Wider den Corona-Wahnsinn

Von Animal Spirit

Eine alternative Sicht auf die derzeit herrschende Panikmache rund um COVID-19

In diesen Tagen kommt fast niemand an diesem Thema – Corona-COVID 19 – vorbei, auch wir als Tierschutzorganisation nicht. Die Medien sind – fast im Minutentakt – voll von angeblich neuen Schreckensmeldungen und die Menschen trauen sich dieser Tage auch kaum aus dem Haus – bzw. wurde es ihnen von der „Obrigkeit“ verboten. Betroffen von diesen rigorosen Maßnahmen sind natürlich indirekt auch die Tiere: die vielen Hunde, deren Besitzer jetzt vielleicht nicht mehr mit ihnen Gassi gehen (dürfen) und die vielleicht auch deren Ängste mitfühlen; dann die (falschen) Gerüchte, daß dieser Virustyp auch bei Hunden oder Katzen vorkäme und daher viele ausgesetzt, „entsorgt“ oder sogar – wie in China – geschlachtet werden; und natürlich all die „Nutztiere“, die jetzt bei den internationalen Tiertransporten womöglich noch länger an den Grenzen – eingepfercht in engste LKWs – ausharren müssen. Man mag sich das gar nicht vorstellen…

Aber wir haben uns gedacht, daß es auch unsere Verantwortung ist, ein paar der vielen Gegenmeinungen, die in den praktisch gleichgeschaltenen „mainstream-Medien“ nirgends vorkommen, hier zusammenzufassen und zu verlinken. Sie sollen helfen, übertriebene Ängste vor diesem „Killervirus“ zu nehmen und die Sache von einer nüchternen alternativen Seite zu betrachten. Nämlich aus der Sicht von renommierten Alternativ- und auch spezialisierten Lungenärzten, die mittels klarer Sichtweise dem angeblich so tödlichen „Corona“-Virus die Schreckens-Krone abnehmen.

Dr. Wolfgang Wodarg: Corona Panic – erstaunliche Einblicke

Krieg gegen die Bürger: Coronavirus ein Riesenfake? Eva Herman im Gespräch mit Dr. Wolfgang Wodarg

Rolf Kron: Corona Virus – Hat der Wahnsinn System?

Dr. med. Andres Bircher: Coronavirus – Eine Grippe mit schönem Namen

Und hier noch eine eher humoristische Betrachtung durch den Wiener Psychiater Raphael Bonelli: Auf der Jagd nach der Coronavirus-Panik

 

COVID-19, SARS, Ebola – 236 Organisationen fordern: Wildtiermärkte schließen

Rebloggt von Tierfreund Hubert

Die Anzahl neu auftretender Infektionskrankheiten ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gestiegen – und 75 Prozent dieser Krankheiten sind tierischen Ursprungs.

Der größte Teil (72 Prozent) dieser sogenannten Zoonosen resultiert aus dem Kontakt zu wild lebenden Tieren, weil Menschen diese Tiere immer stärker ausbeuten, ihrem Lebensraum entreißen, sie essen, Handel mit ihnen treiben und ihren Lebensraum zerstören. Nicht nur die neue Coronavirus-Erkrankung COVID-19 stammt von Wildtieren, sondern auch viele weitere wie das Ebolafieber, die SARS-Pandemie, der 2002/2003 weltweit über 770 Menschen zum Opfer fielen, MERS und sogar Aids.

Um diesen tödlichen Kreislauf endlich zu durchbrechen, haben nun 236 Tier- und Artenschutzorganisationen, darunter PETA Asien, in einem offenem Brief an die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) sowie an die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) gefordert, weltweit auf Regierungen einzuwirken, um Wildtiermärkte endlich zu schließen.

Globale Maßnahmen, dem Handel dauerhaft Einhalt zu gebieten, werden signifikant dazu beitragen, das Risiko künftiger Epidemien von Infektionskrankheiten bei Wildtieren und Menschen erheblich zu verringern und die Bedrohung durch direkte Ausbeutung für einzelne Tiere und für die Artenvielfalt zu senken“, so die Organisationen.

Mit dem Finger auf China zeigen ist viel zu kurz gedacht: Wildtierbörsen auch in Deutschland

Nicht nur in Asien, sondern weltweit werden Wildtiere aus ihrem angestammten Lebensraum verschleppt und auf Märkten angeboten. Beispiel aus Deutschland: Auf Europas größter „Exotenbörse“, der Terraristika in Hamm werden vier Mal im Jahr tausende exotische Reptilien, Amphibien und Säugetiere unter schlimmsten Bedingungen wie auf einem Flohmarkt angeboten und an die Laufkundschaft verramscht. Viele der dort angebotenen Tiere sind Wildfänge, die Tage oder Wochen zuvor im Regenwald oder einem anderen Habitat eingefangen wurden. Viele von ihnen sterben auf den langen Transporten. Die überlebenden Tiere sind oft stark geschwächt. Viren und Bakterien, die sie in sich tragen, können für sie selbst völlig ungefährlich sein, aber für den Menschen gravierende Auswirkungen haben.

Beispiele:

Rund 90 Prozent der in Gefangenschaft gehaltenen Reptilien scheiden regelmäßig gefährliche Salmonellen aus. Laut Robert Koch-Institut ist etwa jede dritte Salmonelleninfektion bei Kleinkindern unter zwei Jahren auf den Kontakt mit exotischen Reptilien zurückzuführen.

Zwischen 2011 und 2013 starben in Sachsen-Anhalt drei Halter von Bunthörnchen, einer mittelamerikanischen Hörnchen-Art, an einer Hirnhautentzündung. Sie hatten sich laut Friedrich-Loeffler-Institut bei ihren exotischen Tieren infiziert.

Nicht nur aus gesundheitlichen Gründen, sondern auch aufgrund der immensen Tierquälerei und des Artenschwunds müssen Wildtiermärkte verboten werden – sofort und überall!