Der grüne Cem Özdemir – ein wahrer Tierfreund?

Der grüne Cem Özdemir – ein wahrer Tierfreund?

Die Kostenexplosion trifft nun auch die Katzen – und Hundehalter. Der Bundesrat hat es beschlossen und so wird es ab Oktober für Tierhalter richtig bitter: Dann tritt die neue Gebührenverordnung beim Tierarzt in Kraft. Und die hat es in sich. Eine „allgemeine Untersuchung mit Beratung“ wird laut der Gebührenordnung für Hunde um 75 Prozent teurer, für Katzen um ganze 163 Prozent. Offenbar hofft man seitens der Politik auf eine weitere kräftige Einnahmequelle über die Tierkrankenversicherung. Denn jede abgeschlossene Police spült ganze 19 Prozent Versicherungssteuer in die Staatskasse.

Im Juli verabschiedete der Bundesrat die Neufassung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT). Die letzte Anpassung sei 20 Jahre her, seitdem seien die Untersuchungsverfahren moderner geworden, so eine angebliche Begründung für den weiteren Preisknaller. Auch hofft man, so dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken und den Tierarztberuf attraktiver zu machen. Die allgemeine Untersuchung kostet dann für Hund und Katz 23,62 Euro – statt vorher 13,47 Euro für Hunde und 8,98 Euro für Katzen. Auch die Kosten für Impfungen verdoppeln sich sowohl bei Hunden als auch Katzen.

Quelle: https://journalistenwatch.com/2022/09/29/oezdemir-der-tierfeind/

Grüner Energiewahnsinn: Hunderttausende Vögel sterben jährlich: Windräder als Vogelmord-Apparate: Bestände um über 20 Prozent geschrumpft

Eine Gruppe von Forschern hat einmal mehr nachgewiesen, welch katastrophale Folgen die Windenergie für Vögel hat, konkret im Fall auf 23 gefährdete Populationen im US-Bundesstaat Kalifornien, die in der Nähe von Windkraftanlagen lebten. Doch die Zahlen lassen sich problemlos auch auf Deutschland übertragen.

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Wie blöd und bekloppt muss man als Hobby-Jägerin eigentlich sein, einen Husky mit einem Wolf zu verwechseln?

Hobby-Jägerin tötet Husky statt Wolf und häutete ihn

Die Kanadische Hobby-Jägerin Amber Rose Barnes aus Montana postete auf Facebook stolz ein Foto von sich, auf dem sie lächelnd mit dem Kadaver eines Hundes posiert, den sie im Wald getötet und gehäutet hatte.

Auch dachte sie sich, dass es sich bei dem Tier um einen Wolf handelt. Aber viele User wiesen sie schnell darauf hin, dass es sich nicht um einen Wolf handelte, sondern um einen Hund – einen Husky.

Amber Rose Barnes und andere Hobby-Jäger haben offensichtlich keine Skrupel, Tiere zu töten, egal wie jung sie sind. Hobby-Jäger in Montana und Idaho quälen auch Wölfe mit Fallen, die ihre Beine zerquetschen, und erschiessen Jungtiere, während sie in ihrem Bau schlafen. Aufgrund des Speziesismus glauben Hobby-Jäger, dass sie nur dann eine Grenze überschreiten, wenn sie die falsche Art von Hunden töten.

Genau wie Hunde, Menschen und zahllose andere Tiere leiden auch Wölfe unter Trauer und Depressionen, wenn sie einen geliebten Partner verlieren. Da Wölfe sich ein Leben lang paaren, ihren Partnern treu bleiben und in engen Rudeln leben, in denen jeder mit anpackt, ruiniert die Tötung auch nur eines einzigen Wolfs mehrere Leben. Es ist speziesistisch, anderen Tieren die Liebe und Rücksicht zu verweigern, die wir unseren „besten Freunden“ entgegenbringen.

Was an dieser Geschichte schockierend ist, ist nicht nur, dass sie einen Hund getötet und gehäutet hat, sondern auch, dass sie die Geschichte in der Erwartung gepostet hat, dass dies auf der ganzen Welt gefeiert wird.

Leslie Williams, Mitbegründerin der #RelistWolves Campaign:

Es gibt eine ganze Subkultur von radikalen Wolfshassern in den nördlichen Rocky Mountains, und leider erlauben die Gesetze dieser Staaten ihnen, ohne Rücksicht auf ethische Normen zu jagen.“

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