Sadistischer Bauer verprügelt eine Kuh – und fühlt sich im Recht

Rebloggt von Tierfreund Hubert auf hubwen.wordpress.com

Tierfreund Hubert schreibt: Es ist entsetzlich zu sehen wie sehr Tiere der Willkür von menschen (solche „Menschen“ schreibe ich klein) ausgesetzt sind. Da drischt ein dummer, sadistischer Bauer brutalst und mit aller Gewalt auf eine Kuh ein. Es sind noch zwei Menschen zu sehen, die untätig zusehen, ich nehme an Angehörige, die gleich grausam und dumm sind. Warum er der Kuh auch noch ein Tuch um das Gesicht gebunden hat ist mir unverständlich. Peta hat Strafanzeige gemacht, nachdem ein Whistleblower die „Aktion“ auf Video aufnahm und es Peta zukommen ließ. (https://www.peta.de/whistleblower).

Mal schauen ob ein Tierhalteverbot für diesen Sadisten ausgesprochen wird. Dürfte normal ja keine Frage sein. Aber man weiß wie milde und mit Samthandschuhen man mit solchen menschen umgeht und wie immer wieder weggesehen wird. Kontrollen finden kaum statt. Das beste Mittel gegen solche perversen Tierquäler besteht darin kein Fleisch zu essen – am besten auch keine Milch (es gibt pflanzliche Alternativen), da auch die „Milchproduktion“ durch massive Tierquälerei gekennzeichnet ist.

Von peta.de:

Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf dem Balkon und beobachten, wie mehrere Personen auf eine Kuh einschlagen, deren Augen verbunden sind. Immer und immer wieder. Das verängstigte Tier versucht, den Stockhieben auszuweichen, aber die verbundenen Augen lassen das nicht zu. Stattdessen rennt die Kuh gegen einen Schuppen und verfängt sich in einem Busch.

Videoaufnahmen eines solchen Vorfalls in einem Ort Oberbayerns wurden uns über unser Whistleblower-Formular zugespielt. Wir haben umgehend Strafanzeige gegen die Beteiligten erstattet und fordern ein Tierhalteverbot für die Verantwortlichen, die das hilflose Lebewesen immer und immer wieder auf den Kopf und den restlichen Körper schlugen. Zudem soll dies nicht der erste Gewaltausbruch gegen eines der Rinder gewesen sein.

Laut Berichten des örtlichen Tierschutzvereins hat das Veterinäramt bei einer Kontrolle vor Ort bereits weitere Tiere ermittelt, die eine tierärztliche Behandlung benötigen. Wie es mit den 86 Tieren und deren Schutz vor den offenbar unzurechnungsfähigen Haltern weitergeht, ist jedoch unklar. Als Ausrede soll der Bauer angegeben haben, das Tier hätte eine Gefahr für seinen Enkel dargestellt. Doch selbst Menschen, die sich mit Rindern nicht auskennen, wird beim Betrachten des Videos schnell klar, dass diese verängstigte Kuh keinesfalls eine Gefahr darstellte – ganz im Gegensatz zu den gewalttätigen Personen.

Fazit: Tiere, die für Fleisch, Milch und Eier gehalten und getötet werden, sind den Haltern meist schutzlos ausgeliefert. Kontrollen finden kaum statt, und der eigene Frust wird nicht selten an den wehrlosen Tieren ausgelassen.