Religionsfreiheit kontra Tierschutz: Der Götze unserer etablierten Parteien

Anfrage von Jutta Hinze an den Parteivorstand DIE LINKE betreffs des Schächt-Opferfestes Kurban Bayrami :

Hallo, was wird Ihre Partei gegen die islamischen Verstöße gegen unser Grundgesetz unternehmen?
Mit freundlichem Gruß
Jutta Hinz

Angefügt ist dieser Anfrage der letzte Newsletter von pro-iure-animalis.de und dementsprechend die Ausarbeitungen zum Thema Schächten von Ulrich Dittmann.

In der am 01.09.2017 und von einer Tanju Tügel erfolgten Antwort auf diese Anfrage heisst es:

Sehr geehrte Frau Hinz,

vielen Dank für Ihre umfangreichen E-Mails mit sehr umfangreichen Anlagen. In der Tat machen Sie uns auf ein Problem aufmerksam, was uns nicht erst seit Ihren E-Mails bekannt ist.

DIE LINKE lehnt die betäubungslose Schlachtung von Tieren ab. Alternativ setzt sie sich für die Elektrokurzzeitbetäubung ein. Ein vollständiges alternativloses Verbot des betäubungslosen Schlachtens stünde aus Sicht der Linken im Konflikt mit dem Grundrecht auf Religionsfreiheit. Hier muss aus unserer Sicht eine Lösung mit den Glaubensgemeinschaften gesucht werden.

Mit freundlichen Grüßen
Tanju Tügel

„Tolle“ Antwort! Einerseits lehnt DIE LINKE angeblich das betäubungslose Abmetzeln von Tieren ab, andererseits jedoch ist auch für diese Partei ein Verbot dieses tierquälerischen Verbrechens aufgrund der sogenannten „Religionsfreiheit“ nicht denkbar und daher unrealistisch. Dieses widersprüchliche Geschwätz und empathielose Geplapper von Politikern dreht mir doch glatt den Magen um. Sorry bitte, aber ich muss erst mal KOTZEN ……

Hier die Antwort von Herrn Ulrich Dittmann an diese „ehrenwerte“ Dame namens Tanja Tügel:

Betreff: Volksverdummung der Linken in der Tierschutzsache Schächten von Tieren

Werte Frau Tügel / Die Linke,

Ihr Mail-Schreiben vom 1.9.2017 zu der im Betreff näher benannten Tierquälerei “Schächten von Tieren” liegt auch uns vor und ist im Bereich der Verarschung der Deutsch-Michl- Bürger anzusiedeln.

Schon Bodo Ramelow hat in entscheidenden Bundestagsberatungen mit sophistischem Geschwätz bei der ersten Beratung des vom Bundesrat eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes – Drucksache 16/6233 des Bundestages – (SCHÄCHTEN) im entscheidenden politischen Gremium, im Bundestag, am 20 .Sept. 2007, wie mit einem Vorschlaghammer auf die Bemühungen des Tierschutzes eingedroschen, gipfelnd gar mit dem Wunsche „… das gesamte Gesetzgebungsverfahren an dieser Stelle zu beenden“ (betr. Eindämmung des betäubungslosen Schächtens von Tieren in Deutschland) und trat so jegliches Tierschutzbemühen schlicht in den Dreck.
S. u.a. https://www.linksfraktion.de/parlament/reden/detail/tierschutz-oder-religionsfreiheit/

Das ganze Verhalten der LINKEN , ist nur noch als primitiver VERDUMMUNGSVERSUCH der Bürger zu bezeichnen. Hier gibt es nichts zu beschönigen. Rosa Luxemburg würde sich im Grabe umdrehen.

Nehmen Sie sich ein Beispiel an der AfD. Die hat das Verbot des betäubungslosen Schächtens in ihrem Parteiprogramm festgeschrieben. Und fangen Sie nicht an zu geifern, das sind ja “böse Rechte” – die nach eindressiertem Political-Correctness-Muster automatisch dann zu “Rechtsextremisten” mutieren.

Ich werde wie viele andere auch AfD wählen – diese demokratisch legitimierte, wertkonservative Partei. Und ich bin weder rechts noch links – denke aber noch selbst. Und nochmals zur traurigen TS-Sache Schächten: Halten Sie einfach den Mund in dieser TS-Sache und schämen Sie sich – mehr ist dazu nicht zu sagen.

Ulrich Dittmann / 2.9.2017


Übrigens heisst es im Parteiprogramm der AFD u.a. auch klar und deutlich:

Die AfD lehnt auch das Schächten mit vorheriger Elektrokurzzeitbetäubung ab.

Das Wort Kurzzeitbetäubung (max. 1 Min.! ) bedeutet, daß das Tier nur beim Halsschnitt kurz betäubt wird, zum Ausbluten aber wieder wach ist.

Nach dem Vorbild von gesetzlichen Regelungen, die schon in Dänemark, Norwegen, Schweden, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern gelten, lehnt die AfD Schächten (betäubungsloses Töten bzw. Schlachten) von Tieren ab. Es ist mit dem Staatsziel Tierschutz nicht vereinbar und muss ohne Ausnahme verboten sein.

Die Ausnahmeregelung für Religionsgemeinschaften in Paragraph 4a (2) des deutschen Tierschutzgesetzes ist zu streichen.

Die Alternative für Deutschland stellt sich klar gegen das Schächten als Schlachtmethode, weil es die grausamsten und langwierigsten Todesqualen verursacht, die man einem Lebewesen bei vollem Bewußtsein zufügen kann.


Aber auch alle übrigen etablierten und den Tierschutz verachtenden Parteien denken und agieren betreffs des grauenvollen betäubungslosen Schächtens um keinen Deut besser, wie z. Bsp. die Partei mit dem grossen C in ihrem Namen.

So schrieb Dieter Pohle (CDU) am 05.09.2017 an Tierschützerin Jutta Hinz :

Sehr geehrte Frau Hinz,

besten Dank für Ihre Zuschrift an die CDU Deutschlands. Der Tierschutz hat in Deutschland als erklärtes Staatsziel mittlerweile einen hohen Status. Schächten ist grundsätzlich verboten, das Bundesverwaltungsgericht hat in einem Urteil 2006 jedoch nicht grundsätzlich ausgeschlossen, dass Ausnahmegenehmigungen erteilt werden können. Der Ausgleich zwischen dem zum Staatsziel erhobenen Tierschutz und den betroffenen Grundrechten (Grundrecht der freien Religionsausübung) ist so herzustellen, dass beides Wirkung entfalten kann. Das Schächten muss jedoch von einer sachkundigen Person in einem zugelassenen und registrierten Schlachtbetrieb erfolgen und vom zuständigen Veterinäramt überwacht werden.
Beste Grüße
Dieter Pohle
Bürgerservice der CDU-Bundesgeschäftsstelle

Antwort von Jutta Hinz an D. Pohle am 05.09.2017 :

Sehr geehrter Herr Pohle,

danke für die Antwort, mit der ich natürlich nicht einverstanden bin. Die Religionsausübung hat mit dem Fleischverzehr gar nichts zu tun, denn keine Religion zwingt die Gläubigen überhaupt Fleisch zu essen. Von daher hat die Religionsfreiheit im Gesetz zum Schutz für Tiere nichts zu suchen! Bitte sorgen Sie dafür, dass dieser mörderische § endlich gestrichen wird! Außerdem verstößt jeder in Deutschland lebende und schächtende Muslime gegen Artikel 1 des Grundgesetzes, er verliert durch seine Brutalität an Wehrlosen seine menschliche Würde. Religionsfreiheit bedeutet Freiheit im Glauben, aber nicht Narrenfreiheit im Asyl bietenden Land zum Handeln!
Mit freundlichem Gruß
Jutta Hinz

Schreiben von Astrid Suchanek an CDU-Politiker Pohle :

Sehr geehrter Herr Pohle,

Sie sind offenbar nur halb informiert. Nicht die Gerichte sind die ursprünglich Schuldigen am fröhlichen Schächten in unserem Land. Die haben nur die Chance genutzt, die ihnen die Politiker vornehmlich Ihrer Partei mit der Einfügung der Sondergenehmigungen bereits im TSchG an die Hand gegeben haben. Das TSchG wurde von den Politikern ohne jede Berechtigung für Ausländer geändert – zu Zeiten, als man die Juden noch hofierte, heute hofiert man sie aus mir unbekanntem Grund nicht mehr – damit steinzeitreligiöse Moslems auch bei uns Lebewesen schächten können.

Es geht um Lebewesen, nicht um Maschinen, falls Sie den Unterschied kennen. Die Richter (2002 und 2006) haben freudig diesen Strohhalm für ihre Falschurteile ergriffen, obwohl sie ihn als Rechtsbruch hätten abschaffen müssen. Wie so viele Bürger und ich den Politikern seit Jahren schreiben, sind die Schächturteile mehrfacher Verstoß gegen unsere Verfassung und der moralische Bankrott all derer, die Tiere skrupellos solchen Bestialitäten ausliefern. Mehr muß nicht zum xten Mal wiederholt werden. Wer dergleichen Verbrechen den Tieren zuordnet, sollte zumindest lebenslang ins Gefängnis, und das wäre noch zu freundlich, oder wie sehen Sie das?

Lassen Sie Ihr Geschwätz von Grundrechten, die nirgends gegen die Grundrechte anderer verstoßen dürfen! Und schwatzen Sie nichts von sachkundigen u. überwachenden Personen. Vergessen Sie auch die Lieblingsvokabel Religion. Die Tiere haben mit einer Religion nichts zu schaffen! Sie zeigen damit nur eins: daß Sie entweder keine juristische und „fachliche“ Ahnung haben oder sich einfach über alles hinwegsetzen. Vergessen haben Sie und Ihresgleichen: die Politiker sind die Auftragnehmer der Bürger. Davon haben die hier und woanders noch nie etwas gehört.

Hoffentlich wacht das Volk endlich mal auf u. wählt den Systemeinheitsbrei ab. Das wird nicht geschehen, soll also keiner jammern, wenn er die Folgen seiner Wahl künftig noch besser spürt.

Astrid Suchanek

Herr Ulrich Dittmann an den „politischen Berufsschätzer“ Pohle :

Werter Herr Pohle,

Scharfes Kompliment – da haben Sie ein perfekt vorformuliertes, wunderbares Schubladen – Blabla abgesondert. Das autorisiert Sie vielleicht, in der Hierarchie der politischen Berufsschwätzer irgendwann mal eine Gehaltsstufe höher zu kriechen – nicht aber den Bürger zufrieden zu stellen.

Klartext: Die Ursache ist der Massenzuzug der Germany-All-Inclusive-Forderer , die auch die Praktiken des betäubungslosen Schächtens im Kulturgepäck einschleppen. Die Islamisierung unseres Landes schreitet fort … Denn “der Islam gehört zu Deutschland” jubiliert nicht nur bei jeder passenden, oder unpassenden Gelegenheit Bundeskanzlerin Merkel & Co. Und gleichgeschaltete Medien, vielfach zudem von Lobbyisten-Verbänden instrumentalisiert, blöken das politisch korrekt, gut dressiert, gemäß bester Hofberichterstatter-Manier und dem Grüßaugust-Hut in der Hand, artig nach. Die „Lügenpresse“ lässt grüßen!

Überall kuscht man vor dem Islam. Auch viele Tierschützer perfekt auf Political-Correctness-Verhalten gedrillt, mischen artig mit, bei der Anbetung des Götzen “Multi-Kulti”. Bejauchzen schlicht euphorisch die Zuwanderer, vergessen und verdrängen, dass mit noch mehr Hereinströmen von Muslimen, auch z.B. die “Kultur” des betäubungslosen Schächtens von Tieren immer mehr Einzug in Deutschland hält. Haben wir hier nicht schon genug Tierquälereien (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) fest etabliert – müssen wir auch noch andere grauenhafte Tierschinder-Praktiken zusätzlich nach hier importieren/einschleppen?

Die Probleme sind nicht einfach vom Himmel gefallen. Alles haben wir unseren “edlen Volkslenkern” zu verdanken. Sie schweben wie besoffen in Sphären der Möchte-gern-Guthaftigkeit und „Toleranz“, die in gewissen Höhen zu purer, unverzeihlicher Dummheit mutiert – ersaufen in ihrer Unfähigkeit – negieren all diese „Kulturheimsuchungen“. Der einfache Ureinwohner hat´s auszubaden. Der Fisch stinkt vom Kopfe her: Das „Pack” (SPD-Gabriel läßt grüßen) sitzt nicht im Volk – sondern von Steuergeldern fett gemästet – in den Parlamenten und Elfenbeintürmen von Berlin und Brüssel.

Es wird darauf verzichtet auf Einzelheiten des Versagens unserer unfähigen Politiker-Marionetten einzugehen. Ob verfehlte Asylpolitik, oder schweißtreibende Kamikaze-EU-ESM-Faß-ohne-Boden-„Rettungspläne“ – so verzockt man Deutschlands Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Man kann nur eindringlich raten: Jeder Bürger sollte sich für die nächste Wahl sorgsam und gewissenhaft die Namen der Politiker und Parteien im Hinterkopf abspeichern, die Deutschland an die Wand gefahren haben! Siehe dazu u.a. http://www.journalistenwatch.com/2017/02/07/tierschuetzer-fragen-bei-welcher-partei-sollten-wir-2017-unser-wahlkreuzchen-malen/

Auch Sie, Herr Pohle. sollten zu Ihrer Wissenserweiterung diesen Link einmal anklicken! Denn Wahltag ist Zahltag und „…die Großen hören (erst) auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen“ (Friedrich Schiller)

In diesem Sinne –
Ulrich Dittmann / 06.09.2017

 

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Salafisten verteilen erneut ihre Propaganda

Erneut muslimische Verteilaktionen in deutschen Fußgängerzonen. In Deutschland, Österreich und auch der Schweiz haben die Koranverteilungen, die man nur allzu gut von Salafisten kennt, trotz Verbots ihre Fortsetzung gefunden. Wieder mit den selben Akteuren, wieder mit den gleichen Strukturen. Nachdem die Aktion „Lies!“, bei welcher von Salafisten wie Pierre Vogel Korane in Fußgängerzonen und vielfrequentierten öffentlichen Plätzen verteilten, um leichtgläubige Menschen von dem islamischen Weltbild zu überzeugen, verboten wurde, findet sie nun ihre Fortsetzung.

Unter dem Titel „We love Muhammed“ werden nun Biografien des umstrittenen Begründers des Islams verteilt. Diesmal allerdings stehend frei, ohne Stände, weshalb die Politik und die Justiz einstweilen zusieht. Wieder sind die selben Hauptakteure am Werk: Pierre Vogel und Bilal Gümüs, die beide vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Derweil fordert als einzige Bundestagspartei die AfD ein Verbot dieser Aktionen. Man dürfe auf keinen Fall wieder so lange zuwarten wie bei der Aktion „Lies!“. Religiöser Extremismus dürfe in Deutschland weder Nährboden noch Anklang finden, weshalb eine solche Verteilaktion auf schärfste zu verurteilen wäre, und auch verboten gehöre.

Quelle: unser-mitteleuropa.com


Über den Umgang mit demokratischen Parteien

Von Peter Helmes

Ich bin kein Mitglied der AfD, aber ebenso ein Konservativer. Gerade deshalb reagiere ich ausgesprochen empfindlich auf Versuche, andere konservative Parteien und Bewegungen (wie die AfD) in die rechtsextreme Ecke zu stellen. Meine Person sollte hier eigentlich nichts zur Sache tun. Angesichts der unqualifizierten Angriffe auf die AfD halte ich aber mit meiner persönlichen Sicht nicht zurück:

Es ist unmöglich und für mich überhaupt nicht vertretbar, daß Vertreter „etablierter“ Parteien eine demokratische und zugelassene Partei mit Attributen brandmarken, die eigentlich Gegnern unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung zukommen müßten. Als freier Bürger schaut man fassungslos auf die Hatz, mit der Anhänger der AfD verfolgt und gejagt werden. Als ein Mensch, der inzwischen 58 Jahre politisch engagiert ist, schäme ich mich für diese Vorgehensweise.

Natürlich muß man den Zielen und Äußerungen der AfD nicht generell oder in einigen Punkten zustimmen. Aber wenn man anderer Meinung ist, sollte man diese im fairen Diskurs diskutieren können. Diesen Diskurs verweigern weite Teile der etablierten Parteien – ein erbärmliches Zeugnis von Diskussionskultur!

Nun mag man das alles noch als politische Scharmützel abqualifizieren. In der causa AfD geht es aber nicht (nur) um Scharmützel, sondern um Vernichtung: die Vernichtung eines unbequemen politischen Gegners, inklusive der Vernichtung von menschlichen Existenzen – von Personen, die sich für die Ziele der AfD einsetzen. Sie werden verteufelt, geschädigt, verletzt und gejagt.

Das alles hat mit einer demokratischen Auseinandersetzung nichts zu tun, sondern ist eine Abwehr anderer Meinungen mit teuflischen Mitteln.

Ich verstehe durchaus, daß sich jemand meldet, der – obwohl selbst nicht aktiv – von der Hatz gegen den eigenen Ehemann betroffen ist.

Wer unter den Gegnern der AfD denkt einmal darüber nach, was die Jagd auf die AfD-Funktionäre für deren Familien bedeutet?

Wer schützt deren Kinder, die ohne Schutz dem Haß der Andersdenkenden ausgesetzt werden?

Wer kann nachweisen, daß die Jagd auf die AfD damit begründet werden kann, die freiheitlich-demokratische Ordnung sei durch die AfD gefährdet?

Quelle: youwatch.com


Altersarmut trotz Arbeit

Warum Ruheständler trotz mickriger Rentenerhöhungen die Verlierer sind:

NDR – Panorama vom 08.03.2016 : „Die neue Armut in Deutschland“ :


Als die Linken „Flüchtlingen“ noch die Fresse polieren wollten

Je älter Zeitungen werden, desto interessanter werden sie zugleich. Parallelen treten zutage, die dem Zeitzeugen naturgemäß verborgen blieben, und auf manches sinistere Gelichter fällt in der Rückschau ein überdeutlich grelles Licht.

Von Michael Klonovsky

„Links von der Mitte des politischen Spektrums der Bundesrepublik machen sich seit Wochen Aversionen gegen die Zuzügler breit“, meldete der Spiegel am 23. Oktober 1989. „Die Front der Flüchtlingsfeinde reicht von kommunistischen Sektierern über alternative Abgeordnete bis hin zu strammen SPD-Linken. Am feindseligsten gebärden sich Radikale, etwa aus dem Kommunistischen Bund (KB). DDR-Übersiedler, heißt es im KB-Sprachrohr Arbeiterkampf, seien ‚Spießerschrott‘, dem es nur um die schnelle Westmark gehe. Den ‚Zoni-Zombies‘ wurden zur Abschreckung Schläge angedroht: ‚Euch hätten wir gleich auf dem Bahnsteig gern die Fresse poliert.‘ (…)

Die Ressentiments gegen Übersiedler erhalten beinahe täglich Nahrung durch neue Reizbilder in den Medien. Wenn die Ankömmlinge im Westfernsehen aufgekratzt Deutschland-Fähnchen schwenken, ihre DDR-Kennzeichen am Wartburg bis aufs bloße ‚D‘ durchstreichen und die neuerworbenen Bundespässe voller Nationalstolz in die Kamera halten, graust es vielen Grünen, die sich auf ihre internationalistische Gesinnung viel zugute halten. ‚Die Zonis küssen ja den BRD-Boden wie der Papst‘, beobachtete entgeistert ein Mitglied der Hamburger Grün-Alternativen Liste.

Weil Zehntausende von DDR-Bürgern ganz offensichtlich das kapitalistische System einem sozialistischen vorziehen, flüchten sich viele Westlinke in Sarkasmus. So feierte die alternative Tageszeitung die Mauer kürzlich als ‚Berlins nützlichstes Bauwerk‘ (…)

Schwierigkeiten im Umgang mit den SED-Flüchtlingen haben westdeutsche Linke auch deshalb, weil der Massenansturm Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot weiter verschärft. Heimische Zukurzgekommene fühlen sich durch die Neubürger zusätzlich benachteiligt.

Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Hermann Heinemann (SPD) sah sich letzte Woche genötigt, vor einer ‚Verhätschelung‘ der DDR-Übersiedler zu warnen: Hiesige Arbeitslose müßten ‚mit Bitterkeit‘ registrieren, daß den Zuwanderern Arbeitsplätze ‚auf dem goldenen Tablett‘ serviert würden. In West-Berlin, wo das Gerangel um Arbeitsplätze und Wohnungen besonders heftig ist, haben grüne Politiker bereits eine Zuzugsbegrenzung für DDR-Übersiedler ins Gespräch gebracht.

Einzelnen SPD-Politikern kommt die Massenflucht mittlerweile ebenfalls ungelegen. Mit Hinweis darauf, daß die DDR nicht ausbluten dürfe, forderte der West-Berliner Abgeordnete Ehrhart Körting, die Übersiedlung per Gesetz zu erschweren, etwa durch eine Abschaffung der Rentenberechtigung. Wer die DDR verändern wolle, müsse sicherstellen, argumentiert Körting, daß die kritischen Bürger auch dortblieben.“

Der komplette Text findet sich hier

Quelle: journalistenwatch.com

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Militär & Gesang: Haselnuß unter Beschuß

Wie der Spiegel vor einiger Zeit berichtete, sollen neben dem „Panzerlied“ und dem „Westerwaldlied“ auch das alte deutsche Volkslied „Schwarzbraun ist die Haselnuß“ aus dem neuen, überarbeiteten Liederbuch für die Bundeswehr für immer und ewig verschwinden.

„Schwarzbraun ist die Haselnuß“ ist ein Volkslied aus dem 19. Jahrhundert, welches durch den Sänger Heino Ende der Sechziger Jahre noch einmal populär geworden war. Er hatte es auf seiner Platte „Schwer war der Abschied“ herausgebracht. Es befindet sich auch im Repertoire des afroamerikanischen Vocalensembles Golden Gate Quartet. Erwin Halletz verwendete es für den Film „Das kann doch unseren Willi nicht erschüttern“ (1970), in dem Heinz Erhardt die Hauptrolle spielte. Otto Waalkes persiflierte mit dem Lied den amerikanischen Popstar Michael Jackson in „Otto-der Film“ (1985).

Wenn Ursula von der Leyen jetzt noch herausbekommt, welche traditionellen deutschen Gerichte der gemeine Landser gerne gegessen hat, wird sie die sauren Zipfel unehrenhaft aus der Feldküche entlassen und die Truppe intravenös ernähren.

Quelle : yournalistenwatch.com

 

Keine Privatisierung von Schulen und Autobahnen!

Bitte beteiligt Euch daran, daß es keine Grundgesetzänderung gibt und somit auch keine Privatisierung deutscher Autobahnen u.s.w.
Die dementsprechende Abstimmung im Bundestag ist am 19.05 und Die Petitionsübergabe ist für Anfang nächste Woche am Mo. 15.05. oder Di. 16.05. in Berlin geplant und zwar an SPD und CDU/CSU Fraktion, sowie an die Vorsitzende des Haushaltsausschusses Gesine Lötzsch.


Umfrage des WDSF (Wal – und Delphinschutz Forum) anlässlich der NRW-Landtagswahl am 14. Mai 2017 zur Delfinhaltung

Die Fraktionen der Grünen und der AfD sprachen sich in ihren Antworten eindeutig gegen eine weitere Haltung von Delfinen in Zoos aus. SPD, CDU und die FDP wollen die Gefangenschaftshaltung fortsetzen, weil sie der Bildung und Forschung diene. Die Piraten und Die Linke antworteten nicht auf die WDSF-Befragung.
Siehe: „Umfrage des WDSF“

(Danke an Elke für den Hinweis!)