Kritisches gegen mörderische Fuchswochen

Von wildbeimwild.com

Während in Wildtierstationen erste Fuchswelpen eingeliefert werden, veranstalten Jagdvereinigungen im Licht des Vollmonds landauf, landab ihre Fuchswochen. Ziel dieser revierübergreifenden Jagden ist es – auch mittels vieler Hobby-Jäger, die diese Reviere nicht einmal kennen – möglichst viele Füchse und anderes „Raubwild“ zu töten.

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Siehe auch: „Tierquälerei: Fuchsmassaker in der Schweiz“

sowie auch: „Schweizer Jäger: Tierquälerei auf der Fuchsjagd“

10 Millionen Hunde und Katzen werden jährlich in Südostasien geschlachtet

Aktuelle Recherchen der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN zeichnen ein erschreckendes Bild: In Vietnam, Kambodscha und Indonesien allein werden jedes Jahr geschätzt zehn Millionen Hunde und Katzen brutal geschlachtet.

Der Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch ist nicht illegal, doch die Art der Beschaffung und Schlachtung der Tiere durchaus. In vielen Fällen handelt es sich bei den Hunden und Katzen um Haustiere, die von ihren Besitzern gestohlen und danach ertränkt, erhängt, lebendig verbrannt oder erstochen werden. Damit ist der Hunde- und Katzenfleischhandel das grösste Tierschutz-Problem in Südostasien.

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