Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold… ???

Von Ulrich Dittmann

Siehe hierzu: https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/nach-offenburger-pruegelattacke-rentner-detlef-braucht-magensonde-63611856.bild.html

Schauen Sie sich das mal an Frau Merkel, was Sie unter Verfassungsbruch mit der unkontrollierten Grenzöffnung 2015 angerichtet haben. Schämen Sie sich Merkel – und Ihre Lakaien der CDU/CSU/SPD/LINKE/GRÜNE/FDP-Fraktion dazu. Schämen Sie sich ganz gewaltig.

Ein Staatsoberhaupt, welches sein Volk nicht liebt, für selbiges nicht kämpft und sein Wohl nicht im Sinn hat, ist weniger wert als ein Pferdeapfel” Friedrich II. von Preußen zu Voltaire. So ist es.

Doch “All world first – Germany last” lautet die Maxime unserer erbärmlichen Politikerclique der Establishment- Parteien. Aber das alles wird sich leider nicht ändern, solange der naiv-brave Michl-Bürger, knechtselig und obrigkeitshörig und wie in Trance , die o.a. Establishment-Parteien wählt – egal wie feste man ihm in den Hintern tritt.

Und Michl wird auch weiter mit Refugees-Welcome-Freudenjauchzern all die “schutzbedürftigen Geflüchteten” (so ist die z.Zt. aktuelle politisch korrekte Titulierung) begrüßen, denn „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“ – wissen wir ja vom “SPD-Martin” (Martin Schulz)

Siehe: https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Was-die-Fluechtlinge-uns-bringen-ist-wertvoller-als-Gold-_arid,198565.html

Mehr siehe auch: Leben in Deutschland – wer HEUTE seine Augen nicht gebraucht, um zu sehen, der wird sie MORGEN gebrauchen müssen, um zu weinen.“

Ulrich Dittmann / 02.08.2019

Siehe auch: Die jüngsten Fälle über Migranten-Gewalt, welche von unseren regierungstreuen Medien meist unter den Teppich gekehrt werden: „Politikversagen – Die systemkritische Presseschau“

Klimawandel? Fachzeitschrift „Nature“: Stehen wir vor einer neuen Kaltzeit?

Gerade in diesem sehr schönen Sommer überschlagen sich die Klimahysteriker ob des kommenden Weltuntergangs. Weil es zu heiß, zu trocken wird? Oder aber zu kalt?

Dass das Klima auf unserer Erde einem ständigen Wandel unterliegt, ist eine Gesetzmäßigkeit, die schon vielfach zu schlimmen Katastrophen in der Menschheitsgeschichte geführt hat.

Beteten die Generationen vor uns zu ihren Göttern und boten ihnen reichlich Opfer dar, um das Unheil abzuwenden, haben sich jetzt Klimagötter aus Fleisch und Blut erhoben, um mit halbgewalkten Fakten und gewagten Hypothesen der Menschheit einzureden, dass der Klimawandel von Menschen gemacht sei. Dass mit den Opfergaben funktioniert auch, nur dieses Mal nennt es sich Steuer oder EEG, mittels dessen eine ganze Industrie daran gut verdient.

Damit könnte vielleicht bald Schluss sein. Es mehren sich die Stimmen aus der Forschung, aus der seriösen Forschung, die handfeste andere Fakten bringen für den Klimawandel. Die Zyklen der Sonne, andere große Planeten, die Schieflage der Erdachse u. a. würden unser Klima maßgeblich beeinflussen. So publiziert in Nature, der renommiertesten wissenschaftlichen Fachzeitschrift der Welt.

Demnach könnten wir bald auf eine neue Kaltzeit zusteuern. Vergleichbar mit jener Periode zwischen 1645 und 1715, in der Mitteleuropa regelrecht einfror.

Ob diese Aussicht die Gretas dieser Welt in ihrem Eifer bremsen wird? Wohl kaum!

Quelle: compact-online.de

Greta Thunberg ruft zum Generalstreik in Schweden auf und eine deutsche Bank will mitmachen

Droht am 27. September in Schweden der Zusammenbruch des öffentlichen Lebens? Wenn es nach Greta Thunberg geht, könnte das durchaus der Fall sein. Denn die 16-Jährige hat zum Generalstreik aufgerufen. Thunberg hat einen offenen Brief an schwedische Medien geschickt. Es heißt darin: „An alle Erwachsenen in Schweden: Streikt am 27. September.“

Ähnliche Streik-Bestrebungen gibt es allerdings auch für Deutschland. Der deutsche Ableger der Fridays-For-Future Bewegung will am 20. September „alle Generationen“ zu einem Klimastreik bewegen. Der Tag soll Auftakt für eine Aktionswoche werden, die bis zum von Greta Thunberg angepeilten Streikdatum des 27. September reicht. Und auch aus der Wirtschaft gibt es Unterstützung: Die auf Nachhaltigkeit ausgelegte GLS Bank ruft für den 20. September ebenfalls zum globalen Klimastreik auf.

Quelle: merkur.de