Tierschutz geht uns alle an !!!

Das Märchen über die Milch von „glücklichen“ Kühen:

Schächten in der Wallonie künftig verboten!!!

Auch in der Wallonie kommt nun ein Gesetz, dass das Schlachten ohne Betäubung verbietet. Und abermals ist und bleibt der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, stur und uneinsichtig, denn mit Blick auf dieses neue und längst fällige Gesetz in Belgien sieht er wieder einmal das Heiligtum der sogenannten „Religionsfreiheit“ in ganz Europa bedroht und beklagt in Brüssel: „Das Verbot des betäubungslosen Schächtens, das nun auch in der Wallonie in Kraft tritt, ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die Religionsfreiheit europaweit unter Beschuss ist“, und er hoffe, dass der Europäische Gerichtshof das Verbot aufhebe und die Religionsfreiheit in seinem Urteil „angemessen berücksichtigt“.

Quelle: grenzecho.net

Einfach nur widerlich dieses Gesülze um Religionsfreiheit, als ob es darum gehen würde, die Religionsfreiheit verbieten zu wollen! Oh Nein, sondern es geht darum, Tiere vor schrecklichen und barbarischen Grausamkeiten bewahren zu wollen und ihnen hinsichtlich ihrer Schlachtung zumindest die Gnade einer Betäubung zuteil werden zu lassen. Wie dumm und dämlich muss man eigentlich sein, um dieses Einfordern eines Verbots des betäubungslosen Schächtens weder zu begreifen noch zu verinnerlichen?

Panikrocker Udo Lindenberg gratuliert PETA Deutschland zum 25-jährigen Jubiläum

Seit über 15 Jahren sind Udo Lindenberg und die Tierrechtsorganisation PETA einander eng verbunden: Deutschlands kultigster Rockstar war schon bei Modenschauen, Fotoshootings und Protestaktionen dabei und spendet regelmäßig für Themen, die ihm besonders am Herzen liegen. Zum diesjährigen 25-jährigen Jubiläum von PETA Deutschland lud Lindenberg nun Vertreter der Tierrechtsorganisation in sein Hamburger Zuhause ein, um auf besondere Art zu gratulieren: Der mittlerweile fleischfrei lebende Sänger schenkte PETA eines seiner Gemälde, signierte Bildbände und ließ sich außerdem für die Kampagne “Wir sind alle Tiere” fotografieren. Die Botschaft: Es gibt kein Merkmal, das den Menschen auf entscheidende Weise von nicht-menschlichen Tieren abgrenzt und ihm das Recht gibt, diese für seine Zwecke auszubeuten.

Tiere, Natur und Umwelt sind wichtig! Wir müssen alle gemeinsam was dafür tun, dass die Quälerei an den wehrlosen Lebewesen ein Ende hat! Die Politik muss endlich handeln“, so Udo Lindenberg auf peta.de. „Ein Hund, ein Schwein oder Huhn fühlt den gleichen Schmerz wie wir, warum tun wir ihnen das an?“

Diese Frage „Warum tun wir den Tieren das an?“ stellen sich aber nur wenige, denn die allermeisten Menschen sehen hinter Fleisch und anderen Produkten tierischer Herkunft nicht das getötete Lebewesen und verdrängen, dass allein in Deutschland jährlich 800 Millionen Landlebewesen wegen ihres Fleisches in enge Ställe eingepfercht werden und ihnen letztlich im Schlachthof grausam die Kehle durchgeschnitten wird, sodass sie langsam und – bei unzureichender Betäubung – qualvoll ausbluten. Ganz gleich, ob „Bio“ oder konventionelle Haltung: 100 Prozent der Tiere werden, lange bevor sie ihre natürliche Lebenserwartung erreichen, getötet, abgemurkst und zwecks menschlicher Gaumenfreuden grausamst ermordet.

Tierschutzorganisation veröffentlicht Aufnahmen aus Stierkampfschule

Es sind schreckliche Aufnahmen, welche die Tierschutzorganisation „One Voice“ veröffentlich hat. Sie zeigen einen jungen Bullen, völlig erschöpft und immer wieder zu Boden gehend. Immer und immer wieder wird er von Stierkämpfern malträtiert. Der junge Stier versucht sich zu wehren, doch er kann nicht mehr. Er ist offensichtlich am Ende seiner Kräfte. Und dennoch hören die Kämpfer nicht auf.

Die Aufnahmen stammen aus dem Stierkampfzentrum in Nîmes – um genau zu sein aus einer Schule. Ihr Ziel ist es, wie deren Homepage zu entnehmen ist, „den Stierkampf zu unterrichten, den Stierkampf zu fördern und zu verteidigen“. Dazu werden in der Schule Kinder und Jugendliche ab sieben Jahren unterrichtet, „die alle die gleiche Leidenschaft haben: den Toro“, heißt es weiter.

„One Voice“ ruft neben weiteren Tierschutzorganisationen in einem Statement dazu auf die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen im Stierkampf zu stoppen. Sie fordern das Töten und Verletzen der Tiere zu beenden. Da die Tierschutzorganisation die Aufnahmen, welche ihre Forderungen untermauern sollen, heimlich gemacht hat, kündigte die Präsidentin der Schule Brigitte Dubois rechtliche Schritte an und sagt gegenüber „Midi Libre“: „Wir haben uns nichts vorzuwerfen. Der Stierkampf ist legal und unsere Aktivitäten auch.“

Quelle: rtl.de