Engagierte Tierschützerinnen fordern sofortiges Verbot des islamischen Opferfestes in Deutschland und des Schächtens generell

Rostock, den 7.8.2019

Sofortiges Verbot des islamischen Opfer“festes“ und des Schächtens generell in Deutschand – wirksam ab sofort

Sie haben vor Jahren unter Mithilfe Ihrer Justiz gegen den Protest der Bürger dafür gesorgt, daß die Barbarei des Schächtens in Deutschland wiedereingeführt wurde. Mit der Legalisierung des Schächtens haben Sie das schlimmste Schwerverbrechen an den Tieren auf dieser Erde in Verstoß gegen Sitte u. Moral unserer Nation und gegen das GG ermöglicht – für eingewanderte Ausländer im Namen einer Religion, die es in Deutschland und zumindest im zivilisierten Europa nicht gibt. Jede Religionsausübung hat nach GG nur insofern Geltung, soweit sie nicht gegen unsere Gesetze verstößt. Genau das aber geschieht mit der Barbarei Schächten.

Damit sie das Schächten für die Einwanderer trotzdem legalisieren konnte, hat die politische Klientel die Verbotsklippen im GG umschifft, indem sie das Verbrechen als Ausnahmeregelung ins TSchG eingefügt hat. Damit schien der Weg zum Schächten frei. Das schien u. scheint aber nur so, denn das Verbrechen verbietet sich nach dem Kulturverständnis unserer Nation bereits moralisch von selbst. Damit auch die Moral und andere Zusammenhänge außerhalb der faktischen Gesetze ihre Geltung in der Rechtspraxis erlangen, hat man in alten Zeiten weise die Gerichte mit ihren Richtern installiert. Wäre das damals unnötig gewesen und heute noch so, könnte die Welt auf Gerichte u. Richter verzichten.

Das GG fordert genau diese unserem Volk innewohnende Moral ein – definiert als Sittengesetz, Art. 2 (1). Damit ist der Verstoß gegen Ethik u. Moral ausdrücklich verboten und die nachträgliche, vorsätzliche Ausnahmeregelung im TSchG hinfällig. Die Legalisierer des Schächtens glaubten, mit der unstatthaften Ausnahmeregelung Art. 137 (3) unter Art. 140 austricksen zu können. Auch Art. 2 und 20a stellen das Schächten außerhalb jeden Kalküls. Des weiteren haben die regierenden Ausnahmegenehmigungs-Trixer gegen Art. 1, 2 (2), 3, 4 (1), 9 (2), 19 (2) verstoßen, womit für den Juristik-Laien insgesamt Rechtsbeugung und Staatskriminalität erfüllt sind.

Das Verbrechen Schächten hat unabhängig von den genannten Artikeln mit der Religionsfreiheit nichts zu tun. Tiere sind keine Religionsobjekte. Die Religionsfreiheit, jede Freiheit endet an der Freiheit jedes anderen Lebewesens, ob Mensch oder Tier. Das GG verbietet den Eingriff in die Rechte anderer. Das ist sein ausdrückliches Postulat. Das Schächten verstößt nicht „nur“ gegen die Rechte der Tiere, sondern auch gegen UNSERE, s. oben. Auch das wird von Politik u. Justiz ignoriert.

Mit der Legalisierung des Schächtens haben Sie sogar gegen die Religion der Moslems verstoßen. Der Koran fordert die Schlacht- u. Blutorgien der Moslems ausdrücklich nicht! Er fordert im Gegenteil, die Tiere BEHUTSAM zu töten, auch wenn er das Ausbluten noch lebendigen Leibes fordert. Was die Moslems bei ihren grauenhaften Schächtorgien oder privatem Schächten an den Tieren verbrechen, ist alles andere als Religionsausübung nach Koran und bar jeder Moral. Die Barbarei ist keine zwingende Forderung des Islam, denn der fordert keinen Fleischgenuß. Die Forderung des Ausblutens besteht nur, falls Fleischgenuß. Danach bestand u. besteht keine Veranlassung, das Schächten in Europa zu legalisieren.

Mit der Genehmigung des Schächtens verstoßen Sie des weiteren gegen die schriftlichen Bestätigungen der Religionsführer, die eine Betäubung akzeptieren.

Das Volk protestiert jahrzehntelang gegen das Verbrechen, auch dagegen verstoßen Sie. Das Volk hat ganz offensichtlich generell NICHTS und NIE etwas zu sagen, trotzdem wurde auch das Schächturteil „im Namen des Volkes“ gesprochen. Welches Volk meinten die Richter?! Da wir in einem „demokratischen Rechtsstaat“ leben, wie Merkel u. Co u. ihre Medien uns jeden Tag suggerieren, fragen wir: Wo ist er, der demokratische Rechtsstaat?

Begründen Sie Ihre Genehmigung des Schwerstverbrechens Schächten gegen unseren nunmehr jahrzehntelangen Protest auch unter diesem Aspekt. Wo bleibt UNSER Recht im „Rechtsstaat“?

Die deutsche Kultur kennt die Barbarei Schächten nicht – wohl aber eigene Verbrechen an den Tieren en masse, die Sie genauso rechts- und moralwidrig legal ermöglichen und illegale nicht strafverfolgen. Wir müssen auch noch den Verbrechen der eingewanderten Barbaren zusehen. Bürger, die gegen die legalen u. illegalen Verbrechen aller Art an den wehrlosen Tieren im Land vorgehen (müssen, weil der Staat seiner Pflicht nicht nachkommt), werden rechtswidrig von Politik u. Justiz kriminalisiert u. strafverfolgt! Soviel zum „demokratischen Rechtsstaat“.

Schluß mit dem Schächten und den islamischen Opfer“festen“, sofortiges Verbot des nahenden „Festes“ zum Wochenende!

Opfer“fest“: Was für eine Vokabel der Verhöhnung der Opfer!

Machen Sie die Ausnahmeregelung im TSchG rückgängig! Halten Sie GG u. TSchG ein! Sorgen Sie für das Schächtverbot in Deutschland und ganz Europa, wozu auch gehört, daß KEIN deutsches Tier in kein Ausland geliefert wird, auch in kein europäisches Nachbarland. Damit ist das Umgehen des Schächt- und Transportverbots in ein Schächtland zu verunmöglichen. Das bedeutet, daß kein einziger Tiertransport aus der BRD irgendwohin mehr stattfindet.

Solange es Transporte gäbe, wären illegale Transporte und Umgehungen des Transport- und Schächtverbots vorprogrammiert. Das bedeutet auch zwingend das Importverbot von Schächtfleisch.

Schächten in Deutschland nur unter strikter Betäubung/Narkose, nicht mit E-Betäubung! Die ist viel zu kurz und zusätzliche Tierquälerei, denn die Tiere wachen bei der Kürze des E-Schocks viel zu früh auf, es sei denn, die Zeit würde verlängert. Der E-Schock ist aber bereits beim Ansetzen eine zusätzliche Tierquälerei. Sie können es ja mal an sich ausprobieren. Dann wissen Sie, was Sie den Tieren verordnen. Vom Schlachthofpersonal ist noch nicht einmal die Rede.

In dem Zusammenhang die Frage, warum man die Tiere in Deutschland nicht generell mit CO betäubt. Das memento mori wird man ja wohl herauszufinden wissen. Das Gas verflüchtigt sich sicher rückstandslos nach dem Tod. Warum man die Schweine mit CO2 zu Tode quält, ist auch unbegreiflich. Warum der Bolzenschuß nicht? Die Tiere ersticken grausam! Wer das anordnet, hat natürlich auch kein Problem mit dem Schächten.

Wer die Betäubung ablehnt, muß halt auf seinen Fleischgenuß verzichten. Damit kann der Moslem seine Religion optimal einhalten und würde nicht sein Leben lang gegen den Koran verstoßen. Der Fleischverzehr muß sowieso global abgeschafft werden. Davor schützt auch keine Religion mehr. Das gilt inzwischen für die gesamte Menschheit, auch wenn die Politiker das nicht interessiert, stattdessen vorsätzlich an der falschen Stelle über das Klima rotieren.

SIE sind unsere Auftragnehmer, Sie haben sich vor jeder Wahl danach gedrängelt, für das Volk arbeiten zu wollen. Tun Sie das JETZT, erfüllen Sie JETZT SOFORT den Auftrag des Volkes, bevor es für die Tiere heute zu spät ist! Das Opfer“fest“ steht vor der Tür! Halten Sie das GG ein!

Verbot des am 11.8.19 beginnenden Opfer-„Festes“!

Art. 20 (4) GG: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Die Frage ist lediglich, wie der realisiert werden soll. Das verschweigt das GG.

Ihrer sofortigen Auftragserledigung und Stellungnahme sehen wir entgegen.

Astrid Suchanek

Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands

Ein Staatsoberhaupt, welches sein Volk nicht liebt, für selbiges nicht kämpft und sein Wohl nicht im Sinn hat, ist weniger wert als ein Pferdeapfel!” (Friedrich II. von Preußen)

Betr.: Integrations-Pflichten deutscher Politiker und Islamisches Opferfest vom 11. – 14.08.2019

Frau Bundeskanzlerin,

es ist inzwischen nicht mehr zu übersehen, dass Deutschland die wohl inländerfeindlichste Regierung überhaupt hat! Sie treiben die Muslimisierung Deutschlands voran. Das „Warum“ ist für das deutsche Volk, zu dessen Wohle Sie doch Ihren Amtseid einst ablegten, nicht nachvollziehbar. Warum hassen Sie Ihr eigenes Volk?

Auch Sie und Ihre Politikerkollegen haben Pflichten, denen Sie bis heute nicht nachkommen! Integrationspflichten ausschließlich von der einheimischen Bevölkerung einzufordern, aber nicht einmal ansatzweise unsere muslimischen „Gäste“ dazu aufzufordern, so kann kein friedliches Miteinander möglich sein, soll es wohl auch gar nicht. Angeblich sind unsere Politiker gegen religiös begründete Gewalt, aber an Tieren begangen, wird sie akzeptiert und hofiert.

Wir fordern Sie erneut auf, aus unserem Land, welches ein gültiges Tierschutzgesetz hat – der wohl am schwersten errungene Wert in diesem Land! – kein bluttriefendes Schächtparadies für blutrünstige Fanatiker zu machen. Man kann es nicht anders sagen: Wer Tiere betäubungslos schächten will bzw. dafür ist, ist an wirklicher Integration muslimischer „Gäste“ im christlich geprägten Gastland nicht interessiert!

Sie haben zwar öffentlich Religionsfreiheit zugestanden, aber das betäubungslose blutrünstige Abmetzeln von fühlenden, leidensfähigen, denkenden Tieren unter Religionsvorwand hat damit nichts zu tun. Wir sind im 21. Jahrhundert, aber Tiere zu Tode quälen unter Religionsvorwand will man wie vor 3.000 Jahren!

Wir fordern von Ihnen, die diesem Land die Muslimisierung durch rechtswidriges Öffnen der Grenzen in 2015 und anhaltend eingebrockt hat, dass Sie endlich Ihren Mund aufmachen und unsere „Gäste“ auffordern, Tiere auch beim sog. Islamischen Opferfest vorher zu betäuben. Die voran gehende qualmindernde Betäubung schränkt die Religionsfreiheit nicht ein. Die sog. „zwingenden Vorschriften“ existieren in keiner Religion. Betäubungloses Schächten zu befürworten oder zuzulassen ist völlig kontraproduktiv, verhindert Integration, fördert Parallelgesellschaften und Brutalität! Ist das Ihr Ziel?

Oder ist es Ihnen wichtiges Anliegen, dass Integration nicht funktionieren kann, dafür aber Parallelgesellschaften voran getrieben werden? Oder müssen die Tiere – weil am Wehrlosesten – die gestörten Verhältnisse von Politikern zum Schutz und zur Qualminderung von Tieren ausleiden? (Wir erinneren an den offenen Brief des Herrn von Loeper.)

Zur Klarstellung Wolfgang Bosbach:

Keine Diskriminierung, aber eine glasklare Ansage. Wir müssen viel deutlicher machen, was unter die verfassungsrechtlich garantierte Religionsfreiheit fällt – und was nicht. Religionsfreiheit bedeutet nicht Narrenfreiheit. Religionsfreiheit wird in Deutschland zwar vorbehaltlos gewährt, aber nicht schrankenlos. Wenn es zu Kollisionen zwischen dem Scharia-Islam und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung kommt, muss ausschließlich unsere Rechts- und Werteordnung gelten – sonst nichts. Und darüber kann man auch nicht verhandeln oder gar Kompromisse schließen. Ende der Durchsage.“

Dass betäubtes Schächten freie Religionsausübung nicht einschränkt, bestätigen Islamische religiöse Autoritäten und Islamische Stellen immer wieder. Außerdem: Der Koran fordert nicht nur einen schonenden Umgang der Menschen mit den Tieren, sondern Sure 2/256 bestätigt: „Es gibt keinen Zwang im Glauben.“

Auch durch das Figh Konzil in Mekka wurde bereits 1987 bestätigt: Eine vorherige Betäubung durch Elektroschock ist Halal- und islamkonform. Diese Methode ist eine anerkannte Lösung für die vorgeschriebene rituelle Opferschächtung am Opferfest.

Und: Muslime sind verpflichtet, überall auf der Welt die lokalen Gesetze und Gepflogenheiten zu befolgen. Das hat auch Gültigkeit für alle Muslime in Deutschland, in Europa!

Für eine anständige Welt!

Martina Gerlach

Sehr geehrte Frau Gerlach,
sehr geehrter Herr Gerlach,


vielen Dank für Ihre Zuschrift vom 28. Juli 2019 an die CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sie wenden sich hierin namentlich an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Wir bitten um Verständnis, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen keine für die Bundesregierung bestimmte Nachrichten weiterleiten dürfen. Da Sie sich offensichtlich an die Bundeskanzlerin direkt wenden wollen, möchten wir Ihnen anheimstellen, dass Sie sich selbst unmittelbar dorthin wenden. Unter dem Link können Sie sich direkt an das Kanzleramt wenden.

Mit freundlichen Grüßen – Team Bürgerkommunikation

Guten Tag,

ich danke für die Antwort, die wir nicht nachvollziehen können angesichts des kurz bevorstehenden Islamischen Opferfestes. Frau Merkel befindet sich derzeit – müsste Ihnen noch besser bekannt sein als dem einfachen Bürger – in der Schweiz im Urlaub, umsorgt von vielen Sicherheitskräften. Das Opferfest beginnt in 8. Tagen – 11.8.2019 – und unsere von der Bundeskanzlerin und anderen Politikerkollegen in unser Land geholten „Gäste“ islamischen Glaubens wollen und werden tausende unserer Tiere betäubungslos, also ohne qualmindernde Betäubung – erbarmungslos fanatisch abmetzeln.

Sowohl von unserer Kanzlerin und der Integrations-Beauftragten des Bundes sowie vielen Politikerkollegen als auch von den Medien konnte man bis heute kein einziges Wort bzw. Anmahnung hören/sehen/lesen, dass sich unsere „Gäste“ an die Gesetze ihres Gastlandes halten müssen, d.h. eben auch, die Tiere vor dem Schächten zu betäuben. – Keine Religion, eben auch nicht der Koran, fordern, dass die Tiere unbetäubt sein müssen. Betäubtes Schächten entspricht freier Religionsausübung!!! Zwang gibt es in keiner Religion!!

Deshalb erwarte ich von Ihnen, dass Sie unser Schreiben – hoffentlich mit den damals beigefügten aussagefähigen Anlagen – sofort weiterleiten an den Bundeskanzleramtsminister bzw. Vertreter, an die derzeit erreichbar und hoffentlich umgehend handelnden CDU/CSU – Spitzenpolitiker und an die für Integration und Migration verantwortliche Ministerin im Kanzleramt!

Ich will Ihnen nicht vorenthalten, dass wir zu Recht empört sind und wir uns unter dem Vorwand „Datenschutz“ abgewimmelt vorkommen. Vermutlich kann man bei unseren regierenden und etablierten Partien gar nicht die Dringlichkeit und die Wichtigkeit dieses vor allem von unseren „Volksvertretern“ forcierten Problems – betäubungsloses Schächten unter Religionsvorwand, verbrämt als Religionspflicht und -ausübung bzw. Tradition – einschätzen.

Liegt dies vielleicht daran, dass man selbst nicht den Hals durchgesäbelt bekommt? Wird dieses Menschen angetan, empören sich vor allem unsere Politiker über solche grausamen Massaker. Aber nichts Geringeres als grausame Massaker erbarmungsloser Fanatiker sind es auch, wird dies den Tieren angetan. Tiere fühlen und leiden nicht anders oder weniger als Menschen.

Bitte leiten Sie dies sofort an befugte und derzeit in Amt befindliche Politiker weiter. Es muss rechtzeitig öffentlich an die Betäubung der Tiere durch unsere „Gäste“ islamischen Glaubens appelliert bzw. dazu angehalten werden!

Ich werde diese Antwort und unser Schreiben weitergeben.
Martina Gerlach

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Rückantwort an Frau Gerlach bedarf keiner weiteren Kommentierung! Ihnen ist selbstverständlich bekannt: Die absolute Mehrheit nicht nur der dt. Bev. lehnt jede Art des Schächtens ab, was in anderen Europäischen Ländern folglich längst verboten ist- weshalb denn nicht längst auch in Deutschland?

Seit Jahren erhalten wir in der Sache keine Antwort auf Petionen und Protestschreiben- eine Sachauseinandersetzung wird grundsätzlich verweigert. Auch Medien schweigen und verweigern meist eine grundsätzliche Thematisierung.

https://www.patriotpetition.org/2018/05/16/schaechtverbot-jetzt-es-geht-um-viel-mehr-als-nur-den-tierschutz/

Wir erwarten Ihre Stellungnahme und ein konsequentes Einschreiten bei Verstößen geg. das Tierschutzgesetz- ganz besonders, damit es nicht eine Fortsetzung grauenvoller Blutbäder beim“ Islamischen Opferfest“ gibt.

Deutschland darf nicht zum Schächtparadies werden!

Es liegt allein an Ihnen, eine klare öffentliche Stellungnahme gegen „Barbarische Schächtrituale“ zu beziehen und Amtsärzten, Ordnungsbehörden und Polizei verschärfte bundesweite Kontrollen aufzugeben.

Unsere Werte und Tierschutzwerte aufzugeben, ist ein masiver Affront gegen das eigene Volk und gegen mühselig erkämpfte´Tierschutzwerte, es ist zudem die vollständige Abkehr und Bankrotterklärung von Integrationszielen!

TIERSCHUTZ ist … MENSCHENSCHUTZ!

Sämtliche Fachgutachten belegen: Ausgelebte Messer-Macheten- und Stichwaffengewalt macht keinesfalls bei Tieren halt: S. Verbrechensstatistik nach Grenzöffnung mit tagtägl. Messeropfern in Deutschland, Tendenz steigend!! Deshalb muss Archaischer Gewalt dringend Einhalt geboten werden! Siehe: Kölner Sylvesternacht, Breitscheidtplatz, Frankfurt HBH, in Schulen, auf Friedhöfen, S- Bahnen

Es ist traurig genug, dass Spitzenpolitiker nicht selbst die „Reißleine ziehen“ und ganz offensichtlich den Bezug zum eigenen Volk längst verloren haben, dazu überhaupt keinerlei Empathie mehr für unsere Mitgeschöpfen zeigen.

Politisch sich völlig indifferent angesichts barbarischer Schächt-Massacker an fühlenden Säugetieren zu verhalten oder auch bei Millionenfachem Kükenschreddern wegzusehen, ist absolut unvereinbar mit Aufklärung, christlichen Werten, einer entwickelten Gesellschaft.

Die Stellungnahme von Frau Gerlach trifft den Sachverhalt!

FÜR die TIERE- UNSERE MITGESCHÖPFE!

Dr. rer. nat. Barbara Wardeck-Mohr

 

Siehe auch: „Schächten – Islamisches Opferfest vom 11. bis 14. August 2019 von Herrn Ulrich Dittmann

Ein Kommentar zu “Engagierte Tierschützerinnen fordern sofortiges Verbot des islamischen Opferfestes in Deutschland und des Schächtens generell

  1. Ich kann Frau Suchanek, Frau Gerlach und Frau Wardeck-Mohr nur zustimmen.
    Es wird allerhöchste Zeit, dass dieses ganz unsäglich Schächten endlich aufhört.

    Gefällt 1 Person

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