Schauspielerin Heißenberg: „Merkel hat dem deutschen Volk unerträgliche Zustände beschert“

Die Schauspielerin Silvana Heißenberg, bekannt aus Serien wie „Einsatz in Köln“ oder „Auf Streife“ ist mutig genug, um öffentlich Kritik am etablierten politischen System in Deutschland zu üben, sowie an der Zuwanderungspolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Von ihren Fans hat sie dafür viel Zuspruch erhalten, RTL und Sat 1 kündigten ihr daraufhin die Zusammenarbeit auf.

Einschüchtern ließ sie sich davon nicht. Auf „unzensuriert.de“ gab sie ein Exclusiv-Interview unter dem Motto: „Mir verbietet keiner den Mund!“

Politisch bisher nur mäßig interessiert, ließ es die Schauspielerin aufhorchen, als „Frau Merkel plötzlich und ohne Grund, Ende 2015, die gesamten europäischen Grenzkontrollen außer Kraft setzte und alle Menschen aus muslimischen Ländern zu uns nach Europa einlud.“ Heißenberg ist der Meinung, dass man den Menschen vor Ort hätte besser helfen können und müssen.

Vor allem auf Facebook postet und berichtet sie seitdem unermüdlich über die Gesetzesbrüche der regierenden Politiker, über milde Justizurteile, wenn es um muslimische Straftäter geht und über tägliche neue Einzelfälle der „Geflüchteten“. Sie will zeigen, „was unserem Volk mit dieser illegalen Masseninvasion angetan wird und womit wir nun täglich leben müssen.“

Hier besagtes Interview mit S. Heißenberg :

Frau Heißenberg, wie kam es dazu, dass Sie sich öffentlich zur derzeitigen politischen Lage äußerten?

Ich hatte mich bislang sehr wenig für Politik interessiert, aber als eine Frau Merkel plötzlich und ohne Grund, Ende 2015, die gesamten europäischen Grenzkontrollen außer Kraft setzte und alle Menschen aus muslimischen Ländern zu uns nach Europa einlud, denn der Krieg in Syrien dauerte ja schon über 4 Jahre an, beschäftigte ich mich sehr intensiv mit der aktuellen Regierungs- und Asylpolitik.

Millionen Menschen, zum überwiegenden Teil nur Männer im wehrfähigen Alter, strömten nach Merkels Einladung unaufhaltsam nach Europa. Es waren ja nicht nur Syrer, sondern diese Menschen kamen aus verschiedenen arabischen und afrikanischen Ländern zu uns.

Ich habe absolutes Verständnis dafür, dass man Kriegsflüchtlingen, die um ihr Leben und das Leben ihrer Kinder bangen müssen, helfen muss. Vor Ort hätte man besser helfen können und müssen.

Gab es einen ausschlaggebenden Moment für Sie, sich politisch zu äußern?

Immer wieder baten mich meine Fans darum, doch bitte einmal öffentlich Stellung zu diesem „Asylwahnsinn“ zu beziehen, aber ich hielt mich zurück. Als jedoch in der Silvesternacht 2015/2016 massenhaft Frauen, durch Merkels Gäste, vorwiegend in Köln, belästigt und vergewaltigt wurden, täglich neue Straftaten von den „Geflüchteten“ begangen wurden, platzte mir endgültig der Kragen. Denn zu diesen Geschehnissen konnte und wollte ich nicht länger schweigen.

Was waren die ersten Reaktionen auf die mutigen Ansprachen im Internet zu der misslungenen politischen Vorstellung in Deutschland und Europa?

Die positive Resonanz war sehr groß. Mir wurde täglich in unzähligen Nachrichten dafür gedankt, dass ich regelmäßig Informationen über weitere Gesetzesbrüche der regierenden Politiker, über die milden Justizurteile, wenn es um muslimische Straftäter geht und über tägliche neue „Einzelfälle“ dieser „Geflüchteten“ postete.

Wer über sieben sichere Länder hinweg „flüchtet“, um in das gelobte Land zu gelangen, wo es die höchsten Sozialleistungen gibt, sich nicht an die Gesetze, Kulturen, Religionen, Werte des Gastlandes hält und anpasst, ist kein Kriegsflüchtling, sondern Deserteur und Wirtschaftsmigrant.

Einzelne verließen meine Facebook-Liste mit den Worten: „Mit braunem Pack, mit Rechten, mit Nazis, möchte ich nichts zu tun haben.“ Von 5.000 Leuten, verließen also ca. 100 meine Liste.

Was geschah in Folge? Wie betroffen ist Ihre berufliche Zukunft?

Ca. ein Jahr lang geschah gar nichts, im Gegenteil. Auch in den Pausen während meiner Dreharbeiten sprach ich dieses „Flüchtlingsthema“ offen an und äußerte deutlich meine Meinung. Von keinem Einzigen, weder von anderen Darstellern, noch von den Regisseuren hörte ich je einen entsetzen Aufschrei, wie „furchtbar“ meine Einstellung doch sei. Jeder sagte, dass diese unkontrollierte, bedrohliche Masseninvasion so nicht weitergehen könne.

Im Oktober 2016 erhielt ich eine Email vom NDR Zapp Magazin, in der ich gefragt wurde, ob das Facebook-Profil von Silvana Heißenberg auch tatsächlich mir gehöre, und ob ich zu meinen Äußerungen stehe. Ich ließ eine Mitarbeiterin ausrichten, dass ich selbstverständlich zu meinen Äußerungen stehe und eine Patriotin sei.

Am 12. Oktober 2016 gab es dann im NDR Zapp Medienmagazin einen Bericht über mich, mit dem Titel: „Die falsche Frau der Woche“. Gemeint war ich. Es wurden Szenenausschnitte von mir in meinen Schauspielrollen von RTL und Sat.1 gezeigt. So kommentierte Zapp beispielsweise: „Hier spielt Schauspielerin Silvana Heißenberg noch die liebe Mutter“, „aber privat scheint sie ganz weit rechts zu sein!“

Wenige Tage nach Ausstrahlung dieses Zapp Berichts erfuhr ich von meinen Produktionsfirmen, dass nicht nur RTL, sondern nun auch Sat.1 zukünftig nicht mehr mit mir zusammenarbeiten wollen. Unglaublich war ebenfalls, dass meine fertig produzierten Serien mit RTL und Sat.1 nun nicht mal mehr ausgestrahlt werden sollten. Ich schrieb RTL und Sat.1 eine lange Email und erhielt keine Antwort, obwohl wir jahrelang sehr gut zusammen arbeiteten.

Werden Sie weitermachen, Inhalte wie derzeit auf ihrer Facebook-Seite zu veröffentlichen?

Selbstverständlich werde ich auch weiterhin die Nachrichtenberichte über die vorsätzlichen Gesetzesbrüche der regierenden Politiker und die weiteren Straftaten der „Geflüchteten“ veröffentlichen, um zu zeigen, was unserem Volk mit dieser illegalen Masseninvasion angetan wird und womit wir nun täglich leben müssen.

Mir verbietet keiner den Mund!

Haben Sie auch Zuspruch erfahren?

Ich erhalte fast ausschließlich positiven Zuspruch, denn die Stimmung der Bevölkerung kocht bei vielen vor Wut über.

Nach der Ausstrahlung des Zapp Berichts folgte ein kleiner Shitstorm, in dem ich als „braune Dreckschleuder; dummes Stück Scheiße und als Nazi-Hure“ tituliert wurde.

Was würden Sie ändern wollen, wenn Sie die Entscheidungshoheit hätten?

Als erstes natürlich die Familienpolitik, welche von den herrschenden deutschen Anti-Volksparteien seit Jahrzehnten sträflich vernachlässigt wird. Das Bildungssystem muss reformiert werden. Die Steuergesetze müssen geändert werden; fast 50% Lohnsteuern sind unverfroren. Des Weiteren wünsche ich mir natürlich eine direkte, wahre Demokratie, die vom Volk ausgeht, wie in der Schweiz. Wir sollten parallele zum demokratiefernen BRD-Parteienzirkus zumindest ein Bürgerparlament haben in dem kompetente, verdienstvolle Bürger regelmäßige Volksbegehren und Volksabstimmungen vorbereiten, um dem zum bloßen Wahlvieh degradierten deutschen Bürger endlich wieder eine Stimme und ein Mitbestimmungsrecht zu geben.

Wie sehen Sie den politischen Erfolg von Parteien wie der AfD?

Wir haben inzwischen ein gleichgeschaltetes Blockparteien-System, wie in der ehemaligen DDR, welches voll und ganz nach der Pfeife einer einzigen Person, nämlich Oberbefehlshaberin Merkel tanzt. Vor diesem Hintergrund finde ich es sehr verwunderlich, das die volksnahe AfD nicht noch mehr Erfolg bei Wahlen hat bzw. hatte.

Antideutsche Parteien, die ausschließlich vor bevorstehenden Wahlen Ihre Volksnähe vorgaukeln, sind unwählbar, deshalb ist es für mich völlig verständlich, dass eine patriotische Partei immer größeren, politischen Erfolg erzielt.

Was würden Sie Bundeskanzlerin Merkel sagen wollen, wenn Sie ihr persönlich etwas ausrichten könnten?

An dieser Stelle möchte ich den US-Präsidenten Donald Trump zitieren, dem ich da voll und ganz zustimme: „Einwanderung ist ein Privileg, kein Recht. Das eigene Volk kommt immer zuerst.“ Frau Merkel meint aber, dass das Volk „jeder“ sei, „der in diesem Land lebt“.

Bei öffentlichen Festen und Veranstaltungen müssen nun in Deutschland Schutzzonen für Mädchen und Frauen eingerichtet werden, um diese vor enthemmten Männern aus den arabischen und afrikanischen Herkunftsländern zu schützen, die angeblich zu uns kamen um Schutz suchen. Das Münchner Oktoberfest, Weihnachtsmärkte, Silvesterfeiern, Musikveranstaltungen, … werden nun polizeilich massiv gesichert und eingezäunt, mit Betonabsperrungen gesichert, um weitere Terroranschläge zu verhindern. 2 Millionen. Afrikaner sind derzeit auf dem Weg nach Europa. Täglich müssen wir nun mit weiteren Terroranschlägen rechnen. Was sind das für unerträgliche Zustände, die uns eine Frau Merkel und deren Entourage beschert haben?

Ich würde dieser Frau ausrichten, dass sie für den nicht wieder gutzumachenden Schaden, den sie dem deutschen Volk und ganz Europa zugefügt hat, und ihrem willkürlichen, rechtswidrigen Handeln verantwortet, sofort zurücktritt und ihren Platz für einen kompetenten, volksnahen und patriotischen Bundeskanzler räumt.

Quelle: unzensuriert.de

Bild´Dir Deine eigene Meinung

Betreffs dieses Aushangs in der Tafel-Ausgabe der hessischen Stadt Nidda, haben hoffentlich alle deutschen Bedürftigen in diesem Städtchen begriffen, dass sie für die weltberühmte deutsche Willkommenskultur liebend gerne leider ein wenig weiter hinten anstehen müssen. Ist ja auch nicht so schlimm, denn sie bekommen ja immerhin noch das was übrig bleibt, wenn zuvor aus “religiösen Gründen”  für die “Asyl-Kunden” (was für ein liebevoller Begriff) das Gewünschte ausgesondert wurde.

Andere Normalsterbliche, die aufgrund ihres sozialen Status nicht in den Genuss der Tafelrunde kommen können, sind von diesem Teil der Willkommenskultur leider ausgenommen. Und selbstverständlich würden sich auch gerne die Bundeskanzlerin und viele Bundestagsabgeordneten hinten anstellen, um ihre Solidarität mit der vorerwähnten, besonderen “Kundschaft” zu bekunden. Aber die dürfen das leider nicht … schade eigentlich. So bleiben diese kleinen aufrichtigen Solidaritätsgesten wieder einmal am “kleinen Kacker” hängen, der die Zeit dafür hat, ausgiebig und ausdauernd bei der Tafel rumzuhängen. Armes Deutschland!
H i e r  d e n  g a n z e n  A r t i k e l  l e s e n ….


 Info-DIREKT im Gespräch mit Robert Lugar

Das nennt man wohl bürgernah. Eine Anfrage über Facebook, ein kurzes Telefonat zur Terminabsprache und schon sitzen die Macher von Info-Direkt beim Nationalratsabgeordneten Robert Lugar in Wien, um mit ihm über Syrien, die USA und das System der „Fake News“ zu sprechen.

Info-DIREKT: Herr Lugar, Sie weisen bei Interviews immer wieder darauf hin, welche Umstände in Syrien zum Krieg geführt haben. Dabei werden Sie von den Journalisten jedoch meist unterbrochen, warum?

Robert Lugar: Weil es ein Übereinkommen gibt, dass die Welt in Gut und Böse aufgeteilt ist. Das heißt, es gibt Interessenslagen, es gibt Menschen, die von gewissen Entwicklungen profitieren und diese Menschen haben auch die Macht, alle Dinge, die nicht in ihre Richtung gehen, so zu diskreditieren, dass man das Gefühl bekommt, wenn man nicht für die Guten ist, dann ist man ein Böser. Putin ist der Böse und die Amerikaner sind die Guten. Es ist sehr willkürlich, wer zu den Guten gehört und wer weg gebombt wird: siehe Saddam Hussein, siehe Libyen, siehe jetzt Syrien. Das waren in der Vergangenheit jene, die das Spiel nicht mitgespielt haben. Dafür haben sie mit ihrem Leben bezahlt.

Info-DIREKT: Wer ist hier Ross und Reiter? Wer sind die von Ihnen angesprochenen Mächte?

Lugar: Die USA haben seit dem Zweiten Weltkrieg mit illegalen Angriffskriegen etwa zwanzig bis dreißig Millionen Menschen umgebracht. Wir wissen, dass die UNO Kriege verboten hat. Es gibt nur zwei Gründe warum man Kriege führen darf, nämlich zur Selbstverteidigung oder wenn der UNO-Sicherheitsrat ein Mandat erteilt. Alle anderen Kriege sind illegal. Die USA haben also unzählige illegale Kriege geführt, um ihre geopolitischen Interessen zu wahren. Das heißt, da geht es um Erdöl, da geht es um Erdgas, da geht es um Handelseinflüsse und so weiter. Da gibt es also eine ganz gewaltige Interessenslage – auch im Fall von Syrien.

Info-DIREKT: Momentan ist oft von Verschwörungstheorien und von „Fake News“ die Rede. Sind das nicht „Fake News“, die Sie hier verbreiten? Welche Quellen haben Sie für Ihre Thesen?

Lugar: Die Amerikaner selbst. Die geben das ja offen zu. Es gibt auch ein Wort dafür, das nennt man „Full-spectrum dominance“. Das ist das, was die Amerikaner anstreben und das ist auch der Grund, warum sie drei Mal so viel für Rüstung ausgeben wie der Nächstplatzierte. Weil sie eben ihre eigenen Interessen in der ganzen Welt vertreten, weil sie die ganze Welt als ihren Hinterhof betrachten und sich irgendwie berechtigt dazu fühlen, alles dafür zu tun, um ihren Interessen zu dienen.

Info-DIREKT: Kann es dann sein, dass der Kampf gegen „Fake News“ nur ein Werkzeug zur Unterbindung unliebsamer Meinungen ist?

Lugar: Natürlich. Man sagt, im Krieg ist das erste Opfer die Wahrheit und natürlich versuchen beide Seiten Propaganda zu machen, siehe Aleppo. Das ist genau der Punkt: das heißt im Krieg wird mit Waffen gekämpft, aber natürlich auch mit Worten. Denn man muss ja bei jedem Krieg auch jene an der Stange halten, die dafür zahlen. In einer Diktatur wäre das nicht notwendig, da entscheidet der Diktator: „Wir führen jetzt Krieg, Punkt!“

Info-DIREKT: Selbst da ist es wahrscheinlich schwierig. Braucht nicht auch ein Diktator einen gewissen Rückhalt?

Lugar: Ja genau, aber viel weniger als in der Demokratie, weil in der Demokratie muss der Krieg ja gerecht sein, er muss nachvollziehbar sein, er muss im Interesse des Landes sein. So wie die Deutschen die Freiheit am Hindukusch verteidigen. So muss der Bürger wissen, warum er Steuern dafür bezahlt, dass andere Menschen umgebracht werden, das muss ihm ja einleuchten. Dafür braucht man die Propaganda. Das ist nichts Neues.

Info-DIREKT: Das Neue ist jetzt wahrscheinlich, dass mit den alternativen und sozialen Medien eine neue Macht aufkommt, dass es da plötzlich Gegenstimmen gibt, oder?

Lugar: Genau. Das ist die große Errungenschaft der sozialen Medien, dass sozusagen jeder Bürger die Macht hat, News zu verbreiten ohne finanziell oder sonst irgendwie potent zu sein. Also sind wir jetzt in einem Zeitalter, wo plötzlich die Mächtigen nicht mehr den Einfluss haben auf das, was dem Volk als Wahrheit verkauft wird. Ich sage nicht, dass die immer alles falsch verkauft haben, sondern, sie konnten immer entscheiden, was dem Volk kredenzt wird. Der ORF hat dies in der Flüchtlingskrise beispiellos gemacht. Hier wurden ja permanent Leute manipuliert, indem man immer nur Frauen und Kinder gefilmt hat. Durch soziale Medien ist diese Deutungshoheit verloren gegangen. Diese will man jetzt mit der „Fake News“-Debatte wieder einkassieren.

Quelle: info-direkt.eu


Info-Direkt deckt auf: Die Flüchtlings-Lüge

Foto: By SZERVÁC Attila (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Mit verschiedenen Narrativen – mit sinnstiftenden Erzählmotiven – wird versucht über Medien und Politik eine positive Stimmung für Masseneinwanderung in der Bevölkerung zu schaffen. Mit der Serie »Die Buntheit, die sie meinen« wird jede Woche eine dieser Lügen aufgegriffen und kritisch betrachtet. Heute: Die Flüchtlings-Lüge.

Ein Kommentar von Siegfried Waschnig :

Mit der Verwendung der Flüchtlings-Lüge werden pauschal alle Zuwanderer undifferenziert als »Flüchtlinge« bezeichnet. Damit wird suggeriert, dass alle Migranten Schutz vor Krieg oder politischer Unterdrückung suchen. Viele Menschen können sich diesem Appell an das Mitgefühl nicht entziehen, der mit ausgewählten Bildern in Fernsehen und Printmedien noch einmal verstärkt wird. Wir alle haben noch immer die Bilder im Kopf, mit denen uns der Großteil der jungen Männer als verzweifelte Familien – weinende Frauen und Kinder – verkauft wurden. Diese Bilder hinterlassen Eindruck – ganz egal ob wahr oder falsch.

Manipulierte Gefühlsebene

Unsere Gefühlsebene wird von Politik und Medien bearbeitet, um Widerstände gegen Masseneinwanderung im Keim zu ersticken und gleichzeitig Einwanderungsskeptiker als Unmenschen, Nazis, Rassisten, Pack, usw. zu diskreditieren. Wer kann sich bei weinenden Kulleraugen ernsthaft gegen die Aufnahme und Hilfe für diese Menschen aussprechen und sich öffentlich gegen staatliche und durch NGO organisierte Hilfe positionieren? Der Eindruck soll entstehen, dass nur »Bösmenschen« dazu in der Lage seien.

Falsche Botschaften über Medien

Mittlerweile wissen wir, dass die im Zuge der »Flüchtlingskrise« in den Medien präsentierten Bilder nur sehr wenig mit der Realität zu tun haben, der Großteil der Zuwanderer junge Männer sind und – die Syrer ausgenommen – nur ein Viertel von ihnen asylberechtigt ist. Gleichzeitig ist bekannt, dass ein Dollar durch Hilfe vor Ort das dreißigfache an Wirkung hat, als er es in Europa hat. Hilfe vor Ort ist also effizienter, reißt die Menschen nicht aus ihrem gewohnten Kulturkreis und stellt die Aufnahmegesellschaften nicht vor unüberwindbare Hürden. Doch damit würde das Establishment ihre neuen Heilsfiguren verlieren.

Die Gründe für ihre Lügen

Ihnen geht es nicht wirklich darum Flüchtlingen zu helfen, sondern ihre eigene Macht weiter auszubauen. Denn wenn ihnen das Wohlergehen dieser Menschen tatsächlich am Herzen läge, dann würden sie vernünftigere Lösungen – wie die schon erwähnte und effizientere Hilfe vor Ort – in ihre Betrachtung miteinbeziehen. Warum sie das nicht tun, hat Gründe.

Der »Flüchtling« als politische Zielgruppe

Hinter der Flüchtlingshilfe steht ein ganzer Firmenkomplex – eine Flüchtlingsindustrie – die mit der Flüchtlingsarbeit jede Menge Geld verdient und ihre Umsätze vervielfacht. Neben kommerziellen Interessen, buhlen auch Parteien um eine neue Zielgruppe. Längst fühlen sich Arbeiter und »Unterschicht« von den »linken« Parteien verraten und wählen »rechts«. Der »Flüchtling« hat den »Proletarier« als Heilsfigur der Linken abgelöst und gilt als deren neue Zielgruppe. Der Migrant fungiert als neue Daseinsberechtigung der Linken. Ohne Zuwanderung würden sie immer mehr Wählerstimmen und damit an Macht und Einfluss verlieren. Deshalb locken sie Tausende mit falschen Versprechungen nach Europa.

Migranten sind keine Opfer

Doch Migranten sind nicht die hilflosen passiv-leidenden Opfer, für die sie gerne ausgegeben werden. Sie besitzen ihre eigene Identität und haben ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen vom erfüllten Leben. Viele von ihnen haben eine lebensgefährliche Überfahrt gemeistert und wollen nun ein erfülltes Leben »im glorreichen Westen« realisieren. Gerade die Parteien, die sich vehement für Masseneinwanderung stark machen, stehen aber mit ihren Programmen diametral den kulturellen Wünschen der Zuwanderer aus Afrika und dem islamischen Raum gegenüber. Immer häufiger werden so gewaltsame Übergriffe und Terroranschläge zur Regel. Darum sind Entscheidungen, die nur auf Grund von Gefühlen getroffen werden so gefährlich. Das wäre anders, würden globale Herausforderungen ideologiefrei und vernunftbasiert diskutiert.

Enttäuschtes Europa

Es gibt tatsächliche Bürgerkriegsgebiete und es existieren tatsächlich Menschen, die aus ihnen fliehen. Mit der Enttäuschung, die die Etablierten mit ihrer Einwanderungspolitik unter den Europäern gesät und die Thematik mit Ideologie aufgeladen haben, hat sich die Skepsis nicht nur gegenüber etablierter Politik vergrößert, auch die Bereitschaft zur sinnvollen internationalen Kooperation wird sich in Zukunft wohl eher in Grenzen halten. Gleichzeitig maßt sich etablierte Politik an, Armut anhand »westlicher Maßstäbe« zu interpretieren. Wie viele Völker wurden aus ihrer »Armut befreit«, ohne dass sie es überhaupt wollten?

Vernunft als Lösung

Die Lüge der Etablierten war nicht nur ein Anschlag auf den Willen der europäischen Völker, sondern auch auf Glücksritter, die in Europa nun mit der Realität konfrontiert sind. Diejenigen, die sich das Wohl der gesamten Menschheit auf die Fahnen heften, sind in Wirklichkeit von Egoismus und Eigeninteressen getrieben. Das vor allem auch auf Kosten der Zukunft Europas. Deshalb werden die neuen Lösungsansätze auf Vernunft basieren und die alten Eliten endlich ablösen.

Siegfried Waschnig ist Doktorand im Fach Philosophie, parlamentarischer Mitarbeiter und Vater von fünf Kindern.

Quelle: info-direkt.eu

Ehemaliger n-tv Moderator packt aus: Politik veruntreut immer mehr das Geld der Bürger

43 aufschlussreiche Minuten :

Der bekannte Börsenexperte und ehemalige n-tv und N24 Moderator Michael Mross gab bei SchrangTV-Talk nach seinem schweren Unfall ein brisantes Interview. Derzeit gibt er mit MMnews den größten Wirtschaftsblog Europas heraus. Er wurde zu folgenden Themen befragt:

  • Warum werden durch die Politik gerade Arbeitnehmer und Angestellte enteignet?
  • Warum wird Deutschland bei Anhebung der Zinsen Pleite gehen?
  • Wann wird die Euro-Bombe platzen?
  • Warum werden die Begriffe verdreht? ( Wer Energiewende kritisiert, ist ein Umweltstänkerer. Wer Flüchtlingspolitik kritisiert, ein Ausländerfeind. Wer EU kritisiert, ist gegen Europa.)
  • Warum kommt die Energiewende einer Umverteilung von Arm nach Reich gleich?
  • Warum wird, wer vom Mainstream abweicht, als Rechtsradikaler, Rechtspopulist oder Verschwörungstheoretiker beschimpft?
  • Warum führt die Political Correctness ein Eigenleben und wird gefährlich für uns alle?
  • Warum ist ein Bargeldverbot nur in entwickelten Ländern wie Deutschland und Schweden möglich?
  • Ist Donald Trump authentisch oder auch nur ein Teil der korrupten Eliten?
  • War der Unfall, der ihm beinahe das Leben kostete, doch ein Anschlag?

Die Antworten und vieles mehr im nachfolgenden und 42 Minuten langem Interview mit SchrangTV :

Michael Mross schrieb übrigens unter anderem auch das Vorwort zu dem Bestseller „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“: