Tierschutz geht uns alle an!

Kritisches zur Petition von „Bürgerrechte Direkte Demokratie“ gegen eine Fleischsteuer

Mit der Begründung, eine Verteuerung von Grundnahrungsmitteln sei ungerecht und nicht zielführend, hat die „Zivile Koalition“ eine Petition gegen die umstrittene und heftig debattierte Erhöhung einer Steuer auf fleischliche Produkte ins Leben gerufen. Es versteht sich letztlich von selbst, dass wir als Tierfreunde eine derartige Kampagne gegen eine erhöhte Fleischsteuer auf gar keinen Fall unterstützen sollten.

Hierzu folgendes Schreiben von Herrn Ulrich Dittmann an die Initiatoren dieser Petition:

Hallo Herr von Storch und wertes Team von Bürgerrechte Direkte Demokratie,

in dieser Sache sieht man, dass aus dummen Köpfen (Grüne) manchmal auch schlaue Gedanken sprießen – und aus schlauen Köpfen (Bürgerrechte Direkte Demokratie) dumme Gedanken.

Fleisch ist heute viel zu billig – und “Fleisch ist kein notwendiger Bestandteil der menschlichen Ernährung.(…) Der Verzicht auf dieses Nahrungsmittel stellt keine unzumutbare Beschränkung der persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten dar.” Diese weisen Erkenntnisse stammen nicht etwa aus einem Vegetarierhandbuch. Sondern, man höre und staune – es sind Zitate die im Zusammenhang mit dem Schächten von Tieren, schwarz auf weiß in den Urteilsbegründungen des Oberverwaltungsgerichts Hamburg (Az. OVG Bf III 42/90) nachzulesen sind.

Und Fleisch ist auch nicht zwingend gesund, denkt man nur an Skandale mit Salmonellen, Trichinen, Knochen, Sehnen, Würmern, Blut, Gedärmen und sonstigen ekelerregenden halbverwesten Tierabfällen in den Gammelfleischprodukten. Fleisch wächst eben nicht auf Bäumen – sondern wird als Massenware unter oft erbärmlichsten Bedingungen “erzeugt” und dann zu Billigstpreisen verramscht.

Weiterhin gilt: Fleisch das auf deinem Teller liegt – als Speckgürtel sich bald um deine Hüften schmiegt!

Eine vegetarische Lebensweise beeinflusst zweifellos positiv die menschliche Gesundheit – und ist zudem sehr förderlich für die Unversehrtheit von Leib und Leben der Tiere. Also eine absolut geniale Konstellation!

Gestatten Sie in diesem Zusammenhang noch eine persönliche Bemerkung: Gerade in verantwortungsvoller Position, sollte man nicht über jedes Thema-Stöckchen springen, das einem ins Auge fällt. Einfach diplomatisch auch mal stille sein können. “Wenn Du (hier) geschwiegen hättest …” (Anicius Manlius Severinus Boethius)

Also – diese Petition wird natürlich nicht unterstützt und ich hoffe, dass das von vielen anderen Angeschriebenen auch so gesehen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Dittmann / 14.08.2019

Un-un-unfassbar!!! Beim ‚Bauern‘ von nebenan‘ – da leben die Schweine im eigenen Kot!

Von Respektiere e.V.

Un-un-unfassbar!!! Beim ‚Bauern‘ von nebenan‘ – da leben die Schweine im eigenen Kot!

Von Respektiere e.V.

Vorneweg möchten wir uns für die Fülle von Aussendungen entschuldigen; aber all die Ereignisse der letzten Tage MÜSSEN ganz einfach erzählt werden! Wir haben deshalb Abstriche in der Berichterstattung über die Schächttage gemacht, die vielen, vielen Aktionen inklusive einer Verhaftung bisher ’nur‘ auf Facebook gepostet, aber wir versprechen auch hier genaue Berichte nachzuholen. Der folgende Report MUSS aber sofort Platz finden, ein herzzerreißender neuer Skandal in der Tierhaltung, welcher einmal mehr zeigt: wer Tiere wirklich liebt, der/die isst sie nicht; denn nur dann werden solche Bilder endgültig der Vergangenheit angehören…

Unfassbar: Die Verbrechen des Menschen gegenüber der Tierwelt

Aufgrund der menschlichen Fraßkultur (Fleischkonsum) werden weltweit pro Sekunde 4756 Tiere getötet und bestialisch ermordet. Die Zahl der weltweit getöteten Tiere pro Jahr beträgt 150 Milliarden!!!

Das Ausmaß tierischen Leidens auf unserer Erde hat unfassbare Dimensionen angenommen. Der Zwang der Hersteller immer billigeres Fleisch zu produzieren lässt keinen Freiraum für die Interessen der Tiere mehr zu. Glückliche Kühe auf grünen saftigen Wiesen gehören der Vergangenheit an. In Deutschland kommen knapp 99% des verkauften Fleisches aus der KZ-Massentierhaltung.

Fazit: Der Mensch ist, was er isst! In einem Youtube-Video wird ein Hund von einer Klippe zu Tode geworfen. Ein weltweiter Aufschrei geht durch das ganze Internet. Wo aber bleibt solch ein weltweites Aufschreien angesichts obiger Zahlen, angesichts der menschlichen Verbrechen gegenüber den sogenannten „Nutz“tieren?

Quelle: live-counter.com

Blog-Beitrag von Tierfreund Hubert:

Delfine retten erschöpften Hund vor dem Ertrinken

Protschka: Tierschutz nicht falsch verstandener Toleranz opfern

Niedersachsens Landwirtschaftsministerium erlaubte heuer wieder eine betäubungslose Schlachtung von 200 Schafen nach islamischem Brauch. Stephan Protschka, Bundesvorstandsmitglied der AfD und landwirtschaftlicher Sprecher der AfD Bundestagsfraktion, reagierte auf diese Genehmigung wie folgt:

„Die nun alljährlichen Ausnahmegenehmigungen für das betäubungslose Schlachten zugunsten des islamischen Rituals zeigen deutlich, dass die Altparteien gar keine Bereitschaft besitzen, unsere Werte bedingungslos aufrecht zu erhalten. Die Werte und Regeln unserer freiheitlichen Gesellschaft, zu denen auch der Tierschutz gehört, werden leichtfertig unter dem Vorwand der ‚Toleranz‘ und vermeintlicher Religionsfreiheit übergangen. Mit den geschächteten Tieren wird auch unser gesellschaftliches Verständnis von Humanität gegenüber anderen Geschöpfen geopfert. Die Todesqualen eines geschächteten Tieres sind evident und haben nichts mit einem schmerzfreien Tod gemein. Ich fordere eine sofortige Einstellung aller Ausnahmeregelungen, damit der Tierschutz wieder seinem Namen Ehre macht.“

Quelle: finanzen.net

Ein Kommentar zu “Tierschutz geht uns alle an!

  1. „Hallo Herr von Storch und wertes Team von Bürgerrechte Direkte Demokratie,
    in dieser Sache sieht man, dass aus dummen Köpfen (Grüne) manchmal auch schlaue Gedanken sprießen – und aus schlauen Köpfen (Bürgerrechte Direkte Demokratie) dumme Gedanken.“

    Stimme dem zu, nur „schlaue Köpfe: Bürgerrechte Direkte Demokratie“???

    Herr von Storch ist der Mann der berüchtigten Frau von Storch, die den Tierschützern noch heute übel als EU-Abgeordnete in Erinnerung ist, wo Sie die Tierschützer angelogen hat, als es um Verbesserungen für die elend gequälten Kaninchen in engen Drahtkäfigen ging, Ein Herz für Tiere haben die Storchs absolut nicht, sondern sie zählen zu den Feinden der Tiere.

    Lieber Herr Dittmann, schauen Sie mal in die Gruselkiste der Sachsen-AfD. womit diese zu den Landtagswahlen antritt. Grauenvoll! Die Tier-KZ´s dürfen weiter so machen, es darf weiterhin Glyphosat auf die Felder gesprüht werden, daß damit den Insekten und Kleintieren ihr Lebensraum genommen wird, interessiert diese Typen nicht. Stattdessen setzt man in dem eh schon überbevölkerten Sachsen auf noch mehr Menschen, für jedes neugeborene Kind soll es 5000 Euro geben. Alleinstehende sollen finanziell benachteiligt werden, nur die „intakte“ Familie mit Mann, Frau und mehreren Kindern soll gefördert werden. Sexualerziehung in der Schule soll wegfallen und nur die „normale“ Heterofamilie propagiert werden. AfD-Sachsen bedeutet Rückfall ins 19. Jahrhundert und keine Beendigung des Leids der Tiere (einzig das Schächten will man verbieten)!

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