Wichtige Petition zu Tierrechten

Von Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos

Liebe Freunde der Tiere,

letzte Woche zeigte das ZDF in seinem Format „37°“ eine Reportage von Manfred Karremann zu Tiertransporten und dem Umgang mit Tieren hinter den südlichen Grenzen der EU. Rinder werden an einem Bein aufgeknüpft von Schiffen entladen, Gliedmaßen brechen, ihnen werden die Augen ausgestochen und die Sehnen an den Beinen durchtrennt, bevor die leidenden Tiere geschlachtet, oder besser gesagt im Schlachthof bei vollem Bewusstsein zu Tode gequält werden.

Die Reportage kommt u.a. zu dem Schluss, dass die Achtung vor dem Lebewesen und der Einfluss von Tierschutzgesetzen an der Grenze der EU enden. Ist dieses Fazit nicht zu kurz gedacht? Endet die Achtung nicht schon bei dem Schritt, die Tiere überhaupt an diese Grenze zu bringen? Wer sind die gefühlskalten Kreaturen, die in ihren Ministerien und Entscheidungsgremien solchen Horror beschließen und wegen ökonomischer Vorteile in die Tat umsetzen? Was nützen die Tierschutzgesetze von vermeintlich zivilisierten Ländern, wenn solche Deportationen zugelassen werden?

Wir stehen hier vor einer völlig degenerierten Moral aller politischer Parteien und die schweigsamen Kirchen sind nicht ausgenommen, die jedes Lebewesen, das nicht-menschlich ist, weitgehend aus ihrem Denken ausgegrenzt haben und es als beliebig verfügbaren Produktionsfaktor missbrauchen. Es ist die große Heuchelei unseres anthropozentrischen Denkens, den Mensch allein als „Zweck an sich“, den Rest der Lebenswelt aber als „Dreck an sich“ zu behandeln. Unser Ekel und unsere Abscheu vor derartigem Denken und gefühlskastrierten Entscheidern ist grenzenlos!

Zu der Reportage, die Sie hier finden, hat Bernd Wolfgang Meyer einen Kommentar geschrieben – lesen Sie hier: „Das unendliche Schuldkonto der 4. Gewalt“

Werden Menschenrechte verletzt, sei es im letzten Winkel der Welt, ist die Empörung groß. Menschenrechte sind in einer UN-Charta festgeschrieben, welche dann die Grundlage zur Empörung bildet. Tiere werden weltweit gequält. Ein Beispiel ist oben schon beschrieben, die Liste kann lange fortgesetzt werden, man denke nur an den Umgang mit Hunden im asiatischen Raum. Jeder der sich mit der Materie beschäftigt kennt die schockierenden Bilder.

Wie wäre es, wenn schon empathisches Umdenken der Mehrzahl der Menschen nicht in den Sinn kommt, mit einer UN-Tierrechte-Charta?

Diesen wichtigen Ansatz verfolgt Peter Arras von der „Aktion konsequenter Tierschutz“ . Arras hat dazu eine Petition ins Leben gerufen, die bis zum heutigen Tag mehr als 77.000 Unterstützer gefunden hat. In seinem Petitionstext schreibt er:

„Es muss Aufgabe der Vereinten Nationen (UN) im 21. Jahrhundert sein, unsere Welt zu befrieden und Sadismus in jedweder Form – auch gegenüber Tieren – zu ächten.“

Die Kernforderungen sind in der Petition wie folgt formuliert:

  • Ächtung von Tierfolterungen, da es hierzu keinen vernünftigen Grund geben kann.
  • Intervention bei allen Staaten, die kein Tierschutzgesetz aufweisen, ein solches unverzüglich zu erlassen.
  • Einrichtung eines UN-Ressorts für interkulturelle Ethik und deren Entwicklung gemäß wissenschaftlicher Erkenntnisse.
  • Gründung einer UN-Organisation für Tierschutz und Tierrechte.
  • Proklamation, dass auch Nichtmenschen Bewohner dieses Planeten sind und ein naturgewolltes Anrecht auf Leben, Schutz und artgemäßen Lebensraum aufweisen, das von der Menschheit grundsätzlich zu respektieren und zu wahren ist.

Diese fünf Forderungen wirken zunächst sehr groß und sperrig, aber letztendlich sind diese nicht mehr als eine Minimalforderung für ein ethisches Selbstverständnis, das in einer zivilisierten Welt selbstverständlich sein sollte. Eine beschämende Tatsache!

Unterstützen Sie bitte die Petition von Peter Arras und verbreiten Sie die Aufforderung!

Hier geht es zur Petition!

In Deutschland haben wir ein Tierschutzgesetz. Oft werden Forderungen laut, dieses müsse reformiert und verschärft werden. Doch müssen wir uns nicht eher fragen, ob es zunächst einmal angebracht wäre, das bestehende Regelwerk konsequent anzuwenden, damit in unserer unmittelbaren Nachbarschaft weniger Tierleid stattfindet? Währenddessen ist unsere Gesellschaft vielmehr dabei, sich in kleinkarierten und kriecherischen Diskussionen um die Vereinbarkeit von Religionsfreiheit und Tierschutz zu ergehen. Man stigmatisiert dabei jeden, der sich gegen ein bedingungsloses Verbot des betäubungslosen Schächtens ausspricht – aus Mangel an Argumenten und als devote Unterwerfungsgeste vor Islam und Judentum – als Rechten und Fremdenfeind. Dieser Reflex herrscht nicht nur außerhalb der Tierschutzszene, sondern inzwischen in großem Ausmaß auch bei bestimmten Tierschützern.

Eine in mehrfacher Hinsicht schockierende Entwicklung. Denn wie möchte eine Person, die dieser anthropozentrischen Ideologie folgt, für die Rechte von hilflosen Lebewesen eintreten? Vielmehr macht sich jeder, der sich an diesem Punkt für weltoffen und „bunt“ hält, zum direkten Mittäter und Mitverantwortlichen für unermessliches Tierelend. Derartige Tierschützer sind die Knechte einer Humanideologie, sie sind die bösartigsten Tierverräter schlechthin!

Herzliche Grüße
für pro iure animalis
Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos

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Anmerkungen zur Weltklimakonferenz

Von Dr. Bleibohm und Harald Hoos:
Liebe Freunde der Tiere,
in Bonn findet zurzeit die UN-Weltklimakonferenz statt. Es ist seit 1995 die 23. Auflage dieses Illusionstheaters, das Aktivität und Handlungswillen der aktuell verantwortlichen Politiker in den Staaten der Welt demonstrieren und verkünden soll.
Schaut man etwas genauer hin, bekommt das Ganze – wie der Schwabe so schön sagt – ein „Gschmäckle“, scheint doch ein wunderbarer, staatlich steuerfinanzierter weltweiter Konferenztourismus dieses Machwerk anzutreiben oder ist tatsächlich irgendjemand der Auffassung, dass bei ca. 25.000 Teilnehmern, wie dieser Tage in Bonn, was der Bevölkerungszahl einer mittleren Kleinstadt entspricht, von Effizienz und Zielstringenz gesprochen werden kann?
Es ist lediglich eine Fortsetzung vorausgegangener Schauveranstaltungen, um das Weltgewissen bis zur nächsten Inszenierung zu sedieren. Der nächste Kongress wird dann wieder mit den markigen Worten eingeläutet werden, dass “man jetzt etwas tun müsse, denn es sei bereits fünf vor zwölf“. Diesen Satz ergänzt dann der nächststehende kluge Kopf, dass „es bereits fünf nach zwölf sei“. Unsinn, Wortblasen und Floskeln ad infinitum!

Tatsache ist vielmehr, dass sich seit Anlaufen dieser Konferenzmaschinerie nichts, aber auch gar nichts geändert hat. Die Gletscher schmelzen weiter, der Ozean versauert weiter, die Wälder verschwinden weiter usw., usw. Eine endlose Kette von Versäumnissen, von ökologischen Notfällen, die sich immer schneller zu einer Metakrise auswachsen und die Lebensbedingungen auf unserm Planeten drastisch verschlechtern.

Und warum ändert sich, von lokalen Mini-Erfolgen abgesehen, nichts, zumindest nichts Entscheidendes, nichts Nachhaltiges, nichts global Wirksames?
Die Lösung liegt auf der Hand. Wir haben mehr als 190 Staaten auf dieser Erde. Glaubt irgendjemand allen Ernstes, dass sich diese Staaten, auch wenn es gelingt, ein gemeinsames Ziel zu definieren, an dieses Ziel halten werden? Selbst wenn man den heute handelnden Politikern guten Willen unterstellt, wie sieht es mit der nächsten Regierung aus, wie sieht es mit geänderten ökonomischen Rahmenbedingungen aus, wie sieht es in Krisen- und Kriegsfällen aus? Das Klimaziel wird dann derart unwichtig, uninteressant und Nebensache, dass mal wieder jede Zielvorgabe verfehlt wird; gewöhnlich tritt sogar eine weitere Verschlechterung ein. An Begründungen und Entschuldigungen zur fehlenden Zielerreichung herrscht kein Mangel, Ausreden sind das einzige, was im Überfluss vorhanden ist.
Die Organisationstheorie, die Psychologie menschlichen Verhaltens und jegliche Gesetzgebung lehren uns, dass Zielvorgaben, die freiwillig getroffen werden und – was das Wichtigste ist – deren Einhaltung nicht durchgesetzt oder gar sanktioniert werden kann, das Papier nicht wert ist, auf welche man die Vorgaben schreibt. Aber solche Papiere täuschen Aktivität vor, helfen über die nächste Wahl, helfen Spenden zu akquirieren, helfen die Gutgläubigen bei Laune und Zuversicht zu halten und helfen am meisten, den Stab der Unfähigkeit, der Ignoranz und der Vergeblichkeit dieser Komödie an den Nachfolger unbeschadet zu übergeben.
Aber all die angeführten Punkte, die beliebig noch ergänzt und erweitert werden können, sind lediglich ein Herumdoktern an Symptomen.

Die Ursache der Symptome, die eigentliche tödliche Krankheit des Weltkörpers – Auslöser fast aller umweltschädigenden Faktoren! – wird ausgeblendet, ignoriert, tabuisiert und verschwiegen. Die Kausalität von Ursache und Wirkung fällt der Ignoranz staatlich kastrierten Denkens anheim. Religiöse Vorstellungen und Gebräuche frühantiker Wüstenvölker, konzentriert in den monotheistischen Vorstellungen, vollenden die Lähmung der Vernunft. Es ist das exponentielle Wachstum der Weltbevölkerung, das für alle Komponenten von Umweltzerstörung – von der Verkarstung der Landschaften, der Vermüllung und Vergiftung der Böden und Meere, von der Versiegelung der Landschaften, vom Rückgang der Artenvielfalt und, und, und … – verantwortlich ist.

Man mache es sich klar, dass die Erdbevölkerung jährlich um ca. 80 Millionen Menschen netto anwächst, also täglich um ca. 200.000 Köpfe, die Größenordnung einer aufstrebenden Großstadt! Jeden Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr!

Man will es nicht hören, will es nicht wissen, dass dies die Ursache nahezu aller Umweltprobleme ist. Und dann treten verantwortungslose Politiker – um nicht zu sagen bösartig-dumme Politiker – auf, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit und fordern höhere Geburtenzahlen.

Hat man sich denn schon mal gefragt, was hinter einer derartig abstrusen Forderung steckt?
Die Lösung heißt unter anderem: Die einen (z. B. in Deutschland) wollen ihre falsch konstruierten und ineffektiven Sozialsysteme, die anderen (z.B. USA) ihr Wirtschaftssystem, das nur bei Wachstum funktioniert und die dritten (z.B. Türkei) wollen ihre Macht, ihre politische Macht und nicht zuletzt auch ihren religiösen Einfluss (z.B. Vatikan) erhalten. Motive zu Hauf, Motive in jedem Land der Erde, Motive der unredlichsten, kurzsichtigsten, der egoistischsten Art!

Dabei ist der Zusammenhang so einfach. Unsere Erde ist ein begrenztes System, ein System von dem jedes Lebewesen seine Lebensressourcen bezieht, ein System, auf dessen Funktionieren das Leben in seiner Gesamtheit basiert. Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass man – um in einem Bilde zu bleiben – in eine Badewanne nicht beliebig viel Wasser einfüllen kann, dass die Aufnahmefähigkeit, die Tragfähigkeit der Erde begrenzt ist und es einen Überlaufpunkt gibt? Oder kann jemand mit einem Gemüseanbau im kleinen Vorgarten seines Einfamilienhauses den Gemüsebedarf aller Bewohner eines Hochhauses stillen?

Dies ist die Ursache fast aller Probleme, von denen ein, und wirklich nur ein einziges der Klimawandel ist. Nahezu alle Probleme wären bei einer Erdbevölkerung von 800 Millionen beherrschbar, zumindest aber beherrschbarer, als bei einer Erdbevölkerung von demnächst 8 Milliarden Menschen. Und selbst dann ist ein Ende des Irrsinns noch lange nicht in Sicht!

Aber es ist die Tragik des Menschen – und an dieser Tragik gehen die meisten anderen Lebewesen unschuldig durch Menschenschuld mit zu Grunde – dass er nur das macht und machen will, was ihm heute für seine unmittelbare Existenz richtig und wichtig zu sein scheint. Vorausschauendes Denken, antizipatives Denken für Natur, Tierwelt und Menschheit ist ein seltenes Gut und somit den wenigsten der Spezies homo sapiens gegeben.

Herzliche Grüße
für pro iure animalis
Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos

Das islamische Schächt-Opferfest „Kurban Bayrami“ vom 1.- 4.09. 2017

Foto: Korotayev Artyom / dpa

Erneutes Schreiben von Martina Gerlach an Kanzlerin Merkel

Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

gerade scheinen Sie sich – pünktlich zur Bundestagswahl – an den von Ihnen geschworenen Amtseid zu erinnern, der besagt, dass Sie dem Wohl des deutschen Volkes dienen wollen. Wieso muslimisieren Sie dann unser Land konsequent und ignorieren den Willen des deutschen Volkes? 79 % der einheimischen Bevölkerung sind seit vielen Jahren gegen das grauenvolle betäubungslose Abmetzeln von Tieren. In wenigen Tagen, dem 1.9.2017, beginnt wieder einmal das Islamische Opferfest, welches viele gerne verfälschend mit dem straffreien betäubungslosen Abmetzeln von Tieren gleichsetzen. Aber weder von Ihnen noch von Ihrer Integrationsministerin – ebenso wenig von Ihrem „roten“ Widersacher Schulz bzw. Ihrem Koalitionspartner SPD – ist bis jetzt auch nur ein einziger öffentlicher Appell zu erleben an unsere muslimischen Gäste, dass diese sich in ihrem christlichen Gastland an unsere Gesetze zu halten und unsere sehr schwer errungenen Werte – vor allem Tierschutz, der auch Verfassungsgut ist! – zu achten haben.

In Folge Ihres bequemen Schweigens ist zu befürchten, dass es deutschlandweit – zusätzlich – zu grauenvollem betäubungslosen Abmetzeln unserer Tiere kommt, verbrämt als Religion oder Tradition, womit es absolut nichts zu tun hat! Wir haben ein hohes Gut, die Religionsfreiheit, aber keine Traditionsfreiheit und daß keine Religion der Welt so ein grausames Töten von Tieren verlangt, haben wir Tierschützer Ihnen beweisend mehrfach zur Kenntnis gebracht.

Die erteilten Ausnahmegenehmigungen sind also ein fortwährender Gesetzesbruch und damit ein Verbrechen. Lt. Strack-Schmalohr in Hessen haben die Sondergenehmigungen für Altinküpe um 400% zugenommen. Das ist nicht zu begründen. Machen Sie endlich den Mund auf, um bundesweit grauenvolle Blutbäder/Verbrechen zu verhindern/zu stoppen, denn auch Sie haben Integrationspflichten! Und Sie sind zuerst Ihrem Volk gegenüber verpflichtet!

Die Betäubung der Tiere vor dem Schächtschnitt schränkt freie Religionsausübung nicht ein! Unser Grundgesetz erfasst auch den Schutz unserer Tiere und zu diesem gehört im 21. Jahrhundert qualmindernde Betäubung. Toleranz hört da auf, wo Verbrechen beginnen! In unserem Land und in unserem Grundgesetz gibt es kein garantiertes Grundrecht auf Verbrechen an Tieren, als Tradition verbrämt oder unter Religionsvorwand! – Begreifen und akzeptieren Sie das endlich! Machen Sie jetzt endlich Ihren Mund auf, damit unsere Gäste, denen wir, die deutsche Bevölkerung ihr Leben hier finanzieren!, wissen, dass sie unsere Werte zu respektieren und Gesetze einzuhalten haben! Das gehört zur Integrationspflicht dazu.

Noch etwas: Die von Ihnen gepriesene, Ihnen angeblich wichtige Sicherheit unseres Landes haben Sie bereits durch die Muslimisierung und ihr Stillschweigen oder Verharmlosen vieler Verbrechen unserer „Gäste“ verspielt! Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes schlägt Alarm:

  • 150 000 Haftbefehle derzeit nicht vollstreckt
  • Abgelehnte Asylbewerber werden nicht abgeschoben
  • Diebe und Körperverletzer kommen straffrei davon, während Falschparker und Temposünder gnadenlos verfolgt werden.

Jens Gnisa ist Vorsitzender des Deutschen Richterbundes, der größten Berufsorganisation der deutschen Richter und Staatsanwälte. Täglich erlebt er, wie der Rechtsstaat durch die Politik ausgehöhlt wird und sich normale Bürger in unserem Land nicht mehr sicher fühlen. Eine Lehrerin und Mutter schreibt: „Uns allen ist gemeinsam, dass wir weder fremdenfeindlich noch rechtsradikal sind. Jeder einzelne von uns sieht aufgrund seines professionellen Hintergrundes jedoch die diversen Probleme, die sich aufgrund der derzeitigen Migrationspolitik ergeben und die viele von Ihnen in den vergangenen Monaten in den Medien benannt haben. An dieser Stelle seien als einige Beispiele nur die zunehmende Kriminalität, Einschleppung von Terror, die steigende Radikalisierung unter jungen Muslimen und zunehmend aufgeweichte Bildungsstandards genannt.“

Radikalisierung von Menschen gegen Menschen, beginnt an Tieren, Frau Dr. Merkel! Und dazu schweigen Sie bisher fein still. Warum? Weil es in Ihren Augen so ist, wie Sie lapidar einst formulierten in einem Massenschweinestall auf die Frage, ob Ihnen die Tiere nicht leid tun:,, Es sind ja nur Tiere!” Da war Ihr Vater, Herr Kasner von einem anderen Kaliber. Ach gäbe es ihn noch!

Und: Der Wähler hat nicht wirklich eine Wahl in Deutschland. Wir haben nur die Wahl zwischen Diktaturen von Schwarz oder Rot mit unterschiedlichen Mitläuferparteien. Außerdem: Wohlstand? Für wen? Für die eigenen Leute – die Mittelschicht – wohl kaum! Die werden übers Ohr balbiert, und wenn es mit der Windkraft-Lüge ist, für die diese bereits jetzt ca. 6,22 € pro kwh mehr bezahlen, dafür sich aber Betreiber eine „goldene Nase verdienen“ und die Volksvertreter ihre „Denkmäler“ setzen, wobei man nicht zimperlich mit dem Leben erst das der Wildtiere, dann das der Menschen und schon gar nicht mit unserer Natur und dem Schutz ökologischer Zusammenhänge umgeht. Sie sind mit verantwortlich für das Schaffen von Artenschutzproblemen in nie dagewesenem Ausmaße durch falsche Energiewende! Windräder sind Verbrechen, aber keine Lösung! Da die Wahlen prozentual gewonnen werden, wird man Schwarz oder Rot nicht verhindern können. Eine wirkliche Wahl hat man auch in Deutschland nicht!

Für eine endlich anständige Welt!
Martina Gerlach


Anfrage von Martina Gerlach an den Deutschen Tierschutzbund

Guten Tag,

bis jetzt konnte ich durch die Medien noch nichts vernehmen an Hinweisen, Appellen, Aufforderungen an unsere muslimischen „Gäste“, dass auch während des Islamischen Opferfestes Tiere vor dem Schächtschnitt betäubt werden müssen. Wird der Deutsche Tierschutzbund, die größte deutsche Tierschutz-Organisation, eine Pressemitteilung noch rechtzeitig heraus geben zur Betäubungspflicht der Tiere vor dem Schächtschnitt, eben auch während des Islamischen Opferfestes?

Frau Dr. Merkel, deren Integrationsministerin, aber auch ihr Widersacher, SPD-Schulz bzw. der Koalitionspartner SPD scheinen sich auch dieses Mal in diesem Zusammenhang in Schweigen zu hüllen, Dabei gehört dies ebenfalls zu den Integrationspflichten, zu denen unserer muslimischen „Gäste“, zu denen, die ihre Integration forcieren, also auch Politiker wie Merkel & Co.

Es ist ja bekannter Fakt, dass keine Religion, eben auch nicht der Koran, die Betäubungslosigkeit der Tiere vor dem Schächtschnitt verlangen. Im Gegenteil, einen schonenden Umgang mit den Tieren fordern sie alle und im 21. Jahrhundert ist qualmindernde Betäubung ein MUSS! (Nicht umsonst ist Betäubung vor dem Schlachten im TierSchG festgeschrieben!) Viele hohe religiöse – sowohl islamische als auch mosaische – Autoritäten, inklusive des türkischen Fatwa-Rates bestätigen dies. Den schonenden Umgang – also auch Betäubung vor dem Schächtschnitt – bestätigen und fordern auch das EHZ (getragen vom Islamrat). In anderen Ländern fordern Politiker die Betäubung der Tiere. In den Nieder­landen gilt: „Tierschutz vor Religionsfreiheit!“ / In Dänemark gilt: „ … die Rechte von Tieren sind wichtiger als religiöse Rechte“. Auch in anderen Ländern, z.B., Norwegen, Polen, Island, Liechtenstein sind diese Gräuel­taten an Tieren verboten.Das muss auch in Deutschland durchgesetzt werden!

Und da sind auch Tierschutzorganisationen, besonders solche wie der deutschlandweite Tierschutzbund, ganz besonders in der Pflicht gegenüber unseren tierlichen Mitgeschöpfen. Aber bisher konnte ich von ihnen nichts hören/lesen dazu. Wieso?

Die Bundeskanzlerin sicherte unseren muslimischen „Gästen“ freie Religionsausübung zu, aber das kann nicht beinhalten, aus dem christlich geprägten Deutschland ein grausames Schächtparadies zu machen, zumal die Betäubung der Tiere freie Religionsausübung nicht einschränkt. (Außerdem kann Jeder auch anders opfern, ohne Tiere umzubringen. Wurde vielfach bestätigt, auch von hohen religiösen Autoritäten.)

Der Schutz der Tiere ist ebenfalls hohes Verfassungsgut und eines der wohl am schwersten von der deutschen Bevölkerung errungenen Werte. Diese sowie unsere Gesetze sind von unseren muslimischen „Gästen“ zu akzeptieren und einzuhalten. In unserem Land und in unserem Grundgesetz gibt es kein garantiertes Grund­recht auf Verbrechen an Tieren, als Tradition verbrämt oder unter Religionsvorwand!

Schnelles Handeln ist geboten, denn es sind nur noch wenige Tage Zeit und die Tiere haben offensichtlich von etablierten Politikern absolut nichts zu erwarten in einem Land, welches sich brüstet, „das beste TierSchG der Welt zu haben.“ Werden Sie bitte umgehend tätig. Ich möchte dazu eine aussagefähige Antwort von Ihnen.

Für die Tiere!
Martina Gerlach


Und Dr. Bleibohm und Harald Hoos von pro-iure-animalis.de schreiben anlässlich dieses Opferfestes folgendes:

Liebe Freunde der Tiere,

durch die massenhafte Zuwanderung von Menschen mit islamischen Glauben, bekommt das Thema Schächten eine ganz neue Dimension. Dem Wahn verfallen nicht fremdenfeindlich wirken zu wollen, ignorieren viele die Tatsache, dass das betäubungslose Schlachten an Bedeutung gewinnt.

Lesen Sie hierzu auch:
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1677&Itemid=54
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1932&Itemid=109

Nun beginnt am 1. September 2017 das Opferfest „Kurban Bayrami“, was für uns der richtige Zeitpunkt ist, Sie erneut auf die Ausarbeitungen zum Thema Schächten von Ulrich Dittmann hinzuweisen:

Das Schächt-Opferfest „Kurban Bayrami“

Der Termin für religiös-motivierte tausendfache Opferschächtungen von Tieren rückt näher: Das islamische Schächt-Opferfest „Kurban Bayrami“ (türkisch) oder „Idul Adha“ (arabisch) findet in diesem Jahr vom 2. bis 5. September statt.

Diesem archaischen Tun liegt die Erzählung der Beinahe-Opferung Isaaks (Gen 22,1-19) durch Abraham, oder im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Opfer bringen. Als Opfertiere dienen Schafe, Rinder oder Kamele, wobei das zu opfernde Tier gesund sein muss und ein weibliches Tier nicht trächtig sein darf.

In Deutschland leben über 3,3 Millionen Bürger islamischen Glaubens. Sei es aus Unkenntnis oder Gewohnheit halten sich einige von Ihnen nicht an das in Deutschland bestehende Betäubungsgebot und schlachten Tiere, ganzjährig – aber insbesondere anlässlich des Kurban Bayrami Opfer-Festes – ohne jegliche Betäubung. Ein solches betäubungsloses Schächten von warmblütigen Wirbeltieren ist aber als bewusste und vorsätzliche grauenhafte Tierquälerei einzustufen – sonst wäre diese Tötungsart nicht laut regulärem Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten.

Ein harmonisches Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten kann jedoch nur gedeihen, wenn solche Tierschindereien unterlassen – eine hier geltende Verfassungsethik und allgemein gültige Gesetze respektiert werden. Eine „In-Ohnmacht-Versetzung“ der Tiere durch reversible Elektrobetäubung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten auch als absolut religionskonform angesehen – ebenso mittlerweile auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme. Es besteht also für Muslime in Deutschland kein Grund betäubungslos zu schächten.

Auch nach verschiedensten Gerichtsurteilen, hat die Erteilung einer „Ausnahmegenehmigung“ zum betäubungslosen Schächten nach § 4a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG strengsten Prüfungskriterien zu unterliegen. So ergeht von Tierschutzseite an alle Landesbehörden die dringliche Forderung, das in der Verfassung verankerte Staatsziel Tierschutz endlich umzusetzen, keine „Ausnahmegenehmigungen“ zum betäubungslosen Schächten zu erteilen, sowie im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, Schlachtvorschriften und Hygienebestimmungen zu achten.

Illegal geschächtete Tiere werden strafbewehrt beschlagnahmt und Landwirte die Tiere verkaufen, obwohl sie annehmen müssen, dass diese gesetzwidrig geschächtet werden sollen, oder gar solche tierschutzwidrigen Schlachtungen auf ihrem Hof dulden, können wegen Beihilfe belangt und nach § 27 StGB mit hohen Geldbußen, bis 25.000 Euro, bestraft werden. Polizei und Ordnungsämter sind angewiesen im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz (Schaftransport im Autokofferraum, Schwarz-Schächtungen auf Bauernhöfen und Schäfereien, oder in Feld und Flur) zu achten und auch entsprechenden Hinweisen aus der Bevölkerung explizit nachzugehen.

V.i.S.d.P.: Ulrich Dittmann/ 06.10.2013
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz – Bundesarbeitsgruppe gegen betäubungsloses Schächten

Weitere Informationen: http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten und
http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/schaecht_sonderdruck_www.pdf

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1022&Itemid=54

Herzliche Grüße
für pro iure animalis
Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos