Schlachten ist grausam, doch Schächten ist hundertmal grausamer!

CDU will Muslimen Schächten verbieten – Zentralrat der Juden protestiert

Die niedersächsische CDU will die Ausnahmegenehmigung, wonach Muslime in dem Bundesland jährlich Tiere zum Opferfest betäubungslos schlachten dürfen, widerrufen. Sie greift damit einen Vorstoß der AfD neu auf. Protest kommt jetzt vom Zentralrat der Juden, denn dieser protestiert gegen den Beschluss der niedersächsischen CDU-Fraktion, künftig keine Ausnahmen mehr für Muslime bei der betäubungslosen Schlachtung von Tieren zuzulassen.

Obwohl das Verbot im Hinblick auf das muslimische Opferfest gefordert wird, trifft es die jüdische Gemeinschaft im Besonderen, da im Judentum der Verzehr nicht geschächteter Tiere verboten ist”, schreibt Zentralrats-Präsident Josef Schuster den Landtagsabgeordneten in einem Brief, der dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt. “Auch eine zusätzliche Betäubung der Tiere – sei sie reversibel oder irreversibel – ist im Judentum grundsätzlich verboten.” …

 

Anlässlich dieses Beschlusses der niedersächsischen CDU-Fraktion gegen das jüdische und muslimische Schächten verkündet auch der offenbar sehr geistesgestörte Vorsitzende des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen namens Michael Fürst in einem Interview auf ndr.de:

Laut Wissenschaft sei das Schächten von Tieren grundsätzlich die schonendste Möglichkeit, ein Tier zu schlachten! Da frage ich mich ernsthaft: Hat der noch alle seine Tassen im Schrank?

Ulrich Dittmann an den NDR:

Sehr geehrte Damen und Herren des NDR,

Aha, endlich werden wir aufgeklärt: “Jüdisches Schächten ist die schonendste Art”. Dann muß rasch das Tierschutzgesetz in Deutschland und anderen zivilisierten Ländern umgeschrieben werden, damit diese “schonende Art” des archaischen, betäubungslosen Abmurksens von Tieren überall in den Schlachthäusern eingeführt werden kann.

Es gilt festzuhalten: Dann wird BEWUSST und VORSÄTZLICH BETÄUBUNGSLOS gemetzelt.

Frage: Wenn das betäubungslose Schächten eine so geniale, schnelle und tierfreundliche Tötungsartart darstellen würde, wie von Schächtbefürwortern pharisäerhaft behauptet, warum praktiziert man diese kostengünstige Schlachtmethode dann nicht überall in der westlichen Welt und verschrottet all die teuren, offenbar “unnützen” Betäubungsgerätschaften ?

Ja, leicht ist es – liebe muslimischen und jüdischen Freunde des betäubungslosen Schächtens – dummschwätzend, die Leiden ANDERER mit Gelassenheit zu ertragen…

Nicht umsonst ist betäubungsloses Schlachten lt. dem Tierschutz verboten – und nur per “Ausnahmegenehmigung” möglich. Es ist unfassbar, mit welcher Frechheit Michael Fürst, Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, seine lebensverachtenden, schlicht volksverdummenden Gedanken zum Schlachten in die Welt posaunt.

Bitte reichen Sie unser Protestschreiben einschl. PDF-Anlage und Linkhinweis https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/ an Michael Fürst z.K.weiter.

MfG – Ulrich Dittmann

Und einer „ehrenwerten“ Dame von der Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ hat U. Dittmann ebenso zu Recht hinsichtlich des grausamen Schächtens die Ohren lang gezogen:

Werte Frau Federmann,

Ihr Antwortschreiben an Frau Dr. Wardeck-Mohr ist mir über das Internet z.K. gelangt. Dazu folgendes: Ihre wichtigtuerisch dargebotenen Informationen über das Schächten waren und sind überflüssig.

Dr. Wardeck-Mohr ist m.W. seit über 10 Jahren mit dieser Thematik beschäftigt. Die hier auch involvierte Martina Gerlach, wie auch ich, sind es seit über 30 Jahren. Die per PDF beigefügte Informationsbroschüre „Schächten“ wurde von mir herausgegeben. Falls Sie sich die Mühe machen und darin blättern, werden Sie vielleicht auch noch etwas lernen. Aktuell zum vergangenen „Kurban Bayrami“ siehe: https://www.pro-de.tv/blog/von-einer-tumben-politikerclique-buckelnden-michl-deutschen-schutzbeduerftigen-gefluechteten-und-dem-bevorstehenden-islamischen-opferfest/ und dort weiterführende Linkhinweise.

Nach Manier eines perfekt „politisch korrekt“ dressierten Hofberichterstatters der Merkel-Regierung schreiben Sie: „VIER PFOTEN sieht keinen Zusammenhang zwischen der Zunahme an Flüchtlingen und einer Zunahme an rituellen Schlachtungen ohne Betäubung. Wir warnen eindringlich davor, ganze Menschengruppen zu diffamieren.“

Was Sie hier von sich geben ist definitiv falsch. Natürlich gibt es einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Asylanten, die die Tierquälerei des betäubungslosen Schächtens im Kulturgepäck tragen und einer Zunahme dieser anachronistischen Metzelei des betäubungslosen Schächtens.

Ich warne davor zu naiv zu sein. Die URSACHE der Schächt-Problematik sind die in Massen nach hier kulturfremden Einreisenden mit dem Schächt-Wunschbegehren im Rucksack. Hier gilt es anzusetzen. Alles andere ist hilfloses herumwursteln an SYMPTOMEN. Petzen Sie vor diesen Fakten nicht krampfhaft die Augen zu, liebe Frau Federmann.

Als Vertreterin einer Tierschutzorganisation sollten Sie sich mehr um den Schutz der Tiere sorgen, statt um politische Korrektheit – ansonsten sind Sie fehl am Platze in einer TIERSCHUTZ-Vereinigung.

Viele Grüße!

Ulrich Dittmann / 16.08.2019

Und wie es bei unempathischen Politikern oft üblich ist: Außenminister Maas gratulierte seinen muslimischen Freunden zum grausamen Opferfest

Als Mitglied der SPD nimmt es nicht wunder, dass sich ein Heiko Maas keineswegs schämte, den islamischen Tier-Folterern anlässlich des barbarischen Opferfestes am vergangenem Samstag (10.08.2019) auf Twitter seine herzlichsten Glückwünsche auszusprechen: „Wir wünschen allen Musliminnen und Muslimen ein gesegnetes Opferfest und eine friedliche Pilgerzeit. Eid al-Adha Mubarak!“

Natürlich tat Maas das, so wie es in Deutschland üblich ist, in schönstem Gender, damit die Musliminnen sich bloß nicht leidvoll diskriminiert fühlen, wenn man ihnen eine Endung abschneidet. Da ist der Maas sensibler als bei den Tieren, die unter diesen „Musliminnen“ und ihren Männern, den „Muslimen“, entsetzlich zu leiden haben.

Grausam, unerbittlich und teilnahmslos gegenüber dem Martern von Tieren, sensibel in der Sprache gegenüber den Folterern, den Muslimen (und Musliminnen). Das ist Maas.

Auf pi-news.net wird dem Außenminister in seinen Grüßen an die islamische Welt daher auch auf völlig andere Weise assistiert:

Liebe Musliminnen und Muslime, liebe Tierquälerinnen und Tierquäler, liebe Folterinnen und Folterer, liebe Mitleidlosen und Mitleidlosen, liebe Teufel:

Es gibt ein deutsches Sprichwort, das auch zu eurer Grausamkeit passt, einer Grausamkeit, die für einen nicht existierenden, eingebildeten Teufelsgott jährlich stattzufinden hat, um spirituelles Wohlgefühl zu erzeugen: „Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.“

Wir wünschen euch kein „gesegnetes Opferfest“. Denn das wäre ein Widerspruch in sich selbst.

4 Kommentare zu “Schlachten ist grausam, doch Schächten ist hundertmal grausamer!

  1. Vier Pfoten ist schon lange für mich erledigt. Seit ich gesehen habe wieviel Spendengelder nicht im Tierschutz sondern in dubiosen Geschenken landen, die ich übrigens bis heute immer wieder erhalte, obwohl ich schon seit Jahren kein Mitglied mehr bin. Keinen Cent für solche sogenannten Tierschutzorgas.

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  2. Von diesem Juden des Zentralrates und einem Herrn Maas habe ich nichts anderes erwartet, aber von „Vier Pfoten“ schon. Dieser Verein muß geächtet werden, denn er entpuppt sich als ein Verein des schlimmsten Verrates an den Tieren.

    „VIER PFOTEN sieht keinen Zusammenhang zwischen der Zunahme an Flüchtlingen und einer Zunahme an rituellen Schlachtungen ohne Betäubung. Wir warnen eindringlich davor, ganze Menschengruppen zu diffamieren.“

    Sind die Mitglieder dieses Vereins so dumm, können nicht mal die einfachsten Rechenaufgaben, wie sie jeder Grundschüler beherrscht? Nein, glaube ich nicht, sondern sie sind Wölfe im Schafspelz, geben sich nach Außen als Tierfreunde und sind das Gegenteil!

    Allein bei 1000 Migranten, die in unser Land strömen, sind mindestens 800 Moslems. Von denen ist höchstens eine Person ein Vegetarier/Veganer. Die restlichen 799 essen Fleisch und das ihr weiteres Leben in Deutschland. Da sie Moslems sind, werden sie nur Fleisch von geschächteten Tieren essen. Allein diese 799 Migranten werden damit zehntausenden Tieren einen qualvollen Tod bereiten.

    Will Vier-Pfoten die Tierschützer verdummen? Für wie dumm halten diese Typen uns? Die Statistik beweist es doch, daß in den letzten Jahren über eine Million Einwanderer muslimischen Glaubens zu uns gekommen sind und jeder Dumme der 1 und 1 zusammen zählen kann, wird ausrechnen, daß damit automatisch die Anzahl der geschächteten Tiere in Deutschland extrem ansteigt. Wer das leugnet, leugnet die Realität, ist ein Feind der Tiere.

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