eine Tatort-Folge den Beitragszahler satte 1,4 Millionen Euro kostet. Das sind satte 15.500 Euro pro Minute. Der größte Teil des „Tatort“-Budgets fließe hierbei dabei in Gagen und Honorare, nämlich 50 Prozent.

Die mittlerweile in der Berichterstattung „kreativ“ agierenden Nachrichtenformate „Tagesschau“, „Tagesthemen“ und „Nachtmagazin“ kosten pro Sendeminute rund 1.820 Euro.

ARD-Funktionäre wehren sich strikt gegen eine Veröffentlichung ihrer Vergütungen

Bedeckt indes halten sich in den Auskünften zu ihren Bezügen die frei beschäftigten Sprecher oder fest angestellten Moderatoren. Hier macht die ARD weder zu den Verdiensten der Angestellten auf Direktorenebene – dazu zählen Programmdirektoren wie Volker Herres für die ARD oder Direktoren wie Jörg Schönborn (WDR Fernsehen) oder Valerie Weber (WDR Hörfunk), Frank Beckmann (NDR Fernsehen) oder Joachim Knuth (NDR Hörfunk) – irgendwelche Angaben.

Wie die Zentralredaktion von Funke berichtet, haben sich die Funktionäre strikt gegen eine Veröffentlichung ihrer Vergütungen gewehrt.

Super teuer: Der Öffentlich-rechtliche Sportbereich

Besondert kostenintensiv wird es für den Zwangsgebührenzahler im öffentlich-rechtlichen Sportbereich, so Meedia weiter. Obwohl hierzu von der ARD ebenfalls nur verhalten Zahlen offen gelegt werden, argumentiert die ARD, dass die Bezüge der Protagonisten in diesem Bereich, die den Anstalten einen „sehr hohen Stellen- und Wiedererkennungswert“ bringen, sich in deren Vergütung widergespiegelt werden müsse: „Die 20 Moderator/innen von Sportsendungen im Ersten erhielten in der Saison 2014/2015 Vergütungen in einer Gesamtsumme von rund 1,81 Millionen Euro. In der Saison 2015/2016 vergütete die ARD die Leistungen von 21 Sportmoderator/innen im Ersten mit insgesamt 1,88 Millionen Euro.“ Für die neun Expertinnen und Experten wurde 2014/15 1,04 Millionen Euro ausgegeben, in der darauffolgenden Saison 1,2 Millionen Euro. Im Schnitt waren die Experten (mit 150.000 Euro) also teurer als die Moderatoren (94.000 Euro)“, so das Zahlenwerk des öffentlich-rechtlichen Selbstbedienungsladen.

Und weil Buhrow und Konsorten auch weiterhin so kräftig verdienen möchten, kündigte ARD, ZDF und Deutschlandradio schon mal an, dass bis 2029 der monatliche Zwangsbeitrag auf 21 Euro steigen müsse (JouWatch berichtete).

Quelle: journalistenwatch.com

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Ekel-Taz mit Multikulti-Porno-Cover

Wo bleibt der feministische Protest?

Die Taz vom 12. Juni mit einem irren Titelbild: Über eine halbe Seite groß gezogen ein nackter schwarzer Hüne mit entsprechendem Gehänge und seine blonde weiße Tussi. Als Illustration zu irgendeiner Fahrraddemo…

Hallo, was wäre das für ein Aufschrei gewesen, wenn ein nackter weißer Hüne mit entsprechender Ausstattung und einer Thai-Gespielin am Strande von Papaya abgebildet gewesen wäre? Sexismus, Machismo, Ausnutzung eines Machtgefälles – die Empörungsmaschine wäre heiß gelaufen. Und Facebook, wo gerne mal stillende Mütter gesperrt werden, weil man den Busen sehen kann, wäre natürlich auch aktiv geworden. Umgekehrt ist natürlich alles erlaubt….

Wie werden sich die weißen Frauen, unsere Frauen, fühlen, die mit solchen Typen schon ihre bösen Erfahrungen machen mussten, wenn sie ein solches Porno-Propaganda-Titelbild sehen? Wie gefühllos muss eine Taz-Redaktion sein, die nach der Kölner Silversternacht, nach den massenhaften Vergewaltigungen im Wochentakt einen Typ mit seiner Angriffswaffe zu sehen ist? Das soll nicht heißen, dass der Abgebildete ein Vergewaltiger ist. Sind ja nicht alle „so“. Aber die scheinbare Harmlosigkeit des Titelfotos – bei Fehlen ähnlicher prominenter Fotos, wo weiße Frauen mit schwarzen Tätern gezeigt werden (oft genug wird ja schon die Nennung des Herkunftslandes verschwiegen, um ja nicht „rassistisch“ zu sein) – ist das nicht umgekehrter Rassismus, umgekehrte Frauenfeindlichkeit?

Quelle: juergenelsaesser.wordpress.com


AfD -„Skandal“: Nepal den Nepalesen!

Der Medienmainstream hyperventilierte kürzlich wieder. Grund: André Poggenburg, Fraktionschef der AfD in Sachsen-Anhalt und Mitglied des Bundesvorstandes, hat in einem internen WhatsApp-Chat geschrieben, was er auch öffentlich schon mehrmals geäußert hat: Nepal gehöre den Nepalesen. Oh, Entschuldigung! Da habe ich etwas verwechselt. Nicht Nepal ist das Land gewesen, sondern Deutschland. Deutschland gehöre den Deutschen, hat André Poggenburg gesagt. Hätte er stattdessen „Nepal“ und „Nepalesen“ genommen, hätte sich kein Mensch darüber aufgeregt. „Türkei“ und „Türken“ wäre wahrscheinlich auch gegangen. Aber „Deutschland“ und „Deutsche“? – Das geht nie und nimmer.
Quelle: journalistenwatch.com


GEZ soll durch Inkassounternehmen eingetrieben werden

Nachdem die Einnahmen bei ZDF und ARD im letzten Jahr absackten und sich knackige zehn Prozent der Forderungen in Mahnverfahren befanden, soll es nun ein Inkassounternehmen übernehmen, säumige Rundfunkbeiträge einzutreiben. Das sei für die Schuldner auch weniger belastend, da ja dann nicht der Gerichtsvollzieher sondern der gewerbsmäßig Einziehende vor der Haustür stehe. 153 Millionen Euro weniger flossen letztes Jahr in das staatlich betriebene Pay-TV namens „öffentlich-rechtlicher Rundfunk“. Das sei laut Stefan Wolf, Geschäftsführer des Beitragsservices, ein Rückgang um 153 Millionen Euro. Im Geschäftsbericht werde dieses Minus auch damit begründet, dass sich jene Gruppe, die von Beitragszahlungen befreit sei, bemerkbar gemacht habe. Dies sind laut WeltOnline rund 3 Millionen Personen, von denen mehr als zwei Drittel Sozialgeld oder ALG II beziehen.
Quelle: journalistenwatch.com

Vergessen wir angesichts dieser GEZ-Zwangsgebühren-Thematik eines nicht:

WDR-Intendant Tom Buhrow verdient 359.000 € pro Jahr. Und damit er auch im Alter nicht darben muss, hat der WDR nur für dessen Pension 3,1 Millionen Euro zurückgestellt. Für seine Vorgängerin, Frau Monika Piel: 3,2 Millionen. In Summe werden uns Beitragszahlern also 6,3 Millionen Euro abgepresst, damit zwei ehemalige WDR-Intendanten ihre versprochenen Pensionen erhalten. Auch ein armer Rentner, der sein Dasein von der deutschen Durchschnittsrente mit 822 Euro fristet, muss für Herrn Buhrows und Frau Piels Pension monatlich 17,50 Euro bezahlen. Dagegen wehrt sich die neue Initiative „Medienfreiheit für die Bürger“, welche sich mit aller Kraft für die Abschaffung des Rundfunkbeitragszwanges, die Freiheit des Internets und der privaten Medien einsetzt, Petitionen startet und Druck auf die politischen Entscheidungsträger ausübt.

Bitte unterschreibe daher auch Du die nachfolgende und von der Initiative „Medienfreiheit für die Bürger“ initiierte Petition gegen das Stoppen der Verschwendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk:


Die Öffentlich-Rechtlichen: Vorgeführt und scharfgestellt

Erst als es wirklich nicht mehr anders ging, ließ sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk dazu herab und strahlte kürzlich die für Arte und WDR produzierte und dann in der GEZ-bezahlten Schublade beerdigte Dokumentation über Judenhass in Europa aus. Für den Zwangsgebührenzahler gab es am Abend dieser Ausstrahlung zuerst die öffentlich-rechtlich betreute Version zu sehen um sich dann mit diesem Konzept bei der Neigungsmoderatorin Maischberger bis auf die Knochen zu blamieren. Klarer wie nie zuvor wurde indes: Der Antisemitismus in Europa und Deutschland ist moslemisch und links.
Quelle: journalistenwatch.com


Islamische Behörde spricht vernichtendes Urteil über liberale Moschee in Berlin!

Das war zu erwarten. Seyran Ates´Vision einer liberalen Moschee, in der alle Moslems gemeinsam beten können – Frauen und Männer, Sunniten und Schiiten, hetero und homos, die vor kurzem Wirklichkeit wurde, wurde nur kurz nach ihrer Eröffnung in Berlin, von der Obersten Behörde für islamische Rechtsfragen in Ägypten in den Staub getreten und Ates muss nunmehr wohl um ihr Leben fürchten.
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