Islamisches Opferfest „Kurban Bayrami“ vom 11. – 14. August 2019

Über die grausamen Höllenqualen der geschächteten Tiere und das schändliche Ignorieren der Politik, die derartige Verbrechen an Tieren unter Straffreiheit stellt

Liebe Freunde der Tiere,

anbei ein informativer Text, den Dr. Gerhard Heybrock zum Anlass des islamischen Opferfestes „Kurban Bayrami“ über das Schächten veröffentlicht hat:

Das religiöse Opferfest der Muslime steht wenige Stunden bevor. Aus diesem Anlass kursieren seit einigen Tagen wieder gehäuft Stellungnahmen zum sogen. Schächten in Presse und Internet, deren Spektrum von absoluter Befürwortung als religiös quasi unverzichtbare Handlung bis zu strikter Ablehnung als blanke Barbarei reichen. Zur Sinnhaftigkeit dieses Festes und dessen vermeintlicher Zwang, Opfertiere zu schächten, wird bereits vorab auf diese Stellungnahme verwiesen.

Wenn beispielsweise ein Frankfurter Halal-Steakhouse-Betreiber behauptet, Schächten bedeute, dass die Tiere nicht betäubt würden, bevor ihnen mit einem Messer an der Halsunterseite die Blutgefäße und Luft- und Speiseröhre durchtrennt werden (Siehe hier), spiegelt dies leider die bei der Mehrheit der Bevölkerung vorhandenen Unkenntnisse bzw. Missverständnisse in Sachen Schächten wider, und zwar unabhängig jeder Religionszugehörigkeit.

Leider hat hier offenbar auch die deutsche Gesetzgebung grob geschlampt, wenn selbst nach mehrfach aktualisierten Neuauflagen des Tierschutzgesetzes bis heute im § 4a der Passus lautet, „…Schlachten ohne Betäubung (Schächten)…“. Dies suggeriert, dass es sich generell beim Schlachten ohne Betäubung um Schächten handele und andererseits ein Schächten mit Betäubung nicht als solches zu bezeichnen sei.

Beides ist falsch, denn 1. finden in normalen Schlachthöfen des Abendlandes aus verschiedensten Gründen, vieltausendfach und in grauenhaftester Weise unbetäubte Schlachtungen statt, und niemand kann dabei behaupten, es handele sich dabei um Schächtungen. 2. sind religionskonforme Schächtungen sehr wohl mit Betäubung möglich, in verschiedenen Ländern Europas sogar nur in dieser Form zulässig und werden – zumindest von den meisten Muslimen – ohne Beanstandung toleriert.

Beim Schächten erfolgt durch das Aufschneiden des Tieres direkt unter dem Kinn (nur ausnahmsweise bei Kamelen teilweise auch dicht über dem Rumpf) bis zur Wirbelsäule. Man sollte es daher vereinfacht als Kehlkopfschlachten von anderen Schlachtmethoden unterschieden, die allesamt nur den möglichst hochgradigen Blutentzug als direkte Todesursache schon aus Gründen der Fleischhygiene anstreben.

Keine der das Schächten traditionell praktizierenden islamischen oder jüdischen Glaubensgemeinschaften kann ein Betäubungsverbot zu dieser Schlachtform in den zugrunde liegenden religiösen Schriften vorweisen, allein aus dem einfachen Grund, dass diese bereits mindestens mehrere Jahrhunderte bis Jahrtausende zurück liegen, wo man derartige Maßnahmen weder kannte, noch mangels Kenntnissen des Nervensystem für möglich oder nötig hielt.

Da die größtmögliche Schonung der Schächttiere für Muslime wie auch Juden in den religiösen Schriften durchaus thematisiert bzw. vorgeschrieben sind, lässt sich zwingend schlussfolgern, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Betäubung vorgeschrieben worden wäre, hätte man damals bereits über entsprechende Technik verfügt und die tatsächlichen psychischen und physiologischen Vorgänge wie auch die Dimension des Leidens durch die traditionelle Kehlkopf-Schnittführung bei den betroffenen Tieren gekannt.

Da dies heute längst der Fall ist, müssen Darstellungen zum Schächten, wie sie die Islamische Zeitung jüngst von sich gegeben hat, als reine Augenwischerei erscheinen, die den tatsächlichen Sachverhalten und jeder offenkundigen Plausibilität so eklatant widersprechen, dass man als einigermaßen aufgeklärter Mitteleuropäer, der sich auch nur minimal mit dem Thema beschäftigt hat, nur den Kopf schütteln kann. Um nur einige Punkte anzusprechen:

Wenn das unbetäubte Schächten so sanft und schmerzlos abgeht, wie im o. g. Artikel dargestellt, wieso muss ein Tier dazu überhaupt gefesselt werden? Zum Streicheln muss man ja auch kein Tier fesseln! Wie stellt sich der Autor das schonende Fesseln, Umwerfen und das Kopf zu Boden Drücken eines Paarhufers zwecks Schächtung vor? Soweit mir bekannt ist, erleidet jedes Tier dieser Säugetiergruppe dabei bereits ohne Schächtschnitt, und ohne dass es vorher verprügelt, getreten oder sonst wie misshandelt wird (wie Videodokumente zahlreicher, von Muslimen weitgehend unbeanstandeten Schächtungen – siehe z. B. im Portal von Animals Australia – weitweit belegen) blanke Todesangst.

Wenn laut Darstellung ein Messer allein aufgrund seiner speziellen Zuordnung und extremen Schärfe einen quasi schmerzlosen Eingriff erlaubt wie behauptet, wieso verzichten die Chirurgieabteilungen der Krankenhäuser im Rahmen der Kostendämpfung nicht einfach auf Anästhesieärzte und umfangreiche Narkoseapparaturen und operieren – wenigstens Muslime und Juden, die unbetäubtes Schächten verlangen und von dessen Schmerzlosigkeit überzeugt sind –, nach derselben Logik ohne Narkose? Sind etwa die Skalpelle der Chirurgen weniger scharf als ein Schächtmesser? Empfinden Menschen und Tiere Schnittverletzungen total unterschiedlich – Menschen ja, Tiere nein?

Wieso werden beim ordnungsgemäßen Schächten Luft- und Speiseröhre des Tieres durchtrennt? Dies sind zum Ausbluten völlig überflüssige, da blutleere, allerdings extrem schmerzempfindliche Organe. Der Prophet, dem dankenswerter Weise die Schonung der Tiere am Herzen lag, hätte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit diese Schnittführung verboten, wenn ihm bekannt gewesen wäre, dass man Tiere erfolgreich und ebenso „vollständig“ (soweit überhaupt möglich) wie beim westlichen Schlachten (mit und ohne Betäubung) ausbluten lassen kann, wenn man sich darauf beschränkt, die Halsschlagadern beiderseits des Halses aufzuschneiden, und zwar nicht unmittelbar unter dem Kinn, sondern in einer dem Rumpf näher gelegenen, weniger verzweigten Position.

Genau hierin liegt der generelle und für das betroffene Tier große Unterschied zwischen Schächten und Schlachten. Beide Varianten sind ohne Betäubung mit unerträglichen Schmerzen und Todesangst verbunden, bei unbetäubten Schächten jedoch mit einer zusätzlichen Extradosis an Qualen durch die Schnittschmerzen bei der Durchtrennung von Kehlkopf, Luft- und Speiseröhre, mehrerer großer Halsnerven (bei weiterhin intaktem Spinalnerv des Rückenmarks) sowie die Erstickungspanik durch Verschlucken von eingeatmetem Blut und Mageninhalt.

Allerdings sind Tiere nach dem Kehlkopfschnitt nicht mehr zum Brüllen befähigt – Vokalisieren nennt man das in wissenschaftlich neutraler Fachsprache. Das ist bequemer für die Akteure des Geschehens und schont die Nerven der beteiligten Personen. Auch nachträgliche Bewegungen werden von den betroffenen Tieren (zumindest Schafen) wohl weitgehend deshalb unterdrückt, weil sie zusätzliche Schmerzschübe in der klaffenden Halswunde bewirken, die das betroffene Tier selbstverständlich zu vermeiden sucht. Das scheint einige Menschen zu der trügerischen Vorstellung zu veranlassen, dass beim betroffenen Tier bereits Bewusstlosigkeit vorliege und Schmerzen ausgeschaltet seien.

Die oft geäußerten Behauptungen, der Tod eines geschächteten Tieres träte im Zeitraum zwischen 10 und 15 Sekunden nach dem Schnitt ein, sind wohl auch in diesem Zusammenhang zu verstehen und schon physiologisch unglaubwürdig. Sie stehen anderen belegten Quellen von Zeitspannen bis etwa 13 Minuten entgegen. Und selbst Sekunden sind eine förmliche Ewigkeit, wenn sie mit Extremschmerzen verbunden sind. Jeder der das bezweifelt, sollte mal seinen Finger in kochendes Wasser halten. Er wird dies vermutlich nicht eine volle Sekunde lang ertragen können.

Dass ein Schächten mit Betäubung sehr wohl möglich ist (über den Erfolgsgrad der Narkose und den damit ggf. ebenfalls verbundenen Leiden lässt sich auch beim Normal-Schlachten streiten), beweist bereits ein historischer Vorgang, der 2001 in der Türkei das Schächten mit Betäubung durch das Engagement der schweizerischen Tierschutz-Organisation Animal Life zunächst erfolgreich ermöglichte.

Allein ebenso einflussreichen wie starrsinnigen Islamisten ist es zu verdanken, dass hier bereits zwei Jahre später der „Traum“ westlicher Tierschützer von einer humaneren Schlachtform innerhalb eines islamischen Landes wie eine Seifenblase platzte und seitdem in der Türkei allenthalben wieder nach alter Väter Sitte unbetäubt geschächtet wird.

Siehe hier auf animal-life.ch

Die westliche Welt – allen voran ihre sogen. Volksvertreter – scheint das wenig zu interessieren. Es stört sie auch offenbar nicht im Geringsten, wenn sich Menschen aus Verantwortungsbewusstsein und Mitgefühl dagegen zur Wehr setzten, wenn Tieren aus purer Tradition und vermeintlich religiösem Zwang Qualen zugefügt werden und sie deshalb als Islamfeinde oder Neonazis beschimpft werden. Allem Anschein nach ist Europa bestrebt, seine Gesetze weitgehend unwidersprochen den Wünschen religiöser Extremisten anzupassen, anstatt sich an humanem Fortschritt und plausibler Logik zu orientieren.

Dass das Schächten etwa deshalb akzeptabel sein soll, weil es im Sinne des o. g. Artikelautors „nach strengen Regeln“ abläuft, ist lächerlich. Auch die spanische Corrida de Toros läuft – im Unterschied zu anderen Formen christlich-europäischer Tierquälereien – nach strengen Regeln ab und ist deshalb nicht weniger grausam und barbarisch – eine Schande übrigens, vor allem für die Katholiken und verschiedene ihrer „Heiligen“ in deren Namen sie weitgehend widerspruchslos praktiziert wird.

Überhaupt fällt auf, dass tödliche Traditionen weltweit auf einen viel zu großen Prozentsatz von Menschen eine eigentümliche Faszination ausüben und ihre Befürworter meist auf Biegen und Brechen an deren Fortsetzung festhalten und bereits Kinder an Messerstecherei und Blutvergießen gewöhnen. Umso ehrenhafter ist z. B. die Arbeit von Animal Life, in deren Namen sich engagierte Personen bis zur blutig schmutzigen Basis der Schlachthöfe begeben und mit beispiellosem Einsatz und teilweise ebensolchen Erfolgen versuchen, das immense Leiden der Tiere durch die weitgehend ignorante Menschheit abzubauen.

Siehe hier auf animal-life.ch

Und wer immer noch glaubt, dass Schächten ohne Betäubung so harmlos ist wie die friedlich grasenden Schafe, die man als Blickfang des o. g. Schächtartikels ausgesucht hat, dem sei empfohlen, sich mal Real-Videos zum Thema anzusehen.

Gerhard Heybrock

Kompletter Text mit Bildern und einem Teil 2 hier auf pro-iure-animalis.de

 

Engagierte Tierschützerinnen fordern sofortiges Verbot des islamischen Opferfestes in Deutschland und des Schächtens generell

Rostock, den 7.8.2019

Sofortiges Verbot des islamischen Opfer“festes“ und des Schächtens generell in Deutschand – wirksam ab sofort

Sie haben vor Jahren unter Mithilfe Ihrer Justiz gegen den Protest der Bürger dafür gesorgt, daß die Barbarei des Schächtens in Deutschland wiedereingeführt wurde. Mit der Legalisierung des Schächtens haben Sie das schlimmste Schwerverbrechen an den Tieren auf dieser Erde in Verstoß gegen Sitte u. Moral unserer Nation und gegen das GG ermöglicht – für eingewanderte Ausländer im Namen einer Religion, die es in Deutschland und zumindest im zivilisierten Europa nicht gibt. Jede Religionsausübung hat nach GG nur insofern Geltung, soweit sie nicht gegen unsere Gesetze verstößt. Genau das aber geschieht mit der Barbarei Schächten.

Damit sie das Schächten für die Einwanderer trotzdem legalisieren konnte, hat die politische Klientel die Verbotsklippen im GG umschifft, indem sie das Verbrechen als Ausnahmeregelung ins TSchG eingefügt hat. Damit schien der Weg zum Schächten frei. Das schien u. scheint aber nur so, denn das Verbrechen verbietet sich nach dem Kulturverständnis unserer Nation bereits moralisch von selbst. Damit auch die Moral und andere Zusammenhänge außerhalb der faktischen Gesetze ihre Geltung in der Rechtspraxis erlangen, hat man in alten Zeiten weise die Gerichte mit ihren Richtern installiert. Wäre das damals unnötig gewesen und heute noch so, könnte die Welt auf Gerichte u. Richter verzichten.

Das GG fordert genau diese unserem Volk innewohnende Moral ein – definiert als Sittengesetz, Art. 2 (1). Damit ist der Verstoß gegen Ethik u. Moral ausdrücklich verboten und die nachträgliche, vorsätzliche Ausnahmeregelung im TSchG hinfällig. Die Legalisierer des Schächtens glaubten, mit der unstatthaften Ausnahmeregelung Art. 137 (3) unter Art. 140 austricksen zu können. Auch Art. 2 und 20a stellen das Schächten außerhalb jeden Kalküls. Des weiteren haben die regierenden Ausnahmegenehmigungs-Trixer gegen Art. 1, 2 (2), 3, 4 (1), 9 (2), 19 (2) verstoßen, womit für den Juristik-Laien insgesamt Rechtsbeugung und Staatskriminalität erfüllt sind.

Das Verbrechen Schächten hat unabhängig von den genannten Artikeln mit der Religionsfreiheit nichts zu tun. Tiere sind keine Religionsobjekte. Die Religionsfreiheit, jede Freiheit endet an der Freiheit jedes anderen Lebewesens, ob Mensch oder Tier. Das GG verbietet den Eingriff in die Rechte anderer. Das ist sein ausdrückliches Postulat. Das Schächten verstößt nicht „nur“ gegen die Rechte der Tiere, sondern auch gegen UNSERE, s. oben. Auch das wird von Politik u. Justiz ignoriert.

Mit der Legalisierung des Schächtens haben Sie sogar gegen die Religion der Moslems verstoßen. Der Koran fordert die Schlacht- u. Blutorgien der Moslems ausdrücklich nicht! Er fordert im Gegenteil, die Tiere BEHUTSAM zu töten, auch wenn er das Ausbluten noch lebendigen Leibes fordert. Was die Moslems bei ihren grauenhaften Schächtorgien oder privatem Schächten an den Tieren verbrechen, ist alles andere als Religionsausübung nach Koran und bar jeder Moral. Die Barbarei ist keine zwingende Forderung des Islam, denn der fordert keinen Fleischgenuß. Die Forderung des Ausblutens besteht nur, falls Fleischgenuß. Danach bestand u. besteht keine Veranlassung, das Schächten in Europa zu legalisieren.

Mit der Genehmigung des Schächtens verstoßen Sie des weiteren gegen die schriftlichen Bestätigungen der Religionsführer, die eine Betäubung akzeptieren.

Das Volk protestiert jahrzehntelang gegen das Verbrechen, auch dagegen verstoßen Sie. Das Volk hat ganz offensichtlich generell NICHTS und NIE etwas zu sagen, trotzdem wurde auch das Schächturteil „im Namen des Volkes“ gesprochen. Welches Volk meinten die Richter?! Da wir in einem „demokratischen Rechtsstaat“ leben, wie Merkel u. Co u. ihre Medien uns jeden Tag suggerieren, fragen wir: Wo ist er, der demokratische Rechtsstaat?

Begründen Sie Ihre Genehmigung des Schwerstverbrechens Schächten gegen unseren nunmehr jahrzehntelangen Protest auch unter diesem Aspekt. Wo bleibt UNSER Recht im „Rechtsstaat“?

Die deutsche Kultur kennt die Barbarei Schächten nicht – wohl aber eigene Verbrechen an den Tieren en masse, die Sie genauso rechts- und moralwidrig legal ermöglichen und illegale nicht strafverfolgen. Wir müssen auch noch den Verbrechen der eingewanderten Barbaren zusehen. Bürger, die gegen die legalen u. illegalen Verbrechen aller Art an den wehrlosen Tieren im Land vorgehen (müssen, weil der Staat seiner Pflicht nicht nachkommt), werden rechtswidrig von Politik u. Justiz kriminalisiert u. strafverfolgt! Soviel zum „demokratischen Rechtsstaat“.

Schluß mit dem Schächten und den islamischen Opfer“festen“, sofortiges Verbot des nahenden „Festes“ zum Wochenende!

Opfer“fest“: Was für eine Vokabel der Verhöhnung der Opfer!

Machen Sie die Ausnahmeregelung im TSchG rückgängig! Halten Sie GG u. TSchG ein! Sorgen Sie für das Schächtverbot in Deutschland und ganz Europa, wozu auch gehört, daß KEIN deutsches Tier in kein Ausland geliefert wird, auch in kein europäisches Nachbarland. Damit ist das Umgehen des Schächt- und Transportverbots in ein Schächtland zu verunmöglichen. Das bedeutet, daß kein einziger Tiertransport aus der BRD irgendwohin mehr stattfindet.

Solange es Transporte gäbe, wären illegale Transporte und Umgehungen des Transport- und Schächtverbots vorprogrammiert. Das bedeutet auch zwingend das Importverbot von Schächtfleisch.

Schächten in Deutschland nur unter strikter Betäubung/Narkose, nicht mit E-Betäubung! Die ist viel zu kurz und zusätzliche Tierquälerei, denn die Tiere wachen bei der Kürze des E-Schocks viel zu früh auf, es sei denn, die Zeit würde verlängert. Der E-Schock ist aber bereits beim Ansetzen eine zusätzliche Tierquälerei. Sie können es ja mal an sich ausprobieren. Dann wissen Sie, was Sie den Tieren verordnen. Vom Schlachthofpersonal ist noch nicht einmal die Rede.

In dem Zusammenhang die Frage, warum man die Tiere in Deutschland nicht generell mit CO betäubt. Das memento mori wird man ja wohl herauszufinden wissen. Das Gas verflüchtigt sich sicher rückstandslos nach dem Tod. Warum man die Schweine mit CO2 zu Tode quält, ist auch unbegreiflich. Warum der Bolzenschuß nicht? Die Tiere ersticken grausam! Wer das anordnet, hat natürlich auch kein Problem mit dem Schächten.

Wer die Betäubung ablehnt, muß halt auf seinen Fleischgenuß verzichten. Damit kann der Moslem seine Religion optimal einhalten und würde nicht sein Leben lang gegen den Koran verstoßen. Der Fleischverzehr muß sowieso global abgeschafft werden. Davor schützt auch keine Religion mehr. Das gilt inzwischen für die gesamte Menschheit, auch wenn die Politiker das nicht interessiert, stattdessen vorsätzlich an der falschen Stelle über das Klima rotieren.

SIE sind unsere Auftragnehmer, Sie haben sich vor jeder Wahl danach gedrängelt, für das Volk arbeiten zu wollen. Tun Sie das JETZT, erfüllen Sie JETZT SOFORT den Auftrag des Volkes, bevor es für die Tiere heute zu spät ist! Das Opfer“fest“ steht vor der Tür! Halten Sie das GG ein!

Verbot des am 11.8.19 beginnenden Opfer-„Festes“!

Art. 20 (4) GG: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Die Frage ist lediglich, wie der realisiert werden soll. Das verschweigt das GG.

Ihrer sofortigen Auftragserledigung und Stellungnahme sehen wir entgegen.

Astrid Suchanek

Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands

Ein Staatsoberhaupt, welches sein Volk nicht liebt, für selbiges nicht kämpft und sein Wohl nicht im Sinn hat, ist weniger wert als ein Pferdeapfel!” (Friedrich II. von Preußen)

Betr.: Integrations-Pflichten deutscher Politiker und Islamisches Opferfest vom 11. – 14.08.2019

Frau Bundeskanzlerin,

es ist inzwischen nicht mehr zu übersehen, dass Deutschland die wohl inländerfeindlichste Regierung überhaupt hat! Sie treiben die Muslimisierung Deutschlands voran. Das „Warum“ ist für das deutsche Volk, zu dessen Wohle Sie doch Ihren Amtseid einst ablegten, nicht nachvollziehbar. Warum hassen Sie Ihr eigenes Volk?

Auch Sie und Ihre Politikerkollegen haben Pflichten, denen Sie bis heute nicht nachkommen! Integrationspflichten ausschließlich von der einheimischen Bevölkerung einzufordern, aber nicht einmal ansatzweise unsere muslimischen „Gäste“ dazu aufzufordern, so kann kein friedliches Miteinander möglich sein, soll es wohl auch gar nicht. Angeblich sind unsere Politiker gegen religiös begründete Gewalt, aber an Tieren begangen, wird sie akzeptiert und hofiert.

Wir fordern Sie erneut auf, aus unserem Land, welches ein gültiges Tierschutzgesetz hat – der wohl am schwersten errungene Wert in diesem Land! – kein bluttriefendes Schächtparadies für blutrünstige Fanatiker zu machen. Man kann es nicht anders sagen: Wer Tiere betäubungslos schächten will bzw. dafür ist, ist an wirklicher Integration muslimischer „Gäste“ im christlich geprägten Gastland nicht interessiert!

Sie haben zwar öffentlich Religionsfreiheit zugestanden, aber das betäubungslose blutrünstige Abmetzeln von fühlenden, leidensfähigen, denkenden Tieren unter Religionsvorwand hat damit nichts zu tun. Wir sind im 21. Jahrhundert, aber Tiere zu Tode quälen unter Religionsvorwand will man wie vor 3.000 Jahren!

Wir fordern von Ihnen, die diesem Land die Muslimisierung durch rechtswidriges Öffnen der Grenzen in 2015 und anhaltend eingebrockt hat, dass Sie endlich Ihren Mund aufmachen und unsere „Gäste“ auffordern, Tiere auch beim sog. Islamischen Opferfest vorher zu betäuben. Die voran gehende qualmindernde Betäubung schränkt die Religionsfreiheit nicht ein. Die sog. „zwingenden Vorschriften“ existieren in keiner Religion. Betäubungloses Schächten zu befürworten oder zuzulassen ist völlig kontraproduktiv, verhindert Integration, fördert Parallelgesellschaften und Brutalität! Ist das Ihr Ziel?

Oder ist es Ihnen wichtiges Anliegen, dass Integration nicht funktionieren kann, dafür aber Parallelgesellschaften voran getrieben werden? Oder müssen die Tiere – weil am Wehrlosesten – die gestörten Verhältnisse von Politikern zum Schutz und zur Qualminderung von Tieren ausleiden? (Wir erinneren an den offenen Brief des Herrn von Loeper.)

Zur Klarstellung Wolfgang Bosbach:

Keine Diskriminierung, aber eine glasklare Ansage. Wir müssen viel deutlicher machen, was unter die verfassungsrechtlich garantierte Religionsfreiheit fällt – und was nicht. Religionsfreiheit bedeutet nicht Narrenfreiheit. Religionsfreiheit wird in Deutschland zwar vorbehaltlos gewährt, aber nicht schrankenlos. Wenn es zu Kollisionen zwischen dem Scharia-Islam und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung kommt, muss ausschließlich unsere Rechts- und Werteordnung gelten – sonst nichts. Und darüber kann man auch nicht verhandeln oder gar Kompromisse schließen. Ende der Durchsage.“

Dass betäubtes Schächten freie Religionsausübung nicht einschränkt, bestätigen Islamische religiöse Autoritäten und Islamische Stellen immer wieder. Außerdem: Der Koran fordert nicht nur einen schonenden Umgang der Menschen mit den Tieren, sondern Sure 2/256 bestätigt: „Es gibt keinen Zwang im Glauben.“

Auch durch das Figh Konzil in Mekka wurde bereits 1987 bestätigt: Eine vorherige Betäubung durch Elektroschock ist Halal- und islamkonform. Diese Methode ist eine anerkannte Lösung für die vorgeschriebene rituelle Opferschächtung am Opferfest.

Und: Muslime sind verpflichtet, überall auf der Welt die lokalen Gesetze und Gepflogenheiten zu befolgen. Das hat auch Gültigkeit für alle Muslime in Deutschland, in Europa!

Für eine anständige Welt!

Martina Gerlach

Sehr geehrte Frau Gerlach,
sehr geehrter Herr Gerlach,


vielen Dank für Ihre Zuschrift vom 28. Juli 2019 an die CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sie wenden sich hierin namentlich an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Wir bitten um Verständnis, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen keine für die Bundesregierung bestimmte Nachrichten weiterleiten dürfen. Da Sie sich offensichtlich an die Bundeskanzlerin direkt wenden wollen, möchten wir Ihnen anheimstellen, dass Sie sich selbst unmittelbar dorthin wenden. Unter dem Link können Sie sich direkt an das Kanzleramt wenden.

Mit freundlichen Grüßen – Team Bürgerkommunikation

Guten Tag,

ich danke für die Antwort, die wir nicht nachvollziehen können angesichts des kurz bevorstehenden Islamischen Opferfestes. Frau Merkel befindet sich derzeit – müsste Ihnen noch besser bekannt sein als dem einfachen Bürger – in der Schweiz im Urlaub, umsorgt von vielen Sicherheitskräften. Das Opferfest beginnt in 8. Tagen – 11.8.2019 – und unsere von der Bundeskanzlerin und anderen Politikerkollegen in unser Land geholten „Gäste“ islamischen Glaubens wollen und werden tausende unserer Tiere betäubungslos, also ohne qualmindernde Betäubung – erbarmungslos fanatisch abmetzeln.

Sowohl von unserer Kanzlerin und der Integrations-Beauftragten des Bundes sowie vielen Politikerkollegen als auch von den Medien konnte man bis heute kein einziges Wort bzw. Anmahnung hören/sehen/lesen, dass sich unsere „Gäste“ an die Gesetze ihres Gastlandes halten müssen, d.h. eben auch, die Tiere vor dem Schächten zu betäuben. – Keine Religion, eben auch nicht der Koran, fordern, dass die Tiere unbetäubt sein müssen. Betäubtes Schächten entspricht freier Religionsausübung!!! Zwang gibt es in keiner Religion!!

Deshalb erwarte ich von Ihnen, dass Sie unser Schreiben – hoffentlich mit den damals beigefügten aussagefähigen Anlagen – sofort weiterleiten an den Bundeskanzleramtsminister bzw. Vertreter, an die derzeit erreichbar und hoffentlich umgehend handelnden CDU/CSU – Spitzenpolitiker und an die für Integration und Migration verantwortliche Ministerin im Kanzleramt!

Ich will Ihnen nicht vorenthalten, dass wir zu Recht empört sind und wir uns unter dem Vorwand „Datenschutz“ abgewimmelt vorkommen. Vermutlich kann man bei unseren regierenden und etablierten Partien gar nicht die Dringlichkeit und die Wichtigkeit dieses vor allem von unseren „Volksvertretern“ forcierten Problems – betäubungsloses Schächten unter Religionsvorwand, verbrämt als Religionspflicht und -ausübung bzw. Tradition – einschätzen.

Liegt dies vielleicht daran, dass man selbst nicht den Hals durchgesäbelt bekommt? Wird dieses Menschen angetan, empören sich vor allem unsere Politiker über solche grausamen Massaker. Aber nichts Geringeres als grausame Massaker erbarmungsloser Fanatiker sind es auch, wird dies den Tieren angetan. Tiere fühlen und leiden nicht anders oder weniger als Menschen.

Bitte leiten Sie dies sofort an befugte und derzeit in Amt befindliche Politiker weiter. Es muss rechtzeitig öffentlich an die Betäubung der Tiere durch unsere „Gäste“ islamischen Glaubens appelliert bzw. dazu angehalten werden!

Ich werde diese Antwort und unser Schreiben weitergeben.
Martina Gerlach

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Rückantwort an Frau Gerlach bedarf keiner weiteren Kommentierung! Ihnen ist selbstverständlich bekannt: Die absolute Mehrheit nicht nur der dt. Bev. lehnt jede Art des Schächtens ab, was in anderen Europäischen Ländern folglich längst verboten ist- weshalb denn nicht längst auch in Deutschland?

Seit Jahren erhalten wir in der Sache keine Antwort auf Petionen und Protestschreiben- eine Sachauseinandersetzung wird grundsätzlich verweigert. Auch Medien schweigen und verweigern meist eine grundsätzliche Thematisierung.

https://www.patriotpetition.org/2018/05/16/schaechtverbot-jetzt-es-geht-um-viel-mehr-als-nur-den-tierschutz/

Wir erwarten Ihre Stellungnahme und ein konsequentes Einschreiten bei Verstößen geg. das Tierschutzgesetz- ganz besonders, damit es nicht eine Fortsetzung grauenvoller Blutbäder beim“ Islamischen Opferfest“ gibt.

Deutschland darf nicht zum Schächtparadies werden!

Es liegt allein an Ihnen, eine klare öffentliche Stellungnahme gegen „Barbarische Schächtrituale“ zu beziehen und Amtsärzten, Ordnungsbehörden und Polizei verschärfte bundesweite Kontrollen aufzugeben.

Unsere Werte und Tierschutzwerte aufzugeben, ist ein masiver Affront gegen das eigene Volk und gegen mühselig erkämpfte´Tierschutzwerte, es ist zudem die vollständige Abkehr und Bankrotterklärung von Integrationszielen!

TIERSCHUTZ ist … MENSCHENSCHUTZ!

Sämtliche Fachgutachten belegen: Ausgelebte Messer-Macheten- und Stichwaffengewalt macht keinesfalls bei Tieren halt: S. Verbrechensstatistik nach Grenzöffnung mit tagtägl. Messeropfern in Deutschland, Tendenz steigend!! Deshalb muss Archaischer Gewalt dringend Einhalt geboten werden! Siehe: Kölner Sylvesternacht, Breitscheidtplatz, Frankfurt HBH, in Schulen, auf Friedhöfen, S- Bahnen

Es ist traurig genug, dass Spitzenpolitiker nicht selbst die „Reißleine ziehen“ und ganz offensichtlich den Bezug zum eigenen Volk längst verloren haben, dazu überhaupt keinerlei Empathie mehr für unsere Mitgeschöpfen zeigen.

Politisch sich völlig indifferent angesichts barbarischer Schächt-Massacker an fühlenden Säugetieren zu verhalten oder auch bei Millionenfachem Kükenschreddern wegzusehen, ist absolut unvereinbar mit Aufklärung, christlichen Werten, einer entwickelten Gesellschaft.

Die Stellungnahme von Frau Gerlach trifft den Sachverhalt!

FÜR die TIERE- UNSERE MITGESCHÖPFE!

Dr. rer. nat. Barbara Wardeck-Mohr

 

Siehe auch: „Schächten – Islamisches Opferfest vom 11. bis 14. August 2019 von Herrn Ulrich Dittmann

Was der Mensch heutzutage den Tieren antut…

Rebloggt von hubwen.wordpress.com

Redebeitrag von Daniela Böhm am 5.12.2015 während einer Weihnachtsmahnwache am Odeonsplatz in München:

„Das habe ich nicht gewusst“, kann heute kaum noch jemand sagen, wenn es um das Milliardenfache Leiden der Tiere geht. Ob es die Massentierhaltung ist, die Überfischung der Meere, ob es Tierversuche sind, das Töten von Tieren für die Pelzindustrie und vieles, vieles mehr – in allen Medien wird über die Qualen der Tiere berichtet. Fast jeder findet es furchtbar, aber im Verhältnis zu ihrem immensen Leid, entschließen sich wenige Menschen, entscheidende Schritte zu tun und zu handeln.

Was der Mensch heutzutage den Tieren antut, kann mit keinerlei Argumenten mehr gerechtfertigt werden. Es gibt keine Rechtfertigung für Qual, Leid, Missbrauch und gewaltsamen Tod. Und es gibt keine Wiedergutmachung. Wiedergutmachung gibt es nur an den Lebenden.

Der Holocaust Vergleich ist umstritten, auch in der Tierrechtsbewegung. Das hat seinen guten Grund, denn die Gräueltaten der Nationalsozialisten sind unvergleichbar in ihrer abgrundtiefen und grausamen Verachtung gegenüber anderen Ethnien. Und ich schäme mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich höre, dass es in diesem Land nach wie vor Menschen gibt, die aus der Vergangenheit nichts gelernt haben.

Aber, und ich sage das mit allem gebührenden Respekt und tiefstem Mitgefühl gegenüber den Opfern des Holocaust: Ich komme nicht umhin an KZs zu denken, wenn ich die Lastwagen mit den Schweinen und Rindern bei den Mahnwachen am Münchner Schlachthof einfahren sehe. Der Vergleich ist da – ob ich es will, oder nicht.

Ihre Augen, wenn sie durch die Spalten der Transporter blicken, drücken Empfindungen aus, die genauso von uns Menschen Besitz ergreifen würden: Verzweiflung, Unverständnis, Panik, Verwirrung, furchtbare Angst vor diesem Grauen, das sie erwartet. Sie spüren es. Der Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer, selbst ein Jude und Überlebender des Nationalsozialismus sagte einmal: „Für die Tiere ist jeder Mensch ein Nazi – für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.“

Allein in Deutschland werden schätzungsweise jedes Jahr 50 Millionen Küken vergast oder geschreddert, weil sie männlich und dadurch für die Eierindustrie wertlos sind. (Quelle PETA.e.V. Stand Feb. 2015) Eines der vielen Verbrechen, das mit dem gnadenlosen Kapitalismus des Menschen und seinem vermeintlich unvermeidbarem Verzicht auf Fleisch gerechtfertigt wird. Ein Verbrechen bleibt aber ein Verbrechen, auch wenn die Schreie der Opfer nicht gehört werden und sie noch nicht als solche anerkannt sind.

Das Wort Mord an den Tieren nehmen all jene, die ihn billigen, natürlich nicht in den Mund. Das haben wir hierzulande der Kirche zu verdanken, die das fünfte Gebot ausschließlich auf den Menschen bezieht, und einem sogenannten Tierschutzgesetz, dem die wichtigste Grundlage fehlt: Das Recht auf Leben.

Und was ist das für ein Tierschutzgesetz, das zu oft nicht eingehalten wird, wie es die vielen Schlachthausskandale beweisen? Schlachthöfe sind nicht nur Orte des Todes, sondern auch des grauenvollsten Missbrauchs. Aus reiner Gier einer subventionierten und gnadenlosen Fleischindustrie, die mafiöse Strukturen und Verstrickungen aufweist, werden im Akkord Tiere geschlachtet, oft genug mangelnd oder fehlbetäubt und schon vorher misshandelt. Es werden mehr Tiere geschlachtet, als Nachfrage vorhanden ist, und ihre Leichenteile deshalb in alle Welt verschickt oder in riesigen Kühlhallen gelagert, um eines Tages zum Dumpingpreis auf den Markt geworfen zu werden. Es ist ein durch und durch krankes und perverses System.

Die Dunkelziffer der trächtig geschlachteten Kühe ist enorm hoch. Um mehr Geld zu bekommen, denn der Preis rechnet sich nach Gewicht, oder um sich die Untersuchung zu sparen, schicken Betriebe sehr oft ihre trächtigen, manchmal sogar hochträchtigen Kühe in den Tod. Das ungeborene Wesen muss die Todesangst und Verzweiflung und schließlich den Tod seiner Mutter miterleben, bevor es in ihrem Leib qualvoll erstickt. Eine halbe Stunde dauert dieses Ersticken. Es gibt ein Grauen, für das es keine Worte gibt – ein Grauen, das unbeschreibbar ist, fast möchte ich sagen, unvorstellbar. Aber es passiert hier, auch am Münchner Schlachthof, inmitten dieser Stadt, die sich Weltstadt mit Herz nennt.

Für viele Menschen ist ein Tier weit weniger wert als eine Sache. Das neue Smartphone wird gehegt und gepflegt, wehe es fällt herunter und geht kaputt. Aber ein Tier? Das ist ja nur ein Tier – ein Nutztier. Dieser vom Mensch erfundene Begriff soll das Töten rechtfertigen und degradiert ein Lebewesen zu einem Gegenstand, den er gebrauchen kann. Nur dass Gegenstände oft genug besser behandelt werden als Tiere.

Die Fleischindustrie tötet nicht nur Abermilliarden von Tieren, sondern unseren Planeten gleich mit dazu. Ein Kollateralschaden halt – wie im Krieg. Und wie im Krieg wird er wissentlich in Kauf genommen – von der Fleischindustrie und der Politik. Der Ruf nach artgerechter Tierhaltung ist nichts weiter als ein erbärmlicher Versuch, das Gewissen zu beruhigen – kein Bauer oder Fleischkonsument streichelt ein Tier zu Tode. Die sogenannte artgerechte Tierhaltung ist nichts anderes als eine artgerechte Gefangenschaft bis zum gewaltsamen Tod durch Menschenhand.

Es grenzt nicht nur an Irrsinn, sondern es ist Irrsinn: Auf der einen Seite gibt es unzählige Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind – womit wiederum Zoos die Gefangenschaft von Tieren rechtfertigen – und andererseits werden bestimmte Tiere vom Menschen wie am Fließband produziert und durch die damit verbundene Futtermittelindustrie Lebensraum bedrohter Arten zerstört.

Kein Tierleid ist ethisch vertretbar. Es gibt gibt genügend Möglichkeiten, sich tierleidfrei warm zu halten und ausreichend tierleidfreie Nahrungsmittel. Diese Aufzählung lässt sich weiter fortsetzen, wenn es darum geht, Tiere nicht für den Menschen leiden zu lassen.

Denn das Leid der Tiere ist ein Fakt und jeder von uns hat die Macht und mittlerweile auch die Pflicht, etwas zu verändern. Das Sterben dieses Planeten, der unser aller Grundlage ist, ist ebenso ein Fakt – die Massentierhaltung, welche die Natur zerstört, unvorstellbare Ressourcen verbraucht und auch für den Hunger in den ärmeren Ländern verantwortlich ist, ist keine Einbildung von ein paar verrückten Veganern, sondern mittlerweile eine anerkannte Tatsache.

Jeder Einzelne von uns kann ein Licht für die Tiere sein, das die Dunkelheit erhellt. Jeder Einzelne trägt selbst die Verantwortung, nicht nur Politiker oder Konzerne. Und jeder Einzelne von uns entscheidet über Leben und Tod jener Mitbewohner dieses Planeten, die schon lange vor uns da waren und das gleiche naturgegebene Recht auf Leben haben wie wir Menschen.