Archaische Stierkämpfe in Spanien

Von Tierfreund Hubert Wenzl

Hubert: „Ob diese Stierkämpfe Menschenleben kosten ist mir vollkommen egal. Diese Menschen sind ja schuld, dass diese grausamen, sadistischen Stierkämpfe überhaupt stattfinden. Was sind denn das für sadistische Barbaren?“

Von wildbeimwild.com

Partido Animalista (PACMA), eine spanische politische Partei, die sich für die Rechte von Tieren, den Schutz der Umwelt und soziale Gerechtigkeit einsetzt, hat bekannt gegeben, dass während des diesjährigen „bous al carrer“ sieben Menschen gestorben sind.

Das so genannte Fest in der valencianischen Region in Spanien bedeutet auf Englisch „Stiere auf der Strasse„.

Jedes Jahr gibt es zahlreiche Unfälle und Todesfälle bei Stierkämpfen in Spanien, aber dieser Sommer ist besonders schrecklich„, teilte die PACMA in einer Erklärung mit und wies darauf hin, dass die sieben Menschen innerhalb zwei Monaten gestorben sind. Das jüngste Todesopfer ist eine Französin, die Ende August verstorben ist.

Und das, obwohl der regionale Sekretär für Sicherheit und Notfälle, José María Ángel, behauptete, dass die derzeitigen Regelungen zum Schutz wirksam sein würden.

Jede andere Massnahme als das Verbot aller Stierkämpfe wird nutzlos sein„, erklärte die PACMA. „Diese Veranstaltungen beruhen auf extremer Grausamkeit und Gewalt und sind daher nicht nur eine echte Qual für die Tiere, sondern auch eine grosse Gefahr für alle Menschen. Es handelt sich um archaische Traditionen, die Gewalt schüren und die Gesellschaft vergiften.“

Viele Menschen in ganz Spanien lehnen den Stierkampf ab, sowohl wegen der Qualen, die er für die Tiere bedeutet, als auch wegen des Risikos für die Öffentlichkeit.

Dies ist das Jahr mit den meisten Todesfällen durch „bous al carrer“ seit 2015, dem Jahr, in dem ebenfalls sieben Menschen bei dieser Art von Fest starben. Es ist beschämend, dass die Behörden trotz der Tatsache, dass diese Veranstaltungen Jahr für Jahr zu schweren Verletzungen, Unfällen und Todesfällen führen, diese Feiern weiterhin zulassen und sie sogar teilweise mit öffentlichen Geldern fördern und finanzieren“, so PACMA weiter.

Wir dokumentieren diese Gräuel seit Jahren und fordern ein Verbot aller Stierkämpfe.“

Die PACMA hat bei zahlreichen Gelegenheiten die Rathäuser und andere Verwaltungen aufgefordert, diese Art von Veranstaltungen nicht mehr zu genehmigen, da sie eine enorme Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen, wie sich Jahr für Jahr zeigt. Keine politische Partei hat jedoch etwas gegen die Stierkämpfe unternommen und sie werden weiterhin jeden Sommer genehmigt.

Das gesetzliche Verbot von Stierkämpfen ist die einzige Lösung für diese Spirale der Gewalt, die jedes Jahr schwere Verletzungen und schreckliche Todesfälle verursacht„, bekräftigt PACMA. „Aus diesem Grund werden wir am 24. September in Madrid ein weiteres Jahr lang mit der #AbolitionMission demonstrieren, um ein für alle Mal die Abschaffung des Stierkampfes zu fordern.“


Wenn diese Idioten und sadistischen Tierquäler in diesem Video nicht geisteskrank sind, was sind sie dann???????????

Und Tierschützerin Claudia Marrapodi schreibt in einem ihrer Beiträge über den Stierkampf:

Geisteskrankheit mit Tradition und Nazi-System

Von Claudia Marrapodi

Die EU subventioniert ihn immer noch mit 31 Millionen Euro

Wen wundert’s, wenn bei uns jeden Mittwoch nachts auf der Strasse gelaermt wird! Was bedeutet er denn, dieser Laerm? Leute, Buerger, welche nicht genug zu fressen haben und die vollen Muelltonnen auf die Strasse kippen, um nach was fressbarem zu suchen! Die EU koennte mit Wuerde abhelfen und dafuer sorgen, dass jeder EU-Buerger genug zu fressen auf dem Teller hat, aber nein! Die Eu zieht es vor, ihre Wuerde zu verlieren und weiterhin den kriminellen Wahnsinn des spanischen Stierkampfes zu subventionieren! Fuer was eigentlich?

Fuer Geisteskrankheit mit Tradition, welche System hat, war dieser (der spanische Stierkampf) doch bereits der Lieblingszeitvertreib von Himmler und seinen Schergen, wo die Toreros dann auch schoen mit Nazigruss Spalier standen! Die Bilder sind bei mir, ich kann sie aus autorenrechtlichen Gruenden nicht uebermitteln, wenn mir aber einer nicht glaubt, dann kann er hier reinschauen: El genocida nazi Himmler en Las Ventas (1940): “Las corridas de toros son un espectáculo cruel” – Strambotic (publico.es)

Ich frage mich, wie lange die EU ihr Gesicht besser nicht im Spiegel betrachten sollte, denn die Schande ist zu gross! Vielleicht eine Antwort auf so viele Fragen, weshalb sie denn draussen in der Welt nicht mehr respektiert wird, oder ad nauseam mit Nazi-Beschuldigungen um sich geworfen wird, denn man vergesse bitte nicht: Paranoia ist heute eine internationale Krankheit, aber ist sie wirklich so abwegig?

Man moege sich die Zeit nehmen und einmal in Ruhe darüber nachdenken: da wird jeder noch einigermassen klar tickende Kopf erkennen, dass tiefe kriminelle geistige Umnachtung der heutigen Zeit einen sehr boesen Scherz spielt und man moechte fast vom Teufel reden, ich tue es aber nicht, und zwar aus dem ganz einfachen Grund, weil es solch bescheuerte Vollidioten gibt, welche dann tatsaechlich glauben, ich meinte den Stier – ja die gibt es!

Wahnsinn mit Tradition und System – so wird heute die Welt in den Abgrund geschachert, aber eben: wie die Alten sungen, so zwitschern offenbar die Jungen…

2 Kommentare zu “Archaische Stierkämpfe in Spanien

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