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Familiennachzug eines Syrers und was ein solcher dem deutschen Steuerzahler monatlich kostet

Polygamie in Deutschland ist für „die, die schon länger hier leben“ verboten – doch das gilt selbstverständlich nicht für muslimische Neubürger. Hier helfen die Behörden gerne beim Familiennachzug diverser Ehefrauen mit – finanziert wird der 10-köpfige Harem plus Erzeuger natürlich vom deutschen Steuerzahler. Ein bereits verheirateter Syrer durfte inzwischen auch Ehefrau Nummer Zwei nach Deutschland holen. 2015 war er mit Ehefrau Nummer Eins und den vier gemeinsamen Kindern in Deutschland eingereist. Dann konnte er die vier Kinder, die er mit Ehefrau Nummer Zwei gezeugt hat, nach Pinneberg nachholen und damit die nicht ohne leibliche Mutter aufwachsen, kommt nun auch Ehefrau Nummer Zwei angereist. Das bestätigte ein Sprecher der zuständigen Kreisverwaltung Elmshorn in Schleswig-Holstein.

Im Kreis Pinneberg gibt es bereits zwei weitere bestätigte Fälle, in denen ebenfalls mehrere Ehefrauen im Zuge der „Familienzusammenführung“ vom deutschen Steuerzahler mitfinanziert werden. Den Vorwurf hier in Deutschland die Bigamie zu fördern weist der Pinneberger Sprecher Oliver Carstens natürlich weit von sich und spricht von einer „sorgfältigen Einzelfallprüfung“. Es gehe bei Familienzusammenführungen nicht um Bigamie bzw. darum, mehrere Ehefrauen nach Deutschland zu holen, sondern es gehe primär um das Wohl der Kinder, versucht sich Carstens rauszureden.

Selbstverständlich summieren sich dank solcher Familienzusammenführungen die Kosten für den deutschen Steuerzahler enorm und nachfolgender „Bescheid“ wurde journalistenwatch.com von einem Leser zugesandt:

Dieser Bescheid eines Landratsamtes verschlägt mir glatt die Sprache: 7300.- Euro kostet dem deutschen Steuerzahler monatlich nur dieser eine Familiennachzug eines Syrers und andererseits hört man unsere Politikerkaste ständig predigen, dass für die eigenen Bürger, deren klägliche Armutsrente nicht zum Leben reicht sowie auch für eine ausreichende und bedingungslose Grundsicherung im Alter kein Geld vorhanden sei. Welch eine Verlogenheit, denn am Geld mangelt es ganz gewiss nicht, sondern die Frage ist letztlich jene, wofür und wozu all jene Herrschaften, die es verwalten, es zu gebrauchen bereit und willig sind.

Quelle: journalistenwatch.com


Dr. Hans Penner an Angela Merkel (MdB)

Frau Dr. Merkel,
grob gerechnet
– kostet die sinnlose Sanierung korrupter Banken tausend Milliarden Euro,
– kostet die sinnlose Vernichtung der Kerntechnik tausend Milliarden Euro,
– kostet der sinnlose Klimawahnsinn tausend Milliarden Euro,
– kostet die sinnlose Immigration von Moslems tausend Milliarden Euro.

Das ist das Ergebnis Ihrer Politik! Die meisten Bürger stört das nicht. Auch für die Plaudereien zur Regierungsbildung sind diese Kosten kein Thema. Denkverzicht strengt nicht an, ist aber teuer. Wer sich durch diese Kosten beunruhigt fühlt, wird als „rechtsradikal“ diskriminiert.

Hoffentlich wird dieses Schreiben verbreitet.
Mit besorgten Grüßen
Hans Penner


Eva Herman deckt auf: Prominente Journalisten „säubern“ Facebook

Seit 1. Januar 2018 ist das Netzwerksdurchsetzungsgesetz von Bundesjustizminister Heiko Maas in Kraft getreten. Wer allerdings bei Facebook gesperrt oder gelöscht wird, verdankt dies nicht etwa einigen dafür eingesetzten Juristen. Nein, die Verantwortung für viele immer einschneidendere Lösch- Entscheidungen tragen allermeist deutsche Mainstream-Journalisten, deren Namen und Gesichter wir häufig kennen und die nicht selten in einflussreicher und prominenter Position arbeiten. Die wenigsten Menschen heute wissen: Diese „Qualitätsjournalisten“ von ARD/ZDF, STERN, SPIEGEL & Co arbeiten als „Ordnungshüter“ für ein extra eingeteiltes Internet-Portal namens CORRECTIV.

Diese Einrichtung ermächtigt die mächtigsten Mainstream-Journalisten zur Verhängung von „Denkverboten“ und „Gesinnungsterror“ gegen die Bürger, wie viele User diese Vorgänge inzwischen bezeichnen. CORRECTIV wird als bislang einziges „Säuberungskommando“ für Facebook eingesetzt. Dass die Finanzierung zahlreicher dieser genannten „Überwachungs“-Aktionen aus den Stiftungen des bekannten US-Milliardärs und Hedge-Fonds-Spekulanten George Soros erfolgt, sollte in diesem Zusammenhang durchaus erwähnt werden.

Die ehemalige Tagesschau-Sprecherin und Journalistin Eva Herman recherchiert die bedeutsamen Zusammenhänge detailliert: Ein hochinteressanter Einblick in die wahre Macht der Medienmacher und die zum Teil bereits sichtbaren totalitären Strukturen:

 


 

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Eva Hermann packt aus: Was geschieht in TV-Talkshows?

Gibt es bezahlte Talkshow-Claqueure, Manipulationen hinter den Kulissen und politische Schulungen für Moderatoren? Am 9. Oktober 2007 fand in Deutschland einer der größten Medienskandale statt: Die ARD-Moderatorin und Tagesschausprecherin Eva Herman wurde aus der laufenden ZDF-Sendung von Johannes B. Kerner geworfen.

Dieser Vorfall ist inzwischen längst zu einem der wichtigsten Beispiele für die sterbende Meinungsfreiheit in Deutschland geworden. Viele Menschen fragen sich seitdem, was alles in deutschen TV-Talkshows im Vorfeld eigentlich vorsätzlich geplant wird und was noch wirklich zufällig geschieht. Darüber spricht Eva Herman in ihrem unten eingebetteten Video-Beitrag. Sie gewährt dem Zuschauer einen erweiterten Blick hinter die Fernsehkulissen. Und sie gibt schlüssige Antworten auf gerade in letzter Zeit immer wieder heißdiskutierte Fragen über eventuell bezahlte Studio-Claqueure, über Manipulationen hinter den Kulissen, über eventuelle politische Schulungszentren für Moderatoren oder über »TV-Talkshow-Geheimpläne«.

Eva Hermann weiß aus eigener Erfahrung, wie es hinter und vor den Kulissen einer TV-Sendung zugeht. Der Moderator muss die Ziele der Sendung und eine möglichst hohe Einschaltquote für den Sender erreichen und wird selbst während der Sendung noch vom Regisseur per Ohr-Hörer ferngesteuert. Die Claqueure im Zuschauerraum haben einen eigenen Antreiber – neudeutsch „warm-upper“ genannt – der jeweils das Beifallszeichen gibt, auch die erwartete Stärke des Beifalls vorgibt, wie z.B. mit den Füßen trampeln, lautes Johlen und Pfeifen.

Das diese frenetisch applaudierenden und vermeintlich zufälligen Zuschauer gekaufte Claqueure sind, die von speziellen Casting-Unternehmen bezahlt und geschickt sind und mit Bussen zur Talkshow transportiert werden. Um der Quote willen wird im Rahmen politischer Vorgaben skandalisiert. Notfalls wird eine durchgehende Empörungsbereitschaft vorab eingeübt. Das Publikum lernt auf diese Weise, was in ist und was gar nicht geht.

Interner ARD-Aufruf zu Spitzel- und Denunziantentum

Von Eva Herman

Wer die öffentliche Meinung beeinflussen will, der muss die Medien nutzen, die Massenmedien. Sie sind das wichtigste Sprachrohr, um die Gesinnung eines Volkes zu verändern, sofern dies gewünscht wird. Neben BILD, WELT, FAZ, SZ & Co gehören vor allem die deutschen, öffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF dazu. Es sind jene Einrichtungen, die durch zwangsweise bei den Bürgern eingetriebene Gebühren in Milliardenhöhe regelmäßig majestätisch entlohnt werden.

Immer mehr Menschen, die abends noch die ARD-Tagesschau einschalten, nehmen die dargebotenen Nachrichten heute längst nicht mehr hin wie eine Art ausgestrahlter Wahrheit hoch droben von des Himmels Gnaden kommend, wie es vielleicht noch vor einigen Jahren der Fall war. Im Gegenteil: Die Unzufriedenheit über die Art der Berichterstattung wächst.

Wer die vorgegebene Gesinnung nicht teilt, erhält die rote Karte

Durch so manche Falschmeldungen oder leicht durchschaubare Gehirnwäsche-Aktionen haben sich die Redakteure und Chefredakteure mittlerweile selbst ins Visier gebracht: Der Begriff Lügenpresse wird heutzutage zuweilen mit der einst ehrwürdigen Tagesschau in einem Atemzug genannt. Und jetzt lernen wir: Es geht offenbar noch weiter. Nachdem die breite Öffentlichkeit allmählich »auf Linie« gebracht wurde (zumindest scheint man es in den Anstalten zu glauben), geht es nun auf interner Ebene weiter: Jetzt geht es den ARD-Mitarbeitern an den Kragen, die persönlich eine andere Meinung als die »veröffentlichte« einnehmen. Frei nach dem Motto: Wer die vorgegebene Gesinnung nicht teilt, erhält die rote Karte.

Leitfaden zum Bespitzeln und Denunzieren beim öffentlich-rechtlichen SWR

So haben Mitarbeiter der angeschlossenen Gewerkschaft ver.di im Intranet des SWR, also im internen Internet für die SWR – Mitarbeiter, eine Bespitzelungsaktion ohnegleichen ins Leben gerufen. Hiernach sollen alle Mitarbeiter ihre Kollegen künftig bespitzeln, also man kontrolliert sich gegenseitig, damit auch intern keine politisch unkorrekte Meinung mehr geäußert wird. Durch diese beispiellose Aktion sollen sämtliche Störenfriede identifiziert und zum Abschuss freigegeben werden können.

Ich möchte an dieser Stelle eine „Leseempfehlung“ geben und auf den aktuellen Artikel der Journalistin Ines Laufer hinweisen, der die erwähnte Intranet-Aufforderung zur Kollegen-Bespitzelung beim SWR offenbar vorliegt. In ihrem Artikel »Dein Kollege – ein Rassist?« – Leitfaden zum Bespitzeln und Denunzieren beim Öffentlich Rechtlichen SWR“ finden sich zum Teil unglaubliche Details. Da heißt es unter anderem:

SWR: »Bitte Screenshot erstellen und ZACK! an die Personalabteilung damit«

»Dein Kollege – ein Rassist? – zum Umgang mit Fremdenfeindlichkeit am Arbeitsplatz« heißt das Machwerk, mit dem die Mitarbeiter zu »aufmerksamen Beobachtern« gemacht werden sollen – mit dem Ziel, jene Kollegen der Personalabteilung zu melden und einen Kündigungsgrund zu liefern, die entweder am Arbeitsplatz »unaufgefordert…fremdenfeindliche Propaganda verbreiten oder im Netz und auf Facebook (und sei es in geschlossenen Freundeskreisen) fremdenfeindliche Äußerungen oder Kommentare posten«.

Die Journalistin bringt Beispiele: „Um dieses widerwärtige Denunziantentum in unschuldig-lustiger Form zu bemänteln, empfehlen die Personalräte das (virtuelle) Zücken der gelben oder roten Karte. Wie beim Fußball. Gelbe Karte = Verwarnung. Rote Karte = der »Spieler« wird ausgewechselt.

Wer im Netz »pauschale Beschuldigungen« postet, was z.B. die Aussage wäre »Flüchtlinge sind in einem extremen Ausmaß krimineller als Deutsche«, kriegt gleich die Rote Karte. Bitte Screenshot erstellen und ZACK! an die Personalabteilung damit. Denn schließlich verletzen »solche Äußerungen die Menschenwürde von Minderheiten.«

Auch der SWR beliefert Tagesschau- und Tagesthemen-Redaktion mit Beiträgen

Weiter heißt es im Intranet des SWR, der übrigens auch Tagesschau und Tagesthemen mit Beiträgen beliefert: »Als einziges Beispiel für »fremdenfeindliche Propaganda« wird dabei angeführt, dass jemand, der von »Übergriffen auf blonde Frauen« berichtet, »erfahrungsgemäß…diese angeblichen Erlebnisse weder von eigenen Erfahrungen noch aus dem Bekanntenkreis« kennt und somit schlichtweg fremdenfeindliche Propaganda betreibt.«

Ja, so steht es dort, im Intranet des SWR. Es ist an dieser Stelle schwer zu sagen, ob auch andere ARD-Sender wie der NDR, WDR, BR, RBB usw. ähnliche Überwachungs-und Kontrollmaßnahmen in ihrem Intranet initiiert haben oder ob sie es noch tun werden. Auszuschließen ist dies gewiss nicht.

Es lohnt sich, sich endlich seine eigenen Gedanken zu machen

Es lohnt sich jedenfalls, den oben verlinkten Artikel von Ines Laufer in Gänze zu lesen, es lohnt sich auch, die Screenshots des politischen SWR – Machwerks zu studieren, und sich auch die Verlinkungen, die Ines Laufer setzte, genauer anzusehen. Es lohnt sich vor allem, sich endlich seine eigenen Gedanken zu machen über das, was hier im Land sich derzeit entwickelt und wohin es führen wird.

Von der ARD wurde die »braune Eva« gefeuert

Ein letztes Wort noch in eigener Sache: Es ist exakt zehn Jahre her: Da wurde ich nach fast zwanzigjähriger Tätigkeit als Tagesschau- und Talkshowmoderatorin von meinem einstigen Arbeitgeber, der ARD, unter propagandistischer Begleitung des ZDF-Kerner-Tribunals wegen unliebsamer Meinungsäußerungen öffentlich diffamiert und schließlich als »braune Eva« gefeuert. Dabei hatte ich mein ganzes Leben lang einzig nur die eine Haltung zum Thema »Hitler und seine Politik« vertreten, die jeder gesund empfindende Menschengeist einnehmen muss: Tiefe Verachtung und Ablehnung.

Sowohl persönlich wie auch in meinen Büchern und Aufsätzen hatte ich niemals einen Hehl aus dieser Haltung gemacht, daran gibt es gar keinen Zweifel. Im meinem Buch Eva -Prinzip zeige ich, ganz im Gegenteil – die üblen Nazimethoden auf, mit denen man damals Mütter von ihren Babys zu trennen begann. Wahrscheinlich war es zu gewagt, an dieser Stelle feststellen, dass die heutige, politisch hoch euphorisierte Kita-Ideologie ihre Wurzeln genau im dunkelsten Kapitel unserer Geschichte fand.

Inzwischen ist die Methode längst System geworden

Allein, auch diese klare Haltung nützte mir nichts. Man behauptete stattdessen: Eva Herman lobt Hitlers Familienpolitik. Man wollte meine Meinungen verstummen lassen, weil sie nicht ins politische Regierungsprogramm passten. So wurde ich zum Präzedenzfall der Öffentlich-Rechtlichen, jeder Kollege wusste ab diesem Moment: Achtung, Klappe halten, wenn Du anders denkst, als die Redaktion es vorgibt. Inzwischen ist die Methode längst zum System geworden.

Heute, zehn Jahre später, sind wir erheblich weiter mit den üblen Methoden: Auf internen ARD-Intranet-Pfaden, von denen die breite Öffentlichkeit natürlich so gut wie nichts mitbekommt, wird jetzt, wie berichtet, auch der letzte frei denkende Mitarbeiter umerzogen zu der gewünschten politischen Korrektheit im politischen wie auch privaten Raum.

Dies sind die klassischen Methoden des Totalitarismus, man nennt sie Propaganda. Hierdurch wurden schon mehrmals einschneidende Veränderungen über unser Land gebracht, die heute erkannt und betrauert werden.

Eva Hermann