China erklärt Hunde zu tierischen Mitbewohnern u.a.

Dies könnte durchaus bahnbrechend für viele Tiere sein, denn seit Ende April stuft das chinesische Landwirtschaftsministerium Hunde nicht mehr als „Nutztiere“ ein, sondern klassifiziert sie aus Gründen des Tierschutzes und zur Verhinderung der Krankheitsübertragung nun als „Haustiere“. Damit sind die Vierbeiner automatisch als tierische Mitbewohner und Freunde des Menschen anerkannt – ein großer Erfolg! Diese Entscheidung könnte ein enorm wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem möglichen Verbot des Verzehrs von Hunden und Katzen sein.

Und wenn China seine Beziehung zu Hunden verändern kann, dann kann und muss auch der Westen endlich sein Verhältnis zu „Nutztieren“ und seinen Umgang mit Hühnern, Kühen, Schweinen und anderen „Nutztieren“ infrage stellen. Es ist längst überfällig, die Ausbeutung von Tieren endlich zu beenden!

US-Schauspieler Harrison Ford hat Fleisch- und Milchprodukte aus seiner Ernährung gestrichen

In der US-amerikanischen »Ellen DeGeneres Show« vom 18.2.2020 sagte der Hollywoodstar: »Ich habe beschlossen, dass ich es satt habe, Fleisch zu essen, und ich weiß, dass es nicht wirklich gut für den Planeten ist und es ebenso nicht wirklich gut für mich ist.«

Dies ist nicht das erste Mal, dass sich »Indiana Jones« öffentlich für die Umwelt einsetzt. Seit über 30 Jahren kämpft er für die Bewahrung der Natur und den Schutz von Nationalparks. »Es bricht mir das Herz, dass plötzlich Politiker unberührte Natur für kommerzielle Dinge wie Ölbohrungen freigeben«, so Harrison Ford im Interview zu seinem neuesten Film.

Beim Klimaschutzgipfel der Vereinten Nationen am 23.9.2019 in New York hatte Harrison Ford über die Bedeutung des Schutzes des Regenwaldes gesprochen und die Vertreter der Regierungen aufgefordert, Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen. »Wir sprechen seit 30 Jahren über die Rettung des Amazonas-Regenwaldes. Wir reden immer noch darüber«.

Sein neuer Film »Der Ruf der Wildnis« kam kurz vor dem Shutdown im Februar 2020 in die Kinos. In dieser Verfilmung des Romans von Jack London spielt er an der Seite eines animierten Hundes, was ich persönlich als gut und auch als viel besser empfinde, als echte Tiere in einem Film unsäglichem Stress und lebensgefährlichen Situationen auszusetzen.

Hier ein Trailer zu diesem Film:

Ein Kommentar zu “China erklärt Hunde zu tierischen Mitbewohnern u.a.

  1. Wenn das wirklich stimmt, ist es ein erster, aber wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Bei all dem Tierleid auf dieser Erde ist es aber noch ein langer Weg.

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