Tierschutz-Nachrichten

Brutale Sterilisierung von Stadttauben in Brüssel ohne Betäubung

Bereits schon seit mehreren Jahren werden in Brüssel Stadttauben OHNE BETÄUBUNG AUF BRUTALSTE WEISE sterilisiert. Tierschützerin Hannelore Huber schreibt hierzu:

Wie eiskalt und abgestumpft müssen „Mediziner/Veterinäre“ sein, friedlichen, absolut wehrlosen Tieren so etwas unfassbar schmerzhaftes, ja Grausames anzutun! Das auch noch, wie zu sehen ist, vollkommen empathielos und grob, reihenweise, als wären es irgendwelche Gegenstände, ohne jegliche Desinfektion, mit GUMMIRINGEN übelst und garantiert schmerzhaft an Füßen und Flügeln fixiert.

Würde es diese Leute stören, wenn die grausam malträtierten Tauben schreien könnten? Wollen diese „Mediziner/ Veterinäre“ und für diese Barbarei Verantwortlichen etwa erklären, dass die Tauben keine HÖLLENQUALEN erleiden und nach dieser abscheulichen „Operation“ nicht absolut traumatisiert und von Schmerzen regelrecht paralysiert und verängstigt sind???

Es ist unglaublich, mit welcher Grobheit in den tiefen, offenen Wunden der nicht betäubten Tiere herum gebohrt und herumgestochert wird und Eileiter oder was auch immer einfach herausgezerrt und gerissen werden. Dass vorher schon die Federn an der erforderlichen Stelle einfach heraus gerupft wurden ist bei dieser unerhört qualvollen Prozedur, die mit größter Ignoranz vonstatten geht, noch der „harmloseste“ Teil dieser eindeutig bewussten, widerwärtigen Tierquälerei!

WIE ist es möglich, dass so etwas in Belgien ohne jeglichen Widerspruch ganz offensichtlich erlaubt ist!! WARUM wird nicht endlich etwas gegen die Taubenzüchter unternommen, den Verursachern der Probleme, die den Tieren ebenfalls Qualen und abartige „sportliche“ Höchstleistungen abverlangen.

Die Loser, das sind in der Regel 50% der Tiere bei einem Auflass, bleiben ohnehin auf der Strecke und müssen meistens elendig verrecken. Einige wenige von diesen schaffen es und schließen sich Stadttaubenpopulationen an, was diese allerdings auch nicht lange überleben, denn das „Leben“ auf der Straße ohne artgerechtes Futter, birgt den frühen Tod durch Hunger und Krankheit ohnehin in sich. Wenn die armen Tauben nicht vorher auch noch diese „Sonderbehandlung“ wie in dem Video zu sehen, „ertragen“ dürfen!!!

Von den Tauben, denen die Züchter auch lebendig den Kopf abreißen, weil diese nicht deren höchst seltsamen Vorstellungen entsprechen, ganz zu schweigen. Selbst Siegertauben leben nicht länger als maximal 5 bis 7 Jahre. Dann sind diese unnötige Fresser und werden entsorgt.

Der sogenannte „Taubensport‘“ gehört mit zu den perversesten, tierquälerischsten „Sportarten“ die unverzüglich EU-weit VERBOTEN werden müssten. Welch ein Hohn so etwas „Sport“ zu nennen, denn die Züchter selbst leisten GAR NICHTS außer Siegerprämien zu kassieren, das ist ja das WICHTIGSTE an dieser ganzen widerlichen Züchterei!

Nur wegen dieser höchst fragwürdigen, ebenfalls abartigen Taubenzucht, müssen dann die Verlierer dieses Wahnsinns derartige HORROR-TORTUREN, wie in dem Video zu sehen, ertragen, die eine große Zahl mit Sicherheit nicht überlebt!

WAS geschieht mit den gequälten Tauben und deren tiefen offenen Wunden anschließend? Überlässt man sie schwerst misshandelt und unter großen Schmerzen einfach ihrem Schicksal??? Erhalten sie wenigstens nach diesem Martyrium etwas gegen die mörderischen Schmerzen? Vermutlich nicht einmal das! Ist bisher noch niemand auf die Idee gekommen, dass diese Misshandlung den Tauben unvorstellbare Schmerzen und Qualen zufügen, die diese womöglich auch noch bis an ihr Lebensende haben werden! Sind doch nur Tauben!

Die armen Tiere können sich ja nicht äußern und müssen sich, so sie diese Qualen überleben, wiederum dem grausamen Überlebenskampf in der Stadt stellen, der sie zwingt, sich trotz Schmerzen, egal wie zu bewegen und jederzeit zur Flucht bereit zu sein, wenn sie sich um lächerliche Abfälle balgen müssen.

Es scheint alles kein Problem zu sein, wenn Menschen Tiere misshandeln, weil ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll (wie nicht nur die betäubungslose Ferkelkastration ebenfalls seit Jahrzehnten beweist) Ich habe keine Worte dafür, wie abartig ich dieses rohe, barbarische, unbarmherzige „Behandeln“ von fühlenden Lebewesen finde!

5.000 Puten verbrennen qualvoll bei Feuer auf Bauernhof

Es sind grausame Szenen, die sich in der Nacht zu Dienstag (30.07.2019) in Baden-Württemberg abgespielt haben. Bei einem Großfeuer sind 5.000 Puten verendet. Der komplette Stall auf einem Bauernhof ging in Flammen auf. …

Quelle: msn.com

Die Festung: Wie sich die Regierenden für die Folgen ihrer Politik rüsten

Von Ramin Peymani auf Liberale Warte

Selten war ein Vorhaben von größerer Symbolkraft als die Ankündigung, die Vorderseite des Berliner Reichstags durch einen zehn Meter breiten und zweieinhalb Meter tiefen Graben befestigen zu lassen. Auch ein mehrere Meter hoher Sperrzaun ist vorgesehen. Und die Kontrolle der Besucher soll künftig in einer Sicherheitszone mit einem 50 Meter breiten Schutzring stattfinden.

Satte 150 Millionen Euro sind für das Projekt eingeplant. Ob die Mittel unter Rüstungsausgaben verbucht werden, ist fraglich. Sicher dürfte hingegen sein, dass Deutschlands Steuerzahler mit einer deftigen Kostenüberschreitung rechnen müssen. Und auch der Zeitplan ist kaum einzuhalten. Schon 2023 soll das Abwehrbollwerk stehen, obwohl es bisher offenbar nicht einmal einen konkreten Bebauungsplan gibt.

Der Berufspolitik läuft die Zeit davon. Zu groß ist die Angst, Opfer der selbst herbeigeführten Spaltung der Gesellschaft zu werden. Die Politik der vergangenen Jahre – allen voran die irrgeleitete Migrationspolitik – fordert schon heute ihren Tribut. Und während der als „Feind“ ausgemachte politische Gegner derzeit noch rechts verortet wird, ist es nur eine Frage der Zeit, bis linke Extremisten in ihren Verteilungskämpfen den Reichstag ins Visier nehmen und religiöse Eiferer den säkularen Staat an dessen Wurzel packen.

Schnell müssen die Befestigungsanlagen errichtet werden, denn der wirtschaftliche Abschwung wirft seine Schatten voraus. Bürger, die ihre Volksvertreter schon in Zeiten des Wohlstands nicht schätzen, könnten zum Äußersten entschlossen sein, wenn ihnen erst einmal alles genommen worden ist. Das spüren auch die Regierenden, so sehr sie sich ansonsten von ihren Wählern abschotten.

30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer stehen wir an nahezu gleicher Stelle erneut vor der Errichtung eines Sperrzauns gegen die eigenen Bürger. Diesmal soll er aber nicht Millionen am Fliehen hindern, sondern Millionen daran hindern, sich jene vorzuknöpfen, die ihnen vom Inneren der Festung aus das Leben jeden Tag schwerer machen. Und während uns die Berufspolitik immer wieder kluge Ratschläge gibt, wenn wir uns um unsere eigene Sicherheit sorgen, verschanzt sie sich in einem Hochsicherheitstrakt. Angst ist dabei nur für den Normalbürger kein guter Ratgeber.

Wo Angela Merkel Blockflötenklänge empfiehlt und andere Verantwortliche wahlweise zum Armlängenabstand oder zum Alarmglöckchen an der Handtasche raten, greift die Kaste der Volksvertreter in eigener Sache zur Sicherheit lieber tief in die verteidigungspolitische Schublade.

Es ist noch nicht abzusehen, ob der Graben, der uns als ästhetisches Objekt schmackhaft gemacht werden soll, irgendwann in anderer Funktion genutzt werden könnte. Breit genug für militärisches Gerät ist er allemal.

Da ist die Tatsache, dass die Ausstattung der Bundeswehr derzeit wenig wehrhaft anmutet, ein schwacher Trost. Doch ganz gleich, wie kunstvoll, bunt und einladend auch der geplante unterirdische Tunnel zur vollüberwachten Kanalisierung der Besucherströme gestaltet werden wird, geht von der „Festung Bundestag“ ein fatales Signal aus.

Während die Regierenden uns ihre Ideologie der offenen Grenzen aufzwingen, von deren Scheitern nicht nur Kriminalitätsstatistiken, sondern auch Frauenschutzzonen, Betonblöcke und Messerverbote zeugen, verbarrikadieren sie sich selbst in ihrem Führungsbunker und leugnen dabei nicht einmal, dass es die Angst vor dem Terror ist, die sie antreibt.

Wo man seit mehr als 100 Jahren mit dem Leitspruch „Dem deutschen Volke“ begrüßt wird und bis vor zehn Jahren ziemlich unbehelligt eintreten konnte, ist man als Bürger dieses Landes inzwischen eine potentielle Bedrohung.

Nichts könnte die Kluft zwischen Regierenden und Regierten deutlicher dokumentieren als der Rückfall ins Mittelalter mit Zwingburgen, in denen die Burgherren Schutz vor der Bevölkerung suchen. Es ist die Bankrotterklärung einer „politischen Elite“, die derart fern von den Bürgern lebt, dass sie diese nicht mehr als Verleiher einer zeitlich begrenzten politischen Macht sieht, denen sie Rechenschaft schuldet, sondern als Gefahr, gegen die sie sich wappnet. Befestigt wie eine Burg, wird der Reichstag zum Sinnbild für die Machtlosigkeit des auf Abstand gehaltenen Souveräns.

Auch Charles Krüger äussert sich in seinem nachfolgenden Video (4 Minuten) über dieses Vorhaben: „Kein Scherz: Der Bundestag soll einen Burggraben bekommen!“