An alle Unterstützer der AKT-Petition betreffs aller tierfolternden Verbrechen gegen die Menschlichkeit


Von Peter H. Arras:

Liebe Freunde und Förderer der AKT, liebe Tierschutzkollegen,

hier das Petitionsupdate Nr. 12 (siehe unten) mit unserem brandneuen Werbevideo zur Unterstützung und Verbreitung unserer Petition zur Ächtung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit an die Vereinten Nationen! Bitte beachtet den Weihnachtswunsch aller Folteropfer auf Erden und verbreitet dieses Video und den Petitionslink überall und immer wieder. Lasst die Tiere nicht im Stich und unterstützt unseren historisch erstmaligen Vorstoß bei den UN, auch die Belange der Tiere in die UN-Charta aufzunehmen.

Wir werden doch hoffentlich mehr als „nur“ 78.100 Menschen weltweit dazu bringen können, sich unserer Bewegung anzuschließen, oder? Inzwischen ist der Hauptpetitionstext in neun Sprachen abgefasst – auch das ein Novum unter den Petitionen. Also nochmal: BITTE überall verbreiten und um Unterstützung werben – immer wieder, denn wir brauchen jetzt die Hartnäckigkeit, alle ins Boot zu holen, die keine Tierhasser und Sadisten sind – überall in der Welt. Es hat nie eine bedeutsamere Petition gegeben, der Ihr Euch anschließen konntet – das versichere ich Euch als „Alter Hase“ in Sachen Tierschutz- und Tierrechtskampf! Danke!

Trotz allen Elendes und Unrechtes auf der Welt – wir kämpfen dagegen – wünsche ich Euch eine schöne Weihnachtszeit und viel Erfolg im neuen Jahr in unserem unermüdlichen Kampf auch für Nichtmenschen und Mitwelt, den wir nur GEMEINSAM und SOLIDARISCH gewinnen können, denn die Tiere setzen auf uns – sie haben sonst niemanden !!!

Mit herzlichen und solidarischen Grüßen und in Achtung und Liebe allen Lebewesen gegenüber,
Euer Peter H. Arras

PS.: Jeden Tag werden die zahllosen gehässigen, egoistischen und destruktiven Menschen von vielen meiner Schützlinge beschämt, die durch ihr Verhalten uns Menschen zeigen, wie Toleranz, zwischenartliche Sozialität und die Begegnung auf der Grundlage GEMEINSAMER Schnittmengen, gelebt werden kann, ganz egal, wie unterschiedlich die Arten auch sein mögen.

Nachfolgendes Foto schenke ich Euch zu Weihnachten – es wurde erst gestern früh aufgenommen:

Grüne Meerkatze Meggy mit meinem neuesten Schützling Nutus,
einem Nutriababy, dessen Bau und Geschwister von einem Bagger zerstört wurden.

Petitions-Update Nr.12 von Peter H. Arras:

Liebe Unterstützer unserer Petition gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, während viele von uns sich auf das Fest der Liebe vorbereiten, gibt es zahllose Lebewesen auf der Welt, die tagtäglich Grausamkeit, Hass, Sadismus und Empathielosigkeit ausgesetzt sind. Es sind Kinder, Frauen, Gefangene, Andersdenkende. Die allermeisten Opfer allerdings sind Tiere aller erdenklichen Arten, die als minderwertig und rechtlos angesehen werden, und mit denen Menschen deshalb machen können, was immer ihnen beliebt. Die Tiere sind Opfer von Ignoranz über ihre Bedürfnisse und von Gleichgültigkeit für ihre Leiden im Zuge gewissenlosen Gewinnstrebens, unglaublich viele fallen aber auch dem Hass der Menschen und deren perverser Lust, zu knechten und zu foltern, zum Opfer. Die abscheulichsten Folterungen werden ihnen zuteil, ohne dass es derzeit irgendeinen Weg gäbe, dies zu verhindern.

All diese Lebewesen in Bedrängnis und im Angesicht ihres qualvollen Todes verübt von Menschen im 21. Jahrhundert haben den Wunsch, dass wir für sie kämpfen und nicht eher ruhen, bis wir Grausamkeiten jedweder Art aus unserer Welt verbannt haben! Wir, denen es gut geht, die wir Rechte reklamieren können und uns in Sicherheit wissen, verdienen Glück und Zufriedenheit nur dann, wenn wir gleichzeitig alles daransetzen, dass Elend, Folter und Entrechtung auf der Welt ein Ende finden. Wir haben die Macht dazu, wenn wir zusammenhalten!

Seit unserem letzten Update am 21.11.2017 haben gerade einmal 1.000 weitere Menschen unsere bedeutsame Petition an die Vereinten Nationen unterschrieben, obwohl ich Sie/Euch inständig darum bat, die Petition zu streuen und all Eure Mitmenschen zu bitten, sich unserer Kampagne ebenfalls anzuschließen. Wo ist das Problem? Wie wichtig ist es Ihnen/Euch, unser Ziel zu erreichen, was wir nur GEMEINSAM vollbringen können? Es genügt nicht, nur zu unterschreiben und anzunehmen, dass man damit seine Pflicht und Schuldigkeit getan hätte. Die Unterschrift hat sicherlich eine vorübergehendes Genugtuung erzeugt, aber wie rasch ist diese angesichts der unumstößlichen Tatsache verflogen, dass millionenfach weiter gefoltert wird – überall auf unserer Welt, in jeder einzelnen Sekunde.

Soll unsere so hoffnungsvoll gestartete Aktion wirklich scheitern, weil wir nicht mehr Unterstützer gewinnen konnten? Mit lediglich 78.000 Unterstützern jedenfalls können wir uns bei den Vereinten Nationen kein Gehör verschaffen und die Medien werden sich auch weiterhin weigern, über unseren historischen Vorstoß bei den UN zu berichten. Soll ich die Petition beenden? Dann wäre alles umsonst gewesen. Inzwischen ist unser Petitionstext in neun Sprachen abgefasst – dank weiteren hilfsbereiten Unterstützern kamen Norwegisch und Tschechisch nun auch noch hinzu. Wir suchen noch Übersetzer für Russisch, Arabisch etc.

Die Opfer von Grausamkeiten wünschen sich anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes und Jahreswechsels von JEDEM unserer 78.000 Unterstützer, zuverlässig mindestens einen weiteren Menschen dazu zu bewegen, unsere Petition gegen Grausamkeit ebenfalls zu unterschreiben UND seinerseits zu verbreiten. DANKE!

Unsere seit 1994 gemeinnützig anerkannte Tierschutzorganisation (http://www.akt-mitweltethik.de), die auf verschiedensten Gebieten für Tiere und ihren Schutz kämpft, bittet Euch um eine Weihnachtsspende oder eine Fördermitgliedschaft, da wir sonst unser Arbeit für die Tiere nicht sicherstellen und ausweiten können. http://www.akt-mitweltethik.de/helfen/spenden

Mit unserer internationalen Kampagne gegen Tierfolterungen haben wir uns eine schwere zusätzliche Last auferlegt, die zunehmend mehr Zeit, Mühe und Kosten bedeutet. Ohne kostenintensive professionelle Hilfe werden wir kaum Erfolge erzielen können. Ich beabsichtige, vor den Internationalen Gerichtshof in den Haag zu ziehen, um unsere Forderungen einzuklagen. Dies wird enorme Kosten verursachen, die wir uns ohne Eure Hilfe definitiv nicht leisten können.

Bitte helft uns, den Tieren helfen zu können und Euren Willen durchzusetzen! http://www.akt-mitweltethik.de/helfen/spenden Danke!

Alles Gute zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel
Peter H. Arras

Video: The UN is to outlaw crimes against humanity

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Lieber sterbe ich, als ins Heim zurückzugehen!

Wenn Dir das Schicksal von Frau Maria Langstroff nicht gleichgültig ist, so unterschreibe bitte diese Petition an die AOK Hessen:

Mein Name ist Maria Langstroff und ich bin 31 Jahre alt. Seit 2009 bin ich ein Pflegefall mit Pflegegrad 4. Ich kann nur den rechten Arm bewegen, werde über eine PEG-Sonde ernährt, bin auf Sauerstoffzugabe angewiesen und habe oft Krampfanfälle. Mit medizinischen Geräten muss dauerhaft mein Herz und die Sauerstoffsättigung überprüft werden. Doch ab dem 30. November will die Krankenkasse AOK Hessen für all dies nicht mehr aufkommen.

Mein gesundheitlicher Zustand hat schon oft zu Situationen geführt, in denen besonders schnell intensivmedizinische Intervention erforderlich war. Zuletzt musste ich im Okt/Nov. 2016 intubiert und beatmet werden. Wenn es ganz schlimm war, musste ich sogar reanimiert werden oder lag im künstlichen Koma.

Seit 2010 habe ich im Pflegeheim gelebt, wo ich mich aber aufgrund unterschiedlicher Dinge nicht wohlgefühlt habe. Seit dem 22.12.2016 bin ich deshalb in einer neurologischen Frühreha in einer Fachklinik.

Ich möchte endlich in meiner eigenen Wohnung leben. Deshalb habe ich Anfang des Jahres einen Antrag auf 24h-Intensivpflege gestellt und mir im April eine eigene Wohnung gemietet, die auch schon voll eingerichtet ist.

Die Krankenkasse AOK Hessen gab meiner jetzigen Klinik und mir mündlich mehrfach die Zusage, dass 20h Pflege täglich genehmigt seien. Doch 11 Wochen später, nachdem ich noch einmal sagte, dass ich das Heim jetzt kündige, erhielt ich erst telefonisch und dann schriftlich eine vollständige Ablehnung – dabei war nie ein Gutachter der Krankenkasse bei mir!

Obwohl ich mit meinem Anwalt Widerspruch eingelegt habe, kam am 23.10.2017 der Schlag ins Gesicht: Die Krankenkasse wird ab dem 30.11.2017 weder die Kosten für den Aufenthalt in der Fachklinik, als auch für meine häusliche Pflege übernehmen. Ich sitze mit meiner Krankheit also bald auf der Straße, da ich ohne intensivmedizinische Versorgung nicht in meiner Wohnung leben kann und nicht zurück ins Heim möchte!

Dieser ganze Stress wirkt sich massiv aus. Ich habe in den letzten Wochen mehr als 10,5 kg abgenommen. Letzte Woche wog ich 62,2kg bei 189cm, langsam ist es nicht mehr gesund. Auch die Krampfanfälle und Tachykardien nahmen wieder zu. Ich hab so sehr gekämpft, gekämpft für eine schönere, bessere Zukunft! Auch in der Therapie habe ich gekämpft, egal, wie stark die Schmerzen in dem Moment waren. Ich habe oft Tränen vergossen und mich immer wieder hochgekämpft, weil mir ein weitaus besseres Leben mit besserer Versorgung aus der Zukunft bereits zugewunken hat – und nun das!

Ich weiß nicht mehr weiter, ich habe große Angst um meine Existenz, sollte meine Pflege nicht genehmigt werden. Bitte helft mir mit eurer Unterschrift die AOK umzustimmen und teilt diese Petition. Danke!

 

Internationale Kampagne gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Von Peter H. Arras :

Liebe AKT-Förderer, Tierschutzkollegen und Sympathisanten,

gestern haben wir bei den Vereinten Nationen, dem UN-Generalsekretär, sämtlichen UN-Botschaftern, UN-NGO’s, beim Papst und dem Dalai Lama erneut an unsere Internationale Kampagne gegen Tierfolterungen erinnert und die Umsetzung der von uns geforderten Maßnahmen gefordert. Unsere Petition hat enormen Zulauf erhalten aus allen Teilen der Welt – sie soll sich zum weltweiten Aufstand der Empathischen und Anständigen gegen Gräuel und Sadismus entwickeln.

Bitte helft mit, indem Ihr unseren Petitionslink überall verbreitet und, falls noch nicht geschehen, selbst die Petition unterschreibt. Dann werdet Ihr auch von unseren Petitions-Updates auf dem Laufenden gehalten. Es wäre von besonderer Bedeutung, wenn Tierschutzorganisationen unseren Aufruf in ihren Newslettern bringen und auf ihren Websites posten würden – mit einer persönlichen Empfehlung, unsere Aktion zu unterstützen. Verlangt von Organisationen, bei denen Ihr Mitglied seid oder die Ihr bespendet, dass sie unsere Aktion unterstützen. Bitte nicht müde werden, den Petitionslink immer und immer wieder zu verbreiten.

 

Aus einem Brief von Peter H. Arras an den Generalsekretär Guterres,
an Botschafter/innen der UN- Mitgliedsstaaten,
an den Außenminister Deutschlands,
an Papst Franziskus und Dalai Lama :

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf unsere letzte Email vom 03.08.2017 haben Sie nicht reagiert. Die Zahl der Unterstützer weltweit hat sich seit unserem letzen Vorstoß bei Ihnen stark vermehrt – derzeit unterstützen unsere Petition über 73.300 Menschen, die uns beauftragt haben, bei Ihnen gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit weltweit zu intervenieren.

Es ist unredlich, unser Vorbringen einfach zu ignorieren und weiter zuzulassen, dass Verbrechen gegen die Menschlichkeit in vielen Teilen der Welt legal sind. Unsere Unterstützer und wir sind nicht bereit, hinzunehmen, dass Sie in Anbetracht dieser Gräueltaten untätig sind und nichts unternehmen, um die ethischen Standards weltweit auf den Stand der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Empfindungsfähigkeit von Lebewesen anzuheben.

Wir übermitteln Ihnen hiermit eine Auswahl von Links zu Videos, wie sie im Internet von jedem aufgerufen und angeschaut werden können (teilweise über Facebook aufrufbar). Bitte sehen Sie sich diese Filme an und sagen Sie uns und unseren 73.300 Unterstützern, das Sie nicht der Ansicht sind, dass diese Schandtaten unverzüglich zu ächten und zu verbieten sind.

Nachfolgende Linksammlung an die UN ist Beweis dafür, dass unvorstellbare Tierfolterungen weltweit verbreitet sind und dass es hier nicht um kriminelle Handlungen von Einzelpersonen bzw. um Ausnahmeerscheinungen geht. Es muss deshalb eine internationale Ächtung erreicht werden und die Forderung, dass Tierschutzgesetze in allen Staaten der Welt zu erlassen sind.

Büffel wird mit zahlreichen Machetenhieben bei vollem Bewusstsein geköpft

Büffel wird lebend gehängt, die Menge grölt vor Begeisterung

Kalb bei lebendigem Leibe stehend abgeflammt

Meerestiere bei lebendigem Leibe zerstückelt, gegart, verpackt etc.

Kleinsäuger in Schlagfalle wird lebendig gegrillt – China

Welpe wird lebendig ins Feuer gehalten

Hund wird lebendig gehäutet und schreit wie am Spieß

Lebende Fische und Krebse in heißem Fett

Schafe werden am Fließband hängend geschächtet

Rinder werden von Muslimen auf offener Straße qualvoll geschächtet

Hund kopfabwärts hängend wird gehäutet und winselt vor Schmerzen

Lebend gehäutete Frösche:

Gebrühter Hund, schreit in Schüssel

Kälbchen werden misshandelt

Schweine verrecken in Container

Schweine werden mit Bagger lebendig in Grube gekippt

Kälber werden gefoltert – zum Spaß

Wir fragen uns, welche Personen die Geschicke unserer Welt und unserer Völker lenken und wes Geistes Kind diese sind, wenn diese es nicht für erforderlich erachten, hier sofortige Maßnahmen zu ergreifen, und sei es nur, um eine zunehmende Verrohung und Kriminalisierung der Menschen ebenso zu verhindern, wie die Verstörung und seelisches Leid all jener, die diese Gräuel betrachten und um diese wissen.

Es muss zuvorderst Ihre Aufgabe sein, das Menschentum als Tugend zu bewahren und zu verteidigen und die Ausbreitung von Hass und Sadismus zu verhindern.

Die Regierungen zahlreicher Staaten, in denen die Folterungen, die Sie in den Videos sehen, stattfinden, zeigen sich seit Jahren ignorant gegenüber vielen Protesten und Petitionen, weswegen wir es für erforderlich erachteten, uns an die Vereinten Nationen und die Führer zweier Weltreligionen zu wenden, in denen Barmherzigkeit, Friedfertigkeit, Mitgefühl und Güte im Vordergrund stehen.

Um uns inhaltlich nicht zu wiederholen, verweisen wir nochmals auf unsere bisherigen an Sie gerichteten Emails und Schreiben.

Wir alle haben uns heute mehr denn je in den Dienst der Humanität und einer lebensbejahenden sowie lebensfreundlichen Ethik zu stellen – Sie in Ihren weitreichenden Funktionen ebenso wie wir als gemeinnützige Organisation und unsere zahlreichen Unterstützer in ihrem tagtäglichen Lebensalltag.

Sie sind in verantwortlichen Positionen und somit nicht nur in der Lage, sondern dazu verpflichtet, unser Anliegen ernst zu nehmen und ihm aufgrund seiner Denknotwendigkeit, als auch des Mitgefühls, zu dem wir fähig sind und das uns deshalb in die Pflicht nimmt, wie es dem Anspruch des humanistischen Welt- und Menschenbildes entspricht, im Sinne unserer Forderungen die Initiative zu ergreifen: Alle Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu ächten, für Ethik für alle Arten von Lebewesen zu kämpfen, Tierschutzgesetze in allen Mitgliedsländern zu erlassen und eine Tierrechts-Charta zu verabschieden.

Wir möchten Ihnen zwei Zitate anheimstellen, um Sie dazu zu ermuntern, das Richtige zu tun:

„Ehrfurcht vor dem Leben ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung für alles, was lebt. Unser Nächster ist nicht nur der Mensch. Unsere Nächsten sind alle Wesen.“ (Albert Schweitzer).

„Die Welt ist ein gefährlicher Ort, nicht wegen denen, die Grausamkeiten begehen, sondern wegen denen, die es mit ansehen und nichts dagegen tun! (Albert Einstein)

In Erwartung Ihrer Stellungnahme zu unseren Forderungen und Angaben dazu, mit welchen Maßnahmen Sie diese umzusetzen gedenken, verbleiben wir mit vorzüglicher Hochachtung
AKT- AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ
gemeinnützige Gesellschaft mbH (seit 1994)
Peter H. Arras (Gründer und Geschäftsführer)