Tierschutz geht uns alle an!!!

Brutale Tierquälerei: Mann erschlägt Hund mit Hammer

Qualvoll musste ein Hund in Großbritannien sterben. Der Besitzer des Vierbeiners erschlug das Tier mit einem Hammer und strangulierte ihn mit einer Wäscheleine. Danach warf er ihn in einen Fluss. Nun wurde ihm der Prozess gemacht: Nur 18 Wochen Haft und weil er die Tierquälerei gestanden hat, wurde die Strafe in ein Jahr Bewährung umgewandelt. Zusätzlich darf er lebenslang keine Tiere mehr halten und muss die Gerichtskosten in Höhe von 1.000 Pfund zahlen.

Quelle: news.de

Unfassbare Zustände bei einer Kleintierhaltung

Von Respektiere e.V.

Zuerst wollten wir den Angaben von AnrainerInnen nicht wirklich Glauben schenken, aber eine folgende Inspektion sollte uns eines Besseren belehren: es ist wirklich kaum zu glauben, was sich da im oberösterreichischen Innviertel, hart an der Grenze zu Bayern, vor unseren Augen auftat – eine Kleintierhaltung, hier in Form von verschiedensten Rassehühnern, der übelsten Art und Weise!

Zwei Dutzend und mehr von den Elementen zernagte Käfige sind da aufgetürmt, halb verfallen und immer wieder notdürftig instand gesetzt, wo die armen Vögel ein gar tristes Leben fristen. Mittelalterlich anmutende Gefängnisreihen umgeben von grüner Natur. Eingesperrt in der Hölle, als ‚Strafverschärfung‘ aber das Paradies vor Augen.

Obwohl Käfighaltung für Hühner in Österreich – als eines von nur zwei Ländern (Schweiz) weltweit übrigens!!! – verboten ist, werden die Armen hier wie selbstverständlich in Baracken gepfercht, und dass wohl schon seit langer Zeit hinweg. Warum sich bisher nicht mehr Stimmen gegen diese furchtbare Tierhaltung erhoben haben, bleibt allerdings ein kleines Rätsel; mitten im Ort, direkt an das Einrichtungshaus angebaut, gegenüber ein großer Spar-Markt; KundInnenverkehr, dem allerdings die Katastrophe bisher entgangen – oder, schlimmer noch, vielleicht unberührt geblieben ist.

Jedenfalls, so kann und darf man keine Tiere halten, nicht im 3. Jahrtausend. Es gibt nicht einmal Einstreu, der Boden jeweils mit einer dicken Schicht getrockneter Fäkalien bedeckt, manche der Bodenplatten durch Nässe und Elemente verformt, durchhängend, sodass die unteren Häftlinge in gebückter Stellung vegetieren müssen, die oberen sich in die Ecken drängen, weil sie bei jedem Schritt zur Mitte hin absacken würden.

Es gibt nicht einmal in allen Käfigen Wasser, aber wenn, dann ist dies immer grün, von Algen durchwandert, oder braun vom Dreck verfärbt. Nahrung ist in Form von vergammeltem Gemüse ansatzweise vorhanden, doch wenn auch diese vor den Stallungen gelagerten Karotten noch gefüttert werden sollen, und darüber hegen wir keinen Zweifel (auch wenn es die Verantwortlichen jetzt verneinen werden), dann ist die Katastrophe perfekt.

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